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Schaeffler AG (SHA.DE)

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Briefkurs7,39 x N/A
Tagesspanne7,33 - 7,39
52-Wochen-Spanne4,99 - 8,44
Volumen9.530
Durchschn. Volumen703.618
Marktkap.4,908B
Beta (5 J., monatlich)1,59
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)-0,00
Gewinndatum04. Aug. 2021
Erwartete Dividende & Rendite0,25 (3,41%)
Ex-Dividendendatum26. Apr. 2021
1-Jahres-Kursziel15,26
  • DGAP

    Schaeffler AG: Viktor Molnar wird Leiter des Unternehmensbereichs Fahrwerksysteme der Schaeffler Gruppe

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Personalie 12.05.2021 / 08:10 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Viktor Molnar wird Leiter des Unternehmensbereichs Fahrwerksysteme der Schaeffler Gruppe - Schaeffler stellt den Unternehmensbereich Fahrwerksysteme für die Zukunft auf - Viktor Molnar wird Ausbau der Fahrwerkmechatronik vorantreiben - Zwei prominente Seriennominierungen für intelligente mechatronische Hinterachslenkung gewonnen Herzogenaurach | 12. Mai 2021 | Viktor Molnar (45) übernimmt zum 1. Juni 2021 die Leitung des Unternehmensbereichs Fahrwerksysteme bei Schaeffler. In dieser Funktion berichtet der gebürtige Ungar an Matthias Zink, CEO der Sparte Automotive Technologies der Schaeffler AG, der den Unternehmensbereich zwischenzeitlich kommissarisch geführt hat. Gemäß dem Claim "We pioneer motion" setzt der Automobil- und Industriezulieferer seine Transformation fort und stärkt seine Aktivitäten im Bereich Fahrwerksysteme zusätzlich zur Elektrifizierung des Antriebsstrangs. Mit der fortschreitenden Automatisierung von Fahrfunktionalitäten steigen die Anforderungen an neue Fahrwerklösungen. Auf Basis einer hohen Fertigungs-Expertise bietet Schaeffler von Komponenten bis mechatronische Systeme ein breites Spektrum an Produkten für innovative Fahrwerkanwendungen. Zwei prominente Seriennominierungen im Bereich der intelligenten mechatronischen Hinterachslenkung (iRWS) belegen, dass Schaeffler den Wandel zu innovativen Fahrwerkanwendungen maßgeblich gestaltet. Viktor Molnar war zuvor bei der Robert Bosch GmbH beschäftigt, wo er verschiedene leitende Funktionen in Ungarn, China und Deutschland innehatte. In seinen mehr als 20 Jahren Tätigkeit für Bosch war er zuletzt als Senior Vice President für den Geschäftsbereich Body Electronics verantwortlich. Hier leitete er die globale Entwicklung und Vermarktung von komplexen, Software-intensiven Steuergeräten wie Body Computers und Gateways. Unter anderen war er auch zuständig für den Hochleistungsrechner in den Domänen Antrieb und Body (Vehicle Computer for Body and Motion). Viktor Molnar studierte Maschinenbau an der Budapest University of Technology and Economics. "Wir freuen uns, dass wir mit Viktor Molnar einen ausgewiesenen Experten auf den Gebieten Elektronik und Mechatronik gewinnen konnten", sagt Matthias Zink. "Mit seinen herausragenden Fachkenntnissen und seiner langjährigen Erfahrung verfügt er über die besten Voraussetzungen, den Unternehmensbereich Fahrwerksysteme erfolgreich in die Zukunft zu führen. Schaeffler sieht hier ein ebenso großes Wachstumspotenzial wie in der E-Mobilität." Schaeffler Gruppe - We pioneer motion Seit über 70 Jahren treibt die Schaeffler Gruppe als ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer zukunftsweisende Erfindungen und Entwicklungen in den Bereichen Bewegung und Mobilität voran. Mit innovativen Technologien, Produkten und Services in den Feldern CO₂-effiziente Antriebe, Elektromobilität, Industrie 4.0, Digitalisierung und erneuerbare Energien ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner, um Bewegung und Mobilität effizienter, intelligenter und nachhaltiger zu machen. Das Technologieunternehmen produziert Präzisionskomponenten und Systeme für Antriebsstrang und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von rund 12,6 Milliarden Euro. Mit zirka 83.300 Mitarbeitenden ist die Schaeffler Gruppe eines der weltweit größten Familienunternehmen. Mit mehr als 1.900 Patentanmeldungen belegte Schaeffler im Jahr 2020 laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei im Ranking der innovationsstärksten Unternehmen Deutschlands. Ansprechpartner Dr. Axel Lüdeke Kommunikation & Public Affairs Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 8901 E-Mail: axel.luedeke@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Daniel Pokorny Leiter Unternehmenskommunikation Future Trends Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 88708 E-Mail: daniel.pokorny@schaeffler.com Johann Eisenmann Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com 12.05.