UPS - United Parcel Service, Inc.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
102,94
-3,54 (-3,32%)
Börsenschluss: 4:03PM EST
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Kurs Vortag106,48
Öffnen105,62
Gebot0,00 x 1200
Briefkurs0,00 x 800
Tagesspanne102,75 - 105,73
52-Wochen-Spanne92,65 - 125,31
Volumen6.036.966
Durchschn. Volumen3.191.175
Marktkap.88,194B
Beta (5 J., monatlich)1,21
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)20,14
EPS (roll. Hochrechn.)5,11
Gewinndatum22. Apr. 2020 - 26. Apr. 2020
Erwartete Dividende & Rendite4,04 (3,79%)
Ex-Dividendendatum23. Feb. 2020
1-Jahres-Kursziel121,91
  • Frau in USA beglückt Amazon-Lieferanten mit freundlicher Geste
    Yahoo Finanzen

    Frau in USA beglückt Amazon-Lieferanten mit freundlicher Geste

    Eine Frau in den USA hat den Tag eines Paketboten im wahrsten Sinne des Wortes versüßt. Sie stellte einen Korb voller Süßigkeiten vor ihre Tür, über die sich der Fahrer mehr als freute.

  • Amazon-Kunden können Artikel auch ohne Karton zurückgeben
    Yahoo Finanzen

    Amazon-Kunden können Artikel auch ohne Karton zurückgeben

    Während der Versandhandel weltweit boomt und immer mehr Pakete ver- und anschießend oft auch wieder zurückgeschickt werden, erweitert Amazon die Komfortzone seiner Kunden: In den USA müssen Retouren nicht mehr selbst verschickt werden.

  • Fedex beendet teilweise die Zusammenarbeit mit Amazon
    Handelsblatt

    Fedex beendet teilweise die Zusammenarbeit mit Amazon

    Fedex lässt den US-Luftfrachtvertrag mit Amazon auslaufen. Das ist wohlmöglich eine Reaktion auf Amazons Investitionen in eigene Zustelllogistik.

  • Feintuning für Datenbanken – US-Start-up Fluree sammelt knapp 5 Millionen Dollar
    BTC Echo

    Feintuning für Datenbanken – US-Start-up Fluree sammelt knapp 5 Millionen Dollar

    Wer bei der Digitalisierung seiner Datenbanken gänzlich auf Blockchain-Technologie setzt, den könnten die traditionellen Konsensmechanismen dezentraler Technologien wie Proof of Work lähmen. Ein Unternehmen, das dem Problem der Skalierung den Kampf ansagt, ist das US-amerikanische Start-up Fluree. Wie der Branchendienst TechCrunch an diesem Montag, dem 3. Juni, berichtet, darf sich Fluree für seine selbst gewählte Mission nun über eine Finanzspritze freuen: Mithilfe des Investmentfonds Rise of the Rest gelang es dem Unternehmen, sich 4,7 Millionen US-Dollar (knapp 4,2 Millionen Euro) an Investorengeldern zu sichern. Anders als in der Verwaltung von Datenbanken Blockchain-Technologien alle Arbeit machen zu lassen, will die Firma aus North Carolina digitale Datensysteme mithilfe von Distributed-Ledger-Technologie feintunen. Auf Basis der Plattform FlureeDB sollen Kunden dabei den Zentralisierungsgrad ihrer Daten frei bestimmen und Blockchain-Lösungen für ihre Datensysteme anpassen können. Wenn man 100-prozentige Dezentralisierung, wie etwa beim Bitcoin will, dann wird dies [Datenbanken] langsam machen. Man kann dabei nicht alles haben. Was man jedoch herunterschrauben kann, ist den Grad der Zentralisierung. Wir wollen Unternehmen eine Stellschraube hierfür zur Verfügung stellen, erklärt Fluree-Gründer und Geschäftsführer Brian Platz die Vision seines Unternehmens. Dabei gelte es jedoch weiterhin, die Vorzüge dezentraler Blockchain-Technologien wie etwa Transparenz oder die Unveränderlichkeit gegenüber Datensätzen entschieden in den Blick zu fassen. Der eigentliche Vorteil hierbei ist die immense Integrität der Daten. So kann man nachweisen, dass keine Manipulation vorliegt oder von wem Daten angelegt wurden. Dies ist mit aktuellen Datenbanken oder anderen Datenverwaltungstechnologien derzeit nicht möglich, gibt sich Platz selbstbewusst. Sichere Daten dank Blockchain – Kein neues Versprechen Für zahlreiche Unternehmen und Institutionen gelten Blockchain-Technologien bereits seit Jahren als möglicher Heilsbringer für klobige, unsichere und undurchsichtige Datensysteme. Dezentrale Datenbanken sollen Informationen dabei gegen Manipulation absichern und den manuellen Verwaltungsaufwand minimieren. Die Krux solcher Blockchain-Systeme ist jedoch: Je größer die Datenmenge und je breiter angelegt die Blockchain-Netzwerke, desto schwerfälliger kann sich die Dezentralisierung der Datenbanken erweisen. Transaktionen auf der Bitcoin-Blockchain etwa benötigen derzeit durchschnittlich knapp eine Stunde. Unternehmen hingegen dürften jedoch eher an Datenübertragung in Echtzeit interessiert sein. Seit Jahren feilen deshalb zahlreiche Interessierte ehrgeizig an der Anwendung dezentraler Datenbanken. Besonders in der Logistikbranche gelten Blockchain-Datenbanken dabei längst als Innovationsmotor. Von UPS über FedEx nehmen hier immer mehr Versandgrößen Blockchain-Software in den Blick, etwa um Frachtbriefen zu übermitteln und ihre globalen Lieferketten abzusichern.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Feintuning für Datenbanken – US-Start-up Fluree sammelt knapp 5 Millionen Dollar erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Post-Chef Appel verteidigt geplante Portoerhöhung
    Handelsblatt

    Post-Chef Appel verteidigt geplante Portoerhöhung

    Auf der Post-Hauptversammlung wirbt Frank Appel um das Vertrauen der Aktionäre – und verteidigt die geplante Preisanhebung für das Briefporto.

  • Streetscooter – Die Last mit dem Laster
    Handelsblatt

    Streetscooter – Die Last mit dem Laster

    Mit ihren flinken Elektro-Kleintransportern führte die Post lange die traditionellen Autobauer vor. Doch der Streetscooter wird finanziell zur Belastung.

  • Warum die Deutsche Post die Weltmarktführung verspielt hat
    Handelsblatt

    Warum die Deutsche Post die Weltmarktführung verspielt hat

    Weil die Deutsche Post nur mäßig wächst, überholte sie 2018 der Rivale UPS. Für die Bonner bedeutet das mehr als nur einen Imageverlust.

  • Indien: Kaffee-Supply-Chain kommt auf die Blockchain
    BTC Echo

    Indien: Kaffee-Supply-Chain kommt auf die Blockchain

    Das Coffee Board of India hat jetzt einen Pilot-E-Marktplatz auf Blockchain-Basis gestartet. Ziel ist es, die Kaffeebauern mit den Absatzmärkten zu verbinden und die Transparenz zu erhöhen. In Indien gewinnt die Blockchain-Akzeptanz langsam an Boden. Wie jetzt bekannt wurde, startet das von der Regierung unterstützte Coffee Board of India ein Blockchain-Pilotprojekt. Laut Angaben der Organisation, trägt indischer Kaffee wesentlich zum Erhalt der einzigartigen Biodiversität in Indien bei. Er sei zudem für die sozioökonomische Entwicklung in abgelegenen Gebieten verantwortlich. Meist wird er in ökologisch sensiblen Regionen des westlichen und östlichen Ghats angebaut. Indischer Kaffee erfreut sich auf dem Weltmarkt großer Beliebtheit und gilt als Premiumkaffee. Die Beteiligung der Landwirte an den Erträgen aus Kaffee ist jedoch sehr gering. Der auf der Blockchain-Technologie basierende Marktplatz soll daher zukünftig nicht nur die Transparenz erhöhen, sondern auch die Bezahlung der Bauern verbessern. Was ist eine Blockchain-Supply-Chain? Mit der Weiterentwicklung zur Blockchain-Supply-Chain wird eine neue Transparenz-Ebene für Liefer- bzw. Versorgungsketten geschaffen, da alle Transaktionsfelder auf diesen einsichtig sind. Diese Innovation ermöglicht eine schnellere Reaktion bei gefälschter Ware oder bei übermäßigen Verweilzeiten von Gütern. Zukünftig können so z. B. Produktrückrufe, Fälschungen oder Verschwendungen reduziert werden. In Indien verfolgt man dabei eine praxisnahe Umsetzung des Konzepts. Der auf der Blockchain basierende Marktplatz soll zukünftig die Rückverfolgbarkeit von indischem Kaffee von der Bohne bis zur Tasse ermöglichen. Verbraucher sollen sich auf diese Weise der Herkunft ihres Kaffees sicher sein können. Im Gegenzuger soll der Erzeuger faire Preise für seinen Kaffee erzielen können. So könnte zukünftig ein Kaffeebauer seine Erzeugnisse vor Ort registrieren und Angaben zur Qualität und Quantität der Ernte machen. Für jedes registrierte Los, das der Landwirt über die Blockchain verkauft, wird dann ein Block erstellt. Die Daten des erstellten Blocks können während der gesamten Reise des Produkts in der Blockchain gespeichert und eingesehen werden, sind unveränderlich und sollen so eine ganzheitliche transparente Kaffee-Supply-Chain gewährleisten. Blockchain-Supply-Chain ist im Trend Derweil ist das in Indien gestartete Pilot-Projekt nicht das erste Projekt im Supply-Chain-Bereich. Einige bekannte Projekte wie von Walmart, Modum oder Blockchain in Transport Alliance in Kooperation mit UPS arbeiten bereits seit Längerem an vergleichbaren Systemen. Zukünftig könnte die Blockchain-Technologie also nicht nur in Indien für einen ökologischen und fairen Kaffeeanbau und -handel sorgen; sie könnte sämtliche Liefer- und Trackingsysteme revolutionieren. Allerdings steht der Nutzen derartiger Blockchain-Supply-Chain-Systeme auch unter kritischer Beobachtung. Probleme wie Kontrolle und Verifizierung von Daten sowie der Sinn des Ausrangierens von traditionellen, teilweise besser skalierbaren Systemen beschäftigen derzeit noch einige Kritiker der Blockchain-Supply-Chain-Technologie. In Indien zeigt man sich jedoch vorerst zuversichtlich.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Indien: Kaffee-Supply-Chain kommt auf die Blockchain erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Mit Blockchain gegen den Papierberg: UPS startet Business-Plattform Inxeption Zippy
    BTC Echo

    Mit Blockchain gegen den Papierberg: UPS startet Business-Plattform Inxeption Zippy

    Der weltweit aktive Paketdienst UPS verkündet den Start seiner Business-to-Business-Plattform Inxeption Zippy. Kooperiert hat der Logistikriese hierfür mit dem gleichnamigen E-Commerce-Unternehmen Inxeption. Die blockchainbasierte Plattform soll es vor allem kleineren Unternehmen ermöglichen, untereinander effiziente und sichere Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Rechnungen, Frachtbriefe, Quittungen – kaum eine Branche ist mit so einem Verwaltungsaufwand und damit möglichen Irrtümern konfrontiert wie die Logistik. Der Post- und Paketdienstleister UPS will dem Papierberg nun den Kampf ansagen und vor allem kleineren Unternehmen den digitalen Handel erleichtern. Dabei helfen soll dieBlockchain-Technologie: Vergangenen Donnerstag, dem 21. März, verkündet der amerikanische Logistikriese den Startschuss seiner Business-to-Business-Plattform Inxeption Zippy. Diese hat UPS gemeinsam mit dem E-Commerce-Dienstleister Inxeption entwickelt. Helfen soll die Plattform vor allem bei der sicheren Abwicklung von Online-Transaktionen zwischen Großhändlern und ihren Abnehmern. So soll die Blockchain-Software etwa sicherstellen, dass sensible Informationen wie vertragsspezifische Preise und ausgehandelte Tarife nur zwischen Käufer und Verkäufer geteilt werden. Weiterhin soll es Händlern künftig möglich sein, ihre gesamte Lieferkette vom „Lagerstand bis zur Auslieferung“ durch UPS einsehen zu können. Insbesondere will die Plattform vor allem kleineren Unternehmenskunden beim digitalen Management ihrer Lieferungen und Rechnungen sowie bei der Vermarktung ihrer Produkte unter die Arme greifen, beschreibt Farzad Dibachi, Geschäftsführer von Inxeption, die Vorzüge von Inxeption Zippy. Insgesamt will UPS so auf den Boom des Internet-Handels antworten, fasst UPS-Marketing-Chef Kevin Warren das Ziel des Vorstoßes zusammen. Das Wachstum des elektronischen Handels lässt Geschäftskunden dieselben schnellen und bequemen Einkaufserlebnisse erwarten wie [private] Konsumenten. Noch würden jedoch die meisten Produkte analog über Drittanbieter oder direkt vertrieben. Die Blockchain in der Logistik – Warten auf den großen Sprung Neu ist die Idee des Blockchain-Einsatzes bei UPS nicht. Bereits im vergangenen August hatte der Logistikriese einen Patentantrag für die Nutzung von Distributed-Ledger-Technologien und Smart Contracts gestellt. Damals hieß es, man wolle mithilfe der Technologien vor allem Verwaltungskosten sparen. Zuvor war der Konzern 2017 dem Logistik-Konsortium Blockchain in Trucking Alliance (BiTA) beigetreten. Ob das Patent nun bei Inxeption Zippy zum Zuge kommt, ist nicht bekannt. Derweil haben sich Blockchain-Technologien in der Logistik längst zum Trend gemausert. Der dänische Container-Riese Maersk etwa stellt seinen Kunden mit der Handelsplattform TradeLens ebenfalls eine DLT-Lösung zur Seite. Zudem testen neben Branchengrößen wie FedEx, PIL, dem Antwerpener Hafen oder dem Reederei-Konsortium GSBN derzeit immer mehr Unternehmen und Konzerne die neuen Technologie zur Absicherung ihrer Lieferketten. Die australische Commonwealth Bank (CBA) hatte im vergangenen Juli für die Branche einen bisherigen Meilenstein gesetzt. Der Bank war es mithilfe einer Ethereum-Blockchain gelungen, 17 Tonnen Mandeln aus dem australischen Victoria nach Hamburg zu verschiffen. Insgesamt bleibt es jedoch zumeist bei solchen Pilotversuchen. Noch weilt der Technologie-Einsatz größtenteils in den Startlöchern. Dass die Branche aber zum großen Sprung bereit ist, legt eine Umfrage des Postdienstleisters Hermes nahe. So glaubt knapp die Hälfte größerer Logistikunternehmen, dass Blockchain-Technologien zum Schlüssel für größere Datensicherheit werden könnten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Mit Blockchain gegen den Papierberg: UPS startet Business-Plattform Inxeption Zippy erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Schweizer Post testet die Paketauslieferung per Drohne – doch es gibt Probleme

    Autonome Drohnen sollen die Lieferung von Paketen revolutionieren. Doch die Tücke steckt im Detail – das musste nun die Schweizer Post erfahren.

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