SZG.DE - Salzgitter AG

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
16,26
+0,22 (+1,34%)
Börsenschluss: 5:35PM MEZ
Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag16,05
Öffnen16,00
Gebot0,00 x 18500
Briefkurs0,00 x 2300
Tagesspanne15,84 - 16,42
52-Wochen-Spanne14,13 - 31,51
Volumen330.676
Durchschn. Volumen400.357
Marktkap.879,46M
Beta (5 J., monatlich)2,31
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)17,81
EPS (roll. Hochrechn.)0,91
Gewinndatum16. März 2020
Erwartete Dividende & Rendite0,55 (3,43%)
Ex-Dividendendatum24. Mai 2019
1-Jahres-KurszielN/A
  • DGAP

    Salzgitter AG: Salzgitter-Konzern passt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019 wegen einmaliger Abschreibungen an

    Salzgitter AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Prognose Salzgitter AG: Salzgitter-Konzern passt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019 wegen einmaliger Abschreibungen an 14.01.2020 / 13:55 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Im Rahmen der Aufstellung des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 wird die Salzgitter AG einmalige, nicht liquiditätswirksame Abschreibungen in Höhe von nahezu 200 Mio. EUR berücksichtigen. Diese resultieren im Wesentlichen aus den aktuellen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und den darauf basierenden Erwartungen für die kurz- bis mittelfristige Ergebnisentwicklung einzelner Konzerngesellschaften. Die Wertminderungen werden in den Geschäftsbereichen Flachstahl (100 Mio. EUR), Grobblech / Profilstahl (50 Mio. EUR) und Mannesmann (40 Mio. EUR) sowie bei der Salzgitter Automotive Engineering GmbH & Co. KG vorgenommen. Dieser Schritt wird das Konzernergebnis zukünftiger Geschäftsjahre in einer Größenordnung von etwa 25 Mio. EUR p.a. entlasten.Unter Einbeziehung dessen, der 141 Mio. EUR Risikovorsorge für die einvernehmliche Beendigung des Kartellverfahrens sowie rund 65 Mio. EUR Restrukturierungsrückstellungen zur Implementierung des Strukturprogrammes "FitStructure 2.0" erwarten wir nunmehr für das Geschäftsjahr 2019 einen Verlust vor Steuern zwischen 250 Mio. EUR und 280 Mio. EUR (zuvor: Verlust vor Steuern im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich). Damit wird die ursprüngliche Prognose für den im operativen Geschäft erwirtschafteten Vorsteuergewinn (zwischen 125 Mio. EUR und 175 Mio. EUR) bestätigt.Die zahlreichen wirtschaftlichen und politischen Unwägbarkeiten dürften uns - inklusive Zuspitzungen wie jüngst im Nahen Osten - auch im neuen Jahr erhalten bleiben. Ausgehend vom gegenwärtig niedrigen Niveau sehen wir aktuell Stabilisierungstendenzen auf dem europäischen Stahlmarkt, welche sich über den Jahresverlauf in steigenden Ergebnissen widerspiegeln sollten. Vor diesem Hintergrund rechnen wir für das laufende Geschäftsjahr 2020 mit einem in etwa ausgeglichenen Vorsteuerergebnis. Der Konzernabschluss 2019 wird derzeit aufgestellt, insofern handelt es sich um vorläufige Werte. Der Geschäftsbericht für das Jahr 2019 wird wie vorgesehen am 16. März 2020 veröffentlicht. Kontakt: Markus Heidler Leiter Investor Relations Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Telefon +49 5341 21-6105 Telefax +49 5341 21-2570 E-Mail ir@salzgitter-ag.de * * *14.01.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Deutschland Telefon: +49 5341 21-01 Fax: +49 5341 21-2727 E-Mail: info@salzgitter-ag.de Internet: www.salzgitter-ag.de ISIN: DE0006202005 WKN: 620200 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 953023 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Umstellung auf E-Mobilität gefährdet 410.000 Arbeitsplätze
    Handelsblatt

    Umstellung auf E-Mobilität gefährdet 410.000 Arbeitsplätze

    Die Auto- und Zuliefererbranche verändert radikal ihr Geschäftsmodell. Ein Beratergremium der Bundesregierung hat errechnet, wie viele Jobs wegfallen könnten.

  • Die deutsche Autoindustrie muss 2020 abrupt umsteuern
    Handelsblatt

    Die deutsche Autoindustrie muss 2020 abrupt umsteuern

    BMW, Daimler und VW fahren in ein Zeitalter des Umbruchs. Der Verbrennungsmotor wird zum Auslaufmodell. Nicht alle Autohersteller sind darauf vorbereitet.

  • DGAP

    Salzgitter AG: Salzgitter AG steigt in kommerzielle Erzeugung von Wasserstoff ein

    DGAP-News: Salzgitter AG / Schlagwort(e): Nachhaltigkeit 18.11.2019 / 11:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * Auftrag für 2,2 Megawatt-PEM-Elektrolyse an Siemens vergeben * Energieprojekt "Windwasserstoff Salzgitter" nimmt Fahrt auf * Ziel ist die CO2-arme Stahlherstellung auf Basis des innovativen SALCOS-Technologie-Konzepts der Salzgitter AGDie Salzgitter Flachstahl GmbH (SZFG) hat den Auftrag zum Bau einer 2,2 Megawatt-PEM-Elektrolyse (PEM = Protonen Exchange Membran) an Siemens Gas and Power vergeben. Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer wasserstoffbasierten Stahlerzeugung vollzogen. Die Anlage soll im 4. Quartal 2020 in Betrieb gehen und den kompletten gegenwärtigen Wasserstoffbedarf von SZFG decken. Der dazu erforderliche Strom wird in sieben Windkraftanlagen mit einer Leistung von 30 Megawatt erzeugt, welche die Avacon AG auf dem Salzgitter-Konzern-Gelände errichtet und ebenfalls ab 2020 betreibt.Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann, Vorstandsvorsitzender Salzgitter AG: "Wir sind stolz darauf, Vorreiter der industriellen Nutzung von Wasserstoff in der Stahlindustrie zu sein. Wie mit unserem SALCOS-Projekt aufgezeigt, sind wir technologisch in der Lage, mittels Wasserstoff signifikante CO2-Reduzierungen zu erzielen. Das Projekt "Windwasserstoff Salzgitter" ist ein bedeutender Baustein auf dem Weg in eine klimafreundlichere Stahlproduktion. Jetzt ist die Politik am Zug, die richtigen Rahmenbedingungen für die Transformation hin zu einer CO2-armen Industrie zu setzen."Die Kosten für das gesamte Projekt - Aufbau der Windkrafträder und der Wasserstoffanlagen inklusive deren Einbindung in die bestehenden Leitungsnetze - belaufen sich auf rund 50 Mio. Euro.Wasserstoff spielt schon lange in der Stahlherstellung bei Glühprozessen eine qualitätssteigernde Rolle. Zurzeit wird er von der Linde AG geliefert, welche die kontinuierliche Eigenerzeugung auch künftig absichern wird.In Salzgitter wird eine containerisierte Anlage aufgebaut, die bei Volllast 400 Nm³ Wasserstoff produziert. Die PEM-Technologie ist ideal geeignet, um volatil erzeugten Wind- und Sonnenstrom aufzunehmen. Die hochdynamische Betriebsweise der Anlagen erlaubt es, auf die Anforderungen durch das schnell schwankende Stromnetz zu reagieren.Gabriele Schmiedel, Executive Vice President, Hydrogen Solutions bei Siemens Gas and Power: "Die CO2-Reduzierung in allen Industrien ist die zentrale Herausforderung, um die mittel- und langfristigen Klimaziele zu erreichen. Erneuerbare Energieerzeugung sowie innovative Technologien wie die Erzeugung von grünem Wasserstoff mittels Elektrolyse sind dafür essenzielle Bausteine. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Salzgitter Flachstahl den Einsatz von grünem Wasserstoff in der Stahlindustrie voranzubringen."Weitere Informationen zum Projekt SALCOS unter: https://salcos.salzgitter-ag.com.und unter https://www.windh2.de/Ansprechpartner: Salzgitter AG Bernhard Kleinermann Tel.: +49 5341 21 2300 E-Mail: kleinermann.b@salzgitter-ag.de www.salzgitter-ag.comSiemens AG Alfons Benzinger Tel.: +49 9131 17 34649 E-Mail: alfons.benzinger@siemens.com www.siemens.comDie Salzgitter AG ist einer der führenden Stahl- und Technologiekonzerne in Europa - mit einem Außenumsatz von rund 9 Mrd. Euro, über 25.000 Mitarbeitern und knapp 160 nationalen und internationalen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften. Er gliedert sich in die Geschäftsbereiche Flachstahl, Grobblech/Profilstahl, Mannesmann, Handel und Technologie. Die Salzgitter Flachstahl GmbH ist die größte Tochtergesellschaft. Sie produziert eine breite Palette hochwertiger Spezial- und Markenstähle für anspruchsvolle Kundenbranchen wie beispielsweise die Automobilindustrie.Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.salzgitter-ag.com.Siemens Gas and Power (GP) ist globaler Vorreiter im Energiebereich und adressiert gemeinsam mit seinen Kunden die sich weiter entwickelnden Anforderungen von Industrie und Gesellschaft. GP deckt ein breites Spektrum von Kompetenzen über die vollständige Energiewertschöpfungskette ab und bietet ein umfassendes Portfolio für Energieversorger, unabhängige Stromerzeuger, Betreiber von Übertragungsnetzen, die Öl- und Gasindustrie sowie andere energieintensive Branchen. Mit seinen Produkten, Lösungen, Systemen und Dienstleistungen adressiert Siemens Gas and Power die Gewinnung, Verarbeitung und den Transport von Öl und Gas sowie die Strom- und Wärmeerzeugung in zentralen und dezentralen Wärmekraftwerken ebenso wie die Stromübertragung und Technologien für die Energiewende einschließlich der Energiespeicherung. Siemens Gas and Power hat seinen Sitz in Houston, USA. Mit rund 63.000 Mitarbeitern ist GP in mehr als 80 Ländern weltweit vertreten und behauptet sich seit über 150 Jahren erfolgreich als Technologieführer für die Energiesysteme von heute und morgen.Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte.Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. * * *18.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Deutschland Telefon: +49 5341 21-01 Fax: +49 5341 21-2727 E-Mail: info@salzgitter-ag.de Internet: www.salzgitter-ag.de ISIN: DE0006202005 WKN: 620200 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 914985 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Salzgitter AG: Salzgitter-Konzern in anhaltend herausforderndem Marktumfeld mit Vorsteuergewinn

    DGAP-News: Salzgitter AG / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen 13.11.2019 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * \- Ergebnis beinhaltet per Saldo 92,2 Mio. EUR Belastung aus Rückstellungen \- Optimierungsprogramm "FitStructure 2.0" geht in die Umsetzungsphase \- Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019 bestätigtIn einem von hoher politischer Unsicherheit in Kombination mit mannigfachen Handelskonflikten sowie konjunkturellem Gegenwind geprägten Umfeld erwirtschaftete der Salzgitter-Konzern in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2019 40,7 Mio. EUR Vorsteuergewinn. Im Jahresverlauf sukzessiv nachgebende Walzstahlerlöse bei temporär stark gestiegenen Eisenerzkosten sowie die rückläufige Nachfrage nicht nur aus dem Automobilsektor belasteten vor allem die stahlerzeugenden und -verarbeitenden Gesellschaften. Dagegen entwickelt sich die KHS-Gruppe als größtes Unternehmen des Geschäftsbereiches Technologie weiterhin sehr erfreulich."Die derzeitigen Rahmenbedingungen stellen insbesondere für unsere stahlproduzierenden Gesellschaften erhebliche Herausforderungen dar. Die strategische Entscheidung, ein Gleichgewicht zwischen unseren stahlnahen und stahlferneren Aktivitäten anzustreben, beweist daher erneut ihre Richtigkeit. Die konsequente, fortlaufende Verbesserung unserer Strukturen und Prozesse setzen wir mit dem Optimierungsprogramm "FitStructure 2.0" fort. Bis 2022 wollen wir daraus mindestens 240 Mio. EUR Ergebnisverbesserungspotenzial generieren. Dies in Verbindung mit unserer soliden Bilanz sowie den vorsorglich erworbenen CO2-Zertifikaten für die am 1. Januar 2021 beginnende vierte Periode des Europäischen Treibhausgas-Emissionshandelssystems gibt uns das Selbstbewusstsein, für die kommenden Herausforderungen gut aufgestellt zu sein", erläuterte der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann.Der Außenumsatz des Salzgitter-Konzerns verringerte sich in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2019 vor allem preisbedingt auf 6.637,3 Mio. EUR (9M 2018: 6.931,2 Mio. EUR). Die 40,7 Mio. EUR Gewinn vor Steuern (9M 2018: 284,6 Mio. EUR) enthalten 141,0 Mio. EUR Risikovorsorge im Zusammenhang mit der angestrebten zeitnahen Beendigung von Ermittlungsverfahren zu mutmaßlichen Kartellabsprachen bei Grobblech und Flachstahlerzeugnissen wie auch 48,8 Mio. EUR Rückstellungsauflösung in den Geschäftsbereichen Flachstahl und Grobblech / Profilstahl. Das Resultat umfasst zudem 78,1 Mio. EUR Beitrag des nach der Equity-Methode bilanzierten Engagements an der Aurubis AG (9M 2018: 29,2 Mio. EUR). Das Nachsteuerresultat betrug -29,8 Mio. EUR (9M 2018: 194,0 Mio. EUR). Die hohe Steuerquote resultiert insbesondere aus der im Rahmen der Beendigung von Kartellermittlungsverfahren gebildeten Rückstellung, die steuerlich nicht abzugsfähig ist, sowie der Neueinschätzung der aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträge. Es errechnen sich -0,63 EUR Ergebnis je Aktie (9M 2018: 3,51 EUR) sowie 2,5 % Verzinsung des eingesetzten Kapitals (9M 2018: 11,6 %). Auch nach der erneuten Absenkung des Rechnungszinssatzes der Pensionsrückstellungen auf nur noch 0,75 % steht das Unternehmen mit 33 % Eigenkapitalquote auf einer soliden bilanziellen Basis.Außenumsätze nach Geschäftsbereichen (Mio. EUR): 9M 2019 9M 2018 Flachstahl 1.730,1 1.812,1 Grobblech / Profilstahl 630,6 773,9 Mannesmann 842,1 841,6 Handel 2.294,5 2.405,7 Technologie 1.000,9 956,9 Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung 139,1 141,2 Konzern 6.637,3 6.931,2 Vorsteuerergebnisse (EBT) nach Geschäftsbereichen (Mio. EUR): 9M 2019 9M 2018 Flachstahl 84,6 171,2 Grobblech / Profilstahl -13,0 14,5 Mannesmann -2,9 20,7 Handel 3,3 35,2 Technologie 22,5 30,5 Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung -53,9 12,6 Konzern 40,7 284,6 AusblickWir bestätigen unseren am 26. September angepassten Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2019 und antizipieren vor dem Hintergrund noch zu bestimmender Restrukturierungsaufwendungen zur Implementierung des Ergebnisverbesserungsprogramms "FitStructure 2.0" für den Salzgitter-Konzern\- einen Verlust vor Steuern im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich,\- einen gegenüber dem Vorjahr niedrigeren Außenumsatz unterhalb 9,0 Mrd. EUR,\- eine sichtbar unter dem Vorjahreswert liegende Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE).Wir machen darauf aufmerksam, dass Kriterien des Jahresabschlusses sowie Imponderabilien unter anderem aus Rohstoffkosten-, Edelmetallpreis- und Wechselkursveränderungen die Beendigung des Geschäftsjahres 2019 noch erheblich beeinflussen können.Disclaimer: Einige der in dieser Mitteilung gemachten Aussagen haben den Charakter von Prognosen bzw. können als solche interpretiert werden. Sie sind nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und gelten naturgemäß unter der Voraussetzung, dass keine unvorhersehbare Verschlechterung der Konjunktur und der spezifischen Marktlage für die Gesellschaften in den Geschäftsbereichen eintritt, sondern sich die Grundlagen der Planungen und Vorschauen in dem Umfang und dem zeitlichen Rahmen wie erwartet als zutreffend erweisen. Die Gesellschaft übernimmt - unbeschadet bestehender gesetzlicher, insbesondere kapitalmarktrechtlicher Anforderungen - keine Verpflichtung, vorausblickende Aussagen, die ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren, laufend zu aktualisieren. Kontakt: Markus Heidler Leiter Investor Relations Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Telefon +49 5341 21-6105 Telefax +49 5341 21-2570 EMail: ir@salzgitter-ag.de * * *13.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Deutschland Telefon: +49 5341 21-01 Fax: +49 5341 21-2727 E-Mail: info@salzgitter-ag.de Internet: www.salzgitter-ag.de ISIN: DE0006202005 WKN: 620200 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 910939 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Salzgitter AG: Salzgitter-Konzern mit positivem Neunmonatsergebnis

    Salzgitter AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis Salzgitter AG: Salzgitter-Konzern mit positivem Neunmonatsergebnis 06.11.2019 / 14:36 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * In den ersten neun Monaten 2019 verbuchte der Salzgitter-Konzern nach jetzt vorliegenden, noch vorläufigen Zahlen 40,7 Mio. EUR Gewinn vor Steuern (9M 2018: 284,6 Mio. EUR) und übertrifft damit die aktuellen Markterwartungen. Das Resultat beinhaltet sowohl die zum 30. September 2019 um 141,0 Mio. EUR aufgestockte Risikovorsorge im Zusammenhang mit der angestrebten einvernehmlichen Beendigung von Ermittlungsverfahren zu mutmaßlichen Kartellabsprachen bei Grobblech und Flachstahlerzeugnissen als auch 48,8 Mio. EUR Rückstellungsauflösung in den Geschäftsbereichen Flachstahl und Grobblech / Profilstahl. Es umfasst zudem 78,1 Mio. EUR Beitrag des nach der Equity-Methode bilanzierten Engagements an der Aurubis AG (9M 2018: 29,2 Mio. EUR).Der Außenumsatz des Salzgitter-Konzerns reduzierte sich vor allem erlösbedingt auf 6,6 Mrd. EUR (9M 2018: 6,9 Mrd. EUR).Wir bestätigen unseren am 26. September angepassten Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2019. Somit antizipieren wir vor dem Hintergrund noch zu bestimmender Restrukturierungsaufwendungen zur Implementierung des Ergebnisverbesserungsprogramms "FitStructure 2.0" einen Verlust vor Steuern im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich und gehen von einem gegenüber dem Vorjahr niedrigeren Außenumsatz unterhalb 9,0 Mrd. EUR aus.Weitere Details zum Abschluss der ersten neun Monate 2019 werden wie vorgesehen am 13. November 2019 veröffentlicht. Kontakt: Markus Heidler Leiter Investor Relations Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Telefon +49 5341 21-6105 Telefax +49 5341 21-2570 E-Mail ir@salzgitter-ag.de* * *06.11.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Deutschland Telefon: +49 5341 21-01 Fax: +49 5341 21-2727 E-Mail: info@salzgitter-ag.de Internet: www.salzgitter-ag.de ISIN: DE0006202005 WKN: 620200 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 906007 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Salzgitter AG: Salzgitter-Konzern passt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019 wegen Risikovorsorge an

    Salzgitter AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung Salzgitter AG: Salzgitter-Konzern passt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019 wegen Risikovorsorge an 26.09.2019 / 13:56 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * In der heutigen Aufsichtsratssitzung der Salzgitter AG wurden unter anderem die nachfolgenden wesentlichen Themen behandelt und im Anschluss die entsprechenden Beschlüsse vom Vorstand gefasst:Die Salzgitter AG ist neben anderen Unternehmen Gegenstand von Ermittlungsverfahren zu mutmaßlichen Kartellabsprachen bei Grobblech und Flachstahlerzeugnissen. Aufgrund weit fortgeschrittener Gespräche mit dem Bundeskartellamt geht die Salzgitter AG davon aus, die Verfahren zeitnah einvernehmlich beenden zu können. Die im Jahresabschluss 2018 gebildete Risikovorsorge wird daher zum 30. September 2019 um etwa 140 Mio. EUR aufgestockt.Das seit einigen Monaten in Vorbereitung befindliche Ergebnisverbesserungsprogramm "FitStructure 2.0" umfasst über 200 Mio. EUR p.a. Potential, das stufenweise bis einschließlich 2023 wirksam werden soll. Die Konkretisierung des mehr als 600 Einzelmaßnahmen umfassenden Programms befindet sich im Endstadium.Das EBT aus operativem Geschäft wird - gemäß der bisherigen Prognose - zwischen 125 und 175 Mio. EUR erwartet. Infolge der genannten Risikovorsorge sowie noch zu bestimmender Restrukturierungsaufwendungen zur Implementierung von "FitStructure 2.0" antizipieren wir für das Geschäftsjahr 2019 einen Verlust vor Steuern im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Kontakt: Markus Heidler Leiter Investor Relations Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Telefon +49 5341 21-6105 Telefax +49 5341 21-2570 E-Mail ir@salzgitter-ag.de * * *Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung: * * *26.09.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Deutschland Telefon: +49 5341 21-01 Fax: +49 5341 21-2727 E-Mail: info@salzgitter-ag.de Internet: www.salzgitter-ag.de ISIN: DE0006202005 WKN: 620200 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 880815 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Salzgitter AG: Salzgitter-Konzern mit 145 Mio. EUR Vorsteuergewinn im ersten Halbjahr

