RWE.DE - RWE AG

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
21,41
-0,04 (-0,19%)
Börsenschluss: 5:35PM CEST
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Kurs Vortag21,45
Öffnen21,39
Gebot0,00 x 410300
Briefkurs0,00 x 177800
Tagesspanne21,35 - 21,54
52-Wochen-Spanne11,02 - 21,69
Volumen1.656.790
Durchschn. Volumen3.400.784
Marktkap.12,97B
BetaN/A
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)-3,76
EPS (roll. Hochrechn.)-5,69
Gewinndatum14. Nov. 2017
Dividende und ErtragN/A (N/A)
Ex-Dividende-DatumN/A
1-Jahres-KurszielN/A
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    Der Dax tritt auf der Stelle, doch bei den Einzelwerten geht es hoch her. Der Energiekonzern Eon verkauft seine größte Beteiligung, Thyssen-Krupp will seine Stahlsparte mit der von Tata zusammenlegen. Die Börsianer jubeln.

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    Deutsche Zwischenlager für Atommüll sind sicher, findet die Bundesregierung. Der staatliche Betreiber EWN ist indes Schlusslicht bei den nach Fukushima angeordneten baulichen Nachrüstungen. Die Grünen pochen auf Tempo.

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    Inmitten des Wahlkampfs greifen SPD-Kanzlerkandidat Schulz und Außenminister Gabriel in die Debatte um die Zukunft der Stahlsparte von Thyssen-Krupp ein. Und provozieren damit heftige Kritik bei Union und FDP.

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    Sigmar Gabriel greift in die Debatte um die Zukunft der Stahlsparte von Thyssen-Krupp ein – und erntet Kritik. Der CDU-Politiker Fuchs wertet den Vorstoß des SPD-Ministers als Wahlkampfmanöver aus „reiner Verzweiflung“.

  • Handelsblattvor 2 Monaten

    Gabriel wirbt für Alternativen zu Tata

    Außenminister Sigmar Gabriel ruft die Führung von Thyssen-Krupp auf, sich nicht auf eine Fusion der Stahlsparte mit Tata Steel zu versteifen. Es gebe Alternativen zu dem Plan – auch eine nationale Lösung sei denkbar.

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    Kopf-an-Kopf-Duell der Energieriesen

    Mit dem Börsengang im Oktober 2016 hatte Innogy die ewige Nummer eins als wertvollsten deutschen Energiekonzern abgelöst. Jetzt hat Eon wieder aufgeschlossen und liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Duell mit dem Konkurrenten.

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    Teyssen überwindet den Trennungsschmerz

    Eon hat die schmerzhafte Trennung von Uniper verkraftet. Unterm Strich steht nach dem ersten Halbjahr ein satter Gewinn. Die Aktionäre des Energieriesen dürfen sich mittelfristig auf steigende Dividenden freuen.

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    Starke deutsche Exportzahlen zeigen, dass die Weltwirtschaft auf breiteren Füßen steht. Das treibt den Dax wieder über die 12.400-Punkte-Marke. Mit der anlaufenden Berichtssaison kommt die wahre Prüfung aber erst noch.

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