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    Wacker Chemie AG: Hauptversammlung 2020: WACKER rechnet wegen Corona-Pandemie mit Rückgängen bei Umsatz und Ergebnis

    DGAP-News: Wacker Chemie AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung 04.08.2020 / 12:48 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * WACKER VERANSTALTET ERSTMALS REIN VIRTUELLE HAUPTVERSAMMLUNG * HAUPTVERSAMMLUNG 2020 NIMMT VORSCHLÄGE DER VERWALTUNG MIT GROSSER MEHRHEIT AN * DIVIDENDE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2019 BETRÄGT 0,50 € * WACKER ERWARTET IM GESAMTJAHR 2020 AUF GRUND DER CORONA-PANDEMIE UMSATZ UND ERGEBNIS UNTER VORJAHR, NETTO-CASHFLOW SOLL WACHSENMünchen, 04. August 2020 - Die Hauptversammlung der Wacker Chemie AG hat in diesem Jahr erstmals in rein virtueller Form ohne physische Anwesenheit der Aktionäre stattgefunden. Auf Grund der Corona-Pandemie hatte der deutsche Gesetzgeber diese Möglichkeit geschaffen. Die virtuelle Hauptversammlung ermöglichte es, die Gesundheit der Aktionäre zu schützen und gleichzeitig die Risiken für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten.In seiner Rede, die vorab auf der Webseite von WACKER veröffentlicht worden war und über das Internet live an die Aktionäre übertragen wurde, ging Rudolf Staudigl, Vorstandsvorsitzender des Münchner Chemiekonzerns, auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie ein. "Das Coronavirus hat die Wirtschaft mit voller Wucht und unvorbereitet getroffen. Die Kosten übersteigen voraussichtlich alles, was wir aus Wirtschafts- und Finanzkrisen der letzten Jahrzehnte kennen", so Staudigl. "WACKER hat unmittelbar alles getan, um den Auswirkungen der Pandemie mit ganzer Kraft zu begegnen. Der Schutz und die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das Aufrechterhalten der Produktion sowie die langfristige Sicherung des Unternehmens hatten dabei oberste Priorität."Der wirtschaftliche Abschwung in Folge der Pandemie hat Spuren im operativen Geschäft von WACKER hinterlassen. "Seit dem 2. Quartal spüren wir den wirtschaftlichen Stillstand durch die Corona-Pandemie deutlich. Das zeigt sich im Auftragseingang, aber auch in rückläufigen Umsätzen", erläuterte Staudigl. "Wie lange uns die Auswirkungen von Corona noch begleiten werden, können wir derzeit nicht verlässlich abschätzen." Eine konkrete Prognose für das Geschäftsjahr 2020 gibt WACKER daher weiterhin nicht ab. Das Unternehmen hatte bereits im Bericht zum 1. Quartal davon Abstand genommen, eine Prognose für 2020 abzugeben. Aktuell rechnet WACKER damit, dass in Folge der Pandemie der Umsatz, das EBITDA und die EBITDA-Marge im laufenden Geschäftsjahr unter dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Beim Netto-Cashflow geht das Unternehmen von einem höheren Wert als im letzten Jahr aus."Das Chemiegeschäft von WACKER dürfte sich im zweiten Halbjahr stabilisieren - vorausgesetzt eine zweite Infektionswelle bringt das öffentliche Leben in der Welt nicht wieder zum Erliegen", führte Staudigl in seiner Rede weiter aus. "Unser Polysiliciumgeschäft ist vor allem im Solarmarkt von der Corona-Pandemie betroffen. Der Zubau neu installierter Anlagen ist hier zeitweise stark zurückgegangen. Gleichzeitig ist das Preisniveau weiterhin niedrig."Seit Kurzem ist allerdings ein Preisanstieg am Markt zu beobachten. Ein Grund dafür dürfte der Produktionsausfall bei einem großen chinesischen Wettbewerber sein, der für WACKER einen Bedarf an zusätzlichen Mengen auf Kundenseite und die Chance auf höhere Preise nach sich gezogen hat. Dieser Effekt wird sich nach Einschätzung des Unternehmens voraussichtlich zeitweise positiv auf das Geschäft von WACKER mit Silicium für die Solarindustrie auswirken. Stabil gestaltet sich nach wie vor die Nachfrage nach Polysilicium für die Halbleiterindustrie. Hier geht WACKER davon aus, dass sich der Markt im 2. Halbjahr weiterhin gut entwickeln wird.Für die langfristige Zukunft des Unternehmens zeigte sich Staudigl optimistisch: "Wir haben die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass wir gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen werde: Wir besitzen die richtigen Produkte und sind nah am Kunden. Wir nehmen auf allen für uns wichtigen Märkten führende Positionen ein und arbeiten kontinuierlich an der Entwicklung innovativer neuer Produkte und Technologien. Dabei setzen wir verstärkt auf nachhaltige Lösungen - nicht nur bei unseren Produkten, auch in unseren Produktionsprozessen und in den Lieferketten. Dazu kommt, dass wir auf einem stabilen finanziellen Fundament stehen."Als Dividende des Geschäftsjahres 2019 schüttet WACKER insgesamt 24,8 Mio. € an seine Aktionäre aus. Die Dividende pro dividendenberechtigter Aktie beträgt 0,50 €. Auch die übrigen Vorschläge der Verwaltung wurden von der Hauptversammlung mit großer Mehrheit angenommen.Beschlüsse und AbstimmungsergebnisseZur Beschlussfassung auf der heutigen Hauptversammlung waren mit 40.821.062 Aktien 78,27 Prozent des stimm-berechtigten Grundkapitals vertreten (Anzahl der ausstehenden Aktien gesamt: 49.677.983). Die Abstimmung zu den Tages-ordnungspunkten 2 bis 7 hat folgende Ergebnisse gebracht:Tagesordnungspunkt 2: Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns.Der Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, aus dem Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2019 in Höhe von 1,33 Mrd. € 24,8 Mio. € an die Aktionäre auszuschütten und 1,30 Mrd. € auf neue Rechnung vorzutragen, wurde angenommen mit:\- 39.592.910 Ja-Stimmen (98,01 Prozent)\- 803.136 Nein-StimmenTagesordnungspunkt 3: Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands.Der Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, den Mitgliedern des Vorstands der Wacker Chemie AG für das Geschäftsjahr 2019 Entlastung zu erteilen, wurde angenommen mit:\- 40.245.623 Ja-Stimmen (98,80 Prozent)\- 488.627 Nein-StimmenTagesordnungspunkt 4: Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats.Der Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, den Mitgliedern des Aufsichtsrats der Wacker Chemie AG für das Geschäftsjahr 2019 Entlastung zu erteilen, wurde angenommen mit:\- 37.663.247 Ja-Stimmen (95,52 Prozent)\- 1.766.511 Nein-StimmenTagesordnungspunkt 5: Wahl des Abschlussprüfers.Der Vorschlag des Aufsichtsrats, die KPMG AG zum Abschlussprüfer des Jahresabschlusses und des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2020 sowie zum Prüfer für eine etwaige prüferische Durchsicht von Zwischenfinanzberichten für das Geschäftsjahr 2020 zu wählen, wurde angenommen mit:\- 39.183.920 Ja-Stimmen (95,99 Prozent)\- 1.636.443 Nein-StimmenTagesordnungspunkt 6: Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und deren Verwendung sowie zum Ausschluss des Bezugs- und Andienungsrechts.Der Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, den Vorstand zu ermächtigen, unter Ausschluss des Bezugs- und Andienungsrechts eigene Aktien im Volumen von bis zu 10 Prozent des derzeitigen Grundkapitals zu erwerben, wurde angenommen mit:\- 39.673.205 Ja-Stimmen (97,20 Prozent)\- 1.144.376 Nein-StimmenTagesordnungspunkte 7a bis e: Beschlussfassung über Änderungen von § 14 der Satzung.Die Vorschläge von Vorstand und Aufsichtsrat, die Satzung an die Vorgaben der Zweiten Aktionärsrechterichtlinie ("ARUG II") anzupassen, die Satzung um die Möglichkeit zu ergänzen, künftig auch Online-Hauptversammlungen durchführen zu können und die Satzung um die Möglichkeit zu ergänzen, dass Aktionäre ihre Stimme auch per Briefwahl abgeben können, wurden jeweils mit mehr als 97 Prozent der Stimmen angenommen.Hinweis für die Redaktionen: Alle Unterlagen zur Ordentlichen Hauptversammlung 2020 der Wacker Chemie AG stehen auf den Internet-Seiten von WACKER (www.wacker.com) unter Investor Relations zum Download zur Verfügung. Die in dieser Presseinformation zu den Beschlüssen der Hauptversammlung 2020 gemachten Angaben dienen ausschließlich der unverbindlichen Information im Überblick und entsprechen nicht in allen Fällen dem vollständigen Wortlaut und Umfang der von der Hauptversammlung beschlossenen Inhalte.Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür. Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen alle Geschlechter gleichermaßen an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z.B. Kunde, Mitarbeiter) verwendet. Weitere Informationen erhalten Sie von: Wacker Chemie AG Presse und Information Christof Bachmair Tel. +49 89 6279-1830 christof.bachmair@wacker.com * * *04.08.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Wacker Chemie AG Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München Deutschland Telefon: 0049-89-6279-1633 Fax: 0049-89-6279-2933 E-Mail: investor.relations@wacker.com Internet: www.wacker.com ISIN: DE000WCH8881 WKN: WCH888 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1109395 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Wacker Chemie AG: Geringere Absatzmengen auf Grund der Corona-Pandemie prägen im 2. Quartal 2020 die Umsatz- und Ergebnisentwicklung von WACKER

    DGAP-News: Wacker Chemie AG / Schlagwort(e): Zwischenbericht/Halbjahresergebnis 30.07.2020 / 07:15 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * KONZERNUMSATZ DES 2. QUARTALS 2020 LIEGT MIT 1,07 MRD. € UM 15 PROZENT UNTER VORJAHR * EBITDA IST WEGEN GERINGERER ABSATZMENGEN AUF GRUND DER CORONA-PANDEMIE SOWIE NIEDRIGERER PREISE FÜR SOLARSILICIUM UND STANDARDSILICONE MIT 105 MIO. € UM 50 PROZENT UNTER VORJAHR * PERIODENERGEBNIS DES 2. QUARTALS 2020 BETRÄGT 5 MIO. € * NETTO-CASHFLOW DES BERICHTSQUARTALS IST MIT 137 MIO. € DREISTELLIG POSITIV * AUF GRUND DER RISIKEN AUS DER CORONA-PANDEMIE IST EIN KONKRETER AUSBLICK FÜR DAS GESAMTJAHR 2020 WEITERHIN NICHT MÖGLICHMünchen, 30. Juli 2020 - Die Wacker Chemie AG hat das 2. Quartal 2020 mit einem Gesamtumsatz und einem EBITDA unter Vorjahr abgeschlossen. Im Berichtsquartal erwirtschaftete der Münchner Chemiekonzern Umsatzerlöse in Höhe von 1.072,4 Mio. € (Q2 2019: 1.268,5 Mio. €). Das sind 15 Prozent weniger als im Vorjahr. Gegenüber dem Vorquartal (1.197,5 Mio. €) ist der Umsatz um 10 Prozent gesunken. Ausschlaggebend für diesen Rückgang waren niedrigere Absatzmengen auf Grund der