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HeidelbergCement AG (HEI.DE)

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
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54,20+0,30 (+0,56%)
Börsenschluss: 05:35PM CEST
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Kurs Vortag53,90
Öffnen54,04
Gebot54,02 x 50800
Briefkurs54,04 x 17900
Tagesspanne53,64 - 54,56
52-Wochen-Spanne47,01 - 76,98
Volumen384.982
Durchschn. Volumen757.608
Marktkap.10,466B
Beta (5 J., monatlich)1,35
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)6,08
EPS (roll. Hochrechn.)8,91
Gewinndatum28. Juli 2022
Erwartete Dividende & Rendite2,40 (4,45%)
Ex-Dividendendatum13. Mai 2022
1-Jahres-Kursziel64,98
  • dpa-AFX

    ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Heidelbergcement auf 'Neutral' - Ziel 60 Euro

    Die US-Bank JPMorgan hat Heidelbergcement von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft, aber das Kursziel auf 60 Euro belassen. Innerhalb der europäischen Baustoffindustrie sei das Segment mit Leichtmaterialien (z.B. Markisen, Rollläden, Zaunsicherungen, Glasdächer) auch unter schwierigeren Konjunkturbedingungen besser für Wachstum positioniert als jenes mit Schwermaterialien (z.B. Zement, Beton, Asphalt), schrieb Analystin Elodie Rall in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenst

  • Bloomberg

    Sandbar erhöht Short-Position in HeidelbergCement auf 0,82%

    (Bloomberg) -- Sandbar Asset Management LLP hat zum 15. März 2022 seine Netto-Leerverkaufsposition in HeidelbergCement AG um 5,13% auf 1,58 Millionen Aktien bzw. 0,82% des ausstehenden Aktienkapitals angehoben.Für eine Liste aller Leerverkaufspositionen, hier klicken.Jüngste Short-PositionenSandbar hält die einzige offiziell gemeldete Leerverkaufsposition in HeidelbergCementHinweis: Die angegebene Leerverkaufsposition berücksichtigt nicht potenzielle Hedging- oder Arbitrage-GeschäfteMore stories

  • dpa-AFX

    ANALYSE-FLASH: Morgan Stanley senkt Heidelbergcement auf 'Equal-weight'

    Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Heidelbergcement von "Overweight" auf "Equal-weight" abgestuft und das Kursziel von 90 auf 68 Euro gesenkt. Die zuletzt stark gestiegenen Energiepreise dürften vor allem den Baustoffkonzernen mächtig zusetzen, schrieb Analystin Cedar Ekblom in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Die Sektorunternehmen müssten im laufenden Jahr Preiserhöhungen von bis zu 12 Prozent durchsetzen, nur um die Energiepreis-Inflation aufzufangen. HeidelbergCemen