MSFT - Microsoft Corporation

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
214,32
+1,49 (+0,70%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT

214,40 0,08 (0,04 %)
Nachbörse: 7:59PM EDT

Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag212,83
Öffnen216,33
Gebot214,10 x 800
Briefkurs214,00 x 800
Tagesspanne211,47 - 216,38
52-Wochen-Spanne130,78 - 216,38
Volumen33.121.681
Durchschn. Volumen36.641.103
Marktkap.1,625T
Beta (5 J., monatlich)0,93
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)35,71
EPS (roll. Hochrechn.)6,00
Gewinndatum22. Juli 2020
Erwartete Dividende & Rendite2,04 (0,96%)
Ex-Dividendendatum19. Aug. 2020
1-Jahres-Kursziel204,49
  • Börsenparty wie 1999: Die totale Digital-Dominanz
    Yahoo Finanzen

    Börsenparty wie 1999: Die totale Digital-Dominanz

    Die Tech-Rallye an der Börse geht auch im Juli weiter: Anteilsscheine von Apple, Amazon, Microsoft oder Tesla steigen, als wäre es noch einmal 1999.

  • Halbjahresbilanz an der Börse: GAFAM-Aktien, Tesla und Zoom trotzen Corona
    Yahoo Finanzen

    Halbjahresbilanz an der Börse: GAFAM-Aktien, Tesla und Zoom trotzen Corona

    Was waren das für sechs Monate an den Weltbörsen! Das Coronavirus versetzte die Märkte zunächst in Schockstarre, die sich jedoch noch schnell wieder löste.

  • Microsoft macht nahezu alle seine Läden dicht
    AFP

    Microsoft macht nahezu alle seine Läden dicht

    Der Software-Gigant Microsoft macht nahezu alle seine Läden weltweit dicht. Verkauf und Kundenberatung würden künftig online erfolgen, teilte der Konzern am Freitag mit. Es solle nur noch vier "Microsoft-Erfahrungszentren" in London, New York, Sydney und am Konzernsitz in Redmond im US-Bundesstaat Washington geben.

  • „Verfolgt Bitcoin“ – Enthüllungen bringen Donald Trump in Bedrängnis
    BTC Echo

    „Verfolgt Bitcoin“ – Enthüllungen bringen Donald Trump in Bedrängnis

    Donald Trump soll sich laut dem neuen Buch von John Bolton für die Verfolgung von Bitcoin eingesetzt haben. Darüber hinaus könnte „The Room where it happened“ den US-Präsidenten in größere Bedrängnis bringen.Als Donald Trump im vergangenen Jahr auf seinem Lieblingsmedium Twitter gegenüber Bitcoin kaum positive Worte verlauten ließ, hat das die Krypto-Community wohl weniger überrascht. Er tweetete:> I am not a fan of Bitcoin and other Cryptocurrencies, which are not money, and whose value is highly volatile and based on thin air. Unregulated Crypto Assets can facilitate unlawful behavior, including drug trade and other illegal activity….> > — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) July 12, 2019> Ich bin kein Fan von Bitcoin und anderen Kryptowährungen, die kein Geld sind und deren Wert sehr volatil ist und keine Basis hat. Unregulierte Krypto-Assets können rechtswidriges Verhalten erleichtern, einschließlich Drogenhandel und andere illegale Aktivitäten…> > Donald TrumpWie ein aktueller Artikel des Washington Examiner nun nahelegt, war der US-Präsident jedoch schon vor seinem Tweet Bitcoin gegenüber negativ eingestellt. Demnach beschreibe John Bolton in seinem neuen Buch The Room where it happened, das der Zeitschrift vorliegt, wie Donald Trump zu seinem Finanzminister Steven Mnuchin gesagt habe: „Go after Bitcoin“ (zu deutsch etwa: Verfolgt Bitcoin).Wie die Zeitung weiter schreibt, sei das Buch bisher nicht veröffentlicht worden. Das US-Justizministerium hatte eine Klage eingereicht, um die Veröffentlichung zu verhindern. Donald Trump, Bitcoin und der US-DollarDonald Trump hatte in seiner Tweet-Serie vom Juli 2019 nicht nur Bitcoin kritisiert. Auch am geplanten Facebook-Projekt Libra hat der Präsident der Vereinigten Staaten kein gutes Haar gelassen. > ….Similarly, Facebook Libra’s “virtual currency” will have little standing or dependability. If Facebook and other companies want to become a bank, they must seek a new Banking Charter and become subject to all Banking Regulations, just like other Banks, both National…> > — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) July 12, 2019> …and International. We have only one real currency in the USA, and it is stronger than ever, both dependable and reliable. It is by far the most dominant currency anywhere in the World, and it will always stay that way. It is called the United States Dollar!> > — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) July 12, 2019> Auch die „virtuelle Währung“ von Facebooks Libra wird nur geringe Standkraft oder Zuverlässigkeit haben. Wenn Facebook und andere Unternehmen zur Bank werden wollen, müssten sie eine neue Banklizenz bekommen und sich der Regulierung für Banken unterordnen, genauso wie andere Banken, gleich ob auf nationaler … oder internationaler [Ebene]. Wir haben nur eine wahre Währung in den USA, und die ist stärker als je zuvor, [sie ist] sowohl sicher als auch verlässlich. Es ist bei weitem die dominanteste Währung irgendwo auf der Welt und so wird es immer bleiben. Es ist der US-Dollar!> > Donald TrumpDass die Hegemonie des US-Dollars nun ausgerechnet durch eine digitale Währung angegriffen wird, wird der US-Präsident nun wohl ausblenden müssen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Bitcoin, sondern vielmehr um den digitalen Renminbi aus China. Die wiederholten verbalen Entgleisungen von Donald Trump hatten jüngst dazu geführt, dass der chinesische Außenminister vor einem kalten Krieg warnte. In einer Veröffentlichung erklärten chinesische Wissenschaftler indes die Zielsetzung der staatseigenen Digitalwährung:> China wird bald das erste Land der Welt sein, das eine legale digitale Zentralbankwährung herausgibt. […] Im April 2020 veröffentlichte der US-amerikanische Technologieriese Facebook die nichtstaatliche digitale Währung Libra. […] Das Projekt ist ein digitales Äquivalent zum US-Dollar und die globale Zahlungsstrategie der US-Regierung. Sie ist ein hervorragendes Beispiel für die Zusammenarbeit von privatem und öffentlichen [Sektor]. Doch [Chinas CBDC] kann […] sogar zur künftigen Weltwährung werden, die Währungssouveränität von Ländern mit unvollständiger Finanzmarktinfrastruktur in Frage stellen [und] die Dollar-Hegemonie weiter konsolidieren […]. Die Internationalisierung stellt zweifellos die nationale Währungssouveränität und das Zahlungs- und Clearingsystem Chinas vor große Herausforderungen. John Bolton erhebt schwere VorwürfeDie Beziehung zu China ist laut Informationen des Spiegel auch Thema des Buches von John Bolton. Neben Trumps Äußerungen zu Bitcoin enthalte das Buch auch Informationen darüber, dass der US-Präsident Arbeitslager für Uiguren gebilligt habe. Laut selbigen Informationen handle es sich dabei um Lager für muslimische Zwangsarbeiter, die Firmen wie Apple, Asus, Calvin Klein, Microsoft und andere internationale Großkonzerne beliefern.Sollten sich die Vorwürfe durch John Bolton bewahrheiten, dürfte Bitcoin das kleinste Problem von Donald Trump sein. Source: BTC-ECHODer Beitrag „Verfolgt Bitcoin“: Donald Trump erklärter BTC-Gegner erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Börsenturbulenzen: Die Angst vor der zweiten Welle
    Yahoo Finanzen

    Börsenturbulenzen: Die Angst vor der zweiten Welle

    In der letzten Woche wurden die Weltbörsen so heftig wie seit März nicht mehr durchgeschüttelt. Baut sich nun die zweite Welle des Corona-Crashs auf? 

  • Für diese merkwürdige Firma hat sich Philipp Amthor engagiert
    Handelsblatt

    Für diese merkwürdige Firma hat sich Philipp Amthor engagiert

    Ex-Manager von Augustus Intelligence sagen, das Unternehmen habe kein Produkt, keine Kunden und keine Umsätze. Auch die Finanzierung ist unklar.

  • Auch Microsoft gewährt US-Polizei keinen Zugang zu Gesichtserkennungssoftware
    AFP

    Auch Microsoft gewährt US-Polizei keinen Zugang zu Gesichtserkennungssoftware

    Nach Amazon hat auch der US-Technologiekonzern Microsoft angekündigt, der Polizei vorerst keinen Zugang zu seiner Gesichtserkennungssoftware zu gewähren. Konzernchef Brad Smith sagte am Donnerstag, Microsoft habe die Technologie bislang nicht an die Polizei verkauft. Dies werde sich solange nicht ändern, bis ein auf "Menschenrechten" basierendes Gesetz den Umgang mit solcher Software regle. Hintergrund sind Sorgen vor einer möglichen Diskriminierung von Schwarzen und anderen Minderheiten.

  • Petition gegen Microsoft: Onlinespiel "Minecraft" ist "Jagdrevier" von Sexualstraftätern
    Yahoo Finanzen

    Petition gegen Microsoft: Onlinespiel "Minecraft" ist "Jagdrevier" von Sexualstraftätern

    Eine US-amerikanische Elterninitiative erhebt schwere Vorwürfe gegen Microsoft. In dem Onlinespiel "Minecraft" würden Sexualstraftäter Jagd nach Kindern machen. In einer Petition fordern die Eltern den Konzern auf, entschieden gegen das Problem vorzugehen.

  • Inder beschuldigt Google, für seine Eheprobleme verantwortlich zu sein
    Yahoo Finanzen

    Inder beschuldigt Google, für seine Eheprobleme verantwortlich zu sein

    In Indien will ein Mann Google verklagen. Sein Vorwurf: Der Kartendienst des Internetkonzerns ist für seine Eheprobleme verantwortlich.

  • Stiftung Warentest: Videochat-Programme im Test
    Yahoo Finanzen

    Stiftung Warentest: Videochat-Programme im Test

    Zu Zeiten von Corona und Kontakteinschränkungen kommen Tools für Video-Telefonie verstärkt zum Einsatz. Stiftung Warentest hat 12 Programme geprüft.

  • Quartalsbilanz: Apple trotzt der Coronakrise – zunächst
    Yahoo Finanzen

    Quartalsbilanz: Apple trotzt der Coronakrise – zunächst

    Positive Signale aus Cupertino: Apple konnte bei Vorlage seiner jüngsten Geschäftszahlen die Wall Street-Erwartungen deutlich übertreffen.

  • Kommunikation in der Coronakrise: Das sind die populärsten Videochat-Dienste
    Yahoo Finanzen

    Kommunikation in der Coronakrise: Das sind die populärsten Videochat-Dienste

    Wir zeigen, welche Videochat-Programme sich für die Kommunikation in Zeiten von Corona eignen.

  • App verwandelt User in Renaissance-Gemälde - und erntet prompt Kritik
    Yahoo Finanzen

    App verwandelt User in Renaissance-Gemälde - und erntet prompt Kritik

    Eine neue App verwandelt den User in ein Renaissance-Gemälde. Ein Versäumnis in der Programmierung sorgt bei einigen Nutzern aber für Kritik.

  • Microsoft-Gründer Bill Gates verlässt Verwaltungsrat von Softwarekonzern
    AFP

    Microsoft-Gründer Bill Gates verlässt Verwaltungsrat von Softwarekonzern

    Microsoft-Gründer Bill Gates verlässt den Verwaltungsrat des US-Softwareriesen. Der Milliardär wolle mehr Zeit wohltätigen Zwecken wie dem Kampf gegen Krankheiten weltweit, der Entwicklungspolitik, der Bildung und dem Kampf gegen den Klimawandel widmen, teilte der Konzern am Freitag mit. Der 64-Jährige werde aber weiter als "Technologieberater" für Konzernchef Satya Nadella und weitere Spitzenmanager im Einsatz sein.

  • Xbox Series X gegen PlayStation 5: Infos zu den neuen Konsolen
    Yahoo Finanzen

    Xbox Series X gegen PlayStation 5: Infos zu den neuen Konsolen

    Noch in diesem Jahr soll die neue Generation der Spielekonsolen PlayStation und Xbox erscheinen. Die Infos im Überblick.

  • Corona-Krise: Wie schlimm kann ein neuer Bärenmarkt werden?
    Yahoo Finanzen

    Corona-Krise: Wie schlimm kann ein neuer Bärenmarkt werden?

    Das Ausmaß der Corona-Krise nimmt dramatischere Züge an. Sind Rezession und Bärenmarkt noch zu vermeiden?

  • Corona-Crash: Die Woche, in der sich die Weltbörsen infizierten
    Yahoo Finanzen

    Corona-Crash: Die Woche, in der sich die Weltbörsen infizierten

    Anleger stehen nach dem Corona-Crash vor der Frage, ob es sich lediglich um eine kurzfristige Korrektur oder den Beginn eines Bärenmarktes handelt.

  • Laptop zuklappen oder herunterfahren – was ist besser?
    Yahoo Finanzen

    Laptop zuklappen oder herunterfahren – was ist besser?

    Wir erklären die Unterschiede zwischen Ruhezustand, Standbymodus und Herunterfahren und geben Tipps für das richtige Verhalten.

  • Apple erneut entthront: Wie Microsoft wieder zur Nummer eins der Wall Street aufstieg
    Yahoo Finanzen

    Apple erneut entthront: Wie Microsoft wieder zur Nummer eins der Wall Street aufstieg

    Das Imperium schlägt zurück. Seit Wochenbeginn ist Microsoft wieder der wertvollste Konzern der USA. Die Hintergründe.

  • Hubert Burda: „Ich bin völlig ratlos, warum die Linke nicht aufsteht und brüllt“
    Handelsblatt

    Hubert Burda: „Ich bin völlig ratlos, warum die Linke nicht aufsteht und brüllt“

    Der Verleger spricht im Interview über schwierige Familienunternehmen, seine Lebensbilanz, die Übermacht der Internetgiganten und die Zukunft des Journalismus.

  • Antivirus-Programm Avast sammelt Nutzerdaten und verkauft sie an Großkonzerne
    Yahoo Finanzen

    Antivirus-Programm Avast sammelt Nutzerdaten und verkauft sie an Großkonzerne

    Mit dem Antivirus-Programms Avast sollen Nutzer eigentlich sicher im Internet surfen können. Stattdessen werden sie offenbar ausgerechnet von der Software hintergangen. Der Anbieter des Programms soll das Internetverhalten seiner Kunden ausspähen und die Daten über eine Tochterfirma an Drittunternehmen weiterverkaufen.

  • dpa-AFX

    WOCHENAUSBLICK: Dax-Rekordrally wohl abhängig vom Coronavirus und US-Börsen

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax muss sich in der neuen Woche an seinem nach oben geschraubten Rekordhoch messen lassen. Börsianer blicken gespannt darauf, ob der deutsche Leitindex die am vergangenen Mittwoch erreichten 13 640 Punkte in den Schatten stellen kann. Charttechnisch betrachtet glauben die Experten von Index-Radar, dass eine Richtungsentscheidung bald fallen dürfte. Wichtige Stellschrauben dafür dürften in den kommenden Tagen die Entwicklung beim Coronavirus in China und der Verlauf der Berichtssaison in den USA werden.

  • Ranking: Die wertvollsten Marken der Welt
    Yahoo Finanzen

    Ranking: Die wertvollsten Marken der Welt

    Amazon verteidigt im alljährlichen globalen Markenranking der Unternehmensberatung Brand Finance seinen Spitzenplatz. Mercedes ist die wertvollste Marke in Europa und verpasst knapp den Einstieg in die globalen Top 10.

  • Windows 10: So schützen Sie Ihre Daten
    Yahoo Finanzen

    Windows 10: So schützen Sie Ihre Daten

    Windows-10-Nutzer hinterlassen Datenspuren, die Microsoft gerne sammelt. Dabei kann jeder Nutzer seine Daten schützen.

  • 5 mögliche Überraschungen in der Finanzwelt 2020: Was wird aus Trump, Merkel und dem großen Crash?
    Yahoo Finanzen

    5 mögliche Überraschungen in der Finanzwelt 2020: Was wird aus Trump, Merkel und dem großen Crash?

    Willkommen in den neuen 20ern! Nach furiosen zwölf Monaten 2019 haben Anleger in diesem Jahr einiges zu verlieren. Ein Blick auf mögliche Überraschungen.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen