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Tagesspanne84,95 - 85,94
52-Wochen-Spanne59,54 - 88,70
Volumen419
Durchschn. Volumen54
Marktkap.N/A
BetaN/A
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)N/A
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Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-KurszielN/A
  • Bekannte Gründer und Investoren: Wie stehen sie zu Kryptowährungen?
    BTC Echovor 12 Stunden

    Bekannte Gründer und Investoren: Wie stehen sie zu Kryptowährungen?

    Viele Kritiker sehen in Bitcoin die große Tulpenmanie. Doch was sagen jene dazu, die sich mit erfolgreichen Investitionen einen Namen gemacht haben? Viele Kritiker sind von den Finanzmärkten, Silicon Valley und Kryptowährungen weit entfernt und besitzen oft keinen einzigen Coin. Wir schauen uns einmal die Investoren an, die bereits in der Vergangenheit ein glückliches Händchen mit ihren Entscheidungen hatten und sich aktiv mit Kryptowährungen beschäftigen. Sie alle versprechen sich von Kryptowährungen etwas anderes, von einem finanziellen Spekulationsgewinn bis hin zur Weltverbesserung. Sie sind sich mehr oder weniger einig, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen und eine blühende Zukunft vor sich haben. Jack Dorsey Der Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey sieht in Bitcoin die große Zukunft. Die Kryptowährung setzt sich in seinen Augen als Hauptwährung gegen alle anderen digitalen Währungen durch. In spätestens zehn Jahren soll es soweit sein. Dorsey berichtet in einem Interview jedoch auch offen über die derzeitigen Unzulänglichkeiten und Probleme von Bitcoin. Er ist kein abgehobener Idealist, sondern vielmehr ein Realist. Technische Erweiterungen und Veränderungen an der Blockchain sollen Bitcoin für noch mehr Menschen attraktiv machen. Dafür setzt sich Dorsey selber ein. Im März dieses Jahres investierte er umgerechnet mehrere Millionen US-Dollar in das Lightning-Network-Projekt. Ziel des Projektes ist es beispielsweise, die Geschwindigkeit von Bitcoin-Transaktionen deutlich zu erhöhen – auf ein Niveau, das die Kryptowährung in den Augen vieler massentauglich macht. Wences Casares Wences Casares sitzt im Vorstand von Paypal und hat sich einen Namen als Bitcoin-Investor gemacht. Ursprünglich kommt er von Xapo und besitzt entsprechend einen Krypto-Background. Ähnlich wie Jack Dorsey erwartet er in den nächsten fünf bis zehn Jahren große Sprünge bei der Kryptowährung. Den Wert eines Bitcoins schätzt er auf über eine Million US-Dollar über den Zeitraum. Bill Gates Der Name Bill Gates ist für viele mit dem Technologiekonzern Microsoft verknüpft und weniger mit aktuellen technologischen Entwicklungen. Doch der Microsoft-Gründer hat sich länger als bekennender Verfechter der Kryptowährungen dargestellt, jüngst jedoch in einem Reddit-AMA etwas unreflektiert Kritik an Kryptowährungen geäußert. Gates konzentriert sich seit seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen vermehrt auf internationale Entwicklungshilfe und die Verbesserung der Gesundheitsstandards. Seine Bill & Melinda Gates Foundation ist eine der größten privaten Stiftungen weltweit. Für Gates sind daher auch die Verbreitung von Zahlungslösungen und deren Kosten ein wichtiger Gesichtspunkt. Viele Menschen in Entwicklungsländern haben noch immer keinen Zugang zu einem Bankkonto. Kryptowährungen sind für sie eine vielversprechende Option in der nahen Zukunft. Gates misst den digitalen Währungen ein großes Potenzial zu, vor allem bei der Transformation der Finanzwirtschaft. John McAfee Der Gründer des Softwareherstellers McAfee ist von dem grandiosen Wachstum der nächsten Jahre vermutlich am meisten überzeugt. Zumindest so überzeugt, dass er seine Männlichkeit dafür opfern würde. Der Preis klettere bis zum Jahr 2020 auf über 500.000 US-Dollar, ist McAfee überzeugt. „Falls nicht, esse ich mein bestes Stück live im Fernsehen”, twitterte er vor genau einem Jahr. Später erhöhte er seine Prognose sogar auf eine Million US-Dollar. Ob diese Prognose erreicht werden kann, kann man bezweifeln. Für ihn ist Bitcoin der neue „Goldstandard” im Internetzeitalter. Im Januar 2018 verließ er sein Unternehmen, „um sich ausschließlich auf Kryptowährungen zu konzentrieren”, wie er den Schritt begründete. John McAfee wird nicht müde, in den Medien zu erscheinen. Sei es mit der  McAfee Redemption Unit , einer Kombination aus Krypto- und Fiatwährung, seinem Streit mit der SEC oder jüngst tragisch mit einem Giftanschlag auf ihn. Der Unternehmensgründer weiß genau, wie man die Medien nutzt und wie man sich in Szene setzt. Wie viel an seinen Versprechungen dran ist, werden wir spätestens 2020 im Fernsehen sehen – oder auch nicht. Peter Thiel Peter Thiel ist als Gründer von PayPal an der Seite von Elon Musk bekannt geworden und zählt zu den reichsten Business-Angels im Silicon Valley. Er hat nicht nur mit PayPal ein geschicktes Händchen für das richtige Investment bewiesen. Der gebürtige Deutsche zählt auch zu den ersten Kapitalgebern von Facebook. Seine Überzeugung in Bitcoin verleitete ihn sogar zu einem Investment in BitPay, einen Zahlungsdienstleister für Kryptowährungen. Er ist fest von dem Erfolg der Kryptowährungen überzeugt. Diese Währung könne seiner Meinung nach nachhaltig die Welt verbessern. Chamath Palihapitiya Der ehemalige Facebook-Manager und Gründer von Social Capital Chamath Palihapitiya sieht in Kryptowährungen den großen Disrupter der Finanzmärkte. Als früherer Investmentbanker betont er weniger die kurzfristigen Spekulationsgewinne mit Bitcoin sondern die langfristigen Veränderungen am Finanzmarkt. Kryptowährungen haben in seinen Augen das Potenzial, die Märkte nachhaltig zu verändern. Transaktionskosten werden fallen und die Partizipation von Investoren deutlich steigen. Man sieht also insgesamt, dass nicht alle Investoren die Position von Charlie Munger, Warren Buffett oder George Soros teilen. Es fällt zusätzlich auf, dass die Befürworter aus den Kreisen der New Economy stammen, während die härtesten Kritiker häufig schon in Zeiten der Old Economy reich wurden. BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bekannte Gründer und Investoren: Wie stehen sie zu Kryptowährungen? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Microsoft will Blockchain nutzen, um Computerspiele-Entwickler zu bezahlen
    BTC Echovor 15 Stunden

    Microsoft will Blockchain nutzen, um Computerspiele-Entwickler zu bezahlen

    Wer ein neues Videospiel kauft, zahlt indirekt auch Lizenzen an die Spieleentwickler und -verleger. Doch der Prozess, an dessen Ende die Beteiligten ihr Geld erhalten, ist kompliziert und langwierig. Microsoft will dies nun mit dem Einsatz der Blockchain-Plattform Quorum ändern. Erst kürzlich machte Microsoft auf sich aufmerksam, als das Unternehmen bekannt gab, GitHub zu übernehmen. Auf der Open-Source-Plattform werden zahlreiche Blockchain-Protokolle verwaltet, weshalb der Kauf durch den Softwareriesen in der Kryptoszene wenig Begeisterung hervorrief. Nun will Microsoft die Blockchain-Anwendung Quorum nutzen, um Lizenzzahlungen an Videospiele-Entwickler zu vereinfachen. Wie The Telegraph am 22. Juni berichtete, soll der Einsatz der Blockchain das zeitaufwändige manuelle System der Tabellenkalkulation ersetzen. Derzeit müssten Spieleproduzenten und -verleger 45 Tage darauf warten, bis sie die Lizenzgebühren erhalten würden. Dieser Prozess involviert nämlich eine Reihe von Mittelsmännern, was ihn unnötig in die Länge zieht. Mit Hilfe der blockchain-basierten Lösung sollen sowohl die Lizenzverwaltung als auch die Zahlungen an die Lizenzinhaber in Echtzeit erfolgen können. Hierfür hat Microsoft mit der Beratungsfirma EY zusammengearbeitet. Sicherer, schneller, transparenter Aktuell testet Microsoft die Implementierung der Technologie mit Ubisoft, einer der Spiele-Partner des Unternehmens. Nach erfolgreicher Testphase soll ein großes Netzwerk an Spieleverlegern und -händlern die Blockchain-Lösung einsetzen. Dafür werden sie neue Geschäftsbedingungen mit Microsoft über Smart Contracts unterzeichnen müssen. In diesem Zuge wird jeder Kauf eines lizensierten Produktes, sei es online oder im Einzelhandel, auf der Blockchain gespeichert. Der Lizenzbetrag wird gemäß dem Smart Contract festgelegt und die Spieleverlage und -vertreiber erhalten Zugriff auf alle relevanten Daten. Diese Blockchain-Lösung soll sich aber nicht nur auf Computerspiele beschränken. Laut Microsoft könne man sie in jeder kreativen Branche einsetzen. Rohit Amberker, Finanzdirektor bei den Lizenzgeschäften von Microsoft, meint: „Nach der Einführung der Blockchain-Lösung ist sogar nur ein Drittel der Bemühungen nötig, um die gleichen Lizenzgebühren abzuwickeln und gleichzeitig einen schnelleren und zuverlässigeren Service anzubieten.“ Zudem soll es mit Hilfe der Blockchain-Anwendung Quorum möglich sein, Millionen von Transaktionen pro Tag zu verarbeiten. Quorum läuft dafür auf dem Cloud-Coumputing-Service Azure und soll auch vertrauliche Geschäftsbeziehungen schützen. Durch die Transparenz der Blockchain kann Microsoft zahlreiche Transaktionen zwischen verschiedenen Parteien automatisieren. An der Produktion eines Computerspiels sind in der Regel eine Vielzahl von Entwicklern und Künstlern beteiligt. Mit der Automatisierung der Zahlungen erhalten alle Beteiligten, vom Softwareentwickler über den Songwriter des Soundtracks und die Darsteller beim Einsatz der sogenannten Motionscan-Technik bis hin zum Designer des Covers, zuverlässig ihren Anteil. Paul Brody, Leiter der Blockchain-Abteilunge bei EY, gibt sich begeistert: „Der Umfang, die Komplexität und das Volumen digitaler Rechte- und Lizenztransaktionen machen diese zu einer perfekten Anwendung für Blockchains. Eine Blockchain kann die Einzigartigkeit jedes Vertrags zwischen den Eigentümern digitaler Rechte und den Lizenzgebern bewältigen, die in einer skalierbaren, effizienten Weise mit einem Prüfprotokoll für die Teilnehmer gehandhabt werden können.“ BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Microsoft will Blockchain nutzen, um Computerspiele-Entwickler zu bezahlen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Darauf achten Deutschlands Talente bei der Jobwahl
    Handelsblattgestern

    Darauf achten Deutschlands Talente bei der Jobwahl

    Ein Beratungsunternehmen hat Zehntausende Studenten nach ihrem Traumarbeitgeber befragt – mit erstaunlichen Ergebnissen.

  • So soll es bei T-Systems nach dem massiven Stellenabbau weitergehen
    Handelsblattvor 3 Tagen

    So soll es bei T-Systems nach dem massiven Stellenabbau weitergehen

    Die Telekom-Tochter will 10.000 Stellen streichen. Was Spartenchef Adel Al-Saleh jetzt vorhat – und warum sein Plan aufgehen könnte.

  • Handelsblattvor 3 Tagen

    „Lieber klein als tot“ – wie Hewlett Packard Enterprise überleben will

    Nach hartem Reformkurs will Antonio Neri, der neue Chef von HP Enterprise, das Unternehmen mit Cloud- und Edge-Computing zu neuem Wachstum führen.

  • So funktioniert Networking in der Digitalwelt
    Handelsblattvor 4 Tagen

    So funktioniert Networking in der Digitalwelt

    Netzwerken ist im Berufsleben essenziell. Doch vor allem Frauen fällt es noch schwer, Kontakte für die Karriere zu nutzen. Die besten Ratschläge.

  • Was ist eine Wachstumsaktie?
    Motley Foolvor 4 Tagen

    Was ist eine Wachstumsaktie?

    Wenn du an der Börse investierst, dann möchtest du dein Portfolio erweitern — vielleicht sogar deine Investition um ein Vielfaches vervielfachen. Wenn dein Ziel einfach darin besteht, deine aktuelle Vermögenssituation beizubehalten, dann wärst du besser dran, dein Kapital in Anleihen oder in Geldmarktfonds anzulegen. Doch es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, diesen persönlichen Rentenfonds zu vergrößern. Während die Grenzen zwischen den Anlagestilen verschwimmen, ist meine Definition einer Wachstumsaktie einfach: Es handelt sich dabei um eine Investition, die dich in erster Linie durch Kapitalzuwachs — d. h. einen steigenden Aktienkurs — im Gegensatz zu Dividenden belohnen soll. Wachstumsaktien neigen auch dazu, „teurer“…

  • Micron macht's: Chip-Hersteller übertrifft die Erwartungen, aber ...
    Der Aktionärvor 4 Tagen

    Micron macht's: Chip-Hersteller übertrifft die Erwartungen, aber ...

    Micron übertrifft auch im dritten Quartal die Erwartungen der Analysten. Der Chip-Hersteller erzielt Rekordumsätze und Top-Margen. Klasse Fundamentaldaten – doch alles hängt von der künftigen Preisentwicklung ab.

  • Microsoft: Dominanter Dauerbrenner
    Der Aktionärvor 5 Tagen

    Microsoft: Dominanter Dauerbrenner

    Mit vielen Aktien war in diesem volatilen Börsenjahr kaum Geld zu verdienen. Ganz anders Microsoft: Wie an der Schnur gezogen setzten die Papiere des Tech-Riesen ihren langfristigen Aufwärtstrend fort. Seit Jahresbeginn steht so ein deutliches Plus zu Buche. Trotz der Rallye ist aber noch deutlich mehr drin – und das bei geringem Risiko.

  • UBS-CEO Ermotti nennt Blockchain „Must-Have“ für Unternehmen und Banken
    BTC Echovor 5 Tagen

    UBS-CEO Ermotti nennt Blockchain „Must-Have“ für Unternehmen und Banken

    Der Geschäftsführer des Schweizer Bankenriesen UBS, Sergio Ermotti, hält viel von der Blockchain. Im Gespräch mit dem US-Nachrichtensender CNBC sieht er den Distributed-Ledger-Technologien in dieser Woche  besonders im Finanzsektor eine große Zukunft  voraus. Vor allem für Banken stellten die Technologien eine wegweisende Möglichkeit dar. So hätten sich diese für Unternehmen mittlerweile fast zu einem „Must-Have“ gemausert. Derweil richten weltweit immer mehr Geldhäuser ihre Augen auf die Potentiale der Blockchain. UBS-CEO Sergio Ermotti ist alles andere als ein Krypto-Fan – das hat der Schweizer in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt. Von der Blockchain-Technologie hinter den Kryptowährungen jedoch lenkt ihn dies nicht ab. Mehr noch: Im Gespräch mit dem US-Wirtschaftsnachrichtendienst CNBC betont er in dieser Woche die besonderen Potentiale der Blockchain für den Bankensektor. „Die Blockchain ist fast ein Must-Have. Technologien werden [zukünftig] Ressourcen freimachen und uns [Banken] so effizienter machen. Die Blockchain ist eine großartige Möglichkeit, die uns erlaubt, Kosten zu reduzieren.“ Ebensolche Kosteneinsparungen seien notwendig, da langfristig der Geschäftsdruck auf Banken wachse, so Ermotti. Diese sehen sich in Zeiten blühender Digitalisierung der gesamten Finanzbranche mit schwindenden Gewinnmargen konfrontiert. Besonders im Bereich des Tagesgeschäfts laufen immer mehr private Unternehmen den traditionellen Geldhäusern den Rang ab. „Unsere Industrie wird auch weiterhin mit Blick auf die Brutto-Margen unter Druck stehen. Da besteht kein Zweifel. Die einzige Art und Weise relevant zu bleiben, liegt nicht nur in Kapital, Produkten, der Qualität der Mitarbeiter sowie in der Kundenberatung. Man muss zudem in der Lage sein, hieraus die richtigen Preise abzuleiten“, so der UBS-Geschäftsführer über die Vorteile kommender Blockchain-Anwendung. Neben der Adaption im Transaktionsgeschäft wird den Distributed-Ledger-Technologien (DLTs) entscheidende Voraussagekraft für Märkte und Kundenverhalten zugeschrieben. Hiervon könnten Banken künftig für ihre Geschäftsbereiche Gebrauch machen. Dennoch betont Ermotti am 18. Juni, dass sich Kunden und Banken noch gedulden müssen. So dauere es bis zum Durchbruch der Blockchain noch weitere fünf bis zehn Jahre. Dann jedoch stehe ein Umbruch an, ist sich der 58-Jährige sicher. Dabei werde sich die Blockchain für den Bankensektor als „so wegweisend und einschneidend wie die [Finanzmarkt-]Regulierung der vergangenen zehn Jahre“ erweisen. Banken und die Blockchain: Gemeinsam in die Zukunft? Während gerade Banken, glaubt man Expertenmeinungen, in ihrem Geschäftsmodell von DLT am deutlichsten bedroht werden, richten immer mehr Geldhäuser den Blick auf die Potentiale der Technologien. So zeigt unter anderem eine Studie des US-Beratungsunternehmens Greenwich Advisors vergangener Woche, dass sich die Anstrengungen der Finanzinstitute im Blockchain-Sektor im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt haben. Ganze 1,7 Milliarden US-Dollar sollen Banken 2017 weltweit in die Forschung und Entwicklung von DLT-Lösungen gesteckt haben. Eine dieser Bankenhoffnungen ist das Unternehmen R3. In dem Konsortium haben sich eigenen Angaben zufolge über 200 Finanzinstitute, Regulatoren, Handelsverbände und Technologieunternehmen zusammengeschlossen. Unter ihnen Größen wie Microsoft, Barclays, HSBC und UBS. Ihr Ziel soll es sein, Blockchain-Lösungen für Geschäftsanwendungen und besonders den banklichen Zahlungsverkehr zu entwickeln. Des Weiteren forschen die Schweizer derzeit gemeinsam mit dem US-Softwareriesen IBM an einer eigenen Blockchain-Anwendung. Ihre Handelsplattform Batavia soll künftig die Finanzierung des internationalen Warenverkehrs auf sichere Füße stellen. Die Vorstöße von UBS und die Einschätzungen ihres Geschäftsführers Sergio Ermotti unterstreichen in dieser Woche einen globalen Trend: Besonders Banken haben die Potentiale der Distributed-Ledger-Technologien fest im Blick. BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag UBS-CEO Ermotti nennt Blockchain „Must-Have“ für Unternehmen und Banken erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 5 Tagen

    Trump will Trennung von Einwanderer-Familien beenden

    Per Dekret will der US-Präsident die Trennung von Kindern und deren Eltern aus Einwandererfamilien beenden.

  • Ihre alten Videospiele könnten richtig viel Kohle wert sein
    Yahoo Finanzenvor 5 Tagen

    Ihre alten Videospiele könnten richtig viel Kohle wert sein

    Die E3 2018 liegt hinter uns. Und obwohl die größte Spielekonferenz des Jahres uns jede Menge neue Spiele präsentierte, dauert es noch viele Monate, bis sie auf den Markt kommen. Einige Gamer verschwenden ihre Zeit allerdings nicht damit, auf die trendigen neuen Spiele zu warten. Stattdessen machen sie sich auf Flohmärkten, eBay und Spezialläden auf die Jagd nach Spielen, die vor 20 Jahren erschienen. Und sie sind bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen.

  • Handelsblattvor 6 Tagen

    Pro Sieben Sat 1 will digitaler werden – Verivox gibt die Richtung vor

    Die Sendergruppe setzt verstärkt auf das E-Commerce-Geschäft. Das Vergleichsportal Verivox zeigt, wie die Geschäfte künftig laufen sollen.

  • Die Reichen werden reicher – zum sechsten Mal in Folge
    Handelsblattvor 6 Tagen

    Die Reichen werden reicher – zum sechsten Mal in Folge

    Das Vermögen der Millionäre dieser Welt rangiert erstmals über der 70-Billionen-Dollar-Marke. Der Bitcoin spielt eine zunehmend wichtigere Rolle.

  • Handelsblattvor 6 Tagen

    „Wir sind schockiert“ – Microsoft attackiert Familientrennung in den USA

    Der Tech-Konzern arbeitet eng mit der Einwanderungsbehörde ICE zusammen. Doch die jüngsten Entwicklungen dort stoßen bei Microsoft auf Ablehnung.

  • Dr. Ingo Fiedler: IOTA könnte auf Platz 3 steigen
    BTC Echovor 7 Tagen

    Dr. Ingo Fiedler: IOTA könnte auf Platz 3 steigen

    In einem Interview gegenüber der Bundesdruckerei gab sich Dr. Ingo Fiedler in Bezug auf IOTA bullish. Seiner Meinung nach stehen die Chancen gut, dass sich eine Kryptowährung, die wie IOTA auf einem direkten azyklischen Graphen (DAG) basiert, durchsetzen könnte. Darüber wurden Pläne über eine auf dem Tangle basierende ID-Card bekannt. IOTA und sein Tangle sind in der Krypto-Community nach wie vor umstritten. Während die einen die Innovationsfähigkeit und vor allem die Idee hinter der Währung für das Internet der Dinge feiern, gibt es immer wieder Kritiker, die die Zentralität des Systems bemängeln. Der aktuelle Status des Tangles macht es letztlich nach wie vor erforderlich, dass es einen „Koordinator“ gibt, um das Gewirr hinter, unter und um IOTA zu stabilisieren. (Mehr zu IOTA hier und zum Tangle hier). Nichtsdestotrotz sind zahlreiche Unternehmen vom Zukunftspotential der Technologie rund um die Initiatoren Dominik Schiener und David Sønstebø überzeugt. Neben Partnerschaften mit Industrieriesen wie Bosch, Microsoft oder Volkswagen verkündete das Team kürzlich eine Kooperation mit Taipei, der Hauptstadt von Taiwan. Gemeinsam mit der Abteilung für Informationstechnologie und dem Startup BiiLabs arbeitet die Foundation nun an einer Möglichkeit, Identität auf dem Tangle zu verwalten. Damit soll ein souveränerer Umgang mit Idenitätsdaten möglich werden. Zudem verspricht sich die Stadt eine transparentere und sicherere Verwaltung von Daten. Dazu setzen sie vor allem auf das Tangle, die Technologie hinter IOTA. Statt einer Blockchain handelt es sich hier um einen azyklischen Graphen, bei dem Transaktionen synchron verarbeitet werden können. Dadurch verspricht die Technologie eine bessere Skalierbarkeit und die Möglichkeit, Mikrotransaktionen im Bereich der Dinge möglich zu machen. Bullisher Kommentar aus der Forschung Gerade diese Vorteile sind es, die Dr. Ingo Fiedler von der Universität Hamburg überzeugt. In einem Interview mit bundesdruckerei.de sagt er dahingehend, dass IOTA das Potential hat, hinter Bitcoin und Ethereums Ether unter die Top 3 der Kryptowährungen zu kommen. Auf die Frage hin, welches seiner Meinung nach die wichtigsten Kryptowährungen seien, gibt er demnach folgende Antwort: „[…] von den derzeit vorhandenen Kryprowährungen werden sich meines Erachtens nur drei entwickeln. Das sind zum einen Bitcoins, die zwar technisch deutlich unterlegen sind, aber den größten Netzwerkeffekt haben und zum zweiten Ethereum, welches etwa bei Unternehmensfinanzierungen eine Rolle spielen wird und „Smart Contracting“-Möglichkeiten bietet.“ Auf die Frage hin, welche die dritte wichtige Kryptowährung im Bunde sei, kommt Dr. Ingo Fiedler auf die Technologie hinter IOTA zu sprechen: „Das ist eine Währung, die auf einem „Directed Acyclic Graph“ (DAG) aufbaut – quasi eine multidimensionale Blockchain – und hoch skalierbar ist. Hier ist als erste DAG-basierte Währung IOTA zu nennen, das im Gegensatz zur „normalen“ Blockchain umso besser funktioniert, je mehr Transaktionen vorgenommen werden.“ Der IOTA-Kurs ist derzeit auf einer ähnlichen Talfahrt wie Bitcoin und Ethereum. Mit einem IOTA-Kurs von 0,99 Euro liegt die Kryptowährung momentan bei einem 24-Stunden-Verlust von 4,81 Prozent. Außerdem sind die Zahlen auch im Wochenrückblick rot – hier sieht man einen Verlust von knapp 16 Prozent. Im monatlichen Verlauf macht das einen Verlust von 33 Prozent. (Stand 18.06.2018 12 Uhr). BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Dr. Ingo Fiedler: IOTA könnte auf Platz 3 steigen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Beliebteste Arbeitgeber: Das sind die Top 10 Unternehmen unter Studierenden
    Yahoo Finanzenvor 7 Tagen

    Beliebteste Arbeitgeber: Das sind die Top 10 Unternehmen unter Studierenden

    Im Autoland Deutschland lassen BMW, Audi, Porsche und Daimler noch immer die Herzen junger Studierender höher schlagen: Das ist das Ergebnis eines neuen Arbeitgeber-Rankings.

  • Handelsblattvor 8 Tagen

    Warum IT-Spezialisten ihr Glück bei Banken suchen

    Nach der Finanzkrise wechselten viele frustrierte Banker zu Tech-Unternehmen. Jetzt gibt es den umgekehrten Trend: IT-Experten entdecken den Banksektor.

  • Neue Blockchain-Supply-Chain-Lösung könnte Produktfälschungen verhindern
    BTC Echovor 8 Tagen

    Neue Blockchain-Supply-Chain-Lösung könnte Produktfälschungen verhindern

    Logistiker träumen noch immer von einer allumfassenden und transparenten Supply-Chain-Tracking-Lösung. Doch die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau der Logistik könnte bald ein Ende haben. Der Logistikdienstleister Adents entwickelt in Kooperation mit dem Technologiekonzern Microsoft eine globale Track-and-Trace-Lösung, basierend auf der Blockchain. Die Anwendung „Adents NovaTrack“ soll die gesamte Lieferkette abdecken und die lokale Supply-Chain innerhalb des Unternehmens nahtlos in die globale Transportlogistik integrieren. Die Unternehmen versprechen sich von einer Kombination aus modernsten Blockchain-Lösungen und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) sowie Business Intelligence (BI) effizientere Verfahren als heute üblich. Prognosen und garantierte Lieferzeiten sind derzeit nur schwer möglich, sobald die Supply Chain mehrere Fracht- und Transportunternehmen umfasst. Es mangelt an einheitlichen Schnittstellen und Standards. Adents und Microsoft setzen mit der Blockchain auf hohe Skalierbarkeit und viele Sicherheitsfeatures. Die Software ermöglicht die Einbettung sämtlicher Industriestandards wie GS1 und HIBC. Darüber hinaus sollen Smart Contracts und zahlreiche Schnittstellen für Entwickler die Anwendung für alle Branchen öffnen. Blockchain gegen Produktfälschungen Adents und Microsoft hoffen auch, den globalen Handel mit gefälschten Waren einzudämmen. Zoll und Polizei können die gewaltigen Warenströme nicht nachhaltig überprüfen und sind auf vereinzelte Stichproben angewiesen. Das alleine reicht nicht aus: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) schätzt, dass rund 2,5 Prozent der internationalen Importe von Markenfälschungen betroffen sind. In einigen Branchen liegt die Zahl deutlich höher. Das Geschäft mit den Pillen und Medikamenten scheint besonders lukrativ. Die Pharmaindustrie ist auffällig häufig Ziel von Fälschern. Die OECD geht weltweit von rund 10 Prozent an nachgeahmten Medikamenten aus. Für Verbraucher ist das alarmierend, da die unsachgemäße Vervielfältigung von Medikamenten die Gesundheit vieler Patienten bedroht. Eine globale Supply-Chain-Lösung soll dem Handel mit Markenfälschungen daher endlich einen Riegel vorschieben. Der Anbieter Adents sieht durch seine Blockchain-Lösung das Vertrauen in die Produkte sowie Lieferanten gestärkt. Gleichzeitig steigt in vielen Ländern der Regulierungsdruck. Das betraf lange nur sensible Branchen wie etwa die Nahrungs- und Pharmaindustrie. Zunehmend kann sich jedoch kaum ein Unternehmen vor weitreichender Regulierung schützen. Inzwischen müssen Produzenten oft lückenlos die Rohstoffzyklen erfassen, also welche Rohstoffe aus welchem An- oder Abbau in welchen Produkten verwendet werden. Der Sinn dahinter: Später lassen sich aus Abfallprodukten die Sekundärrohstoffe wiedergewinnen. Aufgrund der langen Supply Chain und Anzahl an beteiligten Unternehmen, ist eine fehlerfreie Dokumentation nicht einfach. Eine Blockchain-Lösung würde den Prozess für alle Unternehmen transparent und nachverfolgbar erfassen. Die Ware rund um den Globus verfolgen Track and Trace wird heute über sämtliche Transportwege beliebter und ist unerlässlich. Verbraucher fordern für hochwertige Produkte immer häufiger einen lückenlosen Nachweis über den Ursprung der Produkte. Das betrifft nicht nur Produkte mit rechtlich schwierigem Umfeld (bspw. Schutz vor Blutdiamanten), sondern zunehmend auch Klamotten und Lebensmitteln. Eine detaillierte Dokumentation stärkt das Vertrauen in die Produkte und unterstreicht den Qualitätsanspruch des Herstellers. Ein Beispiel ist das Outdoor-Modeunternehmen Icebreaker. Die Neuseeländer versehen alle Pullover und T-Shirts mit einer sogenannten Unique Product Identification (UPID), die den Stoff bis zum Schaf zurückverfolgen lässt. Adents und Microsoft forcieren dies zur gängigen Lösung für Industrie- und Konsumgüter. Zusätzlich wird erst durch das Internet of Things eine Vernetzung sämtlicher Warensendungen und Dienstleister möglich. Abnehmer erfahren so in Echtzeit von Änderungen oder Abweichungen in der Lieferkette. Hohes Potenzial von Blockchain auf dem Logistikmarkt Microsofts Azure-Plattform hilft, die massenhaften Daten zu analysieren und im Sinne einer besseren Logistik-Dienstleistung zu verwenden. Microsofts Machine-Learning-Anwendungen machen es erst möglich, die zahlreichen Datenpunkte und Ströme aus dem globalen Welthandel zu verarbeiten. Lieferungen lassen sich aufgrund der Datenmengen optimieren und neue Logistiklösungen könnten aus den Erkenntnissen folgen. Stand heute fehlt ein branchenübergreifendes Register, sodass verschiedene Industrien in der Zukunft ihre Lieferungen über die Plattform bündeln könnten. Das senkt die Transportkosten und reduziert die Umweltbelastung. Von einer einheitlichen und globalen Supply-Chain-Lösung profitieren alle Stakeholder, von den Verbrauchern über die Behörden bis zu den Produzenten. Microsoft und Adents sind jedoch nicht die ersten im Wettbewerb um die beste Logistiklösung. Das dänische Frachtunternehmen Maersk etwa setzt für seine Seeversicherung „Insurwave“ auch auf eine Blockchain-Lösung. Insurwave nutzt dabei ebenfalls Microsofts Azure-Plattform. Außerdem verkündete Maersk Anfang des Jahres, in einem Joint-Venture mit dem Technologiekonzern IBM Blockchain-Anwendungen für die globale Seefahrt und Logistik entwickeln zu wollen. Die Konkurrenz ist also groß. Doch das Duo Microsoft und Adents ist eines der vielversprechendsten und verfügt über ausreichend Marktmacht für den Erfolg ihrer Blockchain-Lösung. BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Neue Blockchain-Supply-Chain-Lösung könnte Produktfälschungen verhindern erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Tödliche Algorithmen – Wie künstliche Intelligenz die Kriegsführung revolutioniert
    Handelsblattvor 9 Tagen

    Tödliche Algorithmen – Wie künstliche Intelligenz die Kriegsführung revolutioniert

    Kampfroboter beeindrucken und verschrecken die Öffentlichkeit. Doch künstliche Intelligenz wird künftige Kriege auch auf subtilere Weise verändern.

  • Adobe rutscht nach Quartalszahlen deutlich ab
    Der Aktionärvor 10 Tagen

    Adobe rutscht nach Quartalszahlen deutlich ab

    Die Aktien von Adobe rutschten trotz starker Quartalszahlen im nachbörslichen um bis zu 5 Prozent ab. Das Übertreffen der Analysten-Erwartungen genügte den Anlegern scheinbar nicht – sie hatten sich noch mehr erhofft.

  • Handelsblattvor 11 Tagen

    Software-Start-up Pipedrive nimmt 50 Millionen Euro ein

    Das Gründerteam versorgt mit seiner Software vor allem kleine und mittlere Firmen. Nun gelingt dem Start-up eine große Finanzierungsrunde.

  • Der Aktionärvor 11 Tagen

    Der digitale Supermarkt: Jetzt wollen Microsoft und Walmart durchstarten

    Innovation haben die Tech-Giganten Microsoft und Amazon dorthin gebracht wo sie heute sind: an die Spitze der Nahrungskette. Auf der Suche nach dem nächsten Leckerbissen hat Amazon in Seattle einen digitalen Supermarkt eröffnet. Ein vielversprechendes Projekt von dem sich Microsoft eine Scheibe abschneiden will.

  • Quantensprung im Finanzsektor – Banken erhöhen Blockchain-Budgets auf 1,7 Milliarden Dollar
    BTC Echovor 12 Tagen

    Quantensprung im Finanzsektor – Banken erhöhen Blockchain-Budgets auf 1,7 Milliarden Dollar

    Das Jahr 2017 markiert einen Quantensprung im Blockchain-Engagement von Banken und Finanzinstituten. Diese haben ihre Blockchain-Budgets im vergangenen Jahr weltweit mehr als verdoppelt, zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens Greenwich Associates. Ganze 1,7 Milliarden US-Dollar sollen in Forschung und Entwicklung der Technologie geflossen sein. Damit verstetigt sich ein Trend: Besonders Banken, die von der Blockchain Einschätzungen zufolge am deutlichsten bedroht sind, widmen sich derer Potentiale. Die Blockchain wird Banken ersetzen – kaum eine Satz schallt so laut durch Expertenmeinungen, populärwissenschaftliche Literatur und Meinungsartikel zur Blockchain. Das Argument dahinter: Sobald automatisierte Transaktionsregister Zahlungsflüsse regeln und absichern, wird der Mittelsmann, die Bank, überflüssig. Der weltweite Boom um Kryptowährungen und der rasante Aufstieg nicht-banklicher Finanzunternehmen wie PayPal scheinen diese für die alte Finanzwelt düstere Prognose zu bestätigen. Während sich Geschäfts- und Zentralbanken von diesen Umwälzungen gefährdet sehen, setzen viele jedoch aufs gleiche Pferd. Immer mehr Geldinstitute konzentrieren sich in ihrer Forschung und Entwicklung auf den Bereich Blockchain. 2017 jedoch markierte einen Quantensprung: Im vergangenen Jahr haben Banken weltweit ihre Anstrengungen in der Blockchain-Forschung mehr als verdoppelt, dies zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Greenwich Associates. Hierfür befragte Greenwich in 200 Interviews leitende Angestellte von Banken und Finanzmarktunternehmen. Dabei erfragten die Berater unter anderem Budgets, Beschäftigtenzahlen sowie Einschätzungen zu möglichen Anwendungsfeldern und Herausforderungen für Distributed-Ledger-Technologien (DLT) im Bankensektor. Das Ergebnis: Im vergangenen Jahr sind ganze 1,7 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von DTLs geflossen. Das entspricht einem Budget-Anstieg von 67 Prozent. Darüber hinaus ergibt die Studie, dass bei jeder zehnten Bank ebendieses Blockchain-Budget über der Marke von zehn Millionen US-Dollar liegt. Hauptantrieb der Banken: Kosten einsparen Doch dem nicht genug. Während Banken im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 18 Mitarbeitern ihre Blockchain-Abteilungen verdoppelten, ergibt die Studie weiterhin, dass jedes sechste Finanzinstitut erste Erfolge in der Blockchain-Implementation feiern kann. So geben 14 Prozent der Banken an, bereits erste Technologielösungen zu nutzen. Zentraler Antrieb der Geldinstitute seien dabei Ersparnisse bei Transaktionskosten gewesen, wie etwa Überweisungsgebühren oder der Verarbeitungszeit. Hier laufen immer mehr private Unternehmen den traditionellen Geldhäusern den Rang ab. Sie bieten etwa Überweisungen in Echtzeit mit immer geringeren Gebühren an. Das oft verrostete Digitalsystem der Banken jedoch hinkt hier hinterher. Trotz dessen, dass Berichten zufolge ein Großteil der Blockchain-Projekte weltweit zeitnah die Segel streicht, sei man aus Bankenperspektive dennoch optimistisch, dies mithilfe der Blockchain zu ändern. „Mehr als die Hälfte der Executives, die wir interviewt haben, haben uns gesagt, dass die Anwendung von DLTs sich schwieriger erwiesen hat als angenommen. Dennoch erwartet man, dass mehr als Dreiviertel der derzeit entwickelten Projekte auch in zwei Jahren noch leben“, so Richard Johnson, Vizepräsident von Greenwich Associates und Hauptautor der Studie, gegenüber Bloomberg. R3-Konsortium: Gemeinsam in die Zukunft? Dass Banken in Zeiten des Blockchain-Booms die vermeintliche Zukunft nicht untätig an sich vorbei ziehen lassen wollen, zeigt besonders das Unternehmen R3. In dem Konsortium haben sich eigenen Angaben zufolge über 200 Finanzinstitute, Regulatoren, Handelsverbände und Technologieunternehmen zusammengeschlossen. Unter ihnen Größen wie Microsoft, Barclays, BBVA, CIBC, Commerzbank, DNB oder HSBC. Ihr Ziel ist es, Blockchain-Lösungen für Geschäftsanwendungen und besonders den banklichen Zahlungsverkehr zu entwickeln. Dabei zeigen sich erste Erfolge: Vergangenen Oktober etwa konnte das Konsortium auf Basis ihrer Blockchain-Plattform Corda ein System für grenzübergreifende Zahlungen vorstellen. Zwar wurden bereits diesen Monat wieder Berichte über ein mögliches Aus des Konsortiums laut, dennoch zeigt die Bankeninitiative, was die Greenwich-Studie in dieser Woche bestätigt. Die Potentiale der Distributed-Ledger-Technologie werden besonders von Banken, die Einschätzungen nach am deutlichsten von dieser bedroht sind, ernst genommen. BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Quantensprung im Finanzsektor – Banken erhöhen Blockchain-Budgets auf 1,7 Milliarden Dollar erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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