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NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
133,39
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Börsenschluss: 4:00PM EDT
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Kurs Vortag137,78
Öffnen137,19
Gebot0,00 x 2200
Briefkurs0,00 x 1000
Tagesspanne132,80 - 138,35
52-Wochen-Spanne93,96 - 141,68
Volumen38.515.386
Durchschn. Volumen24.790.431
Marktkap.1,018T
Beta (3 J., monatlich)0,97
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)26,36
EPS (roll. Hochrechn.)5,06
Gewinndatum22. Okt. 2019 - 28. Okt. 2019
Erwartete Dividende & Rendite1,84 (1,34%)
Ex-Dividendendatum2019-08-14
1-Jahres-Kursziel154,41
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
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    Zwei Männer betrogen Amazon um 330.000 Euro

    Das ist der größte Amazon-Betrug, der jemals innerhalb der EU aufgedeckt wurde: Die Täter tricksten mit dem Gewicht der Verpackungen und erbeuteten bei dem Online-Versandhändler so 330.000 Euro.

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    Der Sprachassistent Alexa zeichnet Aufnahmen seiner Nutzer auf, um diese auszuwerten. Nun hat Amazon eine Funktion freigeschaltet, mit der das Abhören von Mitschnitten gestoppt werden kann.

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    Microsoft-Produkte ab 18 Euro – das klingt irgendwie zu billig, um legal zu sein. Aber immerhin werden die supergünstigen Lizenzen bei EDEKA verkauft. Das Computermagazin c’t ging auf Spurensuche.

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    Ab Januar 2020 stellt Microsoft den Produktsupport für Windows 7 ein und veröffentlicht keine Sicherheitsupdates mehr – höchste Zeit also, für Windows 10.

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    Eine über iMessage empfangene, manipulierte Nachricht kann für die Daten auf iPhones und iPads das Aus bedeuten.

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    Bill Gates verrät seinen größten Fehler

    Bill Gates steht für Erfolg, Visionen und Ruhm. Doch auch der Microsoft-Gründer, dessen Vermögen heute auf mehr als 100 Milliarden Dollar geschätzt wird, hat Fehler gemacht. Einen bereut er besonders.

  • Microsoft: Blockchain-Werkzeuge für Power-Plattfrom geplant
    BTC Echo

    Microsoft: Blockchain-Werkzeuge für Power-Plattfrom geplant

    Gut ausgebildete IT-Experten verlangen heutzutage einen hohen Lohn. Folglich schießen auch die Entwicklungskosten für Software immer weiter in die Höhe. Deswegen steigt die Nachfrage nach sogenannten Low-Code-Lösungen. Laien können damit aus vorgefertigten Bausteinen selbstständig Apps basteln. Diese sind dann an ihre spezifischen Anforderungen angepasst. Der Software-Riese Microsoft arbeitet mit der Power-Plattform an einer funktionsreichen Entwicklungsumgebung für derartige Custom Apps. Diese soll nun um zusätzliche Funktionen erweitert werden. Die Präsentation der neuen Tools für die Power-Plattform wird den Startschuss des Microsoft Application Summit in Atlanta bilden. Dies geht aus einem Bericht des Tech-Magazins GeekWire hervor. Im Vordergrund stehen hierbei verschiedene Codeelemente. Diese dienen der Automatisierung von Arbeitsprozessen. Die Bausteine greifen vor allem auf Künstliche Intelligenz zurück. Microsoft verspricht darüber hinaus auch die Implementierung von Blockchain-Technologie für die Power-Plattform. Welche Funktionen diese Blockchain-Tools im Einzelnen erfüllen sollen, lässt der Bericht allerdings offen. Microsoft ist in mehrere Blockchain-Projekte involviert Die Power-Plattform ist für Microsoft indes nicht der erste Ausflug in die Blockchain-Welt. Tatsächlich arbeitet der Windows-Entwickler an mehreren Anwendungsmöglichkeiten für Distributed Ledger. Im Mai veröffentliche Microsoft so das Azure Entwickler-Kit für die Etherum Blockchain. Mit Azure verfolgt Microsoft ehrgeizige Pläne. Dies zeigt etwa die Kooperation mit dem Softwareentwickler Truffle. Microsoft arbeitet mit der ConsenSys-Tochter zusammen, um die Implementierung von Smart Contracts und anderer Features auf der Etherum Blockchain zu verbessern. Azure fungiert darüber hinaus auch als Cloud-Dienst. Als solcher ist er auch Kernelement der Power-Plattform. Unter anderem verspricht auch Starbucks von Azure Gebrauch zu machen. Die Kaffeekette möchte so die Automatisierung von Kundenbestellungen verbessern. Darüber hinaus plant Starbucks die Nutzung der Distributed-Ledger-Technologie, um seine unzähligen Kaffeegeräte miteinander zu vernetzen. Ferner möchte Starbucks mittelfristig auch das Lieferketten-Management und die Qualitätssicherung über Azure abwickeln. Interessant ist auch ein weiteres blockchainbasiertes Projekt von Microsoft. Der Software-Gigant plant ein dezentrales Identitätsnetzwerk auf Basis der Bitcoin Blockchain. Das als ION bekannte Projekt soll eine sichere, dezentrale und verschlüsselte Speicherung von persönlichen Daten gewährleisten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Microsoft: Blockchain-Werkzeuge für Power-Plattfrom geplant erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wachstum
    dpa

    Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wachstum

    Deutsche Unternehmen sind sehr international - Handelskonflikte schlagen daher besonders stark auf die Geschäfte durch. Konzerne aus anderen Ländern wachsen deutlich stärker als die heimischen. Deutsche Unternehmen sind sehr international - Handelskonflikte schlagen daher besonders stark auf die Geschäfte durch. Konzerne aus anderen Ländern wachsen deutlich stärker als die heimischen.

  • Microsoft & ConsenSys-Tochter gehen Blockchain-Projekt an
    BTC Echo

    Microsoft & ConsenSys-Tochter gehen Blockchain-Projekt an

    Microsoft und Truffle kooperieren, um Blockchain-Lösungen für Entwickler zu verbessern. Dazu soll die technologische Infrastruktur des Tech-Unternehmens Truffel in Microsoft Azure integriert werden. Letzteres ist eine Cloud-Lösung, die Speicherplatz im Raum des Digitalen zur Verfügung stellt. Sie richtet sich damit hauptsächlich an Softwareentwickler. Truffle wiederum ist eine Entwicklungsumgebung, die das Rahmenwerk für die Ethereum-Blockchain testet und darauf abzielt, das Leben für Entwickler einfacher zu machen. Mit Truffle können Benutzer unter anderem Smart Contracts erstellen. Microsoft und Truffle erleichtern Nutzung von Smart Contracts Microsoft hat außerdem kürzlich eine Erweiterung für Visual Studio Code geliefert, die Entwicklern eine integrierte Entwicklungsumgebung bietet. Damit sollen sie nicht nur Smart Contracts erstellen können, sondern auch Entwicklungsbausteine für private und öffentliche Blockchains testen können. Dazu Tim Coulter, CEO von Truffle: Schon früh war klar, dass Ethereum-Entwickler professionelle, moderne Entwicklungswerkzeuge benötigten. Mit der zunehmenden Akzeptanz der Blockchain-Technologie durch Unternehmen erkennt Truffle die Bedeutung dieser Gelegenheit an, durch unsere Partnerschaft mit Microsoft unsere Erfahrung […] in Unternehmensentwickler auf der ganzen Welt einzubringen. Dazu ergänzt Marc Mercuri, Principal Program Manager von Azure Blockchain Engineering: Unsere Entwickler erwarten von Microsoft ein erstklassiges Erlebnis, unterstützt durch das Beste aus Azure und Open Source. Die Integration von Truffle zeigt, dass wir weiterhin in die Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community investieren. Die Integration der Truffle Suite mit Visual Studio Code und Azure DevOps bietet ein erstklassiges Entwicklererlebnis für Kunden, die sich an den Azure Blockchain Service und […] Ethereum richten. Über Truffle Truffle ist aus der Blockchain-Entwicklungs- und Investmentfirma ConsenSys hervorgegangen. Das Blockchain-Unternehmen hat kürzlich drei Millionen US-Dollar in Truffle investiert. Damit will ConsenSys nach eigenen Angaben die Expansion im Unternehmensbereich fördern.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Microsoft & ConsenSys-Tochter gehen Blockchain-Projekt an erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Die größten Produktflops: Microsoft Zune
    Yahoo Finanzen

    Die größten Produktflops: Microsoft Zune

    Nicht alles, was Microsoft anfasst, wird zu Gold. Das bekam der Software-Gigant im Jahr 2015 mit dem Niedergang seines Online-Musikdienstes Zune am eigenen Leib zu spüren. Darum floppte Zune.

  • Kampf um Klimaschutz – Erderhitzung könnte die Wirtschaft fast eine Billion Dollar kosten
    Handelsblatt

    Kampf um Klimaschutz – Erderhitzung könnte die Wirtschaft fast eine Billion Dollar kosten

    Viele Firmen verstärken ihre Anstrengungen zum Klimaschutz. Es geht um die Akzeptanz in der Öffentlichkeit und bei Investoren – und ums nackte Geschäft.

  • Handelsblatt

    Diese Erfahrungen machen Firmen mit Arbeit im Homeoffice

    Die Politik diskutiert über ein Recht auf Homeoffice. Doch der Schritt zum mobilen Arbeiten bedeutet Veränderung – für Manager und Mitarbeiter.

  • Handelsblatt

    Wie die Hannover Messe für den Mittelständler zum Tor zur Welt wurde

    Der Steckverbinder-Hersteller Harting schaffte dank der Hannover Messe den Sprung in die USA. Der Chef des Hidden Champions leitet künftig den deutschen Ausstellerverband Auma.

  • IOTA: Proof of Concept eines „schlauen Kühlschranks“
    BTC Echo

    IOTA: Proof of Concept eines „schlauen Kühlschranks“

    IOTA News: Ein Cloud Developer präsentiert eine Anwendungslösung der Kryptowährung für das Internet der Dinge. Von schlauen Kühlschränken, Azure IoT Edge, dem Tangle und IOTA. IOTA hat einen etwas anderen Anwendungsfall als „gewöhnliche“ Kryptowährungen. Während sich Bitcoin etwa als elektronisches Peer-to-Peer-Geldsystem versteht, ist IOTA darauf ausgerichtet, eine technologische Infrastruktur für das Internet der Dinge (IoT: Internet of Things) zu bieten. Dahingehend baut das System auch nicht auf einer üblichen Blockchain auf, vielmehr verwendet man hier einen gerichteten azyklischen Graphen, auch bekannt als Tangle. Anmerkung: Bei dem folgenden Anwendungsfall verwendet man zwar unter anderem die Technologie eines der größten Technologieunternehmen der Welt, das Unternehmen selbst ist jedoch nicht weiter involviert. Auf Bitte des Entwicklers haben wir dessen Namen entfernen müssen, außerdem fehlt hier aus selbigen Gründen der Name des Unternehmens, dessen Software verwendet wird. Der zuvor zugängliche öffentliche Github-Account wurde außerdem vom Entwickler entfernt. IOTA und Smart Fridges Ein Cloud Developer eines großen Technologieunternehmens präsentiert nun in einem YouTube-Video einen möglichen Anwendungsfall für die Kryptowährung und ihre technologische Infrastruktur: einen Smart Fridge. Der „schlaue Kühlschrank“ erkennt dabei, ob bestimmte Inhalte fehlen und kann daraufhin mithilfe von Azure Edge IoT, einer Kamera und einem externen Gerät Nachschub beim Supermarkt bestellen: Dieses Video ansehen auf YouTube. Der schlaue Kühlschrank ist sich in diesem Anwendungsfall darüber „bewusst“, welche Inhalte er kühlt. Im präsentierten Beispiel erkundigt sich der Kühlschrank dann bei den Supermärkten über aktuelle Preise und kann dann gegebenenfalls Nachschub bestellen. Kommunikation über Azure IoT Edge Die Kommunikation zwischen Supermarkt und Kühlschrank läuft dabei über das IOTA-Protokoll ab. Die Software „Azure IoT Edge“ sorgt wiederum für den nötigen künstlichen IQ. Sie bietet hier die Grundlage für Services, die in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz stehen. Im Beispielvideo ist also eine USB-Kamera installiert, die den Kühlschrank filmt. Entfernt man also etwas aus dem Kühlschrank, registriert das die Kamera. Sie kommuniziert über ein externes Gerät mit einem Cloud Dienst. Der Azure Image Recognition Service erkennt die Entfernung automatisch; das Gerät fragt bei den nahe gelegenen Supermärkten aktuelle Preise ab. Der Service wiederum hat seine eigene IOTA Wallet und bestellt die fehlenden Sachen automatisch nach. Letzteres hängt wiederum davon ab, wo es den besten Preis dafür findet. Dazu verwendet das Gerät einen „Order Manager“, also ein Modul, das wiederum mit dem Tangle kommuniziert. Die nötigen IOTA Token überträgt es dann automatisch von der eigenen Wallet zu der des Supermarktes. Dominik Schiener, Mitgründer der IOTA Foundation, zum aktuellen Anwendungsfall gegenüber BTC-ECHO: Das IOTA-Ökosystem ist eines der größten und innovativsten im DLT-Bereich. Wir fokussieren uns stark darauf, die Community und Entwickler zu unterstützen, um neue Ideen und Use Cases zusammen umzusetzen. Der Smart Fridge ist eines der besten Beispiele, bei dem wir als Ökosystem zeigen, was in der Zukunft mit IOTA möglich sein wird. Wer die Demoversion des Kühlschranks bzw. den Proof of Concept nachbauen will, findet die nötigen Informationen (nicht mehr) auf dem offiziellen Github-Account des Entwicklers. Zum IOTA Kurs geht es hier.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag IOTA: Proof of Concept eines „schlauen Kühlschranks“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Louis Vuitton goes Ethereum: LVMH kooperiert mit ConsenSys und Microsoft
    BTC Echo

    Louis Vuitton goes Ethereum: LVMH kooperiert mit ConsenSys und Microsoft

    Eine Kooperation von ConsenSys, Microsoft und LVMH bringt Luxus-Güter auf die Ethereum Blockchain. Die Plattform AURA ermöglicht die Überprüfung der Herkunft von Luxusartikeln. Zu den Marken, die auf AURA setzen, zählen unter anderem Louis Vuitton und Christian Dior.  Das Blockchain-Unternehmen ConsenSys startet zusammen mit Microsoft und dem Luxushändler LVMH eine Plattform für das Tracking von Luxus-Artikeln. AURA, so der Name der Plattform, verwendet die Ethereum Blockchain sowie die Cloud-Plattform Microsoft Azure, um die Herkunft und Lieferwege von Luxusprodukten der LVMH-Gruppe manipulationssicher zu dokumentieren. Unter anderem sollen die Artikel von Louis Vuitton sowie Parfums von Christian Dior von den Kunden zurückverfolgt werden können. Während der Produktion wird jedes Produkt im gemeinsamen Ledger erfasst, nicht reproduzierbar und mit eindeutigen Informationen. Zum Zeitpunkt des Kaufs kann ein Verbraucher über den Antrag der Marke das AURA-Zertifikat mit allen Produktinformationen erhalten. Dezentralisiert und unveränderlich, hieß es in einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt. Dabei soll das Echtheitszertifikat von AURA auch Unternehmen zugänglich sein, die nicht zur LVMH-Gruppe zählen. Deshalb hat AURA sich laut der Pressemitteilung für das Modell eines Konsortiums entschieden, dem auch andere Luxusmarken beitreten können. Eine bahnbrechende Entwicklung, findet Ken Timsit, Managing Director des Bereichs Enterprise Blockchain bei ConsenSys. AURA ist eine bahnbrechende Innovation für die Luxusindustrie. ConsenSys ist stolz darauf, einen Beitrag zu leisten und mit LVMH an einer Initiative zu arbeiten, die der gesamten Luxusindustrie dient, die Interessen, Integrität und Privatsphäre jeder Marke schützt und die Ethereum-Blockchain-Technologie auf wirklich dezentrale Weise nutzt. Ethereum, Quorum und der ERC721-Standard „Wirklich dezentral“ ist hier indes relativ zu verstehen. Schließlich kommt die private Distributed-Ledger-Technologie Quorum zum Einsatz. Bei Quroum handelt es sich um eine vom Bankenriesen J.P. Morgan entwickelte „Privat-Blockchain“, die nur zugelassenen Teilnehmern offensteht und auf Ethereum basiert. ConsenSys ist einer der wichtigsten Technologiepartner von AURA. Das ConsenSys-Team war an der Konzeption und Entwicklung von Traceability Smart Contracts […], der AURA Blockchain-Infrastruktur (ein zugelassenes Konsortium mit Schwerpunkt auf Datenschutz, basierend auf Quorum) und der API beteiligt, die eine Schnittstelle zwischen Luxusmarke und der Plattform AURA auf White-Label-Basis bildet. ERC721-Token sind nicht fungibel – jeder Token ist ein Unikat. Deshalb bietet sich der Standard für die Rückverfolgung von eindeutig identifizierbaren Produkten an. Größere Prominenz erreichte ERC721 durch seine Verwendung für die dApp CryptoKitties. Die Sammelleidenschaft der Krypto-Fans sorgte Ende 2017 für eine Überlastung des Ethereum-Netzwerks, mittlerweile krankt die dApp an sinkenden Benutzerzahlen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Louis Vuitton goes Ethereum: LVMH kooperiert mit ConsenSys und Microsoft erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Crypto Future: Rückverfolgung von Autoteilen und Medikamenten via Blockchain
    BTC Echo

    Crypto Future: Rückverfolgung von Autoteilen und Medikamenten via Blockchain

    Das österreichische Krypto-Start-up Crypto Future sorgt weiter für Furore. Nachdem Crypto Future bereits mit der Rotharium Food Chain erste Erfolge erzielen konnte, nehmen die Wiener nun auch die Pharma- und Automobilindustrie ins Visier. Crypto Future GmbH hat mit Rotharium Food Tracing in den vergangenen Wochen ordentlich für Furore gesorgt. Wir erinnern uns zum Beispiel an den Blockchain-Karfreitag, an dem Fisch „From Adria to Austria“ geliefert wurde. Dass das nur der Anfang der Rückverfolgbarkeitslösungen von Crypto Future war, verkündete jetzt CEO Tomislav Matic: Neben der Lebensmittelrückverfolgung, welche für die Transparenz zwischen Produzenten und Konsumenten steht, arbeiten wir bei Crypto Future schon länger an einer generellen Rückverfolgungslösung für Unternehmen, welche beispielsweise für Medikamente oder für Autoersatzteile angewendet werden kann. Dazu haben wir schon letztes Jahr Gespräche mit Herstellern geführt, um eine Lösung für ein existierendes Problem zu entwickeln und nicht das Problem für eine entwickelte Lösung zu suchen. Rückverfolgung für Medikamente und Autoteile Die nahtlose Rückverfolgung von Produkten und Komponenten gewinnt in vielen Branchen zunehmend an Bedeutung. In der Pharmaindustrie könnte man etwa mittels der Blockchain-Technologie zu fälschungssicherer Herstellung und Vertrieb von Medikamenten beitragen. In der Autoindustrie könnte man viel Geld durch genauere und fälschungssichere Produktionszeit- und Chargenerfassung einsparen. So könnte etwa die Suche nach Fehlern im Produktionsprozess effizienter gestalten. Die Blockchain-Technologie ermöglicht es, die genaue Charge beziehungsweise den Zeitpunkt, an dem der Fehler zuerst aufgetreten ist, zu ermitteln. Für bestimmte Teile wird bei einigen Herstellern derzeit nur die Wochenzahl mitgeschrieben. Die Ethereum Blockchain Crypto Future hat in den letzten Monaten umfangreiche Recherchen im Bereich der Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologien durchgeführt – Hyperledger, IOTA, TRX, EOS und Ethereum -, um das System für die optimale Rückverfolgungslösung zu ermitteln. Wir haben uns schon bei der Rotharium-Food-Tracing-Lösung für Ethereum entschieden und werden auch in Zukunft sehr viel in diesem Ökosystem entwickeln. Ethereum verfügt über eine sehr große Entwickler-Community und einen hohen Bekanntheitsgrad. Das trägt seinen Teil  dazu bei, dass die in die Ethereum Blockchain gespeicherten Daten nicht nur fälschungssicher und transparent sind, sondern dass auch die Zukunftssicherheit gegeben ist, sagt Tomislav Matic. Immer mehr große Unternehmen setzten auf das Ethereum-Ökosystem: Die Berichtserstattung in den letzten Wochen hat gezeigt, dass alle großen Player am Markt – egal ob Microsoft, Samsung oder J.P. Morgan – Lösungen basierend auf der Ethereum-Blockchain anbieten. Darum setze Crypto Future auch für die Use Cases in der Pharma- und Automobilindustrie weiterhin auf die Ethereum Blockchain.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Crypto Future: Rückverfolgung von Autoteilen und Medikamenten via Blockchain erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Zukunftsvision dezentrale Identität: Microsoft stellt das blockchainbasierte Open-Source-Projekt ION vor
    BTC Echo

    Zukunftsvision dezentrale Identität: Microsoft stellt das blockchainbasierte Open-Source-Projekt ION vor

    Microsoft arbeitet an einem dezentralen Identitätsnetzwerk auf Basis der Bitcoin Blockchain. Das Open-Source-Projekt mit dem Namen ION soll es Milliarden von Menschen ermöglichen, sicher zu interagieren. Der Software-Riese will mit diesem Projekt den Weg für eine Zukunft mit dezentralen DIDs bereiten. ION soll unter anderem die dafür erforderliche Skalierung gewährleisten. Microsoft beschreitet mit ION einen weiteren Schritt in Richtung dezentraler Identität. Hierbei ist der Kerngedanke, dass jeder Mensch eine dezentrale, digitale Identität besitzt und selbst kontrolliert. Diese DIDs (Decentralized Identifiers) sollen durch eigene Identifikatoren abgesichert sein. Somit will Microsoft die sichere Interaktionen zwischen Organisationen, Menschen und Geräten möglich machen. Wie aus einem Blog-Beitrag vom 13. Mai hervorgeht, hat das Unternehmen dafür intensiv an der Entwicklung von Open-Source-Komponenten gearbeitet. Sogenannte Identity Hubs sollen eine sichere, verschlüsselte Speicherung personenbezogener Daten gewährleisten. Das dafür entwickelte DID-Netzwerk mit dem Namen ION (Identity Overlay Network) basiert auf der Bitcoin Blockchain. Dieses neue Konzept soll den Durchsatz von DID-Systemen erheblich verbessern, um Zehntausende von Transaktionen pro Sekunde zu erzielen. Synergien für die digitale Identität auf der Blockchain Microsoft hat das Projekt gemeinsam mit Partnern der Decentralized Identity Foundation (DIF) entwickelt. In der DIF engagieren sich zahlreiche internationale Unternehmen und Organisationen, um ein offenes, für alle zugängliches Ökosystem dezentraler Identität zu schaffen. Ein technischer Knackpunkt des Projekts ist indes die Erhöhung des Transaktionsvolumen, ohne die Eigenschaften der Dezentralisierung zu beeinträchtigen. Besonders die Zusammenarbeit mit DIF-Mitgliedern ConsenSys und Transmute spielte hierfür eine wichtige Rolle, so Daniel Buchner, leitender Programmmanager der Microsoft Identity Division. Microsoft nutzt nach eigenen Angaben vielfältige Synergien, um das Projekt voranzubringen. Daniel Buchner schreibt dazu in seinem Blogbeitrag: Der Code für die ION-Referenz-Node befindet sich noch in einer rasanten Entwicklung, und es müssen noch viele Aspekte des Protokolls implementiert werden, bevor es auf dem Bitcoin-Hauptnetzwerk getestet werden kann. (…) Wie bei unseren vorherigen Ankündigungen teilen wir unsere Arbeit so früh wie möglich mit – mit all seinen Ecken und Kanten – um ein Gespräch mit der Community zu beginnen und die Zusammenarbeit zu fördern. Firmen, die bereits an Bord sind, um ION Nodes zu betreiben, sind unter anderem: Equinix, Casa, Learning Machine, Civic und Cloudflare.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Zukunftsvision dezentrale Identität: Microsoft stellt das blockchainbasierte Open-Source-Projekt ION vor erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Abenteuer light mit dem Start-up Tourlane

    Mit dem Angebot von individuellen Fernreisen haben zwei Berliner Gründer den US-Investor Sequoia und einen Airbnb-Gründer überzeugt.

  • NRW-Digitalstrategie: Dortmund erhält Blockchain-Forschungszentrum
    BTC Echo

    NRW-Digitalstrategie: Dortmund erhält Blockchain-Forschungszentrum

    Die schwarz-gelbe Landesregierung Nordrhein-Westfalens will am Fraunhofer Institut in Dortmund ein Zentrum für Blockchain-Forschung ansiedeln. Dies kündigt das Land in seiner NRW-Digitalstrategie an. Zudem will man den Einsatz der Technologien in der öffentlichen Vorsorge von Wasser, Strom und Gas im Rheinischen Braunkohlerevier testen. In der vergangenen Woche hat die schwarz-gelbe Landesregierung Nordrhein-Westfalens in Düsseldorf ihre Digitalstrategie vorgestellt. Neben den Themen Künstlicher Intelligenz, Wirtschaftsförderung und E-Learning nimmt sie dabei auch Distributed-Ledger-Technologien (DLT) in den Blick. Um deren Potentiale in Zukunft voll ausschöpfen zu können und das Bundesland zum Vorreiter in puncto Blockchain zu machen, will die Landesregierung im Ruhrgebiet nun ein Zentrum für Blockchain-Forschung ins Leben rufen. Für dieses „Europäische Blockchain-Institut“ hat sich NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund ausgesucht. Von hier aus soll künftig erforscht werden, wie Blockchain-Technologien den Online-Handel effizienter und sicherer gestalten können. Hierfür böte die Stadt Dortmund als wichtiger Wirtschaftszentrum und Universitätsstadt wegweisende Möglichkeiten, so Pinkwart. Noch in diesem Jahr wird diese Einrichtung in Dortmund die Arbeit aufnehmen. Die Institutsleiter Prof. Michael ten Hompel und Prof. Michael Henke haben schon hervorragende Vorarbeit dazu geleistet, fasst der FDP-Politiker die Entscheidung gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe zusammen. Er sieht in einem blockchaingelenkten, neuen „Internet der Werte“ indes Wachstumschancen für eine vollständig vernetzte lokale Wirtschaft. Blockchain kann zu einer Demokratisierung des Internets und der Digitalwirtschaft führen. Diese Technologie hat das Potenzial, den großen Plattformen der Welt wie Amazon Paroli zu bieten. Derweil sind es jedoch ebendiese multinationalen Konzerne wie Microsoft, Amazon oder Facebook, die mit Blick auf die Entwicklung von Blockchain-Technologien vorpreschen. Damit üben sie immensen Druck auf den Rest der Digitalwirtschaft, die Finanzbranche und nicht zuletzt die öffentliche Hand aus. Ob es dem Land NRW mit seinen vergleichsweise geringen Mitteln hier tatsächlich gelingt, zum Vorreiter zu werden, ist fraglich. Reallabor für Blockchain-Einsatz im Rheinischen Revier Darüber hinaus sieht die Digitalstrategie den Piloteinsatz von Blockchain-Anwendungen in der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Strom und Gas vor. Hierfür soll das Rheinische Braunkohlerevier als „Reallabor“ dienen und testen, welche Effizienzgewinne sich durch DLT-Einsatz erzielen lassen. Zuletzt hatte die Kohlekommission in ihrem Abschlussbericht solche Probeläufe gefordert. Sie sollen Möglichkeiten erarbeiten, wie der Kohleausstieg und der Wechsel zu erneuerbaren Energien gelingen kann. Zum Vorbild für den Piloten im Rheinischen Revier dürften nun die zahlreichen Pilotprojekte werden, die die Vorteile des DLT-Einsatzes schon heute beweisen. Smart Grids etwa, digitalisierte Stromnetze, stimmen die Erzeugung, Speicherung und den Stromverbrauch mithilfe von Blockchain-Technologien effizient aufeinander ab. Sie sollen eine günstige Alternative zur zentralen Steuerung der Netze bieten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag NRW-Digitalstrategie: Dortmund erhält Blockchain-Forschungszentrum erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • WhatsApp: Auf diesen Smartphones wird der Support eingestellt
    Yahoo Finanzen

    WhatsApp: Auf diesen Smartphones wird der Support eingestellt

    WhatsApp-Nutzer aufgepasst: Der Messenger-Dienst wird seinen Support mit Updates für alle Windows-Phones beenden. Auch bestimmte Android- und iOS-Nutzer sind betroffen.

