Deutsche Märkte schließen in 34 Minuten

SAP SE (SAP.DE)

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
Zur Watchlist hinzufügen
104,84-0,02 (-0,02%)
Ab 4:41PM MEZ. Markt geöffnet.
Vollbild
Kurs Vortag104,86
Öffnen105,50
Gebot104,84 x 76700
Briefkurs104,86 x 56500
Tagesspanne104,54 - 106,06
52-Wochen-Spanne82,13 - 143,32
Volumen1.446.503
Durchschn. Volumen4.175.758
Marktkap.125,142B
Beta (5 J., monatlich)0,92
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)25,61
EPS (roll. Hochrechn.)4,09
Gewinndatum29. Jan. 2021
Erwartete Dividende & Rendite1,58 (1,51%)
Ex-Dividendendatum22. Mai 2020
1-Jahres-KurszielN/A
  • DGAP

    SAP SE: SAP veröffentlicht vorläufige Ergebnisse für das vierte Quartal 2020 sowie Ausblick für 2021

    SAP SE / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Prognose SAP SE: SAP veröffentlicht vorläufige Ergebnisse für das vierte Quartal 2020 sowie Ausblick für 2021 14.01.2021 / 23:35 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. SAP veröffentlicht starke vorläufige Ergebnisse für das vierte Quartal und Gesamtjahr 2020 Erlöse übertreffen angepassten Ausblick für 2020, Gewinn erreicht oberes Ende Herausragende Entwicklung des Cashflows Viertes Quartal Clouderlöse (IFRS) steigen um 8 %; Clouderlöse (Non-IFRS) steigen währungsbereinigt um 13 % Current Cloud Backlog steigt währungsbereinigt um 14 % Softwarelizenzerlöse (IFRS) sinken um 15 %; Softwarelizenzerlöse (Non-IFRS) sinken währungsbereinigt um 11 % Cloud- und Softwareerlöse (IFRS) sinken um 4 %; Cloud- und Softwareerlöse (Non-IFRS) steigen währungsbereinigt um 1 % Betriebsergebnis (IFRS) steigt um 26 %; Betriebsergebnis (Non-IFRS) steigt währungsbereinigt um 3 % Operative Marge (IFRS) steigt um 9,1 Prozentpunkte; operative Marge (Non-IFRS) steigt währungsbereinigt um 1,5 Prozentpunkte Gesamtjahr Betriebsergebnis (Non-IFRS) erreicht oberes Ende des angepassten Ausblicks Operativer Cashflow wird voraussichtlich rund 7,0 Mrd. € betragen und sich im Jahresvergleich etwa verdoppeln; Free Cashflow wird voraussichtlich rund 5,9 Mrd. € betragen; der angehobene Ausblick wird damit deutlich übertroffen Ausblick für 2021 spiegelt beschleunigten Umstieg in die Cloud wider Aktuelle Informationen zur Geschäftsentwicklung im vierten Quartal Die SAP SE hat heute nach einer ersten Durchsicht der Ergebnisse für das vierte Quartal 2020 die vorläufigen Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2020 (1. Januar - 31. Dezember) veröffentlicht. Aufgrund der Vorläufigkeit dieser Veröffentlichung sind alle Zahlen für 2020 Näherungswerte. Die Geschäftsentwicklung der SAP verbesserte sich im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal, obwohl die Corona-Krise andauerte und in manchen Regionen das öffentliche und wirtschaftliche Leben erneut eingeschränkt wurde. Die Clouderlöse wurden im vierten Quartal weiterhin durch geringere volumenabhängige Transaktionsumsätze, vor allem SAP-Concur-Erlöse aus Geschäftsreisen, beeinflusst. Da aber weiterhin eine hohe Nachfrage nach E-Commerce, der SAP Business Technology Platform und Qualtrics-Lösungen bestand und die SAP sich mehrere Male gegenüber den Wettbewerbern durchsetzte - besonders mit SAP-SuccessFactors-Lösungen für das Human Experience Management -, konnte die SAP im Cloudgeschäft einen eindrucksvollen Schlusspunkt für das Jahr setzen. Auch stieß das neue ganzheitliche SAP-Angebot für die Neuausrichtung von Unternehmen bei Pilotkunden auf hohe Akzeptanz, was zu den Ergebnissen im Cloudgeschäft im vierten Quartal beitrug. Sowohl in Nordamerika als auch in Europa entwickelten sich der Cloud-Auftragseingang und die Softwarelizenzerlöse vor allem aufgrund einer starken Nachfrage nach SAP-Lösungen für die digitale Logistikkette besser als erwartet. Auch setzte sich die SAP mit ERP-Lösungen mehrere Male deutlich gegenüber den Wettbewerbern durch. Während der Corona-Krise betreut die SAP ihre Kunden mit einer Strategie, die