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  • Britisches Gericht gibt 91.000 Klägern gegen VW im Dieselskandal Recht
    AFP

    Britisches Gericht gibt 91.000 Klägern gegen VW im Dieselskandal Recht

    Mehr als viereinhalb Jahre nach Bekanntwerden des Dieselskandals muss Volkswagen möglicherweise auch betroffene Kunden in Großbritannien entschädigen. Der High Court in London gab am Montag rund 91.000 VW-Kunden Recht, wie Anwälte der Sammelklage mitteilten. Das Gericht sehe es als erwiesen an, dass VW illegale Software in Fahrzeuge einbaute, die in Großbritannien verkauft wurden, um den Schadstoffausstoß bei Emissionstests zu drücken.

  • Die Rückkehr des Staats – Wie die Coronakrise die Luftfahrt verändern könnte
    Handelsblatt

    Die Rückkehr des Staats – Wie die Coronakrise die Luftfahrt verändern könnte

    Um Airlines in der Viruskrise zu retten, könnten Staatsbeteiligungen der Erfolg versprechendste Weg sein. Die Lufthansa will dieses Mittel unbedingt vermeiden.

  • Opel-Mutter PSA nimmt Milliardenkredit auf
    AFP

    Opel-Mutter PSA nimmt Milliardenkredit auf

    Die Opel-Mutter PSA hat einen Kredit in Höhe von drei Milliarden Euro aufgenommen. Damit will sich der Autobauer gegen die Folgen der Coronavirus-Pandemie absichern, wie Finanzdirektor Philippe de Rovira am Montag in Paris mitteilte. Den Angaben zufolge handelt es sich um einen Konsortialkredit bei mehreren Banken. Die Laufzeit beträgt zwölf Monate, ist aber um bis zu ein halbes Jahr verlängerbar.

  • Pflegen unter doppeltem Druck: In der Coronakrise spitzt sich die Lage dramatisch zu
    Handelsblatt

    Pflegen unter doppeltem Druck: In der Coronakrise spitzt sich die Lage dramatisch zu

    Ohne ausländische Fachkräfte und Betreuungshilfen würde das deutsche Pflegesystem zusammenbrechen. Jetzt hängen viele Pfleger in der Heimat fest.

  • Milliarden gegen die Coronakrise: Diese Hilfsprogramme erwägt die EU
    Handelsblatt

    Milliarden gegen die Coronakrise: Diese Hilfsprogramme erwägt die EU

    Die EU und ihre Mitgliedstaaten überbieten sich mit Vorschlägen für Hilfs- und Rettungsmaßnahmen. Manche könnten schon bald kommen. Ein Überblick.

  • Bonus-Zahlungen für Beschäftigte bis 1500 Euro ab sofort steuerfrei
    AFP

    Bonus-Zahlungen für Beschäftigte bis 1500 Euro ab sofort steuerfrei

    Bonus-Zahlungen an Arbeitnehmer für ihren Einsatz in der Coronavirus-Pandemie sind ab sofort steuer- und sozialversicherungsfrei. Das gelte für Beihilfen oder Sachleistungen bis zu einer Höhe von einmalig 1500 Euro in diesem Jahr, wie Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Freitag mitteilte. Die Beschäftigten müssen sie zwischen dem 1. März und dem 31. Dezember bekommen, und zwar "zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn".

  • Sieben Gramm Hefe für zehn Euro
    AFP

    Sieben Gramm Hefe für zehn Euro

    Verbraucherschützer warnen in Zeiten der Coronavirus-Pandemie vor überteuerten Angeboten für Trockenhefe im Netz. Auf Ebay etwa fand die Verbraucherzentrale Brandenburg Offerten wie eine Tüte Trockenhefe mit sieben Gramm für zehn Euro plus 1,55 Euro Versandkosten oder 16 Beutel für 44,00 Euro ohne Versandgebühren. Damit sei die dort angebotene Hefe "durchweg fast teurer als Silber", kritisierte die Verbraucherzentrale am Freitag.

  • Warum Verlage trotz steigender Abo-Zahlen tief in der Krise stecken
    Handelsblatt

    Warum Verlage trotz steigender Abo-Zahlen tief in der Krise stecken

    Die Krise trifft das Anzeigengeschäft vieler Medienhäuser. Auch wenn es für eine Gesamtbilanz zu früh ist: Die ersten Verlage beantragen Kurzarbeit.

