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  • Identität 3.0: Mr. Robot, Digitale Identität und Blockchain
    BTC Echovor 2 Stunden

    Identität 3.0: Mr. Robot, Digitale Identität und Blockchain

    Wir begeben uns auf die Reise zur Persönlichkeit: Was bedeutet Identität? Wie kommt man von der analogen zur digitalen Identität? Nachdem wir nun wissen, dass unsere digitale Identität aus einem großen Berg an Daten besteht, der einige Satoshis wert ist, stellt sich die Frage: Was machen wir jetzt damit? Heute: Identität 3.0. Digitale Identität und Blockchain. Die zentrale Verwaltung von Geld ist ein Faktor, der in den Lagern der Krypto-Community immer wieder kritisiert wird. Banken haben ebenso wie Regierungen Vormachtstellungen – sie bestimmen (zum großen Teil), wie viel und welches Geld im Umlauf ist. Mit seinem Vorschlag, ein digitales dezentrales Peer-to-Peer-Geldsystem zu schaffen, kreierte der sagenumwobene Satoshi Nakamoto eine Alternative: Bitcoin. Die Blockchain-Technologie, die hinter dieser revolutionären Währung liegt, birgt noch mehr disruptives Potential als die Währung selbst. Neben typischen Feldern wie dem Finanz- oder Wahlsystem rückt hier vor allem ein Aspekt immer weiter in die Mitte der Betrachtung: die digitale Identität. Vor allem in Gebieten, die oft als „soziale Brennpunkte“ bezeichnet werden, kann die Blockchain helfen. Im Folgenden also eine Auswahl an Projekten, die die Frage beantworten, wie die digitale Identität auf die Blockchain kommt. SecureKey: Identitätsnachweis per App Die kanadische Sicherheitsfirma SecureKey arbeitet gemeinsam mit IBM an einer Software-Lösung, um Identitätsdaten auf der Blockchain zu speichern. Ob Führerschein, ID-Card oder Bankinformationen: Alles wird per Smartphone-App abrufbar und einsatzbereit. Der Zugang und die Verfügung über diese Daten bleiben bei den Nutzern. Hier geht es vorrangig um den Nachweis der Kreditwürdigkeit. Die Bestätigung läuft automatisiert ab, ohne Fragen des Datenschutzes zu berühren. Denn: Die Blockchain ist sowohl dezentral als auch transparent. Moldawien: Blockchain gegen Menschenhandel Einen humanitären Ansatz verfolgt die Republik Moldau. Das Land, besser bekannt unter dem Namen Moldawien, hat nicht nur mit einer großen Armut zu kämpfen. Auch gegen den Menschenhandel muss das Land vorgehen. Eine hohe Korruption gepaart mit Geldmangel verführt einige dazu, gegen eine Handvoll Euro Menschenleben zu kaufen. Der Schmuggel über die Grenze fällt dann vergleichsweise leicht. Falls jemand nach der Identität der geschmuggelten Personen fragen sollte, wird mit Bestechung geantwortet. Um dem entgegenzutreten, arbeitet die Regierung an einer Blockchain-Lösung. Durch die fälschungssichere und dezentrale Verwaltung von Identitätsdaten soll der Menschenhandel unterbunden werden. Außerdem denkt man darüber nach, Identitätsdaten wie den Fingerabdruck oder einen Scan der Iris zu sammeln, um sie bei Kontrollen abrufen zu können. Jordanien: Identitätsnachweis für Geflüchtete Das Flüchtlingscamp „Azraq“ bietet etwa 35.000 Flüchtlingen in Jordanien eine Unterkunft. Die interne Verwaltung arbeitet auch hier mit Identitätsdaten. An der Kasse im Supermarkt steht etwa ein Iris-Scanner, der die Identitätsdaten mit denen auf der Blockchain abgleicht. Somit können die Menschen im Prinzip mit einem Scan ihrer Augen bezahlen – die Technologie erledigt dann den Rest. Alle Flüchtlinge im Camp haben ein Konto auf der Blockchain – nach dem Scan wird das Konto überprüft und die Zahlung im besten Fall genehmigt. Ohne Bank und ohne Regierung. Mr. Robot und die Frage nach der digitalen Identität Wer Mr. Robot gesehen hat, behält ein mulmiges Gefühl zurück. Schnell will man seine Laptop-Kamera abkleben, das Mikrofon zukleistern und den Computer am besten gleich aus dem Fenster werfen – denn nichts ist sicher. Der Protagonist der Serie, Elliot Alderson, sagt an einer Stelle: Menschen stellen immer die besten Sicherheitslücken dar. Ich hab es nie besonders schwer gefunden, die meisten Menschen zu hacken. Im Kampf gegen das multinationale Konglomerat Evil Corp. hackt sich der paranoide Schizophreniker Elliot Alderson nahezu mühelos in das Leben seiner Mitmenschen – und irgendwie auch in ihre Köpfe. Beim Zusehen zeichnet sich ein düsteres Bild, das ebenso von Paranoia geprägt ist wie der Protagonist der Serie. Beinahe alle von uns tragen die Empfänger, die solche Hacks möglich machen, in der Hosentasche. Unsere Smartphones beinhalten letztlich nahezu alles, was uns ausmacht: das Bankkonto, die Schuhgröße, sexuelle Vorlieben und den Musikgeschmack. Das alles schwebt irgendwo in diesem schwer greifbaren Raum des Digitalen. Spätestens nachdem man Elliot Alderson beim mühelosen Hacken von Identitätsdaten beobachtet hat, sollte einen die Frage nach der Sicherheit seiner Daten beschäftigen. Anschließend kann man sich die Frage stellen: Wem gehören diese Daten überhaupt? Die Antwort auf beide Fragen liegt auf zentralen Servern. Sei es die Sicherheit und der damit einhergehende Schutz der Daten oder die Verfügungsmacht darüber – beides liegt in den meisten Fällen bei einzelnen „Evil Corps“ und selten bei den Individuen. Dieses Video ansehen auf YouTube. Wie bekommen wir die Macht über unsere Daten wieder? Ein Grund mehr, sich zu überlegen, wie man die Macht über seine Daten zurückerlangt. Ansätze gibt es bereits, doch bisher scheint die Dringlichkeit, diese auch zu verwenden, noch nicht zu existieren. Sei es Bequemlichkeit oder einfach Ignoranz: Vielen Menschen scheint es nach wie vor egal zu sein, was mit ihren Daten passiert. Sollte man sich dennoch nach Alternativen umsehen wollen, haben wir einige Vorschläge, mit denen man die Macht über seine Daten zurückerlangen kann. Außerdem bekommt man noch Geld dafür. Steemit – Fürs Bloggen bezahlt werden Steemit ähnelt bei den bekannten sozialen Netzwerken wohl am ehesten Reddit. Der Hauptunterschied: Alle Blogeinträge sind auf der Blockchain gespeichert. Diese Blogeinträge kann man von Accounts aus posten. Erstellt man entsprechend besonders lesens-, hörens- oder sehenswerte Einträge, haben andere Nutzer die Möglichkeit, diese mit Steem-Power oder Steem-Dollar zu bewerten. Ferner gibt es ein internes Reputationssystem. Das dezentrale Netzwerk bietet durch die interne Kryptowährung und das Wallet-System einen ersten Ansatz, um den Datenkraken zu entkommen. Jolocom – Souveräne digitale Identitäten Das Projekt Jolocom verfolgt das Ziel, seinen Nutzern eine „self-sovereign Identity“ zu bieten. Eine Option also, seine Identitätsdaten in souveräner Weise über eine App zu verwalten. In Verbindung mit einer Wallet und der Möglichkeit, sich per Fingerabdruck zu identifizieren, sollen Nutzer zudem darüber entscheiden dürfen, wem sie wie und wann ihre Daten geben – vor allem, was sie dafür bekommen. Minds – Wie Facebook, nur besser Minds ist ein Projekt, das den Gewohnheiten der Nutzer wohl noch am ehesten entgegenkommt. Dabei vereint es Eigenschaften von Twitter, YouTube und Facebook in sich – die Nutzer müssen sich hier bei einem Wechsel wohl am wenigsten umgewöhnen. Der hinter der Plattform liegende Code gehört dabei der Community – alle haben Zugriff und können ihn ändern. Indem das Netzwerk keine Zensur walten lässt, unterstützt es Meinungsfreiheit. Es gibt aber damit ebenso Nutzern eine Plattform, deren Meinung man nicht unbedingt hören möchte. Doch man kann seinen Newsfeed manuell filtern, um dies zu umgehen. Auch hier können die Nutzer Geld verdienen, und zwar mit ihren Daten. Mit einem Peer-to-Peer-Werbungssystem können sich Nutzer bewerben lassen und dafür Geld bekommen. Dabei kann man sich in Bitcoin oder per Kreditkarte bezahlen lassen. Berühmte letzte Worte Zugegeben, die vorgestellte Auswahl ist denkbar klein. In der Welt von Blockchain und Dezentralität tummeln sich zahlreiche Ansätze, um der zentralisierten Verwaltung von Facebook und Google zu entkommen. Doch bis das geschieht, muss zunächst ein Umdenken stattfinden. Letztlich gibt Mr. Robot einen Denkanstoss, nach dem man die Zentralisierung von Macht (durch Daten) nicht zwingend akzeptieren muss. Die Option, sein Profil zu löschen und die Macht über seine Daten zurückzuerlangen, liegt letztlich bei jedem selbst. Um es mit Elliot Alderson zu sagen: Löschen. Wenn du diese Entscheidung triffst, gibt es immer den Moment des Zögerns. Diese nervige ‚Bist du dir sicher?‘-Dialogbox. Dann triffst du deine Entscheidung. Ja oder Nein.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Identität 3.0: Mr. Robot, Digitale Identität und Blockchain erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 4 Stunden

    „Nord Stream 2 wäre eine gigantische Investitionsruine“

    Die Spezialisten von der ILF sind an dem Milliardenprojekt beteiligt – und wollen künftig noch stärker auf Erneuerbare Energien und Infrastruktur setzen.

  • Handelsblattvor 6 Stunden

    Mit Yoummday rollt der Telegate-Gründer den Callcenter-Markt auf

    Klaus Harisch ist Vollblutunternehmer. Nach Telegate hat er mit seinen Söhnen ein Start-up gegründet, das womöglich noch mehr Potenzial hat.

  • 5 Bitcoin Easter Eggs, die man kennen muss
    BTC Echovor 6 Stunden

    5 Bitcoin Easter Eggs, die man kennen muss

    Die Geschichte der Easter Eggs geht auf einen Atari-Spieleentwickler zurück. Der hatte seinen Namen an eine Level-Wand getaggt, weil Atari Entwicklern damals das Auftauchen in den Credits versagte – aus Angst, die Konkurrenz könnte sie abwerben. Seither hat es in der digitalen Welt eine gewisse Tradition, kleine Gimmicks für die Community zu verstecken. Logisch, dass die popkulturelle Verklärung Easter Eggs auch in Bitcoin einzog – und das seit Block 1. Hier sind die großen 5 Bitcoin Easter Eggs: 1. Die verstecke(n) Nachrichte(n) im Genesis Block Wir starten, wie sollte es anders sein, mit dem Bitcoin Genesis Block. Dass Satoshi Nakamoto ein bankenkritischer Zeitgenosse gewesen sein muss, dürfte bekannt sein. Dieser Haltung verlieh der Bitcoin-Erfinder bereits im Genesis Block von Bitcoin Ausdruck. Wer einen der einschlägigen Block Explorer nach Block 1 befragt, sieht neben all der Transaktions-Rohdaten auch eine versteckte Message: Raw Hex Data des Bitcoin Genesis Blocks. So sieht BTC unter der Haube aus. So weit, so bekannt. Dass dieselbe Nachricht jedoch gleich zweimal im Daten-Wirrwarr auftaucht, weiß man erst seit Kurzem. Denn wenn man den hexadezimalen String in einen alphanumerischen, also lesbaren, String überführt, ergibt sich dieselbe Nachricht, bloß Rückwärts: sknab rof tuoliab dnoces fo knirb no rollecnahC 9002/naJ/30 semiT ehT 2. Heiratsanträge auf der Blockchain Zugegeben ist das kein Easter Egg, von dem jeder etwas hat. Doch von der Möglichkeit, Nachrichten für alle Ewigkeit in die Blockchain zu schreiben, hat nicht nur Satoshi höchstselbst Gebrauch gemacht. Wer es mit dem Antrag wirklich ernst meint, für den bietet die Blockchain nämlich Mittel und Wege, eine Liebeserklärung in Stein zu meißeln. Wie Nic Carter tweetet, gibt es mindestens elf Anträge auf der Bitcoin Blockchain: There are at least six marriage proposals inscribed into the Bitcoin blockchain – one in the coinbase data! The other 5 I could find are in op_return. pic.twitter.com/K5rEc88ARr — nic carter (@nic__carter) April 30, 2018 In die Bitcoin-Blockchain sind mindestens sechs Heiratsanträge eingeschrieben – einer in der Coinbase-Datenbank! Die anderen 5, die ich finden konnte, sind in op_return. Wer jetzt auch versucht ist, sich auf der Blockchain zu verewigen, darf hier nachlesen, wie das geht. 3. Gelbweste versteckt 0,26 BTC in Pariser Street-Art-Gemälde Bei den Gelbwesten-Protesten Anfang des Jahres tummelte sich so mancher unzufriedener Franzose. Was mit dem Unmut über höhere Kraftstoffsteuern begann, entfaltete bald eine ganz eigene Dynamik. So mischte sich unter die Gelbwesten bald auch der eine oder andere bankenkritische Bitcoiner. Einer davon war Pascal Boyart. Der Street-Art-Künstler widmete den Gilet Jaune in Anlehnung an Eugène Delacroixs  La Liberté guidant le peuple  dieses Gemälde: View this post on Instagram "La Liberté guidant le peuple 2019" ✊🇫🇷 3 x 9 m. Janvier 2019. Paris. Reprise du célèbre tableau de #Delacroix réalisé en 1830 à l'occasion de la révolution de juillet. En raison de l'avènement des #Giletsjaunes fin 2018, il était temps de reprendre la composition de l'original et en faire une version contemporaine, avec un petit plus caché dans la peinture… 👀 Cette fresque cache une énigme qui permet à celui qui trouve la solution d'empocher 1000€ en Bitcoin (0,28btc) 💶💶💶 Il s'agit en quelque sorte de la première "chasse au trésor street art", et c'est à vous de trouver le mur ainsi que la solution à cette énigme… 🔍 (Pour résoudre l'énigme entièrement, il faut se trouver devant la fresque) Voici la clef publique Bitcoin qui contient les fonds : 1NqPwPp7hEXZ3Atj77Ue11xAEMmXqAXwrQ Ce projet a été rendu possible uniquement grâce à votre soutien avec les dons en Bitcoin (btc) reçus sur mon adresse : 1KKFT9Q9BWWMFtrDnfKuaDp32CZQ9Jd7Fg Et aussi avec le financement participatif mensuel : https://www.patreon.com/pascalboyart Merci à Alistair Milne pour les fonds 💵 #pboy #pascalboyart #fresque #mural #peinture #streetart #bitcoin #puzzle #riddle #enigme #treasurehunt #yellowvests #France #Paris #cryptocurrency #crowdfunding #graffiti #impressionism #artgallery #contemporaryart #fineart #CryptoArt #debt #revolution A post shared by PBOY | Pascal Boyart (@pboy_artist) on Jan 7, 2019 at 10:18am PST Dem Werk fügte der Künstler sodann 0,26 BTC (zum damaligen Zeitpunkt entsprach das 1.000 Euro) bei; fertig war die virale Bitcoin-Easter-Egg-Story. Wer jetzt noch auf Suche gehen möchte, den müssen wir leider enttäuschen. Denn der Schatz wurde bereits gehoben. 4. Blockstream-Satellit verschickt Hinweise auf 1-Million-US-Dollar-Schatz Anders sieht es mit dem nächsten Easter Egg aus. Denn hier können Abenteurer noch richtig reich werden. Blockstream gehört mit seinen Satelliten, die Bitcoin durchs All schicken, zu den wohl aufregendsten Projekten in einem ohnehin aufregenden Space. Wie User @notgrubles zwitscherte und BTC-ECHO berichtete, versteckten bekannte Figuren aus dem Bitcoin Space wie @wheatpond umgerechnet eine Million US-Dollar in BTC in einer Bitcoin-Adresse mit unbekanntem Private Key. Received a new message over @Blockstream Satellite. It appears to be a treasure hunt for $1,000,000 in #bitcoin, with included GPS coordinates for the first part of the hunt! 🤯🛰️🔎🗺️ https://t.co/M4mKMbQ8KU pic.twitter.com/HzkEJ8RFXc — grubles (@notgrubles) April 15, 2019 Der Schatz, der den erfolgreichsten Jägern und ihrem Clan gehören wird, ist weder Gold noch Juwelen noch die wertlosen Papiere, die in diesem traurigen Zeitalter für Geld durchgehen; stattdessen ist es Bitcoin, ein digitaler Schatz, der aus tiefen mathematischen Wahrheiten geformt wurde, in Höhe von 1 Million US-Dollar, heißt es in der mysteriösen Textnachricht. Via Shamir Splitting haben die Initiatoren den Private Key sodann in 1.000 Teile gesplittet. Wer einen Teil des Schatzes heben möchte, muss davon mindestens 400 Stück finden – keine leichte Aufgabe. 5. Google Home Mr. Satoshi Zu guter Letzt ein Osterei aus dem Hause Google. Wer das Google Home Device nach „Mr. Satoshi“ befragt, erhält folgende Antwort: Dieses Video ansehen auf YouTube. Die hier präsentierte Liste ist freilich nicht abschließend. Bitcoin ist eine Grassroot-Bewegung und daher geradezu prädestiniert, um uns in Zukunft weiterhin mit popkulturellen Easter Eggs zu versorgen. Frohe Ostern!   Source: BTC-ECHO Der Beitrag 5 Bitcoin Easter Eggs, die man kennen muss erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • dpavor 9 Stunden

    Trotz mildem Winter: Heizkosten sinken nur für Gaskunden

    Der Winter war zwar regional durchaus schneereich, aber auf ganz Deutschland gesehen sehr mild. Die Haushalte mussten so wenig heizen wie schon lange nicht mehr. Doch die Verbraucher werden das nur dann im Geldbeutel spüren, wenn sie mit Gas heizen. Der Winter war zwar regional durchaus schneereich, aber auf ganz Deutschland gesehen sehr mild. Die Haushalte mussten so wenig heizen wie schon lange nicht mehr. Doch die Verbraucher werden das nur dann im Geldbeutel spüren, wenn sie mit Gas heizen.

