WDI.DE - Wirecard AG

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
99,66
-1,84 (-1,81%)
Börsenschluss: 5:35PM MEZ
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Kurs Vortag101,50
Öffnen100,50
Gebot99,70 x 37100
Briefkurs99,56 x 20900
Tagesspanne97,60 - 101,50
52-Wochen-Spanne79,68 - 162,30
Volumen1.756.036
Durchschn. Volumen2.101.209
Marktkap.12,315B
Beta (5 J., monatlich)0,57
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)25,57
EPS (roll. Hochrechn.)3,90
Gewinndatum08. Apr. 2020
Erwartete Dividende & Rendite0,20 (0,20%)
Ex-Dividendendatum19. Juni 2019
1-Jahres-Kursziel205,49
  • Kleine Erholung nach steiler Wochen-Talfahrt
    dpa-AFX

    Kleine Erholung nach steiler Wochen-Talfahrt

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt versucht nach dem panikartigen Ausverkauf in dieser Woche vorsichtig eine Erholung. Zugleich hält die Coronavirus-Krise die Welt weiter fest im Griff, denn viele Länder wollen die rasche Ausbreitung des neuartigen Virus mit weitreichenden Maßnahmen verhindern. Der Dax legte am Freitag im frühen Handel zuletzt um moderate 0,55 Prozent auf 9211,07 Punkte zu. Damit bröckelten seine Auftaktgewinne von rund 3 Prozent bereits spürbar ab.

  • DGAP

    Wirecard: Sonderuntersuchung von KPMG hat in den Untersuchungsgebieten Indien, Singapur und Merchant Cash Advance keine Auswirkungen auf die Jahresabschlüsse des Untersuchungszeitraums. Die Untersuchung des Dritt-Partnergeschäfts dauert noch an.

    DGAP-News: Wirecard AG / Schlagwort(e): Sonstiges 12.03.2020 / 23:03 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die Wirecard AG wurde aktuell von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG darüber informiert, dass KPMG die Sonderuntersuchung zu den öffentlichen Vorwürfen in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der Wirecard AG in Indien und Singapur sowie den Geschäftsbereich Merchant Cash Advance (MCA) / Digital Lending weitestgehend abgeschlossen hat. Diese Teile der Sonderuntersuchung hat in diesen Untersuchungsgebieten aus heutiger Sicht keine substanziellen Feststellungen ergeben, die für die Jahresabschlüsse im Untersuchungszeitraum 2016, 2017 und 2018 zu Korrekturbedarf führen würden. Die Untersuchung des Dritt-Partnergeschäfts (TPA) dauert noch an und wird aus heutiger Sicht voraussichtlich zum 22. April 2020 abgeschlossen werden. Hintergrund ist die aufwendige und detaillierte Prüfung, die eine umfassendere Einsichtnahme in relevante interne Unterlagen der Wirecard Gruppe sowie externer Gesellschaften notwendig macht. Auch durch aktuelle, Corona-Virus bedingte Reiserestriktionen besonders in asiatischen Ländern muss der Zeitrahmen der Sonderuntersuchung verlängert werden. KPMG führt seit Oktober 2019 im Auftrag des Aufsichtsrats der Wirecard AG eine Sonderuntersuchung durch, um die von Medien gegen das Unternehmen erhobenen Vorwürfe der Bilanzmanipulation aufzuklären. Dabei werden insbesondere die vorgebrachten Vorwürfe zu den Geschäftsaktivitäten der Wirecard AG auf indischem Staatsgebiet (EMIF1A / Hermes i-Tickets Private Ltd), im Stadtstaat Singapur sowie die Geschäftsfelder Forderungsvorfinanzierung (Merchant Cash Advance (MCA) / Digital Lending) und Dritt-Partnergeschäft (3rd Party Acquiring / TPA) untersucht. Die Wirecard AG wird im Sinne transparenter Prozesse den vollständigen KPMG-Untersuchungsbericht unmittelbar nach Erhalt auf ihrer Homepage in der Sektion "Transparenz" veröffentlichen. Um die Untersuchungsergebnisse von KPMG im Rahmen der laufenden Erstellung und Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 fachgerecht berücksichtigen zu können, hat der Vorstand heute beschlossen, die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz (bisher 8. April 2020) auf den 30. April 2020 zu verlegen. Kontakt: Iris Stöckl VP Investor Relations/ Corporate Communications Tel.: +49 (0) 89-4424-1424 e-Mail: iris.stoeckl@wirecard.com http://www.wirecard.de ISIN DE0007472060 Reuters: WDI.GDE Bloomberg: WDI GY Über Wirecard: Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden digitalen Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten sowohl Geschäftskunden als auch Verbrauchern ein ständig wachsendes Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten rund um den innovativen digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten B2B2C-Ansatz. Dieses Ökosystem konzentriert sich auf Lösungen aus den Bereichen Payment & Risk, Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing, Data Analytics & Conversion Rate Enhancement in allen Vertriebskanälen (Online, Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte Finanzinstitute in mehreren Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus allen wichtigen Zahlungs- und Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (DAX und TecDAX, ISIN DE0007472060). Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de, folgen Sie uns auf Twitter @wirecard und auf Facebook @wirecardgroup. * * *12.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim b. München Deutschland Telefon: +49 (0)89-4424 1400 Fax: +49 (0)89-4424 1500 E-Mail: ir@wirecard.com Internet: www.wirecard.com ISIN: DE0007472060 WKN: 747206 Indizes: DAX, TecDAX, Prime All Share, Technology All Share Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 996487 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Wirecard AG: Sonderuntersuchung von KPMG

    Wirecard AG / Schlagwort(e): Sonstiges Wirecard AG: Sonderuntersuchung von KPMG 12.03.2020 / 23:01 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hat die Wirecard AG darüber informiert, dass die Sonderuntersuchung in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der Wirecard AG in Indien und Singapur sowie den Geschäftsbereich Merchant Cash Advance (MCA) / Digital Lending weitestgehend abgeschlossen ist. Diese Teile des Audits haben in diesen Untersuchungsgebieten aus heutiger Sicht keine substanziellen Feststellungen ergeben, die zu Korrekturbedarf für die Jahresabschlüsse im Untersuchungszeitraum 2016, 2017 und 2018 führen würden. Die Untersuchung des Dritt-Partnergeschäfts (TPA) dauert noch an und wird voraussichtlich bis spätestens zum 22. April 2020 abgeschlossen werden. Die umfassende Einsichtnahme in relevante Unterlagen auch externer Gesellschaften sowie Corona-Virus bedingte Reiserestriktionen machen den verlängerten Zeitrahmen erforderlich. Der Vorstand der Wirecard AG hat dementsprechend heute beschlossen, die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz (bisher 8. April 2020) auf den 30. April 2020 zu verlegen. Kontakt: Iris Stöckl VP Investor Relations/ Corporate Communications Tel.: +49 (0) 89-4424-1424 e-Mail: iris.stoeckl@wirecard.com http://www.wirecard.de ISIN DE0007472060 Reuters: WDI.GDE Bloomberg: WDI GY * * *12.03.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim b. München Deutschland Telefon: +49 (0)89-4424 1400 Fax: +49 (0)89-4424 1500 E-Mail: ir@wirecard.com Internet: www.wirecard.com ISIN: DE0007472060 WKN: 747206 Indizes: DAX, TecDAX, Prime All Share, Technology All Share Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 996481 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Wirecard AG Statement 17. Februar 2020

    Die Wirecard AG dementiert Falschmeldungen, wonach das laufende Rechtsverfahren der Wirecard AG gegen die Financial Times ausgesetzt oder eingestellt worden sei.Die Wirecard AG stellt klar, dass es sich hierbei um ein laufendes Verfahren handelt.

