NVDA - NVIDIA Corporation

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
156,53
-3,66 (-2,28%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT
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Kurs Vortag160,19
Öffnen158,50
Gebot0,00 x 800
Briefkurs0,00 x 900
Tagesspanne154,94 - 163,71
52-Wochen-Spanne124,46 - 292,76
Volumen25.551.698
Durchschn. Volumen12.944.004
Marktkap.95,327B
Beta (3 J., monatlich)2,28
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)29,55
EPS (roll. Hochrechn.)5,30
Gewinndatum14. Aug. 2019 - 19. Aug. 2019
Erwartete Dividende & Rendite0,64 (0,35%)
Ex-Dividendendatum2019-02-28
1-Jahres-Kursziel187,71
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
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    Nvidia erwartet Bullenmarkt für Kryptowährungen

    Aufbruchstimmung bei Nvidia: Der Grafikkartenhersteller blickt zuversichtlich in die Krypto-Zukunft und erwartet langfristig einen Bullenmarkt. Derzeit sitzt Nvidia zwar noch auf einem ganzen Haufen unverkaufter Chipsätze. Das Unternehmen geht jedoch davon aus, dass die Nachfrage – und damit auch die Verkäufe – bald wieder anziehen.  Auf einem Firmenevent in San Jose, Kalifornien erklärte die Finanzchefin von Nvidia, Colette Kress, am Dienstag, dem 19. März, vor Analysten und Investoren, dass der Grafikkartenhersteller mit steigenden Verkaufszahlen noch in diesem Quartal rechne. Deshalb sei man zuversichtlich, alle bisher unverkauften Grafikkarten in nächster Zukunft abzusetzen. Nvidia: Steigende Gewinne nach Verkauf von Mining-Equipment Beim voraussichtlichen Umsatz gibt sich Nvidia etwas konservativer. Das Unternehmen rechnet damit, dass sich die Gewinne bis zum Fiskaljahr 2020 gleichmäßig oder im schlechtesten Fall leicht abwärts entwickeln werden. Diese Vorhersage deckt sich mit der Meinung der meisten Analysten. Diese rechnen durchschnittlich mit einem leichten Verlust von vier Prozent. Nvidias CTO Jensen Huang, geht dennoch davon aus, dass die Gewinne nach dem Verkauf der überschüssigen Mining-Chips wieder ansteigen werden. Für die Zukunft rechnet der Nvidia-Chef mit starken Wachstumsraten vor allem in der Bereichen eSports, Virtual Reality und Data-Center-Management. Erst kürzlich hatte Nvidia dazu den israelischen Netzwerkausrüster Mellanox übernommen und für rund sieben Milliarden US-Dollar der Konkurrenz von Intel vor der Nase weggeschnappt. Katerstimmung bei Krypto-Minern hält an – aber es gibt einen Lichtblick Fürs Erste sind das aber alles nur Visionen. Streng genommen befindet sich Nvidia immer noch tief im Bärenmarkt. Dass sich die Chips in den Lagern stapeln, hat seinen Grund. Die Nachfrage nach Mining-tauglichen Grafikkarten stieg von 2016 bis Anfang 2018 massiv an; nur um dann genau so tief wieder zu fallen. Von dem Verlust hat sich Nvidia bis heute nicht erholt. Im S&P 500 Index der 500 größten börsennotierten US-Unternehmen zählten die Aktien von Nvidia Ende 2018 sogar zu den größten Verlierern. Nach der Katerstimmung im Krypto-Markt wird Nvidia deshalb vermutlich auch nicht wieder im großen Stil in die Produktion von Mining-Equipment einsteigen, sondern sich darauf beschränken, das überschüssige Inventar loszuwerden. An der Börse hat sich Nvidia immerhin wieder ein wenig erholt. Nach den massiven Verlusten des vergangenen Jahres stieg der Kurs seit Anfang 2019 wieder um rund 27 Prozent. Und auch für Mining-Enthusiasten gibt es einen kleinen Lichtblick. Einem Bericht der Datenanalysten von Diar zufolge steigen die Gewinne von Bitcoin-Minern seit Anfang März wieder leicht, nachdem sie sich zuvor auf dem niedrigsten Stand seit 18 Monaten befanden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Nvidia erwartet Bullenmarkt für Kryptowährungen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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    NEW YORK (dpa-AFX) - Gesenkte Umsatzziele des iPhone-Herstellers Apple sowie beunruhigende Stimmungsdaten aus der US-Industrie haben am Donnerstag die US-Börsen steil auf Talfahrt geschickt. Die Aussagen des Technologieriesen hätten zunächst die bereits bestehenden Sorgen der Anleger um die allgemeine Wirtschaftslage weiter verstärkt, hieß es. Als dann die ISM-Daten für das Verarbeitende Gewerbe veröffentlicht wurden, ging es noch etwas deutlicher abwärts, denn sie schlugen in dieselbe Kerbe.

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    NEW YORK (dpa-AFX) - Gesenkte Umsatzziele des iPhone-Herstellers Apple sowie stark enttäuschende Stimmungsdaten aus der US-Industrie haben am Donnerstag die US-Börsen auf Talfahrt geschickt. Die Aussagen des Technologieriesen hätten die bereits bestehenden Sorgen der Anleger um die allgemeine Wirtschaftslage weiter verstärkt, hieß es zunächst. Als dann die ISM-Daten für das Verarbeitende Gewerbe veröffentlicht wurden, ging es noch etwas deutlicher abwärts, denn sie schlugen in dieselbe Kerbe.

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    NEW YORK (dpa-AFX) - Gesenkte Umsatzziele des iPhone-Herstellers Apple sowie enttäuschende Stimmungsdaten aus der US-Industrie haben am Donnerstag die US-Börsen auf Talfahrt geschickt. Die Aussagen des Technologieriesen hätten die Sorgen der Anleger um die allgemeine Wirtschaftslage weiter verstärkt. Die ISM-Daten für das Verarbeitende Gewerbe hätten ihr Übriges beigetragen, hieß es von Börsianern. Zudem wird das Regieren für Präsident Donald Trump zunehmend schwieriger, denn im neuen Repräsentantenhaus haben die Demokraten inmitten des weiter akuten teilweisen Regierungsstillstandes die Mehrheit.

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    Neben Bosch haben sich auch BMW und Microsoft an Graphcore beteiligt. Der Wert des Start-ups steigt damit auf 1,7 Milliarden Dollar. Bosch hält wohl über zehn Prozent.

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    In Maydorns Meinung analysiert Börsenexperte Alfred Maydorn die neuesten Entwicklungen der beliebtesten Aktien deutscher Anleger – und versieht sie mit seiner persönlichen Meinung. In dieser Ausgabe geht es um den DAX, den Dow Jones und die Aktien von der Deutschen Bank, Daimler, Apple, Amazon, Netflix, Nvidia und Tesla. 

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