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Aktien New York: Dow im Minus - Nasdaq 100 peilt Rekordhoch an

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NEW YORK (dpa-AFX) - Ohne klare Richtung sind die US-Aktienmärkte in die neue Börsenwoche gestartet. Während sich die Standardwerte an der Wall Street mehrheitlich im Minus bewegten, setzten die Technologietitel an der Nasdaq ihre jüngste Bergfahrt fort. Im Anlegerfokus stehen die für Mittwoch avisierten geldpolitischen Kommentare und Beschlüsse der US-Notenbank. Nach Einschätzung der meisten Analysten wird die Fed trotz eines zuletzt starken Anstiegs der Inflation an ihrer extrem lockeren Geldpolitik festhalten.

Der Dow Jones Industrial <US2605661048> notierte am Montag im Handelsverlauf 0,76 Prozent tiefer bei 34 218,16 Punkten. Der den breiten Markt abbildende S&P 500 <US78378X1072> sank um 0,28 Prozent auf 4235,75 Zähler. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> ging es hingegen um 0,49 Prozent auf 14 066,81 Punkte nach oben. Damit nähert er sich dem bisherigen Rekordhoch von Ende April bei 14 073 Zählern.

Für Schlagzeilen sorgte am Montag wieder einmal ein Corona-Impfstoff, dieses Mal der noch nicht zugelassene von Novavax <US6700021040>. Das Biotech-Unternehmen teilte mit, der eigene Wirkstoff habe sich in Tests hochwirksam gezeigt auch gegen Mutationen des Virus. Den Angaben zufolge soll es zu 90 Prozent vor allen Symptomen schützen, und zu 100 Prozent vor schweren Verläufen. Die Anleger ließ das jedoch relativ kalt: Die Novavax-Aktien sanken zuletzt um 0,1 Prozent.

Auch die Anteilscheine der populären Corona-Impfstoffhersteller Biontech <US09075V1026> und Moderna <US60770K1079> mussten Federn lassen. So fielen Biontech um mehr als 6 Prozent, Moderna-Papiere büßten 5,7 Prozent ein.

Bei der Oatly-Aktie <US67421J1088> rückten nach dem erfolgreichen Börsengang erste Analysteneinschätzungen ins Blickfeld. Nach einer Rally in den ersten Tagen vom 17-Dollar-Ausgabepreis bis auf 28,73 Dollar am Freitag gehen viele Experten nun mit einem neutralen Votum an den Haferdrink-Hersteller heran, darunter renommierte Häuser wie JPMorgan <US46625H1005> oder Morgan Stanley <US6174464486>. Die Papiere sackten aufgrund von Gewinnmitnahmen um 8,0 Prozent ab.

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