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Krones AG (KRN.DE)

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83,15-0,40 (-0,48%)
Börsenschluss: 5:35PM MESZ
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Kurs Vortag83,55
Öffnen83,20
Gebot0,00 x 4000
Briefkurs0,00 x 10500
Tagesspanne82,95 - 83,65
52-Wochen-Spanne48,26 - 86,40
Volumen27.769
Durchschn. Volumen40.009
Marktkap.2,627B
Beta (5 J., monatlich)1,37
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)-2,73
Gewinndatum03. Aug. 2021
Erwartete Dividende & Rendite0,06 (0,07%)
Ex-Dividendendatum18. Mai 2021
1-Jahres-Kursziel91,38
  • DGAP

    Krones AG: Krones erhöht die Prognose für das Gesamtjahr 2021 und veröffentlicht vorläufige Halbjahreszahlen

    DGAP-News: Krones AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis 23.07.2021 / 09:20 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. 23.07.2021 Krones erhöht die Prognose für das Gesamtjahr 2021 und veröffentlicht vorläufige Halbjahreszahlen Nach einem erfolgreichen Start in das Geschäftsjahr 2021 haben sich die Geschäfte von Krones im zweiten Quartal 2021 weiter dynamisch entwickelt. Auf Basis vorläufiger Zahlen lag der Auftragseingang nach den ersten sechs Monaten 2021 be

