TWTR - Twitter, Inc.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
34,40
-0,08 (-0,23%)
Börsenschluss: 4:01PM EDT

34,72 0,32 (0,93%)
Vorbörslich: 4:39AM EDT

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Kurs Vortag34,48
Öffnen34,67
Gebot34,30 x 4000
Briefkurs34,66 x 1100
Tagesspanne34,32 - 34,86
52-Wochen-Spanne26,19 - 47,79
Volumen9.806.113
Durchschn. Volumen17.349.304
Marktkap.26,339B
Beta (3 J., monatlich)-0,17
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)22,05
EPS (roll. Hochrechn.)1,56
Gewinndatum23. Apr. 2019
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-Kursziel33,56
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  • Ripple läuft auf Hochtouren, Bitcoin hat den Boden erreicht – Das Meinungs-ECHO
    BTC Echovor 5 Stunden

    Ripple läuft auf Hochtouren, Bitcoin hat den Boden erreicht – Das Meinungs-ECHO

    Exzentriker und Bitcoin-Bulle John McAfee will dem Theater um Craig Wright ein Ende bereiten. Der Exil-Präsidentschaftskandidat behauptet, die Identität von Satoshi Nakamoto zu kennen. Derweil schreibt der Bitcoin-Kurs munter grüne Zahlen und auch aus dem Hause Skype gibt es Gerüchte, die die XRP Army freuen dürften. Willkommen zum Meinungs-ECHO. McAfee: Weiß er, wer Satoshi ist? John McAfee hat mal wieder einen rausgehauen. Der US-amerikanische Software-Guru, Multimillionär und Präsidentschaftskandidat behauptet nämlich, Satoshi Nakamotos Identität zu kennen. I protected the identity of Satoshi. It's time, though, that this be put to bed. Imposters claim to be him, we are spending time and energy in search of him – It's a waste. Every day I will narrow down the identity of Satoshi until he reveals himself, or I reveal him. — John McAfee (@officialmcafee) April 17, 2019 Im Zuge der Debatte um Craig Wright will McAfee für Klarheit in der Causa Satoshi sorgen. So tweetete der Exil-Amerikaner am 17. April von den Bahamas, dass er wisse, wer Nakamoto ist und fange an, seine Identität Stück für Stück zu enthüllen. In der Szene stieß das auf geteilte Resonanz. Zum einen sah man sich bestätigt, dass es sich bei Wright tatsächlich nicht um den anonymen Bitcoin-Erfinder handelt. Zum anderen wählte Satoshi seine Anonymität nicht ohne Grund. Eine Enthüllung seitens McAfee (ob er blufft, sei an dieser Stelle dahingestellt) widerspräche also dem erkennbaren Willen des White-Paper-Autors. Boden längst erreicht @KingThies, Kursanalyst und selbsternannter Krypto-Maximalist, sieht im zweiwöchigen MACD ein klares bullishes Signal. The 2W MACD has crossed in a buy signal on $BTC. We opened @ approx $4k. The last time it happened? May 2015. #Bitcoin opened around $240. We can still drop in accumulation, but the bottom is in 'folks. pic.twitter.com/5X7Dc9qc5S — Crypto Thies (@KingThies) April 16, 2019 Der Kurs könne zwar noch etwas nach unten gehen. Der Boden bei etwa 3.200 US-Dollar sei aber nicht mehr gefährdet. Integriert Skype den XRP Tipping Bot? Dieser Ansicht ist zumindest Weiss Ratings. Die Krypto-Ratingagentur streut via Twitter das Gerücht, dass der TipBot von Ripple im Kommunikationsdienst Skype Einzug halten könnte. #XRP may soon get integrated into #Skype, picking up access to 300 million users for their XRP #TipBot app to send messages to users. XRP TipBot already can be used with #Outlook, #Reddit, #Twitter, #Gmail. #moreAdoption — Weiss Ratings (@WeissRatings) April 16, 2019 XRP kann bald in Skype integriert werden und erhält so Zugang zu 300 Millionen Benutzern für ihre XRP-TipBot-App, um Nachrichten an Benutzer zu senden. Der XRP TipBot kann bereits mit Outlook, Reddit, Twitter, Gmail verwendet werden. Womöglich bezieht sich Weiss auf einen Blog-Eintrag auf Skype Ideas. Ein Nutzer hatte vorgeschlagen, Micropayment-Lösungen in den Dienst zu integrieren. Der Vorschlag erzielte sodann beachtliche 2.300 Stimmen. Vinny Lingham: Bitcoin-Markt wird Dotcom-Gewinne übersteigen Bevor sich das Internet durchgesetzt hat, wurden Investoren Zeuge einer der größten Blasen in der jüngeren Börsengeschichte. Beim Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 verlor etwa der Nasdaq-100 knapp 80 Prozent an Wert. Auch der Krypto-Markt ist durch Boom-and-Bust-Zyklen gekennzeichnet. Im Gegensatz zur Dotcom-Blase gab es allerdings nicht eine große Bubble, sondern bereits mehrere. Vinny Lingham, seines Zeichens Founder von Civic, versucht sich in einem Thread auf Twitter an einem Vergleich. That being said, the rewards will likely be far greater than during the dotcom bubble/bust cycle, where the winners (FAANG) are now among the biggest companies in the world. Interesting point to note though, was that there was only one dotcom bubble. — Vinny Lingham (@VinnyLingham) April 14, 2019 Demnach dürften die Renditen im Krypto-Markt die aus der Dotcom-Ära sogar noch übersteigen. Schließlich gab es damals noch keine Token Economy, mit der auch kleine Unternehmen niederschwellige Fundings erzielen können. Gerade Security Token seien demnach ein vielversprechender Use Case. As the crypto industry evolves, I think we can expect security tokens to begin to hit the mainstream as alternative ways to finance network effect opportunities that can provide yields to investors, which will complement or enhance some of the existing utility token models. — Vinny Lingham (@VinnyLingham) April 14, 2019 Im Bereich der Security Token seien – im Gegensatz zur Dotcom-Manie – indes keine weiteren Blasen zu befürchten. Wer etwas Nachhilfe in Sachen STOs benötigt, wird in unserem Tutorial fündig.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Ripple läuft auf Hochtouren, Bitcoin hat den Boden erreicht – Das Meinungs-ECHO erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Elon Musk kann nicht schlafen - und tweetet von Schafen
    Yahoo Finanzenvorgestern

    Elon Musk kann nicht schlafen - und tweetet von Schafen

    Elon Musk hat die letzten Nächte nicht gut geschlafen – und stattdessen in den sozialen Medien von Schafen fantasiert. Mittlerweile findet er selbst: “Mein Twitter ist gerade kompletter Schwachsinn.”

  • dpa-AFXvor 3 Tagen

    Trump: Aussagen in Mueller-Bericht zum Teil 'kompletter Schwachsinn'

    WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat den Bericht von Sonderermittler Robert Mueller zur Russland-Affäre scharf kritisiert und viele Aussagen darin als unwahr abgetan. In dem "verrückten Mueller-Bericht" würden zum Teil Aussagen über ihn getroffen, die "fabriziert und total falsch" seien, schrieb Trump am Freitag auf Twitter. Manche Aussagen seien "kompletter Schwachsinn" und hätten nur zum Ziel, die andere Person gut aussehen zu lassen - oder ihn selbst schlecht. Trump bezeichnete die gesamte Untersuchung erneut als illegalen Schwindel, der nie hätte passieren dürfen.

  • dpa-AFXvor 3 Tagen

    Caracas verurteilt 'Wirtschaftskrieg' der USA

    CARACAS (dpa-AFX) - Die venezolanische Regierung hat die jüngsten Maßnahmen der USA gegen Kuba, Nicaragua und Venezuela als "Wirtschaftskrieg" verurteilt. Die Ankündigung von US-Außenminister Mike Pompeo zu möglichen Klagen wegen Enteignungen in Kuba sei ein als "legales Instrument" verkleideter Rechtsbruch, heißt es in einer Mitteilung, die Außenminister Jorge Arreaza am Donnerstag (Ortszeit) bei Twitter veröffentlichte. Die US-Entscheidung verletze sowohl internationales Recht als auch die Charta der Vereinten Nationen.

  • dpa-AFXvor 4 Tagen

    ROUNDUP 2: Trump wollte Russland-Ermittlungen laut Mueller-Bericht beeinflussen

    WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat die Russland- Ermittlungen zu Beginn als schwere Bedrohung seiner Präsidentschaft gesehen und auf verschiedenen Wegen versucht, diese abzuwenden. Das geht aus dem in Teilen geschwärzten Bericht von Sonderermittler Robert Mueller hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Mueller und sein Team listen darin diverse Versuche Trumps auf, Einfluss auf die Untersuchungen zu nehmen. Behinderung der Justiz werfen sie ihm aber nicht explizit vor. Trumps Einflussversuche seien meist daran gescheitert, dass Mitarbeiter seinen Anweisungen nicht folgten. Die Ermittler stießen auf "zahlreiche" Kontakte zwischen Trumps Wahlkampflager und Vertretern Russlands. Beweise für eine Straftat gebe es hier aber nicht.

  • dpa-AFXvor 4 Tagen

    ROUNDUP: Trump wollte laut Mueller-Bericht Ermittlungen abwenden

    WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat die Russland- Ermittlungen zu Beginn als Bedrohung seiner Präsidentschaft gesehen und auf verschiedenen Wegen versucht, diese abzuwenden. Das geht aus dem in Teilen geschwärzten Bericht von Sonderermittler Robert Mueller hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Mueller und sein Team listen darin diverse Versuche Trumps auf, Einfluss auf die Untersuchungen zu nehmen. Behinderung der Justiz werfen sie ihm aber nicht explizit vor. Trumps Einflussversuche seien meist daran gescheitert, dass Mitarbeiter seinen Anweisungen nicht folgten. Die Ermittler stießen auf "zahlreiche" Kontakte zwischen Trumps Wahlkampflager und Vertretern Russlands. Es habe aber keine ausreichenden Belege zum Nachweis einer Straftat gegeben.

  • Bitcoin-Börse Binance verkündet Genesis-Block von Binance Chain: Die DEX steht vor der Tür
    BTC Echovor 4 Tagen

    Bitcoin-Börse Binance verkündet Genesis-Block von Binance Chain: Die DEX steht vor der Tür

    Die Bitcoin-Börse Binance verkündete am 18. April die Genesis der Binance Chain. Binance Chain bildet die Grundlage für die dezentralisierte Handelsplattform Binance DEX. Der Kurs des BNB-Token, welcher eine zentrale Rolle bei der DEX spielen wird, reagierte auf die Ankündigung mit Zuwächsen. Binance feiert heute Geburtstag. Die Bitcoin-Börse verkündete auf Twitter den ersten Block auf der hauseigenen Blockchain Binance Chain. Today marks the birth of a new genesis block. Who's ready? pic.twitter.com/AF1hVtFXzt — Binance (@binance) April 18, 2019 Der heutige Tag markiert die Geburt eines neuen Genesis Blocks. Wer ist bereit? Damit dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die Bitcoin-Börse den dezentralisierten Handel auf der Binance DEX eröffnet. Tatsächlich folgte zwei Stunden nach der Bekanntgabe die nächste Ankündigung, die aus nicht vielmehr als dem Wort „soon“ (dt.: bald) und dem Logo der Binance DEX besteht: #Binance. Evolved. pic.twitter.com/BbtF9mfXRv — Binance (@binance) April 18, 2019 Erst am 22. Februar lancierte Binance das Testnet der DEX. Auch wenn die Ankündigung der Binance DEX mit keinem Datum versehen war, bedeutet sie, dass die Bitcoin-Börse voll im Zeitplan liegt. Börsenchef Zhao hat bereits Anfang April verkündet, dass das Mainnet der DEX noch in diesem Monat an den Start gehen soll. "@Binance_DEX anticipated mainnet launch will happen this month" – @cz_binance #deconomy2019 #Binance — Binance (@binance) April 4, 2019 Der Launch des Mainnets der DEX bedeutet gleichzeitig, dass der Binance Coin (BNB) – bislang noch ein Ethereum-basierter ERC20 Token – auf Binance Chain umziehen wird. Dort fungiert der BNB dann als nativer Token, ohne den auf Binance Chain nichts laufen wird. Das gilt auch für Initial Coin Offerings (ICOs), die auf Binance DEX ein kleines Revival erleben könnten. Listing-Gebühren, die sich laut Zhao an der Marke von 100.000 US-Dollar orientieren, sollen Scam-ICOs abschrecken. Damit auch weniger zahlungskräftige Projekte eine Chance haben, können die Nutzer von Binance DEX darüber entscheiden, ob eine Token-Listing-Gebühr aufgenommen wird. Auch hier dreht sich alles um BNB: Je mehr BNB ein User stapelt, desto schwerer wiegt seine Stimme. BNB reagiert mit Kurssprung Damit erhöht sich die Zahl der Use Cases für den Binance Coin weiter. Und so nimmt es wenig wunder, dass der BNB-Kurs unmittelbar nach der Ankündigung merklich anzog: Der BNB-Kurs befindet sich nach der Ankündigung (6 Uhr) im Höhenflug Anders als zum Beispiel bei der Ethereum-Blockchain beschränkt sich die Funktionalität der Binance Chain auf den Krypto-Handel und die Ausgabe neuer Token. Smart Contracts gehören indes nicht zur neuen Heimat des BNB. Ein weiterer Unterschied zur Ethereum- und auch zur Bitcoin-Blockchain besteht in dem Konsensalgorithmus, der zum Einsatz kommt. Dabei soll es sich um ein Hybrid von Tendermints BFT und Delegated-Proof-of-Stake (dPoS) handeln. Das bedeutet, dass sogenannte Validator Nodes dafür zuständig sind, die Korrektheit von Transaktionen zu bestätigen. Im Testnet kommen bislang elf handverlesene Validatoren zum Einsatz. Diese Zahl soll sich nach dem Mainnet-Start sukzessive erhöhen. Neben den Validator Nodes verfügt die Binance Chain über sogenannte Witness Nodes. Diese nehmen nicht selbst an der Konsensfindung Teil, sondern speichern lediglich die Binance-Blockchain und propagieren den Status quo an die anderen Nodes. Vorerst wird es keine Cross-Chain-Kompatibilität geben. Das bedeutet, dass kein unmittelbarer Austausch mit anderen Blockchains möglich ist. Zunächst wolle man sich darauf fokussieren, Binance DEX zu lancieren und der breiten Masse zugänglich zu machen, verriet Börsenchef Zhao in einem Reddit-AMA: Wir haben noch nicht wirklich über die Interchain-Operability entschieden. Zuerst werden wir uns in der ersten Version nur darauf konzentrieren, Binance DEX zu fokussieren, um zuerst eine dezentrale Börse allein zu betreiben. So werden wir uns später um Interchain- und Cross-Chain-Funktionen kümmern. Das kommt wahrscheinlich in Version zwei oder drei. Bislang kranken zahlreiche dezentralisierte Bitcoin-Börsen an mangelnder Liquidität. Binance DEX wird in dieser Hinsicht von der Markenwirkung und Reichweite der Bitcoin-Börse profitieren. UPDATE Binance hat inzwischen ein konkretes Datum für den Start der DEX genannt. In ihrem Community-Forum nennt die Börse den 23. April als frühestmöglichen Termin. Damit einher geht der Token Swap des alten ERC-20 Token gegen den neuen BEP2 BNB, der als nativer Token der Binance Chain fungiert. Binance weist darauf hin, dass sie ab dem 23. April keine Einzahlungen von ERC-20 BNB mehr akzeptieren wird. Wer seine BNB in einer externen Wallet verwahrt, solle diese bis zum 23. April bei Binance einzahlen.  Sollte der Start der DEX nach Plan erfolgen, werden die User ihre ERC-20 BNB unter Angabe einer Binance Chain Adresse gegen den neuen BEP2 BNB eintauschen können.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Börse Binance verkündet Genesis-Block von Binance Chain: Die DEX steht vor der Tür erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • OKEx hält Bitcoin Satoshi Vision (BSV) die Treue
    BTC Echovor 6 Tagen

    OKEx hält Bitcoin Satoshi Vision (BSV) die Treue

    Die Bitcoin Fork Bitcoin Satoshi Vision (BSV) spaltet die Krypto-Gemeinde weiter. Seit BSV-Ideologe Craig Wright offensiv gegen seine Kritiker vorgeht, hat der selbsternannte Bitcoin-Erfinder den Zorn vieler Hodlerinnen und Hodler auf sich gezogen. Binance und ShapeShift verbannen BSV von ihren Börsen – doch nicht alle schließen sich dem Boykottaufruf von Binance-Chef Changpeng Zhao an. Wrights Vorgehen gegen Hodlonaut, den Inititiator der Aktion #lntrustchain, die Transaktionen über das Bitcoin Lightning Network zu einem Meme werden ließ, rief den Binance-Chef Changpeng Zhao auf den Plan. „Noch mehr von der Sche1ße, und wir delisten!“ so lautete die vielzitierte Drohung des Binance-CEO, die wenig später Realität wurde. Denn wie sich herausstellte, kam noch mehr: Craig Wright und Busenfreund Calvin Ayre setzten ihre „Trolljagd“ fort – und Zhao kündigte umgehend an, BSV zum 22. April von der Börse zu verbannen. Gleichzeitig rief er andere Bitcoin-Börsen dazu auf, seinem Beispiel zu folgen: Do the right thing. https://t.co/z7HGsAZnmR — CZ Binance (@cz_binance) April 15, 2019 „Tu das Richtige“ Die Anzahl der „Likes“ verrät: Der Börsenchef erntete viel Beifall aus den Reihen der Krypto-Community. Und in der Tat haben sich mittlerweile weitere Exchanges dem BSV-Boykott angeschlossen oder liebäugeln zumindest damit. Bei Shapeshift sind die Würfel bereits gefallen: We stand with @binance and CZ's sentiments. We’ve decided to delist Bitcoin SV #BSV from @ShapeShift_io within 48 hrs. — Erik Voorhees (@ErikVoorhees) April 15, 2019 Wir stehen zu @binance und den Ansichten von CZ. Wir haben uns entschieden, Bitcoin SV #BSV innerhalb von 48 Stunden von @ShapeShift_io zu entfernen. Die Bitcoin-Börse Kraken befragt aktuell Twitter, ob sie BSV aus dem Angebot streichen soll. Zu Redaktionsschluss haben 72 Prozent der 62.000 Befragten für ein Delisting von BSV gestimmt. Should Kraken delist Bitcoin SV (BSV)? #delistbsv — Kraken Exchange (@krakenfx) April 15, 2019 OKEx stellt sich dem Shitstorm entgegen Doch nicht alle Bitcoin-Börsen springen auf den Anti-BSV-Zug auf. So hat zum Beispiel die Exchange OKEx BSV im Zuge des Shitstorms mit ihren Delisting-Kriterien verglichen und kam zu folgendem Ergebnis: Gemäß der OKEx Token Delisting and Hiding Guideline erfüllt der BSV derzeit nicht unsere Delisting-Kriterien. OKEx hat daher vorerst nicht die Absicht, den BSV von der Börse zu nehmen. Mit einem Seitenhieb auf Binance und andere Börsen, die sich gegen BSV entschieden haben, postete OKEx außerdem via Twitter: As a neutral platform, OKEx respects the efforts of all dedicated teams in advancing the technology of Bitcoin and has no inclination to certain technical directions. — OKEx (@OKEx) April 16, 2019 Als neutrale Plattform respektiert OKEx die Bemühungen aller engagierten Teams, die Technologie von Bitcoin voranzutreiben, und hat keine Neigung zu bestimmten technischen Richtungen. Nach Daten von Coingecko dominiert OKEx aktuell hinsichtlich des BSV-Handelsvolumens: BSV: Kurs, 24-h-Volumen, Anteil des BSV-Handelsvolumens (v. l.) Quelle: Coingecko.com Coingecko weißt jedoch darauf hin, dass das von OKEx angegebene Volumen aufgrund von Anreizen wie Transaktions-Mining „höher als üblich“ erscheinen kann. Zudem hat OKEx bei einer Wash-Trading-Analyse des Blockchain Transparency Institute generell schlecht abgeschnitten, was die Authentizität der angegebenen Handelsvolumina betrifft. Trotzdem muss man der Exchange für ihren Mut, sich dem Shitstorm entgegenzustellen, gratulieren. Denn so unangebracht Craig Wrights Verhalten auch gewesen sein mag: Das Delisting durch Binance & Co. verschafft ihm eine Opferrolle, die ihm nicht zusteht. Es wäre vorzuziehen, den Markt über Gedeih und Verderb einer Kryptowährung entscheiden zu lassen und dieses nicht in die Hand einzelner Börsenchefs zu legen. Wie war das noch mal mit der Dezentralisierung?   Source: BTC-ECHO Der Beitrag OKEx hält Bitcoin Satoshi Vision (BSV) die Treue erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • dpa-AFXvor 7 Tagen

    Pariser Kathedrale Notre-Dame steht in Flammen

    PARIS (dpa-AFX) - In der weltberühmten Kathedrale Notre-Dame in Paris ist am Montag ein verheerendes Feuer ausgebrochen. Über Stunden schlugen am Abend Flammen lichterloh aus dem Dachstuhl des Wahrzeichens der französischen Hauptstadt, über dem monumentalen Sakralbau war eine riesige Rauchsäule zu sehen. Der kleine Spitzturm in der Mitte des Dachs brach zusammen. Aus den beiden großen Türmen der Kathedrale drang schwarzer Rauch.

  • Osterferien sorgen für erhöhtes Passagieraufkommen an Berliner Flughäfen
    Handelsblattvor 7 Tagen

    Osterferien sorgen für erhöhtes Passagieraufkommen an Berliner Flughäfen

    Zu Beginn der Osterferien war es an den Berliner Flughäfen deutlich voller als sonst. Chaos soll es laut einem Flughafensprecher nicht gegeben haben.

  • Neues EU-Urheberrecht endgültig beschlossen
    dpavor 7 Tagen

    Neues EU-Urheberrecht endgültig beschlossen

    Die Copyright-Reform kommt - allen Protesten zum Trotz. Ausschlaggebend dafür ist auch die Haltung der Bundesregierung. Berlin präsentiert sogleich die eigene Lesart der Richtlinie. Die Copyright-Reform kommt - allen Protesten zum Trotz. Ausschlaggebend dafür ist auch die Haltung der Bundesregierung. Berlin präsentiert sogleich die eigene Lesart der Richtlinie.

  • Craig Wright und Bitcoin Satoshi Vision im Auge des Shitstorms – Das Meinungs-ECHO
    BTC Echovor 7 Tagen

    Craig Wright und Bitcoin Satoshi Vision im Auge des Shitstorms – Das Meinungs-ECHO

    Craig Wright droht seinen Kritikern mit juristischen Konsequenzen. Wer öffentlich bestreitet, dass Wright der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto ist, muss nun mit Post von Wrights Anwalt rechnen. Die ersten Briefe wurden bereits versendet – unter anderem an Vitalik Buterin und Hodlonaut. Auf Twitter hat sich eine deutliche Anti-Wright-Front formiert. Auch Binance-Chef Zhao zeigt sich empört und droht damit, Bitcoin Satoshi Vision von der Börse zu nehmen. Das Meinungs-ECHO. Abseits der Frage, ob der Bitcoin-Kurs die 5.000 US-Dollar halten wird, bewegte die Krypto-Community vergangene Woche vor allem das Drama um den selbsternannten Bitcoin-Erfinder Craig Wright. Dieser droht seinen Kritikern schon länger mit rechtlichen Konsequenzen. Nun hat der Begründer der Bitcoin Fork Bitcoin Satoshi Vision (BSV) seine Anwälte eingeschaltet. Diese versandten mahnende Briefe an ausgewählte Kritiker Wrights. Auch der Blogger und Podcaster Peter McCormack erhielt Post von Craig Wright. McCormack wollte den Wortlaut der Briefe der Öffentlichkeit auf Twitter nicht vorenthalten: 1/ So I got my letter from Craig Wright and @CalvinAyre. This is what they are sending out to people, now you can all see. I absolutely reject their requirements. (PS I don't recommend anyone else does this). pic.twitter.com/olpLUdwDyM — Peter McCormack (@PeterMcCormack) April 12, 2019 1/ Ich bekam meinen Brief von Craig Wright und @CalvinAyre. Das ist es, was sie an die Leute aussenden, jetzt könnt ihr alle sehen. Ich lehne ihre Forderungen strikt ab. (PS Ich empfehle niemand anderem, das hier zu tun). „Es tut mir leid, Dr. Wright“ Bei den Forderungen handelt es sich um fünf Bedingungen, die der Adressat des Schreibens erfüllen muss, damit Wright von einer Anklage wegen Verleumdung und Belästigung absieht. So sollen etwa alle Tweets gelöscht werden, in denen Wright als Betrüger bezeichnet wird. Bei zweien der fünf Punkte geht es um eine Entschuldigung – einmal vor Gericht, einmal per Tweet. Deren Wortlaut liefert Wright gleich mit: Es war falsch, zu behaupten, dass Craig Wright in betrügerischer Absicht den Anspruch erhoben hat, Satoshi zu sein. Ich akzeptiere, dass er Satoshi ist. Es tut mir leid, Dr. Wright. Ich werde diese Verleumdung nicht wiederholen. Calvin Ayre, ein enger Vertrauter Wrights und Gründer des Krypto-Newsportals Coingeek,  freut sich über das „Troll Hunting“: First round of Troll Hunting letters went out to Vitalik (front for his father) and Eth, nobodies at Chepicap and an even lessor nobody named Peter McCormack who says he wants to spend his money to prove that Craig did not invent Bitcoin. Stay tuned as this will be fun 🙂 — Calvin Ayre (@CalvinAyre) April 12, 2019 Die erste Runde der Troll-Hunting-Briefe ging an Vitalik (Fassade für seinen Vater) und Eth, Nobodies bei Chepicap und einen noch weniger bekannten Nobody namens Peter McCormack, der sagt, er wolle sein Geld ausgeben, um zu beweisen, dass Craig Bitcoin nicht erfunden hat. Bleibt dran, denn das wird Spaß machen 🙂 Einen ähnlichen Brief muss auch Hodlonaut erhalten haben. Der Initiator des Bitcoin-Lightning-Staffellaufs #lntrustchain hat Craig Wright mehrfach scharf kritisiert. #WeAreAllHodlonaut Nun ist Hodlonaut untergetaucht – Wrights Drohung hat offenbar Wirkung gezeigt. In der Zwischenzeit hat sich eine breite Unterstützung für den Twitterati gebildet, die sich nicht nur in dem Hashtag #WeAreAllHodlonaut, sondern auch in einer erfolgreichen Spendenkampagne niedergeschlagen hat. Elizabeth Stark, Lightning Labs Mitbegründerin und Initiatorin der Spendenaktion, verkündete bereits einen Tag nach dem Aufruf: We've hit our $20k goal in less than 24 hours! 🔥 Thanks to everyone who donated. Keep it up, as the more we can raise, the better defense @hodlonaut can have, or the more @btcven can use to help people in need. 🙌https://t.co/X95BoQbO8D 👩🏻‍🚀😺🌮 — elizabeth stark (@starkness) April 13, 2019 Wir haben unser 20.000-US-Dollar-Ziel in weniger als 24 Stunden erreicht! Vielen Dank an alle, die gespendet haben. Macht weiter so, je mehr wir sammeln können, desto bessere Verteidigung kann @hodlonaut haben, oder desto mehr kann @btcven nutzen, um Menschen in Not zu helfen. Darüber hinaus gibt es nun T-Shirts und anderen Merchandise zu kaufen, die das Antlitz des Hodlonauten ziert. Alle Erlöse sollen in den Spendenfonds fließen. Von dem Geld sollen die Anwaltskosten von Hodlonaut übernommen werden, sollte es tatsächlich zu einer Anklage kommen. Changpeng Zhao platz der Kragen Changpeng Zhao fehlt es dagegen nicht am nötigen Kleingeld, um vor Gericht bestehen zu können. Der Chef der Bitcoin-Börse Binance hat von Craig Wrights Gebaren endgültig die Nase voll. Er droht nun damit, BSV nicht mehr auf Binance zu listen, sollte Wright sich nicht zusammenreißen: Craig Wright is not Satoshi. Anymore of this sh!t, we delist! https://t.co/hrnt3fDACq — CZ Binance (@cz_binance) April 12, 2019 Craig Wright ist nicht Satoshi. Noch mehr von der Sche!ße, und wir delisten [BSV]. Calvin Ayre will das nicht unkommentiert lassen. Wright-Jünger durch und durch hat er für die Drohung Zhaos nur wenig übrig: how stupid is this. They want to delist the original bitcoin BSV because they don't like to hear the truth about Craig inventing Bitcoin. Censorship does not change facts. https://t.co/XcgUTlJWet — Calvin Ayre (@CalvinAyre) April 12, 2019 wie dumm das ist. Die wollen den originalen Bitcoin BSV streichen, weil sie nicht gerne die Wahrheit darüber hören, dass Craig Bitcoin erfunden hat. Zensur ändert nichts an den Fakten. Ein Gedanke, dem Anthony „Pomp“ Pompliano naturgemäß einiges abgewinnen kann. Der Bitcoin-Cash-Evangelist steht mit Wright und Bitcoin Satoshi Vision auf Kriegsfuß. Pomp schlägt er ein konzertiertes Delisting von BSV durch die Bitcoin-Börsen vor: Every exchange should delist BSV simultaneously on May 1st in a sign of solidarity behind the only Bitcoin that ever mattered. This community is the responsibility of the people. Sometimes we must do the hard thing, not because it is easy, but because it is right.#DelistBSV — Pomp 🌪 (@APompliano) April 12, 2019 Jede Exchange sollte den BSV gleichzeitig am 1. Mai von der Börse nehmen als Zeichen der Solidarität hinter dem einzigen Bitcoin, der jemals wichtig war. Diese Community liegt in der Verantwortung der Menschen. Manchmal müssen wir den schwierigen Weg gehen, nicht weil es einfach ist, sondern weil es richtig ist.#DelistBSV Entpuppt sich Pomp hier etwa als Bitcoin-Maximalist? Oder meint er mit „dem einzigen Bitcoin, der jemals wichtig war“ etwa Bitcoin Cash? Dessen Kurs könnte von einem BSV-Delisting zumindest mittelbar profitieren – ein netter Sekundäreffekt des „schwierigen Weges“, den die Börsen nach Pomp einschlagen sollen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Craig Wright und Bitcoin Satoshi Vision im Auge des Shitstorms – Das Meinungs-ECHO erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Bitcoin- und Blockchain-News der Woche
    BTC Echovor 8 Tagen

    BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Bitcoin- und Blockchain-News der Woche

    Bitcoin-News: Staaten müssen hodln, während sich die Institutionellen Anleger langsam aber sicher mit einem Vorrat an Kryptowährungen eindecken. Trotz Kursturbulenzen: Die fundamentale Lage am Krypto-Markt ist gut. Das Wichtigste der Woche. Das Wichtigste was in Sachen Blockchain, Kryptowährungen und am Markt passiert ist: Der BTC-ECHO-Newsflash. Institutionen decken sich ein – Positives Sentiment am Bitcoin-Markt Auch wenn der Bitcoin-Kurs und vor allem die Altcoins zwischenzeitlich wieder sinken: Die Grundstimmung im Kryptoversum ist durchaus positiv. So steigt das Investitionsvolumen durch institutionelle Anleger stetig an. Auch die durchschnittliche Anzahl an Transaktionen pro Block erreicht ein neues Allzeithoch. Bitcoin statt Gold? Soviel BTC müssten Staaten hodln Die Mutter aller Kryptowährungen gilt mitunter als das digitale Äquivalent zu Gold. Das veranlasste den Investmentfonds Blocktown dazu, zu untersuchen, wie viele Bitcoins Staaten und Organisationen mit den größten Goldreserven benötigen, um diese aktuell zu ersetzen. Das Ergebnis: Staaten müssten einiges an BTC hodln. Die Lage am Mittwoch: Bitcoin lässt sich nicht unterkriegen In unserer Lage am Mittwoch fassen wir wie gewohnt die wichtigsten Ereignisse aus dem Ökosystem zusammen. Die Reise geht unter anderem nach Afrika: Wie es aussieht, betrügt dort Paxful seine Kunden. Was sonst noch wichtig war erfahrt ihr hier. Bitcoin Lightning Torch: Ende in Sicht Alles muss ein Ende finden, vor allem wenn es brennt. So erreicht die Lightning Torch langsam aber sicher die Grenzen ihrer Kapazität. Wie es aussieht, wird die Fackel nicht mehr lange brennen. Dennoch: Die Aktion zeigte, dass die Community aus dem Krypto-Bereich durchaus zusammenhalten kann. „Bitcoin ist eine Evolution des Geldes“: Cryptocurrency Researcher Hasu im Interview Ein Interview, das sich zu lesen lohnt. BTC-ECHO unterhielt sich mit dem unabhängigen Krypto-Forscher Hasu zum Interview. Der Ex-Pokerprofi mit über 12.400 Followern auf Twitter verriet uns, was ihn an Bitcoin fasziniert. Er erzählte uns außerdem, warum er meint, dass jeder die Freiheit besitzen sollte, über den Verbleib seines Geldes zu entscheiden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Bitcoin- und Blockchain-News der Woche erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 11 Tagen

    Dieser Gründer will ganz Indonesien ins Internet bringen

    Indonesien hinkt seinen Nachbarländern bei der Digitalisierung hinterher. Ein erfolgreicher Gründer geht ganz besondere Wege, um das zu ändern.

  • Institutionen decken sich ein – Positives Sentiment am Bitcoin-Markt
    BTC Echovor 11 Tagen

    Institutionen decken sich ein – Positives Sentiment am Bitcoin-Markt

    Das Investitionsvolumen vonseiten der institutionellen Anleger steigt den vierten Monat in Folge an. Unterdessen erreicht die durchschnittliche Anzahl an Transaktionen pro Block ein neues Allzeithoch. Bitcoin nimmt Anlauf. Einem Bericht der Datenplattform Diar  zufolge, befinden sich die institutionellen Investoren bereits seit Längerem im Krypto-Frühling. Demnach steigt das gehandelte Volumen auf institutionelle Produkte wie Bitcoin Futures an US-Optionsbörsen seit Dezember vergangenen Jahres an. Dies ist nach Inhalt des Berichts allen voran der Chicagoer Optionsbörse CME zu verdanken. Während die institutionellen Bitcoin-Derivate auf der konkurrierenden Wertpapierbörse Cboe seit etwa einem Jahr kontinuierlich sinken – was mittlerweile sogar zu deren Aussetzung geführt hat –, stieg das Handelsvolumen auf der CME im selben Zeitraum rasant an. Zuletzt betrug der Marktanteil mehr als 60 Prozent. Der Bullenmarkt scheint also in den Köpfen der Großanleger angekommen zu sein. Dies bestätigt auch ein Blick auf das Volumen der BTC-Future-Kontrakte, die Anleger auf der Chicago Mercantile Exchange im April abgeschlossen haben: Sage und schreibe 22.500 Vertragsabschlüsse gingen bei der der CME am 4. April ein. Anzahl der abgeschlossenen Terminkontrakte auf der CME. Blockchain lässt tief blicken Das Besondere an Bitcoin als Zahlungssystem ist seine vergleichsweise hohe Transparenz. Informationen sind symmetrisch verteilt; jeder kann einen Blick auf die Daten in der Blockchain werfen und daraus seine Schlüsse ziehen. Auf manche Erkenntnisse muss allerdings erst die Community aufmerksam machen – man kann seine Augen schließlich nicht überall haben. So wies Marktanalyst Jacob Canfield auf Twitter darauf hin, dass Bitcoin ein neues Allzeithoch erreicht hat. Nicht im Dollar-Gegenwert zwar, aber immerhin in Hinblick auf die durchschnittlichen Transaktionen pro Block. Bitcoin transactions per block now at all time high. 🚀 We're taking over. pic.twitter.com/1QELlRWWnw — Jacob Canfield 🔰 (Official Account) (@JacobCanfield) April 7, 2019 Bitcoin-Transaktionen pro Block sind jetzt auf einem historischen Höchststand. Wir übernehmen. So übertraf die Kryptowährung Nr. 1 am 30. März den vormaligen Rekord von durchschnittlich 2.074 Transaktionen je Block. Bemerkenswert daran ist, dass der alte Höchststand aus der Spitze des parabolischen Bull Runs vom Dezember 2017 stammt. Im Markt bewegt sich was – und das in eine unverkennbar positive Richtung.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Institutionen decken sich ein – Positives Sentiment am Bitcoin-Markt erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Taxi-Proteste legen bundesweit Innenstädte lahm
    dpavor 12 Tagen

    Taxi-Proteste legen bundesweit Innenstädte lahm

    Innenstädte voller Taxis: Die Fahrer stören bundesweit in Großstädten den Verkehr erheblich. Sie wehren sich gegen Pläne von Verkehrsminister Scheuer. Er will den Markt für neue Anbieter öffnen. Innenstädte voller Taxis: Die Fahrer stören bundesweit in Großstädten den Verkehr erheblich. Sie wehren sich gegen Pläne von Verkehrsminister Scheuer. Er will den Markt für neue Anbieter öffnen.

  • Bitcoin statt Gold? Soviel BTC müssten Staaten hodln
    BTC Echovor 12 Tagen

    Bitcoin statt Gold? Soviel BTC müssten Staaten hodln

    Kaum steigt der Bitcoin-Kurs verbreiten sich die wildesten Bitcoin-Prognosen.  Der Investmentfonds Blocktown Capital hat jetzt untersucht, wie viele Bitcoins, die Staaten und Organisationen mit den größten Goldreserven benötigen, um diese aktuell zu ersetzen. Der Investmentfonds Blocktown Capital hat in einem Twitter-Post eine Prognose darüber abgegeben, wie viele Bitcoins die Top-22-Regierungen- und Organisationen nach Goldvorräten benötigten, um ihre aktuellen Goldreserven zu ersetzen. Dabei handelt es sich bei bei Blocktown Capital m einen Investmentfonds, der nach eigenen Angaben einen multidisziplinären Ansatz für das Digital Asset Management verfolgt. Geht man nach der Webpräsenz von Blocktown Capital, nutzt das Unternehmen für seine mittel- bis langfristigen Asset-Positionen Fundamentalanalysen, Momentumstrategien, statistische Arbitrage und einen asymmetrischen Informationsfluss. Blocktown wurde 2018 von drei Krypto-Enthusiasten gegründet und konzentriert sich seit dem ausschließlich auf Blockchain-Unternehmen, digitale Währungen und Anwendungstoken. Wie viele Bitcoins wären nötig? Wenn man den Annahmen des Investmentfonds auf Twitter Glauben schenken darf, müssten folgende Staaten und Organisationen die nachfolgende Menge an Bitcoins vorhalten, um ihre Goldreserven zu ersetzen: USA: 913.388 BTC Deutschland: 378.416 BTC IWF: 316.011 BTC Italien: 275.336 BTC Frankreich: 273.562 BTC Russland: 232.033 BTC China: 206.923 BTC Schweiz: 116.791 BTC Japan: 85.931 BTC Niederlande: 68.783 BTC Indien: 66.481 BTC EZB: 56.689 BTC China: 47.570 BTC Portugal: 42.954 BTC Kasachstan: 38.788 BTC Saudi-Arabien: 36.284 BTC Vereinigtes Königreich: 34.846 BTC Libanon: 32.207 BTC Spanien: 31.623 BTC Österreich: 31.444 BTC Belgien: 25.537 BTC Philippinen: 22.224 BTC Bitcoin als Gold der Zukunft? Dabei sind Vergleiche zwischen BTC und Gold beliebter Gegenstand zahlreicher Debatten. Viele Befürworter glauben, dass die digitale Währung geeignet ist, eine Alternative zum Edelmetall zu werden. Enthusiasten wie beispielsweise die Winklevoss-Brüder schätzen, dass die zukünftige Marktkapitalisierung von Bitcoin bei über Fünf-Billionen US-Dollar liegen kann. Diese Zahl ergibt sich ihrer Meinung nach aus einem Vergleich mit dem weltweiten Goldmarkt von Sieben Billionen US-Dollar. Die Winklevoss halten Bitcoin nach eigener Aussage schon immer für das Gold 2.0. Gold ist knapp, BTC ist begrenzt. Bitcoin hat nach Aussagen der Brüder außerdem den Vorteil, dass es viel portabler und öfter teilbar ist. Viele renommierte Volkswirte und Bänker sehen Bitcoin als Goldersatz allerdings kritisch. So behauptet beispielsweise Norbert Häring, Wirtschaftsjournalist und ehemaliger Volkswirt der deutschen Bank, auf seiner Website wörtlich: „Eines ist klar: Wenn irgendetwas schiefgeht und das System zusammenbricht, sind die angesammelten Bitcoins nur noch wertlose Nullen und Einsen.“ Wer Recht behalten wird steht noch in den Sternen. Derzeit scheint keine großen Industrienationen und Organisationen – zumindest öffentlich – über den Erwerb von Bitcoin als Goldreserve nachzudenken.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin statt Gold? Soviel BTC müssten Staaten hodln erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Die Lage am Mittwoch: Bitcoin lässt sich nicht unterkriegen
    BTC Echovor 12 Tagen

    Die Lage am Mittwoch: Bitcoin lässt sich nicht unterkriegen

    Der Bitcoin-Kurs hält die 5.000 US-Dollar mittlerweile seit einer Woche. Mehr noch: Nach einer kurzen Konsolidierung orientiert sich der Kurs nun an der Marke von 5.200 US-Dollar. Doch auch bei den Altcoins treibt der Krypto-Frühling erste Knospen. Abseits der Kurse: Ein gemischtes Bündel aus guten, weniger guten und neutralen Nachrichten. Die Lage am Mittwoch. Vorischtiger Optimismus durchdringt derzeit das Krypto-Versum: Allen Unkenrufen zum Trotz bewegt sich der Bitcoin-Kurs weiterhin souverän über dem Level von 5.000 US-Dollar. Zwar wäre es freilich noch verfrüht, von einem neuen, stabilen Support zu sprechen; doch stimmt der aktuelle Bitcoin-Kurs mit Werten über 5.200 US-Dollar durchaus optimistisch, dass die Reise nach Norden weitergehen könnte. Immerhin kann der Kurs derzeit ein Wochenplus von über 10 Prozent vorweisen. Doch die Epigonen der Kryptowährung Nummer Eins müssen sich hinter deren Kursentwicklung nicht verstecken, im Gegenteil: In der Top-10 nach Marktkapitalisierung konnten in den vergangenen sieben Tagen besonders Bitcoin Cash (BCH) und Litecoin (LTC) glänzen. Deren Kurse sind – zu Redaktionsschluss – in diesem Zeitraum um 27 Prozent (LTC) beziehungsweise 52 Prozent (BCH)  gestiegen. Die Martklage lädt also vorerst zum Durchatmen ein – und dazu, den Blick von den Charts zu anderen Themen, die den Krypto-Space bewegten, schweifen zu lassen. Schwere Vorwürfe: Betrügt Paxful seine afrikanischen Kunden? Haben sich Wolken des  Ichimoku-Kinko-Hyo-Indikators erst einmal verzogen, offenbart sich mitunter auch der ein oder andere unschöne Anblick: So soll etwa die  Bitcoin-Börse Paxful ihre nigerianischen Kunden um deren Einlagen geprellt haben. Die Nichtregierungsorganisation United Global Resolve for Peace (UGRP) erhebt entsprechende Vorwürfe gegen Paxful. Die P2P-Exchange habe grundlos gehandelt und so erhebliche Schäden auf Seite der nigerianischen Anlegerinnen und Anleger verursacht. Überdies – so ein weiterer Vorwurf der UGRP – habe Paxful bereits im Vorfeld nigerianische Kunden tendenziell unter den Generalverdacht, Betrüger zu sein, gestellt. Die Bitcoin-Börse bestreitet alle Vorwürfe. Kraken: Ehemaliger Arbeitnehmer verklagt Krypto-Börse auf über 900.000 US-Dollar Paxful ist indes nicht die einzige Krypto-Börse, die sich Vorwürfen ausgesetzt sieht. Auch ihre Kollegen von Kraken müssen sich zurzeit einiges anhören – und zwar vor Gericht. Ein ehemaliger Angestellter bezichtigt die Bitcoin-Börse der Unterschlagung. Konkret geht es um die Unterschlagung seiner Abfindung, die wiederum auf einer mündlichen Vereinbarung mit Kraken-Gründer Jesse Powell beruhen sollte. Kraken streitet nicht nur die Vorwürfe ab, sondern wirft Silverman im Gegenzug vor, zu lügen und darüber hinaus seine Verschwiegenheitspflicht verletzt zu haben. Der Fall wird nun vor einem New Yorker Gericht ausgetragen. Es geht um rund 900.000 US-Dollar. Auf zu neuen Ufern: Jamaica Stock Exchange will STOs anbieten & probt Bitcoin-Handel Positivere Meldungen haben uns hingegen aus der Karibik erreicht. Die Jamaica Stock Exchange möchte ihren Kunden künftig den Handel mit Security Token ermöglichen. Die Geschäftsführung der Börse sieht ein großes Potenzial für den Handel mit tokenisierten Assets – so lange dieser reguliert erfolgt. Mit dem Vorstoß will die Jamaica Stock Exchange auch internationale Investoren auf sich aufmerksam machen. NYT: Facebook will eine Milliarde US-Dollar für Stable Coin sammeln Auch Facebook ist auf Investoren-Hatz. Zumindest wenn man Nathaniel Popper von der New Times Glauben schenkt. Dieser gab auf Twitter kund, was er aus Insidermund vernommen haben will; und zwar, dass der Social-Media-Riese auf der Suche nach Wagniskapitalgebern ist. Bis zu eine Milliarde US-Dollar sollen für einen hauseigenen Stable Coin eingesammelt werden. Der Facebook Coin soll durch Deckung in diversen Fremdwährungen einen stabilen Wert behalten. Gegenüber BTC-ECHO wollte Facebook keine Äußerungen zu dem „spekulativen“ Tweet machen. Man „erforsche“ wie zahlreiche andere Unternehmen das Potenzial der Blockchain-Technologie, hieß es vonseiten Facebooks reichlich nebulös. Mit der Blockchain gegen Korruption – KfW veröffentlicht TruBudget Für mehr Klarheit hingegen soll die Blockchain-Technologie in der Entwicklungshilfe sorgen. Das Kreditinstitut für Wiederaufbau (KfW) hat am 3. April seine Blockchain-Plattform „TruBudget“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. TruBudget soll im Rahmen der Entwicklungshilfe ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten bedienen. Dabei geht es vor allem um den Kampf gegen Korruption, die durch die Transparenz der Blockchain-Technologie erschwert werden soll. „Bitcoin ist eine Evolution des Geldes“: Cryptocurrency Researcher Hasu im Interview Der Krypto-Researcher Haku aka Evil Morty hat sich mit BTC-ECHO zum virtuellen Stelldichein getroffen und seine Ansichten über Bitcoin mit uns geteilt. Eine dieser Ansichten ist, dass es nicht die Aufgabe von Bitcoin ist, Kaffee zu bezahlen. Dass Bitcoin als kursstabiler Wertspeicher langfristig schwächere Währungen „Pacman-artig“ einverleiben könnte, ist eine weitere Kostprobe von Hakus Überlegungen. Bitcoin und Binance im Immobilienmarkt: Villa für 457 BTC ersteigert Zum Abschluss noch ein eher elitäres Beispiel einer Bitcoin-Transaktion. In Australien wechselte eine Luxus-Villa den Besitzer. Das besondere daran: Die Immobilie wurde vollständig mit Bitcoin bezahlt. Kostenpunkt: 457 BTC (ca. 2,1 Millionen Euro). Demnach machten besonders die niedrigen Gebühren für grenzüberschreitende Transaktionen Kryptowährungen für den Immobiliensektor interessant. Man möge sich vor Augen halten, dass im Jahr 2010 eine Pizza noch 10.000 BTC kostete…   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Die Lage am Mittwoch: Bitcoin lässt sich nicht unterkriegen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • DoS-Attacke auf Electrum führt zu Verlusten in Millionenhöhe – keine Entwarnung
    BTC Echovor 13 Tagen

    DoS-Attacke auf Electrum führt zu Verlusten in Millionenhöhe – keine Entwarnung

    Ein Netzwerk aus bis zu 140.000 Bots führt seit etwa 48 Stunden eine massive DoS-Attacke auf die populäre Bitcoin Wallet Electrum durch. Medienportale sprechen von „Verlusten in Millionenhöhe.“ Da seitens des Wallet-Anbieters noch keine Entwarnung zu hören war, muss man davon ausgehen, dass die Attacke zur Stunde weiterläuft. Electrum sieht sich einer großangelegte Denial-of-Service-Attacke (DoS) ausgesetzt. Etwa 140.000 Bots versuchen derzeit, Electrum-Nutzer auf eine kompromittierte Version der populären Wallet umzuleiten und sie sodann zu einem Update zu bewegen. Folgt der User der Aufforderung, installiert er damit Schadsoftware, die zum sofortigen Verlust der hinterlegten BTC führt. Via Twitter warnte Electrum die Wallet-Nutzer allerdings bereits am 7. April vor einem Angriff. User sollen demzufolge die Auto-Connect-Funktion ihrer digitalen Brieftasche deaktivieren, um möglichen Fund-Verlusten vorzubeugen: Electrum servers are currently under a DoS attack. We are working on a more robust version of the electrum server. In the meantime, affected users should disable auto-connect, and select their server manually. — Electrum (@ElectrumWallet) April 7, 2019 Electrum-Server sind derzeit einem DoS-Angriff ausgesetzt. Wir arbeiten an einer robusteren Version des Electrum-Servers. In der Zwischenzeit sollten die betroffenen Anwender die automatische Verbindung deaktivieren und ihren Server manuell auswählen. Die Angreifer haben es dem Vernehmen nach ausschließlich auf Nutzer der älteren Versionen der Wallet abgesehen. Ein Update auf die neueste Electrum-Version könnte hier also Abhilfe schaffen (Obacht bei der Eingabe der URL). Bis zu einer Million US-Dollar entwendet Das Krypto-Nachrichtenportal Hard Fork  spricht mit Bezug auf einen nicht näher identifizierten Insider von einem „Gesamtverlust in Millionenhöhe“; einem einzelnen User seien demgemäß etwa 140.000 US-Dollar abhanden gekommen. Gegenüber Hard Fork  bestätigte Electrum-CTO Thomas Voegtlin den Angriff, man hoffe aber „den Angriff in den nächsten Stunden in den Griff zu bekommen.“ Bisher gibt es seitens des Providers jedoch noch keine Updates in dieser Angelegenheit. Nicht der erste Angriff auf Electrum Bereits Ende Dezember konnten Hacker bei Angriffen auf Wallets von Electrum insgesamt 750.000 US-Dollar erbeuten. Im Zuge dessen berichteten wir von großen Schwierigkeiten seitens des Entwicklerteams, die Schwachstelle zu stopfen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag DoS-Attacke auf Electrum führt zu Verlusten in Millionenhöhe – keine Entwarnung erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Burger King unter Beschuss: Social-Media-Nutzer bezeichnen Werbeanzeige als rassistisch
    Yahoo Finanzenvor 13 Tagen

    Burger King unter Beschuss: Social-Media-Nutzer bezeichnen Werbeanzeige als rassistisch

    Der US-Fastfood-Riese Burger King steht derzeit unter Dauerfeuer von Social-Media-Nutzern. Die Internet-Gemeinde unterstellt dem Konzern, mit einer neuen Werbung Asiaten zu diskriminieren.

  • Bitcoin Lightning Torch: Ende in Sicht
    BTC Echovor 13 Tagen

    Bitcoin Lightning Torch: Ende in Sicht

    Die Lightning Torch erreicht ihre Kapazitätsgrenzen. Noch etwa achtmal kann die Lightning-Fackel die Besitzerin oder den Besitzer wechseln, dann ist Schluss. Trotz nahendem Ende lässt sich konstatieren: Das Experiment war erfolgreich. Seit etwa zweieinhalb Monaten macht die sogenannte Lightning Torch in der Bitcoin-Community die Runde. Die Idee: Eine Art Satoshi-Kettenbrief, der von Bitcoin-Freund zu Bitcoin-Freund weitergegeben und dabei jeweils um etwa 10.000 Satoshis (ungefähr 0,45 US-Dollar) erweitert wird. Startschuss gab Twitter-User Hodlonaut am 19. Januar dieses Jahres. Kapazitätsgrenze erreicht Das Lightning Network steckt noch in den Kinderschuhen; die Technologie gibt es erst seit etwa einem Jahr. Zwar wächst das Second-Layer-Netzwerk auf Bitcoin exponentiell. Die Kapazität hängt jedoch von der Masse der Nutzerinnen und Nutzer ab. Und die ist nach wie vor gering. So ist es zu erklären, dass auch die Lightning Torch langsam, aber sich abbrennt. Denn mittlerweile bewegen die Teilnehmer pro Weitergabe mit etwa 4,22 Millionen Satoshis ungefähr 170 US-Dollar. Damit ist das aktuelle Lightning-Limit von 4,29 Millionen Satoshis beinahe erreicht. The current Max LN tx size is 4.29 Msats — hodlonaut🌮⚡🔑 (@hodlonaut) April 7, 2019 Die aktuelle Maximalgröße des Lightning-Netzwerks beträgt 4,29 Millionen Satoshis. Hodlonaut Laut Genesis-Fackelträger Hodlonaut sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch genau acht Transaktionen möglich, dann darf man das Experiment für beendet erklären. #LNTrustChain torch is with @RosaRyyti, its fifth straight Finnish torch bearer. 🇫🇮 ⚡️With only 8 spots left, will the next pass take it out of the land of the thousand lakes? Next invoice is for 4.22 Msats! — hodlonaut🌮⚡🔑 (@hodlonaut) April 7, 2019 Mit @RosaRyyti trägt die fünfte Finnin die #LNTrustChain. Nur noch acht Plätze sind offen. Wird der nächste Durchgang sie aus dem Land der tausend Seen holen? Die nächste Invoice ist für 4,22 [Millionen Satoshis]! Hodlonaut Fackel wird zur Spendenaktion Mit Jack Dorsey, Justin Sun, Riccardo Spagni und Peter McCormack, Host des „What Bitcoin Did“ Podcasts, gehörten namhafte Figuren aus dem Bitcoin Space zu den Fackelläufern. Besonderes Augenmerk jedoch legten die Torch-Jünger von Beginn an auf die Übersendung der Satoshis an Bitcoin-kritische Regionen wie Venezuela und Iran. Denn auch der Bitcoin-Fackellauf sollte unter dem Motto des „grenzenlosen Geldes stehen“ stehen – eines der großen Narrative der Kryptowährung Nr. 1. So dürfte es nicht überraschen, dass die LNTrustChain in Venezuela ihr Ende finden wird. Wie Hodlonaut via Twitter bekannt gab, will er den Saldo (etwa 170 US-Dollar) vollständig an Bitcoin Venezuela spenden. Dabei handelt es sich um eine Organisation, die sich auf die Verbreitung von Bitcoin und Lightning in dem südamerikanischen Land spezialisiert hat und ihre Lightning Node seinerzeit mit einer Autobatterie betrieben hatte. This guys really deserve all the support we can give them. They will receive the #LNTrustChain torch, but that only amounts to around $170. Please consider sending some sats to the fundraiser here https://t.co/3eGnULIP4x which will be donated along with the torch! 🙏🇻🇪 https://t.co/xpfT8gWmaL — hodlonaut🌮⚡🔑 (@hodlonaut) March 19, 2019 Diese Menschen verdienen wirklich jede Unterstützung, die wir ihnen geben können. Sie erhalten die #LNTrustChain-Fackel, aber das sind nur etwa 170 US-Dollar. Bitte denkt darüber nach, einige Sats zur Spendenaktion hier https://tallyco.in/s/thz6f7/ zu schicken, die zusammen mit der Fackel gespendet werden! Hodlnoaut Wie dem Post zu entnehmen ist, ruft Hodlonaut die Community ferner dazu auf, via Tallycoin den Spendenbetrag abermals zu erhöhen. Das Ziel setzt der Initiator bei einem BTC an; derzeit sind bereits 0,398 Bitcoin (knapp 2.000 US-Dollar) im Topf. Wer sich beteiligen möchte, kann an dieser Stelle an der Spendenaktion teilnehmen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin Lightning Torch: Ende in Sicht erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • dpa-AFXvor 14 Tagen

    WDH/ROUNDUP 4: USA stufen iranische Revolutionsgarden als Terrororganisation ein

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Regierung von US-Präsident Donald Trump stuft die iranischen Revolutionsgarden in einem beispiellosen Schritt als ausländische Terrororganisation ein. Trump teilte mit, damit sende man ein klares Signal an die Regierung in Teheran, "dass ihre Unterstützung für Terroristen ernste Konsequenzen hat". US-Außenminister Mike Pompeo sagte am Montag in Washington, die neue Einstufung werde am 15. April wirksam werden. Teheran reagierte darauf umgehend.

