Deutsche Märkte geschlossen

Manz AG (M5Z.F)

Frankfurt - Frankfurt Verzögerter Preis. Währung in EUR
Zur Watchlist hinzufügen
48,85+2,15 (+4,60%)
Ab 5:07PM MESZ. Markt geöffnet.
Vollbild
Kurs Vortag46,70
Öffnen46,60
Gebot49,40 x 15000
Briefkurs50,10 x 13500
Tagesspanne46,60 - 48,85
52-Wochen-Spanne16,20 - 61,00
Volumen260
Durchschn. Volumen1.082
Marktkap.374,249M
Beta (5 J., monatlich)1,34
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)32,85
EPS (roll. Hochrechn.)1,49
GewinndatumN/A
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-Kursziel44,75
  • DGAP

    Manz AG in den ersten drei Monaten 2021 mit positiver Ergebnisentwicklung

    DGAP-News: Manz AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung 04.05.2021 / 07:31 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Manz AG in den ersten drei Monaten 2021 mit positiver Ergebnisentwicklung - EBITDA mit 14,3 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr verdoppelt - EBIT mit 11,5 Mio. EUR mehr als verdreifacht (3M 2020: 3,5 Mio. EUR) - Umsatz mit 50,9 Mio. EUR unter Vorjahresniveau - Starke Performance des Segments Energy Storage Reutlingen, 04. Mai 2021 - Die Manz AG, weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer mit umfassendem Technologieportfolio, kann trotz anhaltender Herausforderungen im Zuge der COVID-19-Pandemie, weiterer Umsatzverschiebungen im Segment Solar und einem schwierigen Marktumfeld für das Geschäft mit Anlagen zur Herstellung von Displays, durch die positiven Ergebnisbeiträge der Segmente Energy Storage und Contract Manufacturing auch im ersten Quartal 2021 ein positives Konzernergebnis vorweisen. Die Umsatzerlöse lagen in den ersten drei Monaten 2021 insgesamt bei 50,9 Mio. EUR und damit 17,4 % unter dem Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich inklusive der Effekte aus dem Verkauf der Anteile an der Talus Manufacturing Ltd. auf 14,3 Mio. EUR (Vorjahr: 6,9 Mio. EUR), die EBITDA-Marge lag bei 26,5%. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich ebenfalls deutlich auf 11,5 Mio. EUR (Vorjahr: 3,5 Mio. EUR), was einer verbesserten EBIT-Marge von 21,3% entspricht. Martin Drasch, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, kommentiert: "Unser Fokus auf Batteriefertigung und die Elektromobilität zahlt sich aus, was sich nicht zuletzt an einer anhaltend guten Auftragslage und einer sehr erfreulichen Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Segment Energy Storage zeigt. Welch enorme Zukunftsmusik in diesem Bereich spielt, belegen auch die EU-Fördermittel im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, die die Manz Gruppe für das Projekt ,Lithium-Batteriefabrik der Zukunft' erhalten wird. Ziel ist die Entwicklung und Herstellung hocheffizienter Maschinen und Prozesse zur vollautomatisierten Produktion von Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation." Mit Blick auf die einzelnen Segmente zeigte sich im ersten Quartal 2021 der Solar-Bereich von weiteren Umsatzverschiebungen geprägt. Dadurch verschiebt sich der vollständige Abschluss der beiden CIGS-Aufträge voraussichtlich auf Ende 2021. Im Segment Electronics setzte sich die Entwicklung des Vorjahres auch in den ersten Monaten 2021 fort. Die Nachfrage nach Maschinen für elektronische Komponenten zeigte sich, auch bedingt durch die COVID-19-Pandemie, weiterhin belastet. Das Geschäft mit Montageautomatisierung, insbesondere im Bereich Zellkontaktiersysteme, entwickelte sich hingegen positiv. So erhielt Manz im ersten Quartal 2021 etwa einen Folgeauftrag im Bereich Elektromobilität vom Automobilzulieferer TE Connectivity. Während sich das Segment Service weitestgehend im Rahmen der Erwartungen entwickelte, konnte das Segment Contract Manufacturing, auch durch den Ergebniseffekt in Höhe von rund 14 Mio. EUR aus dem Verkauf der Anteile an der Talus Manufacturing Ltd., zum profitablen Resultat im ersten Quartal 2021 beitragen. Die Veräußerung der Anteile wurde im Januar 2021 abgeschlossen. Sehr dynamisch zeigte sich die Entwicklung des Segments Energy Storage. Umsatz und Ergebnis erhöhten sich deutlich und auch der Auftragseingang entwickelte sich sehr positiv. Neben Neuaufträgen, beispielsweise eines US-amerikanischen Herstellers von Elektrofahrzeugen über eine Montagelinie für hocheffiziente Batteriemodule, schloss Manz auch eine Kooperation mit der GROB-WERKE GmbH & Co.KG. Durch die Zusammenarbeit kann der Markt für Produktionslösungen für Lithium-Ionen-Batteriezellen und -module im Bereich der Elektromobilität noch effektiver adressiert werden. Das gemeinsame Ziel der beiden Unternehmen ist es, sich als führender europäischer Anbieter im Bereich vollumfänglicher Produktionslösungen für Lithium-Ionen Batteriesysteme zu etablieren. Auch der Ende April erhaltene Förderbescheid der Europäischen Kommission über einen Betrag im dreistelligen Millionen-Euro Bereich zur Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterietechnologie für den Standort Reutlingen und den Standort in Italien im Rahmen der wichtigen Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse ("IPCEI") zur Förderung von Forschung und Innovation in der Batterie-Wertschöpfungskette, unterstreicht die Bedeutung der konsequenten Ausrichtung der Manz AG. Dem Unternehmen kommt damit eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung dieser Schlüsselindustrie in Europa zu. Dank der guten Auftragslage zeigt sich der Vorstand der Manz AG optimistisch für die weitere Geschäftsentwicklung des begonnenen Geschäftsjahrs und darüber hinaus. Über alle Segmente betrug der Auftragseingang 42,2 Mio. EUR (Vorjahr: 45,2 Mio. EUR). Der Auftragsbestand lag mit einem Wert von 170,1 Mio. EUR auf einem gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbesserten Niveau (Vorjahr: 152,8 Mio. EUR). Umsatz, EBITDA und EBIT 3M 2021 im Vorjahresvergleich in Mio. EUR Q1 2021 Q1 2020 Umsatzerlöse Konzern 50,9 61,6 Solar 2,2 6,1 Electronics 19,8 25,8 Energy Storage 18,9 14,8 Contract Manufacturing 5,7 10,8 Service 4,4 4,2 EBITDA Konzern 14,3 6,9 Solar -2,2 -1,2 Electronics -1,1 3,6 Energy Storage 2,6 1,2 Contract Manufacturing 15,1 3,3 Service -0,2 -0,05 EBIT Konzern 11,5 3,5 Solar -2,8 -1,9 Electronics -2,0 2,3 Energy Storage 1,8 0,3 Contract Manufacturing 14,9 3,1 Service -0,4 -0,2 Die vollständige Mitteilung für das Q1 2021 steht ab heute auf der Unternehmenswebseite www.manz.com im Bereich Investor Relations / Veröffentlichungen zum Download zur Verfügung. Unternehmensprofil: Manz AG - passion for efficiency Die 1987 gegründete Manz AG ist ein weltweit agierendes Hightech- Maschinenbauunternehmen. Die Geschäftsaktivitäten umfassen die Segmente Solar, Electronics, Energy Storage, Contract Manufacturing und Service. Mit langjähriger Expertise in der Automation, Laserbearbeitung, Inspektrionssystemen und Nasschemie bietet das Unternehmen Herstellern und deren Zulieferern innovative Produktionslösungen in den Bereichen Photovoltaik, Elektronik und Lithium-Ionen-Batterietechnik. Das Produktportfolio umfasst sowohl kundenspezifische Entwicklungen als auch standardisierte Einzelmaschinen und Module, die zu kompletten, individuellen Systemen verkettet werden können. Vor allem durch die frühzeitige Einbindung der Manz AG in Kundenprojekte leistet die Gesellschaft mit qualitativ hochwertigen, bedarfsorientierten Lösungen einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Kunden. Die seit 2006 in Deutschland börsennotierte Firmengruppe entwickelt und produziert in Deutschland, der Slowakei, Ungarn, Italien, China und Taiwan. Vertriebs- und Service- Niederlassungen gibt es darüber hinaus in den USA und Indien. Weltweit beschäftigt die Manz AG aktuell rund 1.400 Mitarbeiter, davon rund die Hälfte in der für die Zielbranchen des Unternehmens maßgeblichen Region Asien. Der Umsatz der Manz-Gruppe betrug im Geschäftsjahr 2020 rund 237 Millionen Euro. Kontakt: Manz AG Axel Bartmann Tel.: +49 (0)7121 - 9000-395 Fax: +49 (0)7121 - 9000-99 Email: abartmann@manz.com cometis AG Claudius Krause Tel.: +49 (0)611 - 205855-28 Fax: +49 (0)611 - 205855-66 E-Mail: krause@cometis.de 04.05.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Manz AG Steigäckerstr. 5 72768 Reutlingen Deutschland Telefon: +49 (0) 7121 9000-0 Fax: +49 (0) 7121 9000-99 E-Mail: info@manz.com Internet: http://www.manz.com ISIN: DE000A0JQ5U3 WKN: A0JQ5U Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1191903 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Manz AG erhält von BMWi und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg offiziellen Förderbescheid über rund 70 Mio. EUR (News mit Zusatzmaterial)

    DGAP-News: Manz AG / Schlagwort(e): Sonstiges 27.04.2021 / 15:07 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Manz AG erhält von BMWi und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg offiziellen Förderbescheid über rund 70 Mio. EUR Gefördert wird das Projekt "Lithium-Batteriefabrik der Zukunft" der Manz AG im Rahmen des IPCEI-Projekts "EuBatIn" der Europäischen Kommission Manz Italy erhält weitere EU-Förderung im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich Gesamtvolumen der Förderung für die Manz Gruppe somit im dreistelligen Millionen-Euro Bereich Reutlingen, 27. April 2021 - Die Manz AG, weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer mit umfassendem Technologieportfolio, hat heute durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Landeswirtschaftsministerium Baden-Württemberg den offiziellen Bescheid für eine Förderung in Höhe von rund 70 Mio. EUR erhalten. Die Vergabe erfolgt im Rahmen der wichtigen Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse ("IPCEI") zur Förderung von Forschung und Innovation in der Batterie-Wertschöpfungskette. Insgesamt werden Projekte von elf deutschen Unternehmen unterstützt, wobei der Manz AG als Maschinenbauer eine zentrale Rolle zufällt. Mit dem als "European Battery Innovation (EuBatIn)" bezeichneten Vorhaben, werden zwölf EU-Mitgliedstaaten in den kommenden Jahren insgesamt bis zu 2,9 Mrd. EUR an Finanzmitteln für Unternehmen in den jeweiligen Ländern bereitstellen. Auch die Manz Italy wird mit einem mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag gefördert. Die "European Battery Innovation" ist ein ehrgeiziges Projekt mit dem Ziel neue Technologien und Verfahren zu entwickeln, die weit über den aktuellen Stand der Technik hinausgehen und große Verbesserungen hinsichtlich Leistung, Sicherheit und Umweltschutz ermöglichen werden. Das Projekt deckt die gesamte Batterie-Wertschöpfungskette ab, von der Gewinnung von Rohstoffen, über die Entwicklung und Fertigung von Batteriezellen und -modulen bis hin zum Recycling und zur Entsorgung in einer Kreislaufwirtschaft. Damit trägt das Vorhaben dazu bei, eine Industrie zu stärken, die für die Zukunft Europas, vor allem mit Blick auf saubere und emissionsarme Mobilität, von strategischer Bedeutung ist. Martin Drasch, CEO der Manz AG, kommentiert: "Die offizielle Vergabe der EuBatIn-Förderungen ist eine immense Chance für Europa, Deutschland und die Manz AG. Wirtschaft und Politik sind nun in der einmaligen Lage, in Europa eine wettbewerbsfähige Batterieindustrie aufzubauen. Durch unsere übergreifenden Kompetenzen in zahlreichen relevanten Bereichen fungiert die Manz AG dabei als wichtiges Bindeglied im europäischen Batteriemarkt. Manz ist einer der wenigen europäischen Maschinenbauer, der bereits umfangreiche Erfahrungen im Bereich der gesamten Wertschöpfungskette der Lithium-Ionen-Batterieproduktion hat. Mit unserem Projekt ,Lithium-Batteriefabrik der Zukunft' beabsichtigen wir, hocheffiziente Maschinen und Prozesse zur vollautomatisierten Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation zu entwickeln. Entsprechend sind wir auch stolz, dass wir einen wichtigen Anteil an der Weiterentwicklung dieser Schlüsselindustrie in Europa haben werden." Um einen wirksamen Beitrag zum Aufbau einer nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Batterieindustrie in Europa leisten zu können, erhält die Manz AG am Standort Reutlingen in den kommenden sechs Jahren eine Förderung von rund 70 Mio. EUR für Entwicklungsprojekte. Förderungen im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich wurden auch für den Standort in Italien zugesagt. Von dem zu erwartenden Marktpotenzial von mehreren Milliarden Euro im Bereich der Zellassemblierung soll zukünftig ein signifikanter Teil durch den europäischen Maschinenbau abgedeckt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden zum einen die Prozesskosten durch innovative Verfahren und den Einsatz von Industrie-4.0-Techniken gesenkt. Zum anderen wird durch eine hohe Produktivität und Energieeffizienz sowie optimierten Material- und Platzbedarf die Nachhaltigkeit der Batterieproduktion wesentlich gesteigert. Um die Fertigung von Varianten und multiplen Formaten mit geringem Aufwand zu ermöglichen, soll die Batteriefertigung der Zukunft darüber hinaus modular und flexibel sein. Manz wird seine gute Ausgangsposition nutzen, um in Kooperation mit den europäischen Partnern aus dem IPCEI-Netzwerk die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Maschinen- und Anlagenlieferanten zu stärken und sich einen wesentlichen Marktanteil im Zukunftssegment der Batterieindustrie zu sichern. Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß: "Mit den Batterie-IPCEIs nimmt die Batterie-Wertschöpfungskette in Europa weiter Konturen an. Dabei geht es nicht nur um die Zellfertigung, sondern auch um Komponenten wie Batteriegehäuse oder die Produktionsanlagen für Batterien. Die Manz AG beabsichtigt mit ihrem IPCEI-Vorhaben 'Lithium-Batteriefabrik der Zukunft' hocheffiziente Maschinen und Prozesse zur vollautomatisierten Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien der Generationen 3 und 4 zu entwickeln. So ein Projekt macht stolz: Das Unternehmen stößt dabei die Türen auf zu neuen Geschäftsfeldern - dies sichert Wertschöpfung und Beschäftigung am Standort, gerade auch in Zeiten des technologischen Wandels." Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Wirtschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg: "Die Batterietechnologie ist eine wichtige Schlüsseltechnologie für die Zukunft, die in allen Bereichen der industriellen Wertschöpfung unentbehrlich sein wird. Es ist unser Ziel, dass wir bis zum Jahr 2030 rund 30 Prozent der weltweiten Nachfrage nach Batteriezellen aus deutscher und europäischer Produktion bedienen. Baden-Württemberg soll auch auf diesem Gebiet eine Spitzenposition und eine wichtige Schlüsselstellung entlang der gesamten Wertschöpfungskette einnehmen. Mit dem IPCEI-Projekt von Manz kommen wir diesem Ziel einen großen Schritt näher." Unternehmensprofil: Manz AG - passion for efficiency Die 1987 gegründete Manz AG ist ein weltweit agierendes Hightech- Maschinenbauunternehmen. Die Geschäftsaktivitäten umfassen die Segmente Solar, Electronics, Energy Storage, Contract Manufacturing und Service. Mit langjähriger Expertise in der Automation, Laserbearbeitung, Bildverarbeitung und Messtechnik, Nasschemie sowie Rolle-zu-Rolle-Prozessen bietet das Unternehmen Herstellern und deren Zulieferern innovative Produktionslösungen in den Bereichen Photovoltaik, Elektronik und Lithium-Ionen-Batterietechnik. Das Produktportfolio umfasst sowohl kundenspezifische Entwicklungen als auch standardisierte Einzelmaschinen und Module, die zu kompletten, individuellen Systemen verkettet werden können. Vor allem durch die frühzeitige Einbindung der Manz AG in Kundenprojekte leistet die Gesellschaft mit qualitativ hochwertigen, bedarfsorientierten Lösungen einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Kunden. Die seit 2006 in Deutschland börsennotierte Firmengruppe entwickelt und produziert in Deutschland, der Slowakei, Ungarn, Italien, China und Taiwan. Vertriebs- und Service- Niederlassungen gibt es darüber hinaus in den USA und Indien. Weltweit beschäftigt die Manz AG aktuell rund 1.400 Mitarbeiter, davon rund die Hälfte in der für die Zielbranchen des Unternehmens maßgeblichen Region Asien. Der Umsatz der Manz-Gruppe betrug im Geschäftsjahr 2020 rund 237 Millionen Euro. Kontakt Manz AG Axel Bartmann Tel.: +49 (0)7121 - 9000-395 Fax: +49 (0)7121 - 9000-99 E-Mail: abartmann@manz.com cometis AG Claudius Krause Tel.: +49 (0)611 - 205855-28 Fax: +49 (0)611 - 205855-66 E-Mail: krause@cometis.de Zusatzmaterial zur Meldung: Datei: Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Wirtschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Martin Drasch, Vorstandsvorsitzender der Manz AG und Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. 27.04.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Manz AG Steigäckerstr. 5 72768 Reutlingen Deutschland Telefon: +49 (0) 7121 9000-0 Fax: +49 (0) 7121 9000-99 E-Mail: info@manz.com Internet: http://www.manz.com ISIN: DE000A0JQ5U3 WKN: A0JQ5U Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1188548 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Manz AG und GROB vereinbaren strategische Kooperation im Bereich Lithium-Ionen Batteriesysteme

    DGAP-News: Manz AG / Schlagwort(e): Kooperation 08.04.2021 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Manz AG und GROB vereinbaren strategische Kooperation im Bereich Lithium-Ionen Batteriesysteme Kooperation mit Fokus auf Produktionslösungen für Lithium-Ionen Batteriezellen und -module sowie für die Montage der Batteriepacks für die Elektromobilität Kombination des Technologieportfolios von Manz und GROB ermöglicht innovative, integrierte Turnkey-Lösungen, von der Beschichtung der Elektroden bis hin zur Pack-Montage Strategische Kooperation mit dem Ziel, führender europäischer Anbieter im Bereich vollumfänglicher Produktionslösungen für Lithium-Ionen Batteriesysteme zu werden Reutlingen / Mindelheim, 08. April 2021 - Die Manz AG und die GROB-WERKE GmbH & Co.KG haben eine strategische Kooperation im Bereich Lithium-Ionen Batteriesysteme geschlossen. Im Rahmen der Partnerschaft planen die Unternehmen, innovative Maschinenstandards "made in Europe" zu setzen. So werden Markt- und Kundenzugang kombiniert und die technischen Expertisen gebündelt. Die Unternehmen sind fortan in der Lage, den kompletten Produktionsprozess zur Herstellung von Lithium-Ionen Batteriezellen und -modulen, von der Beschichtung des Elektrodenmaterials bis zur Pack-Montage, aus einer Hand und vollintegriert anzubieten. Für die Kunden bewirkt der ganzheitliche Blick deutliche Wettbewerbsvorteile hinsichtlich Effizienz, Leistungsfähigkeit und Sicherheit ihrer Batteriezellen und -module. Oberstes Ziel ist Qualität, Stabilität und Kosteneffizienz durch die Verminderung von Reibungsverlusten bei gleichzeitig hohem Integrationsfaktor. Das gemeinsame Ziel von Manz und GROB ist es, sich als führender europäischer Anbieter für Produktionslösungen im Bereich von Lithium-Ionen Batteriesystemen mit klarem Fokus auf die anstehenden Bedarfe der Elektromobilität zu etablieren. Die Manz AG bringt ihre jahrzehntelange Erfahrung in wesentlichen Produktionsschritten zur Herstellung unterschiedlicher Lithium-Ionen Zelltypen und deren Montage in ein Batteriemodul, von der gewickelten Knopfzelle über prismatische Zellen bis hin zur gestapelten Pouch-Zelle, in die Kooperation ein. GROB ist seit über 90 Jahren taktgebender Vorreiter im Bau von Produktions- und Automatisierungssystemen und überzeugt mit seiner Umsetzungsstärke in der Konzeption, Planung und Inbetriebnahme hochkomplexer und kundenspezifischer Anlagen für die Massenproduktion, insbesondere für die Automobilindustrie, in den letzten 5 Jahren mit starkem Fokus in der E-Mobilität. Martin Drasch, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, kommentiert: "Manz hat sich hervorragend im Batteriemarkt positioniert. Wir sehen ausgezeichnete Möglichkeiten, von der dynamischen Entwicklung der Elektromobilität zu profitieren - daher haben wir unser Geschäftsmodell entsprechend fokussiert. Wir sind absolut davon überzeugt, dass wir auf Basis der richtungsweisenden Kooperation mit GROB einen weiteren wichtigen Baustein hinzugefügt haben, um die enormen Marktpotentiale vollumfänglich zu erschließen, vor allem für skalierte und effiziente Produktionslösungen im GWh-Bereich. Dass diese konsequente Ausrichtung sinnvoll ist, unterstreicht nicht zuletzt die jüngst erhaltene Förderungszusage der Europäischen Kommission zur Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterietechnologie im Rahmen des sogenannten IPCEI (Important Project of Common European Interest) "EuBatIn - European Batteries Innovation". Die Expertise von GROB kombiniert mit unserem technologischen Know-how ermöglicht es, die Entwicklung von innovativen, flexiblen Technologien und Lösungen im Bereich der Elektromobilität weiter zu beschleunigen und zu vermarkten." German Wankmiller, Vorsitzender der Geschäftsführung der GROB-Gruppe, ergänzt: "Wir freuen uns über die Kooperation mit einem so renommierten Maschinenbauer wie Manz. Das Familienunternehmen GROB hat in kürzester Zeit umfassendes Wissen in Maschinen, Anlagentechnik und Prozessabläufe für das gesamte Portfolio der E-Mobilität aufgebaut und ist inzwischen Weltmarktführer in der Herstellung von Produktionssystemen für Elektroantriebe. Gleichzeitig wurde in den Batteriespeicher-Technologien mit Schwerpunkt Systemtechnik Prozesswissen für Batteriemodule mit Pouch- und Hardcasezellen entwickelt und bereits mehrere Großanlagen ausgeliefert. Als weiterer konsequenter Schritt hat GROB auch die Entwicklung von Anlagentechnik zur Produktion von Batteriezellen aufgenommen. Durch die Zusammenarbeit mit Manz sehen wir uns noch breiter aufgestellt und können in kurzer Zeit Großanlagen für die internationale Autohersteller- und Zulieferindustrie realisieren. So können wir Lösungen aus einer Hand entlang der gesamten Wertschöpfungskette anbieten, von der Beschichtung bis hin zur Packmontage. Dadurch genießen unsere Kunden Vorteile wie schnelle Durchlaufzeiten, niedrige Produktionskosten und höchste Innovationskraft." Unternehmensprofile: Manz AG - passion for efficiency Die 1987 gegründete Manz AG ist ein weltweit agierendes Hightech-Maschinenbauunternehmen. Die Geschäftsaktivitäten umfassen die Segmente Solar, Electronics, Energy Storage, Contract Manufacturing und Service. Mit langjähriger Expertise in der Automation, Laserbearbeitung, Bildverarbeitung und Messtechnik, Nasschemie sowie Rolle-zu-Rolle-Prozessen bietet das Unternehmen Herstellern und deren Zulieferern innovative Produktionslösungen in den Bereichen Photovoltaik, Elektronik und Lithium-Ionen-Batterietechnik. Das Produktportfolio umfasst sowohl kundenspezifische Entwicklungen als auch standardisierte Einzelmaschinen und Module, die zu kompletten, individuellen Systemen verkettet werden können. Vor allem durch die frühzeitige Einbindung der Manz AG in Kundenprojekte leistet die Gesellschaft mit qualitativ hochwertigen, bedarfsorientierten Lösungen einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Kunden. Die seit 2006 in Deutschland börsennotierte Firmengruppe entwickelt und produziert in Deutschland, der Slowakei, Ungarn, Italien, China und Taiwan. Vertriebs- und Service-Niederlassungen gibt es darüber hinaus in den USA und Indien. Weltweit beschäftigt die Manz AG aktuell rund 1.400 Mitarbeiter, davon rund die Hälfte in der für die Zielbranchen des Unternehmens maßgeblichen Region Asien. Der Umsatz der Manz-Gruppe betrug im Geschäftsjahr 2020 rund 237 Millionen Euro. GROB-WERKE GmbH & Co. KG - Driven by E-motion Seit über 90 Jahren ist GROB als global operierendes Familienunternehmen in der Entwicklung und Herstellung von Anlagen und Werkzeugmaschinen tätig. Zu seinen Kunden gehören die namhaftesten Automobilhersteller, deren Zulieferer und Unternehmen verschiedenster Branchen. Mit fünf Produktionswerken in Deutschland (Headquarter), den USA, Brasilien, China und Italien sowie 15 weltweiten Service- und Vertriebsniederlassungen ist GROB international aufgestellt. Weltweit erwirtschaftet die GROB-Gruppe mit 6.800 Mitarbeitern eine Leistung von 1,1 Mrd. Euro (GJ 20/21). Das Portfolio reicht von 4- und 5-Achs-Universal-Bearbeitungszentren über hoch komplexe Fertigungssysteme mit eigener Automatisierung bis hin zu Produktionsanlagen für Elektromotoren und Montageanlagen für die Batterie- und Brennstoffzellentechnologie. Die eigens entwickelte Software GROB-NET4Industry zur Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsanlagen rundet das GROB-Produktportfolio ab. Kontakt Manz AG Axel Bartmann Tel.: +49 (0)7121 - 9000-395 Fax: +49 (0)7121 - 9000-99 E-Mail: abartmann@manz.com GROB-WERKE GmbH & Co. KG Klaus Eberts Tel.: +49 (0)8261 - 996-370 E-Mail: klaus.eberts@grob.de 08.04.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Manz AG Steigäckerstr. 5 72768 Reutlingen Deutschland Telefon: +49 (0) 7121 9000-0 Fax: +49 (0) 7121 9000-99 E-Mail: info@manz.com Internet: http://www.manz.com ISIN: DE000A0JQ5U3 WKN: A0JQ5U Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1181979 Ende der Mitteilung DGAP News-Service