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  • Handelsblattvor 10 Stunden

    Aufsichtsräte: Mehr Digitalexperten, mehr Ausländer, mehr Geld

    Die Aufsichtsräte der deutschen Dax-Konzerne wandeln sich. Besonders Digitalexperten ziehen seit diesem Jahr vermehrt in die Kontrollgremien ein.

  • Handelsblattvor 11 Stunden

    Deichmann-Chef: „Als Christ darf ich Reichtum auch als Segen betrachten“

    Heinrich Deichmann spricht im Interview über soziale Verantwortung als Unternehmer, die Ängste der Menschen vor der Digitalisierung und Wachstumsgrenzen.

  • „Ich wollte die Leute eines Besseren belehren, die mir nicht einmal das Gymnasium zugetraut hatten“
    Handelsblattvor 14 Stunden

    „Ich wollte die Leute eines Besseren belehren, die mir nicht einmal das Gymnasium zugetraut hatten“

    Ohne jemals Abitur erworben zu haben, machte Natalya Nepomnyashcha ihren Masterabschluss in Großbritannien und gründete ein Social-Start-up. Ein Gespräch über Ehrgeiz, Mut und Chancen.

  • Handelsblattvor 16 Stunden

    Verblasste Erotik und verhasste Automaten: Die Firmenereignisse der Woche

    Trotz Feiertag bietet die kommende Woche Zündstoff. Zwei Aktiengesellschaften schreiben dabei Börsengeschichte – rühmlich ist keine von ihnen.

  • Studie: Digitales Zahlen häufiger genutzt
    dpavor 19 Stunden

    Studie: Digitales Zahlen häufiger genutzt

    Die Deutschen hängen am Bargeld. Doch kontaktloses Zahlen an der Kasse oder mobil per Smartphone breitet sich aus. Bargeld könnte schneller an Bedeutung verlieren als gedacht, glauben Experten - auch weil amerikanische Tech-Riesen Druck machen. Die Deutschen hängen am Bargeld. Doch kontaktloses Zahlen an der Kasse oder mobil per Smartphone breitet sich aus. Bargeld könnte schneller an Bedeutung verlieren als gedacht, glauben Experten - auch weil amerikanische Tech-Riesen Druck machen.

  • Verbände fordern bei Mobilfunkausbau härtere Vorgaben
    dpavor 20 Stunden

    Verbände fordern bei Mobilfunkausbau härtere Vorgaben

    Schnelles Internet überall - vor allem auch auf dem Land: wie kann dieses Ziel erreicht werden? Noch immer gibt es «weiße Flecken». Ein lokales Roaming ist in der Koalition umstritten, nun erheben Verbände Forderungen. Schnelles Internet überall - vor allem auch auf dem Land: wie kann dieses Ziel erreicht werden? Noch immer gibt es «weiße Flecken». Ein lokales Roaming ist in der Koalition umstritten, nun erheben Verbände Forderungen.

  • Iran-Geschäft bricht ein: Deutsche Firmen flüchten
    dpavor 20 Stunden

    Iran-Geschäft bricht ein: Deutsche Firmen flüchten

    Der deutsch-iranische Handel geht immer mehr zurück. Grund sind die US-Sanktionen. Deutsche Firmen im Iran reagieren. Eine europäische Gesellschaft läuft noch nicht. Der deutsch-iranische Handel geht immer mehr zurück. Grund sind die US-Sanktionen. Deutsche Firmen im Iran reagieren. Eine europäische Gesellschaft läuft noch nicht.

