FB - Facebook, Inc.

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52-Wochen-Spanne123,02 - 218,62
Volumen8.807.701
Durchschn. Volumen16.716.803
Marktkap.516,834B
Beta (3 J., monatlich)1,30
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)26,87
EPS (roll. Hochrechn.)N/A
GewinndatumN/A
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-KurszielN/A
  • BBC: Facebook-Kryptowährung „GlobalCoin“ soll 2020 kommen
    BTC Echovor 20 Stunden

    BBC: Facebook-Kryptowährung „GlobalCoin“ soll 2020 kommen

    Berichten der Rundfunkanstalt BBC zufolge plant Facebook den Start seiner eigenen Kryptowährung bereits für das kommende Jahr. Demnach soll die Kryptowährung mit dem Arbeitstitel „GlobalCoin“ im ersten Quartal 2020 in zwölf Staaten zur Verfügung stehen. Unter anderem soll Facebook dafür bereits Gespräche mit der Bank of England und Western Union geführt haben. Eine offizielle Stellungnahme des Social-Media-Giganten steht bislang noch aus. Die British Broadcasting Corporation (BBC) serviert in einem Bericht den neuesten Gruß aus der Gerüchteküche um die vieldiskutierte – wenn auch nie offiziell bestätigte – Kryptowährung aus dem Hause Facebook. Bereits im ersten Quartal 2020 möchte Facebook seinen Stable Coin in zwölf Ländern verfügbar machen. Die BBC will ferner herausgefunden haben, dass sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg im April mit Mark Carney, dem Gouverneur der englischen Zentralbank und Vorsitzender des Financial Stability Board (FSB) der G20-Staaten getroffen hat. Danach haben sich Zuckerberg und Carney über die „Chancen und Risiken, die mit der Herausgabe einer Kryptowährung verbunden sind,“ ausgetauscht. Darüber hinaus soll sich Facebook in Gesprächen mit dem US-Finanzministerium sowie Zahlungsdienstleistern, darunter Western Union, befinden. Erste Tests der Kryptowährung sollen bereits Ende dieses Jahres beginnen. Ferner plane Facebook, im Sommer Details zu seinen „Krypto-“Ambitionen zu veröffentlichen. Der Bericht der BBC nennt keine Quelle für seine Angaben. Für klassische Banken wird es eng Es sollte dennoch überraschen, wenn sich die Angaben der BBC bestätigten sollten. Zu viel ist bereits über die Absichten des Social-Media-Riesen, im Finanzsektor aktiv zu werden, bekannt geworden. Unter dem Namen „Project Libra“ verfolgt Facebook das Ziel, ein eigenes Zahlungsnetzwerk für seine Nutzer aufzubauen. Um dies zu erreichen, plant Facebook dem Vernehmen nach eine Investitionsrunde, in der das Unternehmen eine Milliarde US-Dollar für die hauseigene Kryptowährung sammeln möchte. Laut Insiderberichten soll das Geld zur Deckung der als Stable Coin angelegten Plattformwährung Verwendung finden. Die Vorstöße der einst branchenfremden Unternehmen wie Facebook, Google und Apple in den Finanzsektor zeigen vor allem eines: Der Bedarf an Alternativen zur traditionellen Finanzdienstleistern wächst.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag BBC: Facebook-Kryptowährung „GlobalCoin“ soll 2020 kommen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • McDonald’s: Hamster-Werbespot sorgt für hitzige Diskussionen
    Yahoo Finanzenvorgestern

    McDonald’s: Hamster-Werbespot sorgt für hitzige Diskussionen

    Im neuesten Werbespot von McDonald’s verspeist ein Hamster Miniatur-Burger. Die Werbung für ein neues Veggie-Produkt sorgt bei Instagram und Facebook unter den Nutzern derzeit für Aufregung. Die einen unterstellen dem Unternehmen, Hamster zu vergiften, andere sind ganz verliebt in das Tierchen und freuen sich über den neuen Burger.

  • Wahr oder glatt gelogen? So erkennen Sie Fake-News
    Yahoo Finanzenvor 3 Tagen

    Wahr oder glatt gelogen? So erkennen Sie Fake-News

    Jeden Tag prasseln Nachrichten und Bilder auf Internetnutzer ein. Doch oft sind die Inhalte ganz dreist erfunden. Das wird dann zum Problem, wenn es um wichtige Dinge geht. So wie derzeit die Europa-Wahl. Immer wieder wird versucht, Wähler mit erfundenen Meldungen zu beeinflussen. Lesen Sie hier, wie Sie Fake-News erkennen.

  • Werbung bei WhatsApp kommt: Es gibt auch gute Nachrichten
    Yahoo Finanzenvor 3 Tagen

    Werbung bei WhatsApp kommt: Es gibt auch gute Nachrichten

    Dass WhatsApp in Zukunft Werbung schalten möchte, ist schon länger bekannt. Nun gibt es genauere Informationen, wann es so weit sein wird und wie dies aussehen könnte.

