DWNI.DE - Deutsche Wohnen SE

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35,69
+0,28 (+0,79%)
Börsenschluss: 5:35PM MEZ
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Kurs Vortag35,41
Öffnen35,47
Gebot35,81 x N/A
Briefkurs35,85 x N/A
Tagesspanne35,47 - 35,87
52-Wochen-Spanne28,59 - 44,83
Volumen936.423
Durchschn. Volumen941.377
Marktkap.13B
Beta (3 J., monatlich)0,27
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)8,38
EPS (roll. Hochrechn.)4,26
Gewinndatum13. Nov. 2019
Erwartete Dividende & Rendite0,87 (2,46%)
Ex-Dividendendatum2019-06-19
1-Jahres-Kursziel44,86
  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen präsentiert starkes operatives Ergebnis

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen 13.11.2019 / 07:15 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Zwischenergebnis zum 30. September 2019 Deutsche Wohnen präsentiert starkes operatives Ergebnis * Anstieg des FFO I um 12 % auf EUR 1,16 pro Aktie * Dialog-Forum Faires Wohnen initiiert * "Unser Versprechen an unsere Mieter" seit 1. Juli 2019 in Kraft * Erste positive Rückmeldungen aus der Mieterbefragung 2019 Berlin, 13. November 2019. In den ersten neun Monaten des Jahres erwirtschaftete die Deutsche Wohnen einen Konzerngewinn von EUR 634,7 Mio. (9M 2018: EUR 756,7 Mio.). Die im ersten Halbjahr verbuchten, im Vorjahresvergleich geringeren Aufwertungen von rund EUR 450 Mio. sind Haupttreiber für den Rückgang des Gewinns um etwa 16 %.Wichtige Unternehmenskennzahlen entwickeln sich weiterhin positiv. So stieg der FFO I pro Aktie (Funds from Operations, operatives Ergebnis nach laufenden Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr um 12 % auf EUR 1,16. Der EPRA NAV pro Aktie lag zum Stichtag bei EUR 43,52 und stieg damit seit Jahresbeginn um 3 %. Der Verschuldungsgrad (LTV) lag zum Stichtag bei 38 %.Die Deutsche Wohnen investierte in den ersten drei Quartalen rund EUR 300 Mio. in den Bestand. Das waren 16,4 % mehr als im Vorjahr. Das Mietenwachstum für Bestandsmieter fiel mit 1,5 % moderat aus. Über das gesamte Portfolio stiegen die Mieten in den letzten 12 Monaten um 3,4 %.Wohnungsmangel nur gemeinsam zu lösenDie angespannte Lage auf den Wohnungsmärkten in den deutschen Metropolen, insbesondere in Berlin, und die damit einhergehende öffentliche Debatte dominierten die ersten neun Monate des Jahres. Die Deutsche Wohnen geht davon aus, dass sich Wohnungsmangel und daraus resultierende Mietpreissteigerungen nur durch langfristig begünstigende Rahmenbedingungen für Neubau und Nachverdichtung verändern lassen."Die Deutsche Wohnen setzt vor diesem Hintergrund weiterhin auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten", sagt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen. "Seit dem dritten Quartal schafft das Unternehmen im Rahmen der Initiative faires-wohnen.berlin eine Plattform für den öffentlichen Dialog. Die Deutsche Wohnen diskutiert dabei mit Experten, wie konstruktive Lösungsansätze für den Berliner Wohnungsmarkt gefunden werden können.""Unser Versprechen an unsere Mieter" seit 1. Juli 2019 in KraftAls Alternative zu den aktuell diskutierten Vorschlägen des Senats leistet die Deutsche Wohnen mit ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt. Seit dem Inkrafttreten hat die Deutsche Wohnen 1.222 Wohnungen an Mieter vergeben, die einen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben. Dies entspricht 37 % der in diesem Zeitraum neu vermieteten Wohnungen. Damit unterstützt die Deutsche Wohnen genau diejenigen, die in der angespannten Situation nur schwer eine Wohnung finden. Darüber hinaus hat die Deutsche Wohnen mittlerweile mit 471 Mietern eine Härtefallregelung vereinbart und entsprechend auf Mieterhöhungen freiwillig verzichtet. Durch die Härtefallregelung stellt die Deutsche Wohnen sicher, dass ihre Mieter nicht mehr als 30 % des jährlichen Haushaltsnettoeinkommens für Mieterhöhungen nach Sanierung und Mietspiegel aufwenden müssen.Erste positive Rückmeldungen aus der Mieterbefragung 2019Im Abstand von zwei Jahren führt die Deutsche Wohnen Mieterbefragungen durch. Über diese Befragungen bietet das Unternehmen seinen Mietern die Möglichkeit, Feedback zu ihrer Wohnsituation und Zufriedenheit mit dem Service der Deutsche Wohnen zu geben. Eine Sichtung der ersten vorläufigen Ergebnisse hat gezeigt, dass sich die Deutsche Wohnen in allen abgefragten Dimensionen verbessert hat. Zunächst ist positiv zu vermerken, dass die Rücklaufquote bereits jetzt mit rd. 30 % deutlich über dem Niveau der letzten Befragung liegt. Auch diesmal sind über 70 % der Mieter zufrieden oder sehr zufrieden mit der Deutsche Wohnen als Vermieter. Zudem haben mehr als 80 % der Befragten angegeben, dass sie mit ihrer Wohnung zufrieden oder sehr zufrieden sind. Gleichzeitig haben die befragten Mieter aber auch Indikationen für weiteren Optimierungsbedarf zum Beispiel im Hinblick auf den Zustand der Treppenhäuser und der Außenanlagen aufgezeigt. Insgesamt wird die Arbeit der Deutsche Wohnen von ihren Mietern trotz der öffentlichkeitswirksamen Debatte weiterhin als sehr positiv bewertet. Vor diesem Hintergrund sieht sich das Unternehmen in seiner aktuellen Strategie bestätigt.Geplanter Mietendeckel birgt Rechtsunsicherheit und verhindert InvestitionenDie Bestrebungen die Mieten in Berlin gesetzlich zu deckeln beziehungsweise zu reduzieren, haben sich zunehmend konkretisiert. Das Inkrafttreten eines Gesetzes wird für das erste Quartal 2020 erwartet. Das Gesetz soll dann rückwirkend zum 18. Juni 2019 gelten.In Übereinstimmung mit vielen Rechtsgutachten und Stellungnahmen (u.a. Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages sowie des Berliner Abgeordnetenhauses) gehen wir davon aus, dass das geplante Gesetz zum Mietendeckel verfassungswidrig ist. Die sich daraus ergebende Rechtsunsicherheit wird die Deutsche Wohnen entsprechend in ihrer Mietvertragsgestaltung berücksichtigen. Auch werden in Berlin geplante, bislang noch nicht bei den Mietern beziehungsweise Bezirken angekündigte Sanierungsmaßnahmen sowie Neubauinvestitionen in Höhe von knapp EUR 1 Mrd. vor dem Hintergrund des Mietendeckels einer Prüfung unterzogen.Fokus auf nachhaltiges Handeln und KlimaschutzDie Deutsche Wohnen ist davon überzeugt, dass nachhaltiges Handeln eine gesellschaftliche Verpflichtung ist. Daher engagiert sich die Deutsche Wohnen auch im Bereich Klimaschutz im konstruktiven Dialog mit allen Akteuren. Im Rahmen der "Unternehmerinitiative Klimaschutzgesetz" der Stiftung 2 hat das Unternehmen an der Erarbeitung von konkreten Vorschlägen für klimapolitische Maßnahmen und Instrumente mitgewirkt. Damit setzt sich die Deutsche Wohnen aktiv für ein ambitionierteres Klimaschutzgesetz und verlässliche Rahmenbedingungen zur Erreichung der klimapolitischen Ziele ein. Gleichzeitig hat die Deutsche Wohnen in den ersten neun Monaten den Schwerpunkt ihrer Investitionen auf energetische Sanierungen und energieeffizientes Bauen gelegt. Aufgrund des geplanten Mietendeckels werden diese dringend erforderlichen Investitionen zukünftig erschwert und damit die Erreichung der Klimaziele verhindert.Übersicht Geschäftsentwicklung 9M 2019 (EUR Mio.) 9M 2018 (EUR Mio.) Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung 549,6 500,2 Ergebnis aus dem Verkauf 24,8 13,5 Ergebnis aus Pflege und Betreutes Wohnen 65,4 37,6 Verwaltungskosten -72,5 -63,8 Sonstige Aufwendungen/Erträge -6,7 -3,1 Betriebsergebnis (EBITDA) 560,6 484,4 Abschreibungen -29,9 -6,0 Anpassung der Zeitwerte der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien 451,3 677,5 Ergebnis aus at-Equity-bewerteten Unternehmen 1,7 1,2 Finanzergebnis -130,6 -138,7 Ergebnis vor Steuern (EBT) 853,1 1.018,4 Laufende Steuern -29,7 -31,4 Latente Steuern -188,7 -230,3 Periodenergebnis 634,7 756,7 Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30\. September 2019 insgesamt 169.524 Einheiten, davon 166.717 Wohneinheiten und 2.807 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt.Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *13.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 910863 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen SE beschließt Rückkaufprogramm für eigene Aktien im Volumen von bis zu 750 Millionen Euro

    Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Aktienrückkauf Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen SE beschließt Rückkaufprogramm für eigene Aktien im Volumen von bis zu 750 Millionen Euro 12.11.2019 / 21:20 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Deutsche Wohnen SE beschließt Rückkaufprogramm für eigene Aktien im Volumen von bis zu EUR 750 Millionen Berlin, Deutschland, 12. November 2019 \- Der Vorstand der Deutsche Wohnen SE (ISIN DE000A0HN5C6) (die "Gesellschaft") hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats unter Ausnutzung der Ermächtigung durch die Hauptversammlung vom 15. Juni 2018 beschlossen, bis zu maximal 25.000.000 Aktien der Gesellschaft (dies entspricht bis zu rund 7 % des eingetragenen Grundkapitals der Gesellschaft) bis zu einem Gesamtkaufpreis ohne Nebenkosten von maximal EUR 750 Millionen zurückzukaufen. Die zurückgekauften Aktien der Gesellschaft sollen für nach der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien durch die Hauptversammlung vom 15. Juni 2018 zulässige Zwecke verwendet werden. Das Rückkaufprogramm soll am 15. November 2019 beginnen und spätestens mit Ablauf des 30. Oktober 2020 enden.Mitteilende Person: Sebastian Jacob Director Investor Relations Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.comEndeWichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können.* * *12.11.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 910843 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen geht gegen Bußgeldbescheid der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit vor

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Sonstiges 05.11.2019 / 15:35 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Deutsche Wohnen geht gegen Bußgeldbescheid der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit vor Berlin, 5. November 2019. Die Deutsche Wohnen bestätigt, dass ihr ein Bußgeldbescheid der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zugestellt wurde. Die Darstellung der Berliner Datenschutzbeauftragten ist der Deutsche Wohnen bekannt. Die Vorwürfe beziehen sich auf die bereits abgelöste Datenarchivierungslösung des Unternehmens.Die Deutsche Wohnen betont ausdrücklich, dass keinerlei Daten von Mietern datenschutzwidrig an unternehmensfremde Dritte gelangt sind. Vielmehr hat die Deutsche Wohnen bereits im Jahr 2017 umfangreiche personelle und prozessuale Veränderungen eingeleitet, um den aktuellen Datenschutzanforderungen vollumfänglich gerecht zu werden.Die Deutsche Wohnen teilt die rechtliche Bewertung der Berliner Datenschutzbeauftragten nicht und wird den Bußgeldbescheid gerichtlich überprüfen lassen. Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. Juni 2019 insgesamt 168.217 Einheiten, davon 165.457 Wohneinheiten und 2.760 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt. Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *05.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 904837 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen erhält EPRA Sustainability Gold Award zum dritten Mal in Folge

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Nachhaltigkeit 11.09.2019 / 16:18 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Deutsche Wohnen erhält EPRA Sustainability Gold Award zum dritten Mal in Folge Berlin, 11. September 2019. Die Deutsche Wohnen wurde im Rahmen der alljährlichen EPRA-Konferenz in Madrid zum dritten Mal in Folge mit dem "EPRA Sustainability Gold Award" ausgezeichnet. Philip Grosse, CFO der Deutsche Wohnen: "Die erneute Auszeichnung durch die EPRA bestätigt uns in unseren Bemühungen, die Transparenz und Kontinuität unserer Nachhaltigkeitsberichterstattung weiter voranzutreiben."Seit 2012 verleiht die EPRA (European Public Real Estate Association), der Interessenverband börsennotierter Immobilienunternehmen, jährlich die sogenannten Sustainability Awards, mit der Zielsetzung, Unternehmen der Immobilienbranche zu mehr Offenheit und Transparenz in Bezug auf ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung in Übereinstimmung mit den EPRA Best Practice Recommendations on Sustainability Reporting (EPRA sBPR) zu ermutigen. Im September 2017 wurde die dritte Version dieser Leitlinien eingeführt, an denen sich auch die Deutsche Wohnen für ihre Berichterstattung orientiert, um Kontinuität und Vergleichbarkeit für Investoren innerhalb der europäischen Immobilienwirtschaft zu schaffen. Das EPRA Sustainability Reporting 2019 der Deutsche Wohnen umfasst neben den Umweltauswirkungen des Portfolios und der eigenen Verwaltungsstandorte auch soziale und unternehmenssteuerungsrelevante Leistungsindikatoren.Neben der Auszeichnung für die Nachhaltigkeitsberichterstattung wurde das Unternehmen erneut mit dem "EPRA BPR Gold Award" für die Transparenz der Finanzberichterstattung ausgezeichnet. Kontakt: Kati Pohl Nachhaltigkeitsmanagement/CSR Telefon +49 (0)30 897 86-5331 Telefax +49 (0)30 897 86-5399 nachhaltigkeit@deutsche-wohnen.com * * *11.09.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 872149 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • INDEX-MONITOR: MTU und Deutsche Wohnen wetteifern um Dax-Platz von Thyssenkrupp
    dpa-AFX

    INDEX-MONITOR: MTU und Deutsche Wohnen wetteifern um Dax-Platz von Thyssenkrupp

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Wohnen und der Triebwerksbauer MTU Aero Engines dürften sich bis zur letzten Minute ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um die Aufnahme in den Dax Mitte September liefern. Der erwartete Abstieg des Stahl- und Industriekonzerns Thyssenkrupp beschert einem von beiden den frei werdenden Platz in der ersten deutschen Börsenliga.

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