DWNI.DE - Deutsche Wohnen SE

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
40,82
+0,26 (+0,64%)
Börsenschluss: 5:35PM MESZ
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Kurs Vortag40,56
Öffnen40,56
Gebot0,00 x N/A
Briefkurs0,00 x N/A
Tagesspanne40,48 - 40,99
52-Wochen-Spanne27,66 - 43,88
Volumen692.435
Durchschn. Volumen1.188.449
Marktkap.14,329B
Beta (5 J., monatlich)0,32
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)11,26
EPS (roll. Hochrechn.)3,62
Gewinndatum13. Aug. 2020
Erwartete Dividende & Rendite0,90 (2,22%)
Ex-Dividendendatum08. Juni 2020
1-Jahres-Kursziel44,86
  • Was eine zweite Corona-Welle für die Wirtschaft bedeuten würde
    Handelsblatt

    Was eine zweite Corona-Welle für die Wirtschaft bedeuten würde

    Anleger fürchten, dass steigende Infektionszahlen der Wirtschaft erneut schaden könnten. Zugleich hoffen sie, dass Konjunkturhilfen für Rückenwind sorgen.

  • Ende einer Ära: Lufthansa steigt aus dem Dax ab
    dpa

    Ende einer Ära: Lufthansa steigt aus dem Dax ab

    Das Dax-Gründungsmitglied Lufthansa muss Platz machen für die Deutsche Wohnen. Für die angeschlagene Fluggesellschaft fällt der Abstieg aus der ersten deutschen Börsenliga in eine schwierige Phase.Das Dax-Grundungsmitglied Lufthansa muss Platz machen fur die Deutsche Wohnen. Fur die angeschlagene Fluggesellschaft fallt der Abstieg aus der ersten deutschen Borsenliga in eine schwierige Phase.

  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Anpassung des Wandlungspreises und des Wandlungsverhältnisses für die Wandelanleihe der Deutsche Wohnen SE über 800 Mio. EUR, fällig am 5. Januar 2026 (ISIN DE000A2GS377)

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Anleihe 08.06.2020 / 18:33 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Anpassung des Wandlungspreises und des Wandlungsverhältnisses für die Wandelanleihe der Deutsche Wohnen SE über 800 Mio. EUR, fällig am 5. Januar 2026 (ISIN DE000A2GS377)Berlin, 8. Juni 2020. Soweit in dieser Mitteilung nicht anderweitig festgelegt, entsprechen die definierten Begriffe den Definitionen in den Bedingungen der Schuldverschreibungen (die "Anleihebedingungen"). Der Wandlungspreis sowie das Wandlungsverhältnis der Anleihe wurden aufgrund der beschlossenen Dividende für das Geschäftsjahr 2019 gemäß § 9 Abs. 1 (d), § 9 Abs. 3 und § 9 Abs. 4 der Anleihebedingungen angepasst. Gemäß § 13 der Anleihebedingungen gibt die Deutsche Wohnen SE hiermit bekannt, dass zum 8. Juni 2020 der angepasste Wandlungspreis 49,4680 EUR (vorher 49,9189 EUR) beträgt, das angepasste Wandlungsverhältnis 2.021,50885 Aktien je Anleihe entspricht (vorher 2.003,24927 Aktien) und die Referenzdividende unverändert 0,53 EUR beträgt.Wichtiger Hinweis Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *08.06.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1065501 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Anpassung des Wandlungspreises und des Wandlungsverhältnisses für die Wandelanleihe der Deutsche Wohnen SE über 800 Mio. EUR, fällig am 26. Juli 2024 (ISIN DE000A2BPB84)

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Anleihe 08.06.2020 / 18:27 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Anpassung des Wandlungspreises und des Wandlungsverhältnis-ses für die Wandelanleihe der Deutsche Wohnen SE über 800 Mio. EUR, fällig am 26. Juli 2024 (ISIN DE000A2BPB84)Berlin, 8. Juni 2020. Soweit in dieser Mitteilung nicht anderweitig festgelegt, entsprechen die definierten Begriffe den Definitionen in den Bedingungen der Schuldverschreibungen (die "Anleihebedingungen")Der Wandlungspreis sowie das Wandlungsverhältnis der Anleihe wurden aufgrund der beschlossenen Dividende für das Geschäftsjahr 2019 gemäß § 9 Abs. 1 (d), § 9 Abs. 3 und § 9 Abs. 4 der Anleihebedingungen angepasst. Gemäß § 13 der Anleihebedingungen gibt die Deutsche Wohnen SE hiermit bekannt, dass zum 8. Juni 2020 der angepasste Wandlungspreis 47,0570 EUR (vorher 47,4859 EUR) beträgt, das angepasste Wandlungsverhältnis 2.125,08235 Aktien je Anleihe entspricht (vorher 2.105,88827 Aktien) und die Referenzdividende unverändert 0,53 EUR beträgt.Wichtiger Hinweis Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *08.06.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1065483 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen-Aktionäre stimmen für reduzierte Dividende und geben klares Bekenntnis für Solidarität in der Corona-Krise

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Hauptversammlung 05.06.2020 / 14:02 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate News Deutsche Wohnen-Aktionäre stimmen für reduzierte Dividende und geben klares Bekenntnis für Solidarität in der Corona-Krise\- Hauptversammlung stimmt für reduzierte Dividende in Höhe von 0,90 Euro pro Aktie und unterstützt Einrichtung von 30 Mio. Euro Corona-Hilfsfonds \- Wahl zum Aufsichtsrat: Matthias Hünlein wird wiedergewählt; Kerstin Günther als neues Mitglied bestellt\- Deutsche Wohnen wird neues DAX 30-Mitglied Berlin, 5. Juni 2020. Auf der heutigen Hauptversammlung der Deutsche Wohnen SE folgten die Aktionäre dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von 90 Cent je Aktie auszuschütten. Dies entspricht einer Reduktion der ursprünglich geplanten Ausschüttungsquote um 5 Prozentpunkte auf rund 60 %.Den Differenzbetrag nutzt die Deutsche Wohnen zur Finanzierung eines bereits im März angekündigten Corona-Hilfsfonds in Höhe von 30 Mio. Euro. Mit Hilfe dessen soll insbesondere Gewerbe- und Wohnungsmietern sowie Geschäftspartnern unbürokratisch geholfen werden, die infolge der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen SE: "Damit setzen unsere Investoren ein starkes Signal für Solidarität in der Corona-Krise, deren Auswirkungen uns, unsere Mieter und Partner noch für eine lange Zeit begleiten werden."Mit Ablauf der Hauptversammlung endeten die Mandate von Matthias Hünlein und Dr. Andreas Kretschmer als Mitglieder des Aufsichtsrates der Deutsche Wohnen. Matthias Hünlein wurde durch die Aktionäre erneut gewählt. Für Dr. Andreas Kretschmer zieht Kerstin Günther als neues Mitglied in das Gremium ein. Sie ist Geschäftsführerin des Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). "Wir gratulieren Kerstin Günther herzlich zu ihrer Wahl und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Dr. Andreas Kretschmer danke ich im Namen des Vorstands und der Mitarbeiter der Deutsche Wohnen. Er hat das Unternehmen mit seiner Expertise mehr als ein volles Jahrzehnt begleitet und damit maßgeblich dazu beigetragen, dass die Deutsche Wohnen heute so stark aufgestellt ist", so Aufsichtsratsvorsitzender Matthias Hünlein.Auf der zum Schutz der Gesundheit von Aktionären, Mitarbeiten sowie Dienstleistern erstmals virtuell durchgeführten Hauptversammlung erfolgte die Beschlussfassung zu allen Tagesordnungspunkten mit deutlicher Mehrheit.Am gestrigen 4. Juni 2020 hatte die Deutsche Börse auf Empfehlung des Arbeitskreises Aktienindizes bekannt gegeben, die Deutsche Wohnen SE mit Wirkung zum 22. Juni 2020 in den deutschen Leitindex DAX aufzunehmen. Mit der seit 2010 im MDAX gelisteten Immobiliengesellschaft wird damit erstmals wieder ein Unternehmen mit alleinigem Firmensitz in Berlin in der Riege der 30 bedeutendsten börsennotierten Unternehmen Deutschlands gelistet. Die Deutsche Wohnen Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Europa. Der operative Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes in dynamischen Metropolregionen und Ballungszentren Deutschlands. Die Deutsche Wohnen sieht sich in der gesellschaftlichen Verantwortung und Pflicht, lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum in lebendigen Quartieren zu erhalten und neu zu entwickeln. Der Bestand umfasste zum 31. März 2020 insgesamt rund 164.300 Einheiten, davon 161.500 Wohneinheiten und 2.800 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen SE ist im M-DAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt.Wichtiger Hinweis Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *05.06.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1063383 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen steigt in den DAX auf

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Sonstiges 05.06.2020 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate News Deutsche Wohnen steigt in den DAX auf\- Deutsche Wohnen erfüllt Kriterien für Aufstieg in den deutschen Leitindex DAX 30 \- Aufnahme zum 22. Juni 2020Berlin, 5. Juni 2020. Die Aktie der Deutsche Wohnen wird zum 22. Juni 2020 in den deutschen Leitindex DAX aufgenommen. Das entschied die Deutsche Börse auf Basis der Kriterien für einen Aufstieg im Rahmen des Fast-Entry-Verfahrens. Seit dem Börsengang im Jahr 1999 sind die Marktkapitalisierung und das Handelsvolumen der Deutsche Wohnen-Aktie kontinuierlich gestiegen und erfüllen nunmehr die technischen Voraussetzungen für die Index-Aufnahme."Wir freuen uns sehr über den Aufstieg in den Leitindex des deutschen Aktienmarktes. Dies belegt unsere erfolgreiche Entwicklung in den vergangenen Jahren", sagte Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen. "Wir bedanken uns bei unseren Mitarbeitern für ihre großartige Arbeit und bei den Investoren für ihr Vertrauen. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und werden auch weiterhin unseren Beitrag zur Bewältigung der großen Herausforderungen im Wohnungssektor leisten. Die Entwicklung von bezahlbarem und lebenswertem Wohnraum bleibt unsere oberste Priorität. Damit verbunden ist auch das klare Bekenntnis zu Investitionen in den Klimaschutz und Neubau."Die Deutsche Wohnen verfolgt eine langfristig ausgerichtete Strategie, die Werte für alle Stakeholder schafft und das eigene Portfolio qualitativ weiterentwickelt. Das Unternehmen ist mit seinem Mieterversprechen eine in Deutschland einzigartige freiwillige Selbstverpflichtung zum Wohl seiner Mieter eingegangen. Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Europa. Der operative Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes in dynamischen Metropolregionen und Ballungszentren Deutschlands. Die Deutsche Wohnen sieht sich in der gesellschaftlichen Verantwortung und Pflicht, lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum in lebendigen Quartieren zu erhalten und neu zu entwickeln. Der Bestand umfasste zum 31. März 2020 insgesamt rund 164.300 Einheiten, davon 161.500 Wohneinheiten und 2.800 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen SE ist im M-DAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt. Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *05.06.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1063351 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Lufthansa fliegt aus dem Dax
    dpa-AFX

    Lufthansa fliegt aus dem Dax

    Als hätte die Lufthansa nicht schon genug Probleme - nun verliert das Dax-Gründungsmitglied auch noch seinen Platz in der ersten deutschen Börsenliga. Vom 22. Juni an wird die Fluggesellschaft im MDax der mittelgroßen Werte gelistet. Das gab die Deutsche Börse am Donnerstagabend bei der turnusgemäßen Überprüfung ihrer Aktienindizes bekannt. Ersetzt wird die Lufthansa im Deutschen Aktienindex durch den Berliner Immobilienkonzern Deutsche Wohnen.

  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2019

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Nachhaltigkeit 03.06.2020 / 11:49 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate NewsNachhaltigkeitsbericht 2019Deutsche Wohnen veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2019\- Einsparung von mehr als 25.000 Tonnen CO2 im Berichtsjahr \- Gut 64 % des Bestands mit überdurchschnittlicher Energieeffizienz \- Kundenzufriedenheit und Klimaschutz im Fokus\- Corona-Hilfsfonds für Mieter und Geschäftspartner Berlin, 3. Juni 2020. Heute hat die Deutsche Wohnen ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2019 veröffentlicht, in dem sie über ihr Nachhaltigkeitsengagement informiert. Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE: "Als eines der größten Immobilienunternehmen in Europa tragen wir auch in Krisenzeiten Verantwortung nachhaltig zu handeln und zu wirtschaften. Wir bekräftigen unser Bekenntnis den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und unsere Nachhaltigkeitsziele kontinuierlich zu erreichen. Die Bewältigung der Folgen der Corona-Krise und das Nachhaltigkeitsengagement müssen Hand in Hand gehen." Unterstützung für Mieter und Geschäftspartner durch 30 Mio. Euro Corona-HilfsfondsDie Deutsche Wohnen hat einen Corona-Hilfsfonds über 30 Mio. Euro zur Unterstützung von Mietern, Geschäftspartnern und Dienstleistern aufgesetzt, die durch die Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Dabei findet die Deutsche Wohnen individuelle Hilfs-angebote je nach Bedarf und Situation der Mieter und Partner. Zudem verzichtet das Unternehmen während der Corona-Krise auf Kündigungen infolge von Zahlungs-schwierigkeiten sowie auf Mieterhöhungen. Umfassende Investitionen in den KlimaschutzDie Deutsche Wohnen sieht die Immobilienbranche in einer Schlüsselrolle zur Erreichung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung. Rund 30 % der nationalen Klimaemissionen entfallen auf den Gebäudesektor. Über 50 Mio. Euro hat das Unternehmen im Berichtsjahr dazu in den Klimaschutz investiert. Dabei standen vor allem die energetische Ertüchtigung ihrer Gebäude und technischen Anlagen im Fokus. Bei Bestands- und Neubauten setzt die Deutsche Wohnen auf die Versorgung mit umweltfreundlicher Energie, nachhaltige Wärmedämmung und bezieht den Allgemeinstrom für einen Großteil ihres Bestands vollständig aus Wasserkraft. Mit diesen Maßnahmen konnte die Deutsche Wohnen im Berichtsjahr den Ausstoß von mehr als 25.000 Tonnen CO2 vermeiden und die Energieeffizienz ihrer Immobilien weiterverbessern. Der Mittelwert des Bestands hat sich auf 128,9 kWh/m² pro Jahr reduziert (2018: 132,3 kWh/m² pro Jahr). Aktuell schneiden bei der Energiebilanz gut 64 % des Deutsche Wohnen-Portfolios besser ab als der Durchschnitt der Wohngebäude in Deutschland, der bei 135,5 kWh/m² pro Jahr liegt. Mieterversprechen, Berlin-Dialog und der Pakt für faires Wohnen Die öffentliche Diskussion im vergangenen Jahr war neben dem Klimawandel von dem Thema des bezahlbaren Wohnraums in Großstädten und Metropolregionen in Deutschland geprägt. Deshalb hat die Deutsche Wohnen aktiv den Dialog mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit gesucht und die Bühne für einen konstruktiven Austausch über die Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes bereitgestellt. Mit ihrem Mieter-versprechen hatte die Deutsche Wohnen im Vorfeld einen konkreten und praktischen Beitrag zur angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt geleistet. Der "Pakt für faires Wohnen", den die Deutsche Wohnen veröffentlicht hat, fasst darüber hinaus die Ergebnisse dieses Berlin-Dialogs zusammen. Michael Zahn: "Klimaschutz und Mieterschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir brauchen beides: energieeffiziente Wohnungen und bezahlbare Mieten." Für die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum wird das Unternehmen in den kommenden Jahren rund 3 Mrd. Euro in die Entwicklung nachhaltiger Quartiere investieren. Deutsche Wohnen erhält gute Noten von Mietern und MitarbeiternMehr als 87 % der Deutsche Wohnen-Mieter sind mit ihrer Wohnung zufrieden. 78 % stellen der Deutsche Wohnen ein gutes Zeugnis aus. Das ergab die repräsentative Mieterbefragung 2019. Um die guten Werte zu halten, Kritikpunkte aufzunehmen und die Qualität seiner Bestände und Services stetig zu verbessern, führt das Unternehmen ab 2019 jährlich eine Mieterbefragung durch.Für den wirtschaftlichen Erfolg der Deutsche Wohnen sind maßgeblich motivierte und qualifizierte Mitarbeiter verantwortlich. Die aktuelle Mitarbeiterbefragung stellt der Deutsche Wohnen ebenfalls ein gutes Zeugnis aus: 77 % der Mitarbeiter sind mit der Deutsche Wohnen als Arbeitgeber insgesamt zufrieden. 95 % der Führungskräfte und rund 70 % der Mitarbeiter würden die Deutsche Wohnen als Arbeitgeber weiterempfehlen. Um seine Mitarbeiter langfristig zu binden, bietet das Unternehmen eine faire und marktgerechte Vergütung und ermöglicht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Darüber hinaus hat die Deutsche Wohnen ein betriebliches Gesundheitsmanagement und honoriert langjährige Betriebszugehörigkeit. Auch 2019 hat die Deutsche Wohnen in die Personalentwicklung investiert, um ihre Mitarbeiter optimal zu qualifizieren: In Summe wurden 17.000 Arbeitsstunden für Bildungsmaßnahmen genutzt.Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht sowie das Magazin stehen zum Download unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.deutsche-wohnen.com/html/nachhaltigkeit.php. Der Bericht ergänzt den Geschäftsbericht mit detaillierten Informationen zum Nachhaltigkeitsverständnis und den Nachhaltigkeitsleistungen der Deutsche Wohnen. Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 31. März 2020 insgesamt 164.253 Einheiten, davon 161.466 Wohneinheiten und 2.787 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt.Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *03.06.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1061599 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • dpa-AFX

    WOCHENAUSBLICK: Die Luft für den Dax wird merklich dünner

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Kommt nach der jüngsten Aktienrally an den Weltmärkten die Ernüchterung? Zumindest wächst derzeit die Gefahr eines Rückschlags. Einen ersten Vorgeschmack hat der Dax an seinem letzten Handelstag im Mai bereits geliefert. Experten mahnen vor der Sorglosigkeit, mit der Anleger nach dem Corona-Crash weltweit wieder zulangten. Denn Unsicherheiten gibt es genug.

  • DGAP

    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen legt gutes Zwischenergebnis vor und bestätigt Ausblick für 2020

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung 13.05.2020 / 07:12 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Zwischenergebnis zum 31. März 2020 Deutsche Wohnen legt gutes Zwischenergebnis vor und bestätigt Ausblick für 2020 * Steigerung des Ergebnisses im ersten Quartal um 13 % auf rund 125 Mio. Euro * Unterstützung von Mietern und Geschäftspartnern: 30 Mio. Euro Corona-Hilfsfonds * Mit erfolgreicher Platzierung von Anleihen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro Fälligkeiten bis 2023 adressiert * Investitionen in Portfolio werden trotz COVID-19-Pandemie aufrechterhaltenBerlin, 13. Mai 2020. Die Deutsche Wohnen hat sich im ersten Quartal 2020 positiv entwickelt. Das Periodenergebnis nach Steuern betrug 125,4 Mio. Euro und lag damit rund 13 % über dem Vorjahreszeitraum. Wichtige Unternehmenskennzahlen entwickelten sich ebenfalls stabil. Der FFO I je Aktie lag mit 0,40 Euro etwa auf dem Niveau des Vorjahreszeitraumes. Der adjustierte NAV (ehemals EPRA NAV) stieg im Vergleich zum Jahresende um 1,7 % auf 47,84 Euro je Aktie. Der Verschuldungsgrad (LTV) lag Ende März 2020 mit 36,1 % im Zielkorridor.Damit konnte das Unternehmen den positiven Geschäftsausblick für das Gesamtjahr 2020 bestätigen. Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen: "Trotz der erheblichen Herausforderungen durch COVID-19 beweist sich unser Geschäftsmodell einmal mehr als robust. Uns hilft dabei, dass wir frühzeitig und konsequent gehandelt haben, um unseren Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten sowie die Sicherheit und Gesundheit unserer Mieter, Dienstleister und Mitarbeiter zu schützen. Das Unternehmen ist und bleibt stabil aufgestellt. Insoweit können wir auch unsere Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigen."Als starkes Unternehmen steht die Deutsche Wohnen auch zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Dazu hat sie im ersten Quartal einen Corona-Hilfsfonds in Höhe von 30 Mio. Euro angekündigt, um Mieter, Geschäftspartner und Dienstleister zu unterstützen, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Zur Finanzierung des Hilfsfonds haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung eine auf 90 Cents je Aktie reduzierte Dividende vorzuschlagen. "Wir sehen uns nicht nur als erfolgreiches Wirtschaftsunternehmen, sondern auch als eines mit Mehrwert für die Stadtgesellschaft", sagt Zahn.So verzichtet die Deutsche Wohnen während der Corona-Krise auf Kündigungen infolge von Zahlungsschwierigkeiten ebenso wie auf Mieterhöhungen und unterbreitet individuelle Hilfsangebote - angepasst an die konkreten Bedürfnisse und Situationen der Mieter und Partner. Die Möglichkeiten reichen von Umzugshilfen über Stundungen bis hin zum Mietverzicht. Insgesamt haben sich bisher rund 1.100 Mieter bei der Deutsche Wohnen infolge von bereits eingetretenen oder erwarteten Schwierigkeiten gemeldet.Kapitalmarkt zeigt Vertrauen in das Geschäftsmodell der Deutsche WohnenEnde April konnte die Deutsche Wohnen zwei Unternehmensanleihen in Höhe von insgesamt 1,2 Mrd. Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platzieren - eine mit fünfjähriger und eine mit zehnjähriger Laufzeit und einem durchschnittlichen Zinssatz von 1,25 %. Philip Grosse, CFO der Deutsche Wohnen, sagte dazu: "Es ist uns in einem schwierigen Marktumfeld gelungen, die Anleihen zu sehr attraktiven Konditionen zu platzieren. Die hohe Nachfrage mit einer zwölffachen Überzeichnung sehen wir als großen Vertrauensbeweis in die Stabilität unseres Geschäftsmodells."Der Nettoerlös der Anleihen wird zur Refinanzierung bestehender Verschuldung, zur Finanzierung von M&A-Transaktionen und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet. Im Einklang mit der konservativen Finanzierungsstrategie der Deutsche Wohnen sind damit alle wesentlichen anstehenden Fälligkeiten bis zum Jahr 2023 abgedeckt.Berliner Mietwohnungsmarkt braucht RechtssicherheitAm 6. Mai 2020 wurde von Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU und FDP im Rahmen eines abstrakten Normenkontrollverfahrens Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen das "Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin" eingereicht. Auch die Deutsche Wohnen vertritt die Auffassung, dass der sogenannte Berliner Mietendeckel nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Mit der nun angestrebten höchstrichterlichen Entscheidung steigt die Hoffnung, dass es zeitnah zu einer Wiederherstellung der Rechtssicherheit für knapp 1,5 Mio. Mietverhältnisse in Berlin kommt.Investitionen in Bestand werden trotz Corona-Pandemie fortgeführtTrotz der globalen Corona-Pandemie bleiben die nachhaltige Entwicklung von Wohnraum und die Verbesserung der Portfolioqualität oberste Prioritäten der Deutsche Wohnen. Damit verbunden ist auch das Festhalten an den Investitionen in den Klimaschutz. Michael Zahn: "Wir sollten auch in diesen schwierigen Zeiten die große Herausforderung des Klimawandels nicht aus den Augen verlieren. Wir werden daher unsere Investitionen in Nachhaltigkeit in diesem Bereich weiter verstärken, um stark aufgestellt zu bleiben."So hat das Unternehmen im ersten Quartal rund 71 Mio. Euro für Instandhaltungen und Sanierungen in seinen Bestand investiert. Um den Kundenansprüchen von heute und morgen gerecht zu werden, stehen dabei die Verbesserung der Wohnqualität sowie die Steigerung der Energieeffizienz im Zentrum der Investitionen.Gleiches gilt für den Neubau: Mit der ISARIA Wohnbau AG hatte sich die Deutsche Wohnen auf den Ankauf einer Plattform für Projektentwicklungen sowie wesentlicher Immobilienprojekte geeinigt. Damit entsteht unter ihrem Dach künftig eine der großen deutschen Plattformen für nachhaltige Projektentwicklung von ganzheitlichen Quartieren mit Wohn-, Office- und Pflegeimmobilien in Metropolregionen. Die im März angekündigte Transaktion steht dabei unter den üblichen Vollzugsbedingungen und wird noch in diesem Jahr abgeschlossen.Übersicht Geschäftsentwicklung Q1 2020 (Euro Mio.) Q1 2019 (Euro Mio.) Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung 186,4 183,7 Ergebnis aus Verkauf -4,1 19,9 Ergebnis aus Pflege und Betreutes Wohnen 20,6 21,3 Verwaltungskosten -28,2 -23,2 Sonstige Aufwendungen/Erträge -18,8 -0,2 Betriebsergebnis (EBITDA) 155,9 201,5 Abschreibungen -9,4 -12,4 Anpassung der Zeitwerte der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien 0,9 0,0 Ergebnis aus at-Equity-bewerteten Unternehmen 0,5 1,7 Finanzergebnis -23,0 -56,5 Ergebnis vor Steuern (EBT) 124,9 134,3 Laufende Steuern -11,7 -10,1 Latente Steuern 12,2 -13,2 Periodenergebnis 125,4 111,0 Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 31. März 2020 insgesamt 164.253 Einheiten, davon 161.466 Wohneinheiten und 2.787 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt.Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *13.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1042445 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Tausende Mieter haben Geldsorgen wegen Corona-Krise
    dpa-AFX

    Tausende Mieter haben Geldsorgen wegen Corona-Krise

    Tausende Mieter in Deutschland haben sich in der Corona-Krise wegen Geldsorgen an ihre Vermieter gerichtet. Da viele Menschen in der Pandemie mit weniger Einnahmen zurechtkommen