  • Die Konkurrenz der Deutschen Bahn gerät in Existenznot
    Handelsblatt

    Die Konkurrenz der Deutschen Bahn gerät in Existenznot

    Abellio, National Express und Transdev brechen die Einnahmen weg. Jetzt hoffen die Eisenbahnunternehmen auf Milliarden-Hilfe aus Berlin.

  • EuGH-Generalanwalt: Genehmigungspflicht für Kurzzeitvermietung rechtens
    AFP

    EuGH-Generalanwalt: Genehmigungspflicht für Kurzzeitvermietung rechtens

    Eine Genehmigungspflicht zur kurzzeitigen Vermietung von Wohnraum ist grundsätzlich rechtens: Zu dieser Einschätzung kam der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), Michal Bobek, in Luxemburg in seinem am Donnerstag veröffentlichten Schlussantrag. Die Auflage für Vermieter - in diesem Fall in der Stadt Paris - sei mit der europäischen Dienstleistungsfreiheit vereinbar. (Az. C-724/18 und C-727/18)

  • Auszahlung von Corona-Soforthilfen läuft langsam an
    dpa

    Auszahlung von Corona-Soforthilfen läuft langsam an

    Seit Anfang der Woche können die dringend benötigten Wirtschaftshilfen von Bund und Ländern fließen. Schon in kurzer Zeit erreichte eine Milliardensumme die von der Coronavirus-Krise betroffenen Unternehmen.Seit Anfang der Woche konnen die dringend benotigten Wirtschaftshilfen von Bund und Landern fließen. Schon in kurzer Zeit erreichte eine Milliardensumme die von der Coronavirus-Krise betroffenen Unternehmen.

  • Bericht: Lufthansa schickt rund 87.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit
    AFP

    Bericht: Lufthansa schickt rund 87.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit

    Die Lufthansa schickt wegen der Corona-Krise zehntausende Mitarbeiter in Kurzarbeit. Wie die Vereinigung Cockpit am Mittwochabend mitteilte, wurde nach Vereinbarungen über die Mitarbeiter am Boden und in der Kabine nun auch eine Vereinbarung mit den Piloten von Lufthansa und Germanwings getroffen. Den Angaben zufolge beginnt die Kurzarbeit sofort. Zuvor hatte das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, das Unternehmen schicke 87.000 Mitarbeiter in die Kurzarbeit.

  • dpa-AFX

    Aktien Frankfurt: Kurse auf Talfahrt - Experten sehen zweite Verlustwelle

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt sind Anleger zur Wochenmitte aus Angst vor den Folgen der Covid-19-Pandemie erneut in Deckung gegangen. Der Leitindex Dax notierte am Nachmittag bei 9527,25 Punkten und damit mehr als vier Prozent im Minus. Noch am Dienstag hatte er es zwischenzeitlich über die Marke von 10 000 Punkten geschafft. Der MDax büßte am Mittwoch rund dreieinhalb Prozent ein und stand damit bei 20 310,59 Punkten. Der EuroStoxx 50 verlor fast vier Prozent.

  • Zuspruch für Heils Forderung nach einheitlichen Tarifverträgen in Pflege und Handel
    AFP

    Zuspruch für Heils Forderung nach einheitlichen Tarifverträgen in Pflege und Handel

    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat einen einheitlichen Tarifvertrag für Pflegekräfte als Reaktion auf deren Leistung in der Corona-Krise gefordert. Heil sagte am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin", dass nach einer entsprechenden Gesetzesänderung nun Gewerkschaften und Arbeitgeber gefragt seien, einen Tarifvertrag für die ganze Pflegebranche zu schaffen. Für seine Forderung erhielt Heil über Parteigrenzen hinweg Zuspruch.

  • Verbraucherpreise in der Eurozone steigen im März deutlich langsamer
    AFP

    Verbraucherpreise in der Eurozone steigen im März deutlich langsamer

    Wegen rückläufiger Energiekosten sind die Verbraucherpreise in der Eurozone im März deutlich langsamer gestiegen. Wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Dienstag mitteilte, lag die Inflationsrate in der Währungsunion aus 19 Staaten nach einer ersten Schätzung bei nur 0,7 Prozent. Im Februar waren es noch 1,2 Prozent gewesen.

  • Tulpen für die Tonne: Blumen landen massenweise im Müll
    dpa

    Tulpen für die Tonne: Blumen landen massenweise im Müll

    Wer Blumen kauft, behält sie oft nicht selbst. Da das soziale Leben aber fast zum Erliegen gekommen ist, kämpft auch der Blumenhandel.

  • Fliegen wird teurer
    dpa

    Fliegen wird teurer

    Die Ticketsteuer steigt, auch wenn dies wegen der Corona-Pandemie erst einmal nur wenige Kunden spüren werden. Beim Wiederanlauf könnten aber höhere Ticketpreise anfallen. Daran ist die Bundesregierung nicht ganz unbeteiligt.Die Ticketsteuer steigt, auch wenn dies wegen der Corona-Pandemie erst einmal nur wenige Kunden spuren werden. Beim Wiederanlauf konnten aber hohere Ticketpreise anfallen. Daran ist die Bundesregierung nicht ganz unbeteiligt.

  • AFP

    Verbraucher können beim Einkauf künftig bis zu 50 Euro völlig kontaktlos bezahlen

    Die deutschen Banken und Sparkassen erhöhen das Limit für kontaktloses Bezahlen ohne Pin-Eingabe. Wie die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) am Montag mitteilte, können Kunden beim Einkauf künftig mit ihrer Girokarte bis zu 50 Euro statt bislang 25 Euro kontaktlos zahlen, ohne ihre Pin-Nummer eingeben zu müssen. Damit wollen die Kreditinstitute das Bezahlen für ihre Kunden sowie Einzelhändler einfacher und hygienischer machen.

  • Londoner Ritz-Hotel an Investor aus Katar verkauft
    AFP

    Londoner Ritz-Hotel an Investor aus Katar verkauft

    Das legendäre Ritz-Hotel in London hat einen neuen Besitzer. Es handele sich um einen Investor aus Katar, teilte am Montag das britische Anwaltsbüro mit, das den Deal begleitete. Der Kaufpreis liege knapp unter eine Milliarde Dollar (907 Millionen Euro).

  • Homeoffice ist steuerlich absetzbar
    AFP

    Homeoffice ist steuerlich absetzbar

    Das Arbeiten im Homeoffice während der Corona-Krise ist steuerlich absetzbar. Arbeitnehmer müssen dafür allerdings nachweisen, dass ihr Arbeitgeber das Arbeiten von Zuhause aus angeordnet hat, wie der Steuerrechtsexperte Matthias Hiller von der SRH Fernhochschule am Montag erläuterte. "Nur wenn kein anderer Arbeitsplatz vorhanden ist, kann das häusliche Arbeitszimmer überhaupt steuerlich berücksichtigt werden, nicht jedoch, wenn ein Wechsel ins Homeoffice freigestellt wurde."

  • Von Mieten bis Medikamente: Was sich zum 1. April ändert
    dpa

    Von Mieten bis Medikamente: Was sich zum 1. April ändert

    Ob Mietpreisbremse, Mindestlohn oder Arzneimittelversorgung - in den vergangenen Monaten wurden gleich mehrere Gesetze auf den Weg gebracht.

  • So erklärt Adidas, warum es seine Mietzahlungen aussetzt
    Handelsblatt

    So erklärt Adidas, warum es seine Mietzahlungen aussetzt

    Viele Konzerne wie auch H & M oder Deichmann wollen wegen der Coronakrise die Mietzahlungen aussetzen. Die Wut entlädt sich aber vor allem am Sportkonzern Adidas.

  • Altmaier fordert "umfassendes Fitnessprogramm" für die Wirtschaft
    AFP

    Altmaier fordert "umfassendes Fitnessprogramm" für die Wirtschaft

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) strebt nach der Corona-Krise ein "umfassendes Fitnessprogramm" für die deutsche Wirtschaft an. "Die Rettungspakete allein werden nicht genügen", sagte Altmaier der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er plant dabei auch strukturelle Veränderungen. Der Minister mahnte zudem bei Staatshilfen in der Krise einen Beitrag des Managements an. Kleinunternehmer und Solo-Selbstständige können ab Montag die von der Bundesregierung für sie bereitgestellten Soforthilfen abrufen.

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