einen integrierten virtuellen Vertrieb und Remote-Implementierungen ermöglicht, auch weiterhin wirkungsvoll. Die SAP übt bei der Einstellung neuer Mitarbeiter und bei den kurzfristig anpassbaren Ausgaben weiterhin Kostendisziplin und nutzt gleichzeitig Einsparmöglichkeiten wie beispielsweise weniger Geschäftsreisen, geringere Gebäudekosten und virtuelle Veranstaltungen. Zusammen mit der starken Umsatzentwicklung führten diese Maßnahmen trotz des schwierigen makroökonomischen Umfelds zu einem höheren Betriebsergebnis (IFRS und Non-IFRS, währungsbereinigt) und einer höheren operativen Marge. Finanzielle Ergebnisse - Viertes Quartal und Gesamtjahr Im vierten Quartal stieg der Current Cloud Backlog um 7 % auf 7,15 Mrd. € (währungsbereinigt um 14 %). Die Clouderlöse erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 8 % auf 2,04 Mrd. € (IFRS) beziehungsweise um 7 % auf 2,04 Mrd. € (Non-IFRS) und um 13 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Die Softwarelizenzerlöse sanken um 15 % im Vergleich zum Vorjahr auf 1,70 Mrd. € (IFRS und Non-IFRS) und um 11 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Die Cloud- und Softwareerlöse sanken um 4 % im Vergleich zum Vorjahr auf 6,58 Mrd. € (IFRS und Non-IFRS) und stiegen um 1 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Die Umsatzerlöse verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 6 % auf 7,54 Mrd. € (IFRS und Non-IFRS) und um 2 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Der Anteil der besser planbaren Umsätze an den gesamten Umsatzerlösen stieg im vierten Quartal um rund 4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf rund 65 %. Das Betriebsergebnis (IFRS) und die operative Marge (IFRS) wurden im vierten Quartal durch geringere Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütungsprogramme als im Vorjahreszeitraum positiv beeinflusst. Das Betriebsergebnis erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 26 % auf 2,65 Mrd. € (IFRS) beziehungsweise verringerte sich um 3 % auf 2,77 Mrd. € (Non-IFRS) und erhöhte sich um 3 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Die operative Marge erhöhte sich um 9,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 35,2 % (IFRS) beziehungsweise um 1,4 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 36,7 % (Non-IFRS) und um 1,5 Prozentpunkte auf 36,8 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Der operative Cashflow wird im Gesamtjahr voraussichtlich rund 7,0 Mrd. € betragen. Er wird sich damit im Jahresvergleich etwa verdoppeln und deutlich über dem angehobenen Ausblick von rund 6,0 Mrd. € liegen. Der Free Cashflow wird im Gesamtjahr voraussichtlich rund 5,9 Mrd. € betragen und damit deutlich über dem angehobenen Ausblick von über 4,5 Mrd. € liegen. Der Cashflow wurde durch geringere Steuer- und Restrukturierungszahlungen und ein erfolgreiches Working Capital Management positiv beeinflusst. Ausblick Die SAP gibt den folgenden Ausblick für das Gesamtjahr 2021, der die solide Wachstumsdynamik und die bestmögliche Schätzung der SAP hinsichtlich des Zeitpunkts und der Geschwindigkeit einer Erholung von der Corona-Krise widerspiegelt. Dieser Ausblick geht davon aus, dass die Corona-Krise langsam abklingen wird, während weltweit Impfprogramme anlaufen, sodass sich die Nachfrage im zweiten Halbjahr 2021 allmählich verbessert. Die SAP erwartet, dass die Clouderlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 9,1 Mrd. € und 9,5 Mrd. € liegen werden (2020: 8,09 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von 13 % bis 18 %. Die SAP erwartet, dass die Cloud- und Softwareerlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 23,3 Mrd. € und 23,8 Mrd. € liegen werden (2020: 23,23 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von stagnierend bis 2 %. Die SAP erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 7,8 Mrd. € und 8,2 Mrd. € liegen wird (2020: 8,28 