  • dpa-AFXvor 14 Tagen

    ROUNDUP 4: Reaktion Syrien und iranische Opposition)

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Regierung von US-Präsident Donald Trump stuft die iranischen Revolutionsgarden in einem beispiellosen Schritt als ausländische Terrororganisation ein. Trump teilte mit, damit sende man ein klares Signal an die Regierung in Teheran, "dass ihre Unterstützung für Terroristen ernste Konsequenzen hat". US-Außenminister Mike Pompeo sagte am Montag in Washington, die neue Einstufung werde am 15. April wirksam werden. Teheran reagierte darauf umgehend.

  • Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019
    BTC Echovor 14 Tagen

    Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019

    Die Bitcoin-Börse Coinbase zählt zu den beliebtesten US-Firmen 2019. Als einziges Unternehmen aus dem Krypto-Sektor hat es Coinbase in die Liste der 50 gefragtesten Firmen des Job-Netzwerks LinkedIn geschafft. Die Exchange hat damit selbst bekannte Namen wie Twitter, Intel oder Nike hinter sich gelassen. Das Ranking von LinkedIn wird 2019 zum vierten Mal veröffentlicht und ist das Ergebnis einer umfassenden Datenanalyse des Job-Netzwerks. LinkedIn prüft dabei anhand der Aktionen der Mitglieder, welche Unternehmen bei Jobsuchenden besonders gefragt sind – und welchen sie dann auch letztlich treu bleiben. Coinbase auf Platz 35 des LinkedIn-Rankings Dazu analysiert LinkedIn vier Kernbereiche: Interesse am Unternehmen, Interaktion mit den Mitarbeitern des Unternehmens, Jobsuchen bei dem Unternehmen und Mitarbeiterbindung. Diese Werte werden unter anderem durch die Anzahl der Follower des Unternehmens, die Summe der Jobsuchen bei einem Unternehmen oder die Anzahl der Ansichten von einzelnen Mitarbeitern gemessen. Dabei müssen die Befragten seit mindestens einem Jahr bei ihrem Arbeitgeber beschäftigt sein. Bei all diesen Messwerten hat sich Coinbase anscheinend recht gut geschlagen. Die Bitcoin-Börse landete auf Platz 35 des LinkedIn-Rankings – allerdings war die Firma das einzige US-Unternehmen aus dem Krypto-Sektor, das es in die Liste schaffte. Die 2012 gegründete Firma zählt inzwischen zu den bekanntesten Krypto-Firmen und konnte in den vergangenen Jahren ein explosives Wachstum verzeichnen. Derzeit wird der Unternehmenswert von Coinbase auf rund acht Milliarden US-Dollar geschätzt. Ein weiterer möglicher Grund, warum Coinbase so beliebt ist: Die Börse bezahlt Angestellte auf Wunsch vollständig oder teilweise in Bitcoin. Ein Angebot, das offenbar gut ankommt. Rund 40 Prozent der Mitarbeiter erhalten ihr Gehalt in Form von Kryptowährungen. Krypto-Börse bei Jobsuchenden beliebter als Twitter und Intel Auf den Spitzenplätzen der LinkedIn-Liste finden sich vor allem die Riesen der amerikanischen Tech-Industrie, etwa Amazon, Alphabet, Apple oder Facebook. Mit diesen Schwergewichten kann sich Coinbase (noch) nicht messen – allerdings hat die Firma in dem Ranking einige bekannte Namen hinter sich gelassen: Coinbase ist bei Jobsuchenden beispielsweise beliebter als Twitter (Platz 36), Intel (Platz 37) oder Nike (Platz 45). LinkedIn hat gleichzeitig auch eine Liste der beliebtesten Unternehmen für Deutschland veröffentlicht. Diese besteht allerdings nur aus 25 Unternehmen – und hier findet sich keine Firma aus dem Krypto-Bereich. Die gefragteste Firma in Deutschland ist der Software-Anbieter SAP, gefolgt von Daimler, Siemens und dem Online-Versandhändler Zalando.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019 erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • „Bitcoin ist eine Evolution des Geldes“: Cryptocurrency Researcher Hasu im Interview
    BTC Echovor 16 Tagen

    „Bitcoin ist eine Evolution des Geldes“: Cryptocurrency Researcher Hasu im Interview

    Hasu ist unabhängiger Autor, Ex-Pokerprofi und Evil Morty in Personalunion. Er forscht zu Bitcoin & Co. und veröffentlicht die Ergebnisse auf seinem Blog uncommoncore.co, den er gemeinsam mit Su Zhu betreibt. Mit über 12.400 Followern auf Twitter gehört Hasu zu den profiliertesten Bitcoinern im deutschsprachigen Raum. BTC-ECHO hat ihn zum Interview getroffen. Wir sprachen mit Hasu über freie Märkte, die Cashless Society und warum es nicht schlimm ist, dass ihr euren Kaffee noch nicht mit Bitcoin bezahlen könnt. BTC-ECHO: Was fasziniert dich an Bitcoin? Hasu: Geld ist ein wahnsinnig wichtiges Wirtschaftsgut. Da alles gegen Geld gehandelt wird, macht es die Hälfte aller Transaktionen aus. Und trotzdem wissen wir überhaupt nicht so genau, was Geld eigentlich ist. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass Verbraucher keine Wahl haben, welches Geld sie nutzen möchten. Denn in der Regel ist Geld ein monopolistisches Gut, das von Regierungen oder Zentralbanken herausgegeben wird, ein Wettbewerb wie bei anderen Gütern existiert nicht. Und da setzt Bitcoin an: Es ist der Versuch, eine Währung zu schaffen, die ohne die Zustimmung von Staaten und Banken funktionieren kann. Sofern man an den freien Markt glaubt, ist man auch der Überzeugung, dass die Produkte im freien Wettbewerb besser werden. Und deshalb glaube ich auch, dass freie Märkte ein besseres Geld hervorbringen können als [monopolistisch agierende] Zentralbanken. Private Geldformen anzubieten, ist allerdings kein neues Phänomen. Die Neuerung an Bitcoin ist aber, dass diese Form von Geld durch seine Dezentralisierung dem Widerstand von Nationalstaaten standhalten kann. BTC-ECHO: Bitcoin ist ein komplexes Konstrukt, das kognitiv schwer zu durchdringen ist. Wo war bei dir der Punkt, an dem es „klick“ gemacht hat und dir klar wurde, dass Bitcoin wohl gekommen ist, um zu bleiben? Hasu: Wie angedeutet war dieser Moment, als ich versucht habe, zu hinterfragen, was Geld eigentlich ist. Ich habe festgestellt, dass Geld ein Wirtschaftsgut wie jedes andere ist und auch vom freien Markt bestimmt werden sollte. Es ist auch ziemlich interessant, sich anzuschauen, welche Eigenschaften gutes Geld ausmachen, welche Eigenschaften Menschen an Geld schätzen und welche weniger vorteilhaft sind. Was macht zum Beispiel den Euro besser als die Türkische Lira? Wenn man darüber nachdenkt, beginnt man schon damit, die Eigenschaften von gutem Geld aufzuschlüsseln. In freien Märkten würde sich dann wohl gutes Geld durchsetzen, denn der Verbraucher hält natürlich eher Geld, dessen Eigenschaften er für vorteilhaft hält. Durch die Auswahlmöglichkeiten der Verbraucher ergeben sich dann Vorteile für Individuen, um von gutem Geld zu profitieren – eine robustere Weltwirtschaft beispielsweise – und natürlich für Anleger, die in dieser frühen Phase von Investitionen in Bitcoin profitieren können. „Bitcoin kann man als das seltenste Asset der Welt bezeichnen.“ BTC-ECHO: Bitcoins Eigenschaften unterscheiden sich von Fiatgeld zum Teil enorm. Welche Eigenschaften machen Bitcoin zu gutem Geld? Was ist Bitcoins wichtigste Eigenschaft? Hasu: Ich würde sagen, Bitcoins wichtigste Eigenschaft ist seine Zensurresistenz. Zudem denke ich, dass die 21-Millionen-Cap bei Bitcoins Adaption wohl ziemlich hilfreich war. Auf der Welt gibt es kein anderes Asset, das nachweisbar endlich ist – somit kann man Bitcoin als das seltenste Asset der Welt bezeichnen. Und das ist schon interessant: Wenn man bedenkt, dass es wahre Seltenheit nur im Digitalen geben kann, widerspricht das der Intuition. Denn Dateien können kopiert werden, Regeln können geändert werden. Andererseits kann man nur im digitalen Bereich die Regeln derart absolut gestalten, dass sich so etwas wie Knappheit mathematisch nachweisen lässt. So sieht es aus, wenn man nach dem seltensten Asset der Welt sucht. „Jeder Mensch sollte die Freiheit besitzen, selbst entscheiden zu können, welches Geld er nutzt.“ BTC-ECHO: In Ländern wie Venezuela liegt Bitcoins Wertversprechen auf der Hand. Dort würde Bitcoin wohl schon heute besser funktionieren als die staatliche Währung. Siehst du auch für Industriestaaten wie die USA, die hinreichend gut funktionierende Währungen haben, einen Use Case für Bitcoin? Hasu: Philosophisch betrachtet, hat BTC auch in Ländern mit vergleichsweise stabilen Währungen seine Berechtigung; allein deshalb, weil ich denke, dass jeder Mensch die Freiheit besitzen sollte, selbst entscheiden zu können, welches Geld er nutzt. Du hast aber gute Gründe genannt, weshalb die Bitcoin-Adaption in Ländern der ersten Welt viel langsamer vorangehen wird als anderswo. Denn hier [in Industriestaaten] hat man schlicht weniger zu gewinnen, wenn man Bitcoin nutzt. Das ist auch der Grund, weshalb wir uns viel weniger mit Geld auseinandersetzen. Es besteht einfach keine Notwendigkeit. Jemand, der in einem Land wohnt, in dem sein Geld monatlich zehn Prozent seiner Kaufkraft einbüßt – wie aktuell in der Türkei der Fall – der muss aktiv darüber nachdenken, wie er sein Vermögen schützt. Dort wird man dann viel schneller die sinnvollen Alternativen entdecken. Aber auch in Staaten wie Russland oder China gibt es Bitcoin Use Cases für sogenannte High Networth Individuals, also sehr reiche Personen. Für solche Personen könnte es sich jetzt schon lohnen, einen Teil ihres Geldes in Bitcoin zu speichern, um Enteignungen vorzubeugen. Für Bürger von Industriestaaten dürften die Vorteile von BTC allerdings trotzdem nicht groß genug für eine breite Adaption sein. I'd go deeper yet and say Bitcoin competes with nation-states, not central banks. Nation-states are the real gate-keepers of the existing financial system. Central banks exist to act in their interest. https://t.co/2Ok2nz85LL — Hasu (@hasufl) March 24, 2019 Ich würde noch tiefer gehen und sagen, dass Bitcoin mit Nationalstaaten konkurriert, nicht mit Zentralbanken. Nationalstaaten sind die wahren Gatekeeper des bestehenden Finanzsystems. Zentralbanken existieren, um in ihrem Interesse zu handeln. BTC-ECHO: Auch nicht langfristig? Hasu: Wenn wir sehr langfristig denken, dann schon. Derzeit ist die Volatilität der größte Kostenfaktor für Bitcoin-Investoren und verlangsamt so die Adaption. Bitcoin ist noch ziemlich klein im Vergleich zu anderen Währungen, der größte Teil seines Werts stammt aus Spekulationen. Und das sorgt dafür, dass der Kurs relativ volatil ist. Der jetzige Kurs enthält ja nicht nur die derzeitige Adaption, sondern auch die Erwartungen des Markts für zukünftige Adaption und das unterliegt zu einem großen Maße dem Optimismus oder Pessimismus der Spekulanten. Je größer Bitcoin wird, desto mehr ändert sich das Verhältnis von aktueller Größe zu verbleibendem Wachstumspotential. Dadurch wird Bitcoin immer weniger volatil. Sobald Bitcoin dagegen wertstabil ist, muss ich mir keine Gedanken über reale Vermögensverluste bei Kursschwankungen machen. Dann zeigen sich die Vorteile gegenüber dem klassischen Geldsystem [Zensurresistenz, Permissionlessness ] und ich bin viel eher bereit, Bitcoin zu halten. Langfristig könnte sich Bitcoin wie so eine Art Pacman seine Mitbewerber nach und nach einverleiben. Erst kleinere, schwache Währungen wie die Türkische Lira, aber mit wachsender Größe könnte Bitcoin auch mit dem Euro, dem US-Dollar oder dem Japanischen Yen konkurrieren. „Bitcoin ist eine völlig neue Art von Geld.“ BTC-ECHO: Auf deinem Blog schreibst du auch über die sogenannte Cashless Society [ein Phänomen, welches auf das Verschwinden des Bargelds aus der Gesellschaft abstellt]. Inwiefern könnte Bitcoin eine Art Absicherung gegen die bargeldlose Gesellschaft sein? Hasu: Ich habe den Eindruck, dass heute Effizienz immer wichtiger wird – und damit nimmt die Bedeutung von Mittelsmännern zu. Die Nachteile werden dabei gerne verdrängt. In jeder digitalen Transaktion mit einem Mittelsmann muss uns klar sein, dass dieser Daten über uns aufzeichnet und auswertet, Transaktionen blockieren oder sogar Konten einfrieren kann. Die bargeldlose Gesellschaft wird – vereinfacht gesagt – vor allem von drei mächtigen Gruppen gewünscht: Zahlungsdienstleister wie Visa oder MasterCard verdienen an jeder Transaktion eine kleine Gebühr. Werbe-Giganten wie Google und Facebook wollen die zusätzlichen Daten, um unsere Aufmerksamkeit noch gezielter verkaufen zu können. Und Staaten und Geheimdienste träumen von nahtloser Überwachung, um Verbrechen zu verhindern, bevor sie geschehen. Das sind also mächtige Lobby-Gruppen, die mit vereinter Stimme sprechen können, während Bargeld nur dem Einzelnen nützt. Um zur Ursprungsfrage zurückzukommen: Die Effizienz von digitalen Zahlungen ist ja etwas Tolles. Allerdings muss uns klar sein, was wir damit an Souveränität aufgeben. Daher ist es interessant, zu erforschen, wie man beide Vorteile erhalten kann. Hier kommt meiner Meinung nach Bitcoin ins Spiel, weil es eine völlig neue Art von Geld ist. Bitcoin ist keine Revolution, sondern eher eine Evolution von Geld. Mit digitaler Zahlung und Bargeld vereint er zwei Arten von Geld, die vorher als unvereinbar galten. Auch die Rai-Steine dienten auf den Yap-Inseln des Ulithi-Atolls als Geldmittel. Wert übertrugen die Einwohner, indem sie die Besitzverhältnisse in ein Kassenbuch eintrugen – das erinnert an Bitcoin. BTC-ECHO: Wer meint, Bitcoin verstanden zu haben, ist meist überzeugt, dass die Währung auch in 20 Jahren noch existiert. Gibt es deiner Meinung nach gute Gründe, das Gegenteil anzunehmen? Was sind aus deiner Sicht die größten Risiken für Bitcoin? Hasu: Das war tatsächlich die Methode, die ich anfangs angewandt habe. Ich habe versucht, mir Gründe auszumalen, wieso Bitcoin scheitern könnte – und sie dann entkräftet. Und ehrlich gesagt, ich finde das ziemlich schwer. Anfangs habe ich deutlich mehr Gründe gesehen, die haben aber mit der Zeit ihre Wirkung verloren. Viele sehen das Risiko, dass Bitcoin verboten wird. Aber selbst dann könnte man Bitcoin noch benutzen [Radiowellen, Blockstream, Peer-to-Peer-Plattformen wie bisq oder LocalBitcoins würden auch bei Verboten Handel ermöglichen]. Außerdem wären Verbote ziemlich kostspielig. Denn bei Bitcoin gibt es keinen zentralen Angriffspunkt. Ein zweiter Punkt ist die Skalierung. Alle dezentralen Systeme skalieren langsam, da nimmt sich Bitcoin nicht aus. Bitcoin skaliert, so gut es geht – aber eben langsamer als zentralisierte Projekte. Trotzdem würde ich sagen, dass Bitcoin diejenige Blockchain ist, die von allen am leichtesten skalierbar ist. Nirgendwo sonst kann man mit so wenig Bytes so viel Wert transportieren wie bei Bitcoin. Das macht die Blockchain „leicht“ und sorgt für eine potenziell schnellere Skalierbarkeit als bei Projekten wie Ethereum. Ein dritter Punkt wäre Proof of Work. Bitcoin benutzt Proof of Work, um Änderungen im zentralen Ledger künstlich teuer zu machen, sodass nur ehrliche Miner sich dies leisten können [und für ihre Ehrlichkeit in Form von BTC-Ausschüttungen belohnt werden, Anm. d. Red.]. Dies ist ein zentraler Aspekt, ohne den Bitcoin nicht funktioniert, und somit in den Augen von Bitcoin-Nutzern natürlich keine Verschwendung (sie selbst bezahlen ja für die verbrauchte Elektrizität). Das wird allerdings noch von vielen Skeptikern missverstanden und ist somit politisch gesehen ein Angriffspunkt. „Ob ich meinen Kaffee mit BTC bezahle, hat mit Bitcoin nicht viel zu tun.“ BTC-ECHO: Häufig spricht man von der sprichwörtlichen Tasse Kaffee. Glaubst du, in zehn Jahren kaufen wir Kaffee mit Bitcoin? Hasu: Ich finde die Debatte ehrlich gesagt etwas mühselig. Denn hier geht es um den Teil des Zahlungsverkehrs, der es am wenigsten nötig hat, Konkurrenz zu bekommen. Es gibt unglaublich viele Lösungen, Kaffee zu bezahlen. Da sind wir bereits viel näher am Optimum. Bitcoin kann da kaum angreifen oder eine bessere Alternative schaffen. Bitcoin konkurriert mit den niederen Ebenen [Basisgeld, man spricht von M1]. Eine neue Fiatwährung kann man nicht so leicht anbieten wie ein neues Zahlungssystem für Kaffee. Ob ich meinen Kaffee mit BTC bezahle, hat mit Bitcoin nicht viel zu tun. Das wäre eine tragische Verschwendung von Potenzial. Irgendwann kann das kommen; vorher darauf zu optimieren, wäre aber der völlig falsche Weg.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag „Bitcoin ist eine Evolution des Geldes“: Cryptocurrency Researcher Hasu im Interview erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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