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1195544 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Schaeffler AG: Schaeffler Gruppe hebt Prognose für 2021 an

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung 12.05.2021 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Schaeffler Gruppe hebt Prognose für 2021 an - Deutliche Erholung bei Automotive Technologies und starkes Wachstum in China treiben Umsatz der Gruppe um währungsbereinigt 11,2 Prozent - Skaleneffekte führen zu außerordentlich starker EBIT-Marge vor Sondereffekten von 11,3 Prozent (Vorjahr: 6,5 Prozent) - Free Cash Flow vor M&A-Aktivitäten mit 130 Millionen Euro trotz höherer Auszahlungen für Restrukturierungen auf Niveau des Vorjahrs (137 Millionen Euro) - Prognose für das Geschäftsjahr 2021 nach oben angepasst Herzogenaurach | 12. Mai 2021 | Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat heute seine Zwischenmitteilung für die ersten drei Monate des Jahres 2021 vorgelegt. Im Berichtszeitraum lag der Umsatz der Schaeffler Gruppe bei 3.560 Millionen Euro (Vorjahr: 3.281 Millionen Euro). Der währungsbereinigte Anstieg um 11,2 Prozent ist vor allem auf die deutliche Erholung der Sparte Automotive Technologies zurückzuführen, nachdem die Umsatzentwicklung in der Vorjahresperiode aufgrund der Coronavirus-Pandemie durch eine stark rückläufige Automobilproduktion belastet war. Die Umsatzerlöse der Sparten Automotive Aftermarket und Industrial stiegen währungsbereinigt im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,0 Prozent beziehungsweise 3,9 Prozent an. Insgesamt stiegen die Umsatzerlöse im ersten Quartal in den Regionen Greater China, Asien/Pazifik und Americas teils stark an. In Europa stagnierte der Umsatz und blieb mit einem Rückgang um währungsbereinigt 0,6 Prozent leicht unter dem Wert des Vorjahres. In der Region Greater China betrug das währungsbereinigte Umsatzwachstum 57,1 Prozent, in Asien/Pazifik 12,2 Prozent und in der Region Americas 6,7 Prozent. Die Schaeffler Gruppe erzielte in den ersten drei Monaten ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von 403 Millionen Euro (Vorjahr: 212 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 11,3 Prozent (Vorjahr: 6,5 Prozent). Die Verbesserung gegenüber dem Vorjahr ist im Wesentlichen auf Skaleneffekte zurückzuführen. Zudem zeigen die strukturellen Maßnahmen, die in den vergangenen Jahren eingeleitet wurden, zunehmend Wirkung. Das Ergebnis im Berichtszeitraum war durch Sondereffekte in Höhe von 15 Millionen Euro belastet (Vorjahr: 302 Millionen Euro). Das EBIT betrug 388 Millionen Euro (Vorjahr: minus 90 Millionen Euro). Hierin enthalten sind Aufwendungen für Restrukturierungen im Rahmen der divisionalen Teilprogramme der Roadmap 2025. Automotive Technologies wächst stark besonders in Greater China Die Sparte Automotive Technologies erzielte während der ersten drei Monate Umsatzerlöse in Höhe von 2.281 Millionen Euro (Vorjahr: 2.008 Millionen Euro). Währungsbereinigt stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr volumenbedingt um 15,8 Prozent. Das Umsatzwachstum ist besonders auf die Unternehmensbereiche Getriebesysteme und E-Mobilität zurückzuführen. Der Unternehmensbereich E-Mobilität konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen währungsbereinigten Umsatzzuwachs um 26,5 Prozent erreichen, der Umsatz des Unternehmensbereichs Getriebesysteme stieg währungsbereinigt um 18,5 Prozent. Trotz eines hohen Niveaus im Vergleichszeitraum des Vorjahres in der Region Greater China konnte eine Outperformance der globalen Automobilproduktion von 1,8 Prozentpunkten erreicht werden. In der Region Greater China betrug das Umsatzwachstum auf währungsbereinigter Basis 74,3 Prozent und lieferte damit einen maßgeblichen Anteil zum positiven Gesamtergebnis der Sparte Automotive Technologies. In den ersten drei Monaten wurde ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von 246 Millionen Euro (Vorjahr: 47 Millionen Euro) erzielt. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten lag im selben Zeitraum bei 10,8 Prozent und somit deutlich über dem Vorjahreswert von 2,3 Prozent. Die außerordentlich starke EBIT-Marge vor Sondereffekten im Berichtszeitraum war maßgeblich auf Skaleneffekte zurückzuführen. Zudem wirkten sich die eingeleiteten strukturellen Maßnahmen positiv aus. Automotive Aftermarket mit hohem Umsatzwachstum außerhalb Europas Die Sparte Automotive Aftermarket verzeichnete im Berichtszeitraum einen Umsatz in Höhe von 444 Millionen Euro (Vorjahr: 446 Millionen Euro), was auf währungsbereinigter Basis einem Umsatzwachstum um 4,0 Prozent entspricht. In allen Regionen entwickelten sich die Umsätze deutlich positiv, mit Ausnahme der umsatzstärksten Region Europa, in der die Umsatzentwicklung heterogen verlief und die im Ergebnis auf währungsbereinigter Basis einen Rückgang um 3,1 Prozent verzeichnete. In der Region Greater China war der Umsatzanstieg um 73,8 Prozent auf währungsbereinigter Basis insbesondere auf eine Erholung des Independent Aftermarket-Geschäfts zurückzuführen. Zudem wirkte sich die Ausweitung des E-Commerce-Geschäfts positiv auf die Umsatzentwicklung aus. Auf dieser Basis betrug das EBIT vor Sondereffekten 57 Millionen Euro (Vorjahr: 77 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 12,9 Prozent (Vorjahr: 17,2 Prozent). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist dabei im Wesentlichen auf gestiegene Produktkosten zurückzuführen. Darüber hinaus wirkten planmäßig anfallende Kosten durch die Inbetriebnahme des Montage- und Verpackungszentrums in Halle (Saale) ergebnismindernd. Industrial mit deutlich verbesserter EBIT-Marge Die Sparte Industrial erzielte im ersten Quartal Umsatzerlöse in Höhe von 836 Millionen Euro (Vorjahr: 827 Millionen Euro) was auf währungsbereinigter Basis einem Umsatzwachstum um 3,9 Prozent entspricht. Trotz eines lediglich stabilen Umsatzverlaufs in der Region Americas und Umsatzrückgängen in der Region Europa, konnte durch einen volumenbedingten Anstieg in den Regionen Greater China und Asien/Pazifik ein leichtes Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal erzielt werden. In der Region Greater China stiegen die Umsätze währungsbereinigt um 27,1 Prozent. Die gute Entwicklung ist vor allem auf die Geschäftslage in den Sektorclustern Wind und Power Transmission zurückzuführen. Die Umsatzentwicklung in Europa war nach wie vor durch die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie geprägt und auf währungsbereinigter Basis mit minus 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert rückläufig. Die Sparte Industrial erzielte in den ersten drei Monaten ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von rund 99 Millionen Euro (Vorjahr: 88 Millionen Euro), was einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 11,9 Prozent entspricht (Vorjahr: 10,7 Prozent). Die positive Margenentwicklung ist im Wesentlichen auf die strukturellen Maßnahmen zurückzuführen, die im vergangenen Jahr eingeleitet wurden. Starker Free Cash Flow Der Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten betrug trotz hoher Auszahlungen für Strukturmaßnahmen im ersten Quartal 130 Millionen Euro und lag somit auf dem Niveau des Vorjahrs (137 Millionen Euro). Die Free Cash Flow Conversion lag bei 0,3, die Reinvestitionsrate lag in den ersten drei Monaten bei 0,5. Dr. Klaus Patzak, Finanzvorstand der Schaeffler AG, sagte: "Die Schaeffler Gruppe hat im ersten Quartal 2021 ein starkes Ergebnis geliefert. Die strenge Kosten- und