V - Visa Inc.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
161,12
-4,45 (-2,69%)
Börsenschluss: 4:02PM EDT

161,44 0,32 (0,20 %)
Nachbörse: 4:29PM EDT

Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag165,57
Öffnen166,43
Gebot161,83 x 900
Briefkurs161,24 x 900
Tagesspanne160,54 - 168,19
52-Wochen-Spanne133,93 - 214,17
Volumen19.858.306
Durchschn. Volumen12.687.416
Marktkap.357,024B
Beta (5 J., monatlich)0,93
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)29,42
EPS (roll. Hochrechn.)5,48
Gewinndatum21. Apr. 2020 - 26. Apr. 2020
Erwartete Dividende & Rendite1,20 (0,72%)
Ex-Dividendendatum12. Feb. 2020
1-Jahres-Kursziel209,45
  • Business Wire

    Visa setzt sich für ein neues Jahrzehnt der Frauenförderung ein

    Zum Auftakt des Women's History Month kündigte Visa (NYSE:V) heute zwei neue Partnerschaften an, die das Engagement des Unternehmens für die wirtschaftliche Stärkung von Frauen bekräftigen. Hand in Hand International und IFundWomen werden sich Visa anschließen, um sowohl Bildungsressourcen als auch Finanzmittel für Unternehmerinnen auf der ganzen Welt bereitzustellen, um sie beim Aufbau und Wachstum ihrer Unternehmen zu unterstützen. Die globale Quote weiblicher Unternehmerinnen steigt schneller als die der männlichen Unternehmer1, mit mehr als 250 Millionen Frauen auf der ganzen Welt, die sich unternehmerisch betätigen2.

  • "Face to Pay": Nestlé will Kunden per Gesichtserkennung bezahlen lassen
    Yahoo Finanzen

    "Face to Pay": Nestlé will Kunden per Gesichtserkennung bezahlen lassen

    Bezahlen an der Kasse mit Scheinen und Münzen wird immer mehr zu einem Relikt der Vergangenheit. Selbst das Smartphone wird als Bezahlmethode soll bald ausgedient haben. Geht es nach Nestlé, sollen Menschen künftig mit ihren Gesichtern bezahlen.

  • dpa

    Zuckerberg verteidigt Digitalwährung Libra im US-Kongress

    Washington (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat bekräftigt, dass die umstrittene Digitalwährung Libra erst an den Start gehen soll, wenn alle Bedenken von Regulierern ausgeräumt wurden.

  • Im Check: Kreditkarten mit Bonusprogrammen
    Yahoo Finanzen

    Im Check: Kreditkarten mit Bonusprogrammen

    Wer eine Kreditkarte sucht, steht einem riesigen Angebot gegenüber. Auch von Apple gibt es seit neuestem eine Karte. Die bietet Rabatte und soll Kunden helfen, ihre Finanzen im Blick zu behalten. Andere Anbieter setzen auf Bonusprogramme. Vergleichen lohnt sich.

  • "Lidl Pay“: Deshalb will der Discounter von den Big Playern unabhängig werden
    Yahoo Finanzen

    "Lidl Pay“: Deshalb will der Discounter von den Big Playern unabhängig werden

    An der Supermarktkasse per QR-Code bezahlen: Unabhängigkeit von den großen Mobile Payment-Anbietern Google Pay oder Apple Pay könnte Lidl durch seinen eigenen mobilen Bezahldienst erlangen. „Lidl Pay“ soll 2020 an den Start gehen und in Kombination mit der Kunden-App „Lidl Plus“ funktionieren, die Angebote und Coupons bereitstellt.

  • Libra: Facebook plant mit eigener Kryptowährung eine Revolution
    Yahoo Finanzen

    Libra: Facebook plant mit eigener Kryptowährung eine Revolution

    Facebook sorgt wieder einmal für Aufregung, denn der US-Konzern plant eine eigene Kryptowährung. Sollte das Projekt mit dem Namen “Libra” erfolgreich sein, könnte es den globalen Zahlungsverkehr auf den Kopf stellen.

  • BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Blockchain- & Bitcoin-News der Woche
    BTC Echo

    BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Blockchain- & Bitcoin-News der Woche

