FB - Facebook, Inc.

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
237,55
+10,48 (+4,62%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT

237,50 -0,05 (-0,02 %)
Vorbörse: 6:45AM EDT

Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag227,07
Öffnen228,50
Gebot238,00 x 800
Briefkurs239,00 x 900
Tagesspanne227,58 - 239,00
52-Wochen-Spanne137,10 - 245,19
Volumen42.912.503
Durchschn. Volumen25.476.845
Marktkap.676,804B
Beta (5 J., monatlich)1,20
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)32,59
EPS (roll. Hochrechn.)7,29
Gewinndatum29. Juli 2020
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-Kursziel246,70
  • Coca-Cola will in den Alkohol-Markt einsteigen
    Yahoo Finanzen

    Coca-Cola will in den Alkohol-Markt einsteigen

    Coca-Cola bricht mit einer Tradition: Während der Konzern den Erfrischungsmarkt an vielen Fronten dominiert - von Wasser über Eistee bis hin zu Limonaden - hat es auf dem westlichen Markt bisher keinen Alkohol verkauft. Das soll sich jetzt ändern - mit einem Getränk, das in den USA längst Kult ist.

  • Wegen Rassismus-Vorwurf: Mohrenbrauerei deaktiviert Facebook-Kanal
    Yahoo Finanzen

    Wegen Rassismus-Vorwurf: Mohrenbrauerei deaktiviert Facebook-Kanal

    Die Rassismus-Vorwürfe gegen die Mohrenbrauerei nehmen immer größere Ausmaße an. Nun hat das Vorarlberger Unternehmen seinen Facebook-Kanal abgeschaltet. Die Vorwürfe weist die Brauerei entschieden zurück.

  • Deutsche Digital-Branche gespalten über Facebook-Boykott
    AFP

    Deutsche Digital-Branche gespalten über Facebook-Boykott

    Die deutsche Digitalwirtschaft ist gespalten über den weltweiten Werbeboykott gegen den Onlinedienst Facebook. Während der IT-Verband Bitkom den Boykott kritisch sieht, zeigte sich der Internetverband Eco offen für das Vorgehen der Unternehmen im Kampf gegen Hass und Hetze im Internet, wie das "Handelsblatt" am Mittwoch berichtete. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) wollte sich demnach nicht klar positionieren.

  • Volkswagen beteiligt sich an Anzeigen-Boykott gegen Facebook
    AFP

    Volkswagen beteiligt sich an Anzeigen-Boykott gegen Facebook

    Im Kampf gegen Hass und Hetze im Internet beteiligt sich nun auch Volkswagen an einem weltweiten Anzeigen-Boykott gegen den Onlinedienst Facebook. Wie ein VW-Konzernsprecher dem "Handelsblatt" am Dienstag bestätigte, setzt der Konzern seine Werbeaktivitäten zunächst für den Monat Juli aus. "Der Volkswagen-Konzern steht für ein offenes und gleichberechtigtes Miteinander. Ein Umfeld von Falschmeldungen oder Hassbotschaften ist daher für uns nicht akzeptabel", sagte der Sprecher.

  • Halbjahresbilanz an der Börse: GAFAM-Aktien, Tesla und Zoom trotzen Corona
    Yahoo Finanzen

    Halbjahresbilanz an der Börse: GAFAM-Aktien, Tesla und Zoom trotzen Corona

    Was waren das für sechs Monate an den Weltbörsen! Das Coronavirus versetzte die Märkte zunächst in Schockstarre, die sich jedoch noch schnell wieder löste.

