UCG.MI - UniCredit S.p.A.

Milan - Milan Verzögerter Preis. Währung in EUR
12,47
+0,00 (+0,03%)
Ab 11:13AM MEZ. Markt geöffnet.
Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag12,47
Öffnen12,53
Gebot12,46 x 0
Briefkurs12,47 x 0
Tagesspanne12,43 - 12,65
52-Wochen-Spanne9,07 - 13,07
Volumen7.162.120
Durchschn. Volumen19.883.106
Marktkap.27,859B
Beta (3 J., monatlich)1,82
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)7,32
EPS (roll. Hochrechn.)1,70
Gewinndatum5. Feb. 2020 - 10. Feb. 2020
Erwartete Dividende & Rendite0,27 (2,18%)
Ex-Dividendendatum2019-04-23
1-Jahres-Kursziel16,38
  • Erste Reisebüros verlieren das Vertrauen in Thomas Cook
    Handelsblatt

    Erste Reisebüros verlieren das Vertrauen in Thomas Cook

    Ein Bankenwechsel des angeschlagenen Touristikriesen Thomas Cook sorgt unter den Reiseagenturen für Aufregung. Die Nerven liegen blank.

  • Commerzbank feilt bis Herbst an Strategie
    dpa

    Commerzbank feilt bis Herbst an Strategie

    Wie geht es weiter mit der Commerzbank? Ist das Institut allein stark genug? Welche Pläne hat der Vorstand nach dem Fusions-Aus? Konkrete Antworten bekommen die Aktionäre zunächst nicht. Wie geht es weiter mit der Commerzbank? Ist das Institut allein stark genug? Welche Pläne hat der Vorstand nach dem Fusions-Aus? Konkrete Antworten bekommen die Aktionäre zunächst nicht.

  • Dax erholt sich nach Entschärfung der Zollrhetorik
    dpa

    Dax erholt sich nach Entschärfung der Zollrhetorik

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat am Dienstag den tiefroten Wochenauftakts zum Teil wieder wett gemacht. Dem deutschen Leitindex half es vorerst wieder auf die Beine, dass im US-chinesischen Handelsstreit die Rhetorik beider Seiten etwas an Schärfe verlor.

  • Commerzbank betont trotz Gewinneinbruchs eigene Stärke
    dpa

    Commerzbank betont trotz Gewinneinbruchs eigene Stärke

    Die Pläne für eine Fusion mit der Deutschen Bank sind beerdigt - nun will die Commerzbank beweisen, dass sie auch ohne Partner eine sichere Zukunft hat. Einfach waren die ersten drei Monate 2019 nicht. Die Pläne für eine Fusion mit der Deutschen Bank sind beerdigt - nun will die Commerzbank beweisen, dass sie auch ohne Partner eine sichere Zukunft hat. Einfach waren die ersten drei Monate 2019 nicht.

  • Commerzbank-Chef wehrt sich gegen Spekulationen über Verkauf
    dpa

    Commerzbank-Chef wehrt sich gegen Spekulationen über Verkauf

    Berlin (dpa) - Commerzbank-Chef Martin Zielke stemmt sich nach dem Abbruch der Fusionsgespräche mit der Deutschen Bank gegen Gerüchte über einen Verkauf seines Instituts. «Wir sind alleine stark genug, um unseren Weg zu gehen», sagte Zielke der «Welt am Sonntag».

  • Nach Fusions-Aus - Deutsche Bank schaut sich in Europa um
    dpa

    Nach Fusions-Aus - Deutsche Bank schaut sich in Europa um

    Ein Zusammenschluss mit der Commerzbank ist geplatzt, das erste Quartal fällt gemischt aus. Dennoch sieht sich die Deutsche Bank auf Kurs. Dabei spielt auch die Fondstochter DWS eine wichtige Rolle. Ein Zusammenschluss mit der Commerzbank ist geplatzt, das erste Quartal fällt gemischt aus. Dennoch sieht sich die Deutsche Bank auf Kurs. Dabei spielt auch die Fondstochter DWS eine wichtige Rolle.

  • Warum es in der Brillen-Ehe zwischen Luxottica und Essilor kracht
    Handelsblatt

    Warum es in der Brillen-Ehe zwischen Luxottica und Essilor kracht

    Luxottica-Gründer Leonardo Del Vecchio hat einen Streit mit dem Fusionspartner Essilor angezettelt. Es geht um Governance und das Erbe des Patriarchen.

  • Unicredit kommt mit Strafe für Iran-Deals billiger davon
    dpa

    Unicredit kommt mit Strafe für Iran-Deals billiger davon

    Bei der Ahndung von Verstößen gegen Sanktionen kennen die US-Behörden kein Pardon. Das bekommen nun auch die Großbank Unicredit und ihre deutsche Tochter Hypovereinsbank zu spüren. Allerdings hatten sich die Banker auf eine noch höhere Strafe eingestellt. Bei der Ahndung von Verstößen gegen Sanktionen kennen die US-Behörden kein Pardon. Das bekommen nun auch die Großbank Unicredit und ihre deutsche Tochter Hypovereinsbank zu spüren. Allerdings hatten sich die Banker auf eine noch höhere Strafe eingestellt.

  • Dax erobert 12.000-Punkte-Marke zurück
    dpa

    Dax erobert 12.000-Punkte-Marke zurück

    Frankfurt/Main (dpa) - Erstmals seit einem halben Jahr ist der Dax am Donnerstag wieder über die wichtige Marke von 12.000 Punkten geklettert. Ein überraschender Auftragseinbruch in der Industrie drückte nicht nachhaltig auf die optimistische Börsenstimmung.

  • Handelsblatt

    Clara Christina Streit soll in den Aufsichtsrat der Deutschen Börse einziehen

    Die Deutschamerikanerin soll ins oberste Kontrollgremium des Börsenbetreibers einziehen und dort auf Ann-Kristin Achleitner folgen.

  • DGAP

    MidCapMonitor von GCA Altium: Erstmals seit sechs Jahren weniger Transaktionen im deutschen LBO-Markt - Marktanteil der Debt Funds steigt auf fast 50 Prozent

    DGAP-News: GCA Altium / Schlagwort(e): Finanzierung/Studienergebnisse 13.02.2019 / 10:20 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *MidCapMonitor von GCA Altium: Erstmals seit sechs Jahren weniger Transaktionen im deutschen LBO-Markt - Marktanteil der Debt Funds steigt auf fast 50 Prozent Trotz starkem erstem Halbjahr nur 89 LBO-Finanzierungen in 2018 - erster Rückgang seit 2012 München, Frankfurt, Zürich, 13. Februar 2019. Nach Jahren stetigen Wachstums hat der deutsche LBO-Markt zum ersten Mal seit Ende der Finanzkrise einen Rückgang verbucht. Die Zahl der abgeschlossenen Transaktionen sank im abgelaufenen Jahr auf 89 gegenüber 103 in 2017 - ein Minus von annähernd 15 Prozent. Alternative Finanzierer setzen ihre Erfolgsgeschichte hingegen auch im Jahr 2018 unbeirrt weiter fort und trotzen so dem generellen Rückgang im deutschen LBO-Markt. Der aktuelle MidCapMonitor der Investmentbank GCA Altium, der regelmäßig Leveraged-Buyout-Finanzierungen mit Kreditvolumen zwischen 20 und 500 Millionen Euro darstellt, weist für das Gesamtjahr 2018 für Debt Funds einen Anteil von fast der Hälfte am deutschen LBO-Markt aus: Er ist gegenüber 2017 mit 35 Prozent nochmals deutlich gestiegen und beträgt nunmehr 48 Prozent. Von den 89 Transaktionen im Jahr 2018 haben Debt Funds 43 Transaktionen erfolgreich umgesetzt. Der Marktanteil der Banken lag 2017 noch bei 65 Prozent und ist nun mit 46 Transaktionen auf 52 Prozent geschrumpft. Der Erfolg der alternativen Finanzierungsparteien basiert auf mehreren Faktoren. Zum einen ist zu beobachten, dass Banken bei einzelnen Transaktionen - insbesondere bei zyklischen Unternehmen - vermehrt risikoaverser auftreten. Flexiblere Debt Funds füllen diese Lücke und stellen so Transaktionen sicher, die mit Banken nicht - oder nur deutlich konservativer - finanziert worden wären. Zum anderen können eine deutlich erhöhte Anzahl von Debt Funds mittlerweile Volumina von EUR 150 Millionen und mehr pro Einzeltransaktion zur Verfügung stellen und machen damit einen komplexen Bankenclub überflüssig. "Der Zeitvorteil bei größeren Finanzierungen aus einer Hand spielt inzwischen besonders häufig bei kompetitiven Auktionen eine Rolle", kommentiert Johannes Schmittat, Managing Director im Frankfurter Büro von GCA Altium, die Entwicklung. Auch ist zu beobachten, dass insbesondere Buy-and-Build-Strategien über alternative Kreditgeber finanziert werden. "Die Endfälligkeit der Kredite sowie höhere Flexibilität bei den Bedingungen setzen Kapital für Wachstum durch Zukäufe frei", sagt Norbert Schmitz, ebenfalls Managing Director von GCA Altium. Es fällt zudem auf, dass der Erfolg der alternativen Finanzierungsparteien nicht nur auf Deutschland beschränkt ist. Europaweit wurden im vergangenen Jahr 219 LBO-Transaktionen durch Debt Funds finanziert. "Gegenüber 2017 ist das eine weitere Erhöhung um 22 Prozent", sagt Norbert Schmitz. Allerdings gab es in Q4 erstmalig einen signifikanten Rückgang von 14 Transaktionen gegenüber dem Vorquartal (minus 23 Prozent). Neben Deutschland mit 43 Transaktionen wurden alternative Finanzierungen auch in Großbritannien (67 Transaktionen) und Frankreich (48 Transaktionen) intensiv genutzt. In Summe geht GCA Altium nicht davon aus, dass die Banken die verlorenen Marktanteile in naher Zukunft zurückgewinnen werden. Vielmehr wird ein weiteres Ansteigen der alternativen Finanzierungen in 2019 erwartet. Auf Bankenseite hat die Commerzbank ihr erfolgreiches erstes Halbjahr fortgesetzt und liegt für das Gesamtjahr 2018 mit 13 Transaktionen auf Platz 1. Die Unicredit (10) konnte ihren 2. Rang verteidigen, wohingegen der letztjährige Marktführer SEB (9) sich mit der Bayern LB (9) Platz 3 teilen muss. Bemerkenswert hierbei ist, dass die Anzahl der von Banken finanzierten Transaktionen ein Minus von 32 Prozent verzeichnet und mit 46 im Jahr 2018 deutlich unter dem Niveau von 2017 (68) liegt. Auch wenn es am Londoner Large-Cap- und High-Yield-Markt in 2018 mehrfach heftigen Gegenwind für niedrige Margen und sehr kreditnehmerfreundliche Konditionen gab, konnte GCA Altium keine Auswirkungen auf den deutschen LBO-Markt feststellen. "Aufgrund des weiterhin extrem hohen Wettbewerbsumfelds zwischen Banken und Debt Funds erwarten wir kurzfristig stabile Konditionen", ergänzt Norbert Schmitz. Über GCA Altium GCA Altium ist der europäische Geschäftsbereich von GCA. Die globale Investmentbank bietet Wachstumsunternehmen und Marktführern strategische M&A- sowie Kapitalmarktberatung. GCA operiert weltweit mit über 400 Experten an 18 Standorten in den USA, Asien und Europa. Aufgebaut von den Leuten, die das Geschäft leiten, ist GCA auf Deals spezialisiert, die Engagement, eine unverstellte Sicht, Kompetenz und einzigartige Netzwerke erfordern. Mehr Informationen: http://www.gcaaltium.com Weitere Informationen: IWK Communication Partner Florian Bergmann +49. 89. 2000 30-30 GCA-Altium@iwk-cp.com www.iwk-cp.com * * *13.02.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * *

  • Reimann-Holding JAB geht ins Risiko und stockt bei Coty auf
    Handelsblatt

    Reimann-Holding JAB geht ins Risiko und stockt bei Coty auf

    Trotz der Krise beim Wella-Hersteller erhöht die Holding der deutschen Milliardärsfamilie ihr Engagement in einem Milliarden-Deal. Die Coty-Aktionäre können jubeln.

  • Wie es mit dem Dax im neuen Jahr weitergeht
    Handelsblatt

    Wie es mit dem Dax im neuen Jahr weitergeht

    Der Dax hat 2018 mehr gelitten als viele andere europäische Börsen. Warum es auch im neuen Jahr zunächst weiter abwärts gehen dürfte.

  • Bloomberg

    UniCredit verkauft deutsche Immobilien von bis zu 1 Mrd €:Kreise

    (Bloomberg) -- UniCredit SpA versucht unterrichteten Kreisen zufolge, deutsche Immobilien-Aktiva im Wert von bis zu einer Milliarde Euro im Rahmen von Plänen zur Kapitalstärkung zu verkaufen.

  • UBS intensiviert wohl Nachfolgeplanung für CEO Ermotti
    Bloomberg

    UBS intensiviert wohl Nachfolgeplanung für CEO Ermotti

    (Bloomberg) -- UBS Group AG verstärkt die Nachfolgeplanung für CEO Sergio Ermotti und wird auch externe Kandidaten für die Führung der größten Schweizer Bank in Betracht ziehen, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen gegenüber Bloomberg News.

  • dpa-AFX

    ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Unicredit auf 'Buy'

    NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Goldman Sachs hat die Unicredit-Aktie nach Kredit- und Einlagedaten des Handelsverbandes italienischer Banken auf "Buy" belassen. Das Kreditwachstum im November sei allgemein zwar positiv, aber gering gewesen, und die Einlagen im Monatsvergleich gesunken, schrieb Analyst Jean-Francois Neuez in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Zudem stünden die Kundenmargen zunehmend unter Druck. Neuez sieht nun die Gefahr sinkender Konsensschätzungen für italienische Banken und zieht daher Banken mit geringer Ansteckungsgefahr vor. Unicredit lobte er indes wegen des eigenen Optimierungspotenzials, der breiten Aufstellung und der Bewertung der Aktie./ck/la

  • Renten am Morgen: Anleger setzen auf dovishe Kommentare der Fed
    Bloomberg

    Renten am Morgen: Anleger setzen auf dovishe Kommentare der Fed

    (Bloomberg) -- Bis zum Handelsschluss am Dienstag haben gerade die Staatsanleihen aus den Euroländern überwiegend Kursgewinne verzeichnen können. Die Rendite der US-Treasuries näherte sich zudem der Unterstützung bei 2,8 Prozent bis auf einen Basispunkt an. Außerdem konnten die Staatsanleihen aus dem Euroraum, die am Montag gegen Bunds eine Underperformance gezeigt haben, besonders deutlich zulegen, also belgische, irische und französische Bonds.

  • Diese unterschätzten Risiken drohen den Kapitalmärkten
    Handelsblatt

    Diese unterschätzten Risiken drohen den Kapitalmärkten

    Handelsstreit, Brexit, Italien, Frankreich: Die großen Krisenherde spielen auch 2019 eine Rolle. Auswirken können sich aber auch weniger bekannte Marktrisiken.

  • Handelsblatt

    Rendite von Italien-Bonds fällt auf tiefsten Stand seit zweieinhalb Monaten

    Ein Treffen der Regierung Roms mit EU-Kommissionschef Juncker am Mittwoch machte Anlegern Mut: Für italienische Staatsanleihen geht es wieder bergauf.

  • Bloomberg

    UniCredit startet wohl Verkauf der Österreich-Kreditkartensparte

    (Bloomberg) -- UniCredit SpA hat unterrichteten Kreisen zufolge begonnen, potenzielle Interessenten für ihr österreichisches Kreditkartengeschäft anzusprechen.

  • dpa-AFX

    AKTIEN IM FOKUS: Banken gefragt - Fusionsfantasie in Deutschland bleibt

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien aus dem Bankensektor waren am Donnerstag im frühen Handel europaweit besonders gefragt. Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Banks kletterte als Spitzenreiter in der Branchenwertung um etwa 1,2 Prozent. Besonders deutlich ging es für die Papiere italienischer und deutscher Institute nach oben: Deutsche Bank kletterten um 3,9 Prozent und Commerzbank um 3,3 Prozent. Unicredit gewannen in Mailand rund 3,6 Prozent.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP: Credit Suisse gibt Milliarden an Aktionäre zurück - Kurs reagiert kaum

    LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Großbank Credit Suisse will nach mehreren schwierigen Jahren Milliardensummen an ihre Aktionäre zurückgeben. In den Jahren 2019 und 2020 will das Institut dazu jeweils 1 bis 1,5 Milliarden Schweizer Franken (0,9 bis 1,3 Mrd Euro) in den Rückkauf eigener Aktien stecken, wie es am Mittwoch zu seinem Investorentag in London mitteilte. Zudem soll die Dividende ab 2019 jährlich um mindestens fünf Prozent steigen. Mit seiner Gewinnprognose für das laufende Jahr verfehlte Bankchef Tidjane Thiam jedoch die Erwartungen von Analysten.

  • Italiens Banken vor 239 Milliarden Euro Finanzierungsproblem
    Bloomberg

    Italiens Banken vor 239 Milliarden Euro Finanzierungsproblem

    (Bloomberg) -- Italienische Kreditinstitute müssen sich möglicherweise weiter auf die Unterstützung der Europäischen Zentralbank verlassen, wenn sie inmitten der politischen Instabilität und der steigenden Fremdkapitalkosten 239 Milliarden Euro an ultra-billiger Finanzierung ersetzen wollen.

  • Handelsblatt

    Razzia bei der Deutschen Bank macht Investoren misstrauisch

    Die Nervosität der Anleger wird für die Deutsche Bank teuer. Denn dies lässt die Finanzierungskosten steigen – und belastet die Wettbewerbsfähigkeit.

  • Handelsblatt

    So wollen Europas Banken die digitale Aufholjagd starten

    Wie wichtig ist Digitalisierung in der Finanzbranche? Bei der Handelsblatt-Konferenz Bankentechnologie gab es Anwendungsbeispiele bis hin zur KI.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen