HNR1.DE - Hannover Ruck SE

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
168,40
+2,00 (+1,20%)
Börsenschluss: 5:35PM MEZ
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Kurs Vortag166,40
Öffnen167,10
Gebot168,30 x 9600
Briefkurs168,40 x 18700
Tagesspanne166,70 - 168,50
52-Wochen-Spanne113,60 - 168,50
Volumen130.680
Durchschn. Volumen127.161
Marktkap.20,419B
Beta (3 J., monatlich)0,70
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)15,18
EPS (roll. Hochrechn.)11,10
Gewinndatum6. Nov. 2019
Erwartete Dividende & Rendite3,75 (2,27%)
Ex-Dividendendatum2019-05-09
1-Jahres-Kursziel110,09
  • DGAP

    Hannover Rück erzielt starkes Neunmonatsergebnis und erhöht Gewinnerwartung für das Gesamtjahr

    DGAP-News: Hannover Rück SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen 06.11.2019 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *UnternehmensmeldungHannover Rück erzielt starkes Neunmonatsergebnis und erhöht Gewinnerwartung für das Gesamtjahr * Konzerngewinn steigt um 38,3 % auf 1,0 Mrd. EUR * Hohe Großschäden im dritten Quartal belasten Schaden-Kostenquote * Starkes Ergebnis in der Personen-Rückversicherung * Kapitalanlagerendite (3,5 %) und Eigenkapitalrendite (13,7 %) übertreffen Zielwert deutlich * Eigenkapital erhöht sich um 22,3 % auf 10,7 Mrd. EUR * Konzerngewinnziel 2019 von ursprünglich 1,1 Mrd. EUR auf mehr als 1,25 Mrd. EUR angehoben * Ausblick 2020: Konzerngewinnziel von rund 1,2 Mrd. EUR Hannover, 6. November 2019: Die Hannover Rück hat den Konzernüberschuss zum 30. September 2019 deutlich um 38,3 % auf 1.003,2 Mio. EUR (Vorjahr: 725,3 Mio. EUR) gesteigert und erhöht in Anbetracht des guten Ergebnisses das Gewinnziel für das Gesamtjahr."Wir blicken nach neun Monaten auf ein herausragendes Ergebnis und eine sehr gute Eigenkapitalrendite", sagte Jean-Jacques Henchoz, Vorstandsvorsitzender der Hannover Rück. "In der Personen-Rückversicherung wird die gute unterliegende Profitabilität zunehmend sichtbar, während die Schaden-Rückversicherung trotz anhaltender Belastungen aus Großschäden stabile Ergebnisse auf hohem Niveau liefert. Hinzu kommt ein sehr starkes Kapitalanlageergebnis, sodass wir unser Gewinnziel für 2019 auf mehr als 1,25 Mrd. EUR anheben."Konzerngewinn und Prämieneinnahmen wachsen deutlich Die gebuchte Konzernbruttoprämie erhöhte sich bis zum 30. September 2019 um 16,0 % auf 17,4 Mrd. EUR (15,0 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte die Steigerung 13,3 % betragen, was deutlich über dem Ziel eines währungskursbereinigten Wachstums im einstelligen Prozentbereich liegt. Der Selbstbehalt blieb mit 90,5 % (90,8 %) nahezu auf Vorjahresniveau. Die verdiente Nettoprämie stieg um 12,7 % auf 14,4 Mrd. EUR (12,8 Mrd. EUR) oder währungsbereinigt um 10,3 %.Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich um 20,6 % auf 1.395,4 Mio. EUR (1.157,1 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss stieg deutlich um 38,3 % auf 1.003,2 Mio. EUR (725,3 Mio. EUR), ein Rekordwert für ein Neunmonatsergebnis. Das Ergebnis je Aktie betrug 8,32 EUR (6,01 EUR). Schaden-Rückversicherung: Großschadenbelastung innerhalb des veranschlagten Budgets Der Markt für Rückversicherer ist unverändert von großen Herausforderungen geprägt. Die seit Jahren vorhandenen Überkapazitäten zur Deckung von Versicherungsrisiken lasten auf den Preisen für Rückversicherungsschutz. Zudem limitieren die niedrigen Zinsen die Kapitalanlageergebnisse der Branche und erfordern strikte Disziplin beim technischen Underwriting. Bei den unterjährigen Erneuerungsrunden konnte die Hannover Rück als Reaktion des Marktes auf diese Herausforderungen eine zunehmende Verbesserung bei der Entwicklung der Preise und Konditionen feststellen. Allerdings reichen diese Erholungseffekte nicht überall aus, weshalb in Teilmärkten weitere Preiserhöhungen notwendig sind.Die gebuchte Bruttoprämie in der Schaden-Rückversicherung stieg angesichts der erwähnten Ratenerhöhungen und eines deutlichen Wachstums insbesondere aus Nordamerika, Asien, Deutschland und der strukturierten Rückversicherung um 20,7 % auf 11,7 Mrd. EUR (9,7 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 17,5 % betragen. Die verdiente Nettoprämie stieg um 15,8 % auf 9,3 Mrd. EUR (8,0 Mrd. EUR); auf währungskursbereinigter Basis lag das Wachstum bei 13,1 %.Nach einem sehr moderaten Großschadenverlauf im ersten Halbjahr betrug die Großschadenbelastung im dritten Quartal 405,3 Mio. EUR und überstieg das Quartalsbudget von 295 Mio. EUR deutlich. Zu den größten Schäden des dritten Quartals zählten Hurrikan "Dorian" mit einer Netto-Schadenbelastung von 186,6 Mio. EUR, Taifun "Faxai" in Japan mit 75,9 Mio. EUR sowie die Insolvenz des britischen Reiseveranstalters Thomas Cook mit 112,4 Mio. EUR. Insgesamt lag die Netto-Großschadenbelastung in den ersten neun Monaten mit 545,9 Mio. EUR (364,6 Mio. EUR) zwar über dem Vorjahreswert, aber innerhalb des für diesen Zeitraum vorgesehenen Budgets von 665 Mio. EUR.Die kombinierte Schaden-Kostenquote verschlechterte sich auf 98,6 % (96,8 %) und konnte damit den Zielwert von maximal 97 % für das Gesamtjahr nicht erreichen. Gründe hierfür waren hohe Schäden im dritten Quartal und ein weiterhin konservativer Reservierungsansatz.Das operative Ergebnis (EBIT) der Schaden-Rückversicherung reduzierte sich um 8,4 % auf 919,0 Mio. EUR (1.003,6 Mio. EUR). Die EBIT-Marge betrug 9,9 % (12,5 %) und lag damit leicht unter dem Zielwert von mindestens 10 %. Der Beitrag der Schaden-Rückversicherung zum Konzernergebnis fiel um 4,8 % auf 640,1 Mio. EUR (672,4 Mio. EUR). Personen-Rückversicherung: Gewinnanstieg nach Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung "Wir sind mit der Entwicklung unserer Personen-Rückversicherung in diesem Jahr sehr zufrieden", sagte Henchoz. "Wir haben einen starken Ergebnisbeitrag aus den USA gesehen, nachdem wir hier im Vorjahr Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung für das US-Mortalitätsgeschäft ergriffen haben."Die gebuchte Bruttoprämie in der Personen-Rückversicherung stieg um 7,6 % auf 5,7 Mrd. EUR (5,3 Mrd. EUR); währungskursbereinigt hätte das Wachstum 5,8 % betragen. Die verdiente Nettoprämie erreichte 5,1 Mrd. EUR (4,8 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen wäre die Nettoprämie um 5,6 % gewachsen.Das Kapitalanlageergebnis des Geschäftsfeldes stieg deutlich um 43,0 % auf 527,8 Mio. EUR (369,1 Mio. EUR) an; ausschlaggebend für den Anstieg war ein Einmaleffekt aus der erfolgswirksamen Auflösung stiller Reserven bei einer Beteiligung im zweiten Quartal.Folglich verdreifachte sich das operative Ergebnis (EBIT) in der Personen-Rückversicherung auf 477,7 Mio. EUR (155,2 Mio. EUR), auch begünstigt durch einen deutlichen Anstieg der Erträge in den USA. Diese waren im Vorjahr noch von einer Einmalbelastung aufgrund von Vertragsrückzügen im Mortalitätsgeschäft geprägt. Der Beitrag der Personen-Rückversicherung zum Konzernergebnis stieg so erheblich auf 402,9 Mio. EUR (93,0 Mio. EUR).Kapitalanlagen und Eigenkapital: Kapitalanlage- und Eigenkapitalrendite