  • Starbucks setzt Werbeanzeigen in Online-Netzwerken aus
    AFP

    Starbucks setzt Werbeanzeigen in Online-Netzwerken aus

    Im Kampf gegen Hass und Hetze im Internet will nun auch die Café-Kette Starbucks vorerst auf Werbung bei Facebook und anderen Online-Netzwerken verzichten. "Unser Anliegen ist es, Gemeinschaften zusammenzubringen - persönlich und im Internet. Wir stehen gegen Hassrede", erklärte das US-Unternehmen. Vergangene Woche hatten bereits der Getränkehersteller Coca-Cola und der Konsumgüterriese Unilever ähnliche Schritte angekündigt.

  • Google will Medienhäusern Geld für bestimmte Inhalte zahlen
    AFP

    Google will Medienhäusern Geld für bestimmte Inhalte zahlen

    Der Internetriese Google will Medienhäusern unter anderem in Deutschland im Zuge einer neuen Kooperation Geld für bestimmte Inhalte zahlen. Google werde von Verlagen "Lizenzen über qualitativ hochwertige Inhalte für ein neues Nachrichtenformat erwerben", das noch in diesem Jahr veröffentlicht werden solle, teilte der Konzern am Donnerstag mit.

  • Markus Braun ist der Steve Jobs für Arme
    WirtschaftsWoche

    Markus Braun ist der Steve Jobs für Arme

    Mit seinen Rollkragenpullovern passte der neue deutsche Techkönig auch äußerlich zu dieser Erlöserrolle: ein Steve Jobs für Arme.

  • AFP

    Erfolg für Kartellamt im Streit mit Facebook vor dem BGH

    Das Bundeskartellamt hat im Rechtsstreit mit dem Online-Netzwerk Facebook um die Verarbeitung von Nutzerdaten einen Erfolg vor dem Bundesgerichtshof (BGH) erzielt. Der Kartellsenat des BGH bestätigte am Dienstag die Anordnung der Behörde, dass Daten unter anderem von konzerneigenen Diensten wie Whatsapp ohne Einwilligung der Nutzer nicht für das Facebook-Profil verarbeitet werden können. Dieses Verbot darf demnach vom Kartellamt durchgesetzt werden.

  • BGH prüft Vorgehen des Bundeskartellamts gegen Facebook
    AFP

    BGH prüft Vorgehen des Bundeskartellamts gegen Facebook

    Der Bundesgerichtshof (BGH) muss in einem Eilverfahren darüber entscheiden, ob strenge Vorgaben des Bundeskartellamts zur Verarbeitung von Nutzerdaten beim Online-Netzwerk Facebook sofort greifen. Der Kartellsenat des BGH befasste sich am Dienstag in einer mündlichen Verhandlung mit einer Entscheidung der Behörde vom Februar 2019, wonach das Unternehmen unter anderem Daten von konzerneigenen Diensten wie Whatsapp nur mit Zustimmung der Nutzer zusammenführen darf. Ein Urteil wurde noch am Nachmittag erwartet.(Az. KVR 69/19)

  • BGH-Verhandlung im Rechtsstreit zwischen Bundeskartellamt und Facebook
    AFP

    BGH-Verhandlung im Rechtsstreit zwischen Bundeskartellamt und Facebook

    Der Bundesgerichtshof (BGH) prüft am Dienstag (09.30 Uhr) das Vorgehen des Bundeskartellamts gegen die Verarbeitung von Nutzerdaten beim Online-Netzwerk Facebook. Der Kartellsenat des BGH verhandelt über die Entscheidung der Behörde aus dem Februar 2019, wonach das Unternehmen Daten aus verschiedenen Quellen wie dem Messengerdienst Whatsapp oder der Foto-Plattform Instagram nur mit Zustimmung der Nutzer zusammenführen darf. Das Bundeskartellamt sieht darin Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht und den Datenschutz. (Az. KVR 69/19)

  • Deswegen stoppen The North Face und Patagonia Werbung auf Facebook
    Yahoo Finanzen

    Deswegen stoppen The North Face und Patagonia Werbung auf Facebook

    Als erste große Marke hat sich Outdoor-Kleidungshersteller The North Face des Facebook-Boykotts angeschlossen, zu dem US-Bürgerrechtsorganisationen aufrufen. Mittlerweile hat auch Konkurrent Patagonia nachgezogen. Hintergrund ist die Verweigerung der Social-Media-Plattform, gegen rassistische und hetzerische Beiträge vorzugehen.

  • Verbraucherzentrale Hamburg kritisiert Tedi-Desinfektionsmittel und True-Fruits-Smoothie
    Yahoo Finanzen

    Verbraucherzentrale Hamburg kritisiert Tedi-Desinfektionsmittel und True-Fruits-Smoothie

    Die Verbraucherzentrale Hamburg kritisiert zwei Produkte aufgrund ihrer Aufmachung.

  • Nach Rassismus-Eklat: Jetzt äußert sich Rossmann
    Yahoo Finanzen

    Nach Rassismus-Eklat: Jetzt äußert sich Rossmann

    Seit vergangener Woche sorgt ein rassistischer Vorfall in einer Rossmann-Filiale für Aufsehen. Nun entschuldigt sich die Drogeriemarktkette öffentlich.

  • „Verfolgt Bitcoin“ – Enthüllungen bringen Donald Trump in Bedrängnis
    BTC Echo

    „Verfolgt Bitcoin“ – Enthüllungen bringen Donald Trump in Bedrängnis

    Donald Trump soll sich laut dem neuen Buch von John Bolton für die Verfolgung von Bitcoin eingesetzt haben. Darüber hinaus könnte „The Room where it happened“ den US-Präsidenten in größere Bedrängnis bringen.Als Donald Trump im vergangenen Jahr auf seinem Lieblingsmedium Twitter gegenüber Bitcoin kaum positive Worte verlauten ließ, hat das die Krypto-Community wohl weniger überrascht. Er tweetete:> I am not a fan of Bitcoin and other Cryptocurrencies, which are not money, and whose value is highly volatile and based on thin air. Unregulated Crypto Assets can facilitate unlawful behavior, including drug trade and other illegal activity….> > — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) July 12, 2019> Ich bin kein Fan von Bitcoin und anderen Kryptowährungen, die kein Geld sind und deren Wert sehr volatil ist und keine Basis hat. Unregulierte Krypto-Assets können rechtswidriges Verhalten erleichtern, einschließlich Drogenhandel und andere illegale Aktivitäten…> > Donald TrumpWie ein aktueller Artikel des Washington Examiner nun nahelegt, war der US-Präsident jedoch schon vor seinem Tweet Bitcoin gegenüber negativ eingestellt. Demnach beschreibe John Bolton in seinem neuen Buch The Room where it happened, das der Zeitschrift vorliegt, wie Donald Trump zu seinem Finanzminister Steven Mnuchin gesagt habe: „Go after Bitcoin“ (zu deutsch etwa: Verfolgt Bitcoin).Wie die Zeitung weiter schreibt, sei das Buch bisher nicht veröffentlicht worden. Das US-Justizministerium hatte eine Klage eingereicht, um die Veröffentlichung zu verhindern. Donald Trump, Bitcoin und der US-DollarDonald Trump hatte in seiner Tweet-Serie vom Juli 2019 nicht nur Bitcoin kritisiert. Auch am geplanten Facebook-Projekt Libra hat der Präsident der Vereinigten Staaten kein gutes Haar gelassen. > ….Similarly, Facebook Libra’s “virtual currency” will have little standing or dependability. If Facebook and other companies want to become a bank, they must seek a new Banking Charter and become subject to all Banking Regulations, just like other Banks, both National…> > — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) July 12, 2019> …and International. We have only one real currency in the USA, and it is stronger than ever, both dependable and reliable. It is by far the most dominant currency anywhere in the World, and it will always stay that way. It is called the United States Dollar!> > — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) July 12, 2019> Auch die „virtuelle Währung“ von Facebooks Libra wird nur geringe Standkraft oder Zuverlässigkeit haben. Wenn Facebook und andere Unternehmen zur Bank werden wollen, müssten sie eine neue Banklizenz bekommen und sich der Regulierung für Banken unterordnen, genauso wie andere Banken, gleich ob auf nationaler … oder internationaler [Ebene]. Wir haben nur eine wahre Währung in den USA, und die ist stärker als je zuvor, [sie ist] sowohl sicher als auch verlässlich. Es ist bei weitem die dominanteste Währung irgendwo auf der Welt und so wird es immer bleiben. Es ist der US-Dollar!> > Donald TrumpDass die Hegemonie des US-Dollars nun ausgerechnet durch eine digitale Währung angegriffen wird, wird der US-Präsident nun wohl ausblenden müssen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Bitcoin, sondern vielmehr um den digitalen Renminbi aus China. Die wiederholten verbalen Entgleisungen von Donald Trump hatten jüngst dazu geführt, dass der chinesische Außenminister vor einem kalten Krieg warnte. In einer Veröffentlichung erklärten chinesische Wissenschaftler indes die Zielsetzung der staatseigenen Digitalwährung:> China wird bald das erste Land der Welt sein, das eine legale digitale Zentralbankwährung herausgibt. […] Im April 2020 veröffentlichte der US-amerikanische Technologieriese Facebook die nichtstaatliche digitale Währung Libra. […] Das Projekt ist ein digitales Äquivalent zum US-Dollar und die globale Zahlungsstrategie der US-Regierung. Sie ist ein hervorragendes Beispiel für die Zusammenarbeit von privatem und öffentlichen [Sektor]. Doch [Chinas CBDC] kann […] sogar zur künftigen Weltwährung werden, die Währungssouveränität von Ländern mit unvollständiger Finanzmarktinfrastruktur in Frage stellen [und] die Dollar-Hegemonie weiter konsolidieren […]. Die Internationalisierung stellt zweifellos die nationale Währungssouveränität und das Zahlungs- und Clearingsystem Chinas vor große Herausforderungen. John Bolton erhebt schwere VorwürfeDie Beziehung zu China ist laut Informationen des Spiegel auch Thema des Buches von John Bolton. Neben Trumps Äußerungen zu Bitcoin enthalte das Buch auch Informationen darüber, dass der US-Präsident Arbeitslager für Uiguren gebilligt habe. Laut selbigen Informationen handle es sich dabei um Lager für muslimische Zwangsarbeiter, die Firmen wie Apple, Asus, Calvin Klein, Microsoft und andere internationale Großkonzerne beliefern.Sollten sich die Vorwürfe durch John Bolton bewahrheiten, dürfte Bitcoin das kleinste Problem von Donald Trump sein. Source: BTC-ECHODer Beitrag „Verfolgt Bitcoin“: Donald Trump erklärter BTC-Gegner erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Börsenturbulenzen: Die Angst vor der zweiten Welle
    Yahoo Finanzen

    Börsenturbulenzen: Die Angst vor der zweiten Welle

    In der letzten Woche wurden die Weltbörsen so heftig wie seit März nicht mehr durchgeschüttelt. Baut sich nun die zweite Welle des Corona-Crashs auf? 

  • Messenger-Hack: App beantwortet Chats automatisch
    Yahoo Finanzen

    Messenger-Hack: App beantwortet Chats automatisch

    Das ständige Chatten in Messenger-Progammen kann ein ganz schöner Zeitfresser sein. Bei WhatsApp kann man jetzt automatisch antworten lassen.

  • Aldi ändert Rezeptur bei Pesto – billige Zutaten
    Yahoo Finanzen

    Aldi ändert Rezeptur bei Pesto – billige Zutaten

    Pesto alla Genovese besteht aus hochwertigen Zutaten. Aber nicht mehr bei Aldi. Der Discounter hat die Rezeptur auf Kosten der Qualität geändert.

  • Luxus pur: Dieses Hotel ist komplett mit Gold beschichtet
    Yahoo Finanzen

    Luxus pur: Dieses Hotel ist komplett mit Gold beschichtet

    Luxusfreunde werden angesichts des Dolce by Wyndham Hanoi Golden Lake ins Schwärmen geraten. Das Hotel in der vietnamesischen Hauptstadt steht ganz im Zeichen von Gold.

  • Corona-Pandemie: Klopapier ist nicht mehr auf Platz 1 - sondern diese Dinge werden oft gekauft
    Yahoo Finanzen

    Corona-Pandemie: Klopapier ist nicht mehr auf Platz 1 - sondern diese Dinge werden oft gekauft

    Das Kaufverhalten der Deutschen hat sich während der Corona-Pandemie deutlich verändert. Eine Analyse vom Verbraucherportal vergleich.org hat gezeigt, dass in der Krisenzeit nicht Klopapier am beliebtesten war, sondern andere Dinge.

  • Satire-Seiten üben mit Mark-Zuckerberg-Falschmeldung Kritik an Facebook
    Yahoo Finanzen

    Satire-Seiten üben mit Mark-Zuckerberg-Falschmeldung Kritik an Facebook

    Zwei Satireseiten haben Fehlinformationen über Mark Zuckerberg verbreitet, um auf diese Weise Kritik an Facebook zu üben.

  • Facebook startet Audio-App CatchUp
    Yahoo Finanzen

    Facebook startet Audio-App CatchUp

    Konferenzschaltungen sind in Corona-Zeiten angesagt. Aktuell geht die Facebook-App CatchUp an den Start, die Sprachanrufe mit mehreren Freunden ermöglicht.

  • ‚Absurde‘ Lösung für Hamsterkäufer: ALDI verblüfft seine Kunden
    Yahoo Finanzen

    ‚Absurde‘ Lösung für Hamsterkäufer: ALDI verblüfft seine Kunden

    Aldi gehörte zu den vielen Supermärkten, deren Regale im März aufgrund der Coronavirus-Hamsterkäufe wie leergefegt waren. Jetzt hat das Unternehmen darauf reagiert und ein Produkt geschaffen, das Kunden beruhigen soll, die immer noch panisch die wichtigsten Lebensmittel horten.

  • BGH ruft EuGH zum Klagerecht von Verbraucherverbänden beim Datenschutz an
    AFP

    BGH ruft EuGH zum Klagerecht von Verbraucherverbänden beim Datenschutz an

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) muss sich damit befassen, ob Verbraucherschutzverbände in Deutschland gegen Datenschutzverstöße in sozialen Netzwerken wie Facebook klagen können. Der Bundesgerichtshof setzte am Donnerstag ein Verfahren zur Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) im Zusammenhang mit der Erhebung und Übermittlung von Daten bei Onlinespielen aus und rief den EuGH an. Der BGH will wissen, ob die EU-Datenschutzgrundverordnung nationalen Regelungen zum Klagerecht entgegensteht. (Az. I ZR 186/17)

  • BGH-Urteil zu vzbv-Klage gegen Facebook wegen Datenschutzverstößen
    AFP

    BGH-Urteil zu vzbv-Klage gegen Facebook wegen Datenschutzverstößen

    Der Bundesgerichtshof (BGH) verkündet am Donnerstag (09.00 Uhr) eine Entscheidung zu Klagemöglichkeiten von Verbraucherschutzverbänden gegen Datenschutzverstöße in sozialen Netzwerken wie Facebook. Der BGH muss über eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) im Zusammenhang mit der Erhebung und Übermittlung von Daten bei Onlinespielen entscheiden. Bei der Verhandlung im Februar hatte sich angedeutet, dass der BGH den Europäischen Gerichtshof (EuGH) anrufen könnte. (Az. I ZR 186/17)

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen