GS - The Goldman Sachs Group, Inc.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
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Börsenschluss: 4:00PM EDT
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Kurs Vortag191,97
Öffnen192,89
Gebot192,63 x 1800
Briefkurs193,47 x 900
Tagesspanne191,68 - 194,07
52-Wochen-Spanne151,70 - 245,08
Volumen1.430.922
Durchschn. Volumen2.791.434
Marktkap.70,607B
Beta (3 J., monatlich)1,22
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)8,03
EPS (roll. Hochrechn.)24,02
Gewinndatum15. Juli 2019 - 19. Juli 2019
Erwartete Dividende & Rendite3,40 (1,65%)
Ex-Dividendendatum2019-05-29
1-Jahres-Kursziel229,32
  • Dax arbeitet sich etwas weiter nach oben
    dpavor 3 Tagen

    Dax arbeitet sich etwas weiter nach oben

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat nach einem durchwachsenen Kursverlauf seine Vortagesgewinne ausgebaut. Nachdem sich der deutsche Leitindex bereits am Dienstag dank einer Entspannung im Handelskonflikt ein wenig erholt hatte, schloss das Börsenbarometer nun 0,21 Prozent höher bei 12 168,74 Punkten.

  • Handelsblattvor 10 Tagen

    „Schlag in die Magengrube“ – Bayer steckt in der Monsanto-Falle

    Milliardenstrafen, Spitzellisten, Reputationsverlust: Die Übernahme des US-Konzerns Monsanto entwickelt sich für Bayer zum unkalkulierbaren Risiko.

  • Dax erholt sich nach Entschärfung der Zollrhetorik
    dpavor 11 Tagen

    Dax erholt sich nach Entschärfung der Zollrhetorik

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat am Dienstag den tiefroten Wochenauftakts zum Teil wieder wett gemacht. Dem deutschen Leitindex half es vorerst wieder auf die Beine, dass im US-chinesischen Handelsstreit die Rhetorik beider Seiten etwas an Schärfe verlor.

  • Streetscooter – Die Last mit dem Laster
    Handelsblattvor 11 Tagen

    Streetscooter – Die Last mit dem Laster

    Mit ihren flinken Elektro-Kleintransportern führte die Post lange die traditionellen Autobauer vor. Doch der Streetscooter wird finanziell zur Belastung.

  • Handelsblattvor 11 Tagen

    Herbe Niederlage im Glyphosat-Streit: US-Jury verurteilt Bayer zu zwei Milliarden Dollar Strafe

    Eine kalifornische Jury hat Bayer im dritten Glyphosat-Prozess für schuldig befunden. Monsanto soll die Risiken des Unkrautmittels Roundup verheimlicht und Studien manipuliert haben.

  • BAIC könnte bei Daimler einsteigen
    Handelsblattvor 13 Tagen

    BAIC könnte bei Daimler einsteigen

    Chinas BAIC will laut Medienberichten Anteile an Daimler erwerben. Damit wollen die Chinesen ihre Beteiligung an Beijing Benz Automotive festigen.

  • BASF muss die Schwächen in der Spezialchemie überwinden
    Handelsblattvor 23 Tagen

    BASF muss die Schwächen in der Spezialchemie überwinden

    Das vergangene Jahr war für den Chemiekonzern ein Jahr des Umbruchs. Nach dem Abschied vom Öl braucht BASF eine höhere Effizienz für die Chemie.

  • Ist das der Boden? Bullishe und bearishe Prognosen zum Bitcoin-Kurs
    BTC Echovor 27 Tagen

    Ist das der Boden? Bullishe und bearishe Prognosen zum Bitcoin-Kurs

    Mit den jüngsten Kursanstiegen keimte wieder die Hoffnung auf, dass der Boden erreicht wäre. Kann dies tatsächlich bestätigt werden? Nicht alle Bitcoin-Enthusiasten teilen diese Meinung. Schaut man durch den virtuellen Blätterwald, kommt manchmal der Eindruck einer sehr einfach gestrickten Welt auf. Jene, die an Bitcoin glauben, stehen freilich auf Seite der Bullen. Der Boden ist schon durchschritten und wir alle können uns über den kommenden Bullenmarkt freuen. Aus dieser Annahme schließen manche, dass jeder Bär ein Bitcoin-Kritiker wäre. Langfristig gedacht kann man dem freilich zustimmen: Wer meint, Bitcoin wäre Rattengift, welches auf Null zurückfallen würde, vertritt sicherlich bearische Ansichten bezüglich des Bitcoin-Kurses. Doch wie ist die Welt kurz- bis mittelfristig gestrickt? Ist jeder Bitcoin-Fan der Überzeugung, dass der Boden erreicht wurde? Vor einer guten Woche fand zu diesem Thema eine Diskussion zwischen verschiedenen Bitcoin-Enthusiasten statt. Tone Vays diskutierte mit Leah Walds und Tyler Jenks von Lucid Investment Strategies, Venzen Khaosan von Cryptocurrents, Murad Mahmudov, Willy Woo, David Puell und schließlich Tuur Demester, letzerer von Adamant Capital. Jenen, die viel Zeit haben, sei die gesamte Diskussion ans Herz gelegt: Dieses Video ansehen auf YouTube. Ring frei für die Bitcoin-Bullen Die bullishe Position liegt dem durchschnittlichen Leser am nächsten. Sei es Hopium, seien es die durchaus berechtigten Begründungen bezüglich eines Erreichens des Bodens – zweifellos gibt es gute Gründe für eine bullishe Position. Vier der Debattierenden vertraten diese Position. Es fällt auf, dass die Hauptargumente auf Charttechnik oder On-Chain-Analyse basierten. Lediglich Tuur Demester sprach einige fundamentale Gründe für ein Passieren des Bodens an. Mit Mittelwerten zu neuen Höhen Ein sehr bekanntes Argument wird unter anderem von Murad Mahmudov vertreten: Der Bitcoin-Kurs konnte an einem wichtigen gleitenden Mittelwert abprallen und über einen zweiten ebenso bekannten steigen: Im obigen Wochenchart sind neben dem Bitcoin-Kurs die gleitenden Mittelwerte für ungefähr 50 Tage (orange, konkret 7 Wochen), 200 Tage (violett, konkret 30 Wochen) und 200 Wochen (blau) eingetragen. Drei Dinge führen zur bullishen Prognose: Der Bitcoin-Kurs konnte wie schon im Bärenmarkt von 2015 am Mittelwert der letzten 200 Wochen abprallen. Zusätzlich ist Bitcoin jüngst über den gleitenden Mittelwert der letzten 200 Tage gestiegen. Schließlich kam es zur Bildung eines Goldenen Kreuzes: Der gleitende Mittelwert der letzten 50 Tage stieg über den der letzten 200 Tage. Diese Argumente lassen sich noch ergänzen: Zum einen können Vertreter der Bullen-Hypothese auf den auch hier häufig vorgestellten gleitenden Mittelwert der letzten 20 Wochen hinweisen. Jenseits der gleitenden Mittelwerte kann man auf weitere positive Entwicklungen hinweisen: Der MACD steigt, ebenso ist der RSI nicht mehr unter 50. Schließlich ist der Aroon-Up-Indikator das erste Mal seit Ende 2017 wieder hoch. Die Indikatoren sprechen also eine bullishe Sprache. Auch auf Tageschart-Ebene kann man argumentieren, dass der Boden hinter uns liegt. Dave Puell begründete seine bullishe Einschätzung mithilfe verschiedener Metriken. Zwei davon waren der RSI und die Breite des Bollinger-Bandes. Letzteres ist ein Maß für die Kursschwankungen und damit für die Volatilität. Das Jahresminimum von 2018 ist für ihn der Boden auf Basis der bullischen Divergenz zwischen RSI und Kurs: Während der Bitcoin-Kurs ein neues Minimum ansteuerte, fiel der RSI eben nicht auf ein neues Minimum. Außerdem schoss im Zuge des Abverkaufs von Ende November die Breite des Bollinger-Bandes in die Höhe. Beides wird von Dave Puell als Erreichen des Bodens gedeutet. On-Chain-Metriken Bitcoins stimmen bullish Ein anderer Blickwinkel wird von Willy Woo vertreten: Schauen wir auf die On-Chain-Aktivität, lassen sich auch hier Zyklen erkennen. Besonders illustrativ ist in diesem Zusammenhang das Transaktionsvolumen: Innerhalb eines Bullenmarkts steigt dieses an und fällt im Bärenmarkt auf ein Minimum zurück. Wie man der obigen Abbildung entnehmen kann, steigt dieses On-Chain-Volumen seit Ende 2018 wieder an. Dieser Hypothese zufolge ist der Boden also auch erreicht. Unrealisierte Gewinne signalisieren Hoffnung Eine schon im März vorgestellte Metrik sind die unrealisierten Gewinne. Tuur Demester von Adamant Capital betrachtete die Differenz zwischen Markt- und realer Kapitalisierung. Zusätzlich teilte er die Größe durch die Marktkapitalisierung, was insgesamt die sogenannte Unrealized-P-L-Ratio ergab. Über diese Größe kann das zyklische Verhalten der Bitcoin-Investoren beobachten: Das Vorzeichen dieser Ratio liefert eine Antwort auf die Frage nach dem Boden: Ist sie positiv, wurde der Boden erreicht. Für Tuur Demester ist diese Ratio eine der Begründungen für seine bullishe Prognose, konnte die Ratio mit dem Kursanstieg vom 2. April doch in den positiven Bereich steigen. Achtung: Bären im Anmarsch Nach so viel bullishen Einschätzungen, die den Boden schon jetzt sehen, betrachten wir nun die Antithese. Denn nicht jeder ist dieser Meinung. Dabei muss man nicht nur in Richtung Nouriel Rubini oder Warren Buffet schauen, auch unter Analysten, die Bitcoin gegenüber sehr offen sind, gibt es Skeptiker, die die nahe Zukunft Bitcoins eher bearish sehen. Die Analyse bearisher Einschätzungen von Bitcoin-Sympathisanten ist hilfreich, hilft sie doch, nicht nur begeistert Hopium zu folgen und eine langfristige Perspektive einzunehmen. Schauen wir uns deshalb an, was gegen ein Erreichen des Bodens spricht. Der Markt ist nicht erwachsen Ein Argument ist vollkommen losgelöst von Charts. Die Hoffnungen auf eine institutionelle Adaption Bitcoins, wie sie sich in dem Report von Tuur Demester und Adamant Capital niederschlagen, können Leah Walds und Tyler Jenks nicht teilen. Bisher soll keine wirkliche Adaption bei großen institutionellen Investoren geschehen sein. Fidelity, Goldman Sachs, J. P. Morgan Chase schmücken sich ihrer Ansicht nach mit dem Thema Krypto, mehr nicht. Ein großes Problem ist ihrer Meinung nach die unglaubliche Menge an Altcoins. Mit der Unmenge an Shitcoins bleibe der Krypto-Markt in der Kreisliga. Zusätzlich stelle sich die Frage, warum institutionelle Investoren überhaupt in den Krypto-Markt kommen? Die regulatorischen Implikationen sind noch unklar. Außerdem zeigen das Drama um Tether, um gehackte Exchanges oder die Kontroverse um QuadrigaCX, wie unreif der Markt noch ist. Geld lässt sich auch auf den klassischen Märkten verdienen. Für einen Store of Value können sie auf Bonds und ähnliches zurückgreifen, während Trader auch auf klassischen Märkten handeln können. Solange der Markt noch so unreif und dementsprechend ein Investment für Investoren unsicher ist, bleiben Leah Walds und Tyler Jenks bearish bezüglich des Narrativs der institutionellen Adaption. Für diese notwendige Reife müsse der Markt tiefer fallen, sodass es zu einem shakeout kommt. Sind Mittelwerte wirklich so eindeutig? Weiter oben wurden die gleitenden Mittelwerte angesprochen. Ja, der Bitcoin-Kurs ist über die gleitenden Mittelwerte der letzten 200 Tage und der letzten 20 Wochen gestiegen. Ja, es kam zu einem Golden Cross zwischen dem MA50 und dem MA200 im Tageschart. Aber letzterer fällt weiterhin. Nicht wenige Analysten, unter anderem Tyler Jenks, sehen darin ein weiteres bearishes Sentiment. Wirklich nachvollziehen lässt sich diese Einschätzung nicht. Dass ein Mittelwert der letzten 200 Tage bei der vergangenen Marktlage noch nicht steigt ist, bei allem Respekt, eine Binsenweisheit. Das Goldene Kreuz zwischen dem MA200 und dem MA50 im Tageschart zeigt außerdem, dass eine gewisse Nachhaltigkeit schon vorhanden ist. Dennoch, ein gleitender Mittelwert ist erstmal nur ein Hinweis. Ein wenig deckt sich das mit dem, was wir immer über den MA20 im Wochenchart sagten: Es reicht nicht aus, dass der Kurs kurzzeitig über denselben steigt. Notwendig ist ein längerfristiges Ruhen des Kurses über diesem wichtigen gleitenden Mittelwert. Bitcoin am Ende einer Hyperwave? Eine Prognose ist besonders bearish. Tyler Jenks analysiert Märkte auf Basis großer Trendbewegungen, die er Hyperwaves nennt. Hyperwaves sind große Blasenbildungen, die man in verschiedenen Assetklassen beobachten kann. Für Bitcoin sieht diese Hyperwave wie folgt aus: Es sind sieben Linien eingezeichnet, die für sieben Phasen innerhalb einer solchen Wave stehen. Es startet mit einer langen Seitwärtsbewegung, die sich am vorherigen Maximum messen kann (1). Nachdem ein Kurs immer mehr an Fahrt gewinnt (2-4), bricht das Streben nach höheren Kursen irgendwann abrupt ein (5). Ein wenig versucht der Markt, die Aufwärtsbewegung noch zu halten (6), was jedoch nichts am allgemeinen Abklingen der Blase ändert (7). Mit dem dramatischen Kurssturz von November 2018 unterschritt der Bitcoin-Kurs einen wichtigen durch Phase 2 definierten Support. Dieser Einbruch ist für Tyler – trotz der aktuellen Aufwärtsbewegung – Grund, von einem weiteren Kurssturz auf Level von Phase 1 auszugehen. Sprich: Für ihn liegt der wahre Boden bei 1.000 US-Dollar. Zusammenfassung Soweit die bullishen und bearishen Einschätzungen. Zyniker könnten konstatieren, dass es also entweder hoch oder runter geht. So weit, so uninteressant. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass, vielleicht unbewusst, die unterschiedlichen Parteien Boden anders definieren. Tyler Jenks sagt, dass ein Übersteigen des gleitenden Mittelwertes der letzten 200 Tage nicht ausreiche, um einen Boden zu erkennen, während Murad Mahmudov genau darin das erste Anzeichen dafür sieht. Worauf Tyler letztlich nur aufmerksam macht, ist, dass ein Überschreiten des MA200 – ähnlich wie bei dem von uns häufig betrachteten MA20 im Wochenchart – nur temporärer Natur sein kann. Erst wenn diese gleitenden Mittelwerte eine Trendumkehr sehen und wieder ansteigen, kann man von einer nachhaltigen Kursentwicklung nach oben sprechen. Ähnliches kann sich zur Diskussion über fundamentale Werte sagen: Leah Walds hat zweifellos reicht, dass seitens J. P. Morgan Chase und anderen viel Marketing-Sprech den Markt bestimmt. Das Gerede um Bakkt hat eben nicht schon jetzt zu einem Bakkt geführt. SEC-„Antworten“ auf ETF-Anträge werden langsam zu Running Gags der Krypto-Szene und ähnliches lässt sich über seichte Announcements aus dem Finanzsektor sagen. Und doch ist es interessant, dass Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen inzwischen für häufig genutzte Marketing-Phrasen herhalten müssen. Es zeigt, dass die institutionellen Investoren die Kryptowährungen zumindest schon dafür ernst nehmen. Derartiges Interesse kann ein Anfang sein. Die Ansichten ergänzen sich, was nämlich alle in dieser Diskussion eint, ist, dass sie langfristig bezüglich Bitcoin sehr bullish sind. Et tu, BTC-ECHO? Einschätzung auf Basis von DVAV Bezüglich einer jüngst vorgestellten Metrik müssen wir den Artikel leider etwas bearisch abschließen. Im März haben wir auf BTC-ECHO nicht nur die Delta-Kapitalisierung vorgestellt, sondern auf der Basis eine Ratio entwickelt. Das Verhältnis zwischen Delta-Kapitalisierung und durchschnittlicher Kapitalisierung war dabei besonders interessant. Man konnte sehen, dass das Erreichen des Bodens mit einem Sturz der DVAV-Ratio unter 2 zusammenfiel. Aktuell steht diese jedoch noch über der zwei: Der Blick auf die DVAV ist ein wenig ein Gegenargument bezüglich der On-Chain-Argumentationen von Willy Woo und Dave Puell. Die Delta-Kapitalisierung beinhaltet die sogenannte reale Kapitalisierung. Diese multipliziert anders als die Marktkapitalisierung den Bitcoin-Kurs, nicht den gesamten Supply, sondern mit der Summe aller zum jeweiligen Zeitpunkt bewegten Coins. Die ältesten Bitcoin sind nach dieser Betrachtung null US-Dollar wert, während ein seit Januar 2018 gehaltener Token noch über 10.000 US-Dollar zur realen Kapitalisierung beitragen würde. Es werden also indirekt auch On-Chain-Dynamiken betrachtet. Entsprechend der DVAV-Ratio befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie von Ende 2014. Damals kam es noch zu einem großen Shareout. Die Kursanstiege zwischen dem 5. Oktober und dem 14. November 2014 entpuppten sich als Bull Trap und der Kurs fiel noch einmal dramatisch in den Keller. Soweit eine Warnung. Investoren sollten jedoch bei Bitcoin langfristig denken. In der Hinsicht sollten Investoren auch nicht zu sehr auf Bodensuche gehen, sondern, wie wir immer wieder betonten, die technischen Fundamente Bitcoins im Auge behalten und sehen, dass sich hier weiterhin eine Menge tut. Bitcoin hat nach wie vor unglaublich disruptives Potenzial und ist vermutlich eher die Nadel, denn die platzende Blase, um beim Artikelbild zu bleiben. Welche dieser verschiedenen Prognosen auch stimmen mag, wird sich zeigen. Bis zum Ende des Bodens und bis zu neuen Höhen können langfristige Investoren preiswert ihre Bitcoin-Position stäken. Dollar-Cost-Averaging bietet sich für diese an. Und Trader können ohnehin aus Bewegungen des Bitcoin-Kurses in die eine oder andere Richtung Profit schlagen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Ist das der Boden? Bullishe und bearishe Prognosen zum Bitcoin-Kurs erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattletzten Monat

    Pinterest-Chef bringt sein Unternehmen zur richtigen Zeit an die Börse

    Pinterest-Chef Ben Silbermann will vom Hype um Tech-Firmen profitieren. Er hat erkannt: Ein besserer Zeitpunkt für einen Börsengang kommt nicht mehr.

  • US-Demokraten fordern von Deutscher Bank Unterlagen zu Trump
    dpaletzten Monat

    US-Demokraten fordern von Deutscher Bank Unterlagen zu Trump

    Washington (dpa) - Die Demokraten im US-Kongress fordern im Zuge ihrer Untersuchung zu den Finanzgeschäften von US-Präsident Donald Trump Unterlagen von der Deutschen Bank und anderen Geldinstituten.

  • Wie Apple, Facebook und Google mit Hilfe von Kryptowährungen Banken ablösen werden
    BTC Echoletzten Monat

    Wie Apple, Facebook und Google mit Hilfe von Kryptowährungen Banken ablösen werden

    Mit der Apple Card hat Apple einen neuen Meilenstein gen digitaler Finanzmarktevolution gesetzt. Die aus Titan gefertigte Kreditkarte sieht nicht nur gut aus, sondern ergänzt Apples Bezahldienst Apple Pay um ein notwendiges Werkzeug, um zur größten Bank der Welt zu werden. Auch Google und Facebook schlagen die Richtung eines Finanzdienstleisters ein. Warum die drei größten Banken der Welt zukünftig aus dem Silicon Valley kommen, es für gegenwärtige Banken düster aussieht und welche Rolle Blockchain und Kryptowährungen in dieser Finanzmarktevolution spielen. Auch wenn gegenwärtig noch Goldman Sachs und MasterCard als Bankdienstleister von Apple auftreten, gibt es gute Gründe, warum Apple und seine anderen großen Silicon-Valley-Kollegen, Facebook und Google, langsam den Finanzsektor für sich erobern. Noch sind die Digitalkonzerne auf Banken und ihre Infrastrukturen sowie Lizenzen angewiesen. Banken wie Goldman Sachs sind die Stützräder der Digitalkonzerne, um im Finanzsektor an Fahrt zu gewinnen. Wer die Daten hat, gewinnt Es ist kein Geheimwissen: Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts. Wer über die meisten Daten verfügt respektive Zugang zu ihnen hat, kann schnell die Marktdominanz in einer Branche für sich einnehmen – siehe Google & Co. Bislang haben die Datenkraken den Finanzsektor erst relativ wenig erfasst. Genau dies ändert sich mit Angeboten wie Apple Pay und der Apple Card, die den Markt für Finanzdienstleistungen aufmischen. Im ersten Schritt mag man hier noch recht wenige Parallelen zum Bitcoin-Ökosystem und der Blockchain-Technologie erkennen. Allerdings deutet einiges darauf hin, dass Token und Blockchain-Infrastrukturen dabei helfen können, sich zukünftig von den Bankpartnern ganz zu lösen. Dabei geht es weniger um eine eigene Banklizenz, die Apple über kurz oder lang wahrscheinlich sowieso erwerben wird, als um autonome Finanzinfrastrukturen. Geschützte Strukturen und Regulierung sind die Schutzwälle der alten Finanzelite Gegenwärtig stellen die hohen regulatorischen Lizenz-Anforderungen, etablierten Infrastrukturen und die damit verbunden Kosten erfolgreiche Eintrittsbarrieren dar, um sich neue digital-affinere Konkurrenten, insbesondere Krypto-Start-ups, vom Hals zu halten. Dennoch: Auch hier wächst bereits der Druck durch modernere Bankdienstleister wie N26 oder Revolut, die den Altbanken immer stärker das klassische Kundengeschäft streitig machen. Doch selbst die neuen FinTech-Banken haben gegenüber den Internetkonzernen keine Chance. Facebook oder Google sind potentiell in der Lage, schnellere und bessere Angebote für Finanzdienstleistungen anzubieten. Ganz gleich, ob Provinz-Sparkasse oder N26. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um dem Kunden einen Bausparvertrag oder eine Lebensversicherung anzubieten? Wie sollte das jeweilige Finanzprodukt ausgestaltet sein? Welcher Risikotyp respektive Anlegertyp stellt der potentielle Kunde dar? All diese Fragen können Google & Co. im Zweifel besser beantworten und in eine bessere Usability transformieren als eine klassische Bank. Mehr als nur Bausparverträge Dieser Informationsvorsprung im Finanzdienstleistungsgeschäft bleibt nicht auf das klassische Privatkundengeschäft begrenzt. Auch Investmentbanken wie Goldman Sachs oder J.P. Morgan haben langfristig kaum eine Chance im Investmentbanking, wenn Google seine eigenen Finanzalgorithmen entwickelt bzw. mit Daten füttert. Mit einer neuen Finanzmarktfokussierung sollten die großen Datenkraken ihr Wissen so überlegt im Finanzmarkt einsetzen, dass die vermeintlich überlegenden Bankriesen von heute ihr Handtuch nehmen müssen. Gegenüber der Datenhoheit und höheren Nutzerfreundlichkeit der Silicon-Valley-Finanzangebote haben Banken immer weniger eine Chance. Die Folge ist, dass ihr Einfluss schrumpft und sie immer stärker zu kleinen Dienstleistern degradiert werden. Die Wertschöpfung im Finanzsektor wird hingegen zunehmend auf die großen Plattformunternehmen kanalisiert. Das Finden von Nischen wird für Banken immer wichtiger. Nicht zuletzt, weil das klassische Kredit- und Einlagengeschäft Stück für Stück von Digitalunternehmen übernommen wird. Doch was hat diese Entwicklung nun konkret mit dem Bitcoin-Ökosystem bzw. der Blockchain-Technologie zu tun? Wo die Blockchain ins Spiel kommt Wie sich gegenwärtig abzeichnet, konzentrieren die genannten Digitalkonzerne immer mehr Ressourcen in Blockchain-Projekte. So plant beispielsweise Facebook einen eigenen Stable Coin. Korrespondierend dazu fokussieren sich die Internetgiganten stärker auf das Messenger-Geschäft, um beispielsweise Finanztransaktionen noch bequemer für den Endnutzer zu machen. Eine Entwicklung, die bei fast allen großen Messenger-Diensten, wie beispielsweise Telegram, zu beobachten ist. Der Reiz, nicht auf langsame Abwicklungssysteme wie SWIFT, komplexe Korrespondenzbanken-Systeme, Bankkontonummern sowie sonstige Clearingstellen angewiesen zu sein, verspricht nicht nur eine bessere Marge. Vielmehr gibt sie die Aussicht auf mehr Freiheiten und Kontrolle im B2C- sowie B2B-Kundengeschäft. Mit Hilfe eigener Finanztransaktionssysteme auf Blockchain-Basis können die Konzerne mehr Unabhängigkeit gewinnen. Zum einen, indem sie die Bank als Mittelsmann entfernen und zu anderen, indem sie den Einfluss der Staaten einschränken. Als Staat ist es deutlich einfacher, einen Finanzdienstleister zu regulieren, der auf staatliche oder teilstaatliche Infrastrukturen angewiesen ist. Besitzt dieser Finanzdienstleister hingegen eine eigene globale Abwicklungs-Infrastruktur, die den Austausch jeglicher Eigentumswerte ermöglicht, dann schränkt dies den Einfluss staatlicher Maßnahmen wie zum Beispiel Sanktionen ein. Apple könnte sich so nicht nur von Goldman Sachs wie im konkreten Fall unabhängig machen, sondern zunehmend auch von staatlicher Regulatorik. Auch wäre mit einer eigenen Kryptowährung weitestgehende Unabhängigkeit von Notenbanken gegeben. Natürlich dürfte ein Stable Coin dann nicht ausnahmslos 1-zu-1 an die jeweilige Landeswährung gekoppelt sein. Ein Umstand, den man allerdings einfach ändern kann. In Zukunft könnte ein Konzern so seine eigene Geldpolitik umsetzen. Ausblick – So könnte es ablaufen Bis es zum skizzierten Szenario kommen kann, werden einige Zwischenschritte geschehen und noch einige Jahre ins Land ziehen. Der erste Schritt, wie gerade zu beobachten ist, sind Kooperationen wie Apple mit Goldman Sachs. Parallel forscht man an alternativen Infrastrukturen, insbesondere an der Blockchain. Auch kann es in der Übergangsphase vorkommen, dass Bank-Lizenzen oder direkt ganze Bankinstitute erworben werden – Kapital ist schließlich zu Genüge vorhanden. Mit zunehmendem Ausbau der Blockchain-Projekte, allen voran eigener Kryptowährungen, werden mehr und mehr Dienstleistungen auf die neuen Infrastrukturen überführt. Gleichzeitig geraten alte Kooperationspartner, ergo Banken, immer stärker unter Druck, da mehr und mehr Geschäft von den Digitalkonzernen einverleibt wird. Die Marktanteile verschieben sich zu Gunsten der neuen Player, deren Überlegenheit mit jedem weiteren Kunden oder Handelsgeschäft wächst – den Daten und Algorithmen sei Dank. Schlussendlich wird das bestehende Finanz-Ökosystem von den alten Strukturen entkoppelt und in die Hände weniger Digitalkonzerne überführt. Ein Szenario, das nicht nur den Banken Angst machen sollte.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Wie Apple, Facebook und Google mit Hilfe von Kryptowährungen Banken ablösen werden erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Dax legt weiter zu: 12.000 Punkte im Visier
    dpaletzten Monat

    Dax legt weiter zu: 12.000 Punkte im Visier

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat am Donnerstag nach Anlaufschwierigkeiten an seine moderaten Vortagsgewinne angeknüpft. Im Handelsverlauf fehlten ihm zeitweise weniger als 40 Punkte bis zur viel beachteten 12.000-Punkte-Marke, die er vergangene Woche erstmals seit Oktober wieder geknackt hatte.

  • Einblicke in einen Gerichtsthriller: Bayer und die Milliardenfalle Glyphosat
    Handelsblattvor 2 Monaten

    Einblicke in einen Gerichtsthriller: Bayer und die Milliardenfalle Glyphosat

    Bayer hat sich bei den Gerichtsprozessen in den USA deutlich verschätzt. Doch statt um Sympathie zu werben, tritt der Leverkusener Konzern überheblich auf.

  • Dax steuert auf Jahreshoch zu
    dpavor 2 Monaten

    Dax steuert auf Jahreshoch zu

    Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag erneut den Vorwärtsgang eingelegt. Nach einem schwachen Vormittag zog der Dax an und schloss 0,62 Prozent höher auf 11 754,79 Punkten. Unterstützung kam vor allem von Papieren der Autohersteller und -Zulieferer.

  • ZF Friedrichshafen kauft Bremsenhersteller Wabco
    Handelsblattvor 2 Monaten

    ZF Friedrichshafen kauft Bremsenhersteller Wabco

    Der Stiftungskonzern hat sein Angebot für Wabco vorgelegt. ZF würde mit dem Milliardendeal auf Tuchfühlung zu den Branchenriesen gehen.

  • Apple Card: Warum die Kreditkarte von Apple eine Mogelpackung ist
    Yahoo Finanzenvor 2 Monaten

    Apple Card: Warum die Kreditkarte von Apple eine Mogelpackung ist

    Apple will in Zukunft auch auf dem Finanzsektor Kunden an sich binden: Konzernchef Tim Cook stellte in Kalifornien die Apple Card vor, die Nutzern helfen soll, ihre Ausgaben besser im Blick zu haben. So gut wie angepriesen ist das Produkt allerdings nicht.

  • Apple TV+: Der Tech-Gigant sucht Anschluss im Streaming-Zeitalter
    Yahoo Finanzenvor 2 Monaten

    Apple TV+: Der Tech-Gigant sucht Anschluss im Streaming-Zeitalter

    Es muss etwas passieren bei Apple. Weil die iPhone-Verkäufe inzwischen rückläufig sind, setzt CEO Tim Cook immer offensiver auf seine Servicesparte. Auf der gestrigen  Keynote präsentierte Apple gleich vier neue Erlösströme seiner Internet-Dienste – inklusive des lang erwarteten Streaming-Services. 

  • Handelsblattvor 2 Monaten

    „It's showtime“ – Apple stellt Videostrategie vor

    Apple lädt zu einer Produktpräsentation nach Cupertino. Erwartet wird, dass der Konzern seine neue Video- und TV-Strategie vorstellt. Mehrere Stars sind an Bord.

  • Dax verliert 1,6 Prozent - Konjunktursorgen verstärken sich
    dpavor 2 Monaten

    Dax verliert 1,6 Prozent - Konjunktursorgen verstärken sich

    Frankfurt/Main (dpa) - Neue schwache Wirtschaftssignale haben die Anleger zu Wochenschluss in die Flucht getrieben. Der Dax weitete sein Minus am Freitag vor allem am Nachmittag aus, als sich auch die US-Börsen auf Talfahrt begaben.

  • Dax durch Bayer-Kurssturz schwer belastet
    dpavor 2 Monaten

    Dax durch Bayer-Kurssturz schwer belastet

    Frankfurt/Main (dpa) - Ein Kurseinbruch bei den gewichtigen Bayer-Aktien hat den Dax am Mittwoch deutlich nach unten gezogen.

  • Scholz: Deutsche Bank und Commerzbank loten die Lage aus
    dpavor 2 Monaten

    Scholz: Deutsche Bank und Commerzbank loten die Lage aus

    Seit Monaten wirbt Berlin für stärkere deutsche Banken. Die Botschaft scheint in den Frankfurter Konzernzentralen angekommen zu sein. Seit Monaten wirbt Berlin für stärkere deutsche Banken. Die Botschaft scheint in den Frankfurter Konzernzentralen angekommen zu sein.

  • Deutsche Bank lotet «inoffiziell» mit Commerzbank Fusion aus
    dpavor 2 Monaten

    Deutsche Bank lotet «inoffiziell» mit Commerzbank Fusion aus

    Nationale Champions von Weltrang wünscht sich die Bundesregierung - nicht nur in der Industrie. Seit Monaten wirbt Berlin auch für stärkere deutsche Banken. Nun könnten dem politischen Druck Taten folgen. Nationale Champions von Weltrang wünscht sich die Bundesregierung - nicht nur in der Industrie. Seit Monaten wirbt Berlin auch für stärkere deutsche Banken. Nun könnten dem politischen Druck Taten folgen.

  • Martin Suter startet die „Business Class“ neu
    Handelsblattvor 3 Monaten

    Martin Suter startet die „Business Class“ neu

    Der Schweizer Autor lässt seine berühmte Management-Kolumne wiederauferstehen – mit den Mitteln der Jetztzeit: Crowdsourcing, Social Media und Paid Content.

  • Handelsblattvor 3 Monaten

    Hapag-Lloyd-Aktionäre dürfen jetzt auf Dividende hoffen

    Deutschlands größte Reederei hat es 2018 voraussichtlich in die schwarzen Zahlen geschafft. Das legen zumindest die nun veröffentlichten Betriebsergebnisse nahe.

  • Faltbare Smartphones Galaxy Fold und Mate X: Das neue Google Glass – oder iPhone-Killer?
    Yahoo Finanzenvor 3 Monaten

    Faltbare Smartphones Galaxy Fold und Mate X: Das neue Google Glass – oder iPhone-Killer?

    2000 Euro und mehr:  So viel kostet tatsächlich das erste faltbare Smartphone, das Platzhirsch Samsung vergangene Woche zusammen mit seiner neuen Flaggschiff-Generation Galaxy S10 vorstellte – gestern folgte Huawei mit seiner Antwort, dem Mate X, das noch mehr kostet. So ambitioniert der Preis zunächst scheint, so sehr könnten Samsung und Huawei doch Herausforderer Apple treffen, der Jahre brauchen dürfte, um den Vorsprung aufzuholen.       

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