  • Handelsblattvor 23 Stunden

    Warum Amazon trotz 100.000 Robotern nicht auf Handarbeit verzichten kann

    In den Amazon-Logistikzentren arbeiten 100.000 Roboter. Doch sie verdrängen nicht immer Menschen – oft bedeuten mehr Roboter auch mehr Handarbeit.

  • Daimler verzichtet dieses Jahr alle Parteispenden
    Handelsblattgestern

    Daimler verzichtet dieses Jahr alle Parteispenden

    In den letzten Jahren war Daimler großzügiger Financier vieler Parteien. Besonders die CDU muss in diesem Jahr auf einen größeren Beitrag verzichten.

  • Bitfury-Surround-CEO Stefan Schulz: „Im Gegensatz zu Apples iTunes ist bei uns die gesamte Musikindustrie an der Plattform beteiligt.“
    BTC Echogestern

    Bitfury-Surround-CEO Stefan Schulz: „Im Gegensatz zu Apples iTunes ist bei uns die gesamte Musikindustrie an der Plattform beteiligt.“

    Das niederländische Krypto-Unternehmen Bitfury kennt man als Hersteller von Mining-Hardware. Nun möchte das Unternehmen mit seiner eigenständigen Tochter Bitfury Surround mit Sitz in Berlin die Musikbranche erobern. Mit SurroundTM schafft Bitfury eine digitale Plattform für die Monetarisierung und gemeinsame Nutzung von geistigem Eigentum. Wie das ambitionierte Vorhaben gelingen soll, warum Künstliche Intelligenz eine entscheidende Rolle spielt und Utility Token nicht in Frage kommen, hat uns CEO Stefan Schulz im Interview erklärt. Stefan Schulz im Interview: Künstliche Intelligenz, Security Token und SurroundTM aus dem Hause Bitfury. BTC-ECHO: Du hast selbst bei Universal gearbeitet und kennst die Musikindustrie. Was glaubst du, wie wird die Musikindustrie auf eine dezentrale Open-Source-Musikplattform reagieren? Schulz: Das wird ein längerer Prozess. Denn wenn du Transformation anschiebst, hast du nicht nur Fans. Ich weiß aber, dass die Industrie offen für eine solche kollaborative und dezentrale Infrastruktur ist. Viele Marktteilnehmer warten sogar darauf, dass jemand dieses Thema auf Unternehmensebene anschiebt und somit Blockchain-Technologie in ihre internen Abläufe integrierbar macht. BTC-ECHO: Welche Mittelsmänner sollen hierbei konkret umgangen werden? Schulz: Die Mission, Mittelsmänner zu umgehen, gibt es definitiv nicht. Es geht vielmehr darum, Ineffizienz, Ungerechtigkeit sowie mangelnde Geschwindigkeit und fehlende Innovationskraft anzugehen. So wollen wir aus jedem Stakeholder das Beste hervorbringen – und keine Teilnehmer aus der Kette herausdrängen. Abgesehen davon, dass wir gar nicht in dieser Position sind, wäre es in unserem Vertical auch nicht sinnvoll. Denn die Musikindustrie ist zwar eine ziemlich fragmentierte, aber eben auch sehr kollaborative Industrie. Kaum ein Unternehmen in dieser Branche kann ein Produkt im Alleingang durchsteuern. BTC-ECHO: Und wie werden die Künstler auf eurer Musikplattform vergütet? Schulz: Grundsätzlich gibt es das Problem, dass der durchschnittliche Asset Value im Copyright-Bereich sinkt. Auf der anderen Seite nimmt die Nutzung der Inhalte zu. Das liegt vor allem am fortschreitenden Erfolg von Streaming sowie der Erschließung von Emerging Markets wie China und Indien. Gleichzeitig ist die Musikindustrie aber eine Branche, die noch nicht mit der Plattform-Ökonomie mithalten kann. Deshalb liegt die Marktmacht weitestgehend in den Händen der Plattform-Ökonomie – und die nutzt die Möglichkeiten, die sie hat, natürlich aus. Deshalb ist das Wachstum hier zehnmal so groß, wie das der Musikindustrie insgesamt. Das Problem ist aber vielschichtiger. Heute habe ich zum Beispiel nicht einmal die Möglichkeit, ein Copyright online rechtlich bindend zu registrieren. Allein die Registrierung kostet enorm viel Zeit und ist ineffizient. Ein zentraler Bestandteil unserer Infrastrukturlösung wird daher eine globale Plattform für die Copyright-Registrierung sein. Aus dieser Transformation ergeben sich drei wesentliche Vergütungsebenen: Erstens ermöglichen wir eine Einzelwertbetrachtung, die den Musikmarkt in ihrem Wert als Ganzes optimiert. Zweitens verbessern wir die Prozesseffizienz – wodurch die Marge für jeden einzelnen Teilnehmer steigt. Und drittens wird jeder Teilnehmer der Musikwirtschaft an der Plattform beteiligt, das ist ein essentielles Asset der Blockchain-Welt. BTC-ECHO: Wie sieht die Strategie aus, um schnell Künstler auf die Plattform zu bekommen? Schulz: Wir sind weiter, als wir zu Beginn angenommen haben, Bereitschaft und Begeisterung sind größer als gedacht. Im Gegensatz zu Apple zum Start von iTunes setzen wir das System so auf, dass jeder, der teilnimmt, an entstehenden Transformationsgewinnen für die Branche partizipiert. Nicht nur an denen für sein eigenes Produkt. Das wird also ein kollaboratives Businessmodell, das sich über eine Industrie-umfassende Blockchain-Plattform gewährleisten lässt. BTC-ECHO: Auch soll Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen. Nur ein Marketing-Buzzword oder steckt mehr dahinter? Schulz: Bitfury investiert massiv in Künstliche Intelligenz. Vor allem bei Datenströmen kann das hilfreich sein. Wenn Daten aus der Musikindustrie auf der Plattform vorliegen, müssen diese natürlich auch angereichert werden – und das läuft über Künstliche Intelligenz (KI). Blockchain und KI sind in Verbindung die Killer-Kombination: Mit der Blockchain sorgst du für eine saubere Datenintegrität und mittels KI kannst du noch den „Turbo“ einer Datenanalyse darüberlegen. BTC-ECHO: Wie unzählige Projekte aus dem Krypto-Sektor gezeigt haben, ist es extrem schwierig, eine Token Economy aufzusetzen bzw. einen Token herauszugeben, der wirklich genutzt wird. Wie wollt ihr dieses Problem lösen, um nicht wie die meisten anderen ERC20-Projekte zu scheitern? Schulz: Zum einen muss man feststellen, dass wir über ein Ökosystem sprechen, das auf realen Wirtschaftsgütern aufbaut. Das heißt, alles was wir machen, hat auch einen realen Gegenwert; das sind branchenweit etwa 50 Millionen US-Dollar pro Tag. Zurzeit wird dieser Wert allerdings noch in Landeswährungen wie dem US-Dollar oder dem Euro gemessen. Ich will aber nicht ausschließen, dass es in naher Zukunft auch einen Token gibt. Dann wird dieser Token definitiv auch ein Security Token sein – optimiert auf das Asset Copyright. Wir denken da auf keinen Fall an Utility Token. Genau wie man Immobilien mithilfe von Token besitzen kann, kann man auch die Copyright-Besitzverhältnisse eines Hits aus den 80ern tokenisieren. Das Copyright ist ein ganz normales Asset. Zumal heutzutage sogenannte non-tangible Assets [immaterielle, nicht-physische Vermögenswerte, Anm. d. Red.] in Wertpapierportfolios der Fortune-500-Unternehmen eine viel größere Rolle spielen. Daher gibt es eine große Notwendigkeit, dass wir Copyright Assets gleichsetzen mit klassischen, materiellen Gütern. BTC-ECHO: Was sind die nächsten Schritte? Schulz: Aktuell arbeiten wir an der ersten Live-Version (V0). Das wird aber wie bei allen anderen Plattformen eher eine Basis-Version. Parallel wollen wir einen Testmarkt aufbauen. Das heißt, als Testumgebung fassen wir ein komplettes Land ins Auge, in dem wir unsere Plattform mit der Branche im Live-Betrieb ausprobieren können.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitfury-Surround-CEO Stefan Schulz: „Im Gegensatz zu Apples iTunes ist bei uns die gesamte Musikindustrie an der Plattform beteiligt.“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Trickserei in Südkorea – Wie Audi die Behörden in Seoul an der Nase herumführte
    Handelsblattgestern

    Trickserei in Südkorea – Wie Audi die Behörden in Seoul an der Nase herumführte

    Audi manipulierte nicht nur Autos in den USA und Europa. Der Hersteller trickste wohl auch bei Abgaswerten in Südkorea und fälschte Zulassungspapiere.

  • Milder Winter aber Heizkosten sinken nur für Gaskunden
    dpagestern

    Milder Winter aber Heizkosten sinken nur für Gaskunden

    Der Winter war zwar regional durchaus schneereich, aber auf ganz Deutschland gesehen sehr mild. Die Haushalte mussten so wenig heizen wie schon lange nicht mehr. Doch die Verbraucher werden das nur dann im Geldbeutel spüren, wenn sie mit Gas heizen. Der Winter war zwar regional durchaus schneereich, aber auf ganz Deutschland gesehen sehr mild. Die Haushalte mussten so wenig heizen wie schon lange nicht mehr. Doch die Verbraucher werden das nur dann im Geldbeutel spüren, wenn sie mit Gas heizen.

  • Daimler verzichtet dieses Jahr auf alle Parteispenden
    dpagestern

    Daimler verzichtet dieses Jahr auf alle Parteispenden

    Berlin (dpa) - Der Autokonzern Daimler hat alle Parteispenden für dieses Jahr gestrichen. Diesen Beschluss fasste der Vorstand des Unternehmens, wie die «Bild am Sonntag» unter Berufung auf einen Daimler-Sprecher schrieb.

  • Steuersenkung bei Tickets bringt 5 Millionen neue Fahrgäste
    dpavorgestern

    Steuersenkung bei Tickets bringt 5 Millionen neue Fahrgäste

    Steuersenkungen auf Fernverkehrtickets - das klingt erst mal verlockend. Niedrigere Preise könnten allerdings zu deutlich mehr Fahrgästen führen. Dabei hat die Bahn schon mit dem jetzigen Passagieraufkommen so ihre Probleme. Steuersenkungen auf Fernverkehrtickets - das klingt erst mal verlockend. Niedrigere Preise könnten allerdings zu deutlich mehr Fahrgästen führen. Dabei hat die Bahn schon mit dem jetzigen Passagieraufkommen so ihre Probleme.

  • Der Kampf um die lukrative Bio-Kundschaft ist entbrannt
    Handelsblattvorgestern

    Der Kampf um die lukrative Bio-Kundschaft ist entbrannt

    Die neue Edeka-Tochter „Naturkind“ ist erst der Anfang des Bio-Booms. Die großen Lebensmittelketten geraten immer stärker in den Wettbewerb.

  • Mangelhaftes Schienennetz – Bahn-Betriebsräte schreiben Brandbrief an Minister Scheuer
    Handelsblattvorgestern

    Mangelhaftes Schienennetz – Bahn-Betriebsräte schreiben Brandbrief an Minister Scheuer

    In einem Brief an den Verkehrsminister machen die Betriebsräte der Bahn ihrem Ärger über den schlechten Zustand der Infrastruktur Luft.

  • Kirche, Tanzverbot, Eiersuchen: Zahlen und Fakten zum Osterfest
    Yahoo Finanzenvorgestern

    Kirche, Tanzverbot, Eiersuchen: Zahlen und Fakten zum Osterfest

    Ostern ist das höchste Fest der Christen. Doch in die Kirche gehen tatsächlich immer weniger Menschen. Umfragen des Portals Statista zeigen: Für die meisten von uns sind die Feiertage in erster Linie mehr Urlaubstage, freie Zeit mit der Familie, Schoko-Eier und leckeres Essen. Die Partygänger maulen vielleicht noch über das alljährliche Tanzverbot. Das Osterfest in Zahlen und Fakten: So viele Schoko-Osterhasen werden gegessen

  • DocMorris wittert Millionengeschäft mit E-Rezepten
    dpavorgestern

    DocMorris wittert Millionengeschäft mit E-Rezepten

    Erst mischt DocMorris den Apothekenmarkt mit seinem Online-Versand für Medikamente auf. Jetzt drückt der Chef beim elektronischen Rezept auf die Tube. Er wittert die Chance auf große Umsatzsprünge. Erst mischt DocMorris den Apothekenmarkt mit seinem Online-Versand für Medikamente auf. Jetzt drückt der Chef beim elektronischen Rezept auf die Tube. Er wittert die Chance auf große Umsatzsprünge.

  • Aus für den 500-Euro-Schein - Ausgabe endet in wenigen Tagen
    dpavorgestern

    Aus für den 500-Euro-Schein - Ausgabe endet in wenigen Tagen

    Die Tage des 500-Euro-Scheins sind gezählt. Ob mit dem Ausgabestopp wie erhofft Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung zurückgedrängt werden, scheint allerdings fraglich. Die Tage des 500-Euro-Scheins sind gezählt. Ob mit dem Ausgabestopp wie erhofft Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung zurückgedrängt werden, scheint allerdings fraglich.

  • Metro-Chef Koch gerät beim Real-Verkauf in die Defensive
    Handelsblattvor 3 Tagen

    Metro-Chef Koch gerät beim Real-Verkauf in die Defensive

    Eine Einigung zum Verkauf der defizitären Kette ist nicht in Sicht. 34.000 Real-Mitarbeiter gehen ohne Sicherheit über ihre Zukunft in die Feiertage.

  • Pinterest legt fulminanten Börsenstart hin
    dpavor 3 Tagen

    Pinterest legt fulminanten Börsenstart hin

    Mit Pinterest und Zoom starten zwei weitere Start-ups mit Milliardenbewertungen an der Börse durch. Die Aktien der Neulinge waren beim Handelsstart in New York stark gefragt. Weitere Debütanten stehen in den Startlöchern - darunter ein absolutes Schwergewicht. Mit Pinterest und Zoom starten zwei weitere Start-ups mit Milliardenbewertungen an der Börse durch. Die Aktien der Neulinge waren beim Handelsstart in New York stark gefragt. Weitere Debütanten stehen in den Startlöchern - darunter ein absolutes Schwergewicht.

  • Der Run auf billige Kleidung spaltet die deutsche Modebranche
    Handelsblattvor 3 Tagen

    Der Run auf billige Kleidung spaltet die deutsche Modebranche

    Billigketten wie Primark und TK Maxx profitieren vom Rabattwahn der Deutschen. Auch teure Mode läuft. Dennoch gibt es zahlreiche Verlierer.

  • "Kindergarten-Picasso" wirbelt Kunstwelt durcheinander
    Yahoo Finanzenvor 3 Tagen

    "Kindergarten-Picasso" wirbelt Kunstwelt durcheinander

    Mikail Acar ist erst sechs Jahre alt, doch seine Bilder sind bereits ein Renner. Der Kölner Mini-Künstler hat bereits fünf Vernissagen veranstaltet und verdient mittlerweile Tausende Euro pro Bild. Alles begann, als ihm seine Eltern zum vierten Geburtstag eine kleine Leinwand und Fingerfarben schenkten, weil sie nicht schon wieder Lego oder Playmobil kaufen wollten. Mika – so nennen ihn seine Eltern – begann gleich zu malen und als sein Vater abends das Bild sah, fragte er seine Frau, seit wann sie so gut malen könne. Diese antwortete: “Ich war das nicht.” Es war Mikas Werk.

  • Briefporto wird teurer - Anhebung auf 90 Cent möglich
    dpavor 3 Tagen

    Briefporto wird teurer - Anhebung auf 90 Cent möglich

    Wer verschickt im Internetzeitalter eigentlich noch Briefe? Glaubt man der Statistik, sind es gar nicht so wenige - rund 8 Milliarden Briefe waren es 2018 in Deutschland, ohne die klassische Werbepost. Künftig wird das Porto teurer. Wer verschickt im Internetzeitalter eigentlich noch Briefe? Glaubt man der Statistik, sind es gar nicht so wenige - rund 8 Milliarden Briefe waren es 2018 in Deutschland, ohne die klassische Werbepost. Künftig wird das Porto teurer.

  • Hardware-Nachrüstungen für Diesel lassen auf sich warten
    dpavor 3 Tagen

    Hardware-Nachrüstungen für Diesel lassen auf sich warten

    Erst tobt heftiger Streit um Diesel-Abgas, Fahrverbote, Grenzwerte und vor allem Nachrüstlösungen für Euro-5-Dieselautos. In Städten wie Stuttgart versucht die Regierung die Fahrverbote für diese Autos zu vermeiden. Braucht es die Verbesserungen dann überhaupt? Erst tobt heftiger Streit um Diesel-Abgas, Fahrverbote, Grenzwerte und vor allem Nachrüstlösungen für Euro-5-Dieselautos. In Städten wie Stuttgart versucht die Regierung die Fahrverbote für diese Autos zu vermeiden. Braucht es die Verbesserungen dann überhaupt?

  • Verwertungsgesellschaft VG Media verlangt Milliarden von Google
    Handelsblattvor 4 Tagen

    Verwertungsgesellschaft VG Media verlangt Milliarden von Google

    Seit sechs Jahren streiten sich die VG Media und Google um Forderungen aus dem Leistungsschutzrecht. Eine neue EU-Richtlinie könnte Bewegung bringen.

  • Dax vor Ostern erneut über 12.200 Punkten
    dpavor 4 Tagen

    Dax vor Ostern erneut über 12.200 Punkten

    Frankfurt/Main (dpa) - Vor dem langen Osterwochenende haben die Optimisten am deutschen Aktienmarkt erneut die Oberhand gehabt. Der Dax stieg am Donnerstag um 0,57 Prozent auf 12.222,39 Punkte. Seit sieben Börsentagen kennt der Leitindex nur eine Richtung: aufwärts.

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