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WM-tauglich: Beamer im Test

Sandra Alter
·Freiberufliche Journalistin
(Bild: gettyimages)
(Bild: gettyimages)

Sie wollen mit vielen Freunden die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft gucken? Dann ist ein Beamer eine gute Wahl. Stiftung Warentest hat für ihr Verbrauchermagazin test 15 Videoprojektoren einem umfangenden Technik-Check unterzogen. Lesen Sie hier, mit welchen Geräten Sie für die WM bestens gerüstet sind.

Am 17. Juni werden bei Fußballfans werden hierzulande die Herzen noch ein bisschen höher schlagen, als zum Start der WM am 14. Juni. Denn dann wird die deutsche Nationalmannschaft von Jogi Löw ihr Auftaktspiel gegen Mexiko absolvieren.

Mancher lädt dann Freunde und Bekannte zum privaten Public Viewing ein. Und richtig Stimmung kommt dann auf, wenn das Spielgeschehen per Beamer im Großformat auf eine Leinwand übertragen wird.

Pünktlich zur Weltmeisterschaft 2018 hat Stiftung Warentest aktuell erhältliche Videoprojektoren auf Ihre Qualitäten untersucht. Im Test mussten drei Geräte für die Kurzdistanz und zwölf, die wie üblich auf Langdistanz projizieren, zeigen, was sie können. Preislich liegen die getesteten Modelle zwischen 430 Euro und 2.900 Euro.

Und die gute Nachricht gleich vorweg: Die günstigsten Geräte für Langdistanz liefern „gute“ Bildqualität. So platzierte sich der Viewsonic PJD7720HD, der durchschnittlich zum Preis von 430 Euro zu haben ist, mit der Note 2,4 auf dem sechsten Platz im aktuellen Test. Der ist ein echtes „Schnäppchen“ meint Stiftung Warentest.

Das mit 525 Euro nächst teurere Modell, der Acer H6521BD, lieferte laut Test ebenfalls „gute“ Bildqualität und platzierte sich mit einer Zehntelnote Abstand im Gesamturteil hinter dem Viewsonic.

Die Testsieger

Acer schaffte es mit einem Schwestermodell auch aufs Siegertreppchen. Der P5530 (790 Euro, Note 2,3) holte sich den dritten Platz im Test. Den ersten und den zweiten Platz belegen jeweils mit der Note 2,2 zwei Videoprojektoren von Epson. Der EH-TW5400 für 735 Euro und das Schwestermodell EH-TW5650 für 920 Euro holten sich den Testsieg, wobei das teurere Modell mit etwas besserer Bildqualität glänzte.

Das mit 2.900 Euro teuerste Modell im Test kommt von Sony. Allerdings konnte der VPL-PHZ10 die Prüfer nicht überzeugen. Zwar lieferte er „gute“ Bildqualität, verbraucht aber zu viel Strom und kam in der Gesamtwertung nur auf ein „Ausreichend“ und schneidet damit von allen Geräten am schlechtesten ab.

Die drei Kurzdistanz-Beamer, die nah an der Wand aufgestellt werden können, schnitten alle drei mit „Befriedigend“ ab. Den Testsieg holte der BenQ TH671ST für 660 Euro, Note 2,6. Und auch in dieser Kategorie schnitt das mit 2.850 Euro teuerste Gerät, der Epson EH-LS100, mit der Gesamtnote 3,5 am schlechtesten ab.

Ein Manko haben laut Stiftung Warentest allerdings alle: Bei hellem Sonnenschein können sie kein kontrastreiches Bild auf die Leinwand bringen. „Da hilft nur, den Raum abzudunkeln. Draußen klappt das Public Viewing am besten bei den Abendspielen“, so die Experten.

Erfreuliches Fazit: Wer einen guten Beamer will, darf günstig kaufen.

Den vollständigen Testbericht von Stiftung Warentest zum Thema „Beamer” finden Sie hier (kostenpflichtig).

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