    Bitcoin-Markt im Aufschwung: Indikatoren deuten nordwärts Es herrscht Bullenstimmung am Krypto-Markt. Eine Analyse von Paradadigma Capital untermauert dies indessen mit entsprechenden Fakten. Nicht nur gibt es immer mehr Hodler im engeren Sinne, auch Indikatoren wie beispielsweise die Spent Output Ratio stimmen positiv. Paradigma Capital analysiert den aktuellen Status quo im Bitcoin-Markt. In einem neuen Bericht deuten die Indikatoren auf einen Aufschwung. Hans-Werner Sinn ist Bitcoiner – er weiß es nur noch nicht Die Unchain-Konferenz auf dem Berliner Holzmarkt bot so manches Schmankerl für den Bitcoiner von Welt. Neben bekannten Szenegrößen wie beispielsweise Tone Vays und Brock Pierce hatte am ersten Konferenztag auch Hans-Werner Sinn seinen Auftritt. Seinen Talk kann man indessen nur als Fundamentalkritik an der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) begreifen. Wieso Sinn damit der geborene Bitcoiner ist. Bakkt-Futures gehen am 22. Juli in den „Testbetrieb“ Die Bitcoin Futures aus dem Hause Bakkt rücken indessen in greifbare Nähe. Die Initiative der Intercontinental Exchange (ICE) wird am 22. Juli 2019 mit den ersten Testdurchläufen beginnen. Die zuständige Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) ermöglicht nach längeren Komplikationen die langersehnten Finanzprodukte. Institutionelle Investoren erhalten damit erleichterten Zugang zu der Krypto-Ökonomie. Bitcoin-Börsen weltweit sollen ihre Kunden offenbaren Internationale Richtlinien für die Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen sollen bald Realität werden. Die multilaterale Financial Action Task Force (FATF) verabschiedet ihre geplanten Richtlinien zur Regulierung von Bitcoin & Co. am 21. Juni. Die Reglementierungen betreffen sämtliche Krypto-Unternehmen. Dazu gehört unter anderem eine Verpflichtung zur Identifizierung von Börsenkunden, die eine bestimmte Menge an Kryptowährungen bewegen. Akteure der Branche sind besorgt. Coinbase Card ab sofort in Deutschland erhältlich Die Bitcoin-Börse Coinbase ermöglicht ihren deutschen Kunden ab sofort die Vorbestellung ihrer Krypto-Debitcard. Kunden der Krypto-Börse können somit auch hierzulande ihr Coinbase-Guthaben an allen Visa akzeptierenden Verkaufsstellen ausgeben. Alexander Block von DASH im Interview: „Mit LLMQs werden Sybil-Attacken unmöglich“ Alexander Block arbeitet als Core-Developer für die Kryptowährung DASH. Als solcher hat er beispielsweise maßgeblich am jüngsten Update des Core Clients mitgewirkt. Eine zentrale Neuerung bestand beispielsweise in der Einführung sogenannter Long Living Masternode Quorums, mit welchen 51-Prozent-Attacken verunmöglicht werden sollen. Im Interview mit BTC-ECHO äußert sich der Core-Developer zu verschiedenen technischen Aspekten der Kryptowährung DASH. Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten Das wahrscheinlich widersprüchlichste Krypto-Projekt in 2019 wird nach neusten Insiderinformationen einen Stable Coin herausbringen, der nicht nur an eine, sondern an mehrere Fiatwährungen gebunden ist. Der sogenannte GlobalCoin will somit seinem Namen gerecht werden und sich nicht von der Währungspolitik einer einzelnen Volkswirtschaft abhängig machen. Warum außerdem deutlich mehr als Währungskalkül dahinterstecken könnte und sich der GlobalCoin zu einer neuen Reservewährung entwickeln kann.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Blockchain- & Bitcoin-News der Woche erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten
    BTC Echo

    Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten

    Schenkt man den Insiderinformationen Glauben, dann wird der GlobalCoin von Facebook aus mehreren größeren Fiatwährungen bestehen. Gut umgesetzt dürfte die Volatilität damit niedriger sein als von Euro und US-Dollar. Trotz der nach wie vor hohen Wechselkursstabilität des US-Dollars ist der Bedeutungsverlust als globale Leitwährung kaum aufzuhalten. Immer weniger Staaten wollen das globale Währungsmonopol, wie beispielsweise beim Öl-Handel, akzeptieren. Ein Wechsel zum Euro oder gar Renminbi ist hingegen weder zeitgemäß noch sinnvoll in einer globalisierten und digitalen Ökonomie. Privatwirtschaftliche Währungen als Kompromiss? Als Alternative zu staatlich institutionalisierten Fiatwährungen könnten privatwirtschaftlich organisierte Krypto-Fiatderivate dienen. Diese bringen zwar auch wieder eigene Konflikte und Nachteile mit sich, nur eben andere als traditionelle Fiatwährungen. Der Vorteil eines GlobalCoin von Facebook wäre nicht der, dass er ein grundsätzlich besseres oder deutlich dezentraleres Finanzsystem verkörpert, aber sehr wohl eine Alternative zu nationalen Währungskonzepten darstellt. Vorteile eines Krypto-Währungskorbes wären unter anderem: geringere Wechselkursschwankung und Notenbankunabhängigkeit als bei einzelner Fiatwährung Reduzierung von Inflationsrisiken und Ausfallrisiken einzelner Volkswirtschaften Entpolitisierung des internationalen Geldverkehrs (sogenannter Währungskrieg kann abgemildert werden) bessere Verfügbarkeit für Menschen in Ländern mit eingeschränkter Bankeninfrastruktur (für eine Kryptowährung braucht es kein Bankkonto) Die Idee eines Währungskorbes ist dabei kein Novum. Das neue ist, dass ein Währungskorb von einem privatwirtschaftlichen Akteur via Token und einem Ökosystem von über zwei Milliarden Menschen ausgeht. Diese Implikationen sind es, die vieles auf den Kopf stellen können. Das Silicon Valley bleibt unter sich: PayPal, Uber & Co. fungieren als Netzwerkknoten Auch wenn die Kryptowährung von Facebook mit vielen Vorteilen daherkommen kann, muss einem bewusst sein, dass dies praktisch nichts mit Bitcoin und seinem Konzept der Dezentralität zu tun hat. Die Kryptowährung wird allen Informationen nach nur wenig dezentral sein. So sollen 100 Netzwerkknoten (Nodes) aufgesetzt werden, die für die Transaktionsabwicklung im Netzwerk zuständig sind. Je Node sollen Lizenzgebühren von 10 Millionen US-Dollar fällig werden. Dabei ist noch nicht mal klar, wie die Incentivierung der Nodes aussehen und wer diese betreiben soll. Schließlich sollen die Transaktionen mit dem GlobalCoin laut Facebook umsonst sein. Wie am 13. Juni bekannt wurde, sollen unter den Node-Betreibern große amerikanische Konzerne sein. Neben Uber und PayPal sollen auch die Kreditkartenunternehmen Visa und MasterCard zu den Node-Betreibern gehören. Die Konzentration auf amerikanische Großkonzerne dürfte gerade im asiatischen Raum für wenig Begeisterung sorgen. Allerdings ist hier Facebook sowieso kaum vertreten bzw. in China nicht aufrufbar. Auch wenn die Dezentralität vor allem innerhalb des Facebook-Ökosystems und weniger außerhalb stattfindet, ist der GlobalCoin als Fiatwährungsderivat ein extrem spannendes Experiment mit unklarem Ausgang. So könnte er nicht nur zur Zahlungsabwicklung innerhalb des Ökosystems herhalten, um z. B. via Messenger Geld zu versenden oder Produkte zu erwerben, sondern auch als Investmentvehikel, um beispielsweise die Cash-Position in einem Investmentfonds zu erweitern. GlobalCoin: Eine Provokation an das staatliche Geldmonopol? Während Bitcoin seine Existenzberechtigung durch die Abwesenheit einer staatlich-zentralen Geldpolitik gewinnt, versucht Facebook den Spagat. Man „kooperiert“ mit dem Fiatgeldsystem, um von den Vorteilen zu profitieren, wobei man gleichzeitig eigene Spielregeln implementiert. Genauso wie Staaten Gold oder sogenannte Sonderziehungsrechte als traditionelles Reservemedium halten, könnte auch ein GlobalCoin langfristig eine ähnliche Funktion gewinnen. Die Sonderziehungsrechte wurden in einer internationalen Währungsreform 1969 durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) geschaffen. Dieses „Weltgeld“ wird seitdem bargeldlos auf Sonderkonten des IWF geführt, um ausreichend Liquidität für das internationale Finanzsystem vorzuhalten und als Verrechnungseinheit zu dienen. Dieser Währungskorb bzw. die Sonderziehungsrechte bestehen aktuell aus US-Dollar, YEN, Euro, britisches Pfund und Renminbi. Auch wenn wir uns hier im Bereich der Spekulation bewegen, wäre es naheliegend, wenn der Währungskorb, auf dem der GlobalCoin aufbaut, eine ähnliche Zusammensetzung hat. Anstatt einer von internationalen Institutionen geschaffenen Spezialwährung mit Sonderfunktionen auf governmentaler Ebene, hätte man eine ähnlich gelagerte Weltwährung mit privatwirtschaftlichen Eigenschaften und Zugang. Die Konfliktlinie zwischen dezentral und zentral wird der GlobalCoin im internationalen Finanzsystem dabei kaum verschieben. Sehr wohl wird er aber die Frage aufwerfen, inwiefern das Geldmonopol in der Hand öffentlicher Institutionen sein muss. Sicherlich werden Staaten den GlobalCoin vorerst nicht als Reservewährung akzeptieren, auch wenn er theoretisch notwendige Eigenschaften dafür mitbringt. Die Adaption als Reservewährung wird, sofern das Projekt zu einem Erfolg wird, von Unternehmen und Konsumenten vorangetrieben. Auch wenn noch nicht klar ist, wie der GlobalCoin im Detail konzipiert ist, ist klar, dass die großen Internetgiganten aus dem Silicon Valley zu den führenden globalen Finanzdienstleistern werden wollen. Eine eigene datengetriebene Krypto-Notenbankpolitik kann sich da als sehr hilfreich erweisen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Visa lanciert Blockchain-Lösung für internationalen Zahlungsverkehr
    BTC Echo

