FB - Facebook, Inc.

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
230,16
-2,56 (-1,10%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT
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Kurs Vortag232,72
Öffnen232,11
Gebot0,00 x 1800
Briefkurs0,00 x 1200
Tagesspanne228,54 - 232,65
52-Wochen-Spanne137,10 - 240,90
Volumen15.380.282
Durchschn. Volumen26.792.435
Marktkap.655,749B
Beta (5 J., monatlich)1,06
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)36,80
EPS (roll. Hochrechn.)6,26
Gewinndatum22. Juli 2020 - 27. Juli 2020
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-Kursziel241,81
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    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) muss sich damit befassen, ob Verbraucherschutzverbände in Deutschland gegen Datenschutzverstöße in sozialen Netzwerken wie Facebook klagen können. Der Bundesgerichtshof setzte am Donnerstag ein Verfahren zur Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) im Zusammenhang mit der Erhebung und Übermittlung von Daten bei Onlinespielen aus und rief den EuGH an. Der BGH will wissen, ob die EU-Datenschutzgrundverordnung nationalen Regelungen zum Klagerecht entgegensteht. (Az. I ZR 186/17)

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    BGH-Urteil zu vzbv-Klage gegen Facebook wegen Datenschutzverstößen

    Der Bundesgerichtshof (BGH) verkündet am Donnerstag (09.00 Uhr) eine Entscheidung zu Klagemöglichkeiten von Verbraucherschutzverbänden gegen Datenschutzverstöße in sozialen Netzwerken wie Facebook. Der BGH muss über eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) im Zusammenhang mit der Erhebung und Übermittlung von Daten bei Onlinespielen entscheiden. Bei der Verhandlung im Februar hatte sich angedeutet, dass der BGH den Europäischen Gerichtshof (EuGH) anrufen könnte. (Az. I ZR 186/17)

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    Bigfoot gibt es wirklich. Das mysteriöse haarige Wesen lebt auf großem Fuß in einer Villa in Kalifornien, die es nun verkaufen will. Der nächste Besitzer müsste allerdings Millionär sein.

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    In der Corona-Krise arbeiten viele von Zuhause aus. Das dürfte laut dem Facebook-Chef zu einem Langzeit-Trend werden.

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    US-Präsident Donald Trump hat erneut keine Maske in der Öffentlichkeit getragen - zumindest solange die Kameras auf ihn gerichtet waren.

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    Künstliche Intelligenz soll bei der Chat-Anwendung Messenger des US-Internetriesen Facebook Betrüger aufspüren, die in das Smartphone-Kommunikationssystem ihrer Nutzer eindringen. Bei Aktivitäten im Hintergrund, die von Künstlicher Intelligenz als verdächtig eingestuft würden, bekämen die betroffenen Messenger-Nutzer einen Sicherheitshinweis in ihrer App, teilte der Facebook-Chef für Privatsphäre und Produktsicherheit, Jay Sullivan, am Donnerstag mit. Dies werde "Millionen Menschen" dabei helfen, "potenziell schädliche Interaktionen und mögliche Betrügereien zu vermeiden".

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    AFP

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    WhatsApp hat Vorwürfe zurückgewiesen, sogenannte Metadaten seiner Nutzer an den Mutterkonzern Facebook weiterzuleiten. Ein Sprecher des Messenger-Dienstes sagte dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe), WhatsApp gebe keine Benutzerdaten weiter, um etwa zielgruppengenauere Werbung auf Facebook zu ermöglichen. "WhatsApp kann keine Nachrichten lesen, da diese standardmäßig durchgehend verschlüsselt sind", sagte der Sprecher. Nur die Menschen, die sich Nachrichten gegenseitig senden, könnten diese auch lesen.

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    AFP

    Facebook kauft Animations-Startup Giphy

    Der US-Internetkonzern Facebook hat das Startup Giphy gekauft, das sogenannte Sticker und kurze Filmchen zur Kommentierung und Bebilderung von Mitteilungen anbietet. Das Unternehmen werde in die Plattform Instagram integriert, erklärte Facebook am Freitag. Details des Deals wurden nicht genannt, laut der Nachrichten-Website Axios zahlte das Unternehmen rund 400 Millionen Dollar (370 Millionen Euro).

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    Der Kurzbotschaftendienst Twitter hat damit begonnen, in seinem Netzwerk verbreitete Falschinformationen und Verschwörungstheorien zum Coronavirus mit Warnhinweisen zu versehen.

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    Die US-Internetkonzerne Google und Facebook verlängern ihre Regelungen zur Heimarbeit wegen der Corona-Krise bis zum Jahresende. Die meisten Beschäftigten sollen weiterhin von zu Hause aus arbeiten, wie Google-Chef Sundar Pichai am Freitag ankündigte. Wer vor Ort gebraucht werde, könne unter Einhaltung von Vorsichtsmaßnahmen im Juni oder Juli in sein Büro zurückkehren. Der Großteil der Belegschaft werde aber den Rest des Jahres im Homeoffice arbeiten.

  • Neues Apple-Angebot zur Online-Anmeldung stößt auf heftige Kritik
    AFP

    Neues Apple-Angebot zur Online-Anmeldung stößt auf heftige Kritik

    Scharfe Kritik an einem brisanten neuen Online-Service von Apple: Der Chef der deutschen Mailanbieter Web.de und GMX, Jan Oetjen, hat dem US-Internetriesen schwere Vorwürfe gemacht wegen einer Funktion, über die sich Nutzer mit ihren persönlichen Apple-Daten auch bei anderen Diensten oder Websites anmelden können. Apples Vorgehensweise bei der Verbreitung des neuen Services sei "das perfekte Beispiel, wie wir es als Europa nicht schaffen, diese Konzerne in den Griff zu kriegen", sagte Oetjen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

  • Quartalsbilanz: Apple trotzt der Coronakrise – zunächst
    Yahoo Finanzen

    Quartalsbilanz: Apple trotzt der Coronakrise – zunächst

    Positive Signale aus Cupertino: Apple konnte bei Vorlage seiner jüngsten Geschäftszahlen die Wall Street-Erwartungen deutlich übertreffen.

  • Facebook fürchtet deutliche Geschäftseinbußen wegen Corona-Krise
    AFP

    Facebook fürchtet deutliche Geschäftseinbußen wegen Corona-Krise

    Facebook fürchtet trotz gestiegener Nutzerzahlen in der Corona-Krise deutliche Geschäftseinbrüche in den kommenden Monaten. Das Anzeigengeschäft sei bereits in den letzten drei Märzwochen "steil" nach unten gegangen, erklärte der US-Internetgigant am Mittwoch bei Veröffentlichung seiner Bilanz für das erste Quartal. Der Ausblick auf das künftige Geschäft sei wegen der Pandemie von "beispielloser Ungewissheit" geprägt.

  • Verbraucherzentrale kritisiert Haselnusscreme von Milka
    Yahoo Finanzen

    Verbraucherzentrale kritisiert Haselnusscreme von Milka

    Von Milka gibt es einen neuen Brotaufstrich. Der darf sich nicht Nuss-Nougat-Creme nennen und wird von der Verbraucherzentrale Hamburg heftig kritisiert.

  • Neue Funktionen: WhatsApp erweitert Gruppen-Anrufe
    Yahoo Finanzen

    Neue Funktionen: WhatsApp erweitert Gruppen-Anrufe

    In Coronazeiten ersetzt Videotelefonie die persönlichen Treffen mit sozialen Kontakten. WhatsApp hat den erhöhten Bedarf erkannt und baut sein Angebot auf mehr Teilnehmer aus.

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    Verdienstausfall durch Corona? So verdienen Sie Geld von zu Hause aus!

    Durch die Coronakrise plagen viele Menschen finanzielle Sorgen – sei es weil sie sich in Kurzarbeit befinden, mit Verdienstausfällen konfrontiert sind oder gar ihren Job verloren haben. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, von zu Hause aus Geld zu verdienen.

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