TGT - Target Corporation

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
126,45
+1,42 (+1,14%)
Börsenschluss: 4:02PM EST
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Kurs Vortag125,03
Öffnen124,98
Gebot126,58 x 900
Briefkurs0,00 x 800
Tagesspanne124,90 - 127,18
52-Wochen-Spanne60,15 - 127,97
Volumen3.424.281
Durchschn. Volumen4.772.771
Marktkap.64,077B
Beta (3 J., monatlich)0,56
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)20,22
EPS (roll. Hochrechn.)6,25
Gewinndatum3. März 2020 - 9. März 2020
Erwartete Dividende & Rendite2,64 (2,11%)
Ex-Dividendendatum2019-11-19
1-Jahres-Kursziel136,21
  • Leben wie Ashley Wilkes aus „Vom Winde verweht“: Villa steht zum Verkauf
    Yahoo Finanzen

    Leben wie Ashley Wilkes aus „Vom Winde verweht“: Villa steht zum Verkauf

    Die Villa, die als Inspiration für Ashleys Plantage „Zwölf Eichen“ in der Verfilmung „Vom Winde verweht“ diente, steht zum Verkauf.

  • Nicht nur die Temperaturen steigen: Bitcoin-Kurs wieder über 9.000 US-Dollar
    BTC Echo

    Nicht nur die Temperaturen steigen: Bitcoin-Kurs wieder über 9.000 US-Dollar

    Da fühlt man sich an alte Trickfilmserien erinnert: Bitcoin ist über 9.000 US-Dollar. Nachdem der Bitcoin-Kurs von Ende Mai bis Anfang Juni versuchte, diese Resistance zu knacken, konnte er nun über dieses Level steigen. Damit ist nicht einfach ein neues Jahreshoch für 2019 erreicht: Derartige Kurshöhen hat Bitcoin seit über einem Jahr nicht gesehen. Gilt nun to the moon ? Ohne den Tag vor dem Abend loben zu wollen, sieht der Chart vielversprechend aus (hier am Beispiel des Wertepaares BTC/USD auf Bitstamp mit TradingView dargestellt): Ein steigender MACD, ein steigender RSI und ein hohes Aroon-Up-Signal sprechen eine bullishe Sprache. Es bietet sich also aktuell eine Long Position an, bei welcher ein Stop Loss auf 8.334,76 US-Dollar gesetzt wird und die beiden Resistances bei 9.948,98 US-Dollar und 11.417,39 US-Dollar als Targets nutzen. Erst nach einem Kurssturz unter den Support bei 7.523,16 US-Dollar sollte man eine Short Position in Erwägung ziehen, bei welcher der zweite Support bei 5.686,68 US-Dollar als Target angepeilt wird und als Stop Loss wieder die 8.334,76 US-Dollar herhalten. Langfristige Entwicklung vom Bitcoin-Kurs: Sind wir wieder im Bullenmarkt? Soweit zur kurzfristigen Prognose. Was kann man aber über die langfristige Entwicklung sagen? Sicherlich wird das kommende Halving das Investment-Verhalten um Bitcoin stark beeinflussen. Dennoch gibt es manche kritischen Stimmen, die die Entwicklung seit Ende des letzten Jahres in Form einer Elliot-Welle beschreiben. Diese sollte durch die jetzige Aufwärtsbewegung zu einem Ende kommen, woran sich eine dreiteilige Korrektur anschließen sollte. Manche gehen dabei von Abwärtsbewegungen in den Bereich des oben genannten zweiten Supports aus. Auch gemäß der vor über einem Jahr vorgestellten Monte-Carlo-Simulation sind Preise bis 6.600 US-Dollar zum Jahresende nicht ausgeschlossen: Ein Blick auf die DVAV-Ratio In der vor einigen Monaten vorgestellten DVAV-Ratio wurde immer darauf hingewiesen, dass diese noch nicht tief genug gesunken ist. Der Boden war in den alten Bärenmärkten erst nach einem Sturz dieser Ratio auf unter zwei geschehen. Im Kontrast dazu steht die DVAV-Ratio weiter über zwei – und ist in den letzten Wochen sogar leicht angestiegen. Eine erneute Analyse der Daten lässt eine Alternativ-Interpretation zu: Was wäre, wenn wir aktuell nicht im wirklichen Post-Peak-Bärenmarkt sind? Sowohl der Bullenmarkt von Ende 2013 als auch der von 2011 erfuhr vor dem eigentlichen neuen Allzeithoch jeweils einen Peak, an den sich eine leichte Konsolidierungsphase anschloss. Bezüglich des Peaks von Ende 2013 sprechen wir vom Interim-Allzeithoch, welches im April 2013 erreicht wurde. Danach erfuhr der Bitcoin-Kurs erst einmal eine längere Konsolidierung. Ähnliches, wenn auch zeitlich enger beieinander liegend, kann man vom ersten Bull Run Bitcoins sagen. Was also, um eine gewagte These aufzustellen, wenn das Allzeithoch von Ende 2017 nur ein Vorbote im selben großen Marktzyklus war? Ein derartiges Verhalten könnte man mithilfe der DVAV-Ratio erkennen. Man müsste sehen, dass diese wieder extrem abrupt ansteigt (in unterer Abbildung blau als bullishes Szenario gekennzeichnet):   Das aktuelle Ansteigen der DVAV-Ratio könnte auch nur eine Schwankung sein, ähnlich dem Verhalten Mitte 2014, das als bearishes Szenario oben in rot eingezeichnet ist. Wir sollten also dieses Verhältnis in den nächsten Wochen genau beobachten, um zu erkennen, ob wir wieder mit dramatischen Höhen oder einer weiteren Konsolidierung rechnen können. Der MA20 im Wochenchart sagt Bullenmarkt Soweit zum Bedenklichen. Was jedoch festzuhalten ist: Der Bitcoin-Kurs liegt nun schon seit mehr als zwei Monaten über dem gleitenden Mittelwert der letzten 20 Wochen. Entsprechend ist zwar sicherlich mit Konsolidierungen, jedoch nicht mit dramatischen Kurseinbrüchen unter die genannten Level zu rechnen. Erst wenn der Kurs wieder nachhaltig unter 5.600 US-Dollar fällt, kann man von einer wirklichen Fortsetzung des Bärenmarkts sprechen. Bis dahin halten wir es mit Frank Sinatra: Fly me to the moon.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Nicht nur die Temperaturen steigen: Bitcoin-Kurs wieder über 9.000 US-Dollar erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Smart-Home-Anbieter geht auf der Noah-Konferenz auf Brautschau

    Der Chef der Smart-Home-Plattform Smartfrog will kräftig zukaufen und so Google und Amazon Paroli bieten.

  • Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin SV Teil der Top 10, Binance Coin verliert an Fahrt
    BTC Echo

    Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin SV Teil der Top 10, Binance Coin verliert an Fahrt

    Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Kommt der Bull Run langsam zum Erliegen? Zumindest für Bitcoin, Ethereum und insbesondere Binance Coin scheint es so: Diese Kryptowährungen mussten mit Kurverlusten aus der Woche gehen. Anderen wie XRP, EOS, Cardano und insbesondere Bitcoin SV ging es da besser. Während die drei erstgenannten ihre Kurse um sieben bis zehn Prozent verbessern konnten, ist der Bitcoin-SV-Kurs explodiert und um 105 Prozent gestiegen. Mit dieser fulminanten Kursbewegung wurde auch wieder Tron aus den Top 10 geworfen. Die gesamte Marktkapitalisierung blieb eher auf der Stelle und ist von 270 Milliarden US-Dollar auf 274 Milliarden US-Dollar gestiegen. Sieht man von Bitcoin SV und Cardano ab, sind die Aussichten in dieser Woche eher bearish. Kurs, Trend und einige Kryptowährungen in den Top 10 machen den Eindruck, dass es zu einer leichten Konsolidierung kommt. Deswegen kann man zumindest bei Bitcoin, Ethereum, EOS, Binance Coin und Stellar über eine Short Position nachdenken. Für Stop Loss und Target kann man sich hier an der Resistance und am Support orientieren. Beste Kursentwicklung: Bitcoin SV (BSV) Die letzten beiden Pumps des Bitcoin-SV-Kurses sind kaum verklungen und aktuell macht die Hard Fork von Bitcoin Cash Anstalten, einen weiteren Pump zu starten. Insgesamt konnte der Bitcoin-SV-Kurs auf ein Kursplus von stolzen 105,2 Prozent zurückblicken. Da es sich bei den beiden genannten lediglich um Antworten eines nervösen Marktes auf Gerüchte oder fragwürdige Copyright-Einreichungen handelte, ist eine wirkliche Analyse aktuell schwierig. Zugegebenermaßen sieht der Kurs, fokussiert man sich nur auf die Indikatoren, durchaus bullish aus: Mutige, denen Flash Crashes wie jener vom 30. Mai nichts ausmachen, können es also mit einer Long Position versuchen. Als Stop Loss bietet sich der Support bei 172,95 US-Dollar an, während man als Targets die beiden Resistances bei 254,44 US-Dollar und 304,86 US-Dollar anpeilt. Permabullen und Freunde von Craig Wright und Calvin Ayre können schließlich noch als drittes Target die 386,36 US-Dollar anpeilen. Diese wie auch alle angegebenen Supports und Resistances begründen sich auf einer Betrachtung auf Basis von Fibonacci-Retracement-Levels. Sollte der Kurs unter den ersten Support bei 172,95 US-Dollar fallen, kann man über eine Short Position nachdenken, deren Target bei 114,93 US-Dollar und deren Stop Loss bei 213,70 US-Dollar liegt. Schlechteste Kursentwicklung: Binance Coin (BNB) Ähnlich wie Bitcoin SV befand sich der Binance-Coin-Kurs bis zum 26. Mai in nie zuvor gesehenen Höhen. Verständlich, dass es zu einer Konsolidierung kam. Dazu kamen noch die Verlautbarungen, welche als ein geoblocking von Nutzern der Binance DEX interpretiert wurden. Der Kurs befindet sich jedenfalls seit einer knappen Woche in einem leichten Abwärtstrend, was Binance Coin zum Verlierer der Woche macht. Auch von den Indikatoren her betrachtet sieht die Welt nicht rosig aus: MACD und RSI fallen und auch das Aroon-Up-Signal sinkt. Insgesamt ist die Lage deshalb  bearish zu beurteilen. Sollte der Kurs unter 27,32 US-Dollar fallen, bietet sich eine Short Position an, deren Targets bei den beiden Supports bei 22,35 US-Dollar und 15,28 US-Dollar liegen. Als Stop Loss bieten sich die aktuellen Kurslevel bei 32,28 US-Dollar an. Steigt der Kurs über die Resistance bei 38,43 US-Dollar, kann man eine Long Position mit einem Target bei 48,36 US-Dollar eröffnen. Als Stop Loss bieten sich wieder die 32,28 US-Dollar an. Stabilität der Top 10 Mit dem Kommen von Bitcoin SV galt „wenn zwei sich streiten, freut sich ein Dritter“. Sowohl Tron als auch Tether sind nun nicht mehr Teil der Top 10. Sollte jedoch Tron knapp neun Prozent Kursplus erzielen, könnte die Kryptowährung von Justin Sun über Stellar steigen und wieder Teil der Top 10 werden. Auch Stellar und Cardano haben recht ähnliche Marktkapitalisierungen: Nur zwölf Prozent trennen die beiden Krpytowährungen. Das wirkliche Flippening-Potenzial findet sich jedoch an anderer Stelle. Die Marktkapitalisierungen von Bitcoin Cash und EOS unterscheiden sich nur um einen Prozent. Auch die von Litecoin ist nur neun Prozent geringer. Gewinner und Verlierer der Woche Durchschnittlich sind die Kryptowährungen der Top 100 um acht Prozent gestiegen und haben damit deutlich besser als Bitcoin performt. Gewinner der Woche sind MonaCoin und Bitcoin SV, deren Kurse um über 100 Prozent ansteigen konnten. Für Bitcoin SV sind die Gründe bei Fake News aus China zu finden. Im Fall von MonaCoin handelt es sich bisher um einen auf Japan beschränkten Hype. Verlierer der Woche ist aelf, dessen Kurs um zwölf Prozent gefallen ist. 28 Prozent der Top-100-Kryptowährungen haben schlechter als Bitcoin performt. Der Marktanteil Bitcoins ist entsprechend auf 57 Prozent gefallen. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Tabellendaten auf Basis von coingecko.com Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt. Betrachtet werden die Wertepaare BSV/USD auf bitfinex.com und BSV/USD auf bitfinex.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,90 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin SV Teil der Top 10, Binance Coin verliert an Fahrt erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bitcoin Mining Difficulty auf Allzeithoch: Was man dazu wissen muss
    BTC Echo

    Bitcoin Mining Difficulty auf Allzeithoch: Was man dazu wissen muss

    Ein Bitcoin kostet zur Stunde etwa 8.550 US-Dollar. Das ist ein um 43 Prozent geringerer Wert als während des BTC-Allzeithochs im Dezember 2017. Und doch erreicht die Mining Difficulty, also die relative Schwierigkeit, einen gültigen Hash für einen neuen Block zu berechnen, ein neues Allzeithoch. Wie passt das zusammen? Was die Mining Difficulty ist Zu Redaktionsschluss beträgt die Difficulty etwa 7.459.680.720.543 nach Daten von blockchain.info. Dieser Wert übersteigt die zurückliegende Rekord-Schwierigkeit vom Oktober 2018 leicht. Wir sind dieser Tage folgerichtig Zeugen eines neuen Difficulty-Allzeithochs. Entwicklung der Bitcoin Mining Difficulty seit Start des Genesis-Blocks. Datenquelle: https://www.blockchain.com/charts/difficulty?timespan=all&scale=1. Die Mining Difficulty ist letztlich eine Kennzahl für die relative Schwierigkeit, einen gültigen Hash knapp unter dem sogenannten Target Value im Proof-of-Work-Algorithmus zu finden. Je geringer das Target ist, desto schwieriger ist es, einen gültigen SHA-256-Hash für den aktuellen Block Header zu finden. Das Difficulty Adjustment ist der Kern von Bitcoins algorithmischer Geldpolitik. Denn wie die meisten bereits wissen, soll alle zehn Minuten ein Block ins Netzwerk gelangen – und mit dem Block (aktuell) 12,5 frisch geschürfte BTC. Je mehr Rechenpower ins Netzwerk fließt, desto schneller lassen sich auch Bitcoin minen, so möchte man meinen. Doch alle 2.016 Blöcke (etwa alle zwei Wochen) erfolgt das sogenannte Difficulty Retargeting. Dabei vergleichen alle Miner die tatsächliche Anzahl geminter Blöcke mit der Zielvorgabe. Unterschreitet die tatsächlich benötigte Zeit von genau 20.160 Minuten (2016*10 Minuten) für 2016 Blöcke, so ist die Difficulty als zu hoch einzuschätzen. In der Folge passen alle Miner den Wert für die Difficulty an, sodass im Schnitt wieder ein Block je zehn Minuten ins Netz kommt. So kann in der mittleren Frist kein Miner der Welt nennenswert mehr BTC generieren als vom Algorithmus vorgesehen. Dies ist der Kern von Bitcoins monetärer Inflationspolitik. Bullishe Töne aus den Tiefen des Bitcoin-Netzwerks Das neue Allzeithoch ist ein Indiz für verstärkte Mining-Aktivität. Schließlich konkurrieren Miner um das Berechnen gültiger Hashs; je mehr Miner Teil des Netzwerks sind, desto höher die Hash Rate – und desto höher die mittelfristige Difficulty. Die verstärkte Mining-Aktivität dürfte mit dem anstehenden Reward Halving im Mai 2020 in einem Zusammenhang stehen. Denn ab Mai nächsten Jahres halbiert sich der Coinbase Reward, also der größte Teil der Entlohnung der Miner für die Sicherung des Bitcoin-Netzwerks auf 6,25 BTC. Es erscheint logisch, dass Bitcoin Miner ihre Strategie auf diese Halbierung ausrichten und im Vorfeld versuchen, möglichst viele BTC zu akkumulieren. Ferner stieg in der Vergangenheit der Bitcoin-Kurs im Zuge des Halvings an; es ist davon auszugehen, dass die Miner einen Teil ihrer BTC einbehalten und erst bei höheren Kursen im Nachgang der Reward-Halbierung auf den Markt werfen. Wer mehr über den Zusammenhang zwischen Kursentwicklung und Reward Halving erfahren möchte, der folge diesem Link.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin Mining Difficulty auf Allzeithoch: Was man dazu wissen muss erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bitcoin-Kurs geht baden, Altcoins auf Tauchgang – Was ist los am Markt?
    BTC Echo

    Bitcoin-Kurs geht baden, Altcoins auf Tauchgang – Was ist los am Markt?

    Der Bitcoin-Kurs hat die 9.000-US-Dollar-Marke nicht halten können. Aktuell liegt er bei knapp über 8.200 US-Dollar. Damit hat der Kurs der führenden Kryptowährung nach Marktkapitalisierung im Tagesvergleich weitere 5,4 Prozentpunkte eingebüßt. Im Hinblick auf seine Nachfolger performt der Bitcoin-Kurs jedoch noch relativ stabil. Der aktuelle Dump am Markt hat beispielsweise den Ether-Kurs (Ethereum) weitaus härter getroffen. Mit fast zehn Prozentpunkten Verlust liegt dieser bei 255 US-Dollar. Ähnliche Zahlen schreibt auch der sogenannte Bankencoin a.k.a. XRP. Der Kurs der drittgrößten Kryptowährung liegt bei derzeit 0,42 US-Dollar. Ripple dürfte über die knapp neun Prozent Minus wenig erfreut sein. Besonders hart hat es in den letzten 24 Stunden den Bitcoin-SV-Kurs getroffen. Dieser kämpft mit aktuell knapp 20 Prozent Verlust. Angesichts der unfassbaren Kursrallye am 30. Mai dürfte das jedoch wenig überraschen. Kurzfristig ist der Bitcoin-SV-Kurs um über 100 Prozent angestiegen. Auslöser waren hier erneute (unbestätigte) Gerüchte um den mutmaßlichen Bitcoin-Erfinder Craig Wright. Dennoch mag man sich fragen: Welche Gründe hat der aktuelle Dump am Krypto-Markt? Bitcoin-Kurs fällt – Was steckt dahinter? Dafür lassen sich zunächst die technischen Gründe anführen. Der Bitcoin-Kurs hat am gestrigen 30. Mai die 9.000-US-Dollar-Marke nur kurzzeitig überschreiten können, was eine Reihe an Verkaufsorders ausgelöst haben dürfte. Bekanntlich zieht der Bitcoin als Leitwährung nach wie vor die Kurse der Altcoins mit sich. Jedenfalls ist der kurzzeitige Anstieg des Bitcoin-Kurses mit einer Reihe von Transaktionen zusammengefallen, bei denen die berühmt-berüchtigten Bitcoin-Wale in Aktion traten. So verzeichnet Whale Alert in den letzten 24 Stunden Coin-Bewegungen in Höhe von 17.814 BTC. Dass es sich bei diesen großen Coin-Bewegungen jedoch ausschließlich um Verkäufe handelt, die die Kurse negativ beeinflussen, kann man an dieser Stelle nicht zweifellos bestätigen. Was jedoch auffällig ist: Innerhalb von einer Stunde verzeichnet Whale Alert darüber hinaus Stable-Coin-Bewegungen von insgesamt 85 Millionen USDC, was circa derselben Menge an US-Dollar entspricht. Bis Redaktionsschluss wurden von dieser Menge insgesamt 30 Millionen US-Dollar verbrannt, was für das Auscashen einiger Wale spricht. Unbekannte Hacker Wallets in Bewegung Das wichtige Target des Bitcoin-Kurs von 9.000 US-Dollar hat jedoch offenbar auch bei den mutmaßlichen Hackern einer ehemaligen neuseeländischen Krypto-Börse für Bewegungen gesorgt. Denn Wallets, die mit der gehackten Börse in Zusammenhang stehen, bewegen aktuell unter anderem BTC und ETH: ⚠ 500 #ETH (128,070 USD) of stolen funds transferred from Cryptopia Hack to unknown wallet Tx: https://t.co/rb7z5uKdAD — Whale Alert (@whale_alert) May 31, 2019 500 #ETH (128.070 US-Dollar) an gestohlenen Funds von Cryptopia-Hack-[Wallet] zu unbekannter Adresse transferiert. Aktuell handelt es sich dabei lediglich um die Menge von 500 Ether und 1 Bitcoin. Dennoch dürfte die Bewegung in der kommenden Zeit noch für einige Aufregung sorgen, schließlich gibt es im Zusammenhang mit der gehackten Börse nach wie vor einige Ungereimtheiten. So warten zahlreiche Kunden der gehackten Bitcoin-Börse nach wie vor auf Token. Allerdings hat Cryptopia erst vor Kurzem den Zugriff auf in den USA befindliche Server mit Kundendaten erstreiten können. Was tun bei sinkendem Bitcoin-Kurs? Grundsätzlich gilt es in solchen Situationen, nicht in Panik auszubrechen – FUD (Fear, Uncertainty, Doubt; Angst, Ungewissheit, Zweifel) sind am Krypto-Markt schlechte Ratgeber. Starke Kursbewegungen sind dahingehend nichts Ungewöhnliches. Kurzfristige Korrekturen des Bitcoin-Kurses ändern auch an langfristigen Kurszielen sowie an den Fundamentalwerten von Bitcoin wenig.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Kurs geht baden, Altcoins auf Tauchgang – Was ist los am Markt? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Europa ringt um gemeinsame Lösungen im Zahlungsverkehr
    dpa

    Europa ringt um gemeinsame Lösungen im Zahlungsverkehr

    Geld von A nach B schicken - das geht immer schneller. Weniger schnell ist Europa, ein einheitliches System dafür zu etablieren. Die weltweite Konkurrenz erhöht den Zeitdruck. Geld von A nach B schicken - das geht immer schneller. Weniger schnell ist Europa, ein einheitliches System dafür zu etablieren. Die weltweite Konkurrenz erhöht den Zeitdruck.

