MSFT - Microsoft Corporation

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
136,37
-2,06 (-1,49%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT

136,00 -0,37 (-0,27 %)
Nachbörse: 7:59PM EDT

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Kurs Vortag138,43
Öffnen138,97
Gebot136,03 x 800
Briefkurs136,00 x 800
Tagesspanne136,28 - 140,01
52-Wochen-Spanne93,96 - 142,37
Volumen24.942.016
Durchschn. Volumen24.009.350
Marktkap.1,057T
Beta (3 J., monatlich)0,96
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)26,95
EPS (roll. Hochrechn.)5,06
Gewinndatum23. Okt. 2019
Erwartete Dividende & Rendite2,04 (1,47%)
Ex-Dividendendatum2019-08-14
1-Jahres-Kursziel157,39
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    Microsoft: Blockchain-Werkzeuge für Power-Plattfrom geplant

    Gut ausgebildete IT-Experten verlangen heutzutage einen hohen Lohn. Folglich schießen auch die Entwicklungskosten für Software immer weiter in die Höhe. Deswegen steigt die Nachfrage nach sogenannten Low-Code-Lösungen. Laien können damit aus vorgefertigten Bausteinen selbstständig Apps basteln. Diese sind dann an ihre spezifischen Anforderungen angepasst. Der Software-Riese Microsoft arbeitet mit der Power-Plattform an einer funktionsreichen Entwicklungsumgebung für derartige Custom Apps. Diese soll nun um zusätzliche Funktionen erweitert werden. Die Präsentation der neuen Tools für die Power-Plattform wird den Startschuss des Microsoft Application Summit in Atlanta bilden. Dies geht aus einem Bericht des Tech-Magazins GeekWire hervor. Im Vordergrund stehen hierbei verschiedene Codeelemente. Diese dienen der Automatisierung von Arbeitsprozessen. Die Bausteine greifen vor allem auf Künstliche Intelligenz zurück. Microsoft verspricht darüber hinaus auch die Implementierung von Blockchain-Technologie für die Power-Plattform. Welche Funktionen diese Blockchain-Tools im Einzelnen erfüllen sollen, lässt der Bericht allerdings offen. Microsoft ist in mehrere Blockchain-Projekte involviert Die Power-Plattform ist für Microsoft indes nicht der erste Ausflug in die Blockchain-Welt. Tatsächlich arbeitet der Windows-Entwickler an mehreren Anwendungsmöglichkeiten für Distributed Ledger. Im Mai veröffentliche Microsoft so das Azure Entwickler-Kit für die Etherum Blockchain. Mit Azure verfolgt Microsoft ehrgeizige Pläne. Dies zeigt etwa die Kooperation mit dem Softwareentwickler Truffle. Microsoft arbeitet mit der ConsenSys-Tochter zusammen, um die Implementierung von Smart Contracts und anderer Features auf der Etherum Blockchain zu verbessern. Azure fungiert darüber hinaus auch als Cloud-Dienst. Als solcher ist er auch Kernelement der Power-Plattform. Unter anderem verspricht auch Starbucks von Azure Gebrauch zu machen. Die Kaffeekette möchte so die Automatisierung von Kundenbestellungen verbessern. Darüber hinaus plant Starbucks die Nutzung der Distributed-Ledger-Technologie, um seine unzähligen Kaffeegeräte miteinander zu vernetzen. Ferner möchte Starbucks mittelfristig auch das Lieferketten-Management und die Qualitätssicherung über Azure abwickeln. Interessant ist auch ein weiteres blockchainbasiertes Projekt von Microsoft. Der Software-Gigant plant ein dezentrales Identitätsnetzwerk auf Basis der Bitcoin Blockchain. Das als ION bekannte Projekt soll eine sichere, dezentrale und verschlüsselte Speicherung von persönlichen Daten gewährleisten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Microsoft: Blockchain-Werkzeuge für Power-Plattfrom geplant erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wachstum
    dpa

    Studie: Deutsche Topkonzerne Schlusslicht beim Wachstum

    Deutsche Unternehmen sind sehr international - Handelskonflikte schlagen daher besonders stark auf die Geschäfte durch. Konzerne aus anderen Ländern wachsen deutlich stärker als die heimischen. Deutsche Unternehmen sind sehr international - Handelskonflikte schlagen daher besonders stark auf die Geschäfte durch. Konzerne aus anderen Ländern wachsen deutlich stärker als die heimischen.

  • Microsoft & ConsenSys-Tochter gehen Blockchain-Projekt an
    BTC Echo

    Microsoft & ConsenSys-Tochter gehen Blockchain-Projekt an

    Microsoft und Truffle kooperieren, um Blockchain-Lösungen für Entwickler zu verbessern. Dazu soll die technologische Infrastruktur des Tech-Unternehmens Truffel in Microsoft Azure integriert werden. Letzteres ist eine Cloud-Lösung, die Speicherplatz im Raum des Digitalen zur Verfügung stellt. Sie richtet sich damit hauptsächlich an Softwareentwickler. Truffle wiederum ist eine Entwicklungsumgebung, die das Rahmenwerk für die Ethereum-Blockchain testet und darauf abzielt, das Leben für Entwickler einfacher zu machen. Mit Truffle können Benutzer unter anderem Smart Contracts erstellen. Microsoft und Truffle erleichtern Nutzung von Smart Contracts Microsoft hat außerdem kürzlich eine Erweiterung für Visual Studio Code geliefert, die Entwicklern eine integrierte Entwicklungsumgebung bietet. Damit sollen sie nicht nur Smart Contracts erstellen können, sondern auch Entwicklungsbausteine für private und öffentliche Blockchains testen können. Dazu Tim Coulter, CEO von Truffle: Schon früh war klar, dass Ethereum-Entwickler professionelle, moderne Entwicklungswerkzeuge benötigten. Mit der zunehmenden Akzeptanz der Blockchain-Technologie durch Unternehmen erkennt Truffle die Bedeutung dieser Gelegenheit an, durch unsere Partnerschaft mit Microsoft unsere Erfahrung […] in Unternehmensentwickler auf der ganzen Welt einzubringen. Dazu ergänzt Marc Mercuri, Principal Program Manager von Azure Blockchain Engineering: Unsere Entwickler erwarten von Microsoft ein erstklassiges Erlebnis, unterstützt durch das Beste aus Azure und Open Source. Die Integration von Truffle zeigt, dass wir weiterhin in die Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community investieren. Die Integration der Truffle Suite mit Visual Studio Code und Azure DevOps bietet ein erstklassiges Entwicklererlebnis für Kunden, die sich an den Azure Blockchain Service und […] Ethereum richten. Über Truffle Truffle ist aus der Blockchain-Entwicklungs- und Investmentfirma ConsenSys hervorgegangen. Das Blockchain-Unternehmen hat kürzlich drei Millionen US-Dollar in Truffle investiert. Damit will ConsenSys nach eigenen Angaben die Expansion im Unternehmensbereich fördern.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Microsoft & ConsenSys-Tochter gehen Blockchain-Projekt an erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Die größten Produktflops: Microsoft Zune
    Yahoo Finanzen

    Die größten Produktflops: Microsoft Zune

    Nicht alles, was Microsoft anfasst, wird zu Gold. Das bekam der Software-Gigant im Jahr 2015 mit dem Niedergang seines Online-Musikdienstes Zune am eigenen Leib zu spüren. Darum floppte Zune.

  • Kampf um Klimaschutz – Erderhitzung könnte die Wirtschaft fast eine Billion Dollar kosten
    Handelsblatt

    Kampf um Klimaschutz – Erderhitzung könnte die Wirtschaft fast eine Billion Dollar kosten

    Viele Firmen verstärken ihre Anstrengungen zum Klimaschutz. Es geht um die Akzeptanz in der Öffentlichkeit und bei Investoren – und ums nackte Geschäft.