    Visa lanciert Blockchain-Lösung für internationalen Zahlungsverkehr

    Die Kreditkartengesellschaft Visa hat den Start ihrer Blockchain-Lösung für Geschäftskunden verkündet. „B2B Connect“ soll weltweit grenzüberschreitende Überweisungen zwischen Banken und ihren Geschäftskunden beschleunigen. Das soll unter anderem durch den Wegfall eines Intermediärs ermöglicht werden – ein zentraler Vorteil der Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Möglichkeit, digitale Identitäten über B2B Connect fälschungssicher zu übertragen. Visa B2B Connect hat die Enterprise-Lösung Hyperledger der Linux Foundation integriert. Mit Bottomline Technologies und Fidelity International Services (FIS) hat Visa ferner bereits im Vorfeld gut vernetzte Zahlungsdienstleister für sich gewinnen können. Die Modernisierung von Finanzinstituten über alle Zahlungssysteme hinweg ist ein wichtiger Grundsatz der globalen Strategie von FIS, und wir freuen uns, zu den ersten Partnern von Visa zu gehören, die unseren gemeinsamen Kunden den Zugang zur Visa B2B-Connect-Plattform in großem Umfang ermöglichen, sagt Raja Gopalakrishnan, internationale Leiter des Bereichs Banking and Payments bei FIS Global Financial Solutions, zu der Kooperation. Visa B2B Connect – ein Trumpf gegen Ripple? Darüber hinaus hat auch der US-amerikanische IT-Riese IBM bei der Erschaffung von B2B Connect mitgewirkt. Marie Wieck, Leiterin von IBM Blockchain, kommentiert: In der Zusammenarbeit mit Visa B2B Connect kombinieren wir die Stärken des weltweit führenden Anbieters für elektronische Zahlungen mit der anerkannten Expertise von IBM bei der Unterstützung der Skalierung von verteilten Ledgern. Dies ist ein einzigartiges Beispiel dafür, wie blockchainbasierte Architektur zur Transformation von B2B-Wertschöpfungsketten beitragen kann, indem sie sichere und transparente Transaktionen weltweit ermöglicht. Visa sieht in B2B Connect die „Grundlage für einen Service, der das Potenzial hat, grenzüberschreitende Zahlungen zu transformieren“. Genau das versucht indessen auch das kalifornische Krypto-Unternehmen Ripple Labs, das mit seinem Ripple-Netzwerk ebenfalls auf den Interbankenhandel abzielt. Es wird also spannend sein, zu beobachten, wer sich hier durchsetzen kann. Schafft es das kalifornische Krypto-Start-up, den etablierten Visa-Konzern von seinem Thron zu stoßen? Oder hat für Ripple und das gleichnamige Bezahlprotokoll mit dem Start von Visa B2B Connect das letzte Stündchen geschlagen?   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Visa lanciert Blockchain-Lösung für internationalen Zahlungsverkehr erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Fliegen und Sammeln: Meilenkreditkarten im Check
    Handelsblatt

    Fliegen und Sammeln: Meilenkreditkarten im Check

    Meilenkreditkarten locken mit Flügen und Goodies. Doch wer bietet das meiste fürs Geld? Die Beratung First Class & More hat zehn Angebote verglichen.

  • Die Top Bitcoin- & Blockchain-News der Woche
    BTC Echo

    Die Top Bitcoin- & Blockchain-News der Woche

    Ripple muss sich warm anziehen, der Bitcoin-Kurs schlägt sich wacker und Scam-Opfer fordern von der EU Schadensersatz. Außerdem meldet sich ein gewisser Ross Ulbricht aus dem US-Gefängnis zu Wort. Die wichtigsten News der Woche. Bitcoin-Kurs: Wie steigt er langfristig? Kurzfristige Kursschwankungen bei Bitcoin & Co. müssen Krypto-Enthusiasten aushalten. Die oft zitierte Volatilität im Krypto-Markt ist gemeinhin bekannt. Wir fragen uns allerdings: Wie kann der Bitcoin-Kurs langfristig steigen? Bitcoin ist eine spekulative Wertanlage – und das ist gut so Bloomberg titelt: „Bitcoin’s Rally Masks Uncomfortable Fact: Almost Nobody Uses It“, zu Deutsch etwa: „Bitcoins Rally kaschiert eine unangenehme Wahrheit: Fast niemand nutzt es“. Dies ist in vielerlei Hinsicht erstaunlich, schließlich stiegen in den letzten Monaten beinahe alle Indikatoren, die eine wachsende Verbreitung der Kryptowährung Nr. 1 andeuten. Wir fühlen der Analyse von Bloomberg daher auf den Zahn. Angebliche Opfer von Bitcoin Scams fordern 10 Milliarden Euro von der EU 30 Klägerinnen und Kläger haben einen Anwalt damit beauftragt, von der EU die Einrichtung eines Fonds für Geschädigte von Krypto-Scams einzurichten. Für einen Gesamtverlust von 15 Millionen Euro möchten sie mit über 10 Milliarden Euro kompensiert werden. Die größte illegitime Übertragung von Vermögen seit der Nazizeit – so bezeichnet der Anwalt Jonathan Levy den Schaden, der in den vergangenen Jahren durch Krypto-Scams entstanden ist. Levy vertritt damit 30 Klägerinnen und Kläger, die nach eigenen Angaben durch „kryptowährungsbezogene Verbrechen“ einen Verlust von insgesamt über 16,8 Millionen US-Dollar (knapp 15 Millionen Euro) erlitten haben. Nun verlangen sie von der Europäischen Union die Einrichtung eines Opfer-Fonds in Höhe von 11,2 Milliarden US-Dollar. Visa arbeitet an Blockchain-Lösung – Gefahr für Ripple? Der Kreditkartenanbieter Visa beherrscht bekanntlich einen großen Teil des Zahlungsverkehrs. Nun plant das Unternehmen eine Kooperation mit dem Zahlungsdienstleister Line Pay. Gemeinsam wollen sie eine Möglichkeit schaffen, um via Blockchain grenzüberschreitende Zahlungsvorgänge zu tätigen. Damit gerät das Krypto-Start-up Ripple in Bedrängnis. Silk-Road-Betreiber Ross Ulbricht: „In meiner Situation ist Schmerz unvermeidbar“ Kaum eine Figur aus dem Krypto-Bereich hat es tiefer in die Mainstream-Medien geschafft als Ross Ulbricht. Der Betreiber des ehemaligen Online-Schwarzmarkts SilkRoad hat damit Bitcoin unter anderem zu zweifelhaftem Ruhm verholfen. Nun, nach fünf Jahren Gefängnis, meldet sich Ulbricht aus dem Gefängnis zu Wort. Zeit, seine Geschichte zu erzählen: auf der Spur eines Verurteilten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Die Top Bitcoin- & Blockchain-News der Woche erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Visa arbeitet an Blockchain-Lösung – Gefahr für Ripple?
    BTC Echo

    Visa arbeitet an Blockchain-Lösung – Gefahr für Ripple?

    Visa will laut einer Pressemitteilung mit dem Zahlungsdienstleister Line Pay kooperieren. Gemeinsam wollen sie den internationalen Zahlungsverkehr verbessern. Die gesetzten Ziele erinnern an das Krypto-Unternehmen Ripple, welches sich ganz ähnliche Vorhaben auf die Fahnen geschrieben hat. So erklären die Unternehmen in ihrer gemeinsamen Mitteilung folgende Vorhaben: Tägliche Verbraucherzahlungen. Die 187 Millionen globalen monatlich aktiven Nutzer von LINE werden in der Lage sein, eine digitale Visa-Karte […] zu beantragen. Im Laufe der Zeit [können sie] jede ihrer bestehenden Visa-Karten hinzuzufügen, um nahtlose Zahlungen über ihr Mobiltelefon durchzuführen. Die Unternehmen werden den Nutzern auch zusätzliche und verbesserte Erfahrungen […] sowie neue Zahlungsmöglichkeiten für Nutzer bieten, wenn sie ins Ausland reisen. Lösungen für Händler: Durch Visa können LINE Pay-Nutzer die LINE Pay-Funktionen an den 54 Millionen Händlerstandorten von Visa weltweit nutzen […]. Sie können diese Transaktionen auch in ihrer […] Wallet sehen, selbst wenn LINE Pay nicht direkt akzeptiert wird. Darüber hinaus werden LINE Pay und Visa zusammenarbeiten, um den Händlern die Möglichkeit zu geben, mit de[n Services][…] zu interagieren, um das weitere Wachstum global interoperabler Zahlungen zu unterstützen. FinTech-Dienstleistungen: LINE Pay und Visa werden neue Erfahrungen auf der Grundlage der Blockchain-Technologie entwickeln, die B2B- und grenzüberschreitende Zahlungen sowie Transaktionen in alternativen Währungen ermöglichen. Marketing: Im Vorfeld der Olympischen Spiele Tokio 2020 werden LINE Pay und Visa Partner für exklusive Marketingkampagnen und Werbeaktionen sein, um dazu beizutragen, dass Japan im Vorfeld und nach den Olympischen Spielen den Weg in eine bargeldlose Gesellschaft beschleunigt. Visa will internationalen Zahlungsverkehr sichern Kurz gesagt: Mit grenzüberschreitenden Zahlungen setzen die beiden Unternehmen genau dort an, wo auch Ripple mit xRapid und ihrem XRP Token brillieren will. Auf der offiziellen Homepage von Ripple heißt es: Banken schließen sich RippleNet an, um grenzüberschreitende Zahlungen in Echtzeit mit durchgängiger Verfolgung und Sicherheit abzuwickeln. Banken können Zahlungsangebote in neue Märkte ausweiten, die sonst zu schwierig oder teuer zu erreichen sind. Mithilfe der Blockchain-Technologie wird es möglich sein, dass Visa den Wettbewerbsvorteil, den Ripple durch seine technologische Grundstruktur haben mag, wieder einholt. Für den geplanten Launch in diesem Jahr wollen Visa und Line Pay ebenfalls gemeinsame Zahlungskarten herausgeben. Damit soll letztlich die Transformation zu einer bargeldlosen Gesellschaft gelingen. Dazu Chris Clark, Regional President, Asia Pacific bei Visa: Wir freuen uns, [unsere] Dynamik auf eine Reihe neuer Lösungen in weiteren Märkten auf der ganzen Welt auszudehnen. Da das LINE Pay-Team den Nutzen der […] Messaging-Anwendung für den Alltag der Verbraucher weiter steigert, sind wir beeindruckt von dem Potenzial der Vertriebskraft und der Kundenbindung von LINE, das Wachstum des globalen, offenen Zahlungssystems weiter voranzutreiben, von dem alle Akteure in unserem Netzwerk profitieren – Verbraucher, Händler sowie ausgebende und erwerbende Banken. Ripple vs. VISA Gelingt das Vorhaben des Kreditkarten-Giganten, muss sich Ripple warm anziehen. Wir schickten sie in der Vergangenheit bereits gegen Bitcoin und SWIFT in den Ring: Bei beiden Kämpfen musste Ripple letztlich nach Luft ringen. Der Ripple-Kurs bzw. der XRP Token reagierte indes unbeeindruckt. Mit einem sachten Plus von knapp zwei Prozent steigerte er sich etwas in den letzten 24 Stunden. Damit liegt er bei 0,406 US-Dollar. Hier geht es zu unseren Kursseiten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Visa arbeitet an Blockchain-Lösung – Gefahr für Ripple? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Zether: J.P. Morgan ergänzt seine „Blockchain“ Quorum um Privacy Features
    BTC Echo

    Zether: J.P. Morgan ergänzt seine „Blockchain“ Quorum um Privacy Features

    Der multinationale Finanzgigant J.P. Morgan Chase erweitert die Funktionalität seiner hauseigenen Distributed-Ledger-Technologie Quorum. Demnach hat J.P. Morgan eine Erweiterung des Privacy-fokussierten Zether-Protokolls entwickelt. Nach Informationen, die dem Branchenmagazin Coindesk vorliegen, plant J.P. Morgan die Veröffentlichung des erweiterten Zether-Codes am 28. Mai. J.P. Morgan wolle damit den Entwicklern für die Ethereum-basierte Unternehmens-Blockchain Quorum ein neues Werkzeug an die Hand geben. So kommentiert Oli Harris, Chef der Krypto-Abteilung bei J.P. Morgan, gegenüber Coindesk : Wenn jemand nach einem effizienten, vertrauenswürdigen Mechanismus für vertrauenslose und anonyme Zahlungen in einem Konsortium sucht, dann ist [die Zether-Erweiterung] relevant. Deshalb wollten wir es der Community zurückgeben, damit jeder weiter darauf aufbauen und es weiterentwickeln und bei Bedarf in seine Anwendungsfälle einbinden kann. Zether: Bislang noch rechenintensiv Zether wurde von Stanford-Forschern in Zusammenarbeit mit Visa Research erschaffen. Das Protokoll hat unter anderem zum Ziel, die Privatsphäre bei Transaktionen auf Smart-Contract-Plattformen wie Ethereum zu vergrößern. Im Paper zum Zether-Protokoll heißt es dazu: [Mit Zether] schlagen wir einen effizienten, vollständig dezentralen vertraulichen Zahlungsmechanismus im kontenbasierten Modell vor, der keine Änderungen am Design der zugrunde liegenden Smart-Contract-Plattform […] erfordert. Wir beschreiben Zether als einen Smart Contract, der entweder einzeln, oder durch seine Ausführung durch andere Smart Contracts zum Austausch vertraulicher Mengen eines Token [dient]. Die Verfasser des Papers räumen indes ein, dass die Kosten für eine vertrauliche Transaktion über Zether Smart Contracts mit 0,014 ETH noch sehr hoch liegen. Allerdings heißt es in dem Paper weiter, dass Zether bis dato noch kaum praktikabel sei. Das liege vor allem an der fehlenden Skalierbarkeit der Ethereum-Blockchain: Bei den derzeitigen GAS-Kosten ist Zether kaum umsetzbar. Die Kosten für eine einzige vertrauliche Übertragung liegen knapp unter […] dem maximalen globalen Gasverbrauch pro Block. Die Rechenleistung von Ethereum ist derzeit sehr begrenzt. Eine vereinfachte Schätzung ist, dass Ethereum bei 3 GAS-Einheiten pro Rechenoperation derzeit weniger als 180.000 Operationen pro Sekunde für das gesamte Netz unterstützt. Somit könne das vergleichsweise rechenintensive Zether-Protokoll von einer Lösung der Skalierungsfrage bei Ethereum stark profitieren. Ob die Zether-Version aus dem Hause J.P. Morgan schlanker sein wird, wird sich mit der Veröffentlichung des Quellcodes zeigen müssen. Bei den beiden Stanford-Wissenschaftlern, die Zether mitentwickelt haben, handelt es sich um den deutschen Doktoranden Benedikt Bünz und seinen Mentor Dan Boneh. Boneh leitet bei Stanford die Gruppe für angewandte Kryptographie. Pivatsphäreorientierte Krypto-Kennern könnten die Namen indessen ein Begriff sein. Bünz und Boneh waren – neben dem bekannten Blockstream-Entwickler Andrew Poelstra – beispielsweise auch bei der Entwicklung von Bulletproofs federführend.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Zether: J.P. Morgan ergänzt seine „Blockchain“ Quorum um Privacy Features erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Österreich: Amerikaner können sich über McDonald's an die Botschaft wenden
    Yahoo Finanzen