  • DGAP

    Wirecard AG: Vorläufiges Ergebnis 2019

    DGAP-News: Wirecard AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis 14.02.2020 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. 14\. Februar 2020 Wirecard AG: Vorläufiges Ergebnis 2019 Aschheim (München). Die Wirecard AG hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019 ihren Wachstumskurs fortgesetzt und Umsatz sowie Ertrag erheblich gesteigert.Nach vorläufigen Zahlen hat sich der Konzernumsatz 2019 auf 2,8 Mrd. EUR und damit um rund 38 Prozent erhöht (2018: 2,0 Mrd. EUR). Der vorläufige operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um ca. 40 Prozent auf 785 Mio. EUR (2018: 561 Mio. EUR). Bereinigt um Sonderaufwendungen für Prüfungs- und Beratungs- sowie Rechtsberatungsleistungen in Q4/2019 beträgt das EBITDA 794 Mio. EUR, was einer Steigerung von 42 Prozent entspricht.Im vierten Quartal legte der vorläufige konsolidierte Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 46 Prozent auf 835 Mio. EUR zu (2018: 571 Mio. EUR). Der vorläufige operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich in diesem Zeitraum auf Gruppenebene um rund 41 Prozent auf 232 Mio. EUR (Q4/2018: 165 Mio. EUR). Bereinigt um Sonderaufwendungen für Prüfungs- und Beratungs- sowie Rechtsberatungsleistungen, die in Q4 angefallen sind, beträgt das EBITDA des vierten Quartals 241 Mio. EUR, was einem Zuwachs von rund 46 Prozent entspricht.Dr. Markus Braun, CEO Wirecard AG: "Dies ist ein starkes Ergebnis auf unserem Weg des profitablen Wachstums. Es ist vor allem ein sehr deutlicher Beleg für die nachhaltige Ertragsstärke unseres Geschäftsmodells. Digitale Zahlungsvorgänge haben in einigen Ländern die Bargeldzahlung bereits überholt. Unsere strukturellen Wachstumstreiber offenbaren ein erhebliches Potential und sind somit auch ein Ausblick auf Wirecards Zukunft."Alexander von Knoop, CFO Wirecard AG: "Die finanzielle Performance von Wirecard schließt nahtlos an die guten Ergebnisse der Vorjahre an. Zielgerichtete Investitionen mit stetem Blick auf ein aktives Kostenmanagement haben auch in 2019 zu einem herausragenden EBITDA geführt. Zudem erwarten wir einen starken Cash Flow."Für das laufende Geschäftsjahr 2020 bestätigt der Vorstand seinen Ausblick und erwartet einen operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in einer Bandbreite von 1,0 Mrd. EUR bis 1,12 Mrd. EUR. Alle genannten Ergebnisse sind vorläufig. Der testierte Konzernabschluss 2019 wird am 8. April 2020 veröffentlicht. Wirecard-Kontakt: Wirecard AG Iris Stöckl VP Investor Relations/ Corporate Communications Tel.: +49 (0) 89-4424-1424 E-Mail: iris.stoeckl@wirecard.com http://www.wirecard.de ISIN DE0007472060 Reuters: WDI.GDE Bloomberg: WDI GYÜber Wirecard: Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden digitalen Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten sowohl Geschäftskunden als auch Verbrauchern ein ständig wachsendes Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten rund um den innovativen digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten B2B2C-Ansatz. Dieses Ökosystem konzentriert sich auf Lösungen aus den Bereichen Payment & Risk, Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing, Data Analytics & Conversion Rate Enhancement in allen Vertriebskanälen (Online, Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte Finanzinstitute in mehreren Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus allen wichtigen Zahlungs- und Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (DAX und TecDAX, ISIN DE0007472060). Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de, folgen Sie uns auf Twitter @wirecard und auf Facebook @wirecardgroup. * * *14.02.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim b. München Deutschland Telefon: +49 (0)89-4424 1400 Fax: +49 (0)89-4424 1500 E-Mail: ir@wirecard.com Internet: www.wirecard.com ISIN: DE0007472060 WKN: 747206 Indizes: DAX, TecDAX, Prime All Share, Technology All Share Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 975619 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats der Wirecard AG - Wulf Matthias tritt vom Vorsitz des Gremiums zurück - Thomas Eichelmann übernimmt Leitung

    DGAP-News: Wirecard AG / Schlagwort(e): Personalie 10.01.2020 / 23:48 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Wirecard AG (WDI, ISIN: DE0007472060), Herr Wulf Matthias (75), hat sich entschieden, den Vorsitz des Gremiums mit sofortiger Wirkung abzugeben, und damit einen Generationenwechsel einzuleiten. Wulf Matthias leitet das Kontrollgremium seit 2008. Er wird bis zum Ende seiner Amtszeit im Sommer 2021 dem Aufsichtsrat der Wirecard AG als gewöhnliches Mitglied angehören und den entsprechenden Übergang unterstützen.Thomas Eichelmann (54) gehört dem Aufsichtsrat der Wirecard AG seit Mitte 2019 an und leitet den Prüfungsausschuss. Er wurde heute durch das Gremium einstimmig zu dessen neuen Vorsitzenden gewählt und wird diese Aufgabe zusätzlich zu seiner Arbeit im Prüfungsausschuss übernehmen.Wulf Matthias sagte: "Es war mir eine besondere Ehre, dieses außergewöhnliche Unternehmen und seine Führungsmannschaft in den vergangenen 11 Jahren als Aufsichtsratsvorsitzender begleiten zu dürfen. In dieser Zeit hat die Wirecard AG eine in der jüngerer Wirtschaftsgeschichte Deutschlands beispiellose Wachstums- und Erfolgsstory hingelegt. Wirecard ist heute ein international tätiges Blue-Chip-Unternehmen und damit in eine neue Phase seiner Unternehmensentwicklung eingetreten. Gerne übergebe ich den Aufsichtsratsvorsitz nun an Herrn Eichelmann."Thomas Eichelmann sagte: "Ich freue mich über die Wahl zum Vorsitzenden und über das in mich gesetzte Vertrauen. Mit meiner gesamten Erfahrung werde ich die Wirecard AG gerne in ihrer nächsten Wachstumsphase und in der weiteren Unternehmensentwicklung begleiten."Markus Braun, CEO Wirecard AG: "Ich möchte Wulf Matthias an dieser Stelle meinen tief empfundenen, persönlichen Dank für seine außerordentlichen Verdienste um unser Unternehmen aussprechen. Zugleich freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Thomas Eichelmann."Thomas Eichelmann hat im vergangenen Jahrzehnt verschiedene Aufsichtsmandate wahrgenommen. So gehörte er dem Aufsichtsrat des internationalen Baukonzerns HOCHTIEF von 2011 bis 2014 an, zuletzt als dessen Vorsitzender. Von 2012 bis 2017 gehörte er dem Aufsichtsrat der Wüstenrot & Württembergische AG an und leitete den Prüfungsausschuss. Den Verwaltungsrat der Edag Engineering Group AG leitete er bis 2018 und gehörte ihm seit 2010 an. Der Diplom-Kaufmann (lic.oec.publ.,1994) studierte an den Universitäten Zürich und Stuttgart-Hohenheim, nachdem er bei der Deutsche Bank, Frankfurt, zum Bankkaufmann ausgebildet worden war.Operativ leitete Thomas Eichelmann bis 2018 erfolgreich als CEO die Geschäfte der Beteiligungsgesellschaften ATON / Horus. Zuvor gehörte der Finanzexperte von 2007 bis 2009 dem Konzernvorstand der Deutsche Börse AG als Chief Financial Officer und als Personalvorstand an. Bei der Unternehmensberatung Roland Berger war Thomas Eichelmann von 2000 bis 2007 tätig, zuletzt als Geschäftsführer und Senior-Partner der Roland Berger Gruppe. Zudem leitete er u.a. das Kompetenzzentrum Financial Services.Die Mitglieder des Aufsichtsrats der Wirecard AG sind Herr Thomas Eichelmann (Vorsitzer), Herr Stefan Klestil (stv. Vorsitzer), Frau Dr. Anastassia Lauterbach, Herr Wulf Matthias, Frau Vuyiswa V. M'Cwabeni, sowie Frau Susana Quintana-Plaza.Wirecard-Kontakt: Iris Stoeckl Tel.: +49 (0) 89-4424-1424 E-Mail: iris.stoeckl@wirecard.com http://www.wirecard.de ISIN DE0007472060 Reuters: WDI.GDE Bloomberg: WDI GYÜber Wirecard: Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden digitalen Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten sowohl Geschäftskunden als auch Verbrauchern ein ständig wachsendes Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten rund um den innovativen digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten B2B2C-Ansatz. Dieses Ökosystem konzentriert sich auf Lösungen aus den Bereichen Payment & Risk, Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing, Data Analytics & Conversion Rate Enhancement in allen Vertriebskanälen (Online, Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte Finanzinstitute in mehreren Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus allen wichtigen Zahlungs- und Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (DAX und TecDAX, ISIN DE0007472060). Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de, folgen Sie uns auf Twitter @wirecard und auf Facebook @wirecardgroup. * * *10.01.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim b. München Deutschland Telefon: +49 (0)89-4424 1400 Fax: +49 (0)89-4424 1500 E-Mail: ir@wirecard.com Internet: www.wirecard.com ISIN: DE0007472060 WKN: 747206 Indizes: DAX, TecDAX, Prime All Share, Technology All Share Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 951545 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Wirecard AG: Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz - Wulf Matthias übergibt an Thomas Eichelmann

    Wirecard AG / Schlagwort(e): Personalie Wirecard AG: Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz - Wulf Matthias übergibt an Thomas Eichelmann 10.01.2020 / 23:00 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Wirecard AG, Herr Wulf Matthias, hat im Rahmen der heutigen Aufsichtsratssitzung den Vorsitz im Aufsichtsrat aus persönlichen Gründen niederlegt. Der Aufsichtsrat hat Herrn Thomas Eichelmann zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Herr Matthias wird dem Aufsichtsrat weiterhin als einfaches Mitglied angehören. Kontakt: Iris Stöckl VP Corp.Com./IR Tel.: +49 (0) 89-4424-1424 e-Mail: iris.stoeckl@wirecard.com http://www.wirecard.de ISIN DE0007472060 Reuters: WDI.GDE Bloomberg: WDI GY * * *10.01.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim b. München Deutschland Telefon: +49 (0)89-4424 1400 Fax: +49 (0)89-4424 1500 E-Mail: ir@wirecard.com Internet: www.wirecard.com ISIN: DE0007472060 WKN: 747206 Indizes: DAX, TecDAX, Prime All Share, Technology All Share Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 951539 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Sprint und Wirecard ermöglichen das 'Internet of Payments' mit neuen Innovationen im Bereich IoT und Unified Commerce

    DGAP-News: Wirecard AG / Schlagwort(e): Kooperation 08.01.2020 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. \- Die beiden Unternehmen haben die IoT-Plattform Curiosity(TM) von Sprint und die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard integriert und adressieren damit Kunden weltweit \- Die Zusammenarbeit startet im Bereich Einzelhandel, eine Ausweitung auf andere Branchen und Services ist geplant \- Die Kollaboration wurde strategisch durch SoftBank Investment Advisers gefördertAschheim (München)/Las Vegas (Nevada). Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Sprint (NYSE: S), ein führendes US-Kommunikationsunternehmen, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Dabei werden die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard in die Curiosity(TM) Internet of Things (IoT) Plattform von Sprint integriert, um das "Internet of Payments" zu ermöglichen. Die Ankündigung erfolgte auf der CES 2020. Die Kollaboration wurde durch SoftBank Investment Advisers initiiert und sieht vor, Zahlungsmöglichkeiten in IoT-Einsatzszenarien zu integrieren und so Unternehmenskunden weltweit einen Mehrwert zu bieten.Die IoT-Plattform Curiosity(TM) von Sprint setzt neue Maßstäbe beim Management und bei der Absicherung von IoT-Geräten und -Anbindungen in Unternehmen. Die Plattform kombiniert Curiosity(TM) Core, das erste dedizierte, verteilte und virtualisierte IoT-Netzwerk, mit Curiosity(TM) OS, einem integrierten IoT-Betriebssystem. So lassen sich Netzwerke und Datenerfassungsstandorte zusammenbringen und die Zukunft des Handels gestalten.Der weltweite IoT-Marktumsatz erreichte 2019 212 Mrd. US-Dollar, die weltweiten Ausgaben werden bis 2022 voraussichtlich 1 Billion US-Dollar erreichen. Bis 2025 soll es weltweit 75,44 Milliarden IoT-Geräte geben, was einer Verfünffachung gegenüber 2015 entspricht.Die Unified-Commerce-Lösungen von Wirecard fördern die digitale Transformation des Handels. Sie ermöglichen ein nahtloses Zahlungserlebnis über Kanäle und Landesgrenzen hinweg. Sprint integriert bereits diese Funktionalität in Curiosity(TM) IoT, und die Unternehmen erkunden eine breitere Zusammenarbeit in weiteren Marktsegmenten.Sprint und Wirecard werden sich zunächst auf das Retail-Segment konzentrieren. Ziel ist es, mit einem Unified-Commerce-Ansatz die Retail-Erlebnisse der Zukunft über alle Kanäle hinweg zu definieren und bereitzustellen. Händler können damit aktuelle und zukünftige Kundenerwartungen dank eines intelligenten, vernetzten Einkaufserlebnisses erfüllen."Wir freuen uns, die Wirecard-Lösungen in unsere robuste IoT-Plattform zu integrieren", sagt Ivo Rook, Senior Vice President, IoT & Product Development bei Sprint. "Dies eröffnet uns viele kommerzielle Möglichkeiten und bietet unseren globalen Kunden und deren Kunden eine unvergleichliche Commerce-Lösung. Das IoT spielt eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen weltweit, und wir freuen uns darauf, neue Möglichkeiten und Einsatzszenarien für diese Technologien zu identifizieren.""Die Zusammenarbeit mit Sprint bietet uns eine hervorragende Chance, unsere gemeinsame Reichweite und Lösungsbandbreite zu erweitern und der wachsenden Nachfrage nach barrierefreiem Handel nachzukommen", sagt Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard. "Die Ergänzung der IoT-Technologie von Sprint um Unified Commerce-Lösungen von Wirecard ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung des Einkaufserlebnisses der Zukunft. Wir freuen uns auf die Möglichkeiten, die uns diese Kooperation bietet."Wirecard-Kontakt: Wirecard AG Iris Stoeckl VP Corp. Comm./IR Tel.: +49 (0) 89-4424-1424 E-Mail: iris.stoeckl@wirecard.com http://www.wirecard.de ISIN DE0007472060 Reuters: WDI.GDE Bloomberg: WDI GYÜber Wirecard: Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden digitalen Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten sowohl Geschäftskunden als auch Verbrauchern ein ständig wachsendes Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten rund um den innovativen digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten B2B2C-Ansatz. Dieses Ökosystem konzentriert sich auf Lösungen aus den Bereichen Payment & Risk, Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing, Data Analytics & Conversion Rate Enhancement in allen Vertriebskanälen (Online, Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte Finanzinstitute in mehreren Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus allen wichtigen Zahlungs- und Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (DAX und TecDAX, ISIN DE0007472060). Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de, folgen Sie uns auf Twitter @wirecard und auf Facebook @wirecardgroup.Sprint-Medienkontakt:Sprint Justine Fauci Tel.: +1 (913) 575-0936 E-Mail: Justine.Fauci@sprint.com Über Sprint: Sprint (NYSE: S) ist ein Kommunikationsunternehmen, das mehr und bessere Möglichkeiten schafft, seine Kunden mit den Dingen zu verbinden, die ihnen am wichtigsten sind. Sprint betreibt zum 30. September 2019 53,9 Millionen Verbindungen und ist weithin für die Entwicklung, Konstruktion und Bereitstellung innovativer Technologien bekannt, darunter der erste 4G-Mobilfunkdienst eines nationalen Carriers in den USA, führende vertragsfreie Marken wie Virgin Mobile USA, Boost Mobile und Assurance Wireless, nationale und internationale Push-to-Talk-Funktionen und ein globales Tier-1-Internet-Backbone. Heute setzt Sprint seine Erfolgsgeschichte hinsichtlich Innovation und Service fort und investiert verstärkt in die Verbesserung der Abdeckung, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit seines landesweiten Netzes und in die Einführung eines 5G-Mobilfunknetzes in den USA. Weitere Informationen finden Sie unter www.sprint.com oder www.facebook.com/sprint und www.twitter.com/sprint. * * *08.01.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim b. München Deutschland Telefon: +49 (0)89-4424 1400 Fax: +49 (0)89-4424 1500 E-Mail: ir@wirecard.com Internet: www.wirecard.com ISIN: DE0007472060 WKN: 747206 Indizes: DAX, TecDAX, Prime All Share, Technology All Share Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 948613 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Wirtschaft, Finanzen, Unternehmen: Die größten Skandale 2019
    Yahoo Finanzen

    Wirtschaft, Finanzen, Unternehmen: Die größten Skandale 2019

    Die Katholische Kirche gerät mit dem Peterspfennig in die Kritik, um Wirecard rankt sich eine Affäre, die aus John Grishams Feder stammen könnte. Und dann geht’s schließlich auch noch um die Ekelwurst… Diese Skandale sorgten in den vergangenen Monaten für Aufsehen.

  • DGAP

    Wirecard's Stellungnahme zu dem Artikel der Financial Times

    Der heutige Artikel der Financial Times wiederholt nur alte Behauptungen, die zuvor mehrfach Gegenstand unabhängiger Prüfungen waren und sich als unbegründet erwiesen haben.Im Oktober 2015 tätigte Wirecard eine Akquisition in Indien, die den Erwerb von Indiens führendem, retail-gestütztem E-Commerce-Netzwerk sowie eine Mehrheitsbeteiligung an Indiens damals führendem inländischen (IMPS) Überweisungsdienstleister, einem lizenzierten Emittenten von Prepaid Zahlungsinstrumenten (PPI), umfasste.Wirecard hatte eine gründliche Due Diligence der erworbenen Vermögenswerte durchgeführt. Die Bewertung der erworbenen Vermögenswerte spiegelte letztlich das Wachstumspotenzial der indischen Zahlungsverkehrsbranche und die einzigartige Positionierung der Unternehmen auf dem indischen Markt wider. Zu den erworbenen Vermögenswerten gehörten nicht nur alle für die Expansion von Wirecard in den indischen Markt erforderlichen regulatorischen Lizenzen, sondern auch den führenden indischen Betreiber von inländischen Überweisungen, der täglich mehr als 100.000 Einzelhandelspartner und Millionen von Verbrauchern in ganz Indien erreicht.Damals, zum Zeitpunkt der Transaktion, zeigte der Markt aufgrund des enormen Wachstumspotenzials der indischen Zahlungsverkehrsbranche einen starken Aufwärtstrend bei der Bewertung digitaler Zahlungsunternehmen. Dieser Trend hält bis heute an. Andere Unternehmen, die wir zu diesem Zeitpunkt auf dem indischen Markt beobachteten, wurden in einer Spanne von 500 Millionen bis 1,5 Milliarden US-Dollar bewertet, zeigten jedoch weder Profitabilität noch einen klaren Weg zur allgemeinen Unternehmensrentabilität.Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Akquisition in Indien im Oktober 2015 verfügte Wirecard über keinerlei Informationen über die Kaufpreise, die an frühere Aktionäre der erworbenen Vermögenswerte aus früheren Anteilsübertragungen ohne Beteiligung von Wirecard gezahlt wurden.Hermes, eines der von Wirecard in Indien erworbenen Unternehmen, betrieb in der Vergangenheit auch ein online Reisegeschäft, das nicht von Wirecard übernommen wurde. Das online Reisegeschäft wurde von EMIF1A, einem mauritischen Investmentfonds und ehemaligen Anteilseigner von Hermes, übernommen und mit Orbit Corporate Leisure Travels (Orbit) fusioniert, einer weiteren Akquisition von EMIF1A.Wirecard ist weiterhin der Zahlungsdienstleister für das online Reiseportal von Orbit. Die kommerziellen Bedingungen der von Wirecard an Orbit erbrachten Zahlungs- und Vertriebsdienstleistungen sind branchenübliche Standardbedingungen. Die Umsätze und die Echtheit der Geschäftsbeziehung zwischen Orbit und Wirecard werden im Rahmen des Jahresabschlusses von Wirecard vollständig geprüft und im Rahmen einer separaten unabhängigen forensischen Überprüfung verifiziert.Der indische Markt hat das Potential einer der stärksten Wachstumsmärkte für digitales Bezahlen in den nächsten 10 Jahren zu sein. Wirecard ist optimal positioniert, um das Geschäft dort stark auszubauen und von diesem Wachstum überproportional zu profitieren.Wir stellen fest, dass die Veröffentlichung des Artikels durch die Financial Times mit dem morgigen sogenannten „Triple Witching Day“ zusammenfällt, einem von vier Verfallsdaten pro Jahr für Instrumente wie Optionen, Futures und von Aktien.

  • DGAP

    Wirecard AG Statement 17. Dezember 2019

    Ergänzend zu unserem Statement vom 10. Dezember 2019 wollen wir noch einmal klarstellen: * Die Aussage, dass es sich bei den von verschiedenen Medien zitierten Excel Dokumenten um eine Auswertung der Kennzahlen von 34 Händlern handelt, ist falsch. Richtig ist, in der Wirecard Gruppe wurden im Geschäftsjahr 2016 über den angesprochenen Partner, Al Alam, tausende Händler im Backend abgewickelt, alle Verbuchungen wurden korrekt vorgenommen. * Es wurde immer wieder fälschlicherweise dargestellt, dass das Geschäft mit drei Partnern in 2016 rund 90% zum EBITDA der Wirecard Gruppe beitrug. Das ist ebenfalls falsch. * Richtig ist, dass der gesamte Rohertrag (Umsatz abzüglich Materialaufwand), der im Geschäftsjahr 2016 mit Zahlungsakzeptanzleistungen erzielt wurde, die über Lizenzen von Partnern abgewickelt wurden, 109 Mio. EUR betrug (Gesamtrohertrag Wirecard Gruppe 2016: 528 Mio. EUR).

  • DGAP

    Wirecard AG Statement 12. Dezember 2019

    Angesichts der erneuten Veröffentlichung der Financial Times (FT) vom 11. Dezember 2019 ist richtigzustellen, dass Wirecard nie Überwachungen beauftragt hat um Individuen zu untersuchen oder beschatten zu lassen. Ein solches Verhalten entspricht nicht unserer Firmenpolitik. Wir stehen auch in keiner Beziehung zu Herrn El Obeidi.Das von der FT publizierte Dokument stammt nicht aus unserem Haus und war uns vorher nicht bekannt.Richtig ist, dass Wirecard im Jahr 2016 eine externe Forensik Beratung beauftragt hat, die Hintergründe der Zatarra-Short-Attacke zu identifizieren. Das Mandat umfasste jedoch keine Beschattung von Personen.

  • DGAP

    Darstellung der Funktionsweise der Abwicklung von Zahlungstrans­aktionen über Routing Partner am Beispiel der Al Alam Solutions FZ LLC