    DGAP-News: Salzgitter AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis 12.08.2019 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * \- Sämtliche Geschäftsbereiche erzielen positive Resultate \- Erfreulicher Beitrag der internen Maßnahmenprogramme \- Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019 bestätigt Der Salzgitter-Konzern verzeichnete im ersten Halbjahr 2019 eine insgesamt zufriedenstellende Performance, alle Geschäftsbereiche wiesen positive Ergebnisbeiträge aus. Auch das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres schloss der Konzern mit einem Gewinn vor Steuern ab (19,4 Mio. EUR). Nachgebende Walzstahlerlöse verbunden mit einem weiteren Rohstoffpreisanstieg führten zu einer rückläufigen Ergebnissituation der stahlnahen Segmente. Indes entwickelt sich die KHS-Gruppe als größter Teilbereich des Technologiesegmentes weiterhin sehr erfreulich. Die - auch in weniger komfortablen Phasen vorhandene - Stabilität des Konzerns ist insbesondere der entschiedenen Umsetzung der Effizienz- und Wachstumsprogramme zu verdanken."Nach dem besten Auftaktquartal seit 2008 wirkten sich sukzessiv verschlechternde Rahmenbedingungen nun auch auf das Ergebnis des Salzgitter-Konzerns aus. Unsere seit Jahren konsequent durchgeführten internen Entwicklungs- und Optimierungsanstrengungen beweisen in dieser Situation erneut ihre Richtigkeit und mindern den Effekt der Markteintrübung. Mit neuen Impulsen werden wir die Zukunft der Salzgitter AG konzentriert und entschlossen gestalten. Unsere unaufgeregte, auf Nachhaltigkeit setzende Strategie spiegelt sich - neben dem großen Volumen vorsorglich erworbener CO2-Zertifikate für die vierte Periode des Europäischen Treibhausgas-Emissions-handelssystems - auch in der Realisierung des Investitionsprojektes ,Feuerverzinkung 3' wider, mit dem die Salzgitter Flachstahl GmbH ihre Marktposition als Hersteller von Premiumprodukten festigt", erläuterte der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann.Der Salzgitter-Konzern verzeichnete im ersten Halbjahr 2019 mit 4,5 Mrd. EUR einen geringfügig niedrigeren Außenumsatz als in der Vergleichsperiode (H1 2018: 4,6 Mrd. EUR). Haupttreiber dieser Entwicklung waren mengen- und preisbedingte Rückgänge der Geschäftsbereiche Flachstahl sowie Grobblech / Profilstahl und Handel. Der Gewinn vor Steuern erreichte vorzeigbare 145,3 Mio. EUR (H1 2018: 198,6 Mio. EUR). Darin enthalten sind 56,4 Mio. EUR Beitrag des nach der Equity-Methode bilanzierten Engagements an der Aurubis AG (H1 2018: 25,1 Mio. EUR). Dieser umfasst 27,8 Mio. EUR (H1 2018: 0 EUR) Ertrag aus einer erfolgswirksamen bilanziellen Anpassung im Zusammenhang mit den in den ersten sechs Monaten 2019 zu einem durchschnittlichen Kurs unterhalb des Marktwertes des anteiligen Eigenkapitals erworbenen Aktien der Aurubis AG. Das Nachsteuerergebnis betrug 96,4 Mio. EUR (H1 2018: 135,4 Mio. EUR). Hieraus errechnen sich 1,73 EUR Gewinn je Aktie (H1 2018: 2,45 EUR) sowie 7,9 % Verzinsung des eingesetzten Kapitals (H1 2018: 12,8 %).Außenumsätze nach Geschäftsbereichen (Mio. EUR): H1 2019 H1 2018 Flachstahl 1.175,5 1.242,7 Grobblech / Profilstahl 442,3 554,5 Mannesmann 582,3 563,4 Handel 1.578,3 1.548,8 Technologie 656,9 610,0 Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung 91,0 97,6 Konzern 4.526,2 4.617,1 Vorsteuerergebnisse (EBT) nach Geschäftsbereichen (Mio. EUR): H1 2019 H1 2018 Flachstahl 60,3 109,7 Grobblech / Profilstahl 0,6 22,0 Mannesmann 9,0 12,3 Handel 4,1 25,0 Technologie 16,1 20,5 Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung 55,1 9,1 Konzern 145,3 198,6 Die Nettofinanzposition (-164,4 Mio. EUR; 30.06.2018: 239,5 Mio. EUR) ging im Wesentlichen als Folge von rohstoffpreisbedingtem Aufbau des Working Capitals, der Aufstockung der Beteiligung an der Aurubis AG sowie der Fortführung unserer strategischen Investitionsprojekte wie der neuen Wärmebehandlungslinie am Standort Ilsenburg zurück. Mit 34,8 % Eigenkapitalquote (30.06.2018: 36,3 %) verfügt die Salzgitter AG auch nach Absenkung des Rechnungszinssatzes für Pensionsrückstellungen auf nur noch 1,0 % über eine solide Bilanz. Im Rahmen der erfolgreichen Anschlussemission des Schuldscheindarlehens kam es stichtagsbezogen zu einer temporären Bilanzverlängerung von Finanzmitteln und Schulden von 200 Mio. EUR. Die nahezu betragsgleiche Erhöhung des Anlagevermögens und der Schulden in Höhe von 128 Mio. EUR infolge der Anwendung des neuen Leasingstandards IFRS 16 ist cash-neutral.AusblickDie Salzgitter AG bestätigt ihre Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019 und rechnet mit:\- einem gegenüber Vorjahr geringfügig niedrigeren Umsatz oberhalb 9,0 Mrd. EUR,\- einem Vorsteuergewinn (EBT) zwischen 125 Mio. EUR und 175 Mio. EUR sowie\- einer sichtbar unter dem Vorjahreswert liegenden Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE).Wir machen darauf aufmerksam, dass Imponderabilien unter anderem aus Rohstoffkosten-, Edelmetallpreis- und Wechselkursveränderungen sowie globalen handelspolitischen Entwicklungen den Verlauf des Geschäftsjahres 2019 noch erheblich beeinflussen können. Die Dimension dessen wird deutlich, wenn man unterstellt, dass bei noch rund 6 Mio. t bis Jahresende abzusetzender Stahlerzeugnisse der Geschäftsbereiche Flachstahl, Grobblech / Profilstahl, Mannesmann und Handel im Schnitt 10 EUR Margenveränderung pro Tonne bereits ausreichen, um 60 Mio. EUR Ergebnisvarianz zu verursachen.Disclaimer: Einige der in dieser Mitteilung gemachten Aussagen haben den Charakter von Prognosen bzw. können als solche interpretiert werden. Sie sind nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und gelten naturgemäß unter der Voraussetzung, dass keine unvorhersehbare Verschlechterung der Konjunktur und der spezifischen Marktlage für die Gesellschaften in den Geschäftsbereichen eintritt, sondern sich die Grundlagen der Planungen und Vorschauen in dem Umfang und dem zeitlichen Rahmen wie erwartet als zutreffend erweisen. Die Gesellschaft übernimmt - unbeschadet bestehender gesetzlicher, insbesondere kapitalmarktrechtlicher Anforderungen - keine Verpflichtung, vorausblickende Aussagen, die ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren, laufend zu aktualisieren. Kontakt: Markus Heidler Leiter Investor Relations Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Telefon +49 5341 21-6105 Telefax +49 5341 21-2570 EMail: ir@salzgitter-ag.de * * *12.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Deutschland Telefon: +49 5341 21-01 Fax: +49 5341 21-2727 E-Mail: info@salzgitter-ag.de Internet: www.salzgitter-ag.de ISIN: DE0006202005 WKN: 620200 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 855269 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Aldi-Rückruf: Röstzwiebeln können Metallteile enthalten
    Yahoo Finanzen

    Aldi-Rückruf: Röstzwiebeln können Metallteile enthalten

    Der Aldi-Nord-Lieferant „Delizza GmbH“ ruft den Aktionsartikel „Trader Joe’s Röstzwiebeln, 200 g“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 20.05.2020 bis 22.05.2020 zurück.

  • DGAP

    Salzgitter AG: Salzgitter AG baut neue Feuerverzinkungsanlage

    DGAP-News: Salzgitter AG / Schlagwort(e): Sonstiges 11.07.2019 / 11:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *\- Qualitatives Wachstum im Geschäftsbereich Flachstahl \- Stärkung des Premiumsegments für Automobilkunden \- Beitrag zur Sicherung des Stahlstandorts Salzgitter Die Salzgitter Flachstahl GmbH (SZFG), eine Tochtergesellschaft der Salzgitter AG, hat mit dem Projekt "Feuerverzinkung 3" (FV3) am Standort Salzgitter eine der größten Einzelinvestitionen der vergangenen zehn Jahre gestartet. Projektpartner als Anlagenbauer ist die SMS group aus Düsseldorf.Die neue Produktionsanlage mit 500.000 Tonnen Jahreskapazität ergänzt die beiden bereits vorhandenen Feuerverzinkungen der SZFG. "Dieses Projekt ist ein wesentlicher Baustein der Strategie des Salzgitter-Konzerns, die für den Geschäftsbereich Flachstahl auf qualitatives Wachstum setzt. Wir stärken damit unsere Marktposition als Hersteller von Premiumprodukten für die nationalen und internationalen Kunden aus der Automobilindustrie. Wir haben uns für diese Investition entschieden, obwohl sich die politisch-gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für industrielle Großprojekte in Deutschland und Europa derzeit in eine ungünstige Richtung entwickeln", erklärt Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG.Der Betriebsstart der FV3 wird im Jahr 2022 erfolgen. Es sollen dann höchstfeste Stahlgüten für Anwendungen in Karosserie und Fahrwerk produziert werden, die eine wichtige Rolle für den automobilen Leichtbau und bei der Fahrzeugsicherheit spielen.Ulrich Grethe, Mitglied der Konzerngeschäftsleitung und Vorsitzender der SZFG-Geschäftsführung: "Die FV3 ist zugleich auch für die Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Stahlstandorts Salzgitter und der dortigen Arbeitsplätze wichtig, weil wir mit dieser Investition unser schon heute hochwertiges Produktportfolio weiter optimieren." Die neue Anlage wird feuerverzinkte Bleche mit Dicken zwischen 0,7 und 2,5 Millimetern bei Breiten zwischen 900 und 1.700 Millimetern erzeugen. Die zu Coils aufgewickelten Bänder haben ein Maximalgewicht von 32 Tonnen.Die Produktion hoch- und höchstfester Stahlsorten wird aufgrund sehr hoher Abkühlraten und der Integration eines Oxidations-/Reduktionsprozesses in den Ofen der FV3 ermöglicht. "Das Werkstoffspektrum wird von höchstfesten Dualphasenstählen über Complexphasenstähle bis hin zu Quench- und Partitioning-Stählen reichen", erläutert Dr.-Ing. Michael Brühl, Betriebsdirektor Kaltflach der Salzgitter Flachstahl GmbH. Die Konfiguration der Gesamtanlage bietet zugleich die baulichen und technischen Voraussetzungen, weitere innovative Werkstoffkonzepte zu realisieren. Kontakt: Markus Heidler Leiter Investor Relations Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Telefon +49 5341 21-6105 Telefax +49 5341 21-2570 EMail: ir@salzgitter-ag.de * * *11.07.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Deutschland Telefon: +49 5341 21-01 Fax: +49 5341 21-2727 E-Mail: info@salzgitter-ag.de Internet: www.salzgitter-ag.de ISIN: DE0006202005 WKN: 620200 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 839847 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Rückruf: Aldi-Eis kann Holzsplitter enthalten
    Yahoo Finanzen

    Rückruf: Aldi-Eis kann Holzsplitter enthalten

    Aldi Nord ruft ein Eis am Stiel zurück: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einigen Packungen Holzsplitter befinden.

  • DGAP

    Salzgitter AG: Mittelfristige Unterdeckung von CO2-Zertifikaten ist bei den Tochterunternehmen des Salzgitter-Konzerns überwiegend kompensiert; aktueller Marktwert der hierfür erworbenen CO2-Zertifikate übersteigt bilanzierten Wert um rund 300 Mio. EUR

    Salzgitter AG / Schlagwort(e): Sonstiges Salzgitter AG: Mittelfristige Unterdeckung von CO2-Zertifikaten ist bei den Tochterunternehmen des Salzgitter-Konzerns überwiegend kompensiert; aktueller Marktwert der hierfür erworbenen CO2-Zertifikate übersteigt bilanzierten Wert um rund 300 Mio. EUR 14.06.2019 / 09:27 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Am 01.01.2021 beginnt die vierte Periode des Europäischen Treibhausgas-Emissionshandelssystems, die bis einschließlich 2030 dauert. Nach jetzt abschließend ermittelten und extern verifizierten Daten für unsere bis Ende Juni einzureichenden Anträge auf kostenfreie Zuteilung von CO2-Zertifikaten gehen wir davon aus, dass die von uns vorsorglich erworbenenen Zertifkate die geschätzte Unterdeckung nach Zuteilung für die dem Emissionshandelssystem unterfallenden Tochterunternehmen der Salzgitter AG überwiegend kompensieren. Da nicht gesichert ist, ob und gegebenenfalls wann technische CO2-Minderungsoptionen zur Verfügung stehen, wurde dieser vom Emissionshandelssystem gleichrangig vorgesehene Weg beschritten. Der Marktwert aller vorsorglich erworbenen CO2-Zertifikate übersteigt zum heutigen Stichtag den bilanzierten Wert um rund 300 Mio. EUR. Damit stellen sie einen erheblichen, nicht aus der Bilanz abzulesenden Vermögenswert dar, sodass wir uns dazu entschlossen haben, diesen Sachverhalt per Ad-hoc-Mitteilung zu veröffentlichen.Wir weisen darauf hin, dass zum einen der Wert der erworbenen CO2-Zertifikate ein Börsenwert ist und deshalb Schwankungen unterliegt. Zum anderen ist die tatsächliche Höhe der Unterdeckung aus kostenfreier Zuteilung erst nach vollständigem Abschluss des Zuteilungsverfahrens bestimmbar. Außerdem richtet sie sich final nach dem realen, produktionsabhängigen Zertifikatebedarf im Verlauf der vierten Handelsperiode. Kontakt: Markus Heidler Leiter Investor Relations Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Telefon +49 5341 21-6105 Telefax +49 5341 21-2570 E-Mail ir@salzgitter-ag.de* * *14.06.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Salzgitter AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Deutschland Telefon: +49 5341 21-01 Fax: +49 5341 21-2727 E-Mail: info@salzgitter-ag.de Internet: www.salzgitter-ag.de ISIN: DE0006202005 WKN: 620200 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 824673 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Handelsblatt

    Varta beschafft sich 104 Millionen Euro für Kapazitätsausbau

    Der Batteriehersteller hat eine Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Mit den Einnahmen will Varta die Produktionskapazitäten erweitern.

  • Handelsblatt

    Volkswagen steigt bei Batteriezell-Partner Northvolt ein

    2020 soll der Bau einer Zellfabrik in Salzgitter beginnen. Jetzt beteiligt sich Volkswagen dafür an seinem schwedischen Partner Northvolt.

  • Dax legt weiter zu - Abwärtstrend geknackt
    dpa

    Dax legt weiter zu - Abwärtstrend geknackt

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Erholung am deutschen Aktienmarkt geht weiter. Am Dienstag nach dem langen Pfingstwochenende schloss der Dax 0,92 Prozent im Plus bei 12.155,81 Punkten. Damit befreite er sich aus dem seit Anfang Mai vorherrschenden Abwärtstrend.

  • Handelsblatt

    Wasserstoff statt Koks: Die Zeit der Hochofenroute neigt sich dem Ende zu

    Der Klimaschutz stellt die Stahlindustrie vor besondere Herausforderungen. Nur ein Technologiesprung kann die grüne Stahlproduktion voranbringen.

  • Rückruf: Aldi-Studentenfutter kann Schimmelpilze enthalten
    Yahoo Finanzen

    Rückruf: Aldi-Studentenfutter kann Schimmelpilze enthalten

    Aldi Nord warnt vor dem Verzehr des Studentenfutters “GutBio”, dessen Verzehr zu Vergiftungen führen kann.

  • Jobkiller E-Auto: Welche Arbeitsplätze gefährdet sind
    Handelsblatt

    Jobkiller E-Auto: Welche Arbeitsplätze gefährdet sind

    Laut einer Studie könnten in Europa bis 2030 etwa 90.000 Stellen durch die Einführung des Elektroantriebs wegfallen. Vor allem Zulieferer sind betroffen.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen