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Jungheinrich Aktiengesellschaft (JUN3.DE)

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43,76-0,60 (-1,35%)
Börsenschluss: 5:35PM MESZ
Vollbild
Kurs Vortag44,36
Öffnen44,60
Gebot43,94 x 15300
Briefkurs43,98 x 5000
Tagesspanne43,76 - 44,82
52-Wochen-Spanne26,08 - 48,04
Volumen50.716
Durchschn. Volumen57.593
Marktkap.4,446B
Beta (5 J., monatlich)1,56
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)21,07
EPS (roll. Hochrechn.)N/A
GewinndatumN/A
Erwartete Dividende & Rendite0,43 (0,96%)
Ex-Dividendendatum12. Mai 2021
1-Jahres-KurszielN/A
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Nachrichten
  • DGAP

    Jungheinrich AG: Jungheinrich erhöht Prognose für 2021 und gibt Zahlen zum 31. März 2021 bekannt

    Jungheinrich AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Quartals-/Zwischenmitteilung Jungheinrich AG: Jungheinrich erhöht Prognose für 2021 und gibt Zahlen zum 31. März 2021 bekannt 22.04.2021 / 13:27 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Aufgrund eines sehr starken Auftragseinganges im 1. Quartal 2021 und einer auch für den weiteren Jahresverlauf erwarteten hohen Nachfrage hebt Jungheinrich seine am 26. März 2021 veröffentlichte Prognose für das Jahr 2021 an. Der Vorstand rechnet auf Basis der aktualisierten Unternehmensplanung für das Gesamtjahr 2021 nunmehr mit einem Auftragseingang zwischen 4,2 Mrd. € und 4,5 Mrd. € (bisher: 3,9 Mrd. € bis 4,1 Mrd. €). Der Konzernumsatz dürfte sich aufgrund der großen Herausforderungen in der Lieferkette innerhalb einer Bandbreite von 4,0 Mrd. € bis 4,2 Mrd. € bewegen (bisher: 3,9 Mrd. € bis 4,1 Mrd. €). Das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) wird 2021 nach aktueller Einschätzung zwischen 300 Mio. € und 350 Mio. € liegen (bisher: 260 Mio. € bis 310 Mio. €). Demgemäß wird eine EBIT-Rendite in der Bandbreite von 7,5 Prozent bis 8,3 Prozent erwartet (bisher: 6,7 Prozent bis 7,6 Prozent). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) dürfte 280 Mio. € bis 330 Mio. € erreichen (bisher: 240 Mio. € bis 290 Mio. €). Die EBT-Rendite soll zwischen 7,0 Prozent und 7,9 Prozent liegen (bisher: 6,2 Prozent bis 7,1 Prozent). Der Vorstand geht von einem ROCE-Wert zwischen 17 Prozent und 21 Prozent (bisher: zwischen 14 Prozent und 18 Prozent) aus. Des Weiteren wird erwartet, dass Jungheinrich zum Geschäftsjahresende 2021 ein Nettoguthaben von deutlich über 300 Mio. € erreichen wird (bisher: Nettoguthaben deutlich über 200 Mio. €). Zugrunde gelegt wird bei dieser aktualisierten Prognose insbesondere, dass es im Jahresverlauf zu keinen weitreichenderen Lockdown-Maßnahmen bis hin zu Werksschließungen kommt und die Lieferketten des Konzerns intakt bleiben. Unsere Maßnahmen zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit von Jungheinrich setzen wir uneingeschränkt fort. Die im November 2020 veröffentlichten Ziele der Strategie 2025+ werden vollumfänglich weiterverfolgt und die Zielgrößen für 2025 im Laufe des Jahres überprüft. Jungheinrich verzeichnete einen sehr starken Start in das Jahr 2021. Der Auftragseingang konnte im 1. Quartal 2021 um 30 Prozent auf 1.322 Mio. € (Vorjahr: 1.016 Mio. €) gesteigert werden. Der Umsatz erhöhte sich im gleichen Zeitraum auf 959 Mio. € (Vorjahr: 920 Mio. €). In einem anspruchsvollen Marktumfeld verbesserte sich das EBIT - auch aufgrund des weiterhin konsequenten Kostenmanagements - deutlich um 34 Prozent auf 72,1 Mio. € (Vorjahr: 53,7 Mio. €). Darin enthalten sind Zuführungen zu Rückstellungen in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrages. Die getroffene Vorsorge betrifft die Berücksichtigung höherer Kosten für die Entsorgung von Batterien und Gewährleistungsverpflichtungen. Die EBIT-Rendite erhöhte sich auf 7,5 Prozent (Vorjahr: 5,8 Prozent). Das EBT betrug 68,2 Mio. € (Vorjahr: 43,5 Mio. €). Entsprechend lag die EBT-Rendite bei 7,1 Prozent (Vorjahr: 4,7 Prozent). Die Quartalsmitteilung der Jungheinrich AG zum 31. März 2021 wird am 7. Mai 2021 veröffentlicht. Presse-Rückfragen bitte an: Martin Wielgus - Leiter Unternehmenskommunikation 040 6948-3976 / 0151 54255852 martin.wielgus@jungheinrich.de www.jungheinrich.com Rückfragen von Analysten/Investoren bitte an: Andrea Bleesen - Leiterin Investor Relations 040 6948-3407 andrea.bleesen@jungheinrich.de www.jungheinrich.com 22.04.2021 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Jungheinrich AG Friedrich-Ebert-Damm 129 22047 Hamburg Deutschland Telefon: +49 40 6948-0 Fax: +49 40 6948-1777 E-Mail: info@jungheinrich.de Internet: www.jungheinrich.com ISIN: DE0006219934 WKN: 621993 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1187734 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Jungheinrich AG: Jungheinrich hebt Prognose für 2020 an und gibt Zahlen zum 30. September 2020 bekannt

    Jungheinrich AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung/9-Monatszahlen Jungheinrich AG: Jungheinrich hebt Prognose für 2020 an und gibt Zahlen zum 30. September 2020 bekannt 21.10.2020 / 18:29 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Vor dem Hintergrund einer besser als noch im Sommer erwarteten Markt- und Geschäftsentwicklung hebt Jungheinrich die Prognose für das Jahr 2020 an. Im 1. Halbjahr 2020 hatte sich Jungheinrich - trotz des angespannten Marktumfeldes infolge der globalen COVID-19-Pandemie - bereits gut behauptet. Seit mehreren Wochen belebt sich die Kundennachfrage sukzessive. Jungheinrich erwartet deshalb im Restjahr 2020 höhere als zunächst geplante Umsatzerlöse. Der Vorstand geht davon aus, dass sich die frühzeitig eingeleiteten und konsequent umgesetzten Effizienzverbesserungs- und Kostensenkungsmaßnahmen weiterhin positiv im Ergebnis niederschlagen werden. Der Vorstand rechnet daher für das Gesamtjahr 2020 aus heutiger Sicht mit einem Auftragseingang zwischen 3,5 Mrd. € und 3,7 Mrd. € (bisherige Prognose: 3,4 Mrd. € bis 3,6 Mrd. €). Der Konzernumsatz dürfte sich ebenfalls innerhalb einer Bandbreite von 3,5 Mrd. € bis 3,7 Mrd. € bewegen (bisherige Prognose: 3,4 Mrd. € bis 3,6 Mrd. €). Das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) sollte 2020 nach aktueller Einschätzung zwischen 180 Mio. € und 230 Mio. € liegen (bisherige Prognose: 130 Mio. € bis 180 Mio. €). Für die EBIT-Rendite wird eine Bandbreite zwischen 5,1 Prozent bis 6,2 Prozent erwartet (bisherige Prognose: 3,8 Prozent bis 5,0 Prozent). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) dürfte 155 Mio. € bis 205 Mio. € erreichen (bisherige Prognose: 105 Mio. € bis 155 Mio. €). Die EBT-Rendite soll bei 4,4 Prozent bis 5,5 Prozent liegen (bisherige Prognose: 3,1 Prozent bis 4,3 Prozent). Des Weiteren wird erwartet, dass Jungheinrich zum Geschäftsjahresende keine Nettoverschuldung ausweisen, sondern ein Nettoguthaben von deutlich über 50 Mio. € erreichen wird (bisherige Prognose: Nettoverschuldung deutlich unter 50 Mio. €). Der ROCE für das Geschäftsjahr 2020 dürfte zwischen 10 Prozent und 14 Prozent (bisherige Prognose: zwischen 8 Prozent und 12 Prozent) liegen. Unverändert gegenüber den bisherigen Erwartungen rechnet Jungheinrich im Vergleich zum Geschäftsjahr 2019 mit einer leichten Verbesserung seines Marktanteiles in Europa (2019: 20,2 Prozent). Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass es bis zum Jahresende nicht zu umfangreicheren weiteren Lockdowns bis hin zu Werksschließungen aufgrund der COVID-19-Pandemie kommt und die Lieferketten zur Aufrechterhaltung der Produktion weitgehend intakt bleiben. Die untere Prognosegrenze berücksichtigt bereits gewisse coronabedingte, aktuelle negative Entwicklungen auf Kunden- und Lieferantenseite. Die Geschäftsentwicklung des Jungheinrich-Konzerns zum 30. September 2020 war vor dem Hintergrund der weiterhin andauernden Pandemie sehr zufriedenstellend. So lag der Auftragseingang bei 2.732 Mio. € (Vorjahr: 3.014 Mio. €), der Konzernumsatz betrug nach neun Monaten 2.723 Mio. € (Vorjahr: 2.972 Mio. €). Das EBIT erreichte 150,2 Mio. € (Vorjahr: 197,3 Mio. €). Das EBT betrug 133,8 Mio. € (Vorjahr: 183,3 Mio. €). Entsprechend lag die EBIT-Rendite bei 5,5 Prozent (Vorjahr: 6,6 Prozent) und die EBT-Rendite bei 4,9 Prozent (Vorjahr: 6,2 Prozent). Die Quartalsmitteilung der Jungheinrich AG zum 30. September 2020 wird am 10. November 2020 veröffentlicht. Presse-Rückfragen bitte an: Martin Wielgus - Leiter Unternehmenskommunikation 040 6948-3976 / 0151 54255852 martin.wielgus@jungheinrich.de www.jungheinrich.com Rückfragen von Analysten/Investoren bitte an: Andrea Bleesen - Leiterin Investor Relations 040 6948-3407 andrea.bleesen@jungheinrich.de www.jungheinrich.com 21.10.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Jungheinrich AG Friedrich-Ebert-Damm 129 22047 Hamburg Deutschland Telefon: +49 40 6948-0 Fax: +49 40 6948-1777 E-Mail: info@jungheinrich.de Internet: www.jungheinrich.com ISIN: DE0006219934 WKN: 621993 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hamburg; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1142323   Ende der Mitteilung DGAP News-Service