    Im Folgenden stellen wir die Funktionsweise der Abwicklung von Zahlungstransaktionen über Routing Partner am Beispiel der Al Alam Solutions FZ LLC dar: \- Kunden von Wirecard können über die Plattform von Wirecard auf eine Vielzahl an Finanz-, Risikomanagement und Zahlungsverkehrs-Dienstleistungen zugreifen. Diese Leistungen werden teils direkt von Wirecard erbracht, teils von Partnern wie Al Alam Solutions FZ LLC, die im Hintergrund an die Wirecard Plattform angebunden sind. \- Bei der Firma Al Alam Solutions FZ LLC handelt es sich um ein Unternehmen mit Hauptsitz in Dubai und verbundenen Unternehmen in Asien und Europa, welche technische Dienstleistungen u.a. im Bereich Zahlungsverkehr erbringen. \- Al Alam unterhält ein internationales Netzwerk an Partner-Beziehungen mit Zahlungsverkehrsunternehmen und Acquirern, welche Al Alam in seine technische Plattform integriert hat. \- Die Wirecard Plattform nutzt im Backend eine von Al Alam bereitgestellte Schnittstelle und erhält so den technischen Zugang zu den bei Al Alam integrierten Zahlungsverkehrs- und Acquiring-Unternehmen. \- Aktuell nutzt Wirecard über Al Alam die technische Anbindung an 9 Akzeptanzpartner in unterschiedlichen Geographien. Dies erlaubt es Wirecard, seinen Kunden über diese Partner-Unternehmen lokale Zahlungsakzeptanz zu ermöglichen. \- In den Geschäftsjahren 2016 und 2017 wurden über 1.000 vornehmlich kleinere Händler, die über Marktplätze und PSPs an Wirecard angeschlossen waren, über die von Al Alam bereitgestellten Schnittstellen im Backend abgewickelt. \- Das über Schnittstellen von Al Alam abgewickelte Geschäft beruht auf der Vertriebsleistung von Wirecard. Händler sind direkt an die Plattform von Wirecard angeschlossen. \- Al Alam vermittelt kein Geschäft an Wirecard und trägt daher auch weder zu Umsatz noch Gewinn von Wirecard bei. \- Das Geschäftsmodell mit Acquiring-Partnern sieht vor, dass Wirecard für das Risikomanagement verantwortlich ist und in letzter Instanz das komplette Ausfallrisiko (Chargebacks) trägt. Damit erbringt Wirecard einen wesentlichen Teil der Wertschöpfung. \- Händler hinterlegen beim Acquiring-Partner einen rollierenden Sicherheitseinbehalt (Rolling Reserve), der nicht in der Bilanz der Wirecard ausgewiesen wird (siehe Geschäftsbericht 2018, Seite 169, 3.7, 2. Absatz). \- Nur in dem Fall, dass dieser Sicherheitseinbehalt nicht ausreichend ist, haftet Wirecard, jedoch nicht mit dem Eigenkapital, wie bei eigenen Lizenzen, sondern durch Garantien und u.a. auf Treuhandkonten hinterlegten Sicherheitsleistungen (siehe Geschäftsbericht 2018, Seite 197, 2. Absatz). \- Die Sicherheitsleistungen werden auf Treuhandkonten bei namhaften Geschäftsbanken hinterlegt, um die entsprechenden Gelder vom laufenden Volumen abzugrenzen. \- Gelder aus dem Acquiring-Geschäft, über die Wirecard nicht kurzfristig verfügen kann, werden unter Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen ausgewiesen. Sofern Wirecard über diese Gelder kurzfristig verfügen kann, werden diese nach IFRS 7 unter Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente ausgewiesen (siehe Geschäftsbericht 2018, Seite 142, 5. Absatz). \- Alle Umsätze und Volumina wurden korrekt ausgewiesen und verbucht. Die entsprechenden Händler-Beziehungen und Umsatzverbuchungen wurden mehrfach untersucht. Alle Buchungen sind im Einklang mit IFRS und wurden im Rahmen der Jahresabschlussprüfung überprüft.  Kontakt:Investor Relations Tel.: +49 (0) 89 4424 1788 Email: IR@wirecard.com http://www.wirecard.com ISIN DE0007472060 Reuters: WDI.GDE Bloomberg: WDI GYAbout Wirecard:Wirecard (GER:WDI) is one of the world’s fastest growing digital platforms in the area of financial commerce. We provide both business customers and consumers with a constantly expanding ecosystem of real-time value-added services built around innovative digital payments by using an integrated B2B2C approach. This ecosystem concentrates on the areas payment & risk, retail & transaction banking, loyalty & couponing, data analytics & conversion rate enhancement in all sales channels (online, mobile, ePOS). Wirecard operates regulated financial institutions in several key markets and holds issuing and acquiring licenses from all major payment and card networks. Wirecard AG is listed on the Frankfurt Stock Exchange (DAX and TecDAX, ISIN DE0007472060). Visit us on www.wirecard.com, follow us on Twitter @wirecard and on Facebook @wirecardgroup.

  • Verlierer des Börsenjahres 2019: Deutsche Finanzwerte, die Lufthansa und abgestürzte Einhörner
    Yahoo Finanzen

    Verlierer des Börsenjahres 2019: Deutsche Finanzwerte, die Lufthansa und abgestürzte Einhörner

    Auch 2019 konnte man Geld an den Kapitalmärkten verlieren: So ging es Besitzern von zahlreichen Dax-Aktien und hoch gewetteten Neuemissionen.

  • Immer mehr Banken verlangen Geld für Barabhebungen
    Handelsblatt

    Immer mehr Banken verlangen Geld für Barabhebungen

    Mit teilweise absurden Preismodellen erhöhen Geldhäuser die Gebühren für Barabhebungen per EC-Karte.

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