JPM - JPMorgan Chase & Co.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
135,64
-1,82 (-1,32%)
Börsenschluss: 4:00PM EST

135,95 0,31 (0,23 %)
Nachbörse: 7:04PM EST

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Kurs Vortag137,46
Öffnen137,34
Gebot135,70 x 1000
Briefkurs135,74 x 800
Tagesspanne135,05 - 137,71
52-Wochen-Spanne98,09 - 141,10
Volumen8.656.421
Durchschn. Volumen10.135.873
Marktkap.418,314B
Beta (5 J., monatlich)1,14
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)12,65
EPS (roll. Hochrechn.)10,72
Gewinndatum13. Apr. 2020
Erwartete Dividende & Rendite3,60 (2,62%)
Ex-Dividendendatum02. Jan. 2020
1-Jahres-Kursziel139,79
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    AUSBLICK 2020: Aktien, Anleihen, Immobilien - Was Anleger wissen sollten

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch 2020 dürften Aktienanleger wieder Grund zur Freude haben: Da die Zinsen sehr niedrig bleiben sollten, strömt wohl weiterhin viel Geld an die weltweiten Börsen. Ein weiteres Bullenjahr wie 2019 aber erscheint unwahrscheinlich - schließlich sind die internationalen Handelskonflikte noch nicht gelöst, zudem droht weiteres politisches Hickhack, wenn nun das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien in aller Schnelle verhandelt werden muss. Angesichts der damit zu erwartenden Kursturbulenzen lohnt sich also auch ein Blick auf den Anleihen- oder Immobilienmarkt. Ein Überblick über die verschiedenen Anlageklassen.

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    NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hat das abgelaufene Börsenjahr mit einem Plus von 22,34 Prozent bei 28 538,44 Punkten beendet. Damit ist 2019 das beste Jahr seit 2017. Der Aufschwung des US-Aktienmarktes ist nunmehr schon fast elf Jahre alt. Die größten Gewinner und Verlierer des Jahres 2019 aus dem Dow in der Übersicht:

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    AKTIE IM FOKUS: Dividendenpolitik und Schulden der Deutschen Telekom verärgern

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die neue Dividendenpolitik der Deutschen Telekom und überraschend hohe Schulden haben am Donnerstag die Anleger vergrätzt. Die Aktie büßte am späten Vormittag 2,44 Prozent auf 15,294 Euro ein und hielt damit die rote Laterne im Dax . Auch im bisherigen Jahresverlauf hatten die Anleger mit den Papieren bisher wenig Grund zur Freude: Mit einem kleinen Plus von aktuell etwas mehr als 3 Prozent zählen sie zu den am schlechtesten gelaufenen Werten im Leitindex, der in derselben Zeit um rund 26 Prozent gestiegen ist.

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    Aktien Überblick: Handelskrieg drückt Dax unter 12 000 Punkte

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine weitere Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China hat den Dax am Freitag unter die psychologisch wichtige Marke von 12 000 Zählern gedrückt. Zuletzt stand bei dem deutschen Leitindex ein Minus von 2,21 Prozent auf 11 982,70 Punkte zu Buche. Damit steuert das Börsenbarometer auf einen Wochenverlust von gut 3,5 Prozent zu.

  • NETFLIX IM FOKUS: Kann der Streaming-König der Konkurrenz trotzen?
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    NETFLIX IM FOKUS: Kann der Streaming-König der Konkurrenz trotzen?

    LOS GATOS (dpa-AFX) - Netflix hat sich von einem DVD-Verleiher zum Giganten der Streamingdienste gemausert. Dieser Status wird aktuell, rund 22 Jahre nach Firmengründung, hart auf die Probe gestellt. Das Nutzerwachstum enttäuschte zuletzt, die Konkurrenz rüstet auf, die Kosten für eigene Film- und Serienproduktionen steigen. Kann sich Netflix also weiterhin behaupten? Die neuesten Entwicklungen beim König der Streaminganbieter, was die Analysten sagen und wie es für die Aktie läuft.

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    Handelsblatt

    Pro-Sieben-Sat-1-Chef wirbt für digitalen Umbau – und bittet die Aktionäre zur Kasse

    Auf der Hauptversammlung zieht Max Conze alle Register, um die Anteilseigner von seinem Kurs zu überzeugen. Doch die attackieren den Vorstand.

  • Handelsblatt

    Pro-Sieben-Sat-1-Chef Conze muss die Aktionäre mit Zukunftsplänen umgarnen

    Auf der Hauptversammlung muss Max Conzes die verunsicherten Anteilseigner beruhigen. Der Einstieg des Großaktionärs Mediaset wirft Fragen auf.

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    Die Top-10 der Dividendenzahler im Dow Jones

    Die Dividendensaison in unseren heimischen Gefilden ist weitgehend vorbei. Allerdings existieren selbstverständlich auch andere spannende und vor allem internationale Dividendenaktien, die mit vierteljährlichen Ausschüttungen auf sich aufmerksam machen können.

  • OKEx-Tochter OKLink startet Stable Coin
    BTC Echo

    OKEx-Tochter OKLink startet Stable Coin

    OKEx: Bereits im März 2019 hatte Star Xu, Gründer von OKcoin, die Partnerschaft der OK-Gruppe mit dem auf Blockchain spezialisierten Finanzunternehmen Prime Trust bekannt gegeben. Er hat in einem Tweet davon gesprochen, diverse, sichere und regulatorisch einwandfreie Dienstleistungen mit Prime Trust anbieten zu wollen. Das US-Unternehmen Prime Trust hatte die Zusammenarbeit und die Arbeit am Stable Coin USDK ebenfalls im März auf Twitter angekündigt. Das auf Blockchain fokussierte Finanzunternehmen Prime Trust hat außerdem bereits den TrueUSD verwaltet. Stable Coins in der Übergangsphase Nach den negativen Meldungen über den Asset Backed Stable Coin Tether und die Bitcoin-Börse Bitfinex gab es in jüngster Zeit wieder Positives über Stable Coins zu berichten. Mit Facebooks „Project Libra“ und auch der Ankündigung von J.P. Morgan, ihre eigene Kryptowährung JPM Coin in der Wirtschaft testen zu wollen, geht eine neue Generation der „stabilen Token“ an den Markt. Dies verzeichnet einen Wandel in der Funktion von Stable Coins. Sie dienen nicht mehr ausschließlich der Vereinfachung des Tauschs zwischen Krypto- und Fiatwährungen, sondern können weitere Funktionen übernehmen. Auch sind sie nicht mehr zwangsläufig an Fiatwährungen gebunden und könnten auch auf einem Währungskorb oder anderen Assets basieren. Momentan führt das umstrittene Krypto-Start-up Tether mit einer Marktkapitalisierung von zwölf Milliarden US-Dollar noch die Reihe der Stable Coins an. An zweiter Stelle steht der USD Coin mit 333,75 Millionen US-Dollar und an dritter Stelle TrueUSD mit 242,49 US-Dollar Marktkapitalisierung. Wo sich der USDK von OKLink einreiht, wird die Zukunft zeigen. Das Unternehmen hat indes den Launch einer eigenen Blockchain angekündigt. Die Entwicklung der OKchain ist nach eigenen Angaben weit fortgeschritten und soll im Juni 2019 im Testnet ausprobiert werden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag OKEx-Tochter OKLink startet Stable Coin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Schweizer SIX-Börse bastelt an Stable Coin
    BTC Echo

    Schweizer SIX-Börse bastelt an Stable Coin

    Die größte Schweizer Börse SIX Swiss Exchange arbeitet an einem eigenen Stable Coin. Die Kryptowährung mit Kopplung an den Schweizer Franken (CHF) dient Transaktionen auf der SIX-Digitalbörse (SDX). Ein Banken-Stable-Coin mit Fiatkopplung kann unter anderem bei Cross-Chain-Transaktionen bzw. Atomic Swaps auf der Blockchain Verwendung finden. Die Konkurrenz um die Einführung eines Banken-Stable-Coins spitzt sich zu. SIX Exchange, die größte Schweizer Börse, arbeitet an einem Stable Coin für den Gebrauch auf ihrer Digitalbörse (SDX). In einer E-Mail an das englischsprachige Krypto-Magazin CoinDesk bestätigte SIX am 22. Mai: „Ja, wir arbeiten aktuell an einem CHF Stable Coin.“ Weitere Details nannte die Sprecherin des Unternehmens mit Sitz in Zürich nicht. Es bleibt also unklar, ob der SIX Stable Coin auch abseits der SIX-Digitalbörse Verwendung finden wird. Auf SDX kann ein Stable Coin mit Fiat-Kopplung Transaktionsprozesse beschleunigen und effizienter machen. Die SIX-Exchange entstand im Mai 1995 durch den Zusammenschluss der drei Börsen Genf, Basel und Zürich. Sie macht einen Umsatz von etwa 733 Milliarden Schweizer Franken (etwa 726 Milliarden US-Dollar) jährlich. Anwendungsmöglichkeiten für einen SIX Stable Coin. Grundsätzlich nutzen fiatgekoppelte Stable Coins der Akzeptanz von Distributed-Legder-Technologien im traditionellen Finanzgeschäft. Ein Stable Coin innerhalb einer Blockchain dient außerdem der Automatisierung und Wertsteigerung von Smart Contracts. Abseits von simplen Kaufgeschäften verbessern diese beispielsweise die Gewinnverteilungsprozesse für Unternehmen. Auf SDX wären zudem Atomic Swaps, also der Austausch von Wertpapieren und anderen Anlageformen zwischen den Blockchains, denkbar. Diese Cross-Chain-Transaktionen tragen mit ihrer Flexibilität zur Überlegenheit tokenisierter Finanzprodukte bei. Banken-Wettlauf um den Stable Coin SIX kristallisiert sich bereits seit geraumer Zeit als Wegbereiter für die Blockchain-Technologie im etablierten Bankengeschäft heraus. Während die meisten staatlichen Wertpapierbörsen noch zögerlich mit der Tokenisierung von Wertanlagen umgehen, marschiert SIX mit großen Schritten voran. So führte die Schweizer Börse den weltweit ersten Krypto-ETF (Exchange Traded Product) Ende 2018 ein. Derweil arbeiten auch andere große Finanzinstitute an Stable Coins: J.P. Morgan entwirft einen JPM Coin, ein Zusammenschluss von einem Dutzend führender Banken investiert 50 Millionen US-Dollar in den Utility Settlement Coin. Wer das Rennen um den ersten Stable-Coin-Erfolg für sich entscheiden wird, bleibt spannend.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Schweizer SIX-Börse bastelt an Stable Coin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Banken investieren 50 Millionen US-Dollar in Utility Settlement Coin
    BTC Echo

    Banken investieren 50 Millionen US-Dollar in Utility Settlement Coin

    Insiderberichten zufolge vereinigen sich ein Dutzend der größten Banken weltweit zu einem Projekt, das Transaktionen im Bankenwesen mithilfe von Krypto und Blockchain billiger und effizienter machen soll. Folglich könnte ein gemeinsames, digitales Kassensystem – samt eigenem Stabe Coin – bald die Zahlungsabwicklungen namhafter Kreditinstitute, darunter die UBS, maßgeblich revolutionieren. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am 17. Mai aus New York berichtet, planen einige der größten Banken weltweit eine 50 Millionen US-Dollar schwere Krypto-Offensive. Die Meldung beruft sich auf Personen, die mit den Plänen vertraut seien. Zwar stünden einige Details noch nicht fest, ein neues Kassensystem unter dem mysteriösen Namen Fnality starte aber möglicherweise bereits 2020, so die anonymen Quellen. Welche Banken genau an der Investitionsrunde teilnehmen, ist allerdings noch nicht bekannt. Schweizer Bank macht Vorstoß Der Schweizer Bankenriese UBS kündigte das Projekt bereits 2015 an. Über sein IT-Start-up Clearmatics mit Sitz in London rief UBS damals den „Utility Settlement Coin“ ins Leben. Ziel des Tools waren einfachere und effizientere Transaktionsabwicklungen im Finanzwesen. Auch die Deutsche Bank war damals an der Entwicklung der Kryptowährung beteiligt, ebenso wie Santander, Credit Suisse, HSBC, Barclays und die Bank of New York Mellon. Barclays äußerte sich bislang als einziges Institut zu den Gerüchten: Wir sind Teil des USC-Projektes und können bestätigen, dass die Recherche- und Entwicklungsphase sich einem Ende nähert, so eine Sprecherin gegenüber Reuters . Revolutioniert Fnality Bankenzahlungen? Fnality stellt ein digitales Kassensystem auf Blockchain-Basis dar. Die geheimnisvolle Gesellschaft, in die etwa ein Dutzend Banken investieren, könnte 2020 erste offizielle Produkte liefern. Nach dem JPM Coin ist dies ein weiteres Projekt, in dessen Rahmen sich traditionelle Bankenstrukturen Distributed-Ledger-Technologien bedienen. Der „Utility Settlement Coin“ als digitales Zahlungsinstrument für Transaktionen könnte auch in ein solches System eingebaut sein. Als digitales Äquivalent zu Fiatwährungen wäre der Stable Coin mit Währungsreserven gedeckt. Eine Diskussion zwischen einigen der beteiligten Banken und Zentralbanken sowie Regulierungsinstanzen fand vor Kurzem statt. Ziel war vermutlich eine rechtliche Absicherung des Projekts.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Banken investieren 50 Millionen US-Dollar in Utility Settlement Coin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken
    dpa

    EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

    In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon. In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon.

  • Französischer Zentralbankchef & EZB-Rat Villeroy de Galhau sieht Potential in Stable Coins
    BTC Echo

    Französischer Zentralbankchef & EZB-Rat Villeroy de Galhau sieht Potential in Stable Coins

    Der französische Zentralbankchef und derzeitige Rat der Europäischen Zentralbank Francois Villeroy de Galhau zieht Stable Coins Bitcoin vor. Würden Kryptowährungen verlässlich von Anlagewerten gedeckt, könnten diese im internationalen Finanzsystem seiner Ansicht nach künftig eine Rolle spielen. Im fortschreitenden Trend der Tokenisierung sieht er in diesem Zuge ebenfalls vielversprechendes Potential. Vonseiten der Europäischen Zentralbank EZB scheint man seit Jahren ein einstimmiges Krypto-Bashing gewohnt zu sein. Erst in der vergangenen Woche bestätigte Präsident Mario Draghi gegenüber Schülern das bekannte Credo, Kryptowährungen seien kein richtiges Geld und voller Risiken. Gemäßigtere Töne schlägt jedoch in dieser Woche EZB-Rat Francois Villeroy de Galhau an, dies berichten die US-Wirtschaftsnachrichten Bloomberg . Seiner Ansicht nach gelte es gegenüber Kryptowährungen, keine Generalurteile zu fällen, so der französische Zentralbankchef an diesem Dienstag, dem 14. Mai, auf einer Veranstaltung in Paris. Dem Bitcoin-Zugpferd etwa zöge er die derzeit von Unternehmen intensiv erforschten Stable Coins vor. Handele es sich bei diesen um verlässlich gedeckte Digitalwährungen wie in Form von Security Token, sehe er durchaus Potential in den Digitalwährungen. [Stable Coins] unterscheiden sich deutlich von spekulativen Assets wie Bitcoin und sind vielversprechender, sagt der Zentralbanker. Denn Stable Coins, wertstabile Kryptowährungen, könnten für die staatlichen Geldhäuser künftig interessante Möglichkeiten bereithalten, ihre Nationalwährungen mit wertgleichen digitalen Pendants zu ergänzen. Dezentrale Kryptowährungen wie der Bitcoin wiederum entziehen sich deren Kontrolle und werden von zahlreichen Regulierungsbehörden weltweit als instabiler Risikofaktor bewertet. Im fortschreitenden Trend der Tokenisierung sieht Villeroy de Galhau in diesem Zuge vielversprechendes Potential. Die französische Zentralbank Banque de France beobachte daher „private Initiativen, die Netzwerke für Stable Coins und von Anlagewerten wie Waren oder Dienstleistungen gedeckte Security Token entwickeln, mit großem Interesse“. Privater Sektor feilt mit Hochdruck an Stable Coins & Security Token Derweil arbeitet der private Sektor mit Hochdruck an Anwendungsmöglichkeiten der Technologien. Der wohl bekannteste Stable Coin stammt aus dem Hause J.P. Morgan. Deren JPM Coin ist vom US-Dollar gedeckt und soll „als digitale Brücke“ die Bearbeitung von Transaktionen beschleunigen. Ebenfalls an einem Stable Coin jedoch mit völlig anderem Zielgebrauch feilen soll zur Stunde der Social-Media-Magnat Facebook. Beobachtern zufolge könnte dieser künftig bei Online-Zahlungen auf den diversen Plattformen des Konzerns Anwendung finden. Gleichzeitig wenden sich immer mehr Unternehmen den Möglichkeiten der Tokenisierung, der digitalen Verbriefung traditioneller Anlageklassen, zu. Erst vergangenen Monat etwa gelang dem französischen Bankenriesen Société Générale die Überweisung von 100 Millionen Euro verpackt in Krypto-Bonds. Damit befeuerte die Großbank die Diskussion um die Herausgabe von Security Token um ein Weiteres.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Französischer Zentralbankchef & EZB-Rat Villeroy de Galhau sieht Potential in Stable Coins erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bayer stellt auch die Tiermedizin zum Verkauf – Deal für Chemieparks rückt näher
    Handelsblatt

    Bayer stellt auch die Tiermedizin zum Verkauf – Deal für Chemieparks rückt näher

    Bayer treibt Teilverkäufe voran. Mit den Einnahmen will der Konzern Schulden tilgen, die Bilanz stärken – und sich für die US-Prozesse wappnen.

  • Dax rettet nach Feiertag Mini-Plus ins Ziel
    dpa

    Dax rettet nach Feiertag Mini-Plus ins Ziel

    Frankfurt/Main (dpa) - Die schwächelnde Wall Street hat den Dax fast seine gesamten Tagesgewinne gekostet. Der deutsche Leitindex hatte nach der Feiertagspause zeitweise den höchsten Stand seit Ende September erreicht, verlor dann jedoch an Schwung und schloss 0,01 Prozent höher bei 12 345 Punkten.

  • Dax nimmt Auszeit nach neuntägigem Anstieg
    dpa

    Dax nimmt Auszeit nach neuntägigem Anstieg

    Frankfurt/Main (dpa) - Eine beeindruckende Rally des Dax hat ihr vorläufiges Ende gefunden. Nach neun Börsentagen in Folge mit Gewinnen gab der Leitindex um 0,25 Prozent auf 12.282,60 Punkte nach.

  • Das Vermächtnis Monsantos – Investoren attackieren Bayer-Chef
    Handelsblatt

    Das Vermächtnis Monsantos – Investoren attackieren Bayer-Chef

    Bayers Zukunft hängt von der Monsanto-Integration ab. Führende Anteilseigner aber bleiben kritisch – und verweigern die Entlastung des Managements.

  • dpa

    US-Banken spielen in anderer Liga als Europas Geldhäuser

    Die Banken im Euroraum leiden unter der Zinsflaute und der Konjunkturabschwächung. Die US-Konkurrenz zieht davon. Daran dürfte sich auch in diesem Jahr wenig ändern. Die Banken im Euroraum leiden unter der Zinsflaute und der Konjunkturabschwächung. Die US-Konkurrenz zieht davon. Daran dürfte sich auch in diesem Jahr wenig ändern.

  • Handelsblatt

    Pinterest-Chef bringt sein Unternehmen zur richtigen Zeit an die Börse

    Pinterest-Chef Ben Silbermann will vom Hype um Tech-Firmen profitieren. Er hat erkannt: Ein besserer Zeitpunkt für einen Börsengang kommt nicht mehr.

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