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  • Yachtbauer Bavaria ist pleite
    Handelsblattvor 5 Stunden

    Yachtbauer Bavaria ist pleite

    Seit Jahren ist die Werft überschuldet, nun ziehen die Investoren die Reißleine: Der fränkische Yachtbauer Bavaria muss Insolvenz anmelden.

  • Handelsblattvor 5 Stunden

    EU-Kommission prüft Staatskredit für Krisen-Airline Alitalia

    Ist die Beihilfe des italienischen Staates für die marode Alitalia unzulässig? Die Wettbewerbshüter der EU leiten ein Prüfverfahren ein.

  • Mehr Geld wird die Bundeswehr-Probleme nicht lösen
    WirtschaftsWochevor 6 Stunden

    Mehr Geld wird die Bundeswehr-Probleme nicht lösen

    Verteidigungsministerin von der Leyen präsentiert eine Wunschliste für Rüstungsprojekte und pocht auf ein höheres Budget. Das grundsätzliche Problem ist nach Ansicht eines Experten aber kein finanzielles.  

  • Aldi ist in China völlig anders, als in Deutschland — das hat einen Grund
    Business Insider DE Financevor 7 Stunden

    Aldi ist in China völlig anders, als in Deutschland — das hat einen Grund

    Aldi Süd hat weltweit Filialen. In China bietet der Discounter seine Ware bislang online an. Dabei kann bei Aldi in China von Discounter eigentlich keine Rede mehr sein. Laut „Wirtschaftswoche“ ist Aldi Süd in China eher eine Anlaufstelle für Luxuseinkäufe. Die Preise liegen demnach deutlich höher als in Deutschland. Nun könnten auch Aldi-Filialen in China folgen.Merci-Schokoriegel bei Aldi in China für 9,40 Euro

  • Handelsblattvor 7 Stunden

    Fresenius zeigt – manchmal ist kein Geschäft der bessere Deal

    Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Ulf Sommer blickt auf Fresenius.

  • Sanfter Aufwärtstrend bei Bitcoin
    BTC Echovor 8 Stunden

    Sanfter Aufwärtstrend bei Bitcoin

    Die vergangene Woche bescherte uns nicht nur vielerorts sommerliche Temperaturen, sondern auch Sonnenschein am Kryptomarkt. Der Chart für Bitcoin gibt positive Signale, auch kürzliche Events tragen zu einer guten Stimmung bei. Betrachtet man das Big Picture von Bitcoin, so könnte man zuversichtlich werden. Nachdem die Unterstützung aus Februar, aktuell bei ca. 5.500 Euro, nun mehrmals angetestet, jedoch nicht signifikant durchbrochen wurde, kann man davon ausgehen, dass sich hier ein stabiler Support gebildet hat.Detailblick BitcoinWir wollen einen Blick ins Detail wagen: Der ordentliche Pump am 12. April hob Bitcoin auf ein neues Level. Die Zeichen stehen gut: Die durch das Triangle Pattern definierte Resistance von 7.350 Euro ist auf Basis der positiven Indikatoren ein positiver Durchbruch möglich. Der aktuelle RSI von knapp unter 60 verschafft einen Aufwind und lässt gleichzeitig noch etwas Luft nach oben zu. Auch beim MACD stehen die Zeichen auf Grün: Die MACD-Linie hat die Signal-Linie durchbrochen und lässt somit auf einen weiteren Schub hoffen. Als nächstes Kursziel könnte man somit ein Wert von 7.500 Euro anpeilen.Gesamtmarkt auf dem richtigen WegDie Top-10-Coins am Kryptomarkt können in der vergangenen Woche allesamt eine positive Performance verzeichnen. Außerdem stieg die Marktkapitalisierung im Vergleich zum vergangenen Montag um 18 Prozent auf 322 Milliarden Euro an.Das gute Krypto-Wetter ist vermutlich auch auf Events in der jüngsten Vergangenheit zurückzuführen. Christine Lagarde, die Chefin des Internationalen Währungsfonds, hat sich in einem Blogartikel des IWF positiv gegenüber der Blockchain geäußert. Lagarde, die zuvor nicht sonderlich viel für die Blockchain und Kryptowährungen übrig hatte, kann hiermit natürlich einen Dominoeffekt auf die klassische Finanzbranche losstoßen.Außerdem haben sich islamische Geistliche dafür ausgesprochen, dass Bitcoin als Sharia-konform gilt. Damit könnte die Hürde für islamische Bürger gefallen sein, in die Kryptowährung zu investieren. Darüber hinaus hat das von Goldman Sachs finanzierte Unternehmen Circle seine Mindestinvestmentsumme für OTC-Geschäfte in Kryptowährungen von 250.000 auf 500.000 US-Dollar aufgestockt. Die Aufstockung fand mit der Begründung statt, dass es sich um einen robusten Markt handele.Allgemein ist die Stimmung am Kryptomarkt freundlicher geworden. Die Stimmen, die nach einer „Blase“ rufen, sind zu einem großen Teil nach der Abkühlung verstummt. Damit kann sich der Kurs langsam wieder in Richtung Norden bewegen.BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Sanfter Aufwärtstrend bei Bitcoin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Akorn zieht nach Übernahme-Absage gegen Fresenius vor Gericht
    Handelsblattvor 8 Stunden

    Akorn zieht nach Übernahme-Absage gegen Fresenius vor Gericht

    Der US-Generikahersteller weist die Vorwürfe des Gesundheitskonzerns kategorisch zurück. Fresenius droht nun ein juristisches Nachspiel.

  • DGAPvor 8 Stunden

    Allgeier SE: Allgeier erzielt im ersten Quartal 2018 deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum

    ALLGEIER SE / Schlagwort(e): QuartalsergebnisAllgeier SE: Allgeier erzielt im ersten Quartal 2018 deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum23.04.2018 / 18:33 CET/CESTVeröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

  • DGAPvor 8 Stunden

    Allgeier SE: Aufsichtsrat billigt Jahresabschluss 2017 und schlägt Dividende vor

    ALLGEIER SE / Schlagwort(e): JahresergebnisAllgeier SE: Aufsichtsrat billigt Jahresabschluss 2017 und schlägt Dividende vor23.04.2018 / 18:19 CET/CESTVeröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

  • Dax rettet moderates Plus ins Ziel
    dpavor 9 Stunden

    Dax rettet moderates Plus ins Ziel

    Frankfurt/Main (dpa) - Mit Gewinnen ist der deutsche Aktienmarkt in die neue Börsenwoche gegangen. Erst im späten Handel kämpfte sich der Dax ins Plus und schloss 0,25 Prozent höher bei 12.572,39 Punkten.

  • PNE Wind AG streicht „Wind“ aus dem Namen
    Handelsblattvor 9 Stunden

    PNE Wind AG streicht „Wind“ aus dem Namen

    Der Windparkbauer will sich zum Anbieter von grünen Energielösungen wandeln – und ändert mit der neuen Strategie auch gleich den Firmennamen.

  • Licht und Schatten bei den beiden Fresenius-Werten
    Handelsblattvor 9 Stunden

    Licht und Schatten bei den beiden Fresenius-Werten

    Der Leitindex ist auf Zickzackkurs. An der Dax-Spitze und am Ende notieren ausgerechnet die beiden Fresenius-Papiere.

  • Sachbezüge vom Chef – trockene Brötchen sind kein Frühstück
    Handelsblattvor 9 Stunden

    Sachbezüge vom Chef – trockene Brötchen sind kein Frühstück

    Kostenloses Obst, Kaffee oder Tee – damit können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun. Streit gibt es aber ums Brötchen.

  • Deutschlands Geldvermögen ist konservativ angelegt – und Ihres?
    Yahoo Finanzenvor 10 Stunden

    Deutschlands Geldvermögen ist konservativ angelegt – und Ihres?

    Eine aktuelle Studie der DZ Bank analysiert, wie das Geldvermögen der Deutschen angelegt ist (Stand Ende 2017). Die insgesamt 6,1 Billionen Euro verteilen sich folgendermaßen: Bargeld und Sichteinlagen: 2.379 Mrd. Euro (39,2%) Versicherungen: 1.841 Mrd. Euro (30,4%) Investmentfonds 648 Mrd. Euro (10,7%) Aktien 446 Mrd. Euro (7,3%) Rentenpapiere (ohne Zertifikate): 87 Mrd. Euro (1,4%) Zertifikate: 69 Mrd. Euro (1,1%) Sonstige Anlagen: 594 Mrd. Euro (9,9%)

  • Weil und EU-Kommissar für europäische Batteriezellproduktion
    Business Insider DE Financevor 10 Stunden

    Weil und EU-Kommissar für europäische Batteriezellproduktion

    EU-Energiekommissar Maroš Šefčovič und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil haben sich für den Aufbau einer europäischen Batteriezellfertigung für E-Autos eingesetzt. Batteriezellfertigung sei eine „Schlüsseltechnologie für den Wandel hin zur Elektromobilität“, sagte der SPD-Politiker Weil am Montag auf der Hannover Messe. „Umso wichtiger ist es, vor Ort in Forschung und Entwicklung zu investieren und die Verfahren großtechnisch zu erproben.“ Dafür seien finanzielle Anreize auch der EU nötig.

  • DGAPvor 11 Stunden

    Philion SE veröffentlicht vorläufige Zahlen der Tochter Fexcom für 2017 und gibt strategischen Ausblick

    Philion SE / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Strategische UnternehmensentscheidungPhilion SE veröffentlicht vorläufige Zahlen der Tochter Fexcom für 2017 und gibt strategischen Ausblick 23.04.2018 / 16:00 CET/CESTVeröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.Philion SE veröffentlicht vorläufige Zahlen der Tochter Fexcom für 2017 und gibt strategischen Ausblick

  • Tencent Music bereitet Börsengang vor
    Handelsblattvor 11 Stunden

    Tencent Music bereitet Börsengang vor

    Chinas Musikstreaming-Unternehmen bereitet seinen Börsengang vor. Es wäre einer der größten IPOs in der Technologie-Welt.

  • Altcoin-Marktanalyse KW17 – Bitcoin Cash explodiert
    BTC Echovor 11 Stunden

    Altcoin-Marktanalyse KW17 – Bitcoin Cash explodiert

    Das gesamte Marktkapital ist zu Beginn dieser Woche auf 326 Milliarden Euro gestiegen. Alle Kryptowährungen konnten Gewinne vorweisen, bis auf Bitcoin sogar im zweistelligen Prozentbereich. Bitcoins kleiner Bruder Bitcoin Cash konnte sogar um 75 Prozent zulegen.  NamePreis in EuroMarktkapital in Mrd. EuroÄnderung der letzten Woche in ProzentKurseinschätzungSupport in EuroResistance in EuroBitcoin7.250,83123,229,48bullish7.121,007.350,87Ethereum518,9951,3823,82eher bullish503,23564,73Ripple0,7127,932,19neutral0,680,74Bitcoin Cash1.118,5619,1278,64eher bullish946,941240,00EOS9,477,6843,13eher bullish8,049,67Litecoin122,076,8616,93bullish120,64125,76Cardano0,236,0625,88neutral0,220,27Stellar0,35,6330,01neutral0,300,31IOTA1,684,6829,91neutral1,622,04NEO61,494,0012,19eher bullish59,4968,50 Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit dem höchsten Marktkapital, welches in Milliarden Euro angegeben ist. Für Kryptowährungen, die aktuell nicht direkt in Euro tauschbar sind, wurde das jeweilige Handelspaar mit US-Dollar als Basis genommen und in Euro umgerechnet. Die positiven Kursentwicklungen gingen weiter. Alle Kurse konnten sich weiterhin über den exponentiellen gleitenden Mittelwerten EMA50 und EMA100 halten und Kursanstiege von durchschnittlich 30 Prozent realisieren. Selbst wenn man Bitcoin Cash mit einem Kursanstieg von fast 80 Prozent als Ausreißer betrachtet, ist immer noch ein mittleres Wachstum von fast 25 Prozent zu verzeichnen. Der Bitcoin-Kurs konnte dabei „nur“ neun Prozent Kursanstieg vorweisen. Damit bildet Bitcoin das Schlusslicht bezüglich Kursgewinne in dieser Woche.Das gesamte Marktkapital ist stetig von 265 Milliarden Euro auf aktuell 326 Milliarden Euro gestiegen.Die Struktur der Top 10 hat sich etwas geändert. EOS konnte wieder Platz 5 unter den Kryptowährungen zurückerobern.Auffällig ist, dass viele der betrachteten Kurse aktuell ein kurzes Triangle Pattern vorweisen und sich entsprechend seitwärts bewegen. Entsprechend sollte man vor einer Long Position abwarten, wie die Triangle Pattern verlassen werden. Gute Entry Points sind entsprechend durchbrochene Resistances.Beste Kursentwicklung: Bitcoin CashDie anstehende Hard Fork sowie das Verbrennen von BCH-Token von Antpool führte zu einem großen Anstieg des Bitcoin-Cash-Kurses. Seit dem 18. April bewegt sich der Kurs in einer Rally auf Höhen, die der Kurs seit zwei Monaten nicht mehr sah. Dabei wird ein steiler Aufwärtstrend verfolgt. Ein Test des Plateaus, welches den Kurs Mitte Februar bestimmte, steht bevor.Der positive und steigende  MACD und der überkaufte  RSI bei 77 sprechen gemeinsam mit Kurs und Trend eine eher bullishe  Sprache. Der Markt ist aktuell recht überhitzt, jedoch kann es im Rahmen der Hard Fork noch weitergehen. Im Fall einer Long Position sollte ein Stop Loss bei dem Support des Abwärtstrends, aktuell bei 946,94 Euro, platziert werden. Das erste Target wäre ungefähr auf Höhe des Plateaus von Mitte Februar und damit bei 1.240,00 Euro.Schlechteste Kursentwicklung: BitcoinBitcoin ist in dieser Woche „nicht mal“ um zehn Prozent gestiegen – was keine schlechte Entwicklung ist. Prinzipiell bewegt sich der Bitcoin-Kurs in einem stabilen Aufwärtstrend und liegt über den exponentiellen gleitenden Mittelwerten EMA50 und EMA100. Am 21. April trat der Kurs in ein Triangle Pattern ein. Aktuell wird die Resistance desselben getestet.Ein positiver, jedoch fallender MACD sowie ein RSI bei 65 führen zu einem insgesamt eher bullishen Eindruck. Statt direkt eine Long zu eröffnen, sollte man eher ein Steigen über die Resistance bei 7.350,87 Euro oder einen Bounce beim Support des Triangle Patterns bei ungefähr 7.350,87 Euro abwarten und dann einsteigen. Ein sinnvoller Stop Loss wäre dann jeweils die Resistance beziehungsweise der Support, im letzteren Fall wäre das erste Target bei 7.350,87 Euro.Stabilität der Top 10Der Abstand zwischen EOS und Litecoin liegt immerhin bei zehn Prozent. Der Abstand zwischen Cardano und Litecoin liegt ebenfalls bei 13 Prozent. Zwischen Cardano und Stellar schließlich ist der Abstand mit acht Prozent deutlich knapper.Damit sich etwas an der Struktur der Top 10 ändert, müssten mindestens 11 Prozent überwunden werden. Der Monero-Kurs konnte in der letzten Woche ganze 45 Prozent ansteigen, entsprechend ist ein derartiger Anstieg nicht vollkommen unwahrscheinlich. Da außerdem NEO in dieser Woche eher schwach performte, ist diese Möglichkeit nicht auszuschließen.Gewinner und Verlierer im KurssturzDurchschnittlich sind alle Kryptowährungen um 28 Prozent gestiegen. Das Gros der Kryptowährungen hat damit besser als Bitcoin performt. Für die Top 100 ist das Ergebnis eindeutiger: Hier haben sich die Kurse mit einer durchschnittlichen Steigerung von 33 Prozent besser als Bitcoin entwickelt.Die größten Kursgewinne konnten primär Kryptowährungen mit kleinerem Marktkapital machen: Pundi X, Dentacoin und Bitcoin Private konnten ihren Kurs verdreifachen beziehungsweise verdoppeln. Isngesamt konnten zehn weitere Kryptowährungen Kursgewinne über 50 Prozent erzielen.„Verlierer“ der Woche sind Tether und Verge. Tether tat das, was man von einem Stablecoin erwartet und änderte seinen Kurs überhaupt nicht. Verge hingegen musste einen Kursverlust von 17 Prozent hinnehmen. Diese Entwicklung war abzusehen, ein derartiges Announcement-Pumping, wie es um die Kooperation mit Pornhub stattfand, lockte all jene, die nur den Pump mitnehmen wollen. Insgesamt weisen nur acht Prozent der Kryptowährungen innerhalb der Top 100 eine schlechtere Performance als Bitcoin auf. Der Marktanteil von Bitcoin ist entsprechend weiter gefallen und beträgt nun 37,9 Prozent. Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten. BTC-ECHOTabellendaten auf Basis von coinmarketcap.comChartbilder auf Basis der Daten von kraken.com beziehungsweise coinbase.com.  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoin-Marktanalyse KW17 – Bitcoin Cash explodiert erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Analyse zeigt: In diesen 15 deutschen Städten reicht der Mindestlohn nicht zum Wohnen
    Business Insider DE Financevor 11 Stunden

    Analyse zeigt: In diesen 15 deutschen Städten reicht der Mindestlohn nicht zum Wohnen

    Der Mindestlohn ist für das Leben in den meisten deutschen Großstädten aus Sicht der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zu niedrig. „Wer zum Mindestlohn beschäftigt ist, kann in vielen Großstädten auch als Alleinstehender oft kein Leben ohne zusätzlichen Hartz-IV-Bezug führen“, heißt es in einer Stellungnahme der Stiftung für die Mindestlohnkommission, die alle zwei Jahre die Höhe des Mindestlohns neu festsetzt.

  • Deutsche Industrie sieht sich im Konjunktur-Aufwind
    dpavor 12 Stunden

    Deutsche Industrie sieht sich im Konjunktur-Aufwind

    Brexit, Fachkräftemangel, zunehmender Protektionismus: An Risiken mangelt es der deutschen Industrie nicht. Dennoch schaut sie optimistisch in die Zukunft. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Brexit, Fachkräftemangel, zunehmender Protektionismus: An Risiken mangelt es der deutschen Industrie nicht. Dennoch schaut sie optimistisch in die Zukunft. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt.

  • Schuldenquote in Eurozone fällt spürbar
    dpavor 12 Stunden

    Schuldenquote in Eurozone fällt spürbar

    Luxemburg (dpa) - Nach dem starken Wirtschaftswachstum und weniger neuen Krediten ist der Schuldenstand in der Eurozone im vergangenen Jahr deutlich gesunken.

  • Eine alternative Währung von 1932 könnte Hinweise auf die Zukunft von Bitcoin geben
    Business Insider DE Financevor 12 Stunden

    Eine alternative Währung von 1932 könnte Hinweise auf die Zukunft von Bitcoin geben

    Der Bitcoin gilt als Alternativwährung zu Euro, US-Dollar und anderen. Unabhängig von Zentralbanken gilt er unter Fans als digitale Möglichkeit, um dem Finanzsystem zu entkommen. Doch noch überwiegt die Unsicherheit, ob sich tatsächlich eine digitale Währung als Alternative durchsetzen kann. 

  • DGAPvor 12 Stunden

    IBU-tec advanced materials AG: IBU-tec baut zusätzlichen Unternehmensstandort in Chemiepark auf und weitet Kapazitäten im Bereich Batteriewerkstoffe und chemische Katalysatoren aus

    IBU-tec advanced materials AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung/ExpansionIBU-tec advanced materials AG: IBU-tec baut zusätzlichen Unternehmensstandort in Chemiepark auf und weitet Kapazitäten im Bereich Batteriewerkstoffe und chemische Katalysatoren aus23.04.2018 / 14:37 CET/CESTVeröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

  • Der Aktionärvor 12 Stunden

    Siemens Healthineers: Positive Bilanz – das hat sich gelohnt

    Seit dem Börsengang hat sich die Aktie von Siemens Healthineers stark entwickelt. Das sieht auch Joe Kaeser, der Vorstandsvorsitzende der Mutter Siemens, so. Fünf Wochen nach dem IPO zieht er eine positive Bilanz. Auch die künftigen Aussichten stimmen bei der Medizintechniktochter.

  • Euro-Zone macht weniger Schulden – sechs Länder im Plus
    Handelsblattvor 12 Stunden

    Euro-Zone macht weniger Schulden – sechs Länder im Plus

    Die gute Konjunktur hilft allen Euro-Staaten, ihre Defizite zu senken. 2017 haben nur Spanien und Portugal mehr ausgeben, als die Maastricht-Grenze erlaubt.

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