Corona-Pandemie. Insgesamt niedrigere Preise, vor allem für Solarsilicium und Standardsilicone, haben die Umsatzentwicklung zusätzlich gebremst. Dagegen haben Wechselkursveränderungen durch den im Jahresvergleich stärkeren US-Dollar den Umsatz positiv beeinflusst.WACKER hat im 2. Quartal 2020 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 105,4 Mio. € erwirtschaftet. Das sind 50 Prozent weniger als im Vorjahr (210,7 Mio. €). Maßgeblich für diesen Rückgang waren niedrigere Absatzmengen sowie die geringeren Durchschnittspreise für Solarsilicium und Standardsilicone. Positiv ausgewirkt haben sich niedrigere Rohstoff- und Energiekosten. Gegenüber dem Vorquartal (174,1 Mio. €) ist das EBITDA um 39 Prozent zurückgegangen. Für das Berichtsquartal ergibt sich im WACKER-Konzern eine EBITDA-Marge von 9,8 Prozent (Q2 2019: 16,6 Pro-zent). Im Vorquartal hatte sie 14,5 Prozent betragen.Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ist im Berichtsquartal auf 1,8 Mio. € gesunken (Q2 2019: 70,7 Mio. €). Das sind 98 Prozent weniger als vor einem Jahr und entspricht einer EBIT-Marge von 0,2 Prozent (Q2 2019: 5,6 Prozent). Auch gegenüber dem 1. Quartal 2020 (69,8 Mio. €) ist das EBIT deutlich zurückgegangen. Ausschlaggebend für den Rückgang waren die bereits genannten Faktoren. Die Abschreibungen beliefen sich im Berichtsquartal auf 103,6 Mio. € (Q2 2019: 140,0 Mio. €). Das sind 26 Prozent weniger als im Vorjahr. Hier wirkt sich unter anderem die Sonderabschreibung von 760 Mio. € auf die Polysiliciumanlagen aus, die WACKER zum 31. Dezember 2019 vorgenommen hatte. Die laufenden Abschreibungen sind dadurch zurückgegangen. Das Periodenergebnis des Berichtsquartals summiert sich auf 4,5 Mio. € (Q2 2019: 37,2 Mio. €) und das Ergebnis je Aktie beläuft sich auf 0,07 € (Q2 2019: 0,68 €).Auf Grund der Risiken aus der Corona-Pandemie hat WACKER bereits im Bericht zum 1. Quartal 2020 davon Abstand genommen, eine Prognose für das Geschäftsjahr 2020 abzugeben. Eine verlässliche Einschätzung der weiteren Entwicklung ist nach wie vor nicht möglich. Das Unternehmen erwartet aber, dass in Folge der Pandemie der Umsatz, das EBITDA und die EBITDA-Marge für das Geschäftsjahr 2020 unter dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Beim Netto-Cashflow geht WACKER von einem über dem Vorjahr liegenden Wert aus."Die Ausbreitung des Coronavirus hat weltweit zu einem wirtschaftlichen Abschwung geführt", sagte Konzernchef Rudolf Staudigl am Donnerstag in München. "Auch wir spüren die Auswirkungen der Pandemie auf unser Geschäft. Je nach Marktsegment waren die Effekte unterschiedlich stark. In unseren Chemiebereichen haben wir den Nachfragerückgang vor allem bei Siliconen für die Segmente Automobil und Textil im 2. Quartal deutlich gespürt. Im Baubereich ist die Nachfrage dagegen vergleichsweise stabil geblieben. Bei Silicon- und Hybriddichtstoffen, ebenso wie im Geschäft mit Dispersionspulvern und Baudispersionen, waren die Rückgänge deshalb wesentlich geringer. Sehr solide gestaltete sich das Geschäft mit Produkten für Anwendungen rund um die Themen Medizin, Gesundheit und Hygiene."Weiterhin schwierig sind nach Staudigls Worten die Marktbedingungen im Geschäft mit Solarsilicium. Die Absatzmengen seien im 2. Quartal auf Grund des Nachfragerückgangs in Folge der Corona-Pandemie rückläufig gewesen. Dazu komme das niedrige Preisniveau, das nicht nur WACKER POLYSILICON, sondern auch die Wettbewerber des Unternehmens weiterhin vor große Herausforderungen stelle."Nach wie vor bestehen bei Solarsilicium strukturelle Überkapazitäten chinesischer Wettbewerber. Deutlich besser dagegen verlief das Geschäft mit der Halbleiterindustrie. Hier blieb die Nachfrage unserer Kunden auf hohem Niveau", betonte der Konzernchef.Mit Blick auf die Herausforderungen, die sich aus der Corona-Pandemie für das Unternehmen ergeben haben, sagte Staudigl: "Wir haben in den vergangenen Monaten alle nötigen Maßnahmen ergriffen, um die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen und gleichzeitig unser operatives Geschäft am Laufen zu halten. Hygiene- und Abstandsregeln, die wir frühzeitig im Unternehmen eingeführt haben, haben sich bewährt. Regelungen zu Dienstreisen und Arbeiten aus dem Home-Office werden dem Infektionsgeschehen entsprechend laufend angepasst."Wie Staudigl weiter erläuterte, steuert WACKER in einigen Bereichen weiterhin gezielt mit Kurzarbeit gegen, um seine Kapazitäten dem Marktbedarf anzupassen. Gleichzeitig habe das Unternehmen sein Investitionsbudget für das laufende Jahr der gegenwärtigen Wirtschafts- und Geschäftslage angepasst und entsprechend auf 250 Mio. € zurückgenommen. Dies stärke die Liquidität.Zum laufenden Effizienzprogramm des Konzerns sagte Staudigl: "Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigen uns deutlich, dass die Umsetzung von ,Zukunft gestalten' wichtiger und dringlicher denn je ist. Mit dem Programm, das wir bereits im November 2019 angestoßen haben, wollen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter stärken, unser Unternehmen schlanker, schneller und flexibler machen und unsere Kosten signifikant senken. Die angestrebten Einsparungen von jährlich 250 Mio. € kommen dabei je zur Hälfte aus Sachkosten und Personalkosten."Staudigl sieht das Unternehmen bei der Umsetzung des Effizienzprogramms auf einem guten Weg. Während die Einsparungen bei den Personalkosten 2020 noch gering seien, erwarte er bei den Sachkosten bereits im laufenden Jahr eine Summe von mehr als 50 Mio. €. Mit der vollen Summe aus dem Gesamtprogramm von 250 Mio. € jährlich rechne das Unternehmen ab Ende des Jahres 2022."Für die organisatorische Neuausrichtung des Unternehmens und die dazu notwendigen Einzelmaßnahmen haben wir einen detaillierten Plan aufgestellt, den wir derzeit mit den Arbeitnehmervertretungen er-örtern. Unser Ziel ist es, dass wir hier zügig zu einer Vereinbarung kommen", hob der Konzernchef hervor.RegionenIm 2. Quartal 2020 ist der Konzernumsatz in allen Regionen zurückgegangen. Ausschlaggebend dafür war die rückläufige Nachfrage auf Grund der Corona-Pandemie. Besonders deutlich fiel der Rückgang in Amerika aus. Hier sanken die Erlöse auf 195,4 Mio. €. Das sind 19 Prozent weniger als im Vorjahr (242,7 Mio. €). In Asien belief sich der Konzernumsatz im Berichtsquartal auf 362,9 Mio. € (Q2 2019: 434,5). Das sind 16 Prozent weniger als vor einem Jahr. In Europa summierten sich die Erlöse auf 458,5 Mio. € (Q2 2019: 527,1 Mio. €), ein Minus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.Investitionen und Netto-CashflowDie Investitionen des Konzerns beliefen sich im 2. Quartal 2020 auf 39,8 Mio. € (Q2 2019: 104,7 Mio. €). Das sind 62 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Mittel gingen vor allem in den Ausbau der Kapazitäten für Silicon- und Polymerprodukte.Der Netto-Cashflow hat sich im 2. Quartal 2020 mit 136,8 Mio. € gegenüber dem Vorjahr (21,8 Mio. €) mehr als versechsfacht. Die wesentlichen Ursachen für diesen kräftigen Anstieg sind die deutlich höheren Mittelzuflüsse aus dem operativen Geschäft bei gleichzeitig geringeren Investitionen.MitarbeiterDie Zahl der bei WACKER weltweit Beschäftigten ist im Berichtsquartal leicht zurückgegangen. Zum Stichtag 30. Juni 2020 waren im Konzern 14.382 (31.03.2019: 14.597) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. An den WACKER-Standorten in Deutschland arbeiteten zum Ende des Berichtsquartals 10.187 (31.03.2020: 10.334) Beschäftigte, an den internationalen Standorten waren es 4.195 (31.03.2020: 4.263) Mitarbeiter.GeschäftsbereicheWACKER SILICONES hat im 2. Quartal 2020 einen Gesamtumsatz von 533,0 Mio. € erzielt. Das sind 18 Prozent weniger als im Vorjahr (650,0 Mio. €). Vor allem geringere Absatzmengen auf Grund der wegen der Corona-Pandemie geringeren Nachfrage und niedrigere Preise für Standardsilicone haben die Umsatzentwicklung gebremst. Besonders ausgeprägt waren die Rückgänge bei Siliconen für die Automobil- und die Textilindustrie. Währungsveränderungen haben den Umsatz dagegen positiv beeinflusst. Im Vergleich zum Vorquartal (590 Mio. €) ist der Umsatz um 10 Prozent zurückgegangen. Das EBITDA von WACKER SILICONES lag im Berichtsquartal mit 68,1 Mio. € um jeweils 43 Prozent unter Vorjahr (119,8 Mio. €) und unter dem Wert des Vorquartals (118,6 Mio. €). Die EBITDA­Marge belief sich im 2. Quartal 2020 auf 12,8 Prozent nach 18,4 Prozent im 2. Quartal 2019 und 20,1 Prozent im Vorquartal.Der Gesamtumsatz von WACKER POLYMERS liegt im Berichtsquartal mit 297,6 Mio. € um 16 Prozent unter Vorjahr (353,3 Mio. €). Im Vergleich zum Vorquartal (330,8 Mio. €) ist der Umsatz um 10 Prozent gesunken. Niedrigere Absatzmengen auf Grund der Corona-Pandemie haben vor allem das Geschäft mit Dispersionen für verschiedene Industrie- und Konsumgüteranwendungen erheblich gebremst. Zusätzlich waren die Preise für Dispersionen und Dispersionspulver im Berichtszeitraum leicht rückläufig. Währungseffekte haben sich dagegen positiv auf die Umsatzentwicklung ausgewirkt. Das EBITDA von WACKER POLYMERS summierte sich im 2. Quartal 2020 auf 58,8 Mio. € (Vorjahr 52,7 Mio. €). Das ist ein Plus von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem die sehr gute Kostenstruktur hat das EBITDA positiv beeinflusst. Im Vergleich zum Vorquartal (61,5 Mio. €) ist das EBITDA vor allem mengenbedingt um 4 Prozent zurückgegangen. Die EBITDA-Marge lag im Berichtsquartal bei 19,8 Prozent nach 14,9 Prozent im Vorjahr und 18,6 Prozent im Vorquartal.WACKER BIOSOLUTIONS erzielte im 2. Quartal 2020 einen Gesamtumsatz von 62,9 Mio. €. Das sind 4 Prozent mehr als im Vorjahr (60,8 Mio. €). Besonders gut hat sich im Berichtszeitraum das Geschäft mit biotechnologisch hergestellten Wirkstoffen für die Pharmaindustrie und mit Cyclodextrinen entwickelt. Währungseinflüsse wirkten sich ebenfalls positiv auf die Erlöse aus. Gegenüber dem Vorquartal (63,3 Mio. €) ist der Umsatz des Geschäftsbereichs um 1 Prozent gesunken. Das EBITDA von WACKER BIOSOLUTIONS hat sich im Berichtsquartal mit 15,8 Mio. € gegenüber dem Vorjahr (7,3 Mio. €) mehr als verdoppelt. Im Vergleich zum Vorquartal (8,5 Mio. €) beträgt das Plus 86 Prozent. Zusätzlich zum höheren Umsatz stützte neben der guten Auslastung und Kostenstruktur ein Sonderertrag aus einem Kundenprojekt das Ergebnis. Die EBITDA­Marge stieg auf 25,1 Pro-zent nach 12,0 Prozent im Vorjahr und 13,4 Prozent im 1. Quartal 2020.WACKER POLYSILICON hat im Berichtsquartal einen Gesamtumsatz von 152,5 Mio. € erzielt. Das sind 10 Prozent weniger als im Vor-jahr (169,9 Mio. €). Vor allem die deutlich geringeren Absatzmengen und die niedrigeren Durchschnittspreise bei Solarsilicium haben die Umsatzentwicklung gebremst. Gegenüber dem Vorquartal (184,3 Mio. €) ist der Umsatz mengen- und preisbedingt um 17 Prozent zurückgegangen. Das EBITDA von WACKER POLYSILICON belief sich im Berichtsquartal auf -35,0 Mio. €. Gegenüber dem Vorjahr (5,7 Mio. €) ist das eine Verschlechterung um 40,7 Mio. €. Zusätzlich zum niedrigeren Umsatz haben Bestandsbewertungen und die geringere Auslastung der Produktionsanlagen das EBITDA gemindert. Im Vergleich zum Vorquartal (-13,7 Mio. €) ist das EBITDA um 21,3 Mio. € gesunken. Von April bis Juni 2020 errechnet sich für den Geschäftsbereich eine EBITDA­Marge von -22,9 Prozent nach 3,4 Prozent im 2. Quartal 2019 und -7,4 Prozent im 1. Quartal 2020.AusblickWACKER hat seine Einschätzungen zur voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens im laufenden Jahr im Prognosebericht des Geschäftsberichts 2019 ausführlich dargestellt. Im Bericht zum 1. Quartal 2020 hat WACKER auf Grund der Risiken aus der Corona-Pandemie davon Abstand genommen, eine Prognose für das Geschäftsjahr 2020 abzugeben.Wegen der zunehmenden Konkretisierung der Risiken aus der Corona-Pandemie und der anhaltend dynamischen Entwicklung des weltweiten Infektionsgeschehens ist es nach wie vor nicht verlässlich abzusehen, wie lange und wie stark die weltweit getroffenen staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie das Geschäft des Unternehmens beeinträchtigen werden. Ein konkreter Ausblick für das Gesamtjahr 2020 ist weiterhin nicht möglich. Das Unternehmen erwartet aber, dass in Folge der Pandemie der Umsatz, das EBITDA und die EBITDA-Marge für das Geschäftsjahr 2020 unter dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Beim Netto-Cashflow geht WACKER von einem über dem Vorjahr liegenden Wert aus.Hinweis für die Redaktionen: Der Bericht zum 1. Halbjahr 2020 steht auf den Internet-Seiten von WACKER (www.wacker.com) unter Investor Relations zum Download zur Verfügung. Eckdaten WACKER-KonzernMio. € Q2 2020 Q2 2019 Veränd. in % 6M 2020 6M 2019 Veränd. in % Umsatz 1.072,4 1.268,5 -15,5 2.269,9 2.504,2 -9,4 EBITDA 105,4 210,7 -50,0 279,5 352,7 -20,8 EBITDA-Marge (%) 9,8 16,6 - 12,3 14,1 - EBIT 1,8 70,7 -97,5 71,6 70,8 1,1 EBIT-Marge (%) 0,2 5,6 - 3,2 2,8 - Finanzergebnis -11.2 -18,0 -37,8 -23,2 -27,6 -15,9 Ergebnis vor Ertragsteuern -9,4 52,7 n.a. 48,4 43,2 12,0 Periodenergebnis 4,5 37,2 -87,9 73,4 31,7 >100 Ergebnis je Aktie (€) 0,07 0,68 -89,7 1,38 0,52 >100 Investitionen 39,8 104,7 -62,0 84,2 202,4 -58,4 Abschreibungen 103,6 140,0 -26,0 207,9 281,9 -26,3 Netto-Cashflow 136,8 21,8 >100 159,4 -113,2 n.a. Mio. € 30.06.2020 30.06.2019 31.12.2019 Bilanzsumme 6.741,8 7.295,1 6.491,0 Eigenkapital 1.985,6 2.666,9 2.029,0 Eigenkapitalquote (%) 29,5 36,6 31,3 Finanzierungsverbindlichkeiten 1.423,0 1.300,0 1.258,9 Nettofinanzschulden 572,9 989,3 713,7 Mitarbeiter (Anzahl am Stichtag) 14.382 14.826 14.658 Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür. Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen alle Geschlechter gleichermaßen an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z.B. Kunde, Mitarbeiter) verwendet. Weitere Informationen erhalten Sie von: Wacker Chemie AG Presse und Information Christof Bachmair Tel. +49 89 6279-1830 christof.bachmair@wacker.com * * *30.07.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Wacker Chemie AG Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München Deutschland Telefon: 0049-89-6279-1633 Fax: 0049-89-6279-2933 E-Mail: investor.relations@wacker.com Internet: www.wacker.com ISIN: DE000WCH8881 WKN: WCH888 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1105339 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Wacker Chemie AG: Corona-Pandemie: WACKER plant zum Schutz der Teilnehmer virtuelle Durchführung der diesjährigen Hauptversammlung

    DGAP-News: Wacker Chemie AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung 05.05.2020 / 11:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. München, 5. Mai 2020 - Die Wacker Chemie AG hat sich wegen der anhaltenden Corona-Pandemie aus Gründen des Gesundheitsschutzes der Teilnehmer dazu entschieden, ihre diesjährige Hauptversammlung als virtuelle Veranstaltung ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten durchzuführen. Einem entsprechenden Beschluss des Vorstands hat der Aufsichtsrat des Münchner Chemiekonzerns heute zugestimmt. WACKER nimmt damit eine neue gesetzliche Regelung in Anspruch, die den Weg für präsenzlose, virtuelle Hauptversammlungen freigemacht hat. Bereits am 19. März hatte WACKER bekanntgegeben, dass die zuvor für den 20. Mai 2020 geplante Hauptversammlung auf den 4. August verschoben wird."Die Gesundheit der Hauptversammlungsteilnehmer hat für WACKER oberste Priorität", erläutert der Vorstandsvorsitzende Rudolf Staudigl den Grund für die Entscheidung. "Da gegenwärtig nicht klar ist, wann Präsenzveranstaltungen mit größeren Teilnehmerzahlen wieder stattfinden können, wollten wir auch nicht das Risiko eingehen, die Hauptversammlung möglicherweise erneut verschieben zu müssen. Uns ist es sehr wichtig, dass die Aktionärinnen und Aktionäre möglichst zeitnah ihr Frage- und Stimmrecht ausüben können", so Staudigl weiter.Für die virtuelle Hauptversammlung wird WACKER fristgerecht eine Einladung veröffentlichen. Die gesamte Hauptversammlung wird per Livestream übertragen werden. Aktionäre können ihre Fragen zur Tagesordnung vorab einreichen. Ihr Stimmrecht können die Aktionäre nach fristgerechter Anmeldung zur Hauptversammlung vorab per Briefwahl oder per Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft ausüben. Beides wird online auch während der Veranstaltung noch möglich sein. Weitere Einzelheiten werden der Einladung zu entnehmen sein.Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür. Weitere Informationen erhalten Sie von: Wacker Chemie AG Presse und Information Christof Bachmair Tel. +49 89 6279-1830 christof.bachmair@wacker.com * * *05.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Wacker Chemie AG Hanns-Seidel-Platz 4 81737 München Deutschland Telefon: 0049-89-6279-1633 Fax: 0049-89-6279-2933 E-Mail: investor.relations@wacker.com Internet: www.wacker.com ISIN: DE000WCH8881 WKN: WCH888 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1035589 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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