Kapitaldisziplin der letzten Monate zahlt sich weiter aus. Aus der deutlichen Belebung der Geschäftsaktivitäten resultierten Skaleneffekte, die einen wesentlichen Beitrag zur starken EBIT-Marge vor Sondereffekten und zur guten Cash Flow Entwicklung geleistet haben." Das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis vor Sondereffekten stieg in den ersten drei Monaten 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich auf 247 Millionen Euro (Vorjahr: 101 Millionen Euro). Das Konzernergebnis betrug 235 Millionen Euro (Vorjahr: minus 186 Millionen Euro). Das Ergebnis je Vorzugsaktie belief sich damit auf 0,35 Euro (Vorjahr: minus 0,28 Euro). Die Netto-Finanzschulden reduzierten sich zum 31. März 2021 auf 2.176 Millionen Euro. Das Gearing-Ratio, also das Verhältnis von Netto-Finanzschulden zu Eigenkapital, reduzierte sich auf rund 85 Prozent (31. Dezember 2020: rund 114 Prozent). Der Verschuldungsgrad sank per Ende März auf 1,1x (Ende Dezember 2020: 1,3x). Zum Stichtag beschäftigte der Konzern 83.937 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Prognose für 2021 angehoben Die Schaeffler Gruppe hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2021 angehoben und rechnet nunmehr mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von mehr als 10 Prozent (bisher mehr als 7 Prozent). Dieser Wert basiert insbesondere auf einer angehobenen Markteinschätzung für das globale Wachstum der Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Die Schaeffler Gruppe rechnet aktuell mit einem Anstieg der globalen Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen um rund 10 Prozent auf 82 Millionen produzierte Fahrzeuge. Die Markteinschätzungen für die Sparte Automotive Aftermarket gelten im Wesentlichen unverändert. Für die Sparte Industrial wird eine verbesserte Markteinschätzung angenommen. Auf dieser Basis geht das Unternehmen davon aus, im Geschäftsjahr 2021 eine EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 7 bis 9 Prozent (bisher 6 bis 8 Prozent) zu erzielen. Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet die Schaeffler Gruppe nun zudem einen gegenüber dem Vorjahr verringerten Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten in Höhe von über 300 Millionen Euro (bisher: rund 100 Millionen Euro). Für die drei Sparten wurde die Prognose mit Wirkung vom 11. Mai 2021 - wie folgt - angepasst: Sparte (Prognose) Autom. Technologies Autom. Aftermarket Industrial Umsatzwachstum1) Positives Wachstum; 2 bis 5 %-Punkte über LVP3)-Wachstum 6 bis 8 % (bisher 5 bis 7 %) 7 bis 9 % (bisher 4 bis 6%) EBIT-Marge2) > 6 % (bisher > 4,5 %) > 11,5 % > 9,5 % (bisher > 8,5%) Neue Markteinschätzungen für das Geschäftsjahr 2021 Automotive Technologies: Anstieg der LVP3) um rund 10 % als vorsichtige Schätzung unter Berücksichtigung der Möglichkeit weiterer Verwerfungen und Volatilität Automotive Aftermarket: Anstieg des globalen BIP um rund 6 % Industrial: Anstieg der relevanten Industrieproduktion um rund 9 % Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG, sagte: "Das starke erste Quartal 2021 versetzt uns in die Lage, unsere Prognose für das laufende Jahr 2021 trotz der bestehenden Unwägbarkeiten nach oben anzupassen. Dabei hilft uns, dass die eingeleiteten strukturellen Maßnahmen Wirkung zeigen. Trotz der Erholungstendenzen bleiben wir weiter vorsichtig. Mit unserer Roadmap 2025 sind wir strategisch gut aufgestellt, um Wachstumspotentiale in Zukunftsfeldern zu realisieren." 1) währungsbereinigt; 2) vor Sondereffekten; 3) LVP: Globale Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten. Schaeffler Gruppe - We pioneer motion Seit über 70 Jahren treibt die Schaeffler Gruppe als ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer zukunftsweisende Erfindungen und Entwicklungen in den Bereichen Bewegung und Mobilität voran. Mit innovativen Technologien, Produkten und Services in den Feldern CO₂-effiziente Antriebe, Elektromobilität, Industrie 4.0, Digitalisierung und erneuerbare Energien ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner, um Bewegung und Mobilität effizienter, intelligenter und nachhaltiger zu machen. Das Technologieunternehmen produziert Präzisionskomponenten und Systeme für Antriebsstrang und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von rund 12,6 Milliarden Euro. Mit zirka 83.900 Mitarbeitenden ist die Schaeffler Gruppe eines der weltweit größten Familienunternehmen. Mit mehr als 1.900 Patentanmeldungen belegte Schaeffler im Jahr 2020 laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei im Ranking der innovationsstärksten Unternehmen Deutschlands. Ansprechpartner Dr. Axel Lüdeke Kommunikation & Public Affairs Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 8901 E-Mail: axel.luedeke@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Matthias Herms Kommunikation Finanzen Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Johann Eisenmann Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com 12.05.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1195537 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Schaeffler AG: Schaeffler-Hauptversammlung beschließt Dividende von 25 Cent je Vorzugsaktie

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung 23.04.2021 / 14:44 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Schaeffler-Hauptversammlung beschließt Dividende von 25 Cent je Vorzugsaktie - Guter Start in das Geschäftsjahr 2021 - Weitgehende Einigung mit Arbeitnehmervertretern über Arbeitsplatzabbau erzielt - Roadmap 2025 wird konsequent umgesetzt - "We pioneer motion" - Ulrike Hasbargen für die Anteilseigner in den Aufsichtsrat gewählt Herzogenaurach | 23. April 2021 | Die ordentliche Hauptversammlung der Schaeffler AG, die in diesem Jahr erneut virtuell durchgeführt wurde, stimmte für die Zahlung einer Dividende in Höhe von 25 Cent je Vorzugsaktie (Vorjahr: 45 Cent). Das entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 50 Prozent (Vorjahr: rund 43 Prozent) bezogen auf das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis vor Sondereffekten und liegt damit am oberen Ende der angestrebten Bandbreite von 30 bis 50 Prozent. "Das vergangene Jahr war von großen Unsicherheiten geprägt, die bis heute anhalten. Unsere Aufstellung als weltweit agierender Automobil- und Industriezulieferer hat sich in den schwierigen Zeiten bewährt und uns geholfen, die Krise zu bewältigen. Wir zahlen eine Dividende von 25 Cent und setzen damit unsere Dividendenpolitik konsequent fort. Das ist auch ein positives Signal an unsere Aktionäre", sagte Klaus Rosenfeld, der Vorstandsvorsitzende der Schaeffler AG. Guter Start in das Geschäftsjahr 2021 Mit Blick auf die Geschäftsentwicklung in den ersten Monaten des Jahres sagte Klaus Rosenfeld, dass die Schaeffler Gruppe bei weiterhin herausfordernden Bedingungen gut in das Jahr 2021 gestartet ist. Er verwies auf die vorläufigen Eckdaten für das erste Quartal 2021, die Schaeffler am 19. April veröffentlicht hat. Dieser Schritt war notwendig geworden, weil die Eckdaten deutlich über Vorjahr und den bisherigen eigenen Erwartungen lagen. Der Umsatz der Schaeffler Gruppe lag im ersten Quartal mit 3.560 Millionen Euro währungsbereinigt 11,2 Prozent über Vorjahr (Vorjahr; angepasst: 3.281 Millionen Euro) und zeigte damit eine deutliche Erholung. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten erreichte im ersten Quartal 11,3 Prozent (Vorjahr; angepasst: 6,5 Prozent). Der Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten betrug im ersten Quartal 130 Millionen Euro (Vorjahr; angepasst: 137 Millionen Euro). Ein wesentlicher Grund dafür ist die besser als erwartete Umsatzdynamik im ersten Quartal, insbesondere in China. Bei der Ergebnisentwicklung zeigt sich zudem, dass die im letzten Jahr eingeleiteten Kostenanpassungen weiterhin Wirkung zeigen. Den Zwischenbericht für das erste Quartal 2021 wird die Schaeffler AG wie geplant am 12. Mai 2021 veröffentlichen. Erfolge in der E-Mobilität bei Automotive Technologies Besonders erfreulich sind die Erfolge in der E-Mobilität. 2020 verzeichnete Schaeffler Auftragseingänge in Höhe von 2,7 Milliarden Euro in dem Unternehmensbereich E-Mobilität, was deutlich über dem ursprünglich geplanten Ziel von 1,5 bis 2 Milliarden Euro lag. Die Zahl der Projekte lag 30 Prozent über dem Vorjahr. Und sie steigt auch in diesem Jahr weiter. 2021 startet die Serienproduktion von E-Motoren für Hybridmodule, Hybridgetriebe und rein elektrische Achsantriebe. Grundlage für die von Schaeffler produzierten E-Motoren ist eine modulare und hochintegrierte Technologieplattform. Für dedizierte Hybridgetriebe erhielt Schaeffler, wie bereits kommuniziert, einen Großauftrag und liefert ab 2024 eine gesamte Antriebseinheit mit zwei E-Motoren und ins Getriebe integrierter Leistungselektronik. Mit der Ausweitung von Elektrifizierungslösungen auf den Bereich der Nutzfahrzeuge leistet Schaeffler einen weiteren wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klima- und Nachhaltigkeitsziele. Digitale Geschäftsmodelle im Automotive Aftermarket Die Digitalisierung ist für die Sparte Automotive Aftermarket zu einer Kernkompetenz geworden. Die Pandemie hat den vielfältigen Aktivitäten mit digitalen Vertriebskanälen und Geschäftsmodellen einen Schub verliehen, mit dem sich Schaeffler von seinen Wettbewerbern differenzieren kann. Ein Beispiel ist die hochintegrierte Aftermarket Cloud, mit der zahlreiche Nutzerinteressen bedient werden können. Die Nachfrage nach Online-Trainings, die Schaeffler unter dem Namen REPXPERT in mehr als 30 Sprachen anbietet, ist sprunghaft gestiegen. Und die Zahl der Website-Kontakte hat sich im vierten Quartal mehr als verdoppelt. Die Schaeffler Gruppe geht davon aus, dass sich diese positiven Trends auch 2021 weiter fortsetzten. Wachstum mit neuen Produkten und im Servicegeschäft bei Industrial Neben dem kontinuierlichen Ausbau des Kerngeschäftes mit Lagern und Lineartechnik bietet die zunehmende Automatisierung in den industriellen Prozessen ausgeprägte Wachstumspotenziale für Schaeffler. Mit einem modularen Portfolio aus innovativen Lagerungen, Robotergetrieben und Antriebsmotoren zeigt die Sparte Industrial ihre Kompetenz in der Leichtbaurobotik. Diese Systemkomponenten entscheiden mit über die Leistungsfähigkeit kompakter Roboter und haben das Potential für Entwicklungssprünge. Auch im Bereich der Services steigen die Anforderungen nach Automatisierung und Zuverlässigkeit. Mit der IoT-Lösung OPTIME bietet Schaeffler eine Lösung an, die das Condition Monitoring von Maschinen in Produktionsprozessen effizient und kostengünstig gestaltet. Diese wurde während der Hannover Messe für das herausragende Produktdesign, die funktionale Gestaltung und den hohen Innovationsgrad mit dem Red Dot Design Award in zwei Kategorien ausgezeichnet. Verhandlungen zum Arbeitsplatzabbau weitgehend abgeschlossen Das im September 2020 angekündigte Maßnahmenpaket zur Beschleunigung der Transformation der Schaeffler Gruppe kommt gut voran. Von den strukturellen Maßnahmen sind im Wesentlichen zwölf Standorte in Deutschland betroffen. Die Maßnahmen sollen bis Ende 2022 weitgehend umgesetzt werden. Nach intensiven und konstruktiven Verhandlungen konnten mittlerweile an neun von zwölf Standorten Interessensausgleiche abgeschlossen werden. Damit ist Schaeffler in der Lage, den überwiegenden Teil der Maßnahmen umzusetzen. Für die Standorte Wuppertal, Clausthal-Zellerfeld und Luckenwalde laufen die Verhandlungen noch. Wegen der geplanten Maßnahmen, wie Verlagerung, mögliche Verkäufe und Schließung, wird noch mehr Zeit gebraucht, um Lösungen zu finden. Die Gespräche verlaufen konstruktiv. Arbeitgeber und Arbeitnehmervertreter sind sich einig, den Abbau von Arbeitsplätzen möglichst sozialverträglich über Regelungen zur Altersteilzeit, interne Versetzungen und Aufhebungsverträge zu erreichen. Mit Hilfe dieser Maßnahmen und über das Freiwilligenprogramm, das von November 2020 bis Ende März 2021 lief, konnte bereits die Hälfte des insgesamt geplanten Personalabbaus umgesetzt werden. Roadmap 2025 wird konsequent umgesetzt - "We pioneer motion" Ende des vergangenen Jahres hat die Schaeffler Gruppe ihre Roadmap 2025 vorgestellt, die eine aktualisierte Unternehmensstrategie, ein Umsetzungsprogramm sowie die Mittelfristziele bis 2025 umfasst. Die Roadmap 2025 steht für Kontinuität und Ausbau der unternehmenseigenen Stärken aber auch für Optimierung und Weiterentwicklung im Hinblick auf neue Technologien und Geschäftsmodelle sowie Kosten und Effizienz. Zugleich bringt der neue Unternehmensclaim "We pioneer motion" den Anspruch zum Ausdruck, als diversifizierter Automobil- und Industriezulieferer mit globaler Reichweite auch in Zukunft Bewegung und Fortschritt zu gestalten. Dabei sollen in Zukunft noch stärker Synergiepotentiale innerhalb der Schaeffler Gruppe genutzt werden. "Mit der Roadmap 2025 haben wir unsere Strategie geschärft und auf die aktuellen Herausforderungen und die sich bietenden Chancen ausgerichtet. Wir werden unsere Roadmap 2025 mit aller Konsequenz umsetzen und so die Schaeffler Gruppe noch stärker machen", sagte Klaus Rosenfeld. Nachwahl im Aufsichtsrat Nachdem Sabrina Soussan ihr Aufsichtsratsmandat mit Wirkung zur Beendigung der heutigen Hauptversammlung niedergelegt hat, um sich auf ihre neue berufliche Aufgabe zu fokussieren, war die Nachwahl eines neuen Aufsichtsratsmitglieds notwendig. Die Hauptversammlung wählte Ulrike Hasbargen in das Aufsichtsgremium. Frau Hasbargen ist Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin sowie Mitglied des Aufsichtsrats der Ernst & Young GmbH. Sie wurde für die Zeit bis zur Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2023 gewählt, was der Amtszeit der übrigen Vertreter der Anteilseigner im Aufsichtsrat entspricht. "Wir bedauern sehr, dass Frau Soussan ihr Aufsichtsratmandat aus beruflichen Gründen niederlegen muss und bedanken uns sehr herzlich für ihren engagierten Einsatz für die Schaeffler Gruppe. Sie hat in den letzten zwei Jahren wesentliche Beiträge geleistet. Für ihren weiteren persönlichen und beruflichen Weg wünschen wir ihr viel Erfolg und alles Gute", sagte der Familiengesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzende Georg F. W. Schaeffler. "Wir freuen uns jedoch sehr, dass wir mit Frau Hasbargen eine ausgewiesene Expertin für den Aufsichtsrat der Schaeffler AG gewinnen konnten. Ihre langjährigen Erfahrungen im steuerlichen Bereich werden das Gremium stärken." Die Abstimmungsergebnisse sowie der Bericht des Vorstandsvorsitzenden zur Hauptversammlung sind in Kürze unter www.schaeffler.com/hv verfügbar. Den Geschäftsbericht finden Sie unter: www.schaeffler-geschaeftsbericht.de Schaeffler Gruppe - We pioneer motion Seit über 70 Jahren treibt die Schaeffler Gruppe als ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer zukunftsweisende Erfindungen und Entwicklungen in den Bereichen Bewegung und Mobilität voran. Mit innovativen Technologien, Produkten und Services in den Feldern CO₂-effiziente Antriebe, Elektromobilität, Industrie 4.0, Digitalisierung und erneuerbare Energien ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner, um Bewegung und Mobilität effizienter, intelligenter und nachhaltiger zu machen. Das Technologieunternehmen produziert Präzisionskomponenten und Systeme für Antriebsstrang und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von rund 12,6 Milliarden Euro. Mit zirka 83.300 Mitarbeitenden ist die Schaeffler Gruppe eines der weltweit größten Familienunternehmen. Mit mehr als 1.900 Patentanmeldungen belegte Schaeffler im Jahr 2020 laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei im Ranking der innovationsstärksten Unternehmen Deutschlands. Ansprechpartner Dr. Axel Lüdeke Kommunikation & Public Affairs Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 8901 E-Mail: axel.luedeke@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Bettina Lichtenberg Leiterin Unternehmenskommunikation Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Henrik Adelmann Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel.: +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com 23.04.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1188003 Ende der Mitteilung DGAP News-Service