deutlich über Erwartung Der Bestand an selbstverwalteten Kapitalanlagen erhöhte sich auf 47,8 Mrd. EUR (31. Dezember 2018: 42,2 Mrd. EUR) aufgrund des wieder sehr positiven Cashflows, höherer Bewertungen und Währungskurseffekten. Dabei stiegen die ordentlichen Kapitalanlageerträge um 4,8 % auf 1.039,3 Mio. EUR (991,4 Mio. EUR). Hier spiegeln sich insbesondere höhere ordentliche Erträge aus festverzinslichen Wertpapieren sowie erneut gestiegene Erträge aus Immobilien und privatem Beteiligungskapital wider. Das Depotzinsergebnis ging auf 147,7 Mio. EUR (163,3 Mio. EUR) zurück. Angesichts der gestiegenen ordentlichen Kapitalanlageerträge konnte die Hannover Rück ein Kapitalanlageergebnis inklusive Depotzinsen von 1.331,9 Mio. EUR (1.155,4 Mio. EUR) erzielen. Daraus ergibt sich eine sehr erfreuliche annualisierte Durchschnittsrendite (exklusive Effekte aus ModCo-Derivaten) von 3,5 %.Das Eigenkapital stieg zum 30. September 2019 um 22,3 % auf 10,7 Mrd. EUR (31. Dezember 2018: 8,8 Mrd. EUR). Der Buchwert je Aktie lag damit bei 88,97 EUR (31. Dezember 2018: 72,78 EUR). Die annualisierte Eigenkapitalrendite lag zum 30. September 2019 bei 13,7 % (31. Dezember 2018: 12,2 %) und damit erneut deutlich über dem Mindestziel von 9,4 %.Ausblick 2019: Gewinnziel auf mehr als 1,25 Mrd. EUR erhöht In Anbetracht des guten Ergebnisses der ersten neun Monate erhöht die Hannover Rück das Gewinnziel für das laufende Jahr auf mehr als 1,25 Mrd. EUR von ursprünglich 1,1 Mrd. EUR. Das Wachstum der Bruttoprämie sollte auf Basis konstanter Währungskurse rund 10 % betragen. Das vergleicht sich mit einer ursprünglichen Annahme im einstelligen Prozentbereich.Für ihr Schaden-Rückversicherungsgeschäft geht die Hannover Rück von einem signifikanten währungskursbereinigten Wachstum der Bruttoprämie zu weitgehend stabilen Konditionen aus. Das Jahresziel für die kombinierte Schaden-Kostenquote bleibt bei maximal 97 %.In der Personen-Rückversicherung erwartet die Hannover Rück unverändert ein moderates währungskursbereinigtes Wachstum der Bruttoprämie. Das strategische Ziel eines EBIT-Wachstums von mindestens 5 % sollte deutlich übertroffen werden.Für 2019 erhöht die Hannover Rück die erwartete Kapitalanlagerendite von mindestens 2,8 % auf mindestens 3,2 %.Als Ausschüttungsquote für die Basisdividende sieht die Hannover Rück unverändert 35 % bis 45 % ihres IFRS-Konzernergebnisses vor. Die Basisdividende wird bei einer gleichbleibend komfortablen Kapitalisierungssituation und einem Konzernergebnis im Rahmen der Erwartungen durch Zahlung einer Sonderdividende ergänzt.Ausblick 2020: Ziel eines Konzernüberschusses von rund 1,2 Mrd. EUR "Im kommenden Jahr rechnen wir mit einem vergleichbar stabilen Ergebnisbeitrag der Schaden-Rückversicherung sowie einem anhaltend guten Beitrag der Personen-Rückversicherung. Bei den Kapitalanlageerträgen ist wegen des Wegfalls des Einmaleffektes dagegen mit einem leichten Rückgang zu rechnen. Wir erwarten daher einen Konzernüberschuss von rund 1,2 Mrd. EUR im Jahr 2020", sagte Henchoz.Für das Geschäftsjahr 2020 rechnet die Hannover Rück - auf Basis konstanter Währungskurse - mit einem Bruttoprämienwachstum von rund 5 % und einer Kapitalanlagerendite von rund 2,7 %.Zudem erhöht die Hannover Rück für 2020 das Netto-Großschadenbudget von 875 Mio. EUR auf 975 Mio. EUR. Grundlage dafür ist vor allem das weitere Wachstum des zugrundeliegenden Geschäfts. Die Risikoneigung für das Underwriting bleibt dabei unverändert. Wie üblich basieren alle Aussagen zu zukünftigen Zielen auf der Voraussetzung, dass die Großschadenbelastung im Rahmen des Erwartungswerts bleibt und es zu keinen unvorhergesehenen negativen Entwicklungen an den Kapitalmärkten kommt. Auch die Dividendenpolitik wird wie in den Vorjahren fortgeführt.Die Hannover Rück ist mit einem Bruttoprämienvolumen von mehr als 19 Mrd. EUR der drittgrößte Rückversicherer der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden- und Personen-Rückversicherung und ist mit rund 3.200 Mitarbeitern auf allen Kontinenten vertreten. Gegründet 1966, umfasst der Hannover Rück-Konzern heute mehr als 100 Tochtergesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen weltweit. Das Deutschland-Geschäft wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die für die Versicherungswirtschaft wichtigen Ratingagenturen haben sowohl Hannover Rück als auch E+S Rück sehr gute Finanzkraft-Bewertungen zuerkannt: Standard & Poor's AA- "Very Strong" und A.M. Best A+ "Superior".Bitte beachten Sie den Haftungshinweis unter: https://www.hannover-rueck.de/535878 Kennzahlen der Hannover Rück-Gruppe (auf IFRS-Basis)in Mio. EUR Q1-3/2019 +/- Vorjahr Q1-3/2018 2018 Hannover Rück-Gruppe Gebuchte Bruttoprämie 17.393,5 +16,0 % 14.992,4 Verdiente Nettoprämie 14.391,4 +12,7 % 12.773,8 Versicherungstechnisches Ergebnis1) -33,4 -156,0 % 59,7 Kapitalanlageergebnis 1.331,9 +15,3 % 1.155,4 Operatives Ergebnis (EBIT) 1.395,4 +20,6 % 1.157,1 Konzernergebnis 1.003,2 +38,3 % 725,3 Ergebnis je Aktie in EUR 8,32 +38,3 % 6,01 Selbstbehalt 90,5 % 90,8 % Steuerquote 20,0 % 28,2 % EBIT-Marge2) 9,7 % 9,1 % Eigenkapitalrendite 13,7 % 11,5 % 12,2 % in Mio. EUR Q1-3/2019 +/- Vorjahr Q1-3/2018 2018 Haftendes Kapital 13.050,1 +18,3 % 11.035,1 Kapitalanlagen (ohne Depotforderungen) 47.802,8 +13,3 % 42.197,3 Bilanzsumme 71.367,6 +10,6 % 64.508,6 Buchwert je Aktie in EUR 88,97 +22,3 % 69,27 72,78 Schaden-Rückversicherung in Mio. EUR Q1-3/2019 +/- Vorjahr Q1-3/2018 2018 Gebuchte Bruttoprämie 11.653,3 +20,7 % 9.657,5 Verdiente Nettoprämie 9.282,3 +15,8 % 8.016,8 Versicherungstechnisches Ergebnis1) 125,4 -51,6 % 259,2 Operatives Ergebnis (EBIT) 919,0 -8,4 % 1.003,6 Konzernergebnis 640,1 -4,8 % 672,4 Selbstbehalt 90,8 % 90,9 % Kombinierte Schaden-/Kostenquote1) 98,6 % 96,8 % EBIT-Marge2) 9,9 % 12,5 % Personen-Rückversicherung in Mio. EUR Q1-3/2019 +/- Vorjahr Q1-3/2018 2018 Gebuchte Bruttoprämie 5.740,1 +7,6 % 5.334,9 Verdiente Nettoprämie 5.108,9 +7,4 % 4.756,8 Operatives Ergebnis (EBIT) 477,7 155,2 Konzernergebnis 402,9 93,0 Selbstbehalt 89,9 % 90,6 % EBIT-Marge2) 9,4 % 3,3 % 1) Einschließlich Depotzinsen 2) Operatives Ergebnis (EBIT)/verdiente Nettoprämie Kennzahlen der Hannover Rück-Gruppe (auf IFRS-Basis)in Mio. EUR Q3/2019 +/- Vorjahr Q3/2018 Hannover Rück-Gruppe Gebuchte Bruttoprämie 5.699,5 +13,8 % 5.007,1 Verdiente Nettoprämie 5.035,6 +13,7 % 4.428,1 Versicherungstechnisches Ergebnis1) -91,0 -41,2 % -154,6 Kapitalanlageergebnis 466,3 +13,2 % 411,8 Operatives Ergebnis (EBIT) 453,3 +81,4 % 249,8 Konzernergebnis 340,7 +100,4 % 170,0 Ergebnis je Aktie in EUR 2,82 +100,4 % 1,41 Selbstbehalt 90,2 % 89,7 % Steuerquote 13,8 % 16,1 % EBIT-Marge2) 9,0 % 5,6 % Eigenkapitalrendite 13,3 % 8,2 % Schaden-Rückversicherung in Mio. EUR Q3/2019 +/- Vorjahr Q3/2018 Gebuchte Bruttoprämie 3.805,9 +19,3 % 3.190,4 Verdiente Nettoprämie 3.318,5 +16,8 % 2.842,0 Versicherungstechnisches Ergebnis1) -70,5 38,3 Operatives Ergebnis (EBIT) 262,1 -16,7 % 314,8 Konzernergebnis 208,7 -12,3 % 237,9 Selbstbehalt 89,4 % 89,9 % Kombinierte Schaden-/Kostenquote1) 102,1 % 98,7 % EBIT-Marge2) 7,9 % 11,1 % Personen-Rückversicherung in Mio. EUR Q3/2019 +/- Vorjahr Q3/2018 Gebuchte Bruttoprämie 1.893,6 +4,2 % 1.816,7 Verdiente Nettoprämie 1.717,1 +8,3 % 1.586,1 Operatives Ergebnis (EBIT) 191,7 -64,2 Konzernergebnis 145,2 -53,8 Selbstbehalt 91,8 % 89,4 % EBIT-Marge2) 11,2 % -4,0 % 1) Einschließlich Depotzinsen 2) Operatives Ergebnis (EBIT)/verdiente Nettoprämie Kontakt Corporate Communications: Karl Steinle Tel. +49 511 5604-1500 karl.steinle@hannover-re.com Media Relations: Oliver Süß Tel. +49 511 5604-1502 oliver.suess@hannover-re.com Investor Relations: Julia Hartmann Tel. +49 511 5604-1529 julia.hartmann@hannover-re.com www.hannover-rueck.de * * *06.