  • Bitcoin trifft WhatsApp: Neuer Bot ermöglicht Senden und Empfangen von Bitcoin und Litecoin
    BTC Echovor 5 Tagen

    Bitcoin trifft WhatsApp: Neuer Bot ermöglicht Senden und Empfangen von Bitcoin und Litecoin

    Während die Gerüchte um einen Stable Coin aus dem Hause Facebook nicht abreißen, erobern bestehende Kryptowährungen schon einmal den Messaging-Dienst WhatsApp. Der Bot Lite.IM ermöglicht es nun, Bitcoin (BTC), Litecoin (LTC), Ether (ETH) und Zulu (ZTX) mit dem Chatprogramm zu senden und zu empfangen.  Wenn der Mainstream nicht zu Bitcoin findet, muss Bitcoin eben zum Mainstream finden. So oder so ähnlich dürfte das Kalkül der Erschaffer von Lite.IM gewesen sein, als sie mit der Entwicklung ihres gleichnamigen WhatsApp-Bots begannen. Lite.im ermöglicht das Empfangen und Senden der Kryptowährungen Bitcoin und Litecoin per WhatsApp. we are happy to announce that from today you can send and receive #bitcoin & #litecoin on #WhatsApp via @liteim_official ! try it yourself here: https://t.co/JaldSafGBK @FranklynCrypto @SatoshiLite @CharlieShrem @CCNMarkets @GLRalf — Zulu Republic (@ztxrepublic) May 19, 2019 Bitcoin Management als Zwiegespräch mit Bot Dabei spielt sich von der Wallet-Erstellung über die Verwaltung der Kryptowährungen bis zum Export des Private Keys alles in einem Chatfenster ab. Zunächst fragt der Bot nach der bevorzugten Sprache. Bislang stehen nur Englisch und Spanisch zur Auswahl. Darauf folgt die Erstellung eines Passworts. Spätestens hier muss man darauf vertrauen, dass am anderen Ende der (verschlüsselten) Leitung auch wirklich ein Programm agiert und niemand des Lite.IM-Teams Einblick in den Chatverlauf haben kann. Sprachauswahl und Passworterstellung Nach erfolgter Passworterstellung kann es losgehen. Es kann losgehen. Dieses Menü bildet das Interface von Lite.IM Zunächst gilt es, die Wallet zu füllen. Unter Punkt 1 (recieve) kann sich der Benutzer die Adresse seiner Lite.IM-Wallet anzeigen lassen. Sobald die Transaktion vom Netzwerk bestätigt wurde, meldet sich der Bot mit der frohen Kunde und dem Link zur Transaktion in einem Blockchain-Explorer. Bestätigungsnachricht samt Link zu einem Blockchain Explorer Bislang unterstützt Lite.IM die Kryptowährungen Bitcoin, Ether, Litecoin und der Zulu Token. Das Versenden von Bitcoin & Co. erfolgt ebenfalls innerhalb des Chats. Dabei muss das vorher festgelegte Passwort angegebenen werden. Außerdem fällt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2-FA) an: Der Bot fragt eine Bestätigungs-PIN ab, die per SMS verschickt wird. Als Empfänger der Transaktion dient wahlweise eine Wallet-Adresse für die jeweilige Kryptowährung oder die Angabe einer (bei Lite.IM registrierten) E-Mail-Adresse oder Telefonnummer. Vermutlich ist es nicht jedermann ganz geheuer, seine Krypto-Geschäfte im Zwiegespräch mit einem Bot abzuwickeln – Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hin, 2FA her. Jene, die diese durchaus gesunde Skepsis an den Tag legen, können ihre Wallet beziehungsweise ihren Private Key und/oder ihre Seedphrase aus der App exportieren. Auch hier fallen wieder die Angabe des Passworts sowie eine 2F-Authentifizierung an. Fazit: Ein Schub für die Bitcoin-Adaption, der Vertrauen voraussetzt Die App bietet damit einen interessanten Einstieg für jene Krypto-Neulinge, denen der Umgang mit WhatsApp vertrauter ist als etwa mit einer Hardware-Wallet. Zudem besteht die Möglichkeit, mittels Referral-Links für das Einladen von Freunden ein wenig BTC hinzu zu verdienen. Dennoch erfordert der Umgang mit Lite.IM einen gehörigen Vertrauensvorschuss – vor allem, wenn man vorhat, größere Summen zu verwalten. Lite.IM. ist eine nette Spielerei mit nicht zu unterschätzendem Potenzial für die Adaption von Bitcoin & Co. Ob man seine Kryptowährungen jedoch ausschließlich über WhatsApp verwalten möchte, muss jeder für sich entscheiden. Eine sicher(ere) Verwahrung seiner Kryptowährungen per Cold Storage wird der Bot jedenfalls nicht ersetzen können – möglicherweise aber dem erwarteten Facebook Coin Konkurrenz machen. EDIT: In einer früheren Version wurde irrtümlich Tezos (XTZ) als unterstützte Währung angegeben. Tatsächlich handelt es sich um den Zulu Token (ZTX). Vielen Dank für den Leserhinweis!   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin trifft WhatsApp: Neuer Bot ermöglicht Senden und Empfangen von Bitcoin und Litecoin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 8 Tagen

    Keks-Erbin Verena Bahlsen hat ihre Lektion gelernt

    Nach ihren unbedachten Äußerungen über NS-Zwangsarbeiter will Verena Bahlsen die eigene Unternehmenshistorie aufarbeiten lassen.

  • Schufa und Co. bekommen Konkurrenz
    dpavor 8 Tagen

    Schufa und Co. bekommen Konkurrenz

    Das Wissen über Zahlungsfähigkeit ist wertvoll - und bisher Territorium weniger Unternehmen. Datenschutzverordnung und Zahlungsdiensterichtlinie PSD II geben den Bürgern mehr Verfügungsgewalt. Das machen sich findige Start-ups zunutze. Das Wissen über Zahlungsfähigkeit ist wertvoll - und bisher Territorium weniger Unternehmen. Datenschutzverordnung und Zahlungsdiensterichtlinie PSD II geben den Bürgern mehr Verfügungsgewalt. Das machen sich findige Start-ups zunutze.

  • Stable Coins im Wandel: Tschüss Tether, hallo Facebook und J.P. Morgan Coin
    BTC Echovor 8 Tagen

    Stable Coins im Wandel: Tschüss Tether, hallo Facebook und J.P. Morgan Coin

    Die Rolle von Stable Coins wird sich innerhalb und außerhalb des Krypto-Ökosystems noch massiv verändern. Sind Tether & Co. vor allem aus einer Not heraus entstanden, um das umständliche und teure Wechseln zwischen Krypto- und Fiatwährungen zu umgehen, werden sie in Zukunft weitere Funktionen innehaben. Dieser Transformationsprozess wird vor allem durch die neue Stable-Coin-Generation, insbesondere von Facebook und J.P. Morgan, eingeleitet. Diese neuen Stable Coins werden in bereits bestehende Ökosysteme mit einer existenten Nutzerbasis und einem bestehenden Business Case integriert. Die großen Plattformen werden so in Zukunft einen Großteil der Transaktionen via eigenem Stable Coin abwickeln. Neben einer massiv verbesserten Abwicklungsgeschwindigkeit aller Bezahlvorgänge können auch die Kosten deutlich reduziert werden. Auslaufmodell nationale Währungen? Während deutsche Facebook-Nutzer mit Euro bezahlen, britische mit Pfund und amerikanische mit US-Dollar, werden in Zukunft ein Großteil aller Zahlungen nur noch über eine Kryptowährung abgewickelt werden. Das Schaffen einer globalen privatwirtschaftlichen Krypto-Währungsunion macht das Währungsmanagement immer weiter obsolet. Auch können Plattformen und Unternehmen mit einem Stable Coin zusätzliche Funktionen, wie man sie eigentlich von Utility Token kennt, in ihre Token Economy integrieren. Wer beispielsweise mit dem plattformeigenen Stable Coin bezahlt, kann so von besseren Konditionen profitieren. Beispielsweise kann J.P. Morgan die Transaktionskosteneinsparungen automatisch an seine Geschäftskunden weiterreichen, sodass beide Seiten profitieren. Dadurch, dass Stable Coins nicht zwangsläufig ein einzelnes Asset abbilden müssen, sind komplexere Konstruktionen darstellbar. Möchte sich Facebook beispielsweise nicht einzig auf die Stabilität des US-Dollars verlassen, kann es einen Stable Coin emittieren, der auf einem Währungskorb basiert. Ein Stable Coin, dessen Wert sich aus verschiedenen Währungen zusammensetzt, kann so theoretisch mehr Unabhängigkeit vom Basiswert gewährleisten. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Für die alte Stable-Coin-Generation wird es eng Diese Entwicklung zeigt aber auch auf, dass es für die erste Asset Backed Generation an Stable Coins ergo Tether oder Pax, schwer sein dürfte, sich langfristig durchzusetzen. Während sie praktisch keine Vorteile bezüglich Dezentralität liefern, sind sie Playern wie Facebook oder J.P. Morgan klar unterlegen. Das Gros der Investoren und Trader wird einem regulierten, etablierten und viel höher kapitalisierten Unternehmen wie Facebook oder J.P. Morgan eher zutrauen, die Deckung und Wertstabilität eines Stable Coins zu gewährleisten als einem Skandal-Krypto-Start-up wie Tether. Es würde also nicht verwundern, wenn sich zukünftig Stable Coins von etablierten Banken und Unternehmen gegenüber den Stable-Coin-Krypto-Start-ups durchsetzen werden. Auf die Nischen und Kooperationen kommt es an Anders sieht es bei Stable Coins aus, die nicht auf einer zentral verwalteten Deckung der Einlagen beruhen. Dezentrale Stable-Coin-Konzepte wie beispielsweise die MakerDAO haben durchaus eine Chance, zukünftig ihre Nische im Krypto-Ökosystem zu finden. Auch können strategische Partnerschaften mit namhaften Dienstleistern helfen, Use Cases für Stable Coins zu finden. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Trading-Funktionen für aktive Börsianer. So wird der US-Dollar-gedeckte Stable Coin der bekannten Winklevoss-Zwillinge, Gemini Dollar (GUSD), vom Zahlungsdienstleister Flexa unterstützt. Flexa wiederum erlaubt es einer Reihe von Dienstleistern, ab sofort Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether oder eben den Stable Coin GUSD zu akzeptieren. Wie in dieser Woche bekannt wurde, zählt zu den Kunden auch die bekannte Kaffeehaus-Kette Starbucks. Vorerst nur in den USA können Starbucks-Kunden so ihren Kaffee mit Krypto-US-Dollar bezahlen. Am Anreiz für Unternehmen mangelt es nicht. Schließlich können sie durch diese Krypto-Bezahlvarianten ihre Transaktionsentgelte deutlich reduzieren.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Stable Coins im Wandel: Tschüss Tether, hallo Facebook und J.P. Morgan Coin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Dreister Airbnb-Betrug: Tourist soll in dreckigem Container schlafen
    Yahoo Finanzenvor 9 Tagen

    Dreister Airbnb-Betrug: Tourist soll in dreckigem Container schlafen

    Da staunte Ben Speller nicht schlecht: Für seinen Trip nach Amsterdam hatte der Londoner über die Community-Plattform Airbnb eine Unterkunft für rund 130 Euro gebucht. Schlafen sollte er dann in einem angerosteten Container mit total verdrecktem Plumpsklo.

  • Was bedeutet welche Farbe in der Marken-Psychologie?
    Yahoo Finanzenvor 9 Tagen

    Was bedeutet welche Farbe in der Marken-Psychologie?

    Welche Farbe ein bestimmtes Unternehmen für sein Logo und Design wählt, ist alles andere als Zufall. Jede Farbe löst beim Betrachter bestimmte Emotionen und Konnotationen aus und ist darum maßgeblich für die Frage, wie bestimmte Brands wahrgenommen werden und welche Zielgruppen sie ansprechen. Hier ein kleines Einmaleins!

  • In dieser Stadt leben die meisten Milliardäre
    Yahoo Finanzenvor 9 Tagen

    In dieser Stadt leben die meisten Milliardäre

    Im sonnigen Kalifornien liegt eine Stadt, in der die höchste Milliardärsdichte herrscht. Einer von 12.000 Einwohnern ist dort milliardenschwer.

  • Französischer Zentralbankchef & EZB-Rat Villeroy de Galhau sieht Potential in Stable Coins
    BTC Echovor 10 Tagen

    Französischer Zentralbankchef & EZB-Rat Villeroy de Galhau sieht Potential in Stable Coins

    Der französische Zentralbankchef und derzeitige Rat der Europäischen Zentralbank Francois Villeroy de Galhau zieht Stable Coins Bitcoin vor. Würden Kryptowährungen verlässlich von Anlagewerten gedeckt, könnten diese im internationalen Finanzsystem seiner Ansicht nach künftig eine Rolle spielen. Im fortschreitenden Trend der Tokenisierung sieht er in diesem Zuge ebenfalls vielversprechendes Potential. Vonseiten der Europäischen Zentralbank EZB scheint man seit Jahren ein einstimmiges Krypto-Bashing gewohnt zu sein. Erst in der vergangenen Woche bestätigte Präsident Mario Draghi gegenüber Schülern das bekannte Credo, Kryptowährungen seien kein richtiges Geld und voller Risiken. Gemäßigtere Töne schlägt jedoch in dieser Woche EZB-Rat Francois Villeroy de Galhau an, dies berichten die US-Wirtschaftsnachrichten Bloomberg . Seiner Ansicht nach gelte es gegenüber Kryptowährungen, keine Generalurteile zu fällen, so der französische Zentralbankchef an diesem Dienstag, dem 14. Mai, auf einer Veranstaltung in Paris. Dem Bitcoin-Zugpferd etwa zöge er die derzeit von Unternehmen intensiv erforschten Stable Coins vor. Handele es sich bei diesen um verlässlich gedeckte Digitalwährungen wie in Form von Security Token, sehe er durchaus Potential in den Digitalwährungen. [Stable Coins] unterscheiden sich deutlich von spekulativen Assets wie Bitcoin und sind vielversprechender, sagt der Zentralbanker. Denn Stable Coins, wertstabile Kryptowährungen, könnten für die staatlichen Geldhäuser künftig interessante Möglichkeiten bereithalten, ihre Nationalwährungen mit wertgleichen digitalen Pendants zu ergänzen. Dezentrale Kryptowährungen wie der Bitcoin wiederum entziehen sich deren Kontrolle und werden von zahlreichen Regulierungsbehörden weltweit als instabiler Risikofaktor bewertet. Im fortschreitenden Trend der Tokenisierung sieht Villeroy de Galhau in diesem Zuge vielversprechendes Potential. Die französische Zentralbank Banque de France beobachte daher „private Initiativen, die Netzwerke für Stable Coins und von Anlagewerten wie Waren oder Dienstleistungen gedeckte Security Token entwickeln, mit großem Interesse“. Privater Sektor feilt mit Hochdruck an Stable Coins & Security Token Derweil arbeitet der private Sektor mit Hochdruck an Anwendungsmöglichkeiten der Technologien. Der wohl bekannteste Stable Coin stammt aus dem Hause J.P. Morgan. Deren JPM Coin ist vom US-Dollar gedeckt und soll „als digitale Brücke“ die Bearbeitung von Transaktionen beschleunigen. Ebenfalls an einem Stable Coin jedoch mit völlig anderem Zielgebrauch feilen soll zur Stunde der Social-Media-Magnat Facebook. Beobachtern zufolge könnte dieser künftig bei Online-Zahlungen auf den diversen Plattformen des Konzerns Anwendung finden. Gleichzeitig wenden sich immer mehr Unternehmen den Möglichkeiten der Tokenisierung, der digitalen Verbriefung traditioneller Anlageklassen, zu. Erst vergangenen Monat etwa gelang dem französischen Bankenriesen Société Générale die Überweisung von 100 Millionen Euro verpackt in Krypto-Bonds. Damit befeuerte die Großbank die Diskussion um die Herausgabe von Security Token um ein Weiteres.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Französischer Zentralbankchef & EZB-Rat Villeroy de Galhau sieht Potential in Stable Coins erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • dm: Für diese neue Kampagne hagelt es Kritik
    Yahoo Finanzenvor 11 Tagen

    dm: Für diese neue Kampagne hagelt es Kritik

    Die Drogeriemarkt-Kette hat kostenlose Werbeprodukte an der TU Dortmund verteilen lassen und mit einem Spruch einige Studenten gegen sich aufgebracht. Der Vorwurf: dm würde das Aufbrechen von Geschlechterzuordnungen damit abwerten.

  • BOTLabs-CEO Ingo Rübe im Interview: „Jeder wird zukünftig Zertifikate herausgeben und für deren Integrität einstehen können.“
    BTC Echovor 11 Tagen

    BOTLabs-CEO Ingo Rübe im Interview: „Jeder wird zukünftig Zertifikate herausgeben und für deren Integrität einstehen können.“

    Das von Ingo Rübe und Hubert Burda Media gegründete Berliner Start-up BOTLabs entwickelt das Open-Source-Protokoll KILT. Das Ziel von KILT ist, einen Verifizierungsmarkt zur Bestätigung von Ansprüchen und Identitäten zu etablieren. Dahinter steckt das Konzept der sogenannten Self-Sovereign Identity. Anstatt Unternehmen oder Organisationen sind es die Nutzer selbst, die ihre Identität bzw. personenbezogen Daten verwalten. Wie der abstrakte Use Case in die Praxis umgesetzt werden soll, welche Rolle der Medienkonzern Hubert Burda Media spielt und wie Nutzer incentiviert werden sollen, hat uns Ingo Rübe im persönlichen Interview verraten. BTC-ECHO: Bitte fasse kurz zusammen, welches Problem ihr mit dem KILT-Protokoll lösen wollt. Ingo Rübe: Das Problem: Viele Daten sammeln sich bei wenigen Personen bzw. Unternehmen. Das passiert nicht nur bei Facebook, sondern auf allen Plattformen. Eines der Probleme [einer solchen Zentralisierung] ist, dass Hacker mit einem einzigen Angriff Zugang zu großen Daten bekommen können. Ein anderes Problem ist, dass durch solche Datensilos Monopole entstehen, die Innovationen verhindern. Denn wenn ein Unternehmen groß genug ist, muss es nicht mehr innovativ sein, um am Markt bestehen zu können. Das dritte Problem ist gesellschaftlicher Art. In Zukunft werden Daten sehr viel wert sein. Artificial Intelligence (AI, zu Deutsch: Künstliche Intelligenz) spielt eine immer größere Rolle und deren erfolgreicher Einsatz ist immer an den Besitz von Daten geknüpft. Da wir in Europa allerdings kaum Daten sammeln, wird die Datenökonomie von anderswo beherrscht. Das müssen wir ändern. BTC-ECHO: Wie sieht diese Blockchain-Lösung nun konkreter aus und wie ist der Markt beschaffen, in dem ihr aktiv werden wollt? Ingo Rübe: Was wir machen, hat erst einmal sehr wenig mit Blockchain zu tun. Unser Konzept baut auf der Idee auf, signierte Dokumente für die digitale Welt zu erstellen. Solche Signaturen gibt es derzeit nur in der analogen Welt. Zigarettenautomaten geben Zigaretten zum Beispiel nur aus, wenn der Käufer ein Dokument [wie einen Personalausweis mit Altersnachweis] vorweist, das von einer vertrauenswürdigen Stelle wie Einwohnermeldeämtern legitimiert wurde. Und ein solches Prinzip existiert im Internet eben nicht. Der Vorteil solcher Verfahren in der anlogen Welt ist, dass ein solches System gut skaliert. Das liegt daran, dass der Attestierer, also die Partei, die das Credential ausgestellt [und damit die Integrität des Dokuments bestätigt] hat, nicht in den Verifikationsprozess involviert ist. Wenn ich also zum Zigarettenautomaten gehe, weiß das Einwohnermeldeamt noch nicht, dass ich rauche. Das ist insofern sinnvoll, als dass eine Milliarde Menschen gleichzeitig zum Zigarettenautomat gehen können, ohne dass der Server des Einwohnermeldeamts zusammenbricht. Auch für die Privatsphäre ist das ein wichtiger Punkt. Auf der technologischen Ebene ist ein solcher Prozess allerdings relativ schwierig zu machen. Denn an irgendeiner Stelle muss verifiziert werden, dass es sich um ein echtes Dokument handelt – man müsste also jedes Mal nachfragen. Und genau dieses Problem wollen wir mittels Blockchain lösen. BTC-ECHO: Um nochmal die Rollenverteilung in eurem Modell aufzugreifen: Kann jetzt jeder zum Attestierer werden? Und wie werden dabei die Standards gesetzt, nach denen man sich richtet? Ingo Rübe: Das lösen wir durch den Markt. Du wirst beispielsweise beim Versuch, Führerscheine auszustellen, nicht sehr viel Erfolg haben. Daher wirst du es gar nicht erst versuchen. Es wird sowohl zentrale Stellen geben [wie Ämter], die heute schon akzeptiert sind, es wird aber auch neue Attestierer geben. Jeder wird zukünftig Zertifikate herausgeben und für deren Integrität einstehen können. BTC-ECHO: Welche Branche habt ihr hier besonders im Fokus, wo ihr zeitnah gute Chancen seht, eure Lösung einzusetzen? Ingo Rübe: Als eine Industrie, für die die Blockchain bereits seit geraumer Zeit eine Rolle spielt, ist zuerst die Finanzwelt auf uns aufmerksam geworden. Wir stehen sowohl mit Banken, Fonds als auch STOs [Security Token Offerings] in Kontakt, weil die wahnsinnig viele Use Cases sehen. Banken zum Beispiel könnten KYC-Zertifikate untereinander tauschen und akzeptieren. Dann müssten Kunden nicht bei jeder Kontoeröffnung einen kostspieligen KYC-Prozess durchlaufen. Im Falle von STOs könnte man mit unserem System auch das Asset selbst verifizieren. Wir sind aber auch mit Energieversorgern im Gespräch, da sich hier mehrere Use Cases z. B. in der Steuerung von Netzen ergeben. BTC-ECHO: Nun gibt es auch einen Utility Token. Wie ist dieser aufgebaut, wie funktioniert er? Ingo Rübe: Zunächst: Jetzt launchen wir erst einmal ein Testnet mit einem „Pseudo-Token“. Das fertige Produkt wird erst nächstes Jahr kommen. Die fertige Token-Ökonomie hat mehrere Füße, auf denen sie steht: Erstens nutzen wir ein eigenes Gas namens Angles Share [mit Gas bezahlt man im Ethereum-Netzwerk Transaktionen und Smart Contracts]. Das verteilen wir an die Validatoren. Das heißt, dass jeder, der etwas attestiert und damit auf die Blockchain schreibt, Gas bezahlen muss. Der zweite Grund, weshalb man unseren Token benötigt, ist der Incentivierungsprozess. Blockchains sind Incentivierungsmaschinen. Die KILT Blockchain incentiviert ihre Betreiber dazu, die Standardisierung von Kommunikationsinhalten voranzutreiben. Konkret haben wir ein Konzept zur Strukturierung solcher Inhalte entwickelt, welches wir CTYPEs (Claim Types) nennen. CTYPEs sorgen für Investitionssicherheit bei der Entwicklung von Applikationen auf dem KILT-Protokoll. Da die Verbreitung von CTYPEs und damit die Standardisierung Arbeit in der analogen Welt bedeutet, muss diese belohnt werden. Das führt zu unserem Proof of Standardization. BTC-ECHO: Nun warst du CTO bei Hubert Burda Media und der Medienverlag ist auch an BOTLabs beteiligt. Wie ist hier die thematische Schnittmenge zur Medienbranche? Ingo Rübe: Die Schnittmenge ist erstaunlich gering. Wir sind aus der Erkenntnis heraus gestartet, dass die Blockchain-Technologie das Internet von einer 2.0- auf eine 3.0-Version befördern wird. Diese Beförderungen wird nicht auf der Applikations-, sondern auf der Protokoll-Ebene passieren. Deshalb sind wir mit dem Auftrag gestartet, Blockchain-Protokolle zu entwickeln, die genau so wie im Verlagswesen auch in allen anderen Branchen einsetzbar sind. BTC-ECHO: Abschließend: Wie ist der aktuelle Projektstand, was sind die nächsten Schritte? Ingo Rübe: Im Unterschied zu vielen anderen Unternehmen kommunizieren wir unser Produkt erst, wenn wir es gebaut haben. Nach insgesamt 16 Monaten Forschung und Entwicklung können wir ein System vorweisen, mit dem man konkrete Anwendungen entwickeln kann. Das System ist ziemlich komplex. Zum einen verfügt es über ein Java Script Development Kit. Das macht es für Entwickler leicht, Applikationen auf dem Blockchain Layer zu bauen. Unternehmen können ab sofort damit beginnen, ihre eigenen Projekte auf dem System aufzusetzen. Wir rechnen damit, dass sich Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung für unser Produkt mehr und mehr interessieren und eigenständig Ideen generieren, was man damit alles anstellen kann.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag BOTLabs-CEO Ingo Rübe im Interview: „Jeder wird zukünftig Zertifikate herausgeben und für deren Integrität einstehen können.“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 11 Tagen

    Uber-CEO Khosrowshahi warnt vor längerer Durststrecke an der Börse

    Der Börsengang von Uber macht den Investoren bislang wenig Freude. Der Chef des Fahrdienstleisters schiebt die schlechte Kursentwicklung auf das Marktumfeld.

  • Handelsblattvor 11 Tagen

    Verena Bahlsen sorgt mit Äußerung über Zwangsarbeit in NS-Zeit für Empörung

    Die Erbin der Keks-Dynastie sorgt bei Facebook und Twitter für Aufregung. Dabei will sie eigentlich Nachhaltigkeits-Advokatin sein.

  • Uber-Aktie fällt auch am zweiten Börsentag
    dpavor 11 Tagen

    Uber-Aktie fällt auch am zweiten Börsentag

    Jahrelang haben Investoren auf den Börsengang von Uber gewartet - doch die Aktie macht ihnen bisher wenig Freude. Nach zwei Tagen an der Börse notiert sie rund 17 Prozent unter dem Ausgabepreis. Jahrelang haben Investoren auf den Börsengang von Uber gewartet - doch die Aktie macht ihnen bisher wenig Freude. Nach zwei Tagen an der Börse notiert sie rund 17 Prozent unter dem Ausgabepreis.

  • Beschwörung bei Bertelsmann – CEO Thomas Rabe fordert mehr Kreativität
    Handelsblattvor 11 Tagen

    Beschwörung bei Bertelsmann – CEO Thomas Rabe fordert mehr Kreativität

    Die Konkurrenz der Tech-Konzerne macht dem Familienunternehmen zu schaffen. Der Vorstandschef schwört seine Top-Manager auf die Herausforderung ein.

  • NRW-Digitalstrategie: Dortmund erhält Blockchain-Forschungszentrum
    BTC Echovor 12 Tagen

    NRW-Digitalstrategie: Dortmund erhält Blockchain-Forschungszentrum

    Die schwarz-gelbe Landesregierung Nordrhein-Westfalens will am Fraunhofer Institut in Dortmund ein Zentrum für Blockchain-Forschung ansiedeln. Dies kündigt das Land in seiner NRW-Digitalstrategie an. Zudem will man den Einsatz der Technologien in der öffentlichen Vorsorge von Wasser, Strom und Gas im Rheinischen Braunkohlerevier testen. In der vergangenen Woche hat die schwarz-gelbe Landesregierung Nordrhein-Westfalens in Düsseldorf ihre Digitalstrategie vorgestellt. Neben den Themen Künstlicher Intelligenz, Wirtschaftsförderung und E-Learning nimmt sie dabei auch Distributed-Ledger-Technologien (DLT) in den Blick. Um deren Potentiale in Zukunft voll ausschöpfen zu können und das Bundesland zum Vorreiter in puncto Blockchain zu machen, will die Landesregierung im Ruhrgebiet nun ein Zentrum für Blockchain-Forschung ins Leben rufen. Für dieses „Europäische Blockchain-Institut“ hat sich NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund ausgesucht. Von hier aus soll künftig erforscht werden, wie Blockchain-Technologien den Online-Handel effizienter und sicherer gestalten können. Hierfür böte die Stadt Dortmund als wichtiger Wirtschaftszentrum und Universitätsstadt wegweisende Möglichkeiten, so Pinkwart. Noch in diesem Jahr wird diese Einrichtung in Dortmund die Arbeit aufnehmen. Die Institutsleiter Prof. Michael ten Hompel und Prof. Michael Henke haben schon hervorragende Vorarbeit dazu geleistet, fasst der FDP-Politiker die Entscheidung gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe zusammen. Er sieht in einem blockchaingelenkten, neuen „Internet der Werte“ indes Wachstumschancen für eine vollständig vernetzte lokale Wirtschaft. Blockchain kann zu einer Demokratisierung des Internets und der Digitalwirtschaft führen. Diese Technologie hat das Potenzial, den großen Plattformen der Welt wie Amazon Paroli zu bieten. Derweil sind es jedoch ebendiese multinationalen Konzerne wie Microsoft, Amazon oder Facebook, die mit Blick auf die Entwicklung von Blockchain-Technologien vorpreschen. Damit üben sie immensen Druck auf den Rest der Digitalwirtschaft, die Finanzbranche und nicht zuletzt die öffentliche Hand aus. Ob es dem Land NRW mit seinen vergleichsweise geringen Mitteln hier tatsächlich gelingt, zum Vorreiter zu werden, ist fraglich. Reallabor für Blockchain-Einsatz im Rheinischen Revier Darüber hinaus sieht die Digitalstrategie den Piloteinsatz von Blockchain-Anwendungen in der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Strom und Gas vor. Hierfür soll das Rheinische Braunkohlerevier als „Reallabor“ dienen und testen, welche Effizienzgewinne sich durch DLT-Einsatz erzielen lassen. Zuletzt hatte die Kohlekommission in ihrem Abschlussbericht solche Probeläufe gefordert. Sie sollen Möglichkeiten erarbeiten, wie der Kohleausstieg und der Wechsel zu erneuerbaren Energien gelingen kann. Zum Vorbild für den Piloten im Rheinischen Revier dürften nun die zahlreichen Pilotprojekte werden, die die Vorteile des DLT-Einsatzes schon heute beweisen. Smart Grids etwa, digitalisierte Stromnetze, stimmen die Erzeugung, Speicherung und den Stromverbrauch mithilfe von Blockchain-Technologien effizient aufeinander ab. Sie sollen eine günstige Alternative zur zentralen Steuerung der Netze bieten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag NRW-Digitalstrategie: Dortmund erhält Blockchain-Forschungszentrum erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Musik, Videos & Co. - : So schlecht ist Streaming für das Klima
    Yahoo Finanzenvor 12 Tagen

    Musik, Videos & Co. - : So schlecht ist Streaming für das Klima

    Wenn Sie gemütlich auf der Couch sitzen und ihre Lieblingsserie genießen, sind Ihre Gedanken wohl kaum beim Klimaschutz. Dabei tragen Sie damit bei, dass Ihr CO2-Fußabdruck größer und größer wird.

  • Böhmermann mischt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Österreich auf
    Handelsblattvor 12 Tagen

    Böhmermann mischt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Österreich auf

    Die Medienfreiheit in Österreich zeigt Risse. Das zeigt die Reaktion des ORF auf Jan Böhmermanns verbalen Angriff auf die österreichische Regierung.

  • BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Blockchain- & Bitcoin-News der Woche
    BTC Echovor 13 Tagen

    BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Blockchain- & Bitcoin-News der Woche

    Eine Woche im Zeichen des Bitcoin-Kurses: Die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung lässt sich von den Turbulenzen im Ökosystem nicht beeindrucken. Daran kann auch der Binance-Hack nichts ändern. Außerdem im Programm: Facebook öffnet sich für Krypto-Werbung. Der BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Bitcoin- & Blockchain-News der Woche. Im Wochenrückblick kann man es nicht anders sagen: Der Bitcoin-Kurs-Verlauf gestaltet sich bullish. Trotz Angriffen im Ökosystem hält sich BTC stabil –  in unserem Newsflash erfahrt ihr, warum. Die wichtigsten News der Woche. Wieso Bitcoin das knappste Gut der Menschheit ist und was das für den Kurs bedeutet BTC-ECHO-Leser und BTC-Enthusiasten werden es bereits gehört haben: Die Kryptowährung BTC wird als das digitale Gold gehandelt. Man kann mit Sicherheit sagen, dass es das knappste Gut der Menschheit ist. Durch den Mechanismus von Angebot und Nachfrage erhalten die Güter einen Marktpreis, der Auskunft über die Knappheit des Gutes gibt. Hier erfahrt ihr, warum das auf Bitcoin zutrifft. Es rumort im Netzwerk: Zahl der täglichen Bitcoin-Transaktionen nähert sich Allzeithoch Es kündigte den Kursanstieg gewissermaßen an: Die Zahl der täglichen BTC-Transaktionen ist stetig gestiegen; die Anzahl der täglich auf der Bitcoin Blockchain durchgeführten Transaktionen pirscht sich an das Allzeithoch vom Dezember 2017 an. Zeit, einen Blick auf eine Reihe von Netzwerkstatistiken zu werfen: der Status quo im Netzwerk. Binance Hack: Bitcoin-Börse verliert über 7.000 BTC Ein Schlag ins Gesicht für alle Binance-Nutzer: Die größte aller Krypto-Handelsplattformen musste sich einem Angriff gegenübersehen. Dabei verlor das Unternehmen insgesamt 7.074 BTC.  Hier erfahrt ihr die Details und in diesem Artikel, warum eine Idee des Binance-CEO Changpeng Zhao, eine Neuorganisation der Blockchain, von Unwissen zeugt. Die Krypto-Inventur und der neue Optimismus Die Bitcoin-Stärke zieht den gesamten Krypto-Markt mit nach oben. Gleichzeitig kann BTC seinen Marktanteil weiter ausbauen, mit inzwischen über 57 Prozent Marktdominanz. Doch woher kommt der Stimmungswechsel und was spricht fundamental für weiter anziehende Kurse – ein Kommentar. Facebook hebt Werbeverbot für Kryptowährungen auf Ob es etwas mit dem anstehenden Facebook Coin zu tun hat? Der Konzern von Mark Zuckerberg öffnet sich für das Blockchain-Ökosystem, zumindest teilweise. Denn Facebook aktualisierte seine Werberichtlinien und hob das Verbot für Krypto-Werbung auf. Die Lockerung der Reglementierung ist aber weiterhin mit Einschränkungen verbunden. Werbung für ICOs bleibt verboten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Blockchain- & Bitcoin-News der Woche erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Marktkapitalisierung über 200 Mrd. US-Dollar – Bitcoin-Kurs bald bei 7.000 US-Dollar?
    BTC Echovor 14 Tagen

    Marktkapitalisierung über 200 Mrd. US-Dollar – Bitcoin-Kurs bald bei 7.000 US-Dollar?

    In der Nacht vom 10. auf den 11. Mai durchbrach die gesamte Marktkapitalisierung die 200-Milliarden-US-Dollar-Grenze. Hauptverantwortlich dafür ist die weiter anhaltende Bitcoin-Rallye, die den Kurs auf knapp 6.800 US-Dollar hob. Damit kämpft Bitcoin gegen einen wichtigen Widerstandsbereich.  Jene, die unsere täglichen Kursupdates verfolgen, wissen es schon: Der Bitcoin-Kurs konnte seit gestern noch einmal gewaltig zulegen. Mit diesem Kursanstieg bewegt sich Bitcoin aktuell bei ungefähr 6.800 US-Dollar. Sicherlich mögen die neuen ETF-Anträge sowie die generell positive Stimmung auf den Märkten – trotz Binance, Bitfinex und FinCen – sich in einem neuen Interesse der Anleger niederschlagen. Der aktuelle Kursanstieg lässt Hoffnungen aufkommen, dass wir damit eine wichtige Resistance hinter uns gelassen haben. Bei gut 6.000 US-Dollar liegt schließlich die starke Resistance, die durch das Plateau von September bis Mitte November 2018 definiert ist: Ob der Widerstandsbereich nachhaltig durchbrochen wird, muss sich natürlich noch zeigen. Die aktuelle Aufwärtsbewegung lässt jedoch die Hoffnung aufkommen, dass es sich bei der anhaltenden positiven Kursentwicklung nicht um eine Bull Trap handelt: Kam es schon Ende November zu einem bullish crossing zwischen den gleitenden Mittelwerten der letzten 50 beziehungsweise 200 Tage (grün und rot eingezeichnet), befindet sich der Bitcoin-Kurs nun auch seit bald zwei Monaten deutlich über dem gleitenden Mittelwert der letzten 20 Wochen (orange eingezeichnet). Auch die Indikatoren stimmen bullish: Der (hier normalisiert dargestellte) MACD steigt, ebenso steigt der RSI weiter an. Schließlich ist das Aroon-Up-Signal sehr hoch. Bitcoin machts möglich: Marktkapitalisierung bei über 200 US-Dollar Der neue Pump führte zu einem weiteren Meilenstein für das Jahr 2019: Die gesamte Marktkapitalisierung konnte wieder über 200 Milliarden US-Dollar steigen. Sie erreicht damit auch wieder Höhen aus Zeiten vor dem Kurseinsturz von November. Es ist jedoch zu betonen, dass dies primär der Entwicklung von Bitcoin zuzurechnen ist: Im obigen Chart ist die gesamte Marktkapitalisierung orange, die Marktkapitalisierung der Altcoins hellblau und die Bitcoin-Dominanz rot dargestellt. Wichtig: Die Werte für die gesamte Marktkapitalisierung sind an der linken Achse, die für die Bitcoin-Dominanz sowie für die Marktkapitalisierung der Altcoins an den beiden rechten Achsen abzulesen. Es ist eindeutig zu erkennen, dass der jüngste Spike nur der seit Anfang April anhaltenden Bitcoin-Rallye zuzurechnen ist. Für die Bitcoin-Dominanz bedeutet diese Entwicklung, dass sie auf knapp 60 Prozent anwachsen konnte. Damit erreicht sie ein Level, das zuletzt Dezember 2017 markiert wurde. Sollten die analytischen Ansätze von The Crypto Fam stimmen, die von Altcoin-Rallyes als Antwort auf eine Bitcoin-Rallye ausgehen, können jedoch auch Freunde anderer Kryptowährungen als Bitcoin voller Hoffnung sein. Welche fundamentalen Entwicklungen im Krypto-Ökosystem zur gegenwärtigen Stärke beitragen und was Facebook damit zu tun hat, haben wir bereits gestern ausführlich analysiert (hier gehts zum Artikel).   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Marktkapitalisierung über 200 Mrd. US-Dollar – Bitcoin-Kurs bald bei 7.000 US-Dollar? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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