  • Altcoin-Marktanalyse – Litecoin prescht voran, Stellar verliert an Boden
    BTC Echo

    Altcoin-Marktanalyse – Litecoin prescht voran, Stellar verliert an Boden

    Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Anders als in der letzten Woche geht es nicht mehr für alle Kryptowährungen aufwärts: XRP, Cardano und insbesondere Stellar Lumens mussten leichte Kurseinbußen verkraften. Ansonsten jedoch geht es für alle anderen Kryptowährungen der Top 10 aufwärts. Man fühlt sich an den ausklingenden Bullenmarkt im letzten Jahr erinnert. So musste Tether, zumindest temporär, den letzten Platz der Top 10 für Tron freimachen. Die Marktkapitalisierung sprang dank der positiven Kursentwicklung von 246 Milliarden US-Dollar auf 270 Milliarden US-Dollar. Ein wenig durchwachsen gestaltet sich der Blick auf die nächste Woche: Zwar kommen wir für Bitcoin, EOS und Litecoin auf bullishe Einschätzungen, für die übrigen ist der Eindruck jedoch neutral. Während man bei den erstgenannten sich für einen stabilen Stop Loss am Support und für ein Target an der Resistance orientieren kann (für Litecoin gilt jedoch die untere Kursanalyse), sollte man bei den neutralen ein Unterschreiten des Supports oder ein Durchbrechen der Resistance abwarten. Beste Kursentwicklung: Litecoin (LTC) Der bestehende Aufwärtstrend wurde weiter verfolgt. Nach einem Test des durch den gleitenden Mittelwert der letzten 50 Tage beschriebenen Support steht der Litecoin-Kurs nun über 100 US-Dollar und wird bald die nächste Resistance bei 131 US-Dollar testen. Diesem Test können wir optimistisch entgegen blicken: Ein positiver, steigender MACD, ein steigender RSI und ein hohes Aroon-Up-Signal führen insgesamt zu einer bullishen Einschätzung. Man kann also eine Long Position wagen. Mutige können diese direkt eröffnen und beide angegebenen Resistances bei 121,00 US-Dollar und 151,99 US-Dollar als Targets anpeilen. Etwas Vorsichtigere können die erste Resistance als Entry, die zweite als Target und den aktuellen Kurs bei 111,24 US-Dollar als Stop Loss nutzen. Erst bei einem Kurssturz unter den Support bei 87,70 US-Dollar wird der bestehende Aufwärtstrend gefährdet, wodurch sich eine Short Position anbietet. Ein Target wäre beim zweiten Support bei 60,61 US-Dollar, während der Stop Loss in diesem Szenario bei 94,20 US-Dollar liegt. Schlechteste Kursentwicklung: Stellar (XLM) Nachdem der Stellar-Kurs in der letzten Woche stark anstieg, zeigt er nun wieder leichte Schwäche: Vom 20. Mai bis 22. Mai fiel der Kurs um 15 Prozent. Der gleitende Mittelwert der letzten 200 Tage erwies sich als ein Support, sodass der Kurs immerhin daran abprallen konnte, jedoch noch nicht die ursprünglichen Höhen erreichte. Insgesamt hat deshalb der Stellar-Kurs Einbußen von knapp sieben Prozent hinnehmen müssen. Ein positiver, noch nicht steigender MACD führt neben einem erst jüngst wieder steigenden RSI und einem unentschiedenen Aroon-Indikator zu einem neutralen Eindruck. Dennoch könnte man überlegen, eine Long Position zu wagen, in welcher der Support bei 0,12 US-Dollar als Stop Loss und die beiden Resistances bei 0,17 US-Dollar und 0,20 US-Dollar als Targets verwendet werden. Ein Fall unter den Stop Loss kann auch als Einstiegspunkt für eine Short Position genutzt werden. Bei dieser wäre der zweite Support bei 0,09 US-Dollar das Target und der Stop Loss würde bei 0,13 US-Dollar liegen. Stabilität der Top 10 Der Kampf um den zehnten Platz ist noch lange nicht entschieden. Weniger als ein Prozent unterscheidet die Marktkapitalisierungen von Tron und Tether. Änhlich knapp liegen Stellar und Cardano beieinander: Nur vier Prozent trennen die beiden Marktkapitalisierungen. Sollte Litecoin noch drei Prozent ansteigen, könnte dies zu einem Flippening mit EOS führen. Schließlich ist auch der Abstand zwischen EOS und Bitcoin Cash mit acht Prozent knapp bemessen. Gewinner und Verlierer der Woche Durchschnittlich sind die Kryptowährungen der Top 100 um sieben Prozent gestiegen und haben damit etwas besser als Bitcoin performt. Gewinner der Woche ist Bitcoin SV, dessen Kurs um über 60 Prozent ansteigen konnte. Grund hierfür ist das FOMO-Verhalten, was sich durch den jüngsten Versuch Craig Wrights, den Bitcoin-Quellcode und das Whitepaper unter Copyright zu stellen, erklären lässt. Verlierer der Woche ist Horizen, dessen Kurs um zwölf Prozent fallen musste. 66 Prozent der Top-100-Kryptowährungen haben schlechter als Bitcoin performt. Der Marktanteil Bitcoins blieb jedoch konstant bei 57 Prozent. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Tabellendaten auf Basis von coingecko.com Chartbilder auf Basis der Daten von bitfinex.com und bittrex.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,89 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse – Litecoin prescht voran, Stellar verliert an Boden erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Altcoin-Marktanalyse – Stellar (XLM) explodiert, Litecoin (LTC) hinkt hinterher
    BTC Echo

    Altcoin-Marktanalyse – Stellar (XLM) explodiert, Litecoin (LTC) hinkt hinterher

    Die gesamte Marktkapitalisierung stieg in dieser Woche auf 246 Milliarden US-Dollar. Alle Kryptowährungen der Top 10 konnten Kursanstiege vorweisen. Bei Ethereum, Binance Coin und Stellar waren es sogar über 30 Prozent.  Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Es geht weiter aufwärts: Durchschnittlich konnten die Top 10 um ungefähr 21 Prozent steigen. Die Kurse von Ethereum und insbesondere Binance Coin und Stellar legten massiv zu und konnten Kursgewinne von über 30 Prozent vorweisen. Etwas hinterher hinkt Litecoin, kann sich aber dennoch über einen Kursgewinn von 8,4 Prozent freuen. Die Marktkapitalisierung sprang dank der positiven Kursentwicklung von 213 Milliarden US-Dollar auf 246 Milliarden US-Dollar. „Sonnig“ sind auch die Aussichten auf die nächste Woche. Gemäß Kurs, Trend und Indikatoren kommen wir größtenteils zu bullishen Einschätzungen. Man kann also getrost über Long Positions nachdenken, wobei sich Anleger bezüglich Stop Losses an den angegebenen Supports beziehungsweise bezüglich Entries/Targets an den angegebenen Resistances orientieren können. Beste Kursentwicklung: Stellar (XLM) Nachdem XLM für lange Zeit vom den Markt bestimmenden Bull Run ausgeschlossen war, konnte er in der letzten Woche massiv aufholen: Fast 38 Prozent Kursplus kann der Stellar-Kurs verzeichnen. Temporär konnte der Kurs sogar bis auf 0,17 US-Dollar ansteigen. Mit dieser Aufwärtsbewegung konnte der Stellar-Kurs die gleitenden Mittelwerte MA50, MA140 und MA200 hinter sich lassen. Bleibt das so? Ein Blick auf die Indikatoren hinterlässt gemischte Gefühle. Zwar ist der MACD angestiegen, scheint aber aktuell in eine Sättigung zu kommen. Dasselbe lässt sich über den RSI sagen. Der Aroon-Indikator schließlich ist mit einem hohen Aroon-Up- und einem hohen Aroon-Down-Signal ebenfalls unentschlossen. Insgesamt ist der Eindruck deshalb neutral . Wer aktuell eine Long Position eröffnen will, strebt als Targets die beiden Resistances bei 0,17 US-Dollar und 0,20 US-Dollar an. Für den Stop Loss kann man sich am gleitenden Mittelwert der letzten 50 Tage orientieren, welcher aktuell bei 0,11 US-Dollar liegt. Darunter bietet sich eine Short Position an, welche als Targets die beiden Supports bei 0,10 US-Dollar und 0,09 US-Dollar anpeilt. Ein passender Stop Loss wäre in dem Fall auf den gleitenden Mittelwert der letzten 200 Tage, aktuell bei 0,12 US-Dollar zu setzen. Schlechteste Kursentwicklung: Litecoin (LTC) Mit über acht Prozent Kursplus trotzdem Verlierer der Woche sein? Klingt nach Altcoin-Season. Alles in allem hat der Litecoin-Kurs recht gut performt, wenn auch nicht so gut wie seine übrigen Kollegen innerhalb der Top 10.Der seit Februar verfolgte Aufwärtstrend erweist sich weiterhin als stabil, ebenso kann der Kurs über den gleitenden Mittelwerten der letzten 50, 140 und 200 Tage bleiben. Entsprechend positiv ist der Eindruck: Ein steigender MACD, begleitet von einem hohen Aroon-Up-Signal führt trotz des aktuell stagnierenden RSI zu einer insgesamt eher bullishen Einschätzung. Es bietet sich also eine Long Position an, bei welcher man einen Stop Loss in Höhe des ersten Supports bei 77,42 US-Dollar setzen und als Targets die beiden Resistances  bei 121,00 US-Dollar und 151,99 US-Dollar anpeilen kann. Erst bei einem Sturz unter den zweiten Support bei 60,61 US-Dollar sollte man über eine Short Position nachdenken. Als Stop Loss bieten sich die 70,69 US-Dollar an. Als Target kann man die 47,30 US-Dollar und die 33,68 US-Dollar anpeilen. Stabilität der Top 10 Die Situation innerhalb der Top 10 hat sich größtenteils weiter stabilisiert. Die Marktkapitalisierung von Bitcoin Cash müsste um elf Prozent sinken, um unter die von EOS zu fallen – zwischen den Marktkapitalisierungen von EOS und Litecoin in dieser Woche immerhin 15 Prozent. Wirklich knapp wird es auf den hinteren Plätzen: Nur ein Prozent trennen die Marktkapitalisierungen von Cardano und Stellar. Tron lauert weiterhin auf dem elften Platz. Nur 13 Prozent Kursplus braucht die Kryptowährung, um Tether aus den Top 10 drängen zu können. Gewinner und Verlierer der Woche Durchschnittlich sind die Kryptowährungen der Top 100 um 15 Prozent gestiegen und haben damit etwas besser als Bitcoin performt. Gewinner der Woche ist NEM, dessen Kurs um über 60 Prozent ansteigen konnte. Gründe hierfür werden der Start von NEM 2.0, auch bekannt als Catapult, und die Partnerschaft mit Zeux sein. Bei Zeux handelt es sich um ein FinTech-Unternehmen, welches NEM-Zahlungen über Apple Pay ermöglicht. Verlierer der Woche sind Ultrain und Revain, deren Kurse um fast sieben bis acht Prozent fallen mussten. 87 Prozent der Top-100-Kryptowährungen haben schlechter als Bitcoin performt. Der Marktanteil Bitcoins fiel jedoch trotzdem auf 57 Prozent. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Tabellendaten auf Basis von coingecko.com Chartbilder auf Basis der Daten von bitfinex.com und bittrex.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,89 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse – Stellar (XLM) explodiert, Litecoin (LTC) hinkt hinterher erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin und Bitcoin Cash führen Bullen-Rallye an
    BTC Echo

    Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin und Bitcoin Cash führen Bullen-Rallye an

    Die gesamte Marktkapitalisierung stieg in dieser Woche auf 213 Milliarden US-Dollar. Bis auf Binance Coin konnten alle Kryptowährungen der Top 10 Kursanstiege vorweisen. Bei Bitcoin und Bitcoin Cash waren es sogar über 20 Prozent.  Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Der in der letzten Woche begonnene Kursanstieg nahm weiter Fahrt auf: Durchschnittlich konnten die Top 10 um fast elf Prozent steigen. Die Kurse von Bitcoin und Bitcoin Cash konnten dabei über 20 Prozent steigen. Doch auch der Ethereum-Kurs und der Litecoin-Kurs können mit Kursgewinnen von deutlich über zehn Prozent aufwarten. Lediglich XRP, Stellar und insbesondere XRP konnten bei diesem Bull Run nicht wirklich mithalten. Ihre Kursgewinne bewegen sich zwischen null und sechs Prozent. Durch den Pump von elf Prozent konnte Cardano den siebten Platz von Tether einnehmen. Die Marktkapitalisierung sprang dank der positiven Kursentwicklung von 179 Milliarden US-Dollar auf 213 Milliarden US-Dollar. „Heiter bis wolkig“ sind auch die Aussichten auf die nächste Woche. Gemäß Kurs, Trend und Indikatoren kommen wir zu bullishen bis neutralen Einschätzungen. Man kann also getrost über Long Positions nachdenken. Dann können Anleger sich bezüglich Stop Losses an den angegebenen Supports beziehungsweise bezüglich Entries/Targets an den Resistances orientieren. Beste Kursentwicklung: Bitcoin (BTC) Wirklich viel braucht man über die Kursentwicklung Bitcoins aktuell nicht sagen. Der Bitcoin-Kurs konnte über das Wochenende nicht nur die seit Mitte November bestehende Resistance durchbrechen, sie testete mit dem Pump vom 11. Mai auch gleich die nächste Resistance, welche durch den Peak von Anfang September bei 7.340,08 US-Dollar definiert ist. Hier erlebte der Kurs einen leichten Pullback, steht aber aktuell noch über dem nun zum Support gewordenen Plateau zwischen September und Mitte November. Ein Blick auf die Indikatoren stimmt positiv: MACD und RSI sind steigend und in bullishen Gefilden und auch der Aroon-Up-Indikator ist hoch. Insgesamt kommen wir auf eine eher bullishe Einschätzung. Es bietet sich also eine Long Position an, deren Entry auf Höhe der Resistance bei 7.340,08 US-Dollar liegt, und als Target die zweite Resistance bei 8.174,06 US-Dollar. Den Stop Loss kann man auf 6.891,56 US-Dollar setzen. Sollte der Kurs die aktuellen Höhen nicht halten können, könnte man, nachdem der Kurs unter den Support bei 6.426,80 US-Dollar gefallen ist, eine Short Position eröffnen. Das Target wäre auf der Höhe des zweiten Support bei 5.531,29 US-Dollar und als Stop Loss bieten sich wieder die 6.891,56 US-Dollar an. Schlechteste Kursentwicklung: Binance Coin (BNB) Wirklich schlecht erging es dem Binance Coin nicht, aber ohne Kursgewinn muss die Kryptowährung aus dem Hause Binance den letzten Platz in der Top-10-Performance belegen. Der Binance-Hack der letzten Woche ließ den Kurs auf Höhe des gleitenden Mittelwerts der letzten 50 Tage fallen, an dem der Kurs jedoch wieder abprallen konnte. Ein negativer, erst jüngst steigender MACD führt gemeinsam mit einem ebenfalls erst jüngst steigenden RSI und einem hohen Aroon-Down-Signal zu einem neutralen Eindruck. Risikofreudige können jetzt dennoch eine Long Position eröffnen und den Stop Loss auf die Höhe des ersten Supports bei 19,86 US-Dollar setzen. Die Targets sind durch die Resistances bei 27,03 US-Dollar und 33,45 US-Dollar gegeben. Es ist jedoch zu betonen, dass wir uns nahe am ehemaligen Allzeithoch befinden und das zweite Target auf Basis eines Fibonnacci-Retracements abgeschätzt ist. Sollte der Kurs unter den zweiten Support bei 16,65 US-Dollar fallen, bietet sich eine Short Position an, deren Target bei 12,50 US-Dollar und deren Stop Loss bei 19,86 US-Dollar liegt. Stabilität der Top 10 Die Situation innerhalb der Top 10 hat sich etwas stabilisiert. Bitcoin Cash sitzt aktuell etwas fester auf dem vierten Platz der Top 10 fest. Die Kryptowährung müsste 13 Prozent der Marktkapitalisierung verlieren, um unter EOS zu fallen. Zwischen EOS und Litecoin tobt jedoch weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den fünften Platz. Nur fünf Prozent trennen die Marktkapitalisierungen der beiden Kryptowährungen. Cardano konnte inzwischen über Tether steigen, jedoch würde ein Dump des Cardano-Kurses von ungefähr zehn Prozent dies wieder ändern. Sollte es mal wieder zu einem Bull Run bei Stellar kommen, der den Stellar-Kurs um acht Prozent anhebt, könnte es hier zu einem Flippening mit Tether kommen. Tron, seit Längerem auf Platz elf liegend, steht weiterhin mit über 18 Prozent kleinerer Marktkapitalisierung weit abgeschlagen hinter Stellar. Gewinner und Verlierer der Woche Durchschnittlich sind die Kryptowährungen der Top 100 um neun Prozent gestiegen und haben damit deutlich schlechter als Bitcoin performt. Gewinner der Woche sind Solve.Care und Arcblock, deren Kurse um über 50 Prozent ansteigen konnten. Bei Solve.Care mag der Preis als innovativstes Blockchain-Projekt, den sie auf Twitter erwähnen, ein Grund für den extremen Anstieg sein. Verlierer der Woche ist Cosmos, dessen Kurs um fast 18 Prozent fallen musste. 89 Prozent der Top-100-Kryptowährungen haben schlechter als Bitcoin performt. Der Marktanteil Bitcoins stieg somit auf 59 Prozent. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Tabellendaten auf Basis von coingecko.com Chartbilder auf Basis der Daten von binance.com und kraken.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,89 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin und Bitcoin Cash führen Bullen-Rallye an erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bitcoin-Kurs erreicht Jahreshoch: Wohin geht die Reise?
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    Bitcoin-Kurs erreicht Jahreshoch: Wohin geht die Reise?

    Heute, am 3. Mai, konnte der Bitcoin-Kurs auf über 5.700 US-Dollar steigen und damit ein neues Jahreshoch erreichen. Auf Bitfinex konnte der Kurs sogar schon über die 6.000-US-Dollar-Grenze steigen. Auf der Suche nach Gründen und Prognosen.  Da wurde der eher bearishen Prognose der letzten Altcoin-Marktanalyse widersprechend das bullishe Szenario der gestrigen Kursanalyse voll erfüllt: Der Bitcoin-Kurs stieg seit heute Morgen von 5.400 US-Dollar an und kennt aktuell nur eine Richtung: aufwärts. In dieser Aufwärtsbewegung wurde das bisherige Jahreshoch von 2019 überboten. Aktuell bewegt sich der Kurs über 5.700 US-Dollar. Damit wagt der Bitcoin-Kurs erneut einen Retest der durch das seit Ende November 2018 bestehende Plateau definierten Resistance. Auf Bitfinex ist es sogar noch extremer: Auf dieser umstrittenen Börse trieben die Bullen den Bitcoin-Kurs über die 6.000-US-Dollar-Marke. Die angesprochene Resistance liegt auf dieser Börse schon weit zurück. Die nächste Resistance ist die der langen Seitwärtsphase zwischen September und November 2018. Ist das der erhoffte Bullenmarkt? Sicherlich können die News um Bakkt sowie das Investmentverhalten des Ablegers der Intercontinental Exchange einen positiven Einfluss auf den Markt haben. Kritische Stimmen vermuten jedoch die Unsicherheiten auf Bitfinex als Grund. Viele Anleger sollen von dieser problemgeplagten Börse ihre Bitcoin-Funds abziehen, sodass für jene, die Bitcoin kaufen möchten, eine Verknappung des Angebots entsteht. Diese erhöhte Nachfrage treibt, so die bearishe Hypothese, den Preis nach oben, was wiederum auf andere Börsen einen Einfluss hat. Bearishe Divergenz beim Bitcoin-Kurs lässt zwar Pullback vermuten… Die Suche nach fundamentalen Gründen gleicht öfter einer Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. Sichtbarer – wenn auch ebenfalls mit Vorsicht zu genießen – sind da die Signale im Chart. Was kann man also mit Blick auf den Daily-Chart sagen? Auch wenn die aktuelle Entwicklung positiv ist, bleibt die mittelfristige Prognose neutral bis eher bearish : Sicher, der Aroon-Up-Indikator konnte bei der aktuellen Kursexplosion wieder stark ansteigen, ebenso konnten die gleitenden Mittelwerte der letzten 50 beziehungsweise 200 Tage (orange und grün eingezeichnet) ein goldenes Kreuz bilden. RSI und MACD sinken jedoch und bilden gemeinsam mit dem seit Anfang April ansteigenden Aufwärtstrend eine bearishe Divergenz. Sollte der Kurs also unter 4.899,01 US-Dollar fallen, ist der aktuell verfolgte Abwärtskanal endgültig gebrochen. Wer trotz der leicht bearishen Signale auf der aktuellen Aufwärtsbewegung mitreiten möchte, sollte seinen Stop Loss dorthin setzen. Ein erstes mögliches Target liegt bei 6.201,23 US-Dollar. Außerdem: Wie wir weiter unten sehen werden, kann es sich bei diesem bearishen Sentiment auch um die Ankündigung einer temporären Kurskorrektur und nicht um die Suche nach einem neuen Boden handeln. Bullenmarkt? Verschiedene Indikatoren weisen verschiedene Wege Was ist langfristig zu sagen? Einerseits stimmt die Delta-Kapitalisierung beziehungsweise die DVAV-Ratio hier immer noch etwas kritisch: Sie liegt noch deutlich über zwei und damit über den Werten, die in den letzten Bitcoin-Marktzyklen das Ende des Bärenmarkts ankündigten: Die Zeit wird zeigen, ob sich hier ein neues Narrativ bildet. Wer weiß, vielleicht bildet sich in diesem Zyklus der Boden der DVAV-Ratio auf einem deutlich höheren Level als bei den vorherigen Marktzyklen. Charttechnisch jedenfalls sieht aktuell alles recht bullish aus: Langfristig sieht die Gesamtlage deutlich rosiger aus. Ein Kurs über den gleitenden Mittelwerten der letzten 20 beziehungsweise 150 Wochen, ein steigender RSI, ein hoher Aroon-Up-Indikator sowie ein positiver MACD stimmen sehr bullish . Gerade der letzte Indikator ist interessant, ist der MACD im Wochenchart nun das erste Mal seit Ende 2018 bullish. Vergleichen wir die Situation mit August 2015, könnte man dies als Beginn des Bullenmarkts interpretieren. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Chartbilder auf Basis der Daten von bitstamp.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,89 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Kurs erreicht Jahreshoch: Wohin geht die Reise? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bitcoin-Trading mit System: 4 Tipps für Einsteiger
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    Bitcoin-Trading mit System: 4 Tipps für Einsteiger

    Wie investiere ich sinnvoll in Bitcoin, Ripple, IOTA und andere Kryptowährungen? Was gibt es bei einer Investition zu beachten, was zu vermeiden? Einige Einsteigertipps für Bitcoin-Anfänger und solche, die es werden wollen. So wichtig technische und fundamentale Analysen auch sind, für das Tagesgeschäft beim Trading ist jedoch Grundlegenderes wichtig: Wie investiere ich Geld so, dass ich am Ende möglichst mit einem Plus nach Hause gehe? Das Problem ist folgendes: Auch wenn Bitcoin-Kurs, Trend, Indikatoren oder sonstige Zeichen für eine bestimmte Entwicklung sprechen, kann ein Kurs genau die andere Richtung einschlagen. Das liegt nicht einfach an etwaiger menschlicher Fehlbarkeit, sondern auch an spontanen Entwicklungen, die so nicht vorhersehbar waren. Gerade kleine Altcoins weisen eine Volatilität auf, die über mittelfristige Zeitskalen kaum vorhersehbar ist. In der Hinsicht ist klar, dass es mehr als Wissen von Indikatoren etc. braucht, um nicht einfach Glücksspiel zu betreiben. Etwas radikal ausgedrückt: Trading hat immer etwas mit Glück zu tun Trading mit Kryptowährungen hat immer auch etwas mit Glück zu tun: Auf Basis einer wohlbegründeten Vermutung kann ich in eine Kryptowährung investieren. Diese Vermutung erhalte ich durch eine Analyse – sei es eine fundamentale, eine technische oder eine Kombination aus beiden. Doch die Basis meines Investments bleibt, was sie ist – eine Vermutung. Deshalb ist es gut, sich sinnvoll abzusichern. 1.) Setz nicht mehr Geld ein, als Du verlieren kannst „You gotta lose Money to make Money”: So spricht der Volksmund und hat recht. Auch eine sorgfältige Kursanalyse kann nichts gegen abrupte Ereignisse tun. Selbst wenn man eine Kursentwicklung korrekt einschätzt, kann es passieren, dass die Technik nicht mitspielt oder es zu unvorhergesehenen Vorfällen kommt. Man erinnere sich hier etwa an Mt.Gox oder auch Quadriga. In der Hinsicht trifft folgende Faustregel am besten zu: Deklariere alles in Kryptowährungen Angelegte für dich als Ausgaben! Trading-Ratgeber sind an der Stelle oft noch strenger, dort liest man bisweilen, dass man maximal zwei Prozent seines für das Trading verfügbaren Geldes in einen Trade stecken soll. Das kann man jedoch auch gelassener sehen. Im Bitcoin-Ökosystem haben wir es mit einem Markt mit deutlich geringeren Kosten zu tun, in dem, sollte ein Trade fehlschlagen, man bei einer Long Position einige Zeit lang ein frustrierter Bagholder sein kann – in einer Long Position kostet es uns nichts, diese Position zu halten. Stichwort: Hodl! 2.) Investiere mit einem Plan Wer kennt es nicht: Coin xyz schießt in die Höhe bzw. lässt Anzeichen erkennen, selbiges zu tun. Entweder man kauft jetzt begeistert ein oder gehört zu den Glücklichen, die bereits gekauft haben. Frage: Wann verkauft man? Wenn man die Zeit hat bzw. wenn man Scalp Trading praktiziert (d. h. wenn man Trading-Positionen nur sehr kurz, maximal einige Stunden hält), kann man versuchen, den Wert zu halten. Man beobachtet in der Zeit den Kurs äußerst genau und steigt aus, sobald die Situation heikel wird. Aber wenn man sich morgens in eine bullishe Währung einkauft und nach Feierabend merkt, dass die Situation sich dramatisch geändert hat? Was macht man dann? Auf bessere Zeiten warten? Die können kommen, aber gerade im Shitcoin-Bereich kann es sein, dass ein Pump-and-Dump-Schema ein Ende fand und auf absehbare Zeit nicht mehr wiederkommt. Deshalb ist es sinnvoll, immer mit einem Plan zu traden. Eine erste Möglichkeit ist, im Vorfeld einen Exit, ein sogenanntes Target , zu überlegen, also wann man aus einem Trade wieder aussteigt. Man kann das an einem bestimmten Wert festmachen, indem man etwa sagt „bei Wert x verkaufe ich, egal, wie die Zeichen sind.” Das ist die einfachste Methode, die den Vorteil hat, dass man einen derartigen Plan in vielen Exchanges automatisieren kann. Sicher: Bei einer ordentlichen Rallye kann man zu früh aussteigen und weniger Gewinn machen als möglich gewesen wäre. Dafür ist die Wahrscheinlichkeit, zu spät abzuspringen, deutlich geringer – alle Opfer von Pump-and-Dump-Schemata werden wissen, was gemeint ist. Mit einem derartigen Plan auszusteigen, gibt dem eigenen Selbstbewusstsein einen Schub – schließlich hat man im Plan getradet und Profit gemacht! Eine etwas kompliziertere Methode ist das Einrichten von Stop Losses : Gib dazu direkt beim Kauf einen Wert leicht unter dem Low von diesem und dem letzten Tag (bzw. der Periode, die du zum Traden nutzt) an. In den Altcoin-Marktanalysen schlagen wir in jeder Woche sinnvolle Einstiegspunkte, Stop Losses und Targets vor. Sollte der Kurs unter diesen Kurs fallen, wird verkauft. So verhindert man signifikante Verluste. Solange der (Bitcoin-)Kurs aufwärts geht, kann man diesen Wert täglich entsprechend anpassen. Außerdem kann man in der Zeit je nach seinen Möglichkeiten einfach die Position halten oder weiter einkaufen. Das lässt sich auf vielen Exchanges automatisieren. Auf TradingView kann immerhin ein Alarm gesetzt werden, sodass man eine E-Mail oder SMS erhält, wenn der Kurs unter ein eingestelltes Niveau rutscht. Im letzteren Fall muss man noch selbst tätig werden, aber dank Smartphone & Co. ist das ja nicht unmöglich. Diese Stop Losses sind wichtig, da wir – siehe Punkt 1 – nur eine begrenzte Menge an Geld haben, sodass jeder Loss es schwieriger macht, insgesamt einen Profit zu erzielen – womit wir zu Punkt drei kommen. 3.) Hab dein Geld im Auge …und zwar primär in der Währung, die du als Basis für die Trades nimmst. Wenn man Krypto gegen US-Dollar tauscht also US-Dollar, im Fall Altcoins gegen BTC Bitcoin. Oft passiert es, dass man an Positionen festhält, weil man sich den konkreten Gegenwert nicht ins Gedächtnis ruft. Hier kann es sinnvoll sein, immer auch potentielle Wertgewinne/Verluste im Auge zu behalten. Dazu betrachtet man nicht nur den Tauschwert, sondern auch die Trading- sowie die Transaktionsgebühren, um so zu sehen, wie sich das eigene Guthaben entwickelt. 4.) Betrachte unterschiedliche Timeframes Beim Trading von Bitcoin und anderen Kryptowährungen ist es sinnvoll, unterschiedliche Zeitfenster zu betrachten: mit stündlichen, vierstündigen und täglichen Kerzen. Hintergrund ist, dass man versucht, sich ein komplettes Bild über langfristige und kurzfristige Entwicklungen zu machen. Auf 1D-charts (d. h. Charts mit täglichen Kerzen) würde man bei dem Beispiel die langfristige Entwicklung sehen, auf 240min-Charts (d. h. Charts mit vierstündigen Kerzen) die mittelfristige und auf 60min-Charts die kurzfristigen Entwicklungen. So kann man erkennen, ob ein Uptrend bzw. Downtrend solide ist oder nur etwas vergleichsweise Kurzfristiges. Eine derartige Sicht der Kursverläufe auf mehreren Ebenen kann einem nicht nur helfen, Kursverläufe zu bestätigen, sondern auch auf Kaufmöglichkeiten hinweisen. Nehmen wir in der Hinsicht an, dass der 1D-Chart bullish, der 240min-Chart jedoch bearish ist. Sofern der Langzeit-Trend hält, hätte man damit eine wunderbare Möglichkeit gefunden, in eine Währung zu investieren. Natürlich kann aus diesem kurzfristigen Trend ein langfristiger werden. Deshalb lohnt es sich, bei derartigen Trading-Strategien mit Stop-Losses zu arbeiten. Es wäre also empfehlenswert, entsprechend des 1D-Charts einen Stop-Loss einzutragen, bei dem man sich aus der Währung mit halbwegs geringen Verlusten wieder herauskaufen kann.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Trading mit System: 4 Tipps für Einsteiger erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin stemmt sich gegen Abverkauf
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    Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin stemmt sich gegen Abverkauf

    Die gesamte Marktkapitalisierung fiel in dieser Woche auf 171 Milliarden US-Dollar. Innerhalb der Top-10 mussten alle Kryptowährungen  Kurseinbußen verkraften. Während diese für das Gros sieben bis zwölf Prozent betragen, ist der Bitcoin-Kurs nur um einen knappen Prozent gesunken.  Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Die eher negativen Kursentwicklungen der letzten Woche setzten sich fort: Alle Kryptowährungen – sogar der Stable Coin Tether – mussten Kursverluste verkraften. Bitcoin selbst kam dabei noch recht glimpflich davon und verlor nur einen Prozent. Damit ist Bitcoin in dieser Woche der Coin mit der besten Kursentwicklung. Die Marktkapitalisierung fiel entsprechend von 174 Milliarden US-Dollar auf 171 Milliarden US-Dollar. Die aktuelle Konsolidierung schlägt sich freilich auf die Kurseinschätzungen für die nächste Woche nieder: Bis auf Binance Coin sind die Kurseinschätzungen mehr oder weniger bearish, entsprechend sollte man spätestens nach einem Sturz unter den Support über eine Short Position nachdenken. Beste Kursentwicklung: Bitcoin (BTC) Bitcoin als Gewinner der Woche – das sieht man selten. Auch wenn der Bitcoin-Kurs im Rahmen des jüngsten Tether-Dramas zehn Prozent verlieren musste, kompensiert dieser Kurssturz nur die vorherige Aufwärtsbewegung. Leider mahnt ein Blick auf die Indikatoren zur Sorge: MACD, RSI und der Aroon-Up-Indikator fallen. Außerdem kann man in der Kursentwicklung seit dem 2. April eine bearishe Divergenz ausmachen: Der Kurs steigt, während sowohl MACD als auch RSI fallen. Insgesamt kommen wir deshalb auf eine eher bearishe Einschätzung. Sollte der Kurs unter den gleitenden Mittelwert der letzten 50 Tage bei aktuell 4.648,01 US-Dollar fallen, bietet sich eine Short Position an, die den Support bei 4.899,63 US-Dollar als Stop Loss und den Support bei 4.130,64 US-Dollar als Target nutzt. Sollte der Bitcoin-Kurs wieder steigen können und die Resistance bei 5.658,74 US-Dollar überwinden, bietet sich eine Long Position an. Als Target kann man die zweite Resistance bei 6.201,23 US-Dollar anpeilen, während man den Stop Loss auf 5.440,90 US-Dollar setzen kann. Schlechteste Kursentwicklung: Bitcoin Cash (BCH) Ende März konnte der Bitcoin-Cash-Kurs dramatisch anziehen und sich in kürzester Zeit verdoppeln. Der April war jedoch vom Durchwandern eines Double-Tops geprägt. Seit diesen Höhen sinkt der Bitcoin-Cash-Kurs und testet nun bald den gleitenden Mittelwert der letzten 50 Tage. Ein fallender, bald negativer MACD, ein ebenso sinkender RSI, der aktuell bei 40 liegt, und ein hohes Aroon-Down-Signal führen zu einer insgesamt bearishen Einschätzung. Es bietet sich also eine Short Position an, bei der spätestens der Support bei 241,80 US-Dollar als Entry, das Minimum zwischen den beiden Tops bei 271,10 US-Dollar als Stop Loss und der zweite Support bei 165,30 US-Dollar als Target herhalten können. Sollte der Kurs über die Resistance bei 332,50 steigen können, bietet sich eine Long Position an. Das Target wäre durch die zweite Resistance bei 407,80 US-Dollar gegeben, während man den Stop Loss auf 292,60 US-Dollar setzen kann. Stabilität der Top 10 Die bekannten Kämpfe um die mittleren und letzten Plätze werden fortgesetzt. Während Bitcoin Cash seine Marktkapitalisierung immerhin um neun Prozent erhöhen muss, um von EOS den vierten Platz einzunehmen, würde ein Kurssturz von fünf Prozent zu einem Flippening mit Litecoin führen. Ähnlich knapp liegen die letzten Plätze innerhalb der Top 10 beieinander: Ein Absacken des Cardano-Kurses um fünf Prozent würde diese Kryptowährung hinter Tether stellen, während Stellar acht Prozent Kursgewinne vorweisen muss, um über den Stable Coin zu steigen. Gewinner und Verlierer der Woche Durchschnittlich sind die Kryptowährungen der Top 100 um knapp neun Prozent gefallen und haben damit deutlich schlechter als Bitcoin performt. Gewinner der Woche ist ODEM. Das Listing und der damit zusammenhängende Airdrop auf Kucoin sowie die jüngst verkündete Partnerschaft mit Ethos ließ den Kurs um 50 Prozent steigen. Verlierer der Woche ist REvain, dessen Kurs um knapp 30 Prozent fallen musste. 86 Prozent der Top-100-Kryptowährungen haben schlechter als Bitcoin performt. Der Marktanteil Bitcoins stieg deshalb auf 54 Prozent. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Tabellendaten auf Basis von coingecko.com Chartbilder auf Basis der Daten von bitfinex.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,88 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin stemmt sich gegen Abverkauf erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Amazon macht Rekordgewinn – und verspricht „Prime“-Kunden Lieferung binnen 24 Stunden

    Der Handelsriese steigert den Gewinn zum Jahresbeginn deutlich, warnt aber vor zu großer Euphorie. Im laufenden Quartal drohen Rückschläge.

  • Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin Cash und Binance Coin trotzen der Konsolidierung
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    Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin Cash und Binance Coin trotzen der Konsolidierung

    Die gesamte Marktkapitalisierung fiel in dieser Woche auf 174 Milliarden US-Dollar. Bis auf Bitcoin Cash und Binance Coin mussten alle Kryptowährungen Kursverluste verkraften. Die Kurse von XRP, Litecoin und Stellar sind sogar um mehr als zehn Prozent gefallen.  Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Leider konnte sich der Aufwärtstrend der letzten Woche nicht halten. Bis auf wenige Ausnahmen mussten die Kurse aller Kryptowährungen etwas Federn lassen. Es sind jedoch größtenteils keine dramatischen Kursstürze: Lediglich XRP, Litecoin und Stellar mussten mehr als zehn Prozent abgeben. Bei der aktuellen Kursflaute sieht man auch die Marketing-Seite des Bitcoin-SV-Delistings auf Binance: Die einzigen beiden Kurse, die Gewinne verzeichnen konnten, sind Bitcoin Cash und Binance Coin. Die Marktkapitalisierung fiel entsprechend von 184 Milliarden US-Dollar auf 174 Milliarden US-Dollar. Die aktuelle Konsolidierung schägt sich freilich auf die Kurseinschätzungen für die nächste Woche nieder: Größtenteils leicht bearish sollte man spätestens nach einem Fall unter den Support über das Eröffnen einer Short Position nachdenken. Beste Kursentwicklung: Binance Coin (BNB) Im Vergleich zur letzten Woche kann man nicht gerade von gewaltigen Kursanstiegen sprechen: Knapp sechs Prozent konnte der Binance-Coin-Kurs ansteigen. Tatsächlich befindet sich der Kurs seit Ende März auf einem Plateau. Viel hat sich also nicht getan und ob der Aufwärtstrend, der Ende Januar einsetzte, fortgesetzt wird, bleibt abzuwarten.  Ein Blick auf die Indikatoren stimmt jedenfalls leicht negativ: Der Aroon-Indikator ist aktuell unentschieden, dafür weisen der MACD sowie der RSI eine leichte Abwärtsbewegung vor. Seit März kann man zwischen der Kursbewegung und der MACD-Entwicklung auch eine bearishe Divergenz sehen: Der Kurs steigt an, während der MACD leicht fällt. Insgesamt kommen wir deshalb zu einer eher bearishen Einschätzung. Nach einem Sturz unter das 50-Prozent-Fibonacci-Retracement (bezüglich einer Entwicklung seit Ende Januar und einem noch zu erreichenden Maximum) bei 16,57 US-Dollar bietet sich eine Short Position an, deren Stop Loss bei 18,14 US-Dollar und deren Targets auf Höhe der angegebenen Supports bei 14,14 US-Dollar und 10,68 US-Dollar liegen. Sollte der Kurs über die erste Resistance bei 22,01 US-Dollar steigen, kann man über eine Long Position nachdenken. Das erste Target liegt dann bei 26,87 US-Dollar, während man sich den Stop Loss bei 20,13 US-Dollar setzen kann. Schlechteste Kursentwicklung: Stellar (XLM) Einen Großteil der positiven Kursentwicklungen zwischen Mitte März und Anfang April musste der Stellar-Kurs wieder abgeben. Der Kurs fiel wieder auf das Niveau von Mitte März zurück und testet aktuell den gleitenden Mittelwert der letzten 20 Wochen. Zwar bilden dieser gleitende Mittelwert und der der letzten 50 Tage aktuell ein goldenes Kreuz, ob das jedoch zum erhofften Kursanstieg führt? Aus Sicht der Indikatoren ist die Situation eher bearish:  MACD und RSI fallen, während der Aroon-Up-Indikator unter die 50 gefallen ist. Ähnlich wie bei Binance Coin sieht man auch hier eine bullishe Divergenz, in dem Fall zwischen RSI und dem Kurs. Sollte der Kurs also unter den Support bei 0,10 US-Dollar fallen, bietet sich eine Short Position an, deren erstes Target bei 0,09 US-Dollar und deren Stop Loss bei 0,11 US-Dollar liegen. Sollte der Kurs wieder über 0,12 US-Dollar steigen, kann man über eine Long Position nachdenken, deren Target bei 0,17 US-Dollar und deren Stop Loss bei 0,11 US-Dollar liegt. Stabilität der Top 10 Die Marktkapitalisierung von EOS und Bitcoin Cash unterscheidet sich kaum. Kann der Bitcoin-Cash-Kurs seine Aufwärtsbewegung aufrecht erhalten, sehen wir hier bald ein Flippening. Sollte der Binance-Coin-Kurs tatsächlich fallen, könnte es passieren, dass die Kryptowährung den siebten Platz bezüglich der Marktkapitalisierung an Cardano abgeben muss: Nur acht Prozent trennen beide Marktkapitalisierungen. Sollte Stellar schließlich seinen aktuellen Sinkflug weiter verfolgen und der Kurs um fünf Prozent fallen, könnte die Kryptowährung Gefahr laufen, auf den letzten Platz innerhalb der Top 10 zurückzufallen. Gewinner und Verlierer der Woche Durchschnittlich sind die Kryptowährungen der Top 100 um knapp sieben Prozent gefallen und haben damit schlechter als Bitcoin performt. Gewinner der Woche sind Lambda und Ultrain, die jeweils Kursanstiege von über 50 Prozent vorzuweisen haben. Im Fall von Ultrain ist sicherlich der Launch des Mainnets dafür verantwortlich, während es bei Lambda wahrscheinlich das Listing auf verschiedenen Börsen ist. Verlierer der Woche ist Bitcoin SV, dessen Kurs im Zuge der Delistings auf Binance und anderen Börsen um über 30 Prozent fallen musste. 76 Prozent der Top-100-Kryptowährungen haben schlechter als Bitcoin performt. Der Marktanteil Bitcoins stieg deshalb auf 52 Prozent. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Tabellendaten auf Basis von coingecko.com Chartbilder auf Basis der Daten von bitfinex.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,88 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin Cash und Binance Coin trotzen der Konsolidierung erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin Cash prescht voran, übriger Markt ebenfalls grün
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    Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin Cash prescht voran, übriger Markt ebenfalls grün

    Die gesamte Marktkapitalisierung stieg in dieser Woche auf 184 Milliarden US-Dollar. Alle Kryptowährungen innerhalb der Top 10 konnten signifikante Kursanstiege verzeichnen, bis auf Binance Coin und XRP sogar über 20 Prozent. Bitcoin Cash stellt mit einem Wochenplus von über 80 Prozent jedoch selbst diese signifikanten Gewinne in den Schatten.  Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Am 2. April setzte eine Aufwärtsbewegung ein, wie es sie am Krypto-Markt schon lang nicht mehr gab. Sie erwies sich bisher auch nicht als verspäteter Aprilscherz, sondern konnte den Bitcoin-Kurs über 5.000 US-Dollar heben und tat auch den übrigen Kryptowährungen innerhalb der Top 10 gut. Ganz besonders gut traf es Bitcoin Cash, dessen Kurs satte 83 Prozent anstieg. Durchschnittlich stiegen die Top 10 um 28 Prozent an. Für die Marktkapitalisierung bedeutet das, dass sie von 147 Milliarden US-Dollar auf 184 Milliarden US-Dollar anstieg. Wir kommen auf grundsätzlich bullishe Einschätzungen. Zwar machen die überkauften RSI-Werte etwas Sorgen, jedoch scheint man hier mit eher leichten Konsolidierungen rechnen zu können. Es bietet sich also erst ab einem Sturz unter die angegebenen Supports an, die bullishen Szenarios neu einzuschätzen und etwaige Short Positions zu eröffnen. Beste Kursentwicklung: Bitcoin Cash (BCH) Zwar stiegen die Kurse am gesamten Krypto-Markt an, aber Bitcoin Cash stellte sie alle in den Schatten. Nachdem der Kurs im Rahmen einer Seitwärtsbewegung unter den gleitenden Mittelwert der letzten 20 Wochen fiel, wurde er durch einen beherzten Push auf Level gehoben, die der Bitcoin-Cash-Kurs seit Mitte November nicht mehr gesehen hat. Aktuell steht er auf Höhe des Plateaus von 2017, welches – bis zum großen Abverkauf von November 2018 – niemals unterboten wurde. Entsprechend stellt das aktuelle Kurslevel einen Scheideweg dar. Mit einem positiven, steigenden MACD einem hohen, jedoch überkauften RSI und einem immer noch hohen Aroon-Up-Signal kommt man auf eine eher bullishe Einschätzung. Wagemutige können schon jetzt eine Long Position mit einem knapp gesetzten Stop Loss bei 284,28 US-Dollar und den durch die Resistances bei 407,80 US-Dollar und 518,20 US-Dollar angegebenen Targets eröffnen. Wer vorsichtiger vorgehen will, nutzt die erstgenannte Resistance als Einstiegslevel, die zweite als Target und setzt den Stop Loss auf 354,61 US-Dollar. Sollte der Kurs unter den Support bei 253,90 US-Dollar fallen, bietet sich eine Short Position an. Als Target bietet sich der zweite Support bei 165,30 US-Dollar an, während man den Stop Loss bei 320,02 US-Dollar setzt. Schlechteste Kursentwicklung: Binance Coin (BNB) Es ist lange her, dass der „Verlierer“ innerhalb der Top 10 immer noch einen Kurszuwachs von sieben Prozent verbuchen konnte. Der Binance-Coin-Kurs setzt jedenfalls seinen Ende Januar begonnenen Aufwärtstrend weiter fort und erklomm Höhen, die er seit dem letzten Bullenmarkt nicht mehr gesehen hat. Selbst das Hoch vom Juni 2018 stellte keine Resistance dar, sodass die nächste Grenze das Allzeithoch von Anfang 2018 ist. Dieses wird bei der Abschätzung des Fibonacci-Retracements im weiteren Verlauf als 0-Prozent-Fibonacci-Retracement-Level genutzt. Die Indikatoren sprechen eher für eine leichte Konsolidierung: Der MACD ist positiv, jedoch fällt die MACD-Linie (blau) unter das Signal (orange). Der RSI steht noch bei 60, während aktuell das Aroon-Down-Signal über das Aroon-Up-Signal steigt. Insgesamt kommt man deshalb zu einer neutralen Einschätzung. Natürlich kann man es wagen, eine Long Position zu eröffnen und das 50-Prozent-Fibonacci-Retracement-Level bei 16,57 US-Dollar als Stop Loss zu nutzen. Die Targets wären durch die beiden Resistances bei 22,01 US-Dollar und 26,87 US-Dollar gegeben. Fällt der Kurs unter den Support bei 14,14 US-Dollar, bietet sich eine Short Position an. Als Stop Loss nutzt man wieder das 50-Prozent-Fibonacci-Retracement-Level bei 16,57 US-Dollar, während der zweite Support bei 10,68 US-Dollar als Target angepeilt wird. Stabilität der Top 10 Sehen wir Tron bald wieder in den Top 10? Die Marktkapitalisierung von Tron ist nur acht Prozent geringer als die von Tether, mit Announcements über Announcements das kommende, nach Justin Sun benannte Lightning Network Trons könnte diese Hürde schnell genommen sein. Auch ansonsten ist viel in Bewegung : Stellar benötigt nur einen Pump von sieben Prozent, um sowohl über Binance Coin als auch über Cardano zu klettern. Binance Coin und Cardano liegen bezüglich der Marktkapitalisierung fast gleich auf. Dasselbe lässt sich über Litecoin und Bitcoin Cash sagen. Schließlich hat der Bull Run Bitcoin Cash nicht nur gut getan, sondern sorgt auch dafür, dass der Platz vier in den Top 10 heiß umkämpft ist: Nicht einmal drei Prozent trennen die Marktkapitalisierungen von EOS und Bitcoin Cash noch. Gewinner und Verlierer der Woche Durchschnittlich sind die Kryptowährungen der Top 100 um knapp 22 Prozent gestiegen und haben damit etwas schlechter als Bitcoin performt. Gewinner der Woche sind wieder Lambda, Bitcoin Cash und Cosmos, die sich jeweils über 80 Prozent Kursanstiege freuen konnten. Im Fall von Lambda sind es sogar über 200 Prozent. Verlierer der Woche sind Tezos und Kucoin Shares, deren Kurse um über zehn Prozent gefallen sind. 74 Prozent der Top-100-Kryptowährungen haben schlechter als BTC performt. Der Marktanteil blieb bei 50 Prozent. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Tabellendaten auf Basis von coingecko.com Chartbilder auf Basis der Daten von bitfinex.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,88 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin Cash prescht voran, übriger Markt ebenfalls grün erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Altcoin-Marktanalyse – EOS und Cardano stürmen nach vorn, XRP schleicht hinterher
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    Altcoin-Marktanalyse – EOS und Cardano stürmen nach vorn, XRP schleicht hinterher

    Die gesamte Marktkapitalisierung stieg in dieser Woche auf 147 Milliarden US-Dollar. Die Kurse von EOS und Cardano sind förmlich explodiert und konnten um 15 bis 16 Prozent ansteigen. Die übrigen Kryptowährungen innerhalb der Top 10 konnten zwar ebenfalls ansteigen, jedoch stehen sie mit maximal knapp fünf Prozent deutlich dahinter.  Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Am offenkundigsten sind die Kursbewegungen bei EOS und Cardano. Beide Kryptowährungen können Kursanstiege um die 15 Prozent verbuchen. Bitcoin selbst stieg, ähnlich wie Stellar, immerhin um drei Prozent an, während Ethereum es auf fast fünf brachte. XRP, Litecoin und Binance Coin machten in dieser Woche dem Tether-Kurs Konkurrenz und stiegen um ein bis zwei Prozent an. Aber: Alles ging aufwärts. Für die Marktkapitalisierung bedeutet dies, dass sie von 141 Milliarden US-Dollar auf 147 Milliarden US-Dollar angestiegen ist. Bei sechs der Kryptowährungen kommen wir auf bullishe Einschätzungen und nur bei zweien sind die Signale so schlecht, dass wir die Lage eher bearish einschätzen. Beim Großteil kann man also spätestens nach einem Anstieg über die angegebene Resistance über eine Long Position nachdenken. Beste Kursentwicklung: EOS In der letzten Woche sah es noch nach einem Flippening zwischen EOS und Litecoin aus. Das konnte sich Dan Larimers Kryptowährung natürlich nicht gefallen lassen. So konnte der EOS-Kurs um knapp 16 Prozent ansteigen. Keine Frage: Der Kurs liegt damit über dem gleitenden Mittelwert der letzten 20 Wochen. Betrachten wir die Indikatoren, sieht die Gesamtsituation  bullish aus: Der MACD ist positiv und steigt, der RSI liegt bei 65 und das Aroon-Up-Signal ist hoch. Es bietet sich sofort eine Long Position mit knapp gesetztem Stop Loss bei 3,91 US-Dollar und den beiden durch die Resistances definierten Targets an. Sollte der Kurs den Support bei 3,64 US-Dollar durchbrechen, könnten Anleger über eine Short Position nachdenken, dessen Target bei 2,89 US-Dollar und dessen Stop Loss wieder bei 3,91 US-Dollar liegt. Schlechteste Kursentwicklung: XRP Wirklich schlecht hat XRP nicht abgeschlossen und konnte sogar leichte Kursgewinne vorweisen. Die trösten jedoch nicht darüber hinweg, dass der Ripple-Kurs weiterhin im Krebsgang voranschreitet. Müde tänzelt XRP um den gleitenden Mittelwert der letzten 50 Tage – das alles mit einem extrem geringen Handelsvolumen. Der eher ernüchternde Eindruck wird durch die Indikatoren bestätigt: Ein bei null liegender MACD, ein RSI bei 50 und uneindeutige Signale des Aroon-Indikators führen zu einer neutralen Einschätzung. Vor Eröffnen einer Long oder Short Position sollte man also abwarten, ob der Kurs die Resistance bei 0,35 US-Dollar beziehungsweise den Support bei 0,29 US-Dollar durchbricht. Stabilität der Top 10 Die einzelnen Plätze innerhalb der Top 10 sind etwas sicherer vergeben als in den letzten Wochen. Die einzigen Ausnahmen finden sich auf den letzten Plätzen: Cardano, Stellar und Tether haben sehr ähnliche Marktkapitalisierungen. Mit einem leichten Absacken um sechs Prozent würde Cardano nicht nur wieder unter Stellar, sondern hinter Tether fallen. Seine Position innerhalb der Top 10 ist jedoch nicht gefährdet: Trons Kurs müsste über 30 Prozent aufholen, um für Tether gefährlich zu werden. Gewinner und Verlierer der Woche Durchschnittlich sind die Kryptowährungen der Top 100 um knapp zehn Prozent gestiegen und haben damit deutlich besser als Bitcoin performt. Gewinner der Woche sind wieder Maximine, Bibox Token und Tezos, die sich jeweils über 50 Prozent Kursanstiege freuen konnten. Im Fall von Tezos wird die an anderer Stelle schon erwähnte Einbindung in Coinbase Custody eine Rolle spielen. Verlierer der Woche ist wieder Crypto.com Chain (CRO), dessen Kurs um 29 Prozent gefallen ist. 38 Prozent der Top-100-Kryptowährungen haben schlechter als BTC performt. Der Marktanteil blieb entsprechend bei 50 Prozent. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Tabellendaten auf Basis von coingecko.com Chartbilder auf Basis der Daten von bitfinex.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,88 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse – EOS und Cardano stürmen nach vorn, XRP schleicht hinterher erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Altcoin-Marktanalyse – Cardano zieht um 20 Prozent an
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    Altcoin-Marktanalyse – Cardano zieht um 20 Prozent an

    Die gesamte Marktkapitalisierung stieg in dieser Woche auf 141 Milliarden US-Dollar. Cardano (ADA) konnte gute 20 Prozent zulegen, aber auch Bitcoin Cash (BCH) und Binance Coin (BNB) konnten signifikante Gewinne verbuchen. Im Kontrast dazu ging Stellar mit einem Minus von fast vier Prozent aus der Woche.  Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Gerade auf den hohen Plätzen ist wenig passiert. Der Bitcoin-Kurs machte Tether (USDT) Konkurrenz, während Ether und XRP leichte Verluste verkraften mussten. Etwas weiter hinten sieht die Sache schon anders aus: Bitcoin Cash und Binance Coin konnten sich über Kursgewinne um die sieben Prozent freuen. Den Vogel abgeschossen hat Cardano, dessen Kurs um fast 21 Prozent angestiegen ist. Mit diesem Anstieg konnte er seinen Platz innerhalb der Top 10 ausbauen. Gerade der Kursanstieg von Cardano könnte zu dem leichten Anstieg der Marktkapitalisierung von 139 Milliarden US-Dollar auf 141 Milliarden US-Dollar geführt haben. Die Wochenabschlüsse innerhalb der Top 10 betrüben etwas, sollten aber nicht überbewertet werden. Bis auf Ethereum, XRP und EOS kommt man mindestens auf neutrale Kurseinschätzungen. Man kann also, speziell bei Bitcoin, Litecoin, Bitcoin Cash und Cardano, Long Positions wagen und sich bezüglich Entry beziehungsweise Target und Stop Loss an den angegebenen Supports und Resistances orientieren. Beste Kursentwicklung: Cardano (ADA) Nachdem der Cardano-Kurs seit Ende 2018 um den gleitenden Mittelwert der letzten 50 Tage pendelte und Ende Februar den gleitenden Mittelwert der letzten 20 Wochen testete, konnte der Kurs Anfang März über die letztgenannte Resistance steigen. Seitdem steigt der Kurs sukzessive an und erreicht Höhen, die Cardano seit Mitte November nicht mehr gesehen hat. Betrachten wir die Indikatoren, sieht die Gesamtsituation  bullish aus: Der MACD ist positiv und steigt, der RSI liegt bei 70 und das Aroon-Up-Signal ist hoch. Wagemutige können sofort eine Long Position eröffnen, bei der der Support bei 0,05 US-Dollar als Stop Loss und die beiden Resistances als Targets genutzt werden. Etwas Vorsichtigere nehmen die erste Resistance bei 0,08 US-Dollar als Einstiegspunkt, peilen die 0,10 US-Dollar als Target an und setzen den Stop Loss auf 0,07 US-Dollar. Erst nach einem Sturz unter den zweiten Support bei 0,04 US-Dollar bietet sich für Cardano eine Short Position an, die wieder den Support bei 0,05 US-Dollar als Stop Loss nutzt und als Target 0,03 US-Dollar anstrebt. Schlechteste Kursentwicklung: Stellar (XLM) Die letzte Woche tat dem Stellar-Kurs nicht gut: Nachdem der Kurs Höhen, die Stellar Lumens zuletzt zum Jahreswechsel sah, getestet hat, stellte sich diese Resistance als zu stabil heraus. Der Kurs prallte ab und testet nun den durch das Plateau von Januar definierten Support. Ein Blick auf die Indikatoren mahnt zur Sorge: MACD und RSI fallen und auch das Aroon-Up-Signal fällt unter 50. Insgesamt kommt man deshalb zu einer neutralen Einschätzung. Ab einem Anstieg über die Resistance bei 0,13 US-Dollar bietet sich eine Long Position an, deren Target bei 0,17 US-Dollar und deren Stop Loss bei 0,11 US-Dollar liegt. Fällt der Kurs unter den oben erwähnten Support bei 0,10 US-Dollar, kann man über eine Short Position nachdenken. Ein erstes Target liegt dann bei 0,09 US-Dollar. Als Stop Loss bieten sich wieder die 0,11 US-Dollar – sprich: das Plateau von Mitte März – an. Stabilität der Top 10 TRON ist bis auf weiteres keine Gefahr mehr für Cardano (ADA): Der Kurs müsste um 23 Prozent ansteigen, um der nach Ada Lovelace benannten Kryptowährung gefährlich zu werden. Anders ist die Situation bezüglich Cardano, Stellar und Tether: Nur wenige Prozent trennen die Marktkapitalisierungen dieser drei Kryptowährungen. Unterdessen findet zwischen EOS und Litecoin ein Kopf-an-Kopf-Rennen statt. Sollte Litecoin seine Aufwärtsbewegung fortsetzen und vier Prozent Kursgewinn verbuchen können, würde zwischen EOS und Bitcoins „kleinem Bruder“ ein Flippening stattfinden. Schließlich ist die Position von Ethereum innerhalb der Top 10 auch nicht 100 Prozent sicher: Ein kurzer Bull Run und ein Kursanstieg von zwölf Prozent könnte XRP über Ethereum heben. Gewinner und Verlierer der Woche Durchschnittlich sind die Kryptowährungen der Top 100 um sechs Prozent gestiegen und haben damit deutlich besser als Bitcoin performt. Gewinner der Woche sind Maximine, Ravencoin und ZB Token, die ihre Kurse ungefähr verdoppeln konnten. Bei Maximine und dem ZB Token scheint es sich um Pumps auf einzelnen Börsen zu handeln. Pump mag auch bei Ravencoin eine Rolle spielen, zusätzlich soll aber die Integration von Ravencoin in tZero eine Rolle spielen. Verlierer der Woche ist Crypto.com Chain (CRO), dessen Kurs um mehr als 15 Prozent gefallen ist. 56 Prozent der Top-100-Kryptowährungen haben schlechter als BTC performt. Der Marktanteil blieb entsprechend bei 50 Prozent. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Tabellendaten auf Basis von coingecko.com Chartbilder auf Basis der Daten von bitfinex.com und kraken.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,88 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse – Cardano zieht um 20 Prozent an erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Altcoin-Marktanalyse – Bärenmarkt? Bitcoin Cash, Cardano, Binance Coin und Stellar trotzen Seitwärtsbewegung
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    Altcoin-Marktanalyse – Bärenmarkt? Bitcoin Cash, Cardano, Binance Coin und Stellar trotzen Seitwärtsbewegung

    Die gesamte Marktkapitalisierung stieg in dieser Woche auf 139 Milliarden US-Dollar. Bitcoin Cash konnte satte 20 Prozent zulegen, aber auch Cardano, Binance Coin, Stellar und Litecoin konnten signifikante Gewinne vorlegen. Wirklich große Verluste musste keine Kryptowährung verkraften.  Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Es kommt selten vor, dass Tether nicht nur das am schlechtesten performende Asset innerhalb der Top 10 ist, sondern auch das einzige mit Kursverlusten. Wobei 0,1 Prozent Kursmalus selbst ein Stable Coin verkraften sollte. Speziell nach den jüngsten Ereignissen um den Stable Coin dürfte auch ein größerer Kursverlust nicht verwundern. Fairerweise muss man betonen, dass die vier größten Kryptowährungen aktuell Tether in Sachen Stabilität Konkurrenz machen könnten. Erst mit der fünftgrößten Kryptowährung, mit Litecoin, kommt etwas Bewegung in die Top 10. Vollständig diesem Seitwärtstrend trotzen die Kurse vom Binance Coin, von Stellar und von Cardano, die alle deutlich über fünf Prozent Kurszuwachs verzeichnen konnten. Dank dieser Kursanstiege konnte die Marktkapitalisierung von 133 Milliarden US-Dollar auf 139 Milliarden US-Dollar ansteigen. Bei so vielen grünen Kerzen möchte man auf einen Frühling am Krypto-Markt hoffen. Die Marktlage jedenfalls führt größtenteils zu bullishen Einschätzungen. Auf der Basis der angegebenen Supports und Resistances könnten mutige Investoren also Long Positions eröffnen. Die Supports können als Stop Loss, die Resistances als erste Targets dienen. Nur in den Fällen von XRP und EOS sollte man vor Eröffnung einer Long oder einer Short Position erst auf einen Anstieg über die genannten Resistances oder einen Sturz unter die Supports abwarten. Beste Kursentwicklung: Bitcoin Cash (BCH) Am 16. März ist der Bitcoin-Cash-Kurs, gemeinsam mit dem Markt, explodiert. Rund 21 Prozent Kursgewinne konnte der Kurs von Bitcoin Cash im Vergleich zur Vorwoche verbuchen. Nachdem der Kurs seit Mitte Februar den durch den gleitenden Mittelwert der letzten 50 Tage beschriebenen Support testete, konnte er nun daran abprallen. Aktuell bewegt sich der Kurs in Höhen, die Bitcoin Cash das letzte Mal zum Jahreswechsel 2018/2019 gesehen hat. Betrachten wir die Indikatoren, sieht die Gesamtsituation eher bullish aus: Der MACD ist positiv und steigt, der RSI liegt bei knapp 70 und das Aroon-Up-Signal ist hoch. Wagemutige können sofort eine Long Position eröffnen, bei der der Support bei 140,80 US-Dollar als Stop Loss und die beiden Resistances als Targets genutzt werden. Erst nach einem Sturz unter den zweiten Support bei 122,20 US-Dollar bietet sich für Bitcoin Cash eine Short Position an, die wieder den Support bei 140,80 US-Dollar als Stop Loss nutzt und als Targets 100 US-Dollar und 80 US-Dollar anstrebt. Schlechteste Kursentwicklung: EOS Viel hat sich beim EOS-Kurs nicht getan: Seit Anfang März bewegt sich der Kurs seitwärts. So kam der EOS-Kurs dort an, wo er in der letzten Woche schon war. Schaut man auf die Indikatoren, sieht die Situation auch weiterhin eher mäßig aus: Ein positiver, jedoch fallender MACD spricht gemeinsam mit einem konstant bei 55 liegenden RSI und einem unentschlossenen Aroon-Indikator eine neutrale Sprache. Bevor man sich also zu einer Long oder Short Position entscheidet, heißt es abwarten: Ein Sturz des EOS-Kurses unter den Support bei 3,30 US-Dollar kann man zum Eröffnen einer Short Position nutzen, deren erstes Target beim zweiten Support bei 2,89 US-Dollar liegt. Als Stop Loss bietet sich das Plateau an, welches der Kurs Ende Februar durchlief. Dieses liegt bei 3,59 US-Dollar. Sollte der Kurs über die Resistance bei 4,64 US-Dollar steigen, würde sich eine Long Position anbieten. Ein erstes Target liegt bei 5,46 US-Dollar, während der Stop Loss bei 4,01 US-Dollar zu setzen ist. Stabilität der Top 10 Auch in dieser Woche ist die Besetzung der Plätze innerhalb der Top 10 nicht endgültig festgeschrieben. Cardano konnte nun Tron den zehnten Platz abnehmen, jedoch trennen beide Marktkapitalisierungen nur drei Prozent. Stellar und Tether liegen bezüglich Marktkapitalisierung fast gleichauf und sind nur um ein Prozent getrennt. Ohnehin ist zwischen Binance Coin und Stellar, beides auch Coins, die vom jüngsten Bull Run profitierten, der Abstand mit acht Prozent ziemlich knapp. Die Position vom Seitwärtsgänger EOS ist auch nicht wirklich sicher: Sollte der Litecoin-Kurs um sechs Prozent steigen, könnte EOS seinen vierten Platz einbüßen. Schließlich ist die Lage zwischen Ethereum und XRP weiterhin angespannt: Nur elf Prozent trennen beide Marktkapitalisierungen. Gewinner und Verlierer der Woche Durchschnittlich sind die Kryptowährungen der Top 100 um zwölf Prozent gestiegen und haben damit deutlich besser als Bitcoin performt. Gewinner der Woche sind Noah Coin, Crypto.com Chain und Kin, die ihre Kurse mehr als verdoppeln konnten. Im Fall von Kin mag der anstehende Token Swap (und damit Launch des Main Nets) eine Rolle spielen, bei den anderen beiden Coins scheint es sich eher um Pumps zu handeln. Verlierer der Woche sind das Theta Network und Cosmos, die beide ungefähr 30 Prozent ihrer Börsenkurse aufgeben mussten. Im Fall von Cosmos mag das mit dem jüngsten Mainnet Launch zusammenhängen. 32 Prozent der Top-100-Kryptowährungen haben schlechter als BTC performt. Der Marktanteil fiel entsprechend auf 50 Prozent. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. Tabellendaten auf Basis von coingecko.com Chartbilder auf Basis der Daten von bitfinex.com und kraken.com USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,88 Euro.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse – Bärenmarkt? Bitcoin Cash, Cardano, Binance Coin und Stellar trotzen Seitwärtsbewegung erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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