  • Handelsblatt

    Diese Erfahrungen machen Firmen mit Arbeit im Homeoffice

    Die Politik diskutiert über ein Recht auf Homeoffice. Doch der Schritt zum mobilen Arbeiten bedeutet Veränderung – für Manager und Mitarbeiter.

  • Handelsblatt

    Wie die Hannover Messe für den Mittelständler zum Tor zur Welt wurde

    Der Steckverbinder-Hersteller Harting schaffte dank der Hannover Messe den Sprung in die USA. Der Chef des Hidden Champions leitet künftig den deutschen Ausstellerverband Auma.

  • IOTA: Proof of Concept eines „schlauen Kühlschranks“
    BTC Echo

    IOTA: Proof of Concept eines „schlauen Kühlschranks“

    IOTA News: Ein Cloud Developer präsentiert eine Anwendungslösung der Kryptowährung für das Internet der Dinge. Von schlauen Kühlschränken, Azure IoT Edge, dem Tangle und IOTA. IOTA hat einen etwas anderen Anwendungsfall als „gewöhnliche“ Kryptowährungen. Während sich Bitcoin etwa als elektronisches Peer-to-Peer-Geldsystem versteht, ist IOTA darauf ausgerichtet, eine technologische Infrastruktur für das Internet der Dinge (IoT: Internet of Things) zu bieten. Dahingehend baut das System auch nicht auf einer üblichen Blockchain auf, vielmehr verwendet man hier einen gerichteten azyklischen Graphen, auch bekannt als Tangle. Anmerkung: Bei dem folgenden Anwendungsfall verwendet man zwar unter anderem die Technologie eines der größten Technologieunternehmen der Welt, das Unternehmen selbst ist jedoch nicht weiter involviert. Auf Bitte des Entwicklers haben wir dessen Namen entfernen müssen, außerdem fehlt hier aus selbigen Gründen der Name des Unternehmens, dessen Software verwendet wird. Der zuvor zugängliche öffentliche Github-Account wurde außerdem vom Entwickler entfernt. IOTA und Smart Fridges Ein Cloud Developer eines großen Technologieunternehmens präsentiert nun in einem YouTube-Video einen möglichen Anwendungsfall für die Kryptowährung und ihre technologische Infrastruktur: einen Smart Fridge. Der „schlaue Kühlschrank“ erkennt dabei, ob bestimmte Inhalte fehlen und kann daraufhin mithilfe von Azure Edge IoT, einer Kamera und einem externen Gerät Nachschub beim Supermarkt bestellen: Dieses Video ansehen auf YouTube. Der schlaue Kühlschrank ist sich in diesem Anwendungsfall darüber „bewusst“, welche Inhalte er kühlt. Im präsentierten Beispiel erkundigt sich der Kühlschrank dann bei den Supermärkten über aktuelle Preise und kann dann gegebenenfalls Nachschub bestellen. Kommunikation über Azure IoT Edge Die Kommunikation zwischen Supermarkt und Kühlschrank läuft dabei über das IOTA-Protokoll ab. Die Software „Azure IoT Edge“ sorgt wiederum für den nötigen künstlichen IQ. Sie bietet hier die Grundlage für Services, die in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz stehen. Im Beispielvideo ist also eine USB-Kamera installiert, die den Kühlschrank filmt. Entfernt man also etwas aus dem Kühlschrank, registriert das die Kamera. Sie kommuniziert über ein externes Gerät mit einem Cloud Dienst. Der Azure Image Recognition Service erkennt die Entfernung automatisch; das Gerät fragt bei den nahe gelegenen Supermärkten aktuelle Preise ab. Der Service wiederum hat seine eigene IOTA Wallet und bestellt die fehlenden Sachen automatisch nach. Letzteres hängt wiederum davon ab, wo es den besten Preis dafür findet. Dazu verwendet das Gerät einen „Order Manager“, also ein Modul, das wiederum mit dem Tangle kommuniziert. Die nötigen IOTA Token überträgt es dann automatisch von der eigenen Wallet zu der des Supermarktes. Dominik Schiener, Mitgründer der IOTA Foundation, zum aktuellen Anwendungsfall gegenüber BTC-ECHO: Das IOTA-Ökosystem ist eines der größten und innovativsten im DLT-Bereich. Wir fokussieren uns stark darauf, die Community und Entwickler zu unterstützen, um neue Ideen und Use Cases zusammen umzusetzen. Der Smart Fridge ist eines der besten Beispiele, bei dem wir als Ökosystem zeigen, was in der Zukunft mit IOTA möglich sein wird. Wer die Demoversion des Kühlschranks bzw. den Proof of Concept nachbauen will, findet die nötigen Informationen (nicht mehr) auf dem offiziellen Github-Account des Entwicklers. Zum IOTA Kurs geht es hier.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag IOTA: Proof of Concept eines „schlauen Kühlschranks“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Louis Vuitton goes Ethereum: LVMH kooperiert mit ConsenSys und Microsoft
    BTC Echo

    Louis Vuitton goes Ethereum: LVMH kooperiert mit ConsenSys und Microsoft

    Eine Kooperation von ConsenSys, Microsoft und LVMH bringt Luxus-Güter auf die Ethereum Blockchain. Die Plattform AURA ermöglicht die Überprüfung der Herkunft von Luxusartikeln. Zu den Marken, die auf AURA setzen, zählen unter anderem Louis Vuitton und Christian Dior.  Das Blockchain-Unternehmen ConsenSys startet zusammen mit Microsoft und dem Luxushändler LVMH eine Plattform für das Tracking von Luxus-Artikeln. AURA, so der Name der Plattform, verwendet die Ethereum Blockchain sowie die Cloud-Plattform Microsoft Azure, um die Herkunft und Lieferwege von Luxusprodukten der LVMH-Gruppe manipulationssicher zu dokumentieren. Unter anderem sollen die Artikel von Louis Vuitton sowie Parfums von Christian Dior von den Kunden zurückverfolgt werden können. Während der Produktion wird jedes Produkt im gemeinsamen Ledger erfasst, nicht reproduzierbar und mit eindeutigen Informationen. Zum Zeitpunkt des Kaufs kann ein Verbraucher über den Antrag der Marke das AURA-Zertifikat mit allen Produktinformationen erhalten. Dezentralisiert und unveränderlich, hieß es in einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt. Dabei soll das Echtheitszertifikat von AURA auch Unternehmen zugänglich sein, die nicht zur LVMH-Gruppe zählen. Deshalb hat AURA sich laut der Pressemitteilung für das Modell eines Konsortiums entschieden, dem auch andere Luxusmarken beitreten können. Eine bahnbrechende Entwicklung, findet Ken Timsit, Managing Director des Bereichs Enterprise Blockchain bei ConsenSys. AURA ist eine bahnbrechende Innovation für die Luxusindustrie. ConsenSys ist stolz darauf, einen Beitrag zu leisten und mit LVMH an einer Initiative zu arbeiten, die der gesamten Luxusindustrie dient, die Interessen, Integrität und Privatsphäre jeder Marke schützt und die Ethereum-Blockchain-Technologie auf wirklich dezentrale Weise nutzt. Ethereum, Quorum und der ERC721-Standard „Wirklich dezentral“ ist hier indes relativ zu verstehen. Schließlich kommt die private Distributed-Ledger-Technologie Quorum zum Einsatz. Bei Quroum handelt es sich um eine vom Bankenriesen J.P. Morgan entwickelte „Privat-Blockchain“, die nur zugelassenen Teilnehmern offensteht und auf Ethereum basiert. ConsenSys ist einer der wichtigsten Technologiepartner von AURA. Das ConsenSys-Team war an der Konzeption und Entwicklung von Traceability Smart Contracts […], der AURA Blockchain-Infrastruktur (ein zugelassenes Konsortium mit Schwerpunkt auf Datenschutz, basierend auf Quorum) und der API beteiligt, die eine Schnittstelle zwischen Luxusmarke und der Plattform AURA auf White-Label-Basis bildet. ERC721-Token sind nicht fungibel – jeder Token ist ein Unikat. Deshalb bietet sich der Standard für die Rückverfolgung von eindeutig identifizierbaren Produkten an. Größere Prominenz erreichte ERC721 durch seine Verwendung für die dApp CryptoKitties. Die Sammelleidenschaft der Krypto-Fans sorgte Ende 2017 für eine Überlastung des Ethereum-Netzwerks, mittlerweile krankt die dApp an sinkenden Benutzerzahlen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Louis Vuitton goes Ethereum: LVMH kooperiert mit ConsenSys und Microsoft erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Crypto Future: Rückverfolgung von Autoteilen und Medikamenten via Blockchain
    BTC Echo

    Crypto Future: Rückverfolgung von Autoteilen und Medikamenten via Blockchain

    Das österreichische Krypto-Start-up Crypto Future sorgt weiter für Furore. Nachdem Crypto Future bereits mit der Rotharium Food Chain erste Erfolge erzielen konnte, nehmen die Wiener nun auch die Pharma- und Automobilindustrie ins Visier. Crypto Future GmbH hat mit Rotharium Food Tracing in den vergangenen Wochen ordentlich für Furore gesorgt. Wir erinnern uns zum Beispiel an den Blockchain-Karfreitag, an dem Fisch „From Adria to Austria“ geliefert wurde. Dass das nur der Anfang der Rückverfolgbarkeitslösungen von Crypto Future war, verkündete jetzt CEO Tomislav Matic: Neben der Lebensmittelrückverfolgung, welche für die Transparenz zwischen Produzenten und Konsumenten steht, arbeiten wir bei Crypto Future schon länger an einer generellen Rückverfolgungslösung für Unternehmen, welche beispielsweise für Medikamente oder für Autoersatzteile angewendet werden kann. Dazu haben wir schon letztes Jahr Gespräche mit Herstellern geführt, um eine Lösung für ein existierendes Problem zu entwickeln und nicht das Problem für eine entwickelte Lösung zu suchen. Rückverfolgung für Medikamente und Autoteile Die nahtlose Rückverfolgung von Produkten und Komponenten gewinnt in vielen Branchen zunehmend an Bedeutung. In der Pharmaindustrie könnte man etwa mittels der Blockchain-Technologie zu fälschungssicherer Herstellung und Vertrieb von Medikamenten beitragen. In der Autoindustrie könnte man viel Geld durch genauere und fälschungssichere Produktionszeit- und Chargenerfassung einsparen. So könnte etwa die Suche nach Fehlern im Produktionsprozess effizienter gestalten. Die Blockchain-Technologie ermöglicht es, die genaue Charge beziehungsweise den Zeitpunkt, an dem der Fehler zuerst aufgetreten ist, zu ermitteln. Für bestimmte Teile wird bei einigen Herstellern derzeit nur die Wochenzahl mitgeschrieben. Die Ethereum Blockchain Crypto Future hat in den letzten Monaten umfangreiche Recherchen im Bereich der Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologien durchgeführt – Hyperledger, IOTA, TRX, EOS und Ethereum -, um das System für die optimale Rückverfolgungslösung zu ermitteln. Wir haben uns schon bei der Rotharium-Food-Tracing-Lösung für Ethereum entschieden und werden auch in Zukunft sehr viel in diesem Ökosystem entwickeln. Ethereum verfügt über eine sehr große Entwickler-Community und einen hohen Bekanntheitsgrad. Das trägt seinen Teil  dazu bei, dass die in die Ethereum Blockchain gespeicherten Daten nicht nur fälschungssicher und transparent sind, sondern dass auch die Zukunftssicherheit gegeben ist, sagt Tomislav Matic. Immer mehr große Unternehmen setzten auf das Ethereum-Ökosystem: Die Berichtserstattung in den letzten Wochen hat gezeigt, dass alle großen Player am Markt – egal ob Microsoft, Samsung oder J.P. Morgan – Lösungen basierend auf der Ethereum-Blockchain anbieten. Darum setze Crypto Future auch für die Use Cases in der Pharma- und Automobilindustrie weiterhin auf die Ethereum Blockchain.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Crypto Future: Rückverfolgung von Autoteilen und Medikamenten via Blockchain erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Zukunftsvision dezentrale Identität: Microsoft stellt das blockchainbasierte Open-Source-Projekt ION vor
    BTC Echo

    Zukunftsvision dezentrale Identität: Microsoft stellt das blockchainbasierte Open-Source-Projekt ION vor

    Microsoft arbeitet an einem dezentralen Identitätsnetzwerk auf Basis der Bitcoin Blockchain. Das Open-Source-Projekt mit dem Namen ION soll es Milliarden von Menschen ermöglichen, sicher zu interagieren. Der Software-Riese will mit diesem Projekt den Weg für eine Zukunft mit dezentralen DIDs bereiten. ION soll unter anderem die dafür erforderliche Skalierung gewährleisten. Microsoft beschreitet mit ION einen weiteren Schritt in Richtung dezentraler Identität. Hierbei ist der Kerngedanke, dass jeder Mensch eine dezentrale, digitale Identität besitzt und selbst kontrolliert. Diese DIDs (Decentralized Identifiers) sollen durch eigene Identifikatoren abgesichert sein. Somit will Microsoft die sichere Interaktionen zwischen Organisationen, Menschen und Geräten möglich machen. Wie aus einem Blog-Beitrag vom 13. Mai hervorgeht, hat das Unternehmen dafür intensiv an der Entwicklung von Open-Source-Komponenten gearbeitet. Sogenannte Identity Hubs sollen eine sichere, verschlüsselte Speicherung personenbezogener Daten gewährleisten. Das dafür entwickelte DID-Netzwerk mit dem Namen ION (Identity Overlay Network) basiert auf der Bitcoin Blockchain. Dieses neue Konzept soll den Durchsatz von DID-Systemen erheblich verbessern, um Zehntausende von Transaktionen pro Sekunde zu erzielen. Synergien für die digitale Identität auf der Blockchain Microsoft hat das Projekt gemeinsam mit Partnern der Decentralized Identity Foundation (DIF) entwickelt. In der DIF engagieren sich zahlreiche internationale Unternehmen und Organisationen, um ein offenes, für alle zugängliches Ökosystem dezentraler Identität zu schaffen. Ein technischer Knackpunkt des Projekts ist indes die Erhöhung des Transaktionsvolumen, ohne die Eigenschaften der Dezentralisierung zu beeinträchtigen. Besonders die Zusammenarbeit mit DIF-Mitgliedern ConsenSys und Transmute spielte hierfür eine wichtige Rolle, so Daniel Buchner, leitender Programmmanager der Microsoft Identity Division. Microsoft nutzt nach eigenen Angaben vielfältige Synergien, um das Projekt voranzubringen. Daniel Buchner schreibt dazu in seinem Blogbeitrag: Der Code für die ION-Referenz-Node befindet sich noch in einer rasanten Entwicklung, und es müssen noch viele Aspekte des Protokolls implementiert werden, bevor es auf dem Bitcoin-Hauptnetzwerk getestet werden kann. (…) Wie bei unseren vorherigen Ankündigungen teilen wir unsere Arbeit so früh wie möglich mit – mit all seinen Ecken und Kanten – um ein Gespräch mit der Community zu beginnen und die Zusammenarbeit zu fördern. Firmen, die bereits an Bord sind, um ION Nodes zu betreiben, sind unter anderem: Equinix, Casa, Learning Machine, Civic und Cloudflare.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Zukunftsvision dezentrale Identität: Microsoft stellt das blockchainbasierte Open-Source-Projekt ION vor erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Abenteuer light mit dem Start-up Tourlane

    Mit dem Angebot von individuellen Fernreisen haben zwei Berliner Gründer den US-Investor Sequoia und einen Airbnb-Gründer überzeugt.

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