LNKD -

YHD - YHD Verzögerter Preis. Währung in USD
Börsenschluss: 6:07PM EDT
Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs VortagN/A
YTD-RenditeN/A
Kostenquote (netto)N/A
KategorieN/A
Letzter KapitalzuwachsN/A
Morningstar-BewertungN/A
Morningstar-RisikobewertungN/A
NachhaltigkeitsbewertungN/A
NettovermögenN/A
Beta (3 J., monatlich)N/A
ErtragN/A
5-Jahre-DurchschnittsrenditeN/A
Umschlag der BeständeN/A
Letzte DividendeN/A
Durchschnitt der KategorieN/A
AuflegungsdatumN/A
  • Mädchen ändert Mamas Arbeits-E-Mail in "Mach dir in die Hose" – und sie merkt es ewig nicht
    Yahoo Finanzen

    Mädchen ändert Mamas Arbeits-E-Mail in "Mach dir in die Hose" – und sie merkt es ewig nicht

    Was für ein Früchtchen! Die Tochter einer Engländerin bearbeitete via Siri den E–Mail-Absendernamen ihrer Mutter in „Poop Your Pants“ (auf deutsch: „Pupse in deine Hose“).

  • Handelsblatt

    So will der Leica-Chef den Firmenumbau meistern

    Der Kamerabauer hat die digitale Wende erfolgreich gemeistert. Doch nun muss der Vorstandschef umbauen, um den Anschluss zu behalten. Dabei fallen auch Stellen weg.

  • Handelsblatt

    Ex-Vorwerk-Manager Jörg Körfer ist der neue Bofrost-Mann

    Der Manager leitet nun Europas größten Tiefkühlvertrieb. Seine Aufgabe: Die Traditionsmarke künftig gegen Lieferdienste wie den von Amazon behaupten.

  • Handelsblatt

    Douglas-Chefin Tina Müller im neuen Podcast Handelsblatt-Mindshift

    Douglas-Chefin Tina Müller spricht im Mindshift-Podcast über Netzwerke und warum sie gerne Scheidungsanwältin geworden wäre. Hören Sie hier die zweite Folge.

  • Bitcoin-Börse Coinbase: PayPal-Zahlungen nun auch in Kanada möglich
    BTC Echo

    Bitcoin-Börse Coinbase: PayPal-Zahlungen nun auch in Kanada möglich

    Coinbase und PayPal haben ihre Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Kanadische Kunden der US-amerikanischen Bitcoin-Börse können ihre Zahlungen nun ebenfalls über PayPal abwickeln. Für Kunden aus den USA und Europa war ein derartiger Service bereits seit dem letzten Jahr verfügbar. Die führende Krypto-Börse verspricht, den PayPal-Support in Zukunft auch für weitere Regionen bereitzustellen. Coinbase, das neben Krypto-Handel auch eigene Wallets anbietet, hat seine Kunden am 28. Mai informiert. Laut diesem Blogpost gestaltet sich die Verknüpfung von Coinbase- und PayPal-Account denkbar simpel. Die Bitcoin-Börse verspricht ihren Kunden so eine schnelle und gebührenfreie Zahlungsmöglichkeit: Der Support für PayPal ermöglicht den sofortigen Zugriff auf Gelder über eine der einfachsten und am häufigsten genutzten Zahlungsplattformen der Welt. Die Überweisung des Erlöses auf ein PayPal-Konto ist schnell und kostenlos – für Kunden entstehen keine Gebühren für derartige Überweisungen. Coinbase baut sein Angebot weiter aus In den vergangenen Monaten machte Coinbase immer wieder auf sich aufmerksam. Vor allem der Einstieg in den Handel mit Ripples XRP stieß in der Krypto-Community auf freudige Reaktionen. Coinbase ist damit die erste Krypto-Börse, die im Bundesstaat New York mit XRP Handel betreiben darf. Es konnte den strengen Auflagen erfolgreich gerecht werden. Insgesamt wächst der Firmenwert des Unternehmens stetig an. Nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde im vergangenen Oktober, soll sich das Unternehmensvermögen auf acht Milliarden US-Dollar belaufen haben. Auch bei Jobsuchenden ist die Bitcoin-Börse indes eine beliebte Anlaufstelle. Dies geht aus einem Rating von LinkedIn hervor. Die Jobplattform bewertet jährlich die arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen. Im Jahr 2019 landete Coinbase im US-Rating auf Platz 35. Damit liegt es zwar nach wie vor hinter führenden Tech-Unternehmen wie Amazon, Apple oder Facebook. Die Bitcoin-Börse schaffte es allerdings als einziges Unternehmen aus der Krypto-Branche in die Top 50. Dies liegt wohl nicht zuletzt am fortschrittlichen Bezahlmodell. Angestellte haben die Möglichkeit, sich ihren Lohn in Bitcoin auszahlen zu lassen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Börse Coinbase: PayPal-Zahlungen nun auch in Kanada möglich erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Start-up-Kultur – Wie Unis zur Keimzelle für Unternehmen werden

