TWTR - Twitter, Inc.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
41,70
+1,12 (+2,76%)
Börsenschluss: 4:02PM EDT

41,62 -0,08 (-0,19 %)
Nachbörse: 7:55PM EDT

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Kurs Vortag40,09
Öffnen41,10
Gebot41,62 x 900
Briefkurs41,68 x 1400
Tagesspanne41,05 - 41,88
52-Wochen-Spanne26,19 - 43,48
Volumen9.868.742
Durchschn. Volumen13.484.460
Marktkap.32,235B
Beta (3 J., monatlich)0,19
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)13,78
EPS (roll. Hochrechn.)3,03
Gewinndatum24. Okt. 2019
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-Kursziel41,99
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
  • Dieses Edeka-Angebot ärgert die Agrarministerin
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    Dieses Edeka-Angebot ärgert die Agrarministerin

    100 Gramm Hähnchenschenkel für 15 Cent: Für Klöckner sind solche Dumping-Preise für Fleisch ein No-Go. Auf Twitter greift sie jetzt Supermarkt-Riese Edeka an, von dem dieses Angebot stammt.

  • McDonald’s Japan: Sexstellungen auf Trinkbechern
    Yahoo Finanzen

    McDonald’s Japan: Sexstellungen auf Trinkbechern

    Die neuen Trinkbecher bei McDonald’s Japan sind mal wieder ein gefundenes Fressen für die Twitter-Gemeinde. Denn die fand heraus, dass darauf aus bestimmten Blickwinkeln ziemlich schlüpfrige Szenen zu sehen sind.

  • Rewe will Umweltbewusstsein zeigen – und endet im Shitstorm
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    Rewe will Umweltbewusstsein zeigen – und endet im Shitstorm

    Die Supermarktkette Rewe hat ihr grünes Herz entdeckt und macht das in einer neuen Werbung deutlich. Auf einem Prospekt ist eine Anzeige zu sehen, in der Rewe erklärt, was es gegen Plastikmüll tut. Das ging nach hinten los.

  • Mercedes-Werbung geht gewaltig nach hinten los
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    Mercedes-Werbung geht gewaltig nach hinten los

    Trotz erschreckender Klima-Prognosen hat Mercedes-Benz mit einer äußerst fragwürdigen Werbung für Aufregung gesorgt.

  • So strikt können die Regeln bei Airbnb sein
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    So strikt können die Regeln bei Airbnb sein

    Insbesondere bei Städtereisen sind Airbnb-Unterkünfte besonders beliebt. Sie sind meistens billig und häufig individuell. Doch als Mieter muss man manchmal auch mit teils seltsamen Regeln des Vermieters leben.

  • dpa-AFX

    Verteidigungsministerin von der Leyen kündigt Rücktritt an

    BERLIN (dpa-AFX) - Ursula von der Leyen (CDU) will am Mittwoch als Verteidigungsministerin zurücktreten. Das schrieb die Ministerin am Montag auf Twitter.

  • Foodwatch kritisiert EDEKA wegen dreistem Verkaufstrick
    Yahoo Finanzen

    Foodwatch kritisiert EDEKA wegen dreistem Verkaufstrick

    Gut und Günstig – der Name der Eigenmarke von EDEKA täuscht, zumindest was ein Grundnahrungsmittel angeht. Denn das verkauft der Lebensmittelriese unter zwei verschiedenen Bezeichnungen. Dabei kostet eins der beiden Produkte dreimal so viel wie das andere, wie Foodwatch herausfand.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP: Blackout im Südwinter - Argentinien und Uruguay ohne Strom

    BUENOS AIRES/MONTEVIDEO (dpa-AFX) - Züge blieben stehen, U-Bahnen fuhren nicht mehr, die Ampeln fielen aus: In Teilen Südamerikas ist es am Sonntag zu einem massiven Stromausfall gekommen. Ganz Argentinien und Uruguay seien nach einer schweren Störung im Verbundsystem ohne Elektrizität, teilte der argentinische Energieversorger Edesur am Morgen (Ortszeit) auf Twitter mit. Argentinien hat mehr als 44 Millionen Einwohner, Uruguay rund 3,3 Millionen.

