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Devisen: Euro legt zum US-Dollar etwas weiter zu

NEW YORK (dpa-AFX) -Der Euro EU0009652759 hat zu Wochenbeginn seine jüngsten Gewinne leicht ausgebaut. Die Gemeinschaftswährung notierte am Montag im New Yorker Handel zuletzt bei 1,0775 US-Dollar, nachdem sie sich zuvor zeitweise wieder der Marke von 1,08 Dollar genähert hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0776 (Freitag: 1,0744) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,9279 (0,9307) Euro gekostet.

Konjunkturdaten aus der Eurozone zeichneten ein freundliches Bild. So hatte sich die Unternehmensstimmung im gemeinsamen Währungsraum im April weiter verbessert. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global stieg einer zweiten Umfragerunde zufolge auf den höchsten Stand seit Mai 2023 und liegt so weiter über der wichtigen 50-Punkte-Marke, die wirtschaftliche Schrumpfung von Wachstum trennt. "Triebfeder war im April der beschleunigte Aufschwung im Servicesektor", kommentierte S&P.

In den USA hatte die zuletzt etwas schwächere Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt die Spekulation auf sinkende Zinsen in den Vereinigten Staaten verstärkt. Am Markt hieß es, etliche Investoren gingen nun von einer ersten Zinssenkung der US-Notenbank Fed im September statt wie bisher im November aus. Der Präsident der regionalen Notenbank von Richmond, Thomas Barkin, sagte am Montag, die Auswirkungen hoher Zinsen schlügen erst noch auf die Wirtschaft durch. Das Fed-Mitglied geht davon aus, dass sich die Inflation in Richtung des von der Notenbank vorgegebenen Ziels von zwei Prozent abkühlen wird.