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237,57+3,49 (+1,49%)
Ab 09:45AM EDT. Markt geöffnet.
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Kurs Vortag234,08
Öffnen245,48
Gebot236,00 x 1200
Briefkurs234,87 x 1000
Tagesspanne235,55 - 237,97
52-Wochen-Spanne207,35 - 261,52
Volumen132.936
Durchschn. Volumen1.061.474
Marktkap.45,571B
Beta (5 J., monatlich)1,02
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)36,11
EPS (roll. Hochrechn.)6,58
Gewinndatum04. Okt. 2022 - 10. Okt. 2022
Erwartete Dividende & Rendite3,20 (1,36%)
Ex-Dividendendatum04. Mai 2022
1-Jahres-Kursziel275,40
  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Entspannung im Ukraine-Konflikt treibt an

    Eine mögliche Entspannung im Konflikt um die Ukraine hat am Dienstag an der Wall Street für Aktienkäufe gesorgt. Der Dow Jones Industrial stieg um 1,22 Prozent auf 34 988,84 Punkte. Das russische Verteidigungsministerium kündigte an, dass erste Truppen nach Manövern an ihre Standorte zurückkehren. Russlands Außenminister Sergej Lawrow sagte, der Dialog mit den USA und der Nato über die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien werde fortgesetzt.

  • dpa-AFX

    Aktien New York: Entspannungssignale im Ukraine-Konflikt treiben an

    Eine mögliche Entspannung im Konflikt um die Ukraine hat am Dienstag an der Wall Street für Aktienkäufe gesorgt. Der Dow Jones Industrial stieg um 1,2 Prozent auf 34 983 Punkte. Das russische Verteidigungsministerium kündigte an, dass erste Truppen nach Manövern an ihre Standorte zurückkehren. Russlands Außenminister Sergej Lawrow sagte, der Dialog mit den USA und der Nato über die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien werde fortgesetzt.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Aktien New York: Entspannungssignale im Ukraine-Konflikt treiben an

    Eine mögliche Entspannung im Konflikt um die Ukraine hat am Dienstag an der Wall Street für Aktienkäufe gesorgt. Der Dow Jones Industrial stieg im frühen Handel um ein Prozent auf 34 912 Punkte. Das russische Verteidigungsministerium kündigte an, dass erste Truppen nach Manövern an ihre Standorte zurückkehren. Russlands Außenminister Sergej Lawrow sagte, der Dialog mit den USA und der Nato über die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien werde fortgesetzt.