  • Millionen ohne Strom – Massiver Blackout in Argentinien und Uruguay
    Handelsblatt

    Millionen ohne Strom – Massiver Blackout in Argentinien und Uruguay

    Weite Teile Südamerikas wurden am Sonntag von einem Stromausfall lahmgelegt. Ampeln und Züge fielen aus. Die Suche nach den Ursachen hat begonnen.

  • dpa-AFX

    Trump sieht derzeit keine Chancen auf Verhandlungen mit dem Iran

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen sieht US-Präsident Donald Trump derzeit keine Chancen für neue Verhandlungen mit dem Iran. Er wisse die jüngsten Vermittlungsbemühungen des japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe in Teheran zu schätzen, schrieb Trump am Donnerstag auf Twitter. Er persönlich denke aber, "dass es zu früh ist, auch nur darüber nachzudenken, einen Deal zu machen". Trump fügte mit Blick auf die Regierung in Teheran hinzu: "Sie sind nicht bereit, und wir sind es auch nicht."

  • Magic live: John McAfee lanciert eigene Krypto-Börse
    BTC Echo

    Magic live: John McAfee lanciert eigene Krypto-Börse

    Zurück zu den Wurzeln: Nachdem der Entwickler seinerzeit mit Anti-Virus-Software Millionen verdient hat, wagt John McAfee abermals den Sprung ins kalte Wasser der Software-Produktion. Denn wie der selbsternannte Bitcoin-Prophet via Twitter mitteilt, ist seine neue Trading-Website McAfeeMagic.com bereits live. Doch der Start ging nicht ohne Schwierigkeiten über die Bühne. Im Vorfeld unternahmen anonyme Hacker großangelegte Angriffe auf die Server, so der Exil-Präsidentschaftskandidat via Twitter. In gewohnt McAfeescher Rhetorik verkündet das Enfant terrible der Bitcoin-Szene den Launch seines neuen Prestigeprojekts. WE ARE UP!!!!! The hackers are banished to the writhing mass of nothing from which they came.https://t.co/5jRN3sSyUg is up, live, and waiting for your caress. I believe the wait was worth it. Tidbits of the Magic listed below. Enjoy my friends, followers and detractors. pic.twitter.com/xksFrVwUQm — John McAfee (@officialmcafee) June 12, 2019 WIR SIND ONLINE!!!!!!!!!!! Die Hacker werden in die sich windende Masse von nichts verbannt, aus der sie kamen. http://McAfeeMagic.com ist online, lebt und wartet auf Eure Fürsorge. Ich glaube, das Warten hat sich gelohnt. Genießt, meine Freunde, Anhänger und Verleumder. Exchange – nur anders McAfees Magic-Bitcoin-Börse unterscheidet sich von konkurrierenden Exchanges insofern, als dass Nutzer ihre Coins nicht direkt auf der Website einlagern. Vielmehr lädt die Börse dazu ein, die APIs von acht Fremdexchanges mit Magic zu verknüpfen, um so „die gesamte Krypto-Welt auf einer einzigen Exchange zu konsolidieren“, wie es auf der Website heißt. Ferner hat die Plattform des Exil-US-Amerikaners sowohl handelsübliches Spot Trading als auch sogenanntes Shadow Trading im Angebot. Bei letzterem handelt es sich um ein Software-Tool, das die Handelspositionen von „Trading-Profis“ imitiert. McAfee auf Schlingerkurs Seine Gefolgschaft versorgt McAfee seit geraumer Zeit zuverlässig mit Anekdoten aus dem Leben eines Exzentrikers. Dem einen oder anderen mag sein berühmtester Coup noch in Erinnerung geblieben sein: Am 17. Juni 2017 wettete der Millionär unter Einsatz seines besten Stücks, dass BTC Ende 2020 eine halbe Million US-Dollar wert sein wird. Später erhöhte er sogar auf eine ganze Million. Wer den Status der Kurs-Vorhersage in Echtzeit verfolgen will, kann das auf der eigens für diesen Zweck eingerichteten Website tun. Spoiler: Es sieht nicht gut aus. John McAfees Bitcoin-Kursvorhersage. So müsste der Kurs steigen, wenn McAfee die Wette gewinnen will (Datenquelle: https://bircoin.top/). Zudem berichteten wir bereits im Januar von Fahndungen der US-Steuerbehörden gegen McAfee und Personen in seinem Umfeld. Seither befindet sich der paranoide Bitcoin-Freund wahlweise in der Karibik und in internationalen Gewässern.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Magic live: John McAfee lanciert eigene Krypto-Börse erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Photoshop-Fail: Warum bei diesem Business-Bild zwei Frauen hinzugeschummelt wurden
    Yahoo Finanzen

    Photoshop-Fail: Warum bei diesem Business-Bild zwei Frauen hinzugeschummelt wurden

    Ein Gruppenbild von Tech-CEOs beim Besuch eines italienischen Designers wird zum absoluten Aufreger. Der Grund: Nachträglich wurden dem Bild zwei Frauen per Photoshop hinzugefügt.

  • Nestlé: Darum hat der Konzern einen so schlechten Ruf
    Yahoo Finanzen

    Nestlé: Darum hat der Konzern einen so schlechten Ruf

    Nestlé steht für das sprichwörtliche Böse an Umwelt- und Menschensünden. Woher kommt der schlechte Ruf?

  • dpa-AFX

    Trump prahlt mit angeblichem Auszug aus USA-Mexiko-Deal

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der Einigung im Migrations- und Zollstreit mit Mexiko beharrt US-Präsident Donald Trump darauf, es gebe bislang nicht veröffentlichte Teile der Vereinbarung. Am Dienstag (Ortszeit) hielt er vor Journalisten in Washington mehrmals ein gefaltetes Blatt Papier in die Luft, das nach seinen Worten zusätzliche Details des USA-Mexiko-Deals enthielt. Mexiko hatte Trump zuvor bereits widersprochen.

  • dpa

    Trump attackiert Notenbank: US-Leitzins «viel zu hoch»

    Die US-Notenbanker? Haben laut Donald Trump «keine Ahnung». Warum? Weil sie seiner Ansicht nach für einen Ansturm amerikanischer Touristen auf Europa gesorgt haben. Die US-Notenbanker? Haben laut Donald Trump «keine Ahnung». Warum? Weil sie seiner Ansicht nach für einen Ansturm amerikanischer Touristen auf Europa gesorgt haben.

  • Justin Sun und das All-you-can-shill-Buffet – Das Meinungs-ECHO
    BTC Echo

    Justin Sun und das All-you-can-shill-Buffet – Das Meinungs-ECHO

    Justin Sun hat es wieder getan. Der Co-Founder des TRON-Projekts hat einmal mehr bewiesen, dass er der Meister des Hypes im Krypto-Space ist. Sein neuester Streich: Ein Mittagessen mit der Investorenlegende und Bitcoin-Toxikologe Warren Buffett. Die Rechnung hat Sun bereits bezahlt: das Buffet mit Buffett ersteigerte er für stolze 4,57 Millionen US-Dollar. Bevor Sun die Welt über sein erfolgreiches Gebot informierte, peitschte der Tron-Chef die Erwartungen seiner Jünger in luftige FOMO-Gefilde. Er sei an einer „Riesensache“ für Tron und das Blockchain-Ökosystem dran und habe eine 70-prozentige Chance, den Deal an Land zu ziehen. Als er die Bombe dann – nach einer weiteren Ankündigung einer Ankündigung – am Montag, dem 10. Juni, auf Twitter platzen ließ, reagierte die Krypto-Community zuverlässig ambivalent auf Suns PR-Coup. Ich kündige offiziell an, dass ich das rekordverdächtige Charity-Lunch zum 20-jährigen Jubiläum gewonnen habe, das vom @WarrenBuffett veranstaltet wird. Überdies werde ich auch #blockchain-Branchenführer einladen, um sich mit einem Titan der Investitionen zu treffen. Ich hoffe, dass dies allen zugute kommt. #TRON #TRX #BTTT #BitTorrent #BitTorrent I officially announce I’ve won the record-setting 20th-anniversary charity lunch hosted by @WarrenBuffett. I’ll also invite #blockchain industry leaders to meet with a titan of investment. I hope this benefits everyone. #TRON #TRX #BTT #BitTorrent pic.twitter.com/EMZ4TMhgpR — Justin Sun (@justinsuntron) June 3, 2019 Zahlreiche Tron-Fans haben sich unter Suns großem Deal etwas anderes vorgestellt als ein teures Mittagessen mit dem Bitcoin-Feind Buffett – Wohltätigkeit hin, Werbewirkung her. Da half auch nicht, dass Justin Sun angekündigt hat, sieben Vertreter aus der Blockchain- und Kryptowährungsindustrie mitzubringen. Wie er dem US-amerikanischen Nachrichtensender CNBC verriet, befindet sich neben Busenfeind und Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin auch Litecoin-Erschaffer Charlie Lee und Changpeng Zhao, Chef der Bitcoin-Börse Binance, auf seiner Liste. CZ zu Justin Sun: Danke, aber nein danke Zhao, der für Suns PR-Coup lobende Worte fand, lehnte die Einladung aus organisatorischen Gründen ab. Statt seiner solle der Tron-Chef den Bitcoin-Maximalisten Anthony Pompliano mit nach New York nehmen. @justinsuntron hat mich freundlicherweise eingeladen zu gehen, aber ich kann es nicht schaffen. Zu weit weg. Ich schätze, das gleicht dem Ablehnen von 1.000.000 US-Dollar, wenn man von fünf Teilnehmern ausgeht, lol. Aber ich weiß das Angebot sehr zu schätzen. .@justinsuntron kindly invited me to go, but I can't make it. Too far. I guess that's like turning down $1,000,000, assuming 5 guys going, lol… But very much appreciated. I would totally recommend inviting @APompliano. Couple other thoughts: https://t.co/igVo03Ifzu — CZ Binance (@cz_binance) June 4, 2019 Eine weitere Krypto-Koryphäe, die auch von „Pomp“ als idealer Bitcoin-Botschafter am Buffet-Tisch gehandelt wird, ist der Experte Andreas Antonopulos. Doch auch „aantop“ schlug Suns Einladung aus. Er habe kein Interesse an einer Shill-Veranstaltung und beschwert sich über sein vollgemülltes Twitter-Postfach. Meine Twitter-Erwähnungen sind unbrauchbar geworden, überflutet mit Tausenden von Nachrichten von Menschen, die mich und andere „freiwillig“ zu einem Mittagessen mit einem Investor einladen, als PR-Shills für Krypto. (nein danke) Wenn du eine wichtige Nachricht für mich hattest, müsstest du es vielleicht in einer Woche noch einmal versuchen. *seufz* My twitter mentions have become unusable, flooded with thousands of messages of people "volunteering" me and others to go to a lunch with an investor, as PR shills for crypto. (no thanks) If you had an important message for me, you might need to try again in a week. *sigh* — Andreas M. Antonopoulos (@aantonop) June 6, 2019 Diese ablehnende Haltung stößt Teilen der Community wiederum sauer auf. Bei so vielen Fehlinformationen, die #cryptocurrency umgeben, schaut jeder einfach zu dir auf, um die Wahrheit zu präsentieren. Wenn du nicht scharf darauf bist, hättest du einfach höflich ablehnen können… With so much misinformation out there surrounding #cryptocurrency, everyone just looks up to you to present the truth to @WarrenBuffett . If you not keen, you could have just politely declined.. — Roland Lim (@RolandLimHW) June 6, 2019 Eines muss man Justin Sun lassen: Er hat es mit seinem Millionen-Coup geschafft, die Krypto-Ökonomie wieder in den Mainstream schwappen zu lassen. So berichteten nicht nur szenenahe Medien über Suns baldiges Tête-à-Tête mit Buffet; auch Mainstream-Medien wie CNBC oder die Financial Times interessierten sich für den jungen Krypto-Unternehmer und seine Pläne. Gegenüber CNBC sagte Sun, er wolle sich als Brückenbauer zwischen institutioneller Finanzwelt und dem Krypto-Ökosystem positionieren. Ob er sein Idol Warren Buffett auf dessen alte Tage noch davon überzeugen kann, dass Bitcoin kein „Rattengift hoch zwei“ ist, darf man indes bezweifeln.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Justin Sun und das All-you-can-shill-Buffet – Das Meinungs-ECHO erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Trump stößt nach Einigung mit Mexiko erneut Drohungen aus
    dpa