  • Die Zeit von Siemens als Mischkonzern ist vorbei
    Handelsblatt

    Die Zeit von Siemens als Mischkonzern ist vorbei

    Siemens verabschiedet sich von alter Größe. Vorstandschef Joe Kaeser will durch den Umbau im Wettbewerb mit Konkurrenten wie Microsoft bestehen.

  • Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor
    BTC Echo

    Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor

    Microsoft hat in dieser Woche erste Früchte seiner Partnerschaft mit Starbucks vorgestellt. Mithilfe von Microsofts neuer Plattform Azure will der Kaffeeriese künftig gleich mehrere Blockchain-Projekte an den Start bringen. Unter anderem soll die Partnerschaft Starbucks Bean-to-Cup-Initiative Gestalt verleihen. Diese setzt mit Distributed-Ledger-Technologie auf ein bewährtes Rezept, um Lieferketten nachvollziehbar zu machen. Wenn Microsoft auf seiner Entwicklerkonferenz in Seattle in dieser Woche der Weltöffentlichkeit eine Botschaft vermitteln will, dann ist es diese: Die Grenzen von Software einzelner Computer und Systeme sind Teil der Vergangenheit. Künftig will sich der Milliardenkonzern öffnen, die gesamte Arbeitswelt digitalisieren und ein breites Spektrum von Produkten miteinander vernetzen. Als zentralen Teil dieser Vision stellte der Software-Hersteller an diesem Montag, dem 6. Mai, nun erste Ergebnisse seiner Partnerschaft mit dem Kaffeehausgiganten Starbucks im Bereich Blockchain-Entwicklung vor. Wie der Branchendienst GeekWire berichtet, will der Konzern mithilfe von Microsofts noch jungem Blockchain-Service Azure gleich eine ganze Bandbreite von Projekten verwirklichen. Bereits seit Jahren sind beide Unternehmen eng miteinander verbunden. Sie stammen aus der Nähe von Seattle im Bundesstaat Washington. Mitarbeiter wie Starbucks-CEO Kevin Johnson wechseln häufig von einem Unternehmen ins andere. Azure, die Blockchain-Technologie aus dem Hause Microsoft, die wiederum erst in der vergangenen Woche offiziell das Licht der Öffentlichkeit erblickt hatte, soll die Kaffeekette künftig unter anderem dabei unterstützen, automatisierte Kundenbestellungen zu verbessern. Bei dem in den USA beliebten Drive-Through-Bestellungen etwa soll die Technologie über Kundendaten Vorschläge für die Bestellungen von Espresso, Muffins & Co. bereitstellen. Bean-to-Cup: Starbucks-Kunden sollen Herkunft der Bohnen verfolgen können Aber auch darüber hinaus verfolgt die Kaffeekette ehrgeizige Ziele: Künftig sollen Distributed-Ledger-Lösungen die digitale Einrichtung der rund 30.000 Starbucks-Filialen miteinander verknüpfen. In einem gemeinsamen Konzernnetz will man die Daten der unzähligen Mixern, Backöfen, Kaffeemaschinen und -mühlen sammeln, miteinander verbinden und so deren Betrieb und Qualität optimieren. Damit soll künftig vor allem die Wartung und Kontrolle der Geräte effizienter werden. Letztlich will Starbucks mithilfe von Microsoft seiner Bean-to-Cup-Initiative Gestalt verleihen. Dieses hatte die Kaffeekette bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Nun soll Azure der Entwicklung des Lieferkettenprojektes das technische Rückgrat zur Seite stellen. Die Initiative zielt darauf, die Handelswege der unzähligen Kaffeeplantagen zu überwachen und dabei die Bohnen von der Farm bis zum Verkauf verlässlich zurückzuverfolgen. Künftig sollen Kunden so einerseits dem Weg der Kaffeebohne auf ihrem Smartphone folgen können. Andererseits erlaubt es das Blockchain-Projekt, ebendiese Lieferkette auf organisatorische Sackgassen und Hürden zu untersuchen. Bewährtes Rezept: Blockchain-Lieferketten Mit seiner Blockchain-Lieferkette setzt Starbucks dabei auf ein bewährtes Rezept, das weltweit neben weiteren Kaffeebauern auch bei Kakao-, Mineral- oder Diamantenproduzenten Anwendung findet. Beliebt sind die Blockchain-Lösungen zudem auch bei Lebensmittelherstellern. Denn neben ökologischem Ursprung und fairen Arbeitsbedingungen lässt sich mithilfe von Distributed-Ledger-Technologie vor allem Lieferkettensicherheit garantieren und Etikettenschwindel vermeiden. Ein Beispiel aus der Branche ist die Sustainable Shrimp Partnerschaft (SSP). Der Krabbenfischer-Verband aus Ecuador verkündete in dieser Woche seinen Beitritt zum Food Trust Ecosystem des Software-Riesen IBM. Damit schließen sich die Shrimp-Produzenten unter anderem den Supermarktketten Carrefour und Walmart, die in ihren Lieferketten ebenfalls auf IBM-Software setzen, an. Die Umstellung sei notwendig, weil Lebensmittelbetrug weltweit „auf dem Vormarsch“ sei, heißt es vonseiten des Verbandes. Über den Einsatz von Blockchain-Lieferketten will man diesem Problem nun begegnen. Vor allem will man sicherstellen, dass bei der Zucht der Meeresfrüchte Nachhaltigkeitsstandards eingehalten werden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Microsoft und Starbucks stellen gemeinsame Blockchain-Projekte vor erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt
    BTC Echo

    Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt

    Im Ethereum-Netzwerk sind in den nächsten Wochen weitere Fortschritte zu erwarten. Der Code für den Proof-of-Work-Algorithmus steht demnach kurz vor der Vollendung.  Ziel ist, das Ethereum-Netzwerk auf die nächste Stufe zu updaten. Wie am 2. Mai in einer Telefonkonferenz der Ethereum-Entwickler angekündigt wurde, soll der Code für die erste Phase der Umstellung von Ethereum auf den Proof-of-Stake-Konsensmechanismus (PoS) bis zum 30. Juni fertiggestellt werden. Justin Drake, einer der bekanntesten Ethereum-Forscher, äußerte sich dahingehend, dass die Entwicklung des Codes bis Ende Juni vollendet sein wird. Drake betonte außerdem, dass die Entwickler den Code derzeit nur noch vereinfachen und bis Ende des Monats nach letzten Fehlern durchsuchen. Ethereum befindet sich derzeit auf dem Weg, sein Netzwerk auf Ethereum 2.0 zu updaten. Sharding kommt mit Udpdate Vitalik Buterin, Co-Founder von Ethereum, betonte kürzlich in einem Interview auf der Ethereum-Konferenz „ETHCapetown“, dass neben der Umstellung des Netzwerks auf Proof of Work, der zweite Teil der Verbesserung die Sharding-Technologie ist. Sharding soll laut Buterin massive Verbesserung der Skalierbarkeit von Transaktionen im Netzwerk mit sich bringen. Buterin ist der Meinung, mit Sharding eine Netzwerk-Skalierbarkeit um den Faktor 1.000 zu erreichen. Die Sharding-Technologie soll jedoch erst in den beiden letzten Phasen des Ethereum 2.0 Rollouts erfolgen. Die erste Phase, „Phase Zero“ genannt, soll die neue Proof-of-Stake-Blockchain von Ethereum sein. Proof of Work (PoW) vs. Proof of Stake (PoS) Die Proof-of-Work-Methode erlaubt es den Minern, für die Lösung von kryptografischen Rätseln eine Belohnung in der jeweiligen Kryptowährung ausgezahlt zu bekommen. Die Lösung der Rätsel erzeugt sodann einen neuen Block, der alle Transaktionen im Zeitraum zwischen zwei Blockfunden einbezieht. Bei PoS fallen diese Rätsel indes weg. Denn Bei Proof of Stake werden kleine Anteile der Kryptowährung in einer Wallet einbehalten und durch den Staking-Vorgang entsperrt. Mit der Gesamtheit der gestakten Anteile validiert jeder teilnehmende User die Transaktionen, welche die Blockchain sodann abwickelt. Im Gegenzug erhält jeder Anleger einen Betrag x ( Reward ) für die gestakte Menge an Coins. PoW noch immer beliebtester Konsens-Algorithmus Kurzum scheint der PoW-Algorithmus aktuell wohl noch die beliebteste Methode zum Lösen von komplizierten kryptografischen Aufgaben zu sein. Während dieser jedoch relativ zeit- und kostenintensiv anmutet, soll der Proof-of-Stake-Algorithmus den mutmaßlich hohen Stromverbrauch und die Gefahr von 51-Prozent-Attacken minimieren. Proof-of-Stake-Systeme kämpfen indes häufig mit einer unfairen Verteilung der Rewards und einer Mindesteinlage für Ausschüttungen. Diskutiert wurden beide Algorithmen kürzlich im BTC-ECHO-Podcast. Ethereum vor goldener Zukunft? Derweil scheint das Projekt an Beliebtheit zu gewinnen. Schenkt man einem aktuellen Bericht von ConsenSys Glauben, sind zum Beispiel von den 20 wichtigsten dApp-Projekten 16 auf Ethereum aufgebaut. Auch in puncto Partnerschaften und Use Cases machte Ethereum in den letzten Monaten erhebliche Fortschritte. Erst kürzlich integrierte Amazon Ethereum für seinen Web Service (AWS). Aber auch die Standardisierungsorganisation Enterprise Ethereum Alliance, zu der Schwergewichte wie Accenture, EY, J.P. Morgan Chase, ConsenSys, Intel, Microsoft und IBM zählen, scheint sich des stetigen Wachstums an Partnern zu erfreuen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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