  • DGAP

    Krones AG: Krones mit gutem ersten Quartal 2021

    DGAP-News: Krones AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis 07.05.2021 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate News-Meldung 07.05.2021 Krones mit gutem ersten Quartal 2021 - Der Aufwärtstrend beim Auftragseingang setzt sich fort. In den ersten drei Monaten 2021 erhöhte sich das Ordervolumen um 27,1 % auf 1.068,8 Mio. Euro. - Im ersten Quartal ging der Umsatz im Vergleich zum nur teilweise von Corona beeinflussten Vorjahreswert um 7,2 % auf 874,6 Mio. Euro zurück. - Trotz des niedrigeren Umsatzes konnte Krones den Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 89,5 Mio. Euro auf 76,5 Mio. Euro begrenzen. Die EBITDA-Marge lag im Berichtszeitraum mit 8,7 % unter dem hohen Vorjahreswert von 9,5 %. - Aufgrund der positiven Entwicklung im ersten Quartal ist Krones zuversichtlich, die Prognosen für 2021 zu erfüllen. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 2,5 % bis 3,5 % sowie eine EBITDA-Marge von 6,5 % bis 7,5 %. Die Geschäfte von Krones, führender Hersteller in der Verpackungs- und Abfülltechnik, haben sich im ersten Quartal 2021 weiter stabilisiert. Der Umsatz ging zwar im Vergleich zum Vorjahr um 7,2 % von 942,0 Mio. Euro auf 874,6 Mio. Euro zurück. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass die Corona-Krise die Erlöse des ersten Quartals 2020 nur leicht beeinflusst hatte. Deshalb lag der Vorjahresumsatz noch auf relativ hohem Niveau. In dem rückläufigen Umsatz im Berichtszeitraum spiegelt sich zudem der schwächere Auftragseingang des zweiten und dritten Quartals 2020 wider. Mittlerweile hat sich der Ordereingang deutlich erholt. Nach einem starken vierten Quartal 2020 legte der Auftragseingang von Januar bis März 2021 weiter dynamisch zu. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich der Wert der Bestellungen um 27,1 % auf 1.068,8 Mio. Euro. Der Auftragsbestand von Krones lag Ende März 2021 mit 1.405,5 Mio. Euro um 9,4 % über dem Vorjahreswert. Krones erzielt im ersten Quartal eine EBITDA-Marge von 8,7 % Krones hat die Flexibilität des Unternehmens mit umfangreichen strukturellen Maßnahmen erhöht. Dies wirkte sich im ersten Quartal 2021 positiv auf die Ertragskraft aus. Trotz des niedrigeren Umsatzes konnte Krones den Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 89,5 Mio. Euro auf 76,5 Mio. Euro begrenzen. Die EBITDA-Marge lag im Berichtszeitraum mit 8,7 % unter dem hohen Vorjahreswert von 9,5 %. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug 44,6 Mio. Euro (Vorjahr: 53,0 Mio. Euro). Dies entspricht einer EBT-Marge von 5,1 % (Vorjahr: 5,6 %). Insgesamt erzielte Krones von Januar bis März 2021 ein Konzernergebnis von 32,8 Mio. Euro (Vorjahr: 39,1 Mio. Euro). Daraus errechnet sich ein Ergebnis je Aktie von 1,04 Euro (Vorjahr: 1,24 Euro). Krones erwirtschaftet im ersten Quartal 2021 einen Free Cashflow von 30,3 Mio. Euro und verfügt über eine starke Finanzposition Den Free Cashflow verbesserte Krones im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr deutlich um 46,3 Mio. Euro auf 30,3 Mio. Euro (Vorjahr: minus 16,0 Mio. Euro). Damit festigte das Unternehmen seine starke Finanzposition. Ende März 2021 lag die Nettoliquidität, also die liquiden Mittel abzüglich Bankschulden, bei 208,2 Mio Euro (Vorjahr: 10,8 Mio. Euro). Zusätzlich verfügte Krones zum 31. März 2021 über nicht genutzte Kreditlinien von rund 970 Mio. Euro. Hauptsächlich wegen des rückläufigen Quartalsumsatzes stieg das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale in Relation zum Umsatz in den ersten drei Monaten 2021 von 27,1 % im Vorjahr auf 28,7 %. Nach gutem Jahresauftakt bleibt Krones für das Gesamtjahr 2021 optimistisch Nach dem positiven ersten Quartal ist das Unternehmen für das Gesamtjahr 2021 weiterhin zuversichtlich. Auf Grundlage der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Aussichten geht Krones davon aus, dass sich im laufenden Jahr die für das Unternehmen relevanten Märkte stabilisieren und Erholungstendenzen zeigen. Darauf basierend erwartet Krones für 2021 ein Umsatzwachstum von 2,5 % bis 3,5 %. Mit steigenden Umsätzen und durch die eingeleiteten strukturellen Maßnahmen wird Krones die Ertragskraft im laufenden Jahr gegenüber 2020 verbessern. Für 2021 prognostiziert das Unternehmen eine EBITDA-Marge von 6,5 % bis 7,5 %. Dies entspräche einer EBT-Marge von 3,0 % bis 4,0 %. Für die dritte Zielgröße, das Working Capital im Verhältnis zum Umsatz, erwartet Krones im laufenden Jahr 26 % bis 27 %. Die Prognose 2021 steht unter dem Vorbehalt, dass es zu keinen gravierenden Belastungen durch die Covid-19-Pandemie, wie beispielsweise schweren Virusmutationen oder Impfschwierigkeiten, kommt. Dies würde die Gesamtwirtschaft und somit auch Krones stärker als aktuell erwartet belasten und zu negativen Umsatz- und Ergebniseffekten führen. Die vollständige Quartalsmitteilung hat Krones im Internet veröffentlicht unter: https://www.krones.com/media/downloads/Q1_2021_d.pdf Kontakt: Olaf Scholz Leiter Investor Relations Tel.: +49 (0) 9401 - 701169 E-Mail: olaf.scholz@krones.com 07.05.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Krones AG Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland Telefon: +49 (0)9401 701169 Fax: +49 (0)9401 709 1 1169 E-Mail: investor-relations@krones.com Internet: www.krones.com ISIN: DE0006335003 WKN: 633500 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1193720 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Krones AG: Krones erwartet für 2021 steigenden Umsatz und höhere Ertragskraft

    DGAP-News: Krones AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis 25.03.2021 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate News-Meldung 25.03.2021 Krones erwartet für 2021 steigenden Umsatz und höhere Ertragskraft - Das Unternehmen hat heute den Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht und bestätigt die Vorabzahlen. - Wegen des negativen Konzernergebnisses schüttet Krones für 2020 nur die gesetzliche Mindestdividende aus. Die Aktionäre erhalten 0,06 Euro je Aktie. - Für 2021 rechnet der Vorstand bei einem Umsatzwachstum von 2,5 % bis 3,5 % mit einer Verbesserung der EBITDA-Marge auf 6,5 % bis 7,5 %. - Aufsichtsrat verlängert die Bestellung von Vorstandsmitgliedern. Krones, führender Hersteller in der Verpackungs- und Abfülltechnik, hat heute den Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht. Dieser trägt den Titel "Stärken nutzen" und legt den Fokus auf die mittel- und langfristigen Wachstumschancen von Krones. Das Geschäftsjahr 2020 war stark von der Covid-19-Pandemie geprägt. Der Umsatz verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 16,1 % von 3.958,9 Mio. Euro auf 3.322,7 Mio. Euro. Um 19,0 % von 4.083,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 3.307,0 Mio. Euro ging der Auftragseingang zurück. Positiv ist, dass nach einem schwachen ersten Halbjahr 2020 der Wert der Bestellungen im dritten und insbesondere im vierten Quartal wieder deutlich anzog. Ertragskraft in beiden Segmenten von Corona und Sonderbelastungen beeinflusst Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) war 2020 von 227,3 Mio. Euro im Vorjahr auf 133,2 Mio. Euro rückläufig. Die EBITDA-Marge lag bei 4,0 % (Vorjahr: 5,7 %). Dabei ist zu berücksichtigen, dass das EBITDA 2020 mit rund 72 Mio. Euro für Aufwendungen für Personalmaßnahmen belastet wurde. Ohne diese Aufwendungen zur Kapazitätsanpassung lag die EBITDA-Marge bei 6,2 % (Vorjahr: 6,6 %). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verringerte sich 2020 von 41,7 Mio. Euro im Vorjahr auf minus 36,6 Mio. Euro. Neben den Aufwendungen zur Kapazitätsanpassung in Höhe von rund 72 Mio. Euro minderten das EBT zusätzlich Aufwendungen für Abschreibungen auf Firmenwerte (Goodwill) sowie Wertanpassungen in Höhe von rund 8 Mio. Euro. Ohne die Sonderbelastungen von insgesamt etwa 80 Mio. Euro betrug die EBT-Marge 1,3 %. Das Konzernergebnis von Krones lag 2020 bei minus 79,7 Mio. Euro (Vorjahr: plus 9,2 Mio. Euro). In beiden Segmenten wirkten sich die Effekte der Corona-Krise sowie Sonderbelastungen auf die Ertragskraft aus. Im Kernsegment "Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung" ging das EBITDA bei einem um 14,3 % rückläufigen Segmentumsatz (2.797,3 Mio. Euro) von 218,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 171,5 Mio. Euro zurück. Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 6,1 % (Vorjahr: 6,7 %). Im Segment "Maschinen und Anlagen zur Getränkeproduktion/Prozesstechnik" schlug sich die coronabedingt schwierige Situation der internationalen Brauereien nieder. Der Umsatz war mit 525,4 Mio. Euro um 24,2 % niedriger als im Vojahr. Das EBITDA betrug minus 38,3 Mio. Euro (Vorjahr: plus 8,8 Mio. Euro). Krones hat weiterhin eine sehr solide Finanz- und Kapitalstruktur Krones erwirtschaftete 2020 einen Free Cashflow von 221,3 Mio. Euro (Vorjahr: minus 94,4 Mio. Euro). Die Nettoliquidität, also die liquiden Mittel abzüglich Bankschulden, erhöhten sich auf 184,9 Mio. Euro (Vorjahr: 38,1 Mio. Euro). Einschließlich der freien Kreditlinien verfügt Krones über Liquiditätsreserven von rund 1,2 Mrd. Euro. Die Eigenkapitalquote betrug Ende 2020 39,4 % (Vorjahr: 41,3 %). Die sehr solide Finanz- und Kapitalstruktur ist eine gute Basis, um nach der coronabedingten Schwäche die mittel- und langfristigen Wachstumschancen des Marktes zu nutzen. Mit den genannten Zahlen bestätgt Krones die am 25.02.2021 gemeldeten Vorabzahlen. Wesentliche Änderungen gab es im Verlauf der Wirtschaftsprüfertätigkeiten nicht. Für 2020 zahlt Krones die gesetzliche Mindestdividende und schüttet 0,06 Euro je Aktie aus Die langfristige Dividendenpolitik von Krones sieht vor, 25 % bis 30 % des Konzernergebnisses an die Aktionäre auszuschütten. Aufgrund des negativen Konzernergebnisses werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 17. Mai 2021 vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2020 nur die gesetzliche Mindestdividende von 4 % des Grundkapitals auszuschütten. Dies entspricht 0,06 Euro je Aktie. Für das Geschäftsjahr 2021 ist Krones verhalten optimistisch Für das Geschäftsjahr 2021 prognostiziert Krones - bedingt durch die weiterhin anhaltende Unsicherheit hinsichtlich der Entwicklung der Covid-19-Pandemie - ein Wachstum von 2,5 % bis 3,5 % beim Umsatz. Aufgrund der leichten Umsatzbelebung und den Einsparungen aus den strukturellen Maßnahmen erwartet der Vorstand eine bessere Ertragskraft als 2020. Bei der EBITDA-Marge rechnet Krones 2021 mit 6,5 % bis 7,5 %. Die dritte Zielgröße, das Working Capital in Relation zum Umsatz, soll sich auf 26 % bis 27 % verbessern. Die Prognose 2021 steht unter dem Vorbehalt, dass es zu keinen gravierenden Belastungen durch die Covid-19-Pandemie, wie beispielsweise schwere Virusmutationen oder Impfschwierigkeiten, kommt. Dies würde die Gesamtwirtschaft und somit auch Krones stärker als aktuell erwartet belasten und zu negativen Umsatz- und Ergebniseffekten führen. Stabilität in der Unternehmensleitung - Aufsichtsrat verlängert die Bestellung von Vorstandsmitgliedern Der Aufsichtsrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Bestellung von Christoph Klenk zum Vorstand und Vorstandsvorsitzenden der Krones AG um fünf Jahre bis zum 31.12.2026 verlängert. Die Vorstandsbestellungen von Markus Tischer (International Operations und Services) und Ralf Goldbrunner (Abfüll- und Verpackungstechnik) hat der Aufsichtsrat ebenfalls bis zum 31.12.2026 verlängert. Bei weiterhin anspruchsvollen Marktbedingungen ist diese Stabilität und Kontinuität in der Unternehmensführung ein wichtiger Erfolgsfaktor. Den Geschäftsbericht 2020 hat Krones im Internet veröffentlicht unter: https://www.krones.com/de/unternehmen/investor-relations/geschaeftsbericht-konzern-2020.php Krones hat heute auch den Nichtfinanziellen Bericht 2020 veröffentlicht. Dieser enthält die zentralen nichtfinanziellen Informationen zu den wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen im Unternehmen. Der Nichtfinanzielle Bericht 2020 ist im Internet veröffentlicht unter: https://www.krones.com/media/downloads/KRONES_NFB2020_d.pdf Ansprechpartner: Olaf Scholz Leiter Investor Relations Krones AG Tel.: +49 9401 70-1169 E-Mail: olaf.scholz@krones.com 25.03.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Krones AG Böhmerwaldstraße 5 93073 Neutraubling Deutschland Telefon: +49 (0)9401 701169 Fax: +49 (0)9401 709 1 1169 E-Mail: investor-relations@krones.com Internet: www.krones.com ISIN: DE0006335003 WKN: 633500 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1178275 Ende der Mitteilung DGAP News-Service