    Trump stößt nach Einigung mit Mexiko erneut Drohungen aus

    Mit Mexiko hat es eine Einigung gegeben - das hält Donald Trump jedoch nicht davon ab, weitere Drohungen im Handelskrieg auszustoßen. Wenn Chinas Staatschef Xi nicht mit ihm reden sollte, werde er die ganz große Zoll-Keule schwingen. Mit Mexiko hat es eine Einigung gegeben - das hält Donald Trump jedoch nicht davon ab, weitere Drohungen im Handelskrieg auszustoßen. Wenn Chinas Staatschef Xi nicht mit ihm reden sollte, werde er die ganz große Zoll-Keule schwingen.

  • dpa-AFX

    Nach Einigung mit Mexiko: Trump droht erneut

    WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat Mexiko nach einer gerade erst verkündeten Einigung in Handels- und Migrationsfragen erneut mit Strafzöllen gedroht. Es sei gelungen, mit Mexiko zusätzlich eine lange gewünschte Vereinbarung im Rahmen des gemeinsamen Grenzsicherheits-Deals zu erreichen, schrieb Trump am Montag auf Twitter, ohne Details zu nennen. Dieser Teil des Deals, der in nicht allzu ferner Zukunft veröffentlicht werde, müsse vom mexikanischen Parlament ratifiziert werden. "Wir erwarten kein Problem mit dieser Abstimmung, aber sollte die Zustimmung aus irgendeinem Grund nicht vorankommen, werden die Zölle wieder eingeführt", schrieb Trump.

  • dpa-AFX

    WDH/ROUNDUP/Trump: 'Gute Chancen' auf Deal mit Mexiko

    WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Handels- und Grenzstreit zwischen Mexiko und den USA stand am Freitag, weniger als 72 Stunden vor dem möglichen Inkrafttreten von Zöllen auf US-Importe aus Mexiko, weiter auf des Messers Schneide. US-Präsident Donald Trump sieht in letzter Minute nun doch noch "gute Chancen", sich mit Mexiko auf einen Deal zur Abwendung von Strafzöllen einigen zu können.

  • Auto-Länder kritisieren Bummelei beim ökologischem Umbau
    dpa

    Auto-Länder kritisieren Bummelei beim ökologischem Umbau

    Drei Ministerpräsidenten auf einer Bühne. Ein Grüner, einer von der CSU, einer von der SPD, aber gemeinsame Anliegen: Sorge ums deutsche Auto - und harsche Kritik an der Bundesregierung. Und der Bundesverkehrsminister? Freut sich «riesig». Drei Ministerpräsidenten auf einer Bühne. Ein Grüner, einer von der CSU, einer von der SPD, aber gemeinsame Anliegen: Sorge ums deutsche Auto - und harsche Kritik an der Bundesregierung. Und der Bundesverkehrsminister? Freut sich «riesig».

  • dpa

    «Prime Air»: Amazon startet Lieferdrohnen in wenigen Monaten

    Amazons Drohnen-Projekt nimmt langsam Formen an. Bereits in wenigen Monaten sollen die autonomen Fluggeräte die ersten Lieferungen zum Kunden bringen. Auch Hindernisse sollen für sie kein Problem sein. Amazons Drohnen-Projekt nimmt langsam Formen an. Bereits in wenigen Monaten sollen die autonomen Fluggeräte die ersten Lieferungen zum Kunden bringen. Auch Hindernisse sollen für sie kein Problem sein.

  • USA und Mexiko einigen sich nicht bei Migration und Zöllen
    dpa

    USA und Mexiko einigen sich nicht bei Migration und Zöllen

    Schon ab kommender Woche könnten Sonderabgaben auf alle Importe aus Mexiko fällig werden. US-Präsident Trump will die Nachbarn zwingen, mehr gegen die illegale Migration zu tun. Noch könnten die Zölle verhindert werden: Am Donnerstag wird weiter verhandelt. Schon ab kommender Woche könnten Sonderabgaben auf alle Importe aus Mexiko fällig werden. US-Präsident Trump will die Nachbarn zwingen, mehr gegen die illegale Migration zu tun. Noch könnten die Zölle verhindert werden: Am Donnerstag wird weiter verhandelt.

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