    Österreich: Amerikaner können sich über McDonald's an die Botschaft wenden

    Wenn Amerikaner in Österreich eine McDonald's-Filiale besuchen, heißt das in Zukunft nicht mehr automatisch, dass sie Hunger haben. Die Fastfood-Kette ist ab sofort auch eine Anlaufstelle für US-Bürger, die konsularische Hilfe benötigen.

  • Online-Shopping-Boom im Ramadan
    Handelsblatt

    Online-Shopping-Boom im Ramadan

    Shoppen beim Fasten: Während des islamischen Fastenmonats Ramadan steigen die Umsätze der Onlinehändler stark an. Die Handelsplattformen kämpfen um die Kunden.

  • Facebook: MIT-Forscher Christian Catalini soll Stable Coin entwickeln
    BTC Echo

    Facebook: MIT-Forscher Christian Catalini soll Stable Coin entwickeln

    Fröhlich zwitschern die Whisteblower: Die Gerüchte um einen Stable Coin aus dem Hause Facebook konkretisieren sich. Wenn man neuesten Insider-Berichten zu „Project Libra“ glaubt, ist mit Christian Catalini ein Blockchain-Experte der US-amerikanischen Elite-Uni Massachusetts Insititute of Technology (MIT) an der Entwicklung des Facebook Coin beteiligt.  Wo Rauch ist, da ist bekanntermaßen meistens auch Feuer. Und aus der Gerüchteküche, in der ein Facebook-eigener Stable Coin zubereitet wird, qualmt es seit Frühjahrsbeginn gewaltig. Offenbar befindet sich der Social-Media-Gigant derzeit auf der Suche nach Wagniskapitalgebern für die Umsetzung des plattformeigenen Token. Eine Milliarde US-Dollar sollen dem Vernehmen nach das Investitionsziel für das Zahlungsnetzwerk „Project Libra“ sein. Facebook weigert sich bislang noch, öffentlich über seine Krypto-Ambitionen zu sprechen. Doch hinter vorgehaltenden Händen wird fröhlich weiter getuschelt – die eine oder andere Information findet ihren Weg schließlich doch in die Presse. Zwei anonyme Quellen haben dem Szenemagazin Coindesk verraten, dass der MIT-Wissenschaftler Christian Catalini einer der prominenteren Forscher ist, die derzeit an dem Stable Coin von Facebook arbeiten. Stable-Coin-Gerüchte verdichten sich Catalini befasst sich bereits seit dem Jahr 2016 mit der Blockchain-Technologie. In einem gemeinsam mit Joshua Gans verfassten Paper mit dem Titel „Some Simple Economics of the Blockchain“ fand diese Beschäftigung ihren ersten akademischen Niederschlag. Darin unterscheidet Catalini bereits zwischen privaten und öffentlichen Blockchain- bzw. Distributed-Ledger-Technologien und attestiert letzteren das größere disruptive Potenzial. Im März 2018 veröffentlichte das Forscherduo eine weitere Arbeit, diesmal zum Thema Initial Coin Offerings (ICOs). „Initial Coin Offerings and the Value of Crypto Tokens“ – so der Name der Arbeit – beleuchtet die Fundraising-Chancen und -Risiken, die ICOs Unternehmern bieten. Facebook arbeitet für das „Project Libra“ ferner mit diversen Zahlungsdienstleistern zusammen. So sollen derzeit unter anderem Visa, MasterCard und First Data mit Facebook am Verhandlungstisch sitzen. Sollte Facebook sein Vorhaben in die Tat umsetzen – und die sich verdichtenden Gerüchte deuten darauf hin –, könnte der Konzern damit eine Welle der Krypto-Adaption ins Rollen bringen. Auch wenn der Stable Coin mit einer dezentralen Kryptowährung wenig zu tun haben wird.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Facebook: MIT-Forscher Christian Catalini soll Stable Coin entwickeln erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Facebook im Bitcoin-Ökosystem: „Project Libra“ soll eigenes Zahlungsnetzwerk samt Stable Coin bringen
    BTC Echo

    Facebook im Bitcoin-Ökosystem: „Project Libra“ soll eigenes Zahlungsnetzwerk samt Stable Coin bringen

    Es ist nun offiziell: Facebook macht sich im Bitcoin-Ökosystem breit. Mit einem eigenen Stable Coin und einem Zahlungsnetzwerk will Facebook unter dem Namen „Project Libra“ in die Welt der Kryptowährungen eintreten. Das berichtet das Wall Street Journal. Facebook goes Blockchain. Das einstige soziale Netzwerk, das in vergangener Zeit mehr und mehr zum zentralisierten Medienkonzern anschwoll, plant nun, ins Bitcoin-Ökosystem einzutreten. Mit einem eigenen blockchainbasierten Zahlungsnetzwerk und einem eigenen Stable Coin will das Unternehmen unter Marc Zuckerberg nun offenbar neue Wege einschlagen. Facebook drängt mit Project Libra ins Bitcoin-Ökosystem Wie man Berichten des Wall Street Journals entnehmen kann, handelt man den aktuellen Vorstoß in dezentrale Gefilde unter dem Namen „Project Libra“. Dazu sammelt Facebook momentan offenbar Unterstützung von Finanzfirmen und arbeitet an einem Stable Coin, um das Zahlungsnetzwerk Project Libra voranzutreiben. Dazu steht das Unternehmen aktuell in Verhandlungen mit Visa und MasterCard und dem Zahlungsdienstleister First Data. Stable Coin soll Volatilität von Krpyptowährungen entgegentreten Für den geplanten Stable Coin, der einen US-Dollar abbilden soll, sammelt Facebook aktuell eine Milliarde US-Dollar ein. Somit sollen unter anderem die nötigen Reserven aufgebaut werden, die einen Stable Coin stützen. Innerhalb des Netzwerks fungiert selbiger dann als Zahlungsmittel. Außerdem will man dadurch offenbar der Volatilität von Kryptowährungen wie Bitcoin entgegentreten. Darüber hinaus plane das Unternehmen laut Informationen des Börsenmagazins, Nutzer mit dem Stable Coin für das Ansehen von Werbung auf Facebook belohnen. Der Zeitpunkt für ein eigenes Zahlungsnetzwerk inklusive Stable Coin aus dem Hause Facebook könnte günstiger kaum gewählt sein. Dementsprechend dürften sich Bitcoin-Anleger nach den aktuellen Verfehlungen rund um den Stable Coin Tether sowie die Bitcoin-Börse Bitfinex derzeit nach einer vertrauenswürdigen Alternative umsehen. Ob die Wahl dann allerdings auf den Facebook-Coin fallen wird, darf zunächst bezweifelt werden. Schließlich hat das Zuckerberg-Imperium spätestens nach den Querelen rund um Cambridge Analytica einen sehr angeschlagenen Ruf. Auch die Tendenz, sich durch das Aufkaufen anderer Social-Media-Unternehmen weitestgehend zu zentralisieren, dürfte in der Bitcoin-Gemeinde auf wenig Anklang stoßen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Facebook im Bitcoin-Ökosystem: „Project Libra“ soll eigenes Zahlungsnetzwerk samt Stable Coin bringen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Wirecard will «Qualitätsmängel» abstellen
    dpa

    Wirecard will «Qualitätsmängel» abstellen

    Börsenspekulanten haben den Dax-Konzern Wirecard mehrfach attackiert. Ergebnis waren wilde Kursschwankungen. Vorstandschef Braun will dem künftig vorbeugen - eine Idee hat er bereits. Börsenspekulanten haben den Dax-Konzern Wirecard mehrfach attackiert. Ergebnis waren wilde Kursschwankungen. Vorstandschef Braun will dem künftig vorbeugen - eine Idee hat er bereits.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen