Deutsche Märkte öffnen in 7 Stunden 34 Minuten

Nemetschek SE (NEM.DE)

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
Zur Watchlist hinzufügen
71,16-0,40 (-0,56%)
Börsenschluss: 05:35PM CEST
Vollbild
Kurs Vortag71,56
Öffnen71,70
Gebot71,06 x 7600
Briefkurs71,12 x 6600
Tagesspanne70,92 - 72,04
52-Wochen-Spanne52,80 - 116,15
Volumen67.983
Durchschn. Volumen110.428
Marktkap.8,219B
Beta (5 J., monatlich)1,22
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)65,28
EPS (roll. Hochrechn.)1,09
Gewinndatum27. Apr. 2022 - 02. Mai 2022
Erwartete Dividende & Rendite0,39 (0,60%)
Ex-Dividendendatum13. Mai 2022
1-Jahres-Kursziel74,72
  • dpa-AFX

    Nemetschek will bereits 2024 Umsatz von einer Milliarde Euro erzielen

    Der Softwareanbieter Nemetschek will im übernächsten Jahr die Marke von einer Milliarde Euro Umsatz knacken. Der Spezialist für Bau- und Designsoftware würde damit etwas schneller die symbolische Schwelle erreichen, als Analysten im Schnitt derzeit schätzen. "Ich bin zuversichtlich, dass wir früher mehr als eine Milliarde Euro umsetzen", sagte Vorstandschef Yves Padrines im Interview dem Magazin "Euro am Sonntag" (Freitag).

  • dpa-AFX

    ANALYSE-FLASH: Berenberg senkt Ziel für Nemetschek auf 69 Euro - 'Hold'

    Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Nemetschek nach Zahlen zum zweiten Quartal von 90 auf 69 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Der Bausoftwarespezialist habe die Markterwartungen moderat übertroffen, schrieb Analyst Nay Soe Naing in einer am Freitag vorliegenden Studie. Das Kursziel sinke aus Bewertungsgründen. Der Experte berücksichtigt nun die kurzfristigen Schwankungen bei den Lizenzerlösen und die konzentrierte Ausrichtung des Portfolios auf die

  • dpa-AFX

    ROUNDUP: Softwareanbieter Nemetschek behält Ausblick aus Vorsicht - Aktie fällt

    Der Bausoftwarespezialist Nemetschek hält sich bei den Jahreszielen trotz eines starken Quartals weiter zurück. Obwohl der Umsatz auch im zweiten Quartal deutlich über den Planungen zulegte, bleibt Vorstandschef Yves Padrines vorsichtig. Der Ausblick berücksichtige eine zunehmende Eintrübung des globalen wirtschaftlichen Umfelds, hervorgerufen durch den Krieg Russlands in der Ukraine und die anhaltende Covid-19-Pandemie, hieß es vom MDax -Konzern am Donnerstag. Neben