TWTR - Twitter, Inc.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
34,01
+1,39 (+4,26%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT

34,06 0,05 (0,15 %)
Nachbörse: 6:38PM EDT

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Kurs Vortag32,62
Öffnen33,60
Gebot34,05 x 800
Briefkurs34,09 x 3100
Tagesspanne33,36 - 34,27
52-Wochen-Spanne20,00 - 45,86
Volumen19.555.393
Durchschn. Volumen23.559.256
Marktkap.26,685B
Beta (5 J., monatlich)0,78
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)21,11
EPS (roll. Hochrechn.)1,61
Gewinndatum24. Juli 2020 - 28. Juli 2020
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-Kursziel29,61
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    Tesla-Chef Elon Musk widersetzt sich - wie gewohnt öffentlichkeitswirksam - in der Corona-Krise den zuständigen Behörden in Kalifornien: Er nahm die Produktion in Fremont trotz Verbots wieder auf. US-Präsident Donald Trump applaudierte am Dienstag via Twitter: Kalifornien sollte Tesla und Elon Musk jetzt die Wiedereröffnung erlauben, schrieb er. Dies könne "schnell und sicher" passieren. Trump drängt trotz hoher Todeszahlen im ganzen Land auf ein Wiederhochfahren der Wirtschaft.

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    Der Kurzbotschaftendienst Twitter hat damit begonnen, in seinem Netzwerk verbreitete Falschinformationen und Verschwörungstheorien zum Coronavirus mit Warnhinweisen zu versehen.

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    Die FDP hat den Kurs der Regierung in der Coronakrise anfangs mitgetragen. Jetzt will sie Opposition machen. Doch das gelingt nicht immer.

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    Tesla-Chef Musk will Firmensitz und Produktion verlegen

    Er hat sich mal wieder auf Twitter ausgetobt: Wegen der Corona-Beschränkungen in Kalifornien will Tesla-Chef Musk den Firmensitz verlegen – „sofort“.

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    Die FDP hatte die Kommunikation der Bundesregierung bei der geplanten Corona-Warn-App als katastrophal bezeichnet. Jetzt räumt auch die Regierung Fehler ein.

  • Bierknappheit: Mexikanern geht Corona aus
    dpa

    Bierknappheit: Mexikanern geht Corona aus

    Allmählich leeren sich die Bierbestände in Mexiko. Auch die beliebteste Marke Corona neigt sich dem Ende. Denn es kann nur noch getrunken werden, was zuvor gebraut worden ist. Unter dem Hashtag LaÚltimaChela erzählen Mexikaner von ihrer nicht ganz ernst gemeinten Verzweiflung.Allmahlich leeren sich die Bierbestande in Mexiko. Auch die beliebteste Marke Corona neigt sich dem Ende. Denn es kann nur noch getrunken werden, was zuvor gebraut worden ist. Unter dem Hashtag LaÚltimaChela erzahlen Mexikaner von ihrer nicht ganz ernst gemeinten Verzweiflung.

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    Der Aktienpreis des Elektroautobauers sei zu hoch, schreibt der Tesla-Chef auf Twitter. Tesla-Chef Elon Musk hat sein Unternehmen mit sonderbaren Tweets an der Börse unter Druck gebracht. Musk schrieb am Freitag, dass er den Aktienkurs des Elektroautobauers für zu hoch halte.

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    Rossmann wollte mit einer Internetanzeige Werbung für Haarpflege machen. Der Post ging jedoch nach hinten los. Nun wird der Drogeriekette Rassismus vorgeworfen.

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    Eine neue App verwandelt den User in ein Renaissance-Gemälde. Ein Versäumnis in der Programmierung sorgt bei einigen Nutzern aber für Kritik.

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    Yahoo Finanzen

    Pannen in Coronazeiten: Chefin verwandelt sich während Videokonferenz in Kartoffel

    Homeoffice und Videokonferenzen sind in Zeiten von Corona gang und gäbe. Zu welch lustigen Situationen es dabei kommen kann, zeigt das Missgeschick einer Frau, über das sich das Internet gerade lustig macht.

  • Trump-Regierung will Emissionsstandards aus Obama-Ära lockern
    dpa-AFX

    Trump-Regierung will Emissionsstandards aus Obama-Ära lockern

    Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will die von seinem Vorgänger Barack Obama erlassenen Emissionsstandards für Passagierfahrzeuge lockern. Die Umweltbehörde EPA und das Verkehrsministerium stellten am Dienstag (Ortszeit) neue Regelungen für Autos der Baujahre 2021 bis 2026 vor. Diese sehen vor, dass die Emissions- und Verbrauchsstandards jährlich statt um 5 Prozent nur noch um 1,5 Prozent verschärft werden. Trump schrieb auf Twitter, durch die Lockerung der "gescheiterten Obama-Emissionsvorschrift" werde der Durchschnittspreis eines Autos um mehr als 3500 Dollar gesenkt.

  • Thailand droht bei Aprilscherzen über Corona
    dpa-AFX

    Thailand droht bei Aprilscherzen über Corona

    Thailand versteht bei Aprilscherzen über das Coronavirus keinen Spaß. Es sei gegen das Gesetz, am 1. April vorzutäuschen, dass man Covid-19 habe, warnte die Regierung am Dienstag auf Twitter.

  • Wegen Coronakrise: WhatsApp schränkt Funktion ein
    Yahoo Finanzen

    Wegen Coronakrise: WhatsApp schränkt Funktion ein

    In der Coronakrise nutzen noch mehr Menschen als ohnehin schon den Messenger WhatsApp. Damit das auch weiterhin reibungslos möglich ist, hat der Dienst eine Funktion eingeschränkt.

  • Mobile Roboter überwachen in Tunesien die Ausgangssperre
    Handelsblatt

    Mobile Roboter überwachen in Tunesien die Ausgangssperre

    Kleine, schwarze Roboter patrouillieren die weitgehend leeren Straßen von Tunis. Menschen, die trotz Ausgangsperre unterwegs sind, werden zurechtgewiesen.

  • Nase frei trotz Mundschutz: Laschet kassiert Sprüche im Internet
    dpa-AFX

    Nase frei trotz Mundschutz: Laschet kassiert Sprüche im Internet

    AACHEN (dpa-AFX) - Auch wenn der Name Mundschutz es anders vermuten lässt, muss man ihn für seine Wirkung auch über die Nase ziehen: Dass Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) genau dies bei einem Termin am Montag in Aachen nicht tat, sorgte prompt für Spott im Internet. In Twitter-Beiträgen wunderten sich Benutzer unter anderem darüber, dass die anwesenden Ärzte in der Uniklinik Aachen ihn offenbar nicht auf das falsche Tragen aufmerksam machten. Das WDR-Magazin "Westpol" twitterte eine Filmszene mit Benedict Cumberbatch als Arzt mit Mundschutz unter dem Hinweis "Servicetweet" in Richtung Laschets. "Bild.de" bemerkte, dass der Ministerpräsident auf den offiziellen Fotos der Staatskanzlei den Mundschutz plötzlich korrekt trug. Bei dem Termin in Aachen ging es um das Thema "Virtuelles Krankenhaus".

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