Mrd. €). Diese Spanne entspricht währungsbereinigt einer Wachstumsrate von -1 % bis -6 %. Die SAP erwartet, dass der Anteil der besser planbaren Umsätze an den gesamten Umsatzerlösen (definiert als die Summe der Clouderlöse und Softwaresupporterlöse) etwa 75 % erreichen wird (2020: 72 %). Während der Ausblick der SAP für das Gesamtjahr 2021 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse gegeben wird, erwartet die SAP, dass die berichteten Wachstumsraten auf Basis aktueller Wechselkurse durch die Wechselkursschwankungen im Laufe des Jahres beeinflusst werden. Die erwarteten Währungseffekte für das erste Quartal und das Gesamtjahr 2021 zeigt nachfolgende Tabelle: Erwartete Währungseffekte für den Rest des Jahres auf Basis der Wechselkurse von Dezember 2020 In Prozentpunkten Q1 GJ Clouderlöse -6 Pp bis -8 Pp -3 Pp bis -5 Pp Cloud- und Softwareerlöse -5 Pp bis -7 Pp -2 Pp bis -4 Pp Betriebsergebnis -7 Pp bis -9 Pp -2 Pp bis -4 Pp Kontakt: Stefan Gruber Leiter Investor Relations Telefon: +49 6227 7-44872 Email: investor@sap.com Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:'Führende Unternehmen weltweit setzen auf die SAP, um sich zu intelligenten Unternehmen zu entwickeln. Durch die Beschleunigung des Umstiegs unserer Kunden in die Cloud definieren wir Geschäftsabläufe neu. Der starke Jahresabschluss und die bevorstehende Einführung unseres neuen Angebots zur umfassenden Geschäftstransformation bilden die Basis für die Erreichung unserer neu gesteckten Ziele.' Christian Klein, Vorstandssprecher 'In einem besonders schwierigen Umfeld war 2020 in jedem einzelnen Quartal und im Gesamtjahr ein Rekordjahr beim Cashflow. Die besser als erwartete Umsatzentwicklung und unsere schnelle Reaktion auf der Kostenseite sorgten für ein starkes Betriebsergebnis. Die beschleunigte Umstellung der SAP auf das Cloudgeschäft wird langfristiges, nachhaltiges Wachstum sichern und unserem Unternehmen deutlich mehr Widerstandsfähigkeit und Planungssicherheit verleihen.' Luka Mucic, Finanzvorstand Aktuelle Informationen zur Geschäftsentwicklung im Gesamtjahr Im Gesamtjahr erhöhten sich die Clouderlöse gegenüber dem Vorjahr um 17 % auf 8,08 Mrd. € (IFRS) beziehungsweise um 15 % auf 8,09 Mrd. € (Non-IFRS) und um 18 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Die Softwarelizenzerlöse sanken um 20 % im Vergleich zum Vorjahr auf 3,64 Mrd. € (IFRS und Non-IFRS) und um 17 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Die Cloud- und Softwareerlöse stiegen um 1 % im Vergleich zum Vorjahr auf 23,23 Mrd. € (IFRS und Non-IFRS) und um 3 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Die Umsatzerlöse verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 1 % auf 27,34 Mrd. € (IFRS und Non-IFRS) und erhöhten sich um 1 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Der Anteil der besser planbaren Umsätze an den gesamten Umsatzerlösen stieg im Gesamtjahr um rund 5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf rund 72 %. Das Betriebsergebnis (IFRS) und die operative Marge (IFRS) wurden im Gesamtjahr durch deutlich geringere Restrukturierungsaufwendungen und geringere Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütungsprogramme als im Jahr 2019 positiv beeinflusst. Das Betriebsergebnis erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 48 % auf 6,62 Mrd. € (IFRS) beziehungsweise um 1 % auf 8,28 Mrd. € (Non-IFRS) und um 4 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Die operative Marge erhöhte sich im Gesamtjahr um 8,0 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 24,2 % (IFRS) beziehungsweise um 0,6 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 30,3 % (Non-IFRS) und um 0,8 Prozentpunkte auf 30,5 % (Non-IFRS, währungsbereinigt). Non-IFRS-Anpassungen Der Gesamtunterschied zwischen Non-IFRS-Umsatzkennzahlen und den entsprechenden IFRS-Umsatzkennzahlen ergibt sich aus der Anpassung der Auswirkungen des im Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen durchgeführten Fair Value Accounting. Der Unterschied zwischen dem Betriebsergebnis (Non-IFRS) und dem Betriebsergebnis (IFRS) beinhaltet im vierten Quartal - neben Umsatzanpassungen von deutlich weniger als 0,01 Mrd. € (Q4 2019: 0,01 Mrd. €) Anpassungen für akquisitionsbedingte Aufwendungen in Höhe von 0,17 Mrd. € (Q4 2019: 0,17 Mrd. €), Anpassungen für Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütung in Höhe von 0,02 Mrd. € (Q4 2019: 0,52 Mrd. €) und Anpassungen für Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 0,01 Mrd. € (Q4 2019: 0,03 Mrd. €). Der Unterschied zwischen dem Betriebsergebnis (Non-IFRS) und dem Betriebsergebnis (IFRS) beinhaltet im Gesamtjahr 2020 - neben Umsatzanpassungen von deutlich weniger als 0,01 Mrd. € (Geschäftsjahr 2019: 0,08 Mrd. €) Anpassungen für akquisitionsbedingte Aufwendungen in Höhe von 0,64 Mrd. € (Geschäftsjahr 2019: 0,69 Mrd. €), Anpassungen für Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütung in Höhe von 1,08 Mrd. € (Geschäftsjahr 2019: 1,84 Mrd. €) und Anpassungen für Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 0,01 Mrd. € (Geschäftsjahr 2019: 1,13 Mrd. €). Weitere Details zu den einzelnen angepassten Kategorien von Aufwendungen und Umsätzen, unseren Gründen für die Bereitstellung von Non-IFRS-Kennzahlen und den Einschränkungen unserer Non-IFRS-Kennzahlen finden Sie unter https://www.sap.com/docs/download/investors/2020/sap-2020-q1-steuerungsgroessen.pdf. Die SAP bestätigt außerdem ihre mittelfristigen Zielsetzungen, die bereits in ihrer Quartalsmitteilung für das dritte Quartal 2020 veröffentlicht wurden. Zusätzliche Informationen In den Vergleichszahlen für das Gesamtjahr 2019 sind nur die Umsätze und Ergebnisse von Qualtrics ab dem Zeitpunkt der Akquisition, also dem 23. Januar, enthalten. Diese Pressemitteilung und alle darin enthaltenen Informationen sind vorläufig und ungeprüft. Quartalsmitteilung für das vierte Quartal 2020 Die SAP-Quartalsmitteilung für das vierte Quartal 2020 wird am 29. Januar 2021 veröffentlicht und kann im Internet unter www.sap.de/investor heruntergeladen werden. Telefonkonferenz/Ergänzende Finanzinformationen Der Vorstand der SAP SE wird die Ergebnisse am Freitag, den 29. Januar um 10:00 Uhr MEZ in einer virtuellen Pressekonferenz sowie in einer Telefonkonferenz für Finanzanalysten um 14:00 Uhr MEZ erläutern. Beide Konferenzen (in englischer Sprache) werden live im Internet unter www.sap.de/investor übertragen und anschließend als Aufzeichnung (Replay) im Internet zur Verfügung stehen. Weitere Finanzinformationen zum vierten Quartal und zum Gesamtjahr 2020 stehen ebenfalls im Internet unter www.sap.de/investor zur Verfügung. Virtuelle Veranstaltung zur Markteinführung Die SAP wird im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung am Mittwoch, den 27. Januar um 16:00 Uhr MEZ ihr neues ganzheitliches Angebot für die Neuausrichtung von Unternehmen 'RISE with SAP' vorstellen. Informationen zu SAP Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77 % der weltweiten Transaktionserlöse sind SAP-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com. 14.01.2021 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: SAP SE Dietmar-Hopp-Allee 16 69190 Walldorf Deutschland Telefon: +49 (0)6227 - 74 74 74 Fax: +49 (0)6227 - 75 75 75 E-Mail: investor@sap.com Internet: www.sap.com ISIN: DE0007164600 WKN: 716460 Indizes: DAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate Exchange; NYSE EQS News ID: 1160780 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Mit diesen deutschen Aktien haben Insider 2020 viel Geld verdient
    Handelsblatt

    Mit diesen deutschen Aktien haben Insider 2020 viel Geld verdient

    Auch in den vergangenen Jahren hatten sich die von den Insidern gekauften Aktien besser als der Dax und der CDax entwickelt, der die Entwicklung von mehr als 400 deutschen Aktien abbildet.

  • DGAP

    SAP SE: Aktualisierung des Ausblicks für 2020 und der mittelfristigen Zielsetzungen - Beschleunigter Umstieg in die Cloud

    SAP SE / Schlagwort(e): Prognoseänderung SAP SE: Aktualisierung des Ausblicks für 2020 und der mittelfristigen Zielsetzungen - Beschleunigter Umstieg in die Cloud 25.10.2020 / 19:19 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Aktualisierter Ausblick - Geschäftsjahr 2020 Der bisherige, am 8. April 2020 veröffentlichte Ausblick der SAP für das Gesamtjahr 2020 spiegelte die bestmögliche Schätzung der SAP hinsichtlich des Zeitpunkts und der Geschwindigkeit einer Erholung von der Corona-Krise wider. Dieser Ausblick ging davon aus, dass die Länder ihre Wirtschaft hochfahren und die Einschränkungen für die Bevölkerung gelockert würden, sodass sich die Nachfrage im dritten und vierten Quartal allmählich verbessert. Auch wenn weiterhin ein stabiles Interesse an den Digitalisierungslösungen der SAP besteht, da Kunden widerstandsfähiger und agiler aus der Krise hervorgehen möchten, wurde kürzlich in manchen Regionen das öffentliche und wirtschaftliche Leben erneut eingeschränkt, und die Belebung der Nachfrage fiel verhaltener aus als erwartet. Des Weiteren geht die SAP aus denselben Gründen nicht mehr davon aus, dass sich die SAP-Concur-Erlöse aus Geschäftsreisen in den verbleibenden Monaten des Jahres 2020 deutlich erholen werden. Die SAP aktualisiert deshalb ihren Ausblick für das Gesamtjahr 2020 und erwartet nun, dass: die Clouderlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 8,0 Mrd. € und 8,2 Mrd. € liegen werden (zuvor zwischen 8,3 Mrd. € und 8,7 Mrd. €). die Cloud- und Softwareerlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 23,1 Mrd. € und 23,6 Mrd. € liegen werden (zuvor zwischen 23,4 Mrd. € und 24,0 Mrd. €). die Umsatzerlöse (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 27,2 Mrd. € und 27,8 Mrd. € liegen werden (zuvor zwischen 27,8 Mrd. € und 28,5 Mrd. €). das Betriebsergebnis (Non-IFRS, währungsbereinigt) in einer Spanne zwischen 8,1 Mrd. € und 8,5 Mrd. € liegen wird (zuvor zwischen 8,1 Mrd. € und 8,7 Mrd. €). Die SAP erwartet nach wie vor, dass der Anteil der besser planbaren Umsätze an den gesamten Umsatzerlösen etwa 72 % erreichen wird. Die SAP hat ihre Cashflow-Erwartungen für 2020 aufgrund einer starken Cashflow-Entwicklung seit Jahresbeginn angehoben und erwartet nun einen operativen Cashflow von rund 6,0 Mrd. € (zuvor über 5,0 Mrd. €) und einen Free Cashflow von über 4,5 Mrd. € (zuvor rund 4,0 Mrd. €). Aktualisierte mittelfristige Zielsetzungen Die bisherigen mittelfristigen Zielsetzungen der SAP waren am 24. April 2019 vor der Corona-Krise veröffentlicht worden. Die SAP aktualisiert nun ihre mittelfristigen Zielsetzungen, um folgende Faktoren zu berücksichtigen: die neuesten Wechselkurse (Oktober 2020), die sich mit 3 % bis 4 % negativ auf die Umsatzerlöse und das Betriebsergebnis seit April 2019 auswirken die COVID-19-Pandemie, die sich voraussichtlich mindestens bis zur ersten Jahreshälfte 2021 auf die Nachfrage, insbesondere in stark betroffenen Branchen, auswirken wird und das Erreichen der Zielsetzungen für zentrale Kennzahlen wie Clouderlöse, Umsatzerlöse und Betriebsergebnis (jeweils Non-IFRS) um ein bis zwei Jahre verschiebt der schnellere Umstieg von Kunden in die Cloud und die anschließende Transformation ihrer Unternehmen, was zum neuen Ziel beiträgt, bis 2025 Clouderlöse von über 22 Mrd. € zu erreichen. Die SAP erwartet, dass dies im Vergleich zu den bisherigen mittelfristigen Zielsetzungen einen negativen Effekt von etwa 4 bis 5 Prozentpunkten auf die operative Marge von 2023 haben wird. die beschleunigte Harmonisierung des SAP-Cloudbetriebs, die voraussichtlich eine zusätzliche Investition in den Jahren 2021 und 2022 erfordern wird, um die Cloudbruttomarge (Non-IFRS) bis 2025 auf rund 80 % zu steigern Als Folge des beschleunigten Umstiegs der SAP in die Cloud erwartet die SAP, dass die Softwarelizenzumsätze in den nächsten Jahren gegenüber dem Niveau von 2020 rückläufig sein werden. Das Zusammenwirken der oben genannten Faktoren und der Ablauf des damit verbundenen Wechsels des Geschäftsmodells werden voraussichtlich zu einem verhaltenen Wachstum der Umsatzerlöse (Non-IFRS) sowie einem stagnierenden oder etwas geringeren Betriebsergebnis (Non-IFRS) in den nächsten zwei Jahren führen, gefolgt von beschleunigtem Wachstum der Umsatzerlöse (Non-IFRS) und einem zweistelligen Wachstum beim Betriebsergebnis (Non-IFRS) ab 2023. Die SAP erwartet bei dieser Entwicklung im Jahr 2025 Folgendes zu erreichen: Clouderlöse (Non-IFRS) in Höhe von über 22 Mrd. €, Umsatzerlöse (Non-IFRS) in Höhe von über 36 Mrd. €, ein Betriebsergebnis (Non-IFRS) in Höhe von über 11,5 Mrd. €, einen deutlichen Anstieg unseres Anteils der besser planbaren Umsätze auf etwa 85 %. Kontakt: Stefan Gruber Leiter Investor Relations Telefon: +49 6227 7-44872 Email: investor@sap.com   Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:Während der Ausblick der SAP für das Gesamtjahr 2020 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse gegeben wird, erwartet die SAP, dass die berichteten Wachstumsraten auf Basis aktueller Wechselkurse durch die Wechselkursschwankungen im Laufe des Jahres beeinflusst werden. Die erwarteten Währungseffekte für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2020 zeigt nachfolgende Tabelle: Erwartete Währungseffekte für den Rest des Jahres auf Basis der Wechselkurse von September 2020 In Prozentpunkten Q4 GJ Clouderlöse -6 Pp bis -4 Pp -3 Pp bis -1 Pp Cloud- und Softwareerlöse -5 Pp bis -3 Pp -3 Pp bis -1 Pp Betriebsergebnis -5 Pp bis -3 Pp -4 Pp bis -2 Pp   Erweiterte Telefonkonferenz zur Ertragslage Der Vorstand der SAP SE wird die wichtigsten Gründe für die aktualisierten mittelfristigen Zielsetzungen anhand einer Präsentation in einer erweiterten Telefonkonferenz zur Ertragslage am Montag, den 26. Oktober von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr MEZ erläutern. Die erweiterte Telefonkonferenz zur Ertragslage (in englischer Sprache) wird live im Internet unter www.sap.de/investor übertragen und anstelle eines virtuellen Capital Markets Day im vierten Quartal stattfinden. Die Folien der Präsentation werden vor der Telefonkonferenz auch unter www.sap.de/investor veröffentlicht werden. 25.10.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: SAP SE Dietmar-Hopp-Allee 16 69190 Walldorf Deutschland Telefon: +49 (0)6227 - 74 74 74 Fax: +49 (0)6227 - 75 75 75 E-Mail: investor@sap.com Internet: www.sap.com ISIN: DE0007164600 WKN: 716460 Indizes: DAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate Exchange; NYSE EQS News ID: 1142892   Ende der Mitteilung DGAP News-Service