  • Tone Vays im Interview: „Ich schließe einen Bitcoin-Kurs unter 3.000 US-Dollar nicht aus“
    BTC Echovorgestern

    Tone Vays im Interview: „Ich schließe einen Bitcoin-Kurs unter 3.000 US-Dollar nicht aus“

    Der bekannte Bitcoin-Analyst Tone Vays erörterte im ersten Teil des Interviews, welche drei Eigenschaften Bitcoin zu einem in der Menschheitsgeschichte einzigartigen Asset machen. Diese Pro-Bitcoin-Haltung führt jedoch nicht sofort zu der Position, dass der Bitcoin-Kurs ab jetzt nur noch steigen kann. In einem Artikel haben wir Ende April über die bullishen und bearishen Prognosen von Tone Vays und anderen Koryphäen der Krypto-Szene diskutiert. Tone Vays mag zwar Bitcoin-Maximalist sein, aber er schwimmt nicht immer mit dem Strom. Anders als die Permabullen, die den Bitcoin-Kurs in wenigen Monaten neue Höhen erreichen sehen, geht er eher davon aus, dass es noch einmal abwärts gehen wird. Viel Kritik musste er für diese Meinung einstecken – nicht nur jetzt, sondern auch, als er Mitte Oktober 2018 eine Short Position eröffnete. An diese Diskussion knüpfen wir im zweiten Teil unseres Interviews mit Tone Vays an: Wo steht der Markt gerade? Was fehlt dem Ökosystem von Bitcoin, um richtig durchstarten zu können? Für einen Bullenmarkt braucht es einen Pullback BTC-ECHO: Viele waren vom Bull Run der letzten Wochen begeistert, du hast jedoch immer wieder betont, dass du der aktuellen bullishen Prognose nicht vertraust. Du gehst eher von einer Bull Trap aus. Warum ist das so? Tone Vays:  Ich war den Großteil des Jahres 2018 ein Bär und habe auch im Jahr 2019 diese Position. Ja, wie auch die Vertreter der bullishen These sehe ich, dass wir tief gefallen sind und dass wir einen Rebound erleben. Ich habe immer die Position vertreten, dass sich bei dem seit Anfang April verfolgten Anstieg um eine Bull Trap handelt. Meiner Meinung nach braucht es, um den Bärenmarkt wirklich zu beenden, paradoxerweise einen Pullback um 30 bis 40 Prozent, durch den der Bitcoin-Kurs auf ein höheres Low als das im Jahr 2018 erreichen wird. Am 16. Mai kamen wir diesem erhofften Pullback mit einem Dump von 25 Prozent nahe. Es handelte sich dabei aber nur um einen Flash Crash und keine wirkliche Korrektur. Wenn ich von Korrekturen spreche, rede ich von wirklich dramatischen Preisentwicklungen. Auch mit der aktuellen Rallye schließe ich einen Bitcoin-Kurs unter 3.000 US-Dollar nicht aus. Wir müssen es doch so sehen: Bisher haben wir nur eine hitzige Aufwärtsrallye. Wir haben noch kein Zeichen für einen nachhaltig positiven Trend. Keinen Test dieser Aufwärtsbewegung, keinen Pullback, kein Higher High und kein Higher Low. Solange ich diese Zeichen nicht sehe, bleibe ich skeptisch. Einige Leute wie Willy Woo oder David Puell kommen durch eine Analyse des On-Chain-Volumens zu anderen Schlüsse. Ich gebe zu, dass das für mich eine neue Metrik ist und ich nicht weiß, wie wichtig diese für das Kursverhalten Bitcoins letzten Endes sein wird. Sicher, Willy Woo etc. können tatsächlich recht haben. Ich jedoch bleibe bei meinen etablierten Methoden des Tradings und aus der Chart-Perspektive sehe ich noch keine endgültige Bestätigung eines Bullenmarktes. BTC-ECHO: Ein oft zitiertes Narrativ bezüglich eines Bull Runs ist das Kommen institutioneller Investoren. Es stellt sich jedoch sicherlich die Frage, ob diese aktuell kommen würden. Das Drama um Bitfinex ist weit davon entfernt vorbei zu sein und Binance hatte erst jüngst einen dramatischen Hack zu verschmerzen. Beides sind nicht gerade Argumente für ein signifikantes Investment seitens institutioneller Investoren. Wie schätzt du die Situation ein? Tone Vays:  Zweifellos ist es ein Hindernis für die institutionellen Investoren. Würde ich ein Family Office oder ähnliches leiten, würde ich aktuell kein Geld in das Krypto-Ökosystem integrieren. Wie soll man gegenüber seinen Kunden oder gegenüber Behörden überzeugend klarmachen, dass trotz der Causa Bitfinex und ähnlicher Fälle dieses Investment ein sicheres ist? Die CME beklagte jüngst, dass sie den Exchanges, die den in den Futures gehandelten Preisen eine Grundlage geben sollen, nicht vertrauen können. Sie haben keine Möglichkeit, etwaiges marktverfälschendes Verhalten seitens dieser Börsen auszuschließen. Das Problem ist doch, dass der Bitcoin-Kurs aktuell durch das Trading auf unregulierten, unsicheren Börsen wie Bitfinex oder Binance stattfindet. BTC-ECHO: Gibt es denn Börsen, denen ein Trader oder Anleger vertrauen kann? Tone Vays:  Die einzigen zwei Börsen, die mir einfallen, sind itBit und Gemini. Diese stammen aus New York und versuchten, konstant mit den Behörden zusammengearbeitet haben. Entsprechend sehe ich bestenfalls in diesen vertrauenswürdige Börsen. Das Problem ist jedoch: Das Handelsvolumen auf diesen Börsen ist extrem gering, entsprechend findet dort keine Preisfindung für den Bitcoin-Kurs statt. Bitcoin braucht keine Altcoins BTC-ECHO: Passend zu dieser kritischen Bestandsaufnahme des Krypto-Ökosystems ist deine Haltung bezüglich anderer Kryptowährungen. Deine Meinung zu Altcoins jenseits von Bitcoin ist bekannt: Du siehst in allen lediglich Shitcoins und sagst, dass diese für ein nachhaltiges Ansteigen von Bitcoin sterben müssen. Ein wenig als des Teufels Advokat: Kryptowährungen wie Ethereum wollen andere Probleme als Bitcoin lösen. Haben diese nicht dadurch eine Daseinsberechtigung? Tone Vays:  Seien wir da ehrlich: All diese Krypto-Assets lösen kein Problem, welches nicht auch Bitcoin lösen kann. Temporär mag es so erscheinen, aber eigentlich ist es häufig nur eine Lösung für die Entwickler hinter den Kryptowährungen: Sie drücken sich damit vor den rechtlichen Fragestellungen, die eigentlich mit ihrem Use Case in Verbindung stehen. Die Regulierung holt jedoch auf. Wir können dabei den Blick auf den ICO-Boom im letzten Jahr werfen: Eine Unmenge an Projekten versuchte, auf diese Weise Gelder an der Finanzregulierung vorbei zu akquirieren. Die Behörden haben sich jedoch in Sachen Token Sales eindeutig geäußert. Wie gesagt: Keines der anderen Krypto-Assets kann Probleme lösen, die nicht auch Bitcoin lösen könnte. Ethereum kam mit Smart Contracts, was du spätestens über die Liquid Sidechain auch auf Bitcoin tun kannst. Monero rühmt sich seiner Anonymität, jedoch holt die Anonymität von Bitcoin dank neuester Entwicklungen dramatisch auf. Zugegebenermaßen: Es mag sein, dass die Anonymität von Monero immer besser als die von Bitcoin bleibt, aber wer nutzt Monero? Wenn es niemand nutzt, ist es irrelevant, leicht besser zu sein. Mehr noch: Es ist dann sogar schädlich, geht man doch weniger in der Masse unter. Wenn drei Leute den am besten verschlüsselten Chat nutzen, mag dieses Chatprotokoll grandios sein, jedoch wird es nicht viel bringen. Denn auch wenn der Chat von außen nicht lesbar sein mag, wird man die drei Leute schnell ausfindig machen können. Sie gehen nicht in der Masse unter. Wenn ein anderer Chat eine etwas geringere Anonymität bietet, jedoch die halbe Welt ihn nutzt setzt dieser sich durch. Was mich an dieser Altcoin-Explosion stört und weshalb ich so scharf über andere Krypto-Assets spreche: Sie alle stellen bezüglich Bitcoin eine Art Inflation dar. Ich habe zum Interviewbeginn die limitierte Menge der Bitcoin als eine der herausragenden Eigenschaften angepriesen. Jemand, der diese Meinung teilt, jedoch zusätzlich Litecoin gut findet, gibt eigentlich implizit zu, dass Bitcoin mehr Coins hätte haben sollen. Man könnte sogar so weit gehen, dass er dann doch lieber für eine Erhöhung des Bitcoin-Supplies sein sollte. Bitcoin ist sicherer und stabiler – warum sollte man selbst für eine Inflation ein schlechteres Asset wählen? BTC-ECHO: Zu dem Sterben der Altcoins noch eine zweite Frage: Was genau meinst Du damit? Wenn ich mich im Krypto-Ökosystem umschaue, sehe ich, dass selbst absolute Shitcoins weiter existieren. Ist es realistisch, davon auszugehen, dass 90 Prozent der Kryptowährungen verschwinden? Tone Vays:  Mein Punkt ist folgender: Ich denke, dass Bitcoin sich von jedem einzelnen Altcoin separiert. Aktuell existieren ein paar Altcoins, deren Marktkapitalisierung mehr als ein paar Prozent von Bitcoins Marktkapitalisierung ist. Die Unmenge an Altcoins sorgt dafür, dass die Dominanz Bitcoins bei „nur“ knapp 60 Prozent liegt. Langfristig sollte der Anteil einzelner Altcoins an der gesamten Marktkapitalisierung sinken. Ich gehe davon aus, dass in zehn Jahren der beste Altcoin bestenfalls eine Marktkapitalisierung besitzen wird, die nur zwei Prozent der Marktkapitalisierung von Bitcoin entspricht. Es mag zwar weiterhin so sein, dass alle Altcoins aggregiert eine vergleichbare Marktkapitalisierung besitzen, aber das wäre so, als würden wir alle Pennystocks aggregieren und sagen, dies würde eine Konkurrenz für Googles Marktdominanz sein. Das sagt aber nichts über die Dominanz oder Nützlichkeit einzelner Pennystocks aus. Genau so ist es bei anderen Altcoins im Vergleich zu Bitcoin. Tone, vielen Dank für das Gespräch! Wie oben angedeutet ist, wird Tone Vays nicht nur für die Unchain Convention in Berlin sein, sondern auch einen Trading-Workshop am 16. Juni veranstalten. Noch können Tickets für 0,1 BTC erworben werden. Anmelden kann man sich auf seiner Homepage. Übrigens: Auch für die Unchain Convention sind noch Tickets für 690 Euro zu haben.    Source: BTC-ECHO Der Beitrag Tone Vays im Interview: „Ich schließe einen Bitcoin-Kurs unter 3.000 US-Dollar nicht aus“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bundesregierung will Rechte von Postkunden stärken
    dpavorgestern

    Bundesregierung will Rechte von Postkunden stärken

    Berlin (dpa) - Angesichts sprunghaft gestiegener Beschwerden über Mängel bei der Postzustellung will das Bundeswirtschaftsministerium die Rechte von Postkunden stärken.

  • Deutsche geben Milliarden für saubere Wohnung aus
    dpavorgestern

    Deutsche geben Milliarden für saubere Wohnung aus

    Im vergangenen Jahr kauften die Bundesbürger rund 1,3 Milliarden Packungen Reinigungs- und Pflegemittel. Die Bedeutung des Frühjahrsputzes wird im öffentlichen Bewusstsein aber offenbar überschätzt. Im vergangenen Jahr kauften die Bundesbürger rund 1,3 Milliarden Packungen Reinigungs- und Pflegemittel. Die Bedeutung des Frühjahrsputzes wird im öffentlichen Bewusstsein aber offenbar überschätzt.

  • Tone Vays im Interview: „Banken haben nur die Macht, die die Gesellschaft ihnen zugesteht“
    BTC Echovorgestern

    Tone Vays im Interview: „Banken haben nur die Macht, die die Gesellschaft ihnen zugesteht“

    fokussiere mich in diesem Workshop auf die technische Analyse und darauf, wie man Charts liest. Ich möchte den Teilnehmern beibringen, wie sie mögliche Einstiegspunkte finden können. Ein Fokus im Seminar wird das Arbeiten mit dem TD Sequential sein. Beim TD Sequential handelt es sich um einen Indikator, der, anders als der Großteil der Indikatoren, ein zeitbasierter und nicht ein preisbasierter Indikator ist. Er verhilft Leuten, die ihn verstehen, optimale Zeitpunkte für einen Ein- oder Ausstieg aus einem Trade zu finden. Die ursprüngliche Version desselben ist auf den Bloomberg Terminal beschränkt. Dank Tools wie TradingView konnte ich einen ähnlichen Indikator in den Krypto-Space bringen. Meine Implementierung, der TI Indicator, verfügt über ein paar Verbesserungen im Vergleich zur proprietären Implementierung im Bloomberg Terminal. Im Zuge des Workshops werden die Besucher Zugriff auf diesen Indikator erhalten. Prinzipiell wäre Geldmanagement auch ein wichtiges Thema, aber leider fehlt hier häufig das Interesse. Ich möchte aber deshalb jedem sagen: Sicherlich kann man über eine technische Chartanalyse Möglichkeiten für gute, profitable Trades finden, aber ein solides Geld- und Risikomanagement ist vital. Ein grandioser Trader ohne Geldmanagement wird irgendwann aus dem Markt gespült und ist einem schlechten Trader mit gutem Risikomanagement unterlegen. BTC-ECHO: Du bist ein Trader und technischer Analyst. Ein klassisches Argument gegen die Chartanalyse im Bereich der Kryptowährungen ist, dass die Kurse entweder durch die großen Wale oder durch aktive Trading Bots manipuliert seien. Wie ist deine Position dazu? Tone Vays: Um ehrlich zu sein: Ich habe kein Problem mit Walen. Ein Wal mit viel Kapital darf den Markt bewegen. Manipulation ist aus meiner Sicht etwas wie der Hack von Binance und mehr noch das anschließende Verhalten von Binance, was Tradern die Möglichkeit raubte, auf dieses Ereignis zu reagieren. Das kann man auf Bot Trading übertragen: Solange der Bot legal agiert, habe ich kein Problem mit Bots im Krypto-Markt. Sicher, von Spoofing oder Wash Trading bin ich kein Fan, aber das sind auch illegale Strategien. Außerdem ist beim Wash Trading die Frage zu stellen, inwieweit es den Markt manipuliert. Wenn es die Kurse nicht manipuliert, habe ich, auch wenn es weiterhin illegal ist, kein Problem, wenn jemand Wash Trading betreibt. Freilich können Manipulationen markt- und damit chartverzerrend wirken. Aber ich habe damit nur ein Problem, wenn Insider-Trading oder die schon genannten Tätigkeiten den Kurs signifikant beeinflussen. Bitcoin – Einzigartig in drei Punkten BTC-ECHO: Deine Position bezüglich Bitcoin ist recht bekannt. In deinen Screencasts merkt man, dass du langfristig sehr bullish bezüglich Bitcoin bist. Prognosen à la „Bitcoin kann auf 250k gehen“ verblassen im Vergleich zu dem Potenzial, welches du und beispielsweise Tyler Jenks in Bitcoin sehen. Wie kann man eine Bewertung von mehreren Millionen begründen? Tone Vays: Im Vortrag auf der Unchain Convention spreche ich über die drei Eigenschaften Bitcoins, die bisher nichts anderes auf der Erde hatte: Bitcoin kann von keiner Partei konfisziert werden. Das existierte bisher in der Menschheit nicht. Zuvor galt bezüglich des Besitzes das Gesetz des Stärkeren. Jeder mit genügend Macht konnte deine Einlagen einziehen. Bitcoin ändert das und gibt damit jedem einzelnen eine Macht, die Menschen noch nie zuvor hatten. Das Wissen um ein paar Worte (die Seed Phrase) gibt dir die Macht über diese Fonds. Man kann sogar noch weiter gehen: Es gibt den Ausspruch „Du nimmst nichts mit“. Im Fall von Bitcoin gilt das nicht. Du hast die Freiheit und Verantwortung über die Verwaltung deiner Private Keys nach deinem Ableben. Solltest du niemandem diese nach deinem Tod überantworten, nimmst du deine Bitcoin mit ins Grab. Mehr noch: Diese Entscheidung ist zum Segen aller anderen Bitcoin-Holder, wird so doch der Supply niedriger – und konsequent der Wert erhöht. Die zweite herausragende Eigenschaft Bitcoins ist die Zensurresistenz. Hier gilt, ähnlich wie bei der Unkonfiszierbarkeit, dass Bitcoin per Protokoll zensurresistent ist. Zwar könnten Regierungen per Gesetz ihre eigenen KYC/AML-Regulierungen abschaffen und bezüglich Zensurresistenz Bitcoin scheinbar Konkurrenz machen, aber eine Unkonfiszierbarkeit ist mit keinem Gesetz der Welt zu erreichen. Die dritte besondere Eigenschaft Bitcoins nimmt einen großen Raum in Saifedean Ammous’ Buch „Der Bitcoin Standard“ ein. Bitcoin ist absolut limitiert. Wir berührten das Thema kurz bezüglich der Unkonfiszierbarkeit. Diese Limitiertheit ist deutlich strenger als die von Gold geregelt. BTC-ECHO: Diese Eigenschaften sorgen dafür, dass Bitcoin auch jenseits einzelner Nutzer interessant ist. Saifedean Ammous stellt in seinem Buch „Der Bitcoin Standard“ Bitcoin als besonders nützlich für Zentralbanken dar. So sehr man diesem Gedankengang folgen kann, stellt sich mir die Frage, ob Zentralbanken – auch im Kontext der Unkonfiszierbarkeit – Wale als direkte Konkurrenten akzeptieren könnten. Tone Vays:  Ob Zentralbanken Bitcoin als Standard einführen oder nicht, ist irrelevant. Um ehrlich zu sein: Ich weiß nicht, wie Banken irgendwann zu Bitcoin stehen, aber das ist eigentlich auch egal. Banken haben, auch wenn es manchmal anders scheint, nur die Macht, die die Gesellschaft ihnen zugesteht. Viele denken, die Zentralbanken hätten absolute Macht, doch das stimmt so nicht, die Macht ist nur von der Gesellschaft geliehen. Wenn diese das Vertrauen in die Zentralbanken verliert, sind Zustände wie in Venezuela oder Zimbabwe die Folge. Ob also Zentralbanken Bitcoin als goldähnliches Tauschmittel ansehen, ist deshalb nicht die Frage. Die Frage ist, ob die Menschheit das sehen wird. Und gerade bezüglich des Vertrauens in die Zentralbanken wäre Bitcoin eine gute, überprüfbare Grundlage. BTC-ECHO: Betrachten wir große Marktzyklen und langfristige makroökonomische Modelle, kommen viele zum Schluss, dass wir uns aktuell an einem besonderen Punkt in den Zyklen der Weltwirtschaft bewegen. Du hast mehrfach ausgedrückt, dass diese Zyklentheorie von Martin Armstrong auch bei Bitcoin angewandt werden kann. Kannst du dazu ein wenig erzählen? Tone Vays: Ich schätze die Arbeit von Martin Armstrong sehr und denke, dass es hier durchaus Grund gibt, seiner Zyklentheorie Vertrauen zu schenken. Ohne zu genau auf diese Theorie einzugehen, ist ein Kerngedanke, dass hinter verschiedenen Assets ein Zyklus von 3.114 Tagen beobachtet werden kann. Dieser Kerngedanke hinter dem Modell half mir, einige Wendepunkte in der Geschichte Bitcoins zu erkennen: Der Sommer 2015, was dem zu 3/4 beschrittenen Pi-Zyklus entspricht, fiel mit der griechischen Bankenkrise zusammen, was indirekt auch für Bitcoin ein wichtiger Moment war. Der 11. August 2017 entspricht, von Bitcoins Genesis Block aus betrachtet, der Abschluss eines vollen Pi-Zyklus – und auch ungefähr der Aktivierung von Segregated Witness. Nachdem wir im ersten Teil des Interviews etwas aus einer Vogelperspektive auf das Potenzial von Bitcoin schauten werden wir im zweiten Teil ein wenig auf den aktuellen Stand von Bitcoin, auf seine Einschätzung der aktuellen Marktlage und über seine Position zu anderen Kryptowährungen sprechen. Es lohnt sich also, auch den zweiten Teil zu lesen.   Wie oben angedeutet ist, wird Tone Vays nicht nur für die Unchain Convention da sein, sondern auch einen Trading-Workshop am 16. Juni veranstalten. Noch können Tickets für 0,1 BTC erworben werden. Anmelden kann man sich auf seiner Homepage. Übrigens: Auch für die Unchain Convention sind noch Tickets für 690 Euro zu haben.    Source: BTC-ECHO Der Beitrag Tone Vays im Interview: „Banken haben nur die Macht, die die Gesellschaft ihnen zugesteht“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvorgestern

    Mytheresa entdeckt die Männer

    Das Online-Luxusgeschäft ist umkämpft. Umso genauer verfolgt die Branche, wie der deutsche Marktführer expandieren will – während gleichzeitig über dessen Verkauf verhandelt wird.

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    dpavorgestern

    Dax steigt nach schwacher Woche wieder über 12.000 Punkte

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat sich am Freitag etwas von seinen kräftigen Vortagesverlusten erholt und ist wieder über die Marke von 12.000 Punkten geklettert. US-Präsident Donald Trump hatte in Aussicht gestellt, den Streit um den Telekomausrüster Huawei in den Handelsgesprächen mit China zu lösen.

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    Die Margen im Pharmahandel sind unter Druck. Die Phoenix-Gruppe will daher durch Zukäufe wachsen, sich digitalisieren und Angreifer Amazon abwehren.

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    Offen, freundlich, integer: So hat es Ola Källenius bei Daimler bis ganz an die Spitze geschafft. Jetzt muss der Mustermanager den Konzern umbauen.

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    Vorwerk investiert massiv in digitale Innovationen. Damit der Umsatz nicht weiter sinkt, gibt es den Thermomix möglicherweise bald nicht mehr nur auf Partys.

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    Der Ausbau der Windkraft in Deutschland gerät ins Stocken. Bei der aktuellen Ausschreibungsrunde sind so wenige Gebote eingegangen wie noch nie.

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    dpavor 3 Tagen

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  • Handelsblattvor 3 Tagen

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    Shell investiert Milliarden in erneuerbare Energien. Es ist nicht das erste Mal, dass der Ölkonzern die grüne Wende einläutet. Wie ernst meint er es diesmal?

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    dpavor 3 Tagen

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    Minikredit, Null-Prozent-Finanzierung, Kurzzeitdarlehen: Wenn Verbraucher sich Geld leihen wollen, dann bekommen sie es in der Regel auch schnell. Wer sich auf verlockende Finanzierungsangebote einlässt, kann am Ende aber auch vor einem Schuldenberg stehen. Minikredit, Null-Prozent-Finanzierung, Kurzzeitdarlehen: Wenn Verbraucher sich Geld leihen wollen, dann bekommen sie es in der Regel auch schnell. Wer sich auf verlockende Finanzierungsangebote einlässt, kann am Ende aber auch vor einem Schuldenberg stehen.

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    Handelsblattvor 3 Tagen

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    Die angeschlagene Restaurantkette bekommt Kredit von ihrem Gründer, den Wella- und den Tchibo-Erben.

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