    Zwischen 2012 und 2017 stieg die Zahl der Start-up-Ausgründungen an Deutschlands Unis deutlich. Jetzt will die Politik den Trend zusätzlich forcieren.

  • Der Robo-Headhunter wird noch belächelt – Personaler setzen auf menschliche Kontakte
    Handelsblatt

    Der Robo-Headhunter wird noch belächelt – Personaler setzen auf menschliche Kontakte

    Fachkräfte sind rar und werden von vielen Firmen gejagt. Damit floriert auch das Geschäft der Personalberater. Statt auf Software setzen diese noch auf persönliche Kontakte.

  • Handelsblatt

    Katarina Barley im neuen Podcast Handelsblatt Mindshift

    Katarina Barley, SPD-Spitzenkandidatin für Europa, spricht im Podcast Handelsblatt Mindshift über Perfektionismus, Fehlerkultur und Wertschätzung. Hören Sie hier die erste Folge.

  • Google startet Job-Suche in Deutschland
    dpa

    Google startet Job-Suche in Deutschland

    Google-Anwender können künftig auf der Plattform des Internetriesen gezielter nach Jobangeboten suchen. Die Verlegerverbände befürchten eine Verzerrung im Markt der Stellenanzeigen, obwohl auch Verlage mit Google bei der neuen Job-Suche kooperieren.Google-Anwender konnen kunftig auf der Plattform des Internetriesen gezielter nach Jobangeboten suchen. Die Verlegerverbande befurchten eine Verzerrung im Markt der Stellenanzeigen, obwohl auch Verlage mit Google bei der neuen Job-Suche kooperieren.

  • „Im Leben hat man immer wieder Phasen, in denen man zweifelt“
    Handelsblatt

    „Im Leben hat man immer wieder Phasen, in denen man zweifelt“

    Sie ist eine der einflussreichsten Frauen in der deutschen IT: Im Interview spricht Catharina van Delden über Entwicklerinnen, Vorbilder und australisches Bier.

  • Stress ist am Arbeitsplatz häufig ein Tabuthema
    dpa

    Stress ist am Arbeitsplatz häufig ein Tabuthema

    Der offene Umgang mit psychischen Problemen ist in der Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit. Eine Studie zeigt, dass die mentale Gesundheit auch am Arbeitsplatz noch immer ein Tabuthema ist. Der offene Umgang mit psychischen Problemen ist in der Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit. Eine Studie zeigt, dass die mentale Gesundheit auch am Arbeitsplatz noch immer ein Tabuthema ist.

  • Warum Sie Xing und LinkedIn brauchen – auch, wenn Sie nicht auf Jobsuche sind
    Handelsblatt

    Warum Sie Xing und LinkedIn brauchen – auch, wenn Sie nicht auf Jobsuche sind

    Wie pflegt man sein Profil auf LinkedIn oder Xing, wenn man gerade keinen neuen Job braucht? Unser Autor hat sich professionelle Nachhilfe geholt.

  • Smartphone-Prototyp verschwunden: 5.000 Euro Finderlohn
    Yahoo Finanzen

    Smartphone-Prototyp verschwunden: 5.000 Euro Finderlohn

    Während einer Zugfahrt von Düsseldorf nach München ging ein noch streng geheimer Smartphone-Prototyp verloren. Das Handy soll erst Ende Mai in London präsentiert werden. Damit es nicht in falsche Hände kommt, bietet der Hersteller nun 5.000 Finderlohn. Alles nur ein PR-Gag?

  • Identität 2.0.: US-Präsident Donald Trump, dein Facebook-Profil und der letzte Wahlkampf
    BTC Echo

    Identität 2.0.: US-Präsident Donald Trump, dein Facebook-Profil und der letzte Wahlkampf

    Was hat US-Präsident Donald Trump mit deinem Profil zu tun? Was bedeutet Identität? Wie kommt man von der analogen zur digitalen Identität?  Wie geht es weiter? Heute: Identität 2.0. Der Status quo. Donald Trump und dein Facebook-Profil: Nach großen historischen Sprüngen befinden wir uns plötzlich in der nahen Vergangenheit und schon beinahe in der Gegenwart. Nachdem wir geklärt haben, dass Identität schon lange nicht mehr als etwas Identisches, sondern viel mehr als etwas Zersplittertes angesehen wird, geht die Spurensuche nach diesem ungreifbaren Konstrukt weiter. Wagen wir uns also in die unendlichen Weiten des Netzes und suchen dort nach den (digitalen) Fetzen der Identität. Gerade in Bezug auf die Dezentralität bietet das Internet vielfältige Möglichkeiten zur Zersplitterung. Nicht nur zwischen den verschiedenen Online-Identitäten, sondern auch zwischen der Online- und Offline-Identität. Doch eins nach dem anderen. Das Spiegelstadium Zum besseren Verständnis sei hier eine (zugegebenermaßen stark vereinfachte) Annahme aus der Psychologie erläutert. Der französische Psychoanalytiker Jacques Lacan entwickelte in der Mitte des 20. Jahrhunderts einen Erklärungsansatz zur Entstehung des menschlichen Bewusstseins, den er das Spiegelstadium nannte. Dabei ging er davon aus, dass Kleinkinder, die sich zum ersten Mal im Spiegel sehen, ein Bewusstsein für ihre Existenz entwickeln. Sie erkennen sich im Spiegel selbst und identifizieren sich damit – das  Selbstbild  entsteht. Währenddessen entsteht nach Lacan eine Spaltung: Das (innere) Ich trennt sich vom „Nicht-Ich“, also dem Bild, das es von sich selbst hat. Dabei „rutscht“ das Bild, das das Kind von sich entwickelt, nach außen und befindet sich im Bereich des Imaginären . Nach Lacan empfindet das Kleinkind bei dieser ersten Identifikation mit sich selbst große Freude und bildet das Grundgerüst dessen, was sich später (Selbst-)Bewusstsein nennt. Das Internet als Spiegel Nimmt man diese Annahme des Spiegelstadiums mit all seiner Umstrittenheit und (notwendigen) Vereinfachung als Grundlage, lässt sie sich in den Tiefen des World Wide Webs in allen erdenklichen Variationen wiederfinden. Denn: Die Profile, die wir dort erstellen, dienen nicht nur als Spiegel. Dieser Spiegel ist darüber hinaus (fast) nach Belieben formbar und aktualisierbar – man kann ihn nach Wünschen umstellen, ganz egal, wie sehr er mit der gelebten Wirklichkeit zusammenhängt. Duckface: Ganz wichtig fürs Selbstbild Erinnern wir uns an die sozialen Rollen aus Teil 1: Je nach Kontext verhalten wir uns unterschiedlich. Ob im Umkreis der Familie, bei Freunden oder auf Arbeit – in jedem Umfeld spielen wir eine andere Rolle. Genauso verhält es sich letztlich im Netz. Der Großteil der Menschen verwendet wohl nach wie vor Facebook, um seinen großzügig umrissenen Freundeskreis ungefragt über seine Meinung, Urlaubsfotos oder die neueste Trennung zu informieren. Für schnelle Nachrichten verwendet man Snapchat, WhatsApp oder Telegram, für den visuellen „Anspruch“ sorgt man auf Instagram. Will man seinen ICO effektiv pushen, präsentiert man sich möglichst seriös auf LinkedIn, während man auf Tinder nach der Liebe seines Lebens sucht. Dabei gestaltet man sein jeweiliges Profil dem entsprechenden Kontext so angemessen wie möglich – ohne dabei (zwingend) darauf zu achten, ob alles echt ist. Man gestaltet sein digitales Selbstbild. Ganz nach Belieben. Das Ich im Netz Zurück zu Lacan: Das Internet dient in all den gegebenen Beispielen als Vermittler für den digitalen Spiegel. Mit den jeweiligen Apps und/oder sozialen Netzwerken baut man sich ein Abbild, das mehr oder weniger mit der Person vor dem Spiegel übereinstimmt. Spinnt man das Ganze mit den vorliegenden Annahmen weiter, kann das auch gefährlich werden. Kommt es nämlich zu einem allzu hohen Ungleichgewicht zwischen imaginärem Selbstbild und der Person vor dem Spiegel, kann es zu psychischen Dispositionen kommen – doch das führt an dieser Stelle zu weit. Eins steht fest: Das Reich des Digitalen dient all denen, die es nutzen, auf die eine oder andere Weise als Spiegel. Auf sozialen Medien, durch Apps und allen voran mit den mobilen Endgeräten können wir vielfältige Bilder unserer Selbst entwerfen, denen wir bisweilen hinterherrennen. Der goldene digitale Fußabdruck – Von Daten und Konzernen Der Tag beginnt. Verschlafen erfolgt der ins motorische Gedächtnis übergegangene Griff zum Smartphone. Wecker aus und swipen. Unzählige Benachrichtigungen, viele Neuigkeiten, wenig Inhalte. Doch das stört wohl die wenigsten von uns. Oder besser: Wir ignorieren es gekonnt. Und wischen weiter. Schnell den News-Feed checken, den aktuellen Bitcoin-Kurs überprüfen und dann langsam darüber nachdenken, aufzustehen. (Oder wahlweise völlig überstürzt zum Bus/Auto/Fahrrad rennen). Bei den meisten beginnt und endet der Tag mit dem Konsum von Medien. Selbst wenn der Akku leer oder das Datenvolumen aufgebraucht ist, leuchtet das Display mit den „allerwichtigsten“ Nachrichten in der U-Bahn oder tönt das Radio im Auto. Kurzum: offline-sein ist nicht. Ob das gut oder schlecht ist, darum soll es hier nicht gehen. (Das würde auch sämtliche Rahmen sprengen). Stattdessen soll es um die Spur gehen, die wir dabei hinterlassen. Digitale Identität – Eine Spur aus Daten Denn mit jeder Bewegung, jedem Status-Update, jedem neuen Profilbild verlängern wir die Datenspur, die wir produzieren. Mehr noch: Die meisten Apps auf unseren schlauen Telefonen wollen so viele Berechtigungen, dass sie wohl die wenigsten von uns lesen, überdenken und schließlich akzeptieren. Diese Spur enthält nicht nur wichtige (Meta-)Daten über unsere Vorlieben, Geschmäcker, Aussehen und Liebesleben. Mehr noch: Sie dokumentiert unsere Bewegungen – und kann sie sogar präzise voraussagen. Schließlich sind wir Gewohnheitstiere, die ungern aus ihrer Routine gerissen werden. Da darf es eigentlich kaum verwundern, dass all die Dienste, die wir nutzen, „kostenlos“ sind. Facebook, Instagram, Google und all die anderen Verdächtigen verlangen – vermeintlich – nichts für ihre Dienste. Dass die Daten, die wir während der Nutzung produzieren, jedoch weitestgehend verwertet werden, fällt dabei oft unter den (digitalen) Tisch. Die Datengeier: Donald Trump und dein Facebook-Profil Hätte es ohne Datenspuren vermutlich nicht zum Präsident geschafft: Donald Trump Wie weit das gehen kann, zeigte jüngst der „Skandal“ um Cambridge Analytica. Mit gezielten „Persönlichkeitstests“ erstellten die Datenanalysten Persönlichkeitsprofile, die das Unternehmen später dazu verwendete, Wahlmanipulation (unter anderem) in den USA zu betreiben. Durch Mikrotargeting platzierten sie Informationen so, dass sie die Menschen mit Negativinformationen versorgten. Das Ergebnis: Donald Trump. (Mehr dazu hier, wir berichteten). Das war letztlich nur möglich, weil sie mehr oder weniger ungehinderten Zugriff auf die Daten der Facebook-Nutzer hatten. Dass sie dafür großzügig bezahlt worden sind, liegt auf der weit ausgestreckten Hand. Was sich an der ganzen Geschichte zeigt: Die Datenspur, die wir Tag für Tag erzeugen, ist bares Geld wert. Der goldene Fußabdruck Das kann, sollte und – ja, da kommt der Zeigefinger: Muss man sich bewusst machen, während man sein Profil updatet und seinen Freunden mitteilt, wo man ist und wie man sich dabei fühlt. Das kann man auch immer mit seinen Freunden teilen – je mehr darauf aufmerksam werden, umso besser. Beim nächsten Aufstehen, beim nächsten Swipen kann man dann ja vielleicht nochmal daran denken, was das alles bedeutet, was man da tut. Denn unser digitaler Fußabdruck ist Gold wert. Und dann kann man sich nach Alternativen umschauen – gibt es die? Kann man vielleicht sogar eine Blockchain-Lösung ins Auge fassen? Wohin mit unserer zersplitterten digitalen Identität?   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Identität 2.0.: US-Präsident Donald Trump, dein Facebook-Profil und der letzte Wahlkampf erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Golf 8 kommt mit reduzierter Elektronik – und in geringerer Stückzahl
    Handelsblatt

    Golf 8 kommt mit reduzierter Elektronik – und in geringerer Stückzahl

    Wegen Software- und Elektronikproblemen produziert Volkswagen nur ein Achtel der ursprünglich geplanten Stückzahl des neuen Golf 8. Auch einige Funktionen fallen erstmal weg.

  • Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019
    BTC Echo

    Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019

    Die Bitcoin-Börse Coinbase zählt zu den beliebtesten US-Firmen 2019. Als einziges Unternehmen aus dem Krypto-Sektor hat es Coinbase in die Liste der 50 gefragtesten Firmen des Job-Netzwerks LinkedIn geschafft. Die Exchange hat damit selbst bekannte Namen wie Twitter, Intel oder Nike hinter sich gelassen. Das Ranking von LinkedIn wird 2019 zum vierten Mal veröffentlicht und ist das Ergebnis einer umfassenden Datenanalyse des Job-Netzwerks. LinkedIn prüft dabei anhand der Aktionen der Mitglieder, welche Unternehmen bei Jobsuchenden besonders gefragt sind – und welchen sie dann auch letztlich treu bleiben. Coinbase auf Platz 35 des LinkedIn-Rankings Dazu analysiert LinkedIn vier Kernbereiche: Interesse am Unternehmen, Interaktion mit den Mitarbeitern des Unternehmens, Jobsuchen bei dem Unternehmen und Mitarbeiterbindung. Diese Werte werden unter anderem durch die Anzahl der Follower des Unternehmens, die Summe der Jobsuchen bei einem Unternehmen oder die Anzahl der Ansichten von einzelnen Mitarbeitern gemessen. Dabei müssen die Befragten seit mindestens einem Jahr bei ihrem Arbeitgeber beschäftigt sein. Bei all diesen Messwerten hat sich Coinbase anscheinend recht gut geschlagen. Die Bitcoin-Börse landete auf Platz 35 des LinkedIn-Rankings – allerdings war die Firma das einzige US-Unternehmen aus dem Krypto-Sektor, das es in die Liste schaffte. Die 2012 gegründete Firma zählt inzwischen zu den bekanntesten Krypto-Firmen und konnte in den vergangenen Jahren ein explosives Wachstum verzeichnen. Derzeit wird der Unternehmenswert von Coinbase auf rund acht Milliarden US-Dollar geschätzt. Ein weiterer möglicher Grund, warum Coinbase so beliebt ist: Die Börse bezahlt Angestellte auf Wunsch vollständig oder teilweise in Bitcoin. Ein Angebot, das offenbar gut ankommt. Rund 40 Prozent der Mitarbeiter erhalten ihr Gehalt in Form von Kryptowährungen. Krypto-Börse bei Jobsuchenden beliebter als Twitter und Intel Auf den Spitzenplätzen der LinkedIn-Liste finden sich vor allem die Riesen der amerikanischen Tech-Industrie, etwa Amazon, Alphabet, Apple oder Facebook. Mit diesen Schwergewichten kann sich Coinbase (noch) nicht messen – allerdings hat die Firma in dem Ranking einige bekannte Namen hinter sich gelassen: Coinbase ist bei Jobsuchenden beispielsweise beliebter als Twitter (Platz 36), Intel (Platz 37) oder Nike (Platz 45). LinkedIn hat gleichzeitig auch eine Liste der beliebtesten Unternehmen für Deutschland veröffentlicht. Diese besteht allerdings nur aus 25 Unternehmen – und hier findet sich keine Firma aus dem Krypto-Bereich. Die gefragteste Firma in Deutschland ist der Software-Anbieter SAP, gefolgt von Daimler, Siemens und dem Online-Versandhändler Zalando.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019 erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Volkswagen und Amazon geben Kooperation bei Cloud-Diensten bekannt
    Handelsblatt

    Volkswagen und Amazon geben Kooperation bei Cloud-Diensten bekannt

    Der Volkswagen-Konzern und Amazon planen eine strategische Zusammenarbeit. Dabei soll es um die Vernetzung der VW-Standorte gehen.

  • Handelsblatt

    Handelsblatt mit neuen Social-Share-Buttons

    Mit den Social-Media-Buttons können Sie ganz einfach Artikel teilen. Ab sofort sind auch direkte Links zu der News-App Flipboard und zum Webdienst Pocket verfügbar.

  • Was Sie sofort machen können, um Umsatz und Produktivität zu steigern
    Yahoo Finanzen

    Was Sie sofort machen können, um Umsatz und Produktivität zu steigern

    Beziehungen mit Ihren Kollegen oder die Erweiterung Ihres sozialen Kreises am Arbeitsplatz kann zu großen beruflichen Vorteilen führen. Auf individueller Ebene sind Mitarbeiter, die sich verbunden fühlen, produktiver und innovativer. Für Arbeitgeber zahlt es sich aus, ein positives, teamorientiertes Umfeld zu pflegen, da glücklichere und engagiertere Mitarbeiter bessere Arbeit leisten und das Unternehmen dabei unterstützen, seine Ziele zu erreichen. Aber nur 25 % der Führungskräfte haben eine Strategie, wie sie ihre Mitarbeiter miteinbeziehen können.

  • Handelsblatt

    VW-Chef Diess bringt Autozulieferer gegen sich auf

    Volkswagen legt sich auf Elektroautos fest. Das verunsichert die Zulieferer: Für Bosch, ZF und andere geht es um Milliardeninvestitionen und Jobs.

  • Handelsblatt

    Nur wenige Dax-Chefs nutzen soziale Netzwerke

    Nur 37 Prozent der Vorstandschefs sind in sozialen Netzwerken aktiv, zeigt eine Studie. Eine vertane Chance – auch wenn immer mehr Manager die Vorteile sehen.

  • Bitcoin: Wie Fiat, nur günstiger – Lightning mit Bitfury weiter auf Überholspur
    BTC Echo

    Bitcoin: Wie Fiat, nur günstiger – Lightning mit Bitfury weiter auf Überholspur

    Das holländische Unternehmen Bitfury gab die Partnerschaft mit dem Zahlungsabwickler HadePay bekannt. Kunden der Plattform können ab sofort Zahlungen in Bitcoin abwickeln. Das Ganze soll so einfach funktionieren, wie mit Fiatgeld – nur günstiger sein. Bitfury ist einer der Hochkaräter der FinTech-Industrie und ein europäisches Unternehmen mit Sitz in Amsterdam. Ursprünglich vor allem im Bitcoin-Mining-Bereich angesiedelt, bietet Bitfury inzwischen Lösungen für die Dezentralisierung geistigen Eigentums wie Musik und im Gesundheitswesen für verbesserte Qualitätsstandards und Patientensicherheit. Damit ist Bitfury einer der aktivsten Spieler, wenn es um das Salonfähigmachen von Blockchain & Co. geht. Bitfury feat. HadePay Nun hat Bitfury eine weitere Partnerschaft bekannt gegeben und zwar mit dem US-amerikanischen Zahlungsabwickler HadePay. Zusammen wollen sie Händlern in den USA, Kanada und Europa einen Zugang zu Bitcoin-Zahlungen über das Lightning Network ermöglichen. Wie es am Donnerstag, dem 14. März hieß, hat Bitfury ihre browserbasierte Lightning-Network-Benutzeroberfläche mit der Plattform von HadePay verschmolzen. So ist es Kunden von HadePay von nun an erlaubt, Zahlungen über das Lightning Network zu akzeptieren, wodurch die „Effizienz [von Bitcoin Transaktionen] verbessert und gleichzeitig deren Kosten reduziert wurden“. Bitcoin war schon immer eine kostengünstige Alternative zu Zahlungen in Fiat. Mit dieser Neuerung jedoch lassen sich Zahlungen in Bitcoin ebenso einfach abwickeln wie mit jedem anderen Konzept. Damit ist der Weg zur flächendeckenden Adaption im Zahlungsverkehr geteert, meint Brian Nichols, seines Zeichens CEO bei HadePay. Doch damit nicht genug. HadePay betreibt ein hybrides Geschäftsmodell, bei dem Kunden Zahlungen einerseits mit Fiatgeld und andererseits nun auch mit Kryptowährungen abwickeln können. Dadurch ist es den Nutzern der Plattform möglich, die erhaltenen Bitcoin „sofort“ in andere Währungen zu wechseln. Neben den 50 US-Bundesstaaten sei ihr Dienst ferner auch für Händler außerhalb der USA zugänglich. So unter anderen auch kompatibel mit PayPal, Apple Pay und Sqaure. Ein schlauer Schachzug also, den Bitfury hier macht: vorhandene Infrastruktur inklusive Kundenstamm nutzen, um die Adaption von Bitcoin und anderen Kryptowährungen voranzutreiben. In der Psychologie würde man das einen gelungenen Nudge (= Schubser) nennen. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Bitcoin-Zahlungen günstiger als die Konkurrenz ist. Dieser Meinung ist auch Pavel Prikhodko, Chef der Lightning-Network-Abteilung bei Bitfury: Indem wir das Lightning Network auf der Plattform von HadePay implementieren, wird es für Unternehmen in den USA einfacher, Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Lightning Network und Völkerverständigung Wie bahnbrechend die Technologie des Lightning Network ist – also die Lösung des Skalierungsproblems – haben bereits auch ganz große Namen der Finanz- und Technikindustrie erkannt. Dazu gehört der weltweit fünftgrößte Kapitalverwalter Fidelity Investments, Twitter-Chef Jack Dorsey und Reid Hoffman, Mitbegründer des Social Networks LinkedIn. In einer Initiative namens Lightning Torch (= Fackel) wird das ewige Bitcoin-Feuer von einer Hand zur anderen, von einem FinTech-Unternehmen zum nächsten und schließlich, ganz im Sinne der Völkerverständigung, von Nation zu Nation getragen. Damit bekommt Bitcoin ein weltliches Pendant zum geistigen Credo, ein weltumspannendes Netzwerk zu sein.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin: Wie Fiat, nur günstiger – Lightning mit Bitfury weiter auf Überholspur erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Volkswagen-Aufsichtsrat rügt Diess wegen „Ebit macht frei“-Äußerung
    Handelsblatt

    Volkswagen-Aufsichtsrat rügt Diess wegen „Ebit macht frei“-Äußerung

    Der VW-Konzernchef bekommt nun auch den Ärger der Aufseher zu spüren. Das Kontrollgremium rüffelt Herbert Diess wegen dessen umstrittener Äußerung.

  • Handelsblatt

    Diese deutschen Gründer bringen Big Data in amerikanische Autohäuser

    Marco Schnabl und Johannes Gnauck sagen mit Hilfe einer Software das Kaufverhalten von Autokäufern voraus. Ihre Idee brachte den Gründern Millionen.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen