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Wacker Chemie AG (WCH.DE)

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Briefkurs109,90 x 18300
Tagesspanne109,55 - 111,95
52-Wochen-Spanne30,04 - 131,55
Volumen64.956
Durchschn. Volumen115.271
Marktkap.5,452B
Beta (5 J., monatlich)1,71
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)N/A
GewinndatumN/A
Erwartete Dividende & Rendite0,50 (0,46%)
Ex-Dividendendatum05. Aug. 2020
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  • DGAP

    Wacker Chemie AG: WACKER stärkt sein Biopharmageschäft und kauft Plasmid-DNA-Hersteller Genopis in den USA

    DGAP-News: Wacker Chemie AG / Schlagwort(e): Firmenübernahme 03.02.2021 / 00:15 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. WACKER ÜBERNIMMT GENOPIS IN SAN DIEGO (USA) KOMPETENZEN VON GENOPIS IN DER PLASMID-DNA-TECHNOLOGIE ERWEITERN PORTFOLIO VON WACKER ALS AUFTRAGSHERSTELLER FÜR DIE PHARMAINDUSTRIE KAUFPREIS BESTEHT AUS ZAHLUNG VON 39 MIO. US-$ SOWIE WEITEREN ERFOLGSABHÄNGIGEN ZAHLUNGEN VORSTANDSCHEF RUDOLF STAUDIGL: "MIT DER AKQUISITION ERWEITERT WACKER SEIN PORTFOLIO UND SEINE KAPAZITÄTEN UND SCHAFFT SICH EINE PRÄSENZ IM WICHTIGEN US-AMERIKANISCHEN BIOPHARMA-MARKT" München / San Diego, 3. Februar 2021 - Der Münchner Chemiekonzern WACKER erwirbt 100 Prozent der Anteile des Pharma-Auftragsherstellers Genopis Inc. von Helixmith Co Ltd., Seoul (Südkorea) und Medivate Partners LLC, Seoul (Südkorea). Eine entsprechende Vereinbarung hat WACKER heute unterzeichnet. Die bestehenden Kundenbeziehungen von Genopis als Auftragshersteller (CDMO) für Plasmid-DNA (pDNA) wird WACKER weiterführen. Der Gesamtkaufpreis für die Akquisition besteht aus einer Zahlung von 39 Mio. US-$ nach Vollzug der Transaktion sowie möglichen weiteren erfolgsabhängigen Zahlungen im Rahmen eines sogenannten Earn-Out-Modells. Der Vollzug der Transaktion wird im 1. Quartal 2021 erwartet. "Diese strategische Akquisition ist ein wichtiger Schritt für unser weiteres Wachstum im stark expandierenden Biopharma-Markt", begründet der Vorstandsvorsitzende von WACKER, Rudolf Staudigl, die Investition. "Mit den Kompetenzen von Genopis in der pDNA-Technologie erweitern wir unser Portfolio und unsere Kapazitäten als Auftragshersteller für die Pharmaindustrie. Gleichzeitig schaffen wir uns so eine lokale Präsenz im wichtigen US-amerikanischen Markt für biopharmazeutische Produkte." Die im Jahr 2018 gegründete Genopis betreibt als CDMO eine spezialisierte Fermentationslinie mit einer Kapazität von 500 Litern zur Herstellung und Aufreinigung von pDNA. Weitere kleinere Anlagen für die Fermentation von pDNA und nachfolgende Verarbeitungsschritte sind derzeit am Sitz von Genopis in San Diego im Bau. Die rund 40 Mitarbeiter des Unternehmens verfügen über umfassende Erfahrung in der Herstellung von pDNA nach den Qualitätsrichtlinien der "Good Manufacturing Practice" (GMP). pDNA kann entweder direkt für nukleinsäure-basierte Gentherapien und für Impfstoffe verwendet oder als Ausgangsbasis für solche innovativen Therapeutika eingesetzt werden, beispielsweise zur Herstellung von Messenger RNA (mRNA). WACKER und Helixmith planen darüber hinaus eine strategische Zusammenarbeit bei der Produktion einer von Helixmith entwickelten pDNA-Gentherapie zur Behandlung von Diabetischer Peripherer Neuropathie (DPN). Das Präparat mit der Bezeichnung VM202 befindet sich derzeit in der klinischen Erprobung. Nach erfolgter Zulassung beabsichtigen die beiden Unternehmen, dass WACKER als CDMO-Partner die Herstellung von VM202 für die kommerzielle Marktversorgung übernimmt. DPN ist eine häufige und bislang schwer zu behandelnde chronische Komplikation bei Diabetes. In Zukunft könnte WACKER am neuen Standort in San Diego als CDMO außerdem die Herstellung weiterer von Helixmith entwickelter pDNA-Produkte übernehmen. "Eine Partnerschaft mit WACKER, einem der weltweit führenden CDMOs für mikrobielle Pharmazeutika, bringt Helixmuth deutlich nach vorne", sagt Seungshin Yu, Vorstandsvorsitzende von Helixmith. "Einen starken Partner wie WACKER zur Seite zu haben, steigert unsere Zuversicht bei der Umsetzung unserer Projekt-Pipeline." "Der Erwerb von Genopis ergänzt unsere bestehenden Aktivitäten als Auftragshersteller für Biopharmazeutika und Impfstoffe in idealer Weise", erläutert die Leiterin des Geschäftsbereichs WACKER BIOSOLUTIONS, Susanne Leonhartsberger. "An den Standorten Jena, Halle und Amsterdam unserer Tochtergesellschaft Wacker Biotech werden seit Jahrzehnten therapeutische Proteine, Lebende Mikrobielle Produkte und Impfstoffe für die klinische Entwicklung wie auch die kommerzielle Versorgung hergestellt. Wir sind Experten in mikrobiellen Technologien. In den vergangenen Monaten haben wir in den Standort Amsterdam investiert und Vorbereitungen getroffen, um auch mRNA herstellen zu können. Die Akquisition von Genopis ist ein weiterer logischer Schritt, um unsere Kunden bei der Entwicklung und Herstellung nukleinsäure-basierter Wirkstoffe und neuartiger Therapieformen optimal unterstützen zu können." Erst kürzlich hatte WACKER bekanntgegeben, dass der Münchner Chemiekonzern mit CureVac einen Vertrag zur Produktion des mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffkandidaten CVnCOV des Tübinger Unternehmens unterzeichnet hat. "Wir freuen uns sehr über den Zusammenschluss mit einem der führenden mikrobiellen CDMOs und darauf, dass wir jetzt Teil des globalen Netzwerks von WACKER werden", sagt Keith Hall, Produktionsvorstand von Genopis. "Gemeinsam mit unseren neuen Kollegen wollen wir unser Geschäft als Biopharma-CDMO weiter ausbauen." Über Wacker Biotech Die Wacker Biotech GmbH und die Wacker Biotech B.V. sind Vollservice-Auftragshersteller von therapeutischen Proteinen, Lebenden Mikrobiellen Produkten (LMPs) und Impfstoffen auf der Basis mikrobieller Systeme. Das Portfolio des Unternehmens reicht von der Stamm- / Prozessentwicklung über die analytische Prüfung bis hin zur Produktion für die klinische sowie die kommerzielle Versorgung. Wacker Biotech unterhält drei GMP-gerechte (Good Manufacturing Practice), FDA- und EMA-zertifizierte Produktionsanlagen an den deutschen Standorten Jena und Halle sowie im niederländischen Amsterdam. Die Wacker Biotech GmbH und die Wacker Biotech B.V. sind 100-prozentige Tochtergesellschaften des Münchner Unternehmens Wacker Chemie AG (WCH888). Weitere Informationen unter: www.wacker.com/biologics Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür. Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen alle Geschlechter gleichermaßen an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z.B. Kunde, Mitarbeiter) verwendet. Weitere Informationen erhalten Sie von: Wacker Chemie AG Presse und Information Christof Bachmair Tel. +49 89 6279-1830 christof.bachmair@wacker.com 03.02.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Wacker Chemie AG Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München Deutschland Telefon: 0049-89-6279-1633 Fax: 0049-89-6279-2933 E-Mail: investor.relations@wacker.com Internet: www.wacker.com ISIN: DE000WCH8881 WKN: WCH888 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1165227 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Wacker Chemie AG: Gute Nachfrage im 2. Halbjahr 2020 stützt die Geschäftsentwicklung von WACKER

    DGAP-News: Wacker Chemie AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis 02.02.2021 / 07:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. KONZERNUMSATZ LIEGT MIT 4,69 MRD. € UM 5 PROZENT UNTER VORJAHR EBITDA IST MIT 665 MIO. € UM 15 PROZENT NIEDRIGER ALS 2019, BEREINIGT UM SONDERERTRAG DES VORJAHRES BETRÄGT DER RÜCKGANG NUR 1 PROZENT EBIT BELÄUFT SICH AUF RUND 260 MIO. € JAHRESERGEBNIS 2020 LIEGT BEI 200 MIO. € NETTO-CASHFLOW MIT RUND 700 MIO. € FAST VERVIERFACHT München, 2. Februar 2021 - Die Wacker Chemie AG hat das Jahr 2020 im Rahmen ihrer eigenen Erwartungen abgeschlossen. Nach vorläufigen Berechnungen erzielte der Münchner Chemiekonzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gesamtumsatz von 4,69 Mrd. €. Das sind 5 Prozent weniger als 2019 (4,93 Mrd. €). Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie ging der Umsatz im 2. Quartal 2020 stark zurück. Im 3. und 4. Quartal hat WACKER diesen Einbruch vor allem dank der robusten Nachfrage aus der Bauindustrie sowie bei Polysilicium teilweise wieder aufgeholt, konnte ihn aber nicht vollständig ausgleichen. Neben den im Jahresvergleich insgesamt etwas niedrigeren Absatzmengen haben auch Preisveränderungen und Währungseffekte die Umsatzentwicklung gebremst. Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) des Geschäftsjahres 2020 belief sich nach den vorläufigen Zahlen auf 665 Mio. € (2019: 783 Mio. €). Das sind 15 Prozent weniger als vor einem Jahr. Maßgeblich für diesen Rückgang ist ein Sonderertrag aus dem Vorjahr. WACKER hat 2019 in den Herstellungskosten Versicherungsleistungen in Höhe von 112,5 Mio. € aus dem Schadensfall verbucht, der sich 2017 am Standort Charleston in den USA ereignet hatte. Bereinigt um diesen Betrag ist das EBITDA im Jahresvergleich um 1 Prozent zurückgegangen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beläuft sich auf 260 Mio. € (2019: -536 Mio. €). Der starke Anstieg ist vor allem eine Konsequenz der Sonderabschreibung von 760 Mio. €, die WACKER 2019 auf den Bilanzwert seiner Anlagen zur Herstellung von Polysilicium vorgenommen hat. Im Geschäftsjahr 2020 belaufen sich die Abschreibungen auf rund 400 Mio. € (2019: 1,32 Mrd. €). Das Jahresergebnis 2020 liegt bei 200 Mio. € (2019: -630 Mio. €). "Gemessen an den gravierenden Auswirkungen, die die COVID-19-Pandemie auf die Weltwirtschaft hatte, hat sich WACKER im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr gut geschlagen", sagte Konzernchef Rudolf Staudigl. "Die Aufstellung unseres Portfolios, mit der wir Schwächen in einzelnen Branchen zumindest zum Teil kompensieren konnten, hat sich in der gegenwärtigen Krise einmal mehr bewährt. Hinzu kommt unser erfolgreich angelaufenes Effizienzprogramm, das uns 2020 bereits eine Ergebnisverbesserung von mehr als 50 Mio. € gebracht hat." Investitionen, Netto-Cashflow und Nettofinanzschulden Die Investitionen von WACKER im Geschäftsjahr 2020 lagen nach den vorläufigen Zahlen bei 225 Mio. € (2019: 380 Mio. €). Das sind 41 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Mittel gingen vor allem in den Ausbau der Kapazitäten in den Chemiebereichen sowie in Infrastrukturprojekte. Der Netto-Cashflow summierte sich im Geschäftsjahr 2020 auf rund 700 Mio. € (2019: 184 Mio. €) und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr nahezu vervierfacht. Ursächlich für diesen starken Anstieg sind unter anderem deutliche Reduzierungen im Umlaufvermögen und deutlich geringere Investitionen. Gegenläufig hat eine Sonderzahlung an die Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG, die das Unternehmen im 4. Quartal 2020 geleistet hat, den Netto-Cashflow um 70 Mio. € gemindert. Die Nettofinanzschulden lagen zum Stichtag 31. Dezember 2020 bei rund 70 Mio. € (31.12.2019: 714 Mio. €). Geschäftsbereiche Das Chemiegeschäft von WACKER hat sich im Geschäftsjahr 2020 je nach Marktsegment unterschiedlich entwickelt. Auf Grund der Auswirkungen der Corona-Pandemie gingen die Absatzmengen vor allem bei Siliconen für die Segmente Automobil und Textil deutlich zurück. Im Baubereich ist die Nachfrage dagegen vergleichsweise stabil geblieben. Sehr solide gestaltete sich das Geschäft mit Produkten für Anwendungen rund um die Themen Medizin, Gesundheit und Hygiene. WACKER SILICONES erzielte einen Jahresumsatz von 2,24 Mrd. € (2019: 2,45 Mrd. €) und blieb damit um 9 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. WACKER POLYMERS erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 1,30 Mrd. € (2019: 1,32 Mrd. €). Das ist ein Minus von 2 Prozent. Der Umsatz von WACKER BIOSOLUTIONS wuchs im vergangenen Geschäftsjahr um 1 Prozent auf 245 Mio. € (2019: 243 Mio. €). Das EBITDA der Chemiebereiche ist 2020 in der Summe um 2 Prozent zurückgegangen. Ursächlich dafür waren in erster Linie die geringere Nachfrage und die niedrigeren Preise für Standardsilicone. Dagegen hat WACKER im Geschäft mit Dispersionen, Dispersionspulvern und biotechnologisch hergestellten Produkten das EBITDA kräftig ausgebaut. Kosteneinsparungen aus dem laufenden Effizienzprogramm des Konzerns haben das EBITDA ebenfalls positiv beeinflusst. WACKER SILICONES erzielte 2020 ein EBITDA von 385 Mio. € (2019: 479 Mio. €). Das ist ein mengen- und preisbedingter Rückgang um 20 Prozent. Spezialitäten zeigten sich in der Pandemie robuster als Standardprodukte. Das EBITDA von WACKER POLYMERS belief sich auf 270 Mio. € (2019: 194 Mio. €). Ausschlaggebend für diesen Anstieg um 39 Prozent waren die im Jahresvergleich höheren Absatzmengen und die gute Kostenstruktur des Geschäftsbereichs. WACKER BIOSOLUTIONS erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr ein EBITDA von 35 Mio. € (2019: 31 Mio. €). Das ist ein Plus von 13 Prozent. Neben den Zuwächsen bei Cyclodextrinen und biopharmazeutischen Produkten hat auch die gute Kostenstruktur die Ertragsentwicklung positiv beeinflusst. WACKER POLYSILICON hat im Geschäftsjahr 2020 von der guten Nachfrage nach Solarsilicium im 2. Halbjahr profitiert. Der Geschäftsbereich steigerte seinen Umsatz um 1 Prozent auf 790 Mio. € (2019: 780 Mio. €). Das EBITDA summierte sich 2020 auf 5 Mio. € (2019: 57 Mio. €). Bereinigt um den Sonderertrag des Vorjahres aus Versicherungsleistungen für den Schadensfall in Charleston in Höhe von 112,5 Mio. € hat der Geschäftsbereich sein EBITDA um rund 60 Mio. € gesteigert. Hier machten sich vor allem weitere Verbesserungen bei den Herstellungskosten positiv bemerkbar. Vorläufige Eckdaten WACKER-Konzern Mio. € 2020e 2019 Veränd. in % Umsatz 4.690 4.928 -5 EBITDA 665 783 -15 EBITDA-Marge (%) 14 16 - EBIT 260 -536 >100 EBIT-Marge (%) 6 -11 - Jahresergebnis 200 -630 n.a. Investitionen 225 380 -41 Netto-Cashflow 700 184 >100 Die in dieser Presseinformation enthaltenen Zahlen und Trendaussagen zu den Geschäftsergebnissen des Jahres 2020 sind vorläufig und nicht auditiert. Die Wacker Chemie AG wird ihren Bericht zum Geschäftsjahr 2020 am 16. März 2021 veröffentlichen. Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür. Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen alle Geschlechter gleichermaßen an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z.B. Kunde, Mitarbeiter) verwendet. Weitere Informationen erhalten Sie von: Wacker Chemie AG Presse und Information Christof Bachmair Tel. +49 89 6279-1830 christof.bachmair@wacker.com 02.02.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Wacker Chemie AG Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München Deutschland Telefon: 0049-89-6279-1633 Fax: 0049-89-6279-2933 E-Mail: investor.relations@wacker.com Internet: www.wacker.com ISIN: DE000WCH8881 WKN: WCH888 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1164825 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Wacker Chemie AG: WACKER will seine Anteile an Siltronic an GlobalWafers veräußern

    DGAP-News: Wacker Chemie AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/Verkauf 09.12.2020 / 22:21 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. München, 9. Dezember 2020 - Der Aufsichtsrat der Wacker Chemie AG hat heute dem Abschluss einer Vereinbarung (Irrevocable Undertaking) mit dem taiwanesischen Unternehmen GlobalWafers Co., Ltd. zugestimmt. Danach verpflichtet sich WACKER unwiderruflich, seine gesamte Beteiligung an der Siltronic AG in Höhe von rund 30,8 Prozent im Rahmen eines freiwilligen Übernahmeangebots einzuliefern, das GlobalWafers den Aktionären von Siltronic unterbreiten wird. Die Vereinbarung wurde im Anschluss an die Aufsichtsratssitzung unterzeichnet. Der Angebotspreis wird 125 EUR je Aktie betragen und die Mindestannahmeschwelle des Übernahmeangebots wird bei 65 Prozent liegen. Das Übernahmeangebot von GlobalWafers wird unter der Bedingung fusionskontrollrechtlicher und sonstiger regulatorischer Freigaben stehen. "Nachdem wir 2017 bei Siltronic in die Minderheit gegangen sind, haben wir immer wieder erklärt, dass wir grundsätzlich beabsichtigen, unsere verbleibende Beteiligung mittel- bis langfristig abzugeben", erläuterte Rudolf Staudigl, Vorstandsvorsitzender von WACKER, den Hintergrund der Vereinbarung. "Siltronic hat sich in den vergangenen Jahren ausgezeichnet entwickelt. Das Unternehmen hat eine starke Position im weltweiten Markt für Halbleiterwafer, ist technologisch hervorragend aufgestellt und arbeitet sehr profitabel. Für uns ist es deshalb der richtige Zeitpunkt, den nächsten Schritt zu gehen und uns bei Siltronic vollständig zurückzuziehen. Durch die Transaktion würde ein führender Anbieter der Industrie entstehen, der über ein umfassendes Produktportfolio verfügt und allen Halbleiterkunden technologisch anspruchsvolle Produkte anbieten kann." Gleichzeitig hob Staudigl hervor, dass GlobalWafers aus Sicht von WACKER ein guter Partner für Siltronic sei. Die beiden Unternehmen ergänzten sich sowohl strategisch als auch technologisch. "Für uns ist es außerdem wichtig, dass GlobalWafers in seiner Vereinbarung mit Siltronic für die Standorte unserer ehemaligen Halbleitertochter umfassende Bestandsgarantien abgegeben hat. Siltronic kann ihre Geschäftsstrategie im Wesentlichen unverändert fortführen und bleibt damit auch in Zukunft ein verlässlicher Partner für die europäische Halbleiterindustrie. Auch an der Sozialpartnerschaft mit den Arbeitnehmervertretern wird festgehalten. Standortschließungen oder betriebsbedingte Kündigungen in Deutschland sind bis Ende 2024 ausgeschlossen. Das gibt uns die Zuversicht, dass wir mit der beabsichtigten Abgabe unseres Siltronic-Aktienpakets an GlobalWafers unserer unternehmerischen Verantwortung auch in sozialer Hinsicht gerecht werden", so der Konzernchef weiter. Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür. Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen alle Geschlechter gleichermaßen an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z.B. Kunde, Mitarbeiter) verwendet.   Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen alle Geschlechter gleichermaßen an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z.B. Kunde, Mitarbeiter) verwendet. Weitere Informationen erhalten Sie von: Wacker Chemie AG Presse und Information Christof Bachmair Tel. +49 89 6279-1830 christof.bachmair@wacker.com 09.12.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 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