Deutsche Märkte geschlossen

Deutsche Lufthansa AG (LHA.SW)

Swiss - Swiss Verzögerter Preis. Währung in CHF
Zur Watchlist hinzufügen
16,500,00 (0,00%)
Börsenschluss: 10:43AM MESZ
Vollbild
Kurs Vortag16,50
Öffnen16,32
Gebot16,53 x 0
Briefkurs16,80 x 0
Tagesspanne16,32 - 16,50
52-Wochen-Spanne12,90 - 30,00
Volumen103.649
Durchschn. Volumen0
Marktkap.2,478B
Beta (5 J., monatlich)1,18
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)2,97
EPS (roll. Hochrechn.)5,56
GewinndatumN/A
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-Dividendendatum08. Mai 2019
1-Jahres-KurszielN/A
  • DGAP

    Deutsche Lufthansa AG: Einigung über Lufthansa Stabilisierungspaket

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Finanzierung Deutsche Lufthansa AG: Einigung über Lufthansa Stabilisierungspaket 30.05.2020 / 00:04 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Der Lufthansa Vorstand hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die von Deutschland gegenüber der EU-Kommission indizierten Zusagen für das mit dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) der Bundesrepublik Deutschland ausgehandelte Stabilisierungspaket zu akzeptieren.Der Umfang der aus Sicht der EU Kommission erforderlichen Zusagen wurde im Vergleich zu ersten Indikationen reduziert. Die Lufthansa wird demnach verpflichtet, an den Flughäfen Frankfurt und München je einem Wettbewerber zur Stationierung von je bis zu vier Flugzeugen, bis zu 24 Start- und Landerechte (Slots), also rechnerisch drei Start- und drei Landerechte pro Flugzeug und Tag, zu übertragen. Diese Option steht für zumindest anderthalb Jahre nur neuen Wettbewerbern an den Flughäfen Frankfurt und München zur Verfügung. Falls jeweils kein neuer Wettbewerber von der Option Gebrauch macht, wird die Option auch auf vorhandene Wettbewerber an den jeweiligen Flughäfen erweitert.Die Slots sollen im Rahmen eines Bieterverfahrens zugeteilt werden. Die Slots sollen nur von einem europäischen Wettbewerber übernommen werden, der selbst keine wesentliche staatliche Rekapitalisierung aufgrund der Corona-Pandemie erhalten hat.Der Aufsichtsrat muss dem mit dem WSF ausgehandelten Stabilisierungspaket inklusive der Zusagen an die EU zustimmen. Das Unternehmen beabsichtigt im Anschluss zeitnah eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen, um die Zustimmung der Aktionäre zu den WSF-Stabilisierungsmaßnahmen einzuholen. Verantwortlich: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Telefon 069 / 696 28000* * *30.05.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1059523 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Aufsichtsrat verschiebt Entscheidung über Einberufung zur Hauptversammlung

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung/Finanzierung Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Aufsichtsrat verschiebt Entscheidung über Einberufung zur Hauptversammlung 27.05.2020 / 14:59 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat in seiner heutigen Sitzung über die Annahme des vom Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) der Bundesrepublik Deutschland angebotenen Stabilisierungspakets inklusive notwendiger Einladung zur Hauptversammlung beraten.Der Aufsichtsrat hat die aktuell indizierten Auflagen der EU Kommission zur Kenntnis genommen. Sie würden eine Schwächung der Drehkreuzfunktion an den Heimatflughäfen der Lufthansa in Frankfurt und München zur Folge haben. Die daraus resultierenden wirtschaftlichen Auswirkungen auf das Unternehmen und die vorgesehene Rückführung der Stabilisierungsmaßnahmen sowie mögliche Alternativszenarien müssen intensiv geprüft werden.Vor diesem Hintergrund hat der Aufsichtsrat dem Stabilisierungspaket in Zusammenhang mit den EU Auflagen nicht zustimmen können. Zur Aufrechterhaltung der Solvenz stuft der Aufsichtsrat Stabilisierungsmaßnahmen des WSF aber weiter als die einzig gangbare Alternative ein.Die Einladung zu der außerordentlichen Hauptversammlung für die Umsetzung der Stabilisierungsmaßnahmen erfolgt zunächst nicht. Verantwortlich: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Telefon 069 / 696 28000 * * *27.05.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1056303 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Deutsche Lufthansa AG: Wirtschaftsstabilisierungsfonds stimmt dem Lufthansa Stabilisierungspaket zu

    Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Finanzierung Deutsche Lufthansa AG: Wirtschaftsstabilisierungsfonds stimmt dem Lufthansa Stabilisierungspaket zu 25.05.2020 / 16:39 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Die Deutsche Lufthansa AG ist vom Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) der Bundesrepublik Deutschland informiert worden, dass der WSF dem Stabilisierungspaket für das Unternehmen zugestimmt hat. Auch der Vorstand befürwortet das Paket.Das Paket sieht Stabilisierungsmaßnahmen und Kredite von bis zu 9 Milliarden Euro vor.Der WSF wird Stille Einlagen von insgesamt bis zu 5,7 Milliarden Euro in das Vermögen der Deutsche Lufthansa AG leisten. Davon werden ca. 4,7 Milliarden Euro im Sinne der Vorschriften des HGB und der IFRS als Eigenkapital eingestuft. In dieser Höhe ist die Stille Einlage unbefristet und kann vom Unternehmen ganz oder in Teilen gekündigt werden. Die Vergütung der Stillen Einlagen beträgt gemäß des abgestimmten Konzepts 4% für die Jahre 2020 und 2021. In den folgenden Jahren steigt die Vergütung bis auf 9,5% im Jahr 2027 an.Außerdem wird der WSF im Wege einer Kapitalerhöhung Aktien zeichnen, um eine Beteiligung von 20% am Grundkapital der Deutsche Lufthansa AG aufzubauen. Der Bezugspreis soll 2,56 Euro je Aktie betragen, so dass sich die Bareinlage auf rund 300 Mio. Euro beläuft. Der WSF kann außerdem seinen Anteil am Grundkapital im Falle einer Übernahme der Gesellschaft auf 25% plus eine Aktie erhöhen.Darüber hinaus kann ein weiterer Teil der Stillen Einlage bei Nichtzahlung der Vergütung durch die Gesellschaft frühestens ab den Jahren 2024 und 2026 in eine weitere Aktienbeteiligung von jeweils 5% am Grundkapital gewandelt werden. Die zweite Wandelungsmöglichkeit gilt jedoch nur, soweit der WSF nicht zuvor bereits seinen Anteil im Rahmen des vorstehend genannten Übernahmefalls erhöht hat. Eine Wandlung ist ferner auch zum Verwässerungsschutz möglich. Unter der Voraussetzung der vollen Rückzahlung der Stillen Einlagen durch das Unternehmen sowie eines Mindestveräußerungspreises von 2,56 Euro je Aktie zuzüglich einer jährlichen Verzinsung von 12%, verpflichtet sich der WSF jedoch zum vollständigen Verkauf seines Aktienbesitzes bis zum 31. Dezember 2023 zum Marktpreis.Schließlich werden die Stabilisierungsmaßnahmen ergänzt durch eine syndizierte Kreditfazilität in Höhe von bis zu 3 Milliarden Euro unter Beteiligung der KfW und privater Banken mit einer Laufzeit von drei Jahren. Diese Fazilität steht noch unter Gremienvorbehalt.Auflagen betreffen insbesondere den Verzicht auf künftige Dividendenzahlungen und Beschränkungen der Managementvergütung. Außerdem sollen zwei Sitze im Aufsichtsrat in Abstimmung mit der Bundesregierung besetzt werden, wovon ein Aufsichtsrat Mitglied des Prüfungsausschusses werden soll. Außer im Übernahmefall verpflichtet sich der WSF, sein Stimmrecht in der Hauptversammlung bei den üblichen Beschlüssen ordentlicher Hauptversammlungen nicht auszuüben.Das Stabilisierungspaket bedarf noch der finalen Zustimmung des Vorstands und des Aufsichtsrats der Gesellschaft. Beide Gremien werden kurzfristig zur Beschlussfassung über das Stabilisierungspaket zusammenkommen. Die Kapitalmaßnahmen hängen von der Zustimmung einer außerordentlichen Hauptversammlung ab.Das Stabilisierungspaket steht schließlich unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Europäische Kommission und etwaiger wettbewerblicher Auflagen. Verantwortlich: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Telefon 069 / 696 28000* * *25.05.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1054817 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen