INTC - Intel Corporation

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
56,08
+0,06 (+0,11%)
Börsenschluss: 4:00PM EST
Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag56,02
Öffnen56,41
Gebot55,92 x 2200
Briefkurs56,09 x 40000
Tagesspanne55,77 - 56,41
52-Wochen-Spanne42,86 - 59,59
Volumen15.328.455
Durchschn. Volumen18.301.457
Marktkap.243,73B
Beta (3 J., monatlich)0,93
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)13,13
EPS (roll. Hochrechn.)4,27
Gewinndatum22. Jan. 2020 - 27. Jan. 2020
Erwartete Dividende & Rendite1,26 (2,25%)
Ex-Dividendendatum2019-11-06
1-Jahres-Kursziel56,69
  • Diese 20 Arbeitgeber zahlen in Deutschland am meisten
    Yahoo Finanzen

    Diese 20 Arbeitgeber zahlen in Deutschland am meisten

    Für viele ist es eines der entscheidendsten Kriterien bei der Jobauswahl: Das Gehalt. Doch das variiert je nach Arbeitgeber enorm - wie eine aktuelle Auswertung der Jobplatform Glassdoor zeigt.

  • Handelskrieg mit USA: China schwingt die «Rohstoff-Keule»
    dpa

    Handelskrieg mit USA: China schwingt die «Rohstoff-Keule»

    Erst verschärft US-Präsident Trump den Handelskrieg mit Sonderzöllen und dem Vorgehen gegen Chinas Telekom-Riesen Huawei. Jetzt greift Peking in die eigene Waffenkiste und will wichtige Rohstoffe verknappen. Lieferengpässe würden auch Deutschland treffen. Erst verschärft US-Präsident Trump den Handelskrieg mit Sonderzöllen und dem Vorgehen gegen Chinas Telekom-Riesen Huawei. Jetzt greift Peking in die eigene Waffenkiste und will wichtige Rohstoffe verknappen. Lieferengpässe würden auch Deutschland treffen.

  • Huawei sieht «gefährlichen Präzedenzfall» in US-Vorgehen
    dpa

    Huawei sieht «gefährlichen Präzedenzfall» in US-Vorgehen

    Huawei wehrt sich vor einem US-Gericht gegen Einschränkungen seiner Geschäfte. Die Luft wird dünn für den Telekom-Riesen. Auch droht eine neue Eskalation in den Handelsspannungen zwischen den USA und China. Huawei wehrt sich vor einem US-Gericht gegen Einschränkungen seiner Geschäfte. Die Luft wird dünn für den Telekom-Riesen. Auch droht eine neue Eskalation in den Handelsspannungen zwischen den USA und China.

  • Warum Daimler und BMW jetzt auf Kooperation setzen
    Handelsblatt

    Warum Daimler und BMW jetzt auf Kooperation setzen

    Mercedes und BMW planen, Mobilitätsdienste und autonomes Fahren gemeinsam zu entwickeln. Der Pakt der Autokonzerne könnte bahnbrechend sein.

  • Was bedeutet welche Farbe in der Marken-Psychologie?
    Yahoo Finanzen

    Was bedeutet welche Farbe in der Marken-Psychologie?

    Welche Farbe ein bestimmtes Unternehmen für sein Logo und Design wählt, ist alles andere als Zufall. Jede Farbe löst beim Betrachter bestimmte Emotionen und Konnotationen aus und ist darum maßgeblich für die Frage, wie bestimmte Brands wahrgenommen werden und welche Zielgruppen sie ansprechen. Hier ein kleines Einmaleins!

  • Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt
    BTC Echo

    Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt

    Im Ethereum-Netzwerk sind in den nächsten Wochen weitere Fortschritte zu erwarten. Der Code für den Proof-of-Work-Algorithmus steht demnach kurz vor der Vollendung.  Ziel ist, das Ethereum-Netzwerk auf die nächste Stufe zu updaten. Wie am 2. Mai in einer Telefonkonferenz der Ethereum-Entwickler angekündigt wurde, soll der Code für die erste Phase der Umstellung von Ethereum auf den Proof-of-Stake-Konsensmechanismus (PoS) bis zum 30. Juni fertiggestellt werden. Justin Drake, einer der bekanntesten Ethereum-Forscher, äußerte sich dahingehend, dass die Entwicklung des Codes bis Ende Juni vollendet sein wird. Drake betonte außerdem, dass die Entwickler den Code derzeit nur noch vereinfachen und bis Ende des Monats nach letzten Fehlern durchsuchen. Ethereum befindet sich derzeit auf dem Weg, sein Netzwerk auf Ethereum 2.0 zu updaten. Sharding kommt mit Udpdate Vitalik Buterin, Co-Founder von Ethereum, betonte kürzlich in einem Interview auf der Ethereum-Konferenz „ETHCapetown“, dass neben der Umstellung des Netzwerks auf Proof of Work, der zweite Teil der Verbesserung die Sharding-Technologie ist. Sharding soll laut Buterin massive Verbesserung der Skalierbarkeit von Transaktionen im Netzwerk mit sich bringen. Buterin ist der Meinung, mit Sharding eine Netzwerk-Skalierbarkeit um den Faktor 1.000 zu erreichen. Die Sharding-Technologie soll jedoch erst in den beiden letzten Phasen des Ethereum 2.0 Rollouts erfolgen. Die erste Phase, „Phase Zero“ genannt, soll die neue Proof-of-Stake-Blockchain von Ethereum sein. Proof of Work (PoW) vs. Proof of Stake (PoS) Die Proof-of-Work-Methode erlaubt es den Minern, für die Lösung von kryptografischen Rätseln eine Belohnung in der jeweiligen Kryptowährung ausgezahlt zu bekommen. Die Lösung der Rätsel erzeugt sodann einen neuen Block, der alle Transaktionen im Zeitraum zwischen zwei Blockfunden einbezieht. Bei PoS fallen diese Rätsel indes weg. Denn Bei Proof of Stake werden kleine Anteile der Kryptowährung in einer Wallet einbehalten und durch den Staking-Vorgang entsperrt. Mit der Gesamtheit der gestakten Anteile validiert jeder teilnehmende User die Transaktionen, welche die Blockchain sodann abwickelt. Im Gegenzug erhält jeder Anleger einen Betrag x ( Reward ) für die gestakte Menge an Coins. PoW noch immer beliebtester Konsens-Algorithmus Kurzum scheint der PoW-Algorithmus aktuell wohl noch die beliebteste Methode zum Lösen von komplizierten kryptografischen Aufgaben zu sein. Während dieser jedoch relativ zeit- und kostenintensiv anmutet, soll der Proof-of-Stake-Algorithmus den mutmaßlich hohen Stromverbrauch und die Gefahr von 51-Prozent-Attacken minimieren. Proof-of-Stake-Systeme kämpfen indes häufig mit einer unfairen Verteilung der Rewards und einer Mindesteinlage für Ausschüttungen. Diskutiert wurden beide Algorithmen kürzlich im BTC-ECHO-Podcast. Ethereum vor goldener Zukunft? Derweil scheint das Projekt an Beliebtheit zu gewinnen. Schenkt man einem aktuellen Bericht von ConsenSys Glauben, sind zum Beispiel von den 20 wichtigsten dApp-Projekten 16 auf Ethereum aufgebaut. Auch in puncto Partnerschaften und Use Cases machte Ethereum in den letzten Monaten erhebliche Fortschritte. Erst kürzlich integrierte Amazon Ethereum für seinen Web Service (AWS). Aber auch die Standardisierungsorganisation Enterprise Ethereum Alliance, zu der Schwergewichte wie Accenture, EY, J.P. Morgan Chase, ConsenSys, Intel, Microsoft und IBM zählen, scheint sich des stetigen Wachstums an Partnern zu erfreuen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Ethereum: Code für Proof of Stake bis Ende Juni fertiggestellt erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    5G oder WLAN – Wie sollen autonome Fahrzeuge miteinander kommunizieren?

    Die EU-Kommission will, dass vernetzte Autos mit WLAN kommunizieren. BMW und die Telekom setzen sich bei Verkehrsminister Scheuer für 5G als Standard ein – doch der schweigt.

  • Handelsblatt

    Gründer Amnon Shashua will mit Algorithmen Blinden helfen

    Der Unternehmer treibt mit deutschen Autofirmen das autonome Fahren voran. Jetzt will er es Blinden ermöglichen, ihre Umgebung besser zu erkennen.

  • Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019
    BTC Echo

    Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019

    Die Bitcoin-Börse Coinbase zählt zu den beliebtesten US-Firmen 2019. Als einziges Unternehmen aus dem Krypto-Sektor hat es Coinbase in die Liste der 50 gefragtesten Firmen des Job-Netzwerks LinkedIn geschafft. Die Exchange hat damit selbst bekannte Namen wie Twitter, Intel oder Nike hinter sich gelassen. Das Ranking von LinkedIn wird 2019 zum vierten Mal veröffentlicht und ist das Ergebnis einer umfassenden Datenanalyse des Job-Netzwerks. LinkedIn prüft dabei anhand der Aktionen der Mitglieder, welche Unternehmen bei Jobsuchenden besonders gefragt sind – und welchen sie dann auch letztlich treu bleiben. Coinbase auf Platz 35 des LinkedIn-Rankings Dazu analysiert LinkedIn vier Kernbereiche: Interesse am Unternehmen, Interaktion mit den Mitarbeitern des Unternehmens, Jobsuchen bei dem Unternehmen und Mitarbeiterbindung. Diese Werte werden unter anderem durch die Anzahl der Follower des Unternehmens, die Summe der Jobsuchen bei einem Unternehmen oder die Anzahl der Ansichten von einzelnen Mitarbeitern gemessen. Dabei müssen die Befragten seit mindestens einem Jahr bei ihrem Arbeitgeber beschäftigt sein. Bei all diesen Messwerten hat sich Coinbase anscheinend recht gut geschlagen. Die Bitcoin-Börse landete auf Platz 35 des LinkedIn-Rankings – allerdings war die Firma das einzige US-Unternehmen aus dem Krypto-Sektor, das es in die Liste schaffte. Die 2012 gegründete Firma zählt inzwischen zu den bekanntesten Krypto-Firmen und konnte in den vergangenen Jahren ein explosives Wachstum verzeichnen. Derzeit wird der Unternehmenswert von Coinbase auf rund acht Milliarden US-Dollar geschätzt. Ein weiterer möglicher Grund, warum Coinbase so beliebt ist: Die Börse bezahlt Angestellte auf Wunsch vollständig oder teilweise in Bitcoin. Ein Angebot, das offenbar gut ankommt. Rund 40 Prozent der Mitarbeiter erhalten ihr Gehalt in Form von Kryptowährungen. Krypto-Börse bei Jobsuchenden beliebter als Twitter und Intel Auf den Spitzenplätzen der LinkedIn-Liste finden sich vor allem die Riesen der amerikanischen Tech-Industrie, etwa Amazon, Alphabet, Apple oder Facebook. Mit diesen Schwergewichten kann sich Coinbase (noch) nicht messen – allerdings hat die Firma in dem Ranking einige bekannte Namen hinter sich gelassen: Coinbase ist bei Jobsuchenden beispielsweise beliebter als Twitter (Platz 36), Intel (Platz 37) oder Nike (Platz 45). LinkedIn hat gleichzeitig auch eine Liste der beliebtesten Unternehmen für Deutschland veröffentlicht. Diese besteht allerdings nur aus 25 Unternehmen – und hier findet sich keine Firma aus dem Krypto-Bereich. Die gefragteste Firma in Deutschland ist der Software-Anbieter SAP, gefolgt von Daimler, Siemens und dem Online-Versandhändler Zalando.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019 erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Qualcomm-Finanzchef wechselt zum Rivalen Intel
    Handelsblatt

    Qualcomm-Finanzchef wechselt zum Rivalen Intel

    George Davis war seit 2013 Finanzchef bei Qualcomm. Nun verlässt er das Unternehmen – und wechselt zum Rivalen Intel.

  • Handelsblatt

    20 Jahre Infineon: Keine Party zum runden Geburtstag

    Seit der Abspaltung von Siemens hat die einstige Chipsparte ihren Weg zwischen Erfolgen und Existenzkrise gemacht. Zum Jubiläum drohen neue Probleme.

  • Singapur: Blockchain Accelerator Tribe verkündet Kooperation mit der BMW Group Asia, Intel und Nielsen
    BTC Echo

    Singapur: Blockchain Accelerator Tribe verkündet Kooperation mit der BMW Group Asia, Intel und Nielsen

    Der in Singapur ansässige Blockchain Accelerator Tribe verkündete jetzt die Kooperation mit der BMW Group Asia, Intel und dem Investment-Unternehmen Nielsen. Tribe möchte mit der Kooperation dazu beitragen, das Blockchain-Ökosystem in Singapur zu verbessern. Der Blockchain Accelerator Tribe kooperiert jetzt mit der BMW Group Asia, Intel und dem Investment-Unternehmen Nielsen. Tribe vernetzt als Accelerator verschiedene Start-ups mit potenziellen Blockchain-Unternehmen. Gestützt von der singapurischen Regierung soll Tribe dazu beitragen, das Blockchain-Ökosystem in Singapur zu verbessern und auszubauen. Jeder der kürzlich neu gewonnenen Partner wird dabei zukünftig unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Laut einer Vereinbarung soll BMW Mentoring-Sitzungen anbieten und Intel wiederum den technischen Support der Start-ups durchführen. Nielsen stellt wiederum eine Sandbox zur Verfügung, welche als sichere Experimentier- und Entwicklungsumgebung dienen soll. Was ist ein Blockchain Accelerator? Ein Accelerator ist eine Institution, die Start-ups innerhalb eines festgelegten Zeitraums durch intensives Coaching unterstützt und so den Entwicklungsprozess vorantreiben kann. Die Hauptfunktion eines Accelerators ist die strategische und technische Unterstützung von Start-ups, der Aufbau eines Netzwerks und das Coaching beim Aufbau eines Unternehmens. Oftmals endet ein Coaching durch einen Accelerator mit einem Demo-Day, an dem das Start-up sein Produkt vor Investoren präsentiert. Im Gegenzug für die Unterstützung erhält der Accelerator dann einen Anteil am Start-up und an der zukünftigen Gewinnausschüttung. Im Blockchain-Bereich ist das ähnlich. Hier hat sich Tribe ähnliche Ziele gesetzt. Als Blockchain Accelerator in Singapur bietet das Unternehmen neben Expertise von renommierten Experten und technischem Support auch Mentoring-Programme und globale Demo-Touren in Singapur, Seoul, Shanghai und San Francisco an. Auf sogenannten Gründerabenden können Start-ups außerdem ihr Netzwerk in der Blockchain-Szene ausbauen. Ausblick Zukünftig könnten die abgeschlossenen Kooperationsvereinbarungen bedeuten, dass Start-ups, die sich für ein Coaching-Programm von Tribe bewerben, mit Partnern wie Intel, BMW Asia und Nielsen auch über das Coaching hinaus zusammenarbeiten könnten. Derweil sind die Kooperationen nicht die ersten Partnerschaften von Tribe mit bekannten Unternehmen. Erst kürzlich wurde eine Partnerschaft mit dem Ethereum-Entwicklungsstudio ConsenSys bekannt. In naher Zukunft könnte das Zusammenspiel der Kooperationspartner interessante Start-ups hervorbringen und das Blockchain-Ökosystem in Singapur nachhaltig beeinflussen und weiterentwickeln.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Singapur: Blockchain Accelerator Tribe verkündet Kooperation mit der BMW Group Asia, Intel und Nielsen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Blockchain-Patente: China, IBM, Alibaba und Walmart – Die großen Player sichern sich ab
    BTC Echo

    Blockchain-Patente: China, IBM, Alibaba und Walmart – Die großen Player sichern sich ab

    Der Schutz geistigen Eigentums durch Patentanmeldungen wird mit zunehmender Konsolidierung des Bitcoin-Ökosystems immer relevanter. In diesem Zuge machen sich Tendenzen zu einer Oligopolisierung der Branche anhand der Patentanmeldungen bemerkbar. So ist China der größte Besitzer von Blockchain-Patenten. Großkonzerne wie IBM, Alibaba und Walmart sind bei laufenden Neuanmeldungen besonders aktiv. Was bedeutet das für eine Branche, die ihr Wachstum auf dem innovativen Charakter von Open-Source-Systemen aufgebaut hat? Ein Blick auf genehmigte und beantragte Patente im Blockchain-Bereich erlaubt es, Schlüsse über den aktuellen und zukünftigen Stand des Spannungsfeldes zwischen geistigem Eigentum und der Freiheit Forschender und Erfindender zu ziehen. Blockchain-Patente haben sich mehr als verdoppelt Eine Analyse der Hard Fork Research Group, die auf Daten der World Intellectual Property Organization (WIPO) der Vereinten Nationen (UN) beruht, ergab, dass 2018 das Jahr mit den meisten Anmeldungen von Patenten im Blockchain-Bereich war. Wurden 2017 noch 971 Patente angemeldet, waren es 2018 1.060 Anmeldungen. Für 2019 hat WIPO bereits 242 Blockchain-Patentanmeldungen verzeichnet. China ist Blockchain-Patent-Weltmeister Mit 790 Patenten führt China die Liste der Länder mit den meisten genehmigten Patenten an. Zweiter sind die USA mit 762 Patenten. Südkorea liegt demgegenüber mit großem Abstand (161) auf Platz drei. Deutschland hält ferner lediglich zwei Blockchain-Patente. IBM hat über 100 Patente beantragt Unter den Unternehmen, die im letzten Jahr besonders viele neue Patente im Blockchain-Bereich beantragt haben, liegen IBM, Walmart und Alibaba an der Spitze. IBM hat in den letzten sechs Monaten über 100 Patente beantragt. MasterCard, Intel und die Bank of America sind ebenfalls aktiv. Von 1.000 beantragten Patenten erhalten allerdings nur ca. zehn Prozent eine Genehmigung. Open Source wird seltener Die Analyse legt vor allem zwei Tendenzen der Branche offen. Zum einen sehen Unternehmen weltweit in der Blockchain-Technologie eine wichtige Quelle für Innovationen in der Zukunft. Zum anderen zeigt sie auch, dass der Open-Source-Charakter, der der Branche unter anderem ein anarchistisch-egalitäres Image verliehen hat, im Zuge der Popularität der Technologie in der Realwirtschaft zurückgeht. Während es zu Beginn des Bitcoin-Hypes üblich war, die Technologie offenzuhalten und Patente mit Skepsis betrachtet wurden, scheint sich dieser Trend seit 2015 umzukehren. Universitäten, staatliche Institutionen und Großkonzerne beanspruchen das geistige Eigentum der Krypto-Technologie für ihre Zwecke. China, IBM, Alibaba, Walmart: Große Player, wenig Demokratie Die Oligopolisierung, also die Zunahme einiger weniger größerer Anbieter, kann im Falle von Blockchain und Krypto-Technologien Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit der Branche haben. Im Falle Chinas, das seine harte Haltung gegenüber dezentralisierten Kryptowährungen wie Bitcoin sowie Finanzierungsmodellen immer weiter verstärkt, legt die Häufung von Patenten indes eine Verschließung der Forschung gegenüber der Öffentlichkeit nahe.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Blockchain-Patente: China, IBM, Alibaba und Walmart – Die großen Player sichern sich ab erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Nvidia bietet Milliarden für Rivalen Mellanox

    Der kalifornische Chip-Hersteller Nvidia will den israelischen Konkurrenten Mellanox Technologies kaufen. Die Verhandlungen stehen kurz vor dem Abschluss.

  • Handelsblatt

    Auf dem Weg zum schnellsten Computer der Welt

    Die Leistungen von Computern stoßen in eine neue Dimension vor. Es wird Zeit, sich mit der Zukunft von Quantencomputern vertraut zu machen. Ein Multimedia-Spezial.

  • Handelsblatt

    US-Speicherchip-Hersteller Micron greift in München an

    Der US-Konzern Micron will ins Geschäft mit Autoherstellern expandieren – und wählt dafür München aus. Dabei profitiert er von der Pleite eines Konkurrenten.

  • BMW und Daimler kooperieren bei Roboter-Autos
    dpa

    BMW und Daimler kooperieren bei Roboter-Autos

    Die Entwicklung selbstfahrender Autos verschlingt Milliarden, neue Wettbewerber setzen die Autokonzerne unter Druck. Zwei harte Konkurrenten machen nun gemeinsame Sache. Experten sehen darin erst den Anfang. Die Entwicklung selbstfahrender Autos verschlingt Milliarden, neue Wettbewerber setzen die Autokonzerne unter Druck. Zwei harte Konkurrenten machen nun gemeinsame Sache. Experten sehen darin erst den Anfang.

  • Handelsblatt

    Intel erwartet 5G-fähiges iPhone nicht vor 2020

    Laut US-Chiphersteller Intel wird es aus dem Hause Apple vor 2020 kein marktreifes, 5G-fähiges Smartphone geben. Damit liegt Apple weit hinter der Konkurrenz zurück.

  • Mitarbeiterzahlen der größten Tech-Giganten
    Yahoo Finanzen

    Mitarbeiterzahlen der größten Tech-Giganten

    Die Tech-Giganten Amazon, Apple, Microsoft & Co. sind mittlerweile eine äußerst dominante Wirtschaftsmacht. Das beweisen auch die kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen der Branchen-Riesen. Der Boom der Tech-Giganten Die US-Tech-Giganten Amazon, Apple, Alphabet & Co. haben kürzlich beeindruckende Geschäftszahlen präsentiert. Die Umsätze schnellen immer weiter nach oben. Apple, Alphabet und Amazon bewegen sich um einen Marktwert von 800 Milliarden Dollar. ...

  • Der Crash in der Chipbranche ist ausgeblieben
    Handelsblatt

    Der Crash in der Chipbranche ist ausgeblieben

    Das stramme Wachstum von Infineon, NXP und CO. ist zwar vorüber. Doch die Landung der Branche fällt sanft aus. Die Aktienkurse steigen daher wieder kräftig.

  • Handelsblatt

    Intel macht Robert Swan dauerhaft zum CEO

    Der Interims-Chef ist nun offiziell Nachfolger von Brian Krzanich. Mit Robert Swan will Intel die Krisen der Vergangenheit hinter sich lassen.

  • Handelsblatt

    USA haben die meisten und besten KI-Patente – Europa und China hinken hinterher

    60 Prozent aller Weltklassepatente kommen aus den USA. Unternehmen wie Microsoft, Alphabet und Apple dominieren. Deutschland und Europa gehen fast leer aus.

  • Wer hat bei G5 die Nase vorn?
    Yahoo Finanzen

    Wer hat bei G5 die Nase vorn?

    Der Mobilfunk entwickelt sich mit rasanter Geschwindigkeit: Die führenden Unternehmen der Branche arbeiten derzeit fieberhaft an 5G, dem Nachfolger des ersten LTE-Netzes 4G. Dieser soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen und einen neuen Meilenstein in der Mobilfunktechnik markieren. Bisher gibt es jedoch erst vornehmlich Versionen und Prognosen, was 5G einmal leisten kann und soll, darunter ein Vielfaches an Datenübertragungsrate sowie die Versorgung von mehr Nutzern in einer Zelle. Zudem soll 5G kaum merkliche Latenzzeiten aufweisen, d.h. ...

  • Zwei Dinge, die bei den Apple-Ergebnissen zu beachten sind
    Yahoo Finanzen

    Zwei Dinge, die bei den Apple-Ergebnissen zu beachten sind

    Apple (AAPL) meldet am Dienstag nach Börsenschluss die Ergebnisse für die Weihnachtssaison, und die Latte könnte kaum niedriger liegen.

  • Handelsblatt

    Was Intels lautloser Wechsel des Deutschlandchefs bedeutet

    Der US-Konzern setzt einen erfahrenen Manager an die Spitze in Deutschland: Hannes Schwaderer hat auf dem Posten größere Freiheiten als sein Vorgänger.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen