Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 48 Minute
  • DAX

    15.724,45
    +32,32 (+0,21%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.158,80
    +13,90 (+0,34%)
     
  • Dow Jones 30

    34.965,14
    +172,47 (+0,50%)
     
  • Gold

    1.812,70
    -1,80 (-0,10%)
     
  • EUR/USD

    1,1840
    -0,0003 (-0,02%)
     
  • BTC-EUR

    31.972,06
    -1.350,15 (-4,05%)
     
  • CMC Crypto 200

    940,30
    -35,60 (-3,65%)
     
  • Öl (Brent)

    68,19
    +0,04 (+0,06%)
     
  • MDAX

    35.621,70
    +136,15 (+0,38%)
     
  • TecDAX

    3.812,56
    +50,68 (+1,35%)
     
  • SDAX

    16.616,75
    +8,16 (+0,05%)
     
  • Nikkei 225

    27.728,12
    +144,04 (+0,52%)
     
  • FTSE 100

    7.113,98
    -9,88 (-0,14%)
     
  • CAC 40

    6.772,06
    +25,83 (+0,38%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.806,84
    +26,31 (+0,18%)
     

Laschet: Unwetterkatastrophe erfordert finanzielle Kraftanstrengung

·Lesedauer: 1 Min.

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat ein mehrstufiges Hilfsprogramm für die Opfer der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen angekündigt. "Wir werden große finanzielle Kraftanstrengungen brauchen", sagte Laschet am Freitag nach einer Sondersitzung des Landeskabinetts. Die bisher für Soforthilfen bei Starkregenereignissen zu Verfügung stehenden Mittel würden "bei weitem nicht ausreichen".

Das Land werde den Menschen, die nach der Regenkatastrophe "ohne alles auf der Straße stehen", schnell helfen, sagte Laschet. Daneben seien Hilfen für Härtefälle bei Privatleuten und Unternehmen nötig. Für die Kommunen seien Strukturhilfen für beschädigte Straßen und Anlagen nötig. Gespräche über eine Beteiligung des Bundes liefen bereits. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe ihn angerufen und Hilfe zugesagt, Finanzminister Olaf Scholz (SPD) ebenso. Das sei ein wichtiges Signal, sagte Laschet.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.