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Hannover Rück SE Karl-Wiechert-Allee 50 30625 Hannover Deutschland Telefon: +49-(0)511-5604-1500 Fax: +49-(0)511-5604-1648 Internet: www.hannover-re.com ISIN: DE0008402215 WKN: 840 221 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 904925 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Hannover Rück SE: E+S Rück erwartet für 2020 verbesserte Preise und Konditionen im deutschen Markt

    DGAP-News: Hannover Rück SE / Schlagwort(e): Sonstiges 21.10.2019 / 13:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Unternehmensmeldung E+S Rück erwartet für 2020 verbesserte Preise und Konditionen im deutschen Markt \- Prämienentwicklung in der Kraftfahrtversicherung stabil \- Sanierung der Feuerindustrieversicherung zeigt erste Wirkung\- Preissteigerungen bei schadenbetroffenen Naturkatastrophendeckungen \- Steigendes Interesse an Telematik-Tarifen Baden-Baden, 21. Oktober 2019: Die E+S Rückversicherung AG, die für das Deutschlandgeschäft zuständige Tochter der Hannover Rück, geht im kommenden Jahr von einer positiven Prämienentwicklung im deutschen Markt aus. Dafür sprechen neben Geschäftschancen in Bereichen wie Telematik oder Rechtsschutz vor allem Verbesserungen der Konditionen im Erstversicherungsgeschäft, wovon gerade die proportionale Rückversicherung profitiert."In Anbetracht der ohnehin angespannten technischen Ertragslage und der weiter gesunkenen Zinsen sind in vielen Segmenten höhere Rückversicherungspreise unerlässlich", sagte Dr. Michael Pickel, Vorstandsvorsitzender der E+S Rück. "Neben schadenbetroffenen Naturkatastrophendeckungen sehen wir vor allem bei Kraftfahrt- und Feuerindustrieversicherungen weiteren Anpassungsbedarf."In der Kraftfahrtversicherung ist im Wesentlichen mit stabilen Durchschnittsbeiträgen und Konditionen bei proportionalen Verträgen zu rechnen. Dem stehen höhere Kosten für Ersatzteile und Reparaturen gegenüber, was sich in einer leichten Ergebnisbelastung widerspiegeln wird. Das niedrige Zinsniveau sollte jedoch im nicht-proportionalen Geschäft, insbesondere in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung, zu den erforderlichen Ratenanpassungen führen.Für den deutschen Markt der Naturkatastrophenrisiken dürfte das steigende Risikobewusstsein der Rückversicherer leichte Ratenerhöhungen herbeiführen. Stürme wie "Eberhard" im März oder "Jörn" im Juni unterstreichen die Bedeutung von Rückversicherung als Schutz vor Naturkatastrophen. Die E+S Rück rechnet demzufolge mit steigender Nachfrage und Preisanpassungen bei schadenbelasteten Programmen.Auch auf der Schadenseite zeichnen sich leichte Verbesserungen ab, insbesondere in der Wohngebäudeversicherung, wo die Naturkatastrophenschäden innerhalb der Erwartungen liegen.In der Feuerindustrieversicherung, die in der Vergangenheit größtenteils defizitär war, zeigen die Sanierungsbestrebungen der Erstversicherer erste Wirkung. Die E+S Rück rechnet demnach auch im Rückversicherungsmarkt mit insgesamt verbesserten Konditionen bei weiter angespannter Schadenlage. Es besteht weiterhin Sanierungsbedarf, sodass weitere Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung erwartet werden.Bei Rechtsschutzversicherungen ist erstmals ein deutlicher Trend zur Nachfrage nach Rückversicherungsdeckungen zu erkennen, der weitere Geschäftschancen eröffnet. Grund sind insbesondere Kumulschäden, die sich etwa aus dem Dieselskandal oder aus Fehlberatungen von Finanzdienstleistern ergeben können.Um auf die steigende Nachfrage im Markt nach Telematik-Tarifen zu reagieren, bietet die E+S Rück ihren Kunden mit es|Tmatik eine Telematiklösung mit eigener Tarifierungsgrundlage an. Dazu startet ab Oktober 2019 ein Pilotprojekt, das auch eine entsprechende Telematik-App beinhaltet. Standardisierte vertragliche Rahmenbedingungen sorgen für eine einfache und kostengünstige Anwendbarkeit bei Erstversicherern.Insgesamt geht die E+S Rück auch für 2020 von attraktiven Geschäftsopportunitäten in Deutschland aus und sieht sich auf einem guten Weg, ihren Marktanteil weiterhin auf hohem Niveau zu halten und selektiv in einigen Sparten Geschäft auszubauen. Die Hannover Rück ist mit einem Bruttoprämienvolumen von mehr als 19 Mrd. EUR der drittgrößte Rückversicherer der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden- und Personen-Rückversicherung und ist mit rund 3.200 Mitarbeitern auf allen Kontinenten vertreten. Gegründet 1966, umfasst der Hannover Rück-Konzern heute mehr als 100 Tochtergesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen weltweit. Das Deutschland-Geschäft wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die für die Versicherungswirtschaft wichtigen Ratingagenturen haben sowohl Hannover Rück als auch E+S Rück sehr gute Finanzkraft-Bewertungen zuerkannt: Standard & Poor's AA- "Very Strong" und A.M. Best A+ "Superior".Bitte beachten Sie den Haftungshinweis unter: https://www.hannover-rueck.de/535878 Kontakt Corporate Communications: Karl Steinle tel. +49 511 5604-1500 karl.steinle@hannover-re.com Media Relations: Oliver Suess tel. +49 511 5604-1502 oliver.suess@hannover-re.com Investor Relations: Julia Hartmann tel. +49 511 5604-1529 julia.hartmann@hannover-re.com www.hannover-re.com * * *21.10.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Hannover Rück SE Karl-Wiechert-Allee 50 30625 Hannover Deutschland Telefon: +49-(0)511-5604-1500 Fax: +49-(0)511-5604-1648 Internet: www.hannover-re.com ISIN: DE0008402215 WKN: 840 221 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 892793 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Hannover Rück auf Kurs für weiteres profitables Wachstum in der Schaden-Rückversicherung

    DGAP-News: Hannover Rück SE / Schlagwort(e): Sonstiges 09.09.2019 / 09:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *UnternehmensmeldungHannover Rück auf Kurs für weiteres profitables Wachstum in der Schaden-Rückversicherung * Hannover Rück rechnet mit verbesserten Preisen und Konditionen für die Erneuerungen 2020 * Naturkatastrophenschäden führen zu segmentübergreifenden Preiserhöhungen; Hurrikan "Dorian" mahnt zur Vorsicht * Gesunkenes Zinsniveau erfordert Zeichnungsdisziplin * Wachstumschancen in Asien und Lateinamerika * Verringerung von Deckungslücken bietet Chancen für die Branche, ihre gesellschaftliche Relevanz zu unterstreichen Monte Carlo, 9. September 2019: Die Versicherungsbranche ist nach wie vor herausgefordert von Überkapazitäten und historisch niedrigen Zinsen. 2019 stellt sich die Entwicklung der Preise und Konditionen allerdings spürbar erfreulicher dar als noch vor einem Jahr. Insbesondere in der Erstversicherung ist auf breiterer Front eine leichte Verbesserung zu erkennen, die sich in Teilen auch im Rückversicherungsgeschäft niederschlägt. Dennoch sind diese Erholungseffekte noch verhalten."Über die vergangenen Monate konnten wir erste flächendeckende Preisanhebungen erzielen", sagte der Vorstandsvorsitzende Jean-Jacques Henchoz. "Die wieder gesunkenen Zinsen und die hohen Belastungen aus Großschäden unterstreichen die Notwendigkeit für verbesserte Preise und Konditionen in den Erneuerungen im kommenden Jahr. Angesichts des nach wie vor herausfordernden Marktumfelds werden wir auch weiterhin die Preis- und Risikoangemessenheit sehr genau prüfen und Profitabilität vor Wachstum stellen."Der Ratenrückgang bis zum Jahr 2017 hat sich in den technischen Ergebnissen der gesamten Branche niedergeschlagen, auf denen zudem die erneut erheblichen Großschäden des Jahres 2018 und Nachreservierungen für Vorjahresschäden lasten. Darüber hinaus macht sich das mittlerweile wieder historisch niedrige Zinsniveau in den Erträgen aus Kapitalanlagen bemerkbar.Zudem wird ersichtlich, dass mittlerweile auch im Erstversicherungsmarkt die Zeichnungsdisziplin zunimmt, um unprofitable Portefeuilles zu sanieren. Dies schlägt sich in steigenden Preisen auch für die Erstversicherung nieder, wovon gerade die proportionale Rückversicherung profitiert.Der Wettbewerb im Rückversicherungsmarkt ist allerdings unverändert intensiv und nach wie vor von Überkapazitäten geprägt. Da die Profitabilität der Branche unter zunehmendem Druck steht, bleibt technische Disziplin im Underwriting weiterhin oberstes Gebot.Bei den Erneuerungsrunden im laufenden Jahr konnten bereits teilweise höhere Preise erzielt werden. Insbesondere in schadenbelasteten Programmen oder Regionen waren deutliche Preissteigerungen zu verzeichnen. Bei schadenfreien Deckungen haben sich die Raten tendenziell stabilisiert, in Teilen sogar erhöht. Insgesamt zeigte sich das Bild risikoadäquat.Im Einzelnen erwartet die Hannover Rück für die Vertragserneuerungsrunde zum 1. Januar 2020 folgende Entwicklungen: Europa In Deutschland geht die Hannover Rück im Markt für Schaden-Unfall-Erstversicherung für 2019 von einem weiteren Beitragswachstum aus. Treiber sind Ratenanpassungen in der Sachsparte.In der Sachversicherung zeigt sich bei den volumenstärksten Sparten Wohngebäude und Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft weiterhin ein überdurchschnittliches Beitragswachstum, welches dem erforderlichen und anhaltenden Sanierungsbedarf Rechnung trägt. Zudem zeigen sich vermehrt höhere Selbstbehalte oder auch Einschränkungen des Deckungsumfanges beziehungsweise Erweiterungen gegen Mehrbeitrag. Auf der Schadenseite zeichnet sich eine leichte Verbesserung ab. Dies ist vor allem bedingt durch nunmehr innerhalb der Erwartungen liegende Naturkatastrophenschäden in der Wohngebäudeversicherung sowie durch geringere Großschäden in der Feuerversicherung. Gleichwohl werden beide Teilsparten in diesem Jahr kein positives versicherungstechnisches Ergebnis ausweisen, sodass weiterhin Sanierungsbedarf besteht. Daher erwartet die Hannover Rück, dass weitere Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung umgesetzt werden.In der Kraftfahrtversicherung wird von einer Eintrübung der Ergebnissituation ausgegangen, da mit stagnierenden Durchschnittsbeiträgen bei gleichzeitig höheren Ersatzteil- und Reparaturkosten zu rechnen ist.In Großbritannien und Irland ist bei Erstversicherern eine Marktverhärtung zu beobachten. Lloyd's of London verfolgte bei den meisten Syndikaten sowie für ausgewählte Geschäftsbereiche einen restriktiveren Ansatz. Dies wiederum führte bei einigen Deckungen zu einer Verknappung des Angebots. Hieraus ergibt sich ein über alle Sparten steigendes Ratenniveau. Der Markt für das Motor-Geschäft war in Erwartung einer Anpassung der Ogden-Rate von leichten Preisreduktionen gekennzeichnet. Deren jüngste Anpassung auf minus 0,25 Prozent entspricht einer geringeren Änderung als von Marktteilnehmern erwartet. Bedingt durch die vorweggenommenen Ratenreduzierungen geht die Hannover Rück nun aber von leichten Ratenerhöhungen für die kommende Erneuerungssaison aus. In der Sach-Rückversicherung in Großbritannien und Irland zeigt sich der Markt weitestgehend stabil. Aufgrund ihrer guten Geschäftsbeziehungen mit langjährigen Kunden kann die Hannover Rück ihre Marktposition verteidigen. Auch die anderen Sparten sind von einem stabilen Preisniveau bei im Wesentlichen gleichbleibenden Konditionen gekennzeichnet.In Frankreich ist im Erstversicherungsgeschäft weiterhin ein leichtes Wachstum zu beobachten, sowohl im Privatkunden- als auch im Firmenkundengeschäft. Das Marktumfeld bleibt von intensivem Wettbewerb gekennzeichnet, was Druck auf die allgemeine Profitabilität zur Folge hat. Die Hannover Rück profitiert dank ihrer führenden Rolle in der Bauhaftpflichtversicherung weiter von der Erholung dieses Sektors.In Zentral- und Osteuropa liegen die Wachstumsraten im Erstversicherungsgeschäft kontinuierlich über dem gesamteuropäischen Durchschnitt. Im Rückversicherungsgeschäft prägen nach wie vor Überkapazitäten den Markt. Somit bleiben diese Märkte wettbewerbsintensiv, insbesondere in den Sparten Kraftfahrt und Feuer-Industrie, zumal im ersten Halbjahr keine außergewöhnlichen Großschäden sowie Naturkatastrophen verzeichnet wurden. Die Rückversicherungspreise sind im Großen und Ganzen auf risikoadäquatem Niveau.Nordamerika Der nordamerikanische Erstversicherungsmarkt entwickelt sich positiv. Das Ratenniveau steigt in allen Sparten außer Arbeiterunfall (Workers Compensation) im mindestens einstelligen Bereich; dort wo Schadenbelastungen vorliegen auch klar im zweistelligen Bereich. Somit kann weiter von einem stetigen organischen Wachstum ausgegangen werden. Der Wettbewerb in den Märkten hält an, sodass trotz des sich fortsetzenden Trends von mittelgroßen Schäden sowohl für das Sach- als auch das Haftpflichtgeschäft meist ausreichend Kapazität zur Verfügung steht.Die Schäden der Vorjahre, insbesondere die Waldbrände in Kalifornien, haben zu signifikanten Belastungen in der Erst- und Rückversicherung geführt. Die traditionellen Kapazitäten im Markt sind jedoch weitgehend unbeeinträchtigt. Dennoch lässt sich feststellen, dass allgemein ein vorsichtigerer Umgang mit Risiken Einzug hält. Schadenbelastete Programme sehen zum Teil deutliche Preisanpassungen, die Komplettierung gestaltet sich zum Teil dennoch schwierig. Auch bei schadenfreien Programmen sind vermehrt Ratenerhöhungen festzustellen.Die nicht-proportionale Rückversicherung ist in einer stabilen Verfassung, die auskömmliche Vertragskonditionen auch für die anstehenden Erneuerungen verspricht. In der Sachversicherung ist insgesamt mit weiteren Preisanpassungen zu rechnen. Auch die Haftpflichtsparten werden vermehrt von Ratenerhöhungen gekennzeichnet sein. Die Frage nach digitalen Deckungskonzepten beschäftigt aktuell den nordamerikanischen Markt, in dem InsurTechs deutlich aktiver geworden sind.Lateinamerika Der Wachstumstrend der Länder Zentral- und Südamerikas setzt sich weiter fort. Es besteht in den meisten Ländern eine verstärkte Nachfrage nach hochwertigem Risikoschutz, sodass finanzstarke Rückversicherer Geschäft zu adäquaten Preisen verbuchen können. Auch die Nachfrage nach Naturkatastrophendeckungen ist weiterhin sehr hoch und wächst weiter. Aufgrund diverser Naturkatastrophen in der Region erwartet die Hannover Rück verbesserte Konditionen.Die einzelnen Länder in Lateinamerika zeigen auch weiterhin unterschiedlich stark zunehmende Nachfrage nach Versicherungen, vor allem in den Bereichen rund um die Deckung von Kraftfahrzeugen und Immobilien. Allerdings hängt das künftige Wachstum sehr stark von den politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen der jeweiligen Länder ab.Ein zunehmend großes Interesse besteht an der Entwicklung von einfachen Deckungskonzepten auf der Basis von parametrischen Indizes. Diese oft vergleichsweise erschwinglichen parametrischen Deckungen eignen sich insbesondere für Länder mit einer geringen Versicherungsdichte. Regierungen können mit Hilfe dieser Lösungen den Katastrophenschutz für ihre Bevölkerung verbessern.Asiatisch-pazifischer Raum Die Hannover Rück setzt in dieser Wachstumsregion ihren erfolgreichen Kurs der vergangenen Jahre verstärkt fort und unterstützt Kunden bei ihrer Entwicklung und den Herausforderungen der nächsten Jahre, sei es über kapitalstützende Konzepte oder auch die Optimierung von Distribution und Ausgestaltung ihrer Produkte. Schnelle Entscheidungswege sowie in der Region präsente Niederlassungen mit entsprechenden Entscheidungskompetenzen sind dabei eine Grundlage für die Weiterentwicklung und Bedeutung der Märkte. Damit unterstützt die Hannover Rück regional die Entwicklung ihrer Kunden und stellt profitables Wachstum sicher.Vor allem China und Indien gelten hier als sehr wichtige Märkte. Angesichts der Bevölkerungsdichte, einer schnell wachsenden Mittelschicht und der damit einhergehenden Zunahme von Vermögenswerten ist in diesen Ländern eine sprunghafte Erhöhung des Versicherungsstands wahrscheinlich. Sowohl in der Schadenversicherung als auch im Bereich Gesundheit und Vorsorge ist mittel- und langfristig von deutlichen Zuwachsraten auszugehen, wovon auch Rückversicherer profitieren werden.Es ist darüber hinaus davon auszugehen, dass die Städteverdichtung, insbesondere in den Ballungszentren Asiens, weiter zunimmt. Damit einher geht eine Notwendigkeit zum Ausbau der Infrastruktur. Hier spielt die Planung und Finanzierung wie auch der Bau und die Instandhaltung eine zentrale Rolle. Vor dem Hintergrund der Exponierung gegen Naturkatastrophen gilt es, geeignete Versicherungslösungen zu konzipieren, um die Versicherungsdichte weiter zu erhöhen. Die Verringerung dieser Deckungslücken bietet Chancen für Erst- und Rückversicherer, ihre gesellschaftliche Relevanz zu unterstreichen. Naturkatastrophengeschäft Das Naturkatastrophengeschäft wurde zwei Jahre in Folge von immensen Schäden in vielen Regionen weltweit belastet, die auch negative Wirkungen in den Bilanzen von Rückversicherern und den Anbietern von Verbriefungen von Katastrophenrisiken zeigen. Dies führte im Sach-Katastrophengeschäft insgesamt zu Erhöhungen der Preise, getrieben durch die schadenbelasteten Programme, bei denen die Ratensteigerungen aber erneut unter den Erwartungen blieben. Auch wenn einige Anbieter von Rückversicherungsdeckungen ihre Kapazitäten reduziert haben, ist das Angebot noch immer größer als die Nachfrage. Jüngste Naturkatastrophen wie Hurrikan "Dorian" werden dazu führen, dass Rückversicherer auf weitere Ratenerhöhungen drängen.Für die einzelnen Märkte der Naturkatastrophenrisiken erwartet die Hannover Rück folgende Entwicklungen:Nordamerika: Zur Vertragserneuerung Mitte dieses Jahres waren leichte Ratenerhöhungen auf breiterer Basis zu verzeichnen. In Florida ergaben sich bei schadenbetroffenen Programmen Steigerungen von mehr als 20 Prozent, ansonsten blieben diese im einstelligen Bereich. Die weitere Preisentwicklung hängt vom Schadenverlauf in diesem Jahr ab, allerdings ist auch bei ausbleibenden signifikanten Schäden von Preissteigerungen im einstelligen Prozentbereich auszugehen.Europa: In den europäischen Rückversicherungsmärkten hat der Preisdruck an Intensität verloren. In Kontinentaleuropa und Osteuropa lässt sich jedoch durch selektives Underwriting und private Zeichnungen margenträchtiges Geschäft generieren. Es gibt derzeit keinen Hinweis auf eine grundsätzliche Änderung, jedoch dürfte das steigende Risikobewusstsein der Rückversicherer einen weiteren Prämienabrieb verhindern, wenn nicht sogar leichte Ratenerhöhungen herbeiführen.Japan: Hier waren im laufenden Jahr deutliche Preiserhöhungen für Katastrophendeckungen feststellbar. Drei größere Naturkatastrophen in Japan haben nicht nur die Aggregatdeckungen der Zedenten, sondern auch deren Katastrophendeckungen getroffen. Insbesondere der Taifun "Jebi" hatte erheblichen Einfluss auf die beobachteten deutlichen Ratenerhöhungen. Aufgrund der schlechten Schadenabwicklung dürfte es auch 2020 in Japan zu signifikanten Preissteigerungen kommen. Australien/Neuseeland: In Neuseeland haben die Erdbebenschäden der Vergangenheit die Raten, bei einer steigenden Kapazitätsnachfrage, stabilisiert. In Australien gaben die Preise leicht nach. Die Hannover Rück als Rückversicherer mit sehr gutem Rating, langjähriger Expertise und exzellenten Geschäftsbeziehungen kann insbesondere in Australien attraktivere Preise als der Markt erzielen. Spezialgeschäft In der Luftfahrtversicherung hat sich im Originalmarkt der positive Trend in Richtung eines stabileren Marktumfelds weiter fortgesetzt, was neben der schwierigen Ergebnislage in den Vorjahren auch auf neue Schäden - insbesondere aus dem Produkthaftpflicht-Segment - zurückzuführen ist. Die Verbesserungen erstrecken sich dabei in unterschiedlichen Ausprägungen über alle Marktsegmente, wobei insbesondere der US-amerikanische Markt für Klein- und Geschäftsflugzeuge wie auch der Bereich internationaler Airlines hervorstechen. Da sich der Markt allerdings für mehr als ein Jahrzehnt in einer Abschwungphase befunden hat, wird es einer Fortsetzung dieser Entwicklung bedürfen, um die langfristige Deckungsstabilität des Marktes zu sichern.Auch im Rückversicherungsbereich schlagen sich mittlerweile die ersten Anzeichen positiver Tendenzen beim unterliegenden Geschäft nieder. Durch ihre proportionalen Beteiligungen profitiert die Hannover Rück dabei direkt von einem sich erholenden Marktumfeld. Aber auch mit Blick auf ihre nicht-proportionalen Beteiligungen war die Gesellschaft jüngst in der Lage, bessere Abschlüsse als in den Vorjahren zu erzielen. Trotz dieser positiven Nachrichten darf nicht übersehen werden, dass sich der Bereich analog zum Erstversicherungsmarkt erst am Anfang einer erforderlichen Marktkorrektur befindet, weshalb die Hannover Rück unverändert an ihrem disziplinierten und auf Langfristigkeit ausgerichteten Zeichnungsansatz festhält.Der Transportmarkt war im Jahr 2018 von zwei größeren Schadenereignissen gekennzeichnet. Zum einen entwickelte sich der Taifun "Jebi" zu einem signifikanten Schaden für den japanischen Transportmarkt. Zum anderen waren Erstversicherer, insbesondere aus dem Lloyd's-Markt, vom Brand der Megayacht "Sassi" betroffen. Die beiden Ereignisse stabilisierten weitgehend das Marktumfeld und führten dazu, dass bei der japanischen Erneuerungsrunde zum April 2019 deutliche Preisanstiege erzielt werden konnten.Der Transportmarkt war von einer stärkeren Einflussnahme durch Lloyd's geprägt. In der Folge wurden für mehrere Sparten Wachstumsgrenzen und teilweise auch ein Rückgang der Zeichnungskapazität von Lloyd's durchgesetzt. Dies führte zu einer deutlichen Verhärtung der Erstversicherungsbedingungen. Insbesondere bei Warenversicherungen und im Yacht-Kaskogeschäft waren diese Effekte spürbar.Die Raten in der Meerestechnik-Sparte sind weitestgehend stabil. Aufgrund ausbleibender Großschadenereignisse sowie eines konstanten Ölpreises sind die Nachfrage durch die Kunden und das Angebot der Versicherer keinen größeren Schwankungen unterworfen. Für die Vertragserneuerungsrunde 2020 sind keine signifikanten Änderungen in den Rückversicherungsbedingungen und -preisen dieser Sparte zu erwarten.In der Kredit- und Kautionsversicherung sowie im Bereich der politischen Risiken sind im Vergleich zu den Vorjahren leicht ansteigende Schadenquoten zu verzeichnen. Die Schadenentwicklung ist dabei durch einen moderaten Anstieg der Schadenfrequenz auf immer noch gutem Niveau und eher stabile Schadensummen im Einzelfall gekennzeichnet. Die in den Vorjahren erhöhte Schadenlast in den Schwellenländern ist weiter rückläufig, bleibt allerdings im Mehrjahresvergleich noch erhöht. Angesichts dessen sollten die Preise in der Erst- und Rückversicherung stabil bleiben; die Nachfrage nach Rückversicherungsdeckungen im Bereich Kredit, Kaution und politische Risiken zeigt sich stabil bis leicht steigend.Im Bereich der landwirtschaftlichen Versicherung führt der steigende Bedarf an Agrarrohstoffen und Nahrungsmitteln sowie die Zunahme von extremen Wetterereignissen insbesondere in den Schwellen- und Entwicklungsländern zu einer höheren Nachfrage nach Erst- und Rückversicherungslösungen.Den Markt für Insurance Linked Securities (ILS) nutzt die Hannover Rück sowohl für den Schutz ihrer eigenen Katastrophenrisiken wie auch dazu, Personen- und Schadenversicherungsrisiken für ihre Kunden in den Kapitalmarkt zu transferieren. Dies geschieht vorrangig durch besicherte Rückversicherung ("Collateralized Reinsurance"), dem unverändert größten Geschäftssegment im ILS-Bereich der Hannover Rück, aber auch durch Katastrophenanleihen.So hat die Hannover Rück 2019 bisher fünf Katastrophenanleihen für amerikanische Kunden im Gesamtvolumen von rund 1,1 Mrd. USD in den Kapitalmarkt begleitet. Insgesamt sollte die Nachfrage in den nächsten Jahren moderat steigen. Darüber hinaus investiert die Hannover Rück selbst in Katastrophenanleihen und nutzt somit alle Möglichkeiten des ILS-Markts.Im Bereich Strukturierte Rückversicherung entwickelt sich das Geschäft im laufenden Jahr weiterhin entsprechend den Erwartungen. Auch für die Zukunft rechnet die Hannover Rück mit einer noch weiter steigenden Nachfrage nach innovativen und maßgeschneiderten Rückversicherungslösungen.Wachstumschancen auf hohem Niveau werden dabei in Nordamerika, Europa und Asien erwartet. Das Kaufverhalten vieler Kunden hat sich in jüngster Vergangenheit geändert, hin zu ganzheitlichen Rückversicherungslösungen. Dieser Trend scheint ungebrochen und führt auch in Zukunft dazu, dass immer mehr Kunden immer komplexere Rückversicherungslösungen anfragen.Die geplante Einführung von IFRS 17 sollte tendenziell die Nachfrage nach maßgeschneiderten Rückversicherungslösungen erhöhen, getrieben durch die weiterhin zunehmende Komplexität des Kapital- und Risikomanagements der Kunden.Ausblick Die Schadensituation in Teilen des Marktes ist nach wie vor herausfordernd und der Druck angesichts der ausbleibenden Zinswende wächst. Zwar ist die allgemeine Großschadensituation 2019 noch abzuwarten, jedoch haben die Vorjahre die Ergebnisse der Branche belastet.Die Hannover Rück erwartet deshalb für die Erneuerungsrunde zum 1. Januar 2020 insgesamt verbesserte Preise und Konditionen.Wie sich bei den unterjährigen Erneuerungen gezeigt hat, können breit diversifizierte Rückversicherer mit einem sehr guten Rating insbesondere bei großvolumigen Deckungen in der derzeitigen Marktsituation profitieren und ihr Geschäft selektiv ausweiten. So war die Hannover Rück mit dem bisher im Jahr 2019 erneuerten Geschäft zufrieden.Die Hannover Rück sieht insbesondere in Asien, allen voran in China, sowie in Lateinamerika Wachstumschancen. Auch über digitale Versicherungslösungen oder mittels Kooperationen mit InsurTechs lassen sich neue Verbindungen knüpfen. Ein Augenmerk liegt zudem auf der Entwicklung im Bereich der Start-Ups. Gleichwohl partizipiert die Hannover Rück als Rückversicherer an diesem Segment und begleitet Unternehmen bei ihrem Markteintritt. Darüber hinaus birgt der Bereich Cyber-Risiken angesichts des stärkeren Gefahrenbewusstseins noch viel Potenzial. Weitere Wachstumschancen bietet die strukturierte Rückversicherung bei kapitalentlastenden Deckungen.Im gegenwärtigen Markt konzentriert sich die Hannover Rück weiter auf ihre Kernkompetenz als traditioneller Rückversicherer, erweitert um individuelle Deckungskonzepte."Schnelle Entscheidungswege und Flexibilität wie auch die Nähe zum Markt sind Wettbewerbsvorteile, die unsere Kunden schätzen", sagte Henchoz. "Insbesondere in den Schwellenländern liegt noch viel Potenzial hinsichtlich der Versicherbarkeit von Risiken sowie mittel- und langfristigen Wachstums."Angesichts der bisherigen Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr sieht sich die Hannover Rück auf gutem Weg, ihre Ziele für das Jahr 2019 zu erreichen.Für das Gesamtgeschäft erwartet das Unternehmen auf Basis konstanter Währungskurse unverändert einen Anstieg der Bruttoprämie im einstelligen Prozentbereich sowie einen Nachsteuergewinn in der Größenordnung von 1,1 Mrd. EUR. Zusätzlich wird ein Einmaleffekt aus einer Beteiligung in Höhe von 100 Mio. EUR das Ergebnis positiv beeinflussen. Voraussetzung für das Erreichen des Gewinnziels ist, dass die Großschadenbelastung nicht wesentlich den Erwartungswert von 875 Mio. EUR übersteigt und es zu keinen unvorhergesehenen negativen Entwicklungen an den Kapitalmärkten kommt.Die Hannover Rück ist mit einem Bruttoprämienvolumen von mehr als 19 Mrd. EUR der drittgrößte Rückversicherer der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden- und Personen-Rückversicherung und ist mit rund 3.200 Mitarbeitern auf allen Kontinenten vertreten. Gegründet 1966, umfasst der Hannover Rück-Konzern heute mehr als 100 Tochtergesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen weltweit. Das Deutschland-Geschäft wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die für die Versicherungswirtschaft wichtigen Ratingagenturen haben sowohl Hannover Rück als auch E+S Rück sehr gute Finanzkraft-Bewertungen zuerkannt: Standard & Poor's AA- "Very Strong" und A.M. Best A+ "Superior".Bitte beachten Sie den Haftungshinweis unter: https://www.hannover-rueck.de/535878 Kontakt Corporate Communications: Karl Steinle Tel. +49 511 5604-1500 karl.steinle@hannover-re.com Media Relations: Oliver Süß Tel. +49 511 5604-1502 oliver.suess@hannover-re.com Investor Relations: Julia Hartmann Tel. +49 511 5604-1529 julia.hartmann@hannover-re.com www.hannover-rueck.de * * *09.09.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 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    Hannover Rück steigert Halbjahresgewinn um rund 19 Prozent auf 663 Mio. EUR

    DGAP-News: Hannover Rück SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis 08.08.2019 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *UnternehmensmeldungHannover Rück steigert Halbjahresgewinn um rund 19 Prozent auf 663 Mio. EUR\- Bruttoprämie steigt währungskursbereinigt um 14,5 %\- IFRS-Eigenkapital steigt um rund 1 Mrd. EUR\- Kapitalanlagerendite mit 3,5 % oberhalb der Erwartung\- Eigenkapitalrendite mit 14,3 % deutlich über Mindestziel\- Gewinnziel für 2019 ohne positiven Viridium-Einmaleffekt bestätigtHannover, 8. August 2019: Die Hannover Rück blickt sowohl in der Schaden- als auch in der Personen-Rückversicherung auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück. Auch die Kapitalanlagen entwickelten sich trotz des nach wie vor schwierigen Zinsumfeldes weiterhin positiv."In den Vertragserneuerungen zum 1. Juni und 1. Juli in der Schaden-Rückversicherung konnten wir längst überfällige Preissteigerungen erzielen", sagte der Vorstandsvorsitzende Jean-Jacques Henchoz. "Angesichts der bisherigen Geschäftsentwicklung sind wir auf einem guten Weg, 2019 einen Konzernnettogewinn nach Steuern in der Größenordnung von 1,1 Milliarden Euro zu erzielen. Zusätzlich wird ein Einmaleffekt aus unserer Beteiligung an der Viridium Gruppe in Höhe von 100 Millionen Euro das Ergebnis positiv beeinflussen."Bruttoprämie wächst deutlich Die gebuchte Bruttoprämie für den Hannover Rück-Konzern stieg um 17,1 % auf 11,7 Mrd. EUR (Vorjahr: 10,0 Mrd. EUR). Bei konstanten Währungskursen hätte das Wachstum 14,5 % betragen. Die verdiente Nettoprämie verzeichnete einen Anstieg um 12,1 % (währungskursbereinigt +10,0 %) auf 9,4 Mrd. EUR (8,3 Mrd. EUR). Konzerngewinn steigt signifikant Das operative Ergebnis (EBIT) der Hannover Rück stieg um 3,8 % auf 942,1 Mio. EUR (907,3 Mio. EUR). Der Konzernüberschuss erreichte 662,5 Mio. EUR und lag um 19,3 % über dem Vorjahreswert. Das Ergebnis je Aktie betrug 5,49 EUR (4,60 EUR).Stabiles Ergebnis in der Schaden-Rückversicherung Die Hannover Rück konnte ihr Portefeuille in der Schaden-Rückversicherung im bisherigen Jahresverlauf deutlich ausweiten. Dabei herrschte ein weiter intensiver Wettbewerb, weil in vielen Märkten und Sparten unverändert Überkapazitäten zu verzeichnen waren. Die Konditionen zeigten sich jedoch insgesamt stabil bis leicht verbessert.Die gebuchte Bruttoprämie erhöhte sich um 21,3 % auf 7,8 Mrd. EUR (6,5 Mrd. EUR); währungskursbereinigt hätte der Anstieg 18,4 % betragen. Die verdiente Nettoprämie stieg um 15,2 % (bei unveränderten Währungskursen +13,0 %) auf 6,0 Mrd. EUR (5,2 Mrd. EUR).Mit einer Nettogroßschadenbelastung von 140,5 Mio. EUR (93,3 Mio. EUR) ist das erste Halbjahr stärker als die Vergleichsperiode betroffen, liegt damit aber immer noch deutlich unter dem Erwartungswert von 370 Mio. EUR. Größter Einzelschaden war die Explosion in einer Raffinerie in Philadelphia im Juni mit einer geschätzten Nettobeteiligung der Hannover Rück von 45,7 Mio. EUR, gefolgt von den Überschwemmungen im australischen Queensland Ende Januar mit 25,9 Mio. EUR. Nachreservierungen für Vorjahresschäden belasteten zudem das Ergebnis des zweiten Quartals, unter anderem für Taifun Jebi in Japan. Dies lief der insgesamt wieder positiven Abwicklung unserer Schadenreserven entgegen.Das versicherungstechnische Ergebnis für die gesamte Schaden-Rückversicherung inklusive Depotzinsen belief sich auf 195,9 Mio. EUR (220,9 Mio. EUR). Die kombinierte Schaden-Kostenquote lag mit 96,7 % (95,7 %) über dem Vorjahreswert, blieb aber im Rahmen des strategischen Ziels einer Quote von maximal 97 % für das Gesamtjahr. Das operative Ergebnis (EBIT) in der Schaden-Rückversicherung fiel um 4,6 % auf 656,9 Mio. EUR (688,8 Mio. EUR). Der Beitrag zum Konzernergebnis blieb mit 431,3 Mio. EUR (434,4 Mio. EUR) nahezu stabil.Ergebnis der Personen-Rückversicherung stark verbessert Die gebuchte Bruttoprämie der Personen-Rückversicherung erhöhte sich um 9,3 % auf 3,8 Mrd. EUR (3,5 Mrd. EUR). Währungskursadjustiert hätte dies einem Zuwachs von 7,4 % entsprochen. Die verdiente Nettoprämie stieg um 7,0 % (währungskursbereinigt um 5,2 %) auf 3,4 Mrd. EUR (3,2 Mrd. EUR). Das operative Ergebnis (EBIT) der Personen-Rückversicherung verbesserte sich um 30,3 % auf 286,0 Mio. EUR (219,4 Mio. EUR). Der Beitrag zum Konzernergebnis wuchs auf 257,7 Mio. EUR (146,8 Mio. EUR)."Die Gewinnsteigerung der Personen-Rückversicherung ist zu einem großen Teil auf den Einmaleffekt aus unserer Beteiligung an der Viridium Gruppe zurückzuführen", betonte Henchoz. "Darüber hinaus wirkt sich die mit außerordentlichen Belastungen verbundene Beendigung verlustträchtiger Verträge im US-Mortalitätsgeschäft im Vorjahr weiter positiv auf das Ergebnis aus." Kapitalanlagerendite übertrifft Prognose Der Bestand der selbstverwalteten Kapitalanlagen erhöhte sich auf 44,8 Mrd. EUR (31. Dezember 2018: 42,2 Mrd. EUR). Grund dafür waren die im Vergleich zum Vorjahresende gefallenen Zinsen sowie rückläufige Risikoaufschläge und ein weiterhin sehr positiver operativer Cashflow.Im Rahmen der Umstrukturierung des Anteilsbesitzes bei der Beteiligung am deutschen Abwicklungsspezialisten Viridium entstand durch die Auflösung stiller Reserven ein außerordentlicher Ertrag von 99,5 Mio. EUR. Der Anteil der Hannover Rück an Viridium blieb dabei weitestgehend unverändert. Entsprechend deutlich stieg das Realisationsergebnis der Kapitalanlagen auf 127,5 Mio. EUR (53,4 Mio. EUR).Die Abschreibungen betrugen 41,5 Mio. EUR (21,1 Mio. EUR). Insgesamt erzielten die selbstverwalteten Kapitalanlagen einen Ertrag von 771,8 Mio. EUR (629,8 Mio. EUR). Die sich hieraus ergebende annualisierte Rendite lag mit 3,5 % über dem Zielwert für das Gesamtjahr von mindestens 2,8 %. Selbst ohne den Einmaleffekt aus der Viridium-Beteiligung hätte die Kapitalanlagerendite bei 3,0 % gelegen.Das Depotzinsergebnis ging auf 93,8 Mio. EUR (113,8 Mio. EUR) zurück. Das Kapitalanlageergebnis inklusive Depotzinsen verbesserte sich um 16,4 % auf 865,6 Mio. EUR (743,6 Mio. EUR). Eigenkapital wächst zweistellig Das Eigenkapital der Hannover Rück erhöhte sich um 10,9 % auf 9,7 Mrd. EUR (31. Dezember 2018: 8,8 Mrd. EUR). Trotz des starken Anstiegs übertraf die annualisierte Eigenkapitalrendite mit 14,3 % (31. Dezember 2018: 12,2 %) weiterhin das Mindestziel von 900 Basispunkten über dem risikofreien Zins oder derzeit 9,4 % deutlich. Der Buchwert je Aktie betrug 80,70 EUR (31. Dezember 2018: 72,78 EUR). Ausblick 2019 Die Vertragserneuerungen zum 1. Juni und 1. Juli 2019 verliefen für die Hannover Rück positiv. So konnten teilweise deutliche Preissteigerungen erzielt werden. Traditionell werden zu diesem Zeitpunkt Teile des Nordamerikageschäftes erneuert, insbesondere die Naturkatastrophenrisiken sowie Geschäft aus Australien und Neuseeland und im Bereich Kredit und Kaution. Vor allem die Erneuerung in Nordamerika war für die Hannover Rück erfolgreich.Für ihr gesamtes Schaden-Rückversicherungsgeschäft geht die Hannover Rück auf Basis der Ergebnisse der diesjährigen Vertragserneuerungsrunden auch weiterhin von einem signifikanten währungskursbereinigten Prämienwachstum zu weitgehend stabilen Konditionen aus. Das Jahresziel für die kombinierte Schaden-Kostenquote liegt unverändert bei maximal 97 %.In der Personen-Rückversicherung sieht die Hannover Rück weiterhin gute Möglichkeiten das Portefeuille zu ergänzen. Für die Bruttoprämie erwartet die Gesellschaft währungskursbereinigt ein moderates Wachstum. Durch den Wegfall der Vorjahresbelastung aus Vertragsrückzügen sollte das EBIT der Personen-Rückversicherung im Geschäftsjahr 2019 deutlich wachsen und das strategische Ziel eines EBIT-Wachstums von mindestens 5 % deutlich übertreffen.Für das Gesamtgeschäft erwartet die Hannover Rück auf Basis konstanter Währungskurse einen Anstieg der Bruttoprämie im einstelligen Prozentbereich. Als Kapitalanlagerendite sieht das Unternehmen für 2019 einen Wert von mindestens 2,8 % vor. Das Ziel eines Konzernnettogewinns nach Steuern und ohne Berücksichtigung des positiven Viridium-Einmaleffektes in der Größenordnung von 1,1 Mrd. EUR bleibt unverändert. Voraussetzung ist, dass die Großschadenbelastung nicht wesentlich den Erwartungswert von 875 Mio. EUR übersteigt und es zu keinen unvorhergesehenen negativen Entwicklungen an den Kapitalmärkten kommt.Als Ausschüttungsquote für die Basisdividende sieht die Hannover Rück unverändert 35 % bis 45 % ihres IFRS-Konzernergebnisses vor. Die Basisdividende wird bei einer gleichbleibend komfortablen Kapitalisierungssituation und einem Konzernergebnis im Rahmen der Erwartungen durch die Zahlung einer Sonderdividende ergänzt.Die Hannover Rück ist mit einem Bruttoprämienvolumen von mehr als 19 Mrd. EUR der viertgrößte Rückversicherer der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden- und Personen-Rückversicherung und ist mit rund 3.200 Mitarbeitern auf allen Kontinenten vertreten. Gegründet 1966, umfasst der Hannover Rück-Konzern heute mehr als 100 Tochtergesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen weltweit. Das Deutschland-Geschäft wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die für die Versicherungswirtschaft wichtigen Ratingagenturen haben sowohl Hannover Rück als auch E+S Rück sehr gute Finanzkraft-Bewertungen zuerkannt: Standard & Poor's AA- "Very Strong" und A.M. Best A+ "Superior".Bitte beachten Sie den Haftungshinweis unter: https://www.hannover-rueck.de/535878 Kontakt Corporate Communications: Karl Steinle Tel. +49 511 5604-1500 karl.steinle@hannover-re.com Media Relations: Oliver Süß Tel. +49 511 5604-1502 oliver.suess@hannover-re.com Investor Relations: Julia Hartmann Tel. +49 511 5604-1529 julia.hartmann@hannover-re.com www.hannover-rueck.de Kennzahlen der Hannover Rück-Gruppe (auf IFRS-Basis) in Mio. EUR 1H/2019 +/- Vorjahr 1H/2018 2018 Hannover Rück-Gruppe Gebuchte Bruttoprämie 11.694,0 +17,1 % 9.985,3 Verdiente Nettoprämie 9.355,8 +12,1 % 8.345,6 Versicherungstechnisches Ergebnis1) 57,5 -73,2 % 214,4 Kapitalanlageergebnis 865,6 +16,4 % 743,6 Operatives Ergebnis (EBIT) 942,1 +3,8 % 907,3 Konzernergebnis 662,5 +19,3 % 555,3 Ergebnis je Aktie in EUR 5,49 +19,3 % 4,60 Selbstbehalt 90,6 % 91,3 % Steuerquote 22,9 % 31,4 % EBIT-Marge2) 10,1 % 10,9 % Eigenkapitalrendite 14,3 % 13,2 % in Mio. EUR 1H/2019 +/- Vorjahr 1H/2018 2018 Haftendes Kapital 12.001,0 +8,8 % 11.035,1 Kapitalanlagen (ohne Depotforderungen) 44.846,2 +6,3 % 42.197,3 Bilanzsumme 67.978,7 +5,4 % 64.508,6 Buchwert je Aktie in EUR 80,70 +10,9 % 72,78 Schaden-Rückversicherung in Mio. EUR 1H/2019 +/- Vorjahr 1H/2018 2018 Gebuchte Bruttoprämie 7.847,5 +21,3 % 6.467,1 Verdiente Nettoprämie 5.963,8 +15,2 % 5.174,8 Versicherungstechnisches Ergebnis1) 195,9 -11,3 % 220,9 Operatives Ergebnis (EBIT) 656,9 -4,6 % 688,8 Konzernergebnis 431,3 -0,7 % 434,4 Selbstbehalt 91,5 % 91,4 % Kombinierte Schaden-/Kostenquote1) 96,7 % 95,7 % EBIT-Marge2) 11,0 % 13,3 % Personen-Rückversicherung in Mio. EUR 1H/2019 +/- Vorjahr 1H/2018 2018 Gebuchte Bruttoprämie 3.846,5 +9,3 % 3.518,2 Verdiente Nettoprämie 3.391,8 +7,0 % 3.170,7 Operatives Ergebnis (EBIT) 286,0 +30,3 % 219,4 Konzernergebnis 257,7 +75,5 % 146,8 Selbstbehalt 88,9 % 91,2 % EBIT-Marge2) 8,4 % 6,9 % 1) Einschließlich Depotzinsen 2) Operatives Ergebnis (EBIT)/verdiente Nettoprämie Kennzahlen der Hannover Rück-Gruppe (auf IFRS-Basis) in Mio. EUR Q2/2019 +/- Vorjahr Q2/2018 2018 Hannover Rück-Gruppe Gebuchte Bruttoprämie 5.320,7 +14,7 % 4.640,3 Verdiente Nettoprämie 4.745,0 +9,2 % 4.346,4 Versicherungstechnisches Ergebnis1) -17,6 118,5 Kapitalanlageergebnis 466,7 +32,5 % 352,1 Operatives Ergebnis (EBIT) 492,1 +4,0 % 473,4 Konzernergebnis 368,9 +30,8 % 281,9 Ergebnis je Aktie in EUR 3,06 +30,8 % 2,34 Selbstbehalt 90,9 % 91,4 % Steuerquote 19,6 % 34,5 % EBIT-Marge2) 10,4 % 10,9 % Eigenkapitalrendite 15,1 % 13,5 % Schaden-Rückversicherung in Mio. EUR Q2/2019 +/- Vorjahr Q2/2018 2018 Gebuchte Bruttoprämie 3.453,0 +19,5 % 2.888,4 Verdiente Nettoprämie 3.033,6 +10,3 % 2.750,0 Versicherungstechnisches Ergebnis1) 71,1 -41,4 % 121,3 Operatives Ergebnis (EBIT) 322,4 -7,8 % 349,9 Konzernergebnis 212,3 +6,4 % 199,6 Selbstbehalt 90,9 % 91,3 % Kombinierte Schaden-/Kostenquote1) 97,7 % 95,6 % EBIT-Marge2) 10,6 % 12,7 % Personen-Rückversicherung in Mio. EUR Q2/2019 +/- Vorjahr Q2/2018 2018 Gebuchte Bruttoprämie 1.867,7 +6,6 % 1.752,0 Verdiente Nettoprämie 1.711,3 +7,2 % 1.596,3 Operatives Ergebnis (EBIT) 169,6 +37,4 % 123,5 Konzernergebnis 169,2 +76,8 % 95,7 Selbstbehalt 91,0 % 91,7 % EBIT-Marge2) 9,9 % 7,7 % 1) Einschließlich Depotzinsen 2) Operatives Ergebnis (EBIT)/verdiente Nettoprämie * * *08.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Hannover Rück SE Karl-Wiechert-Allee 50 30625 Hannover Deutschland Telefon: +49-(0)511-5604-1500 Fax: +49-(0)511-5604-1648 Internet: www.hannover-re.com ISIN: DE0008402215 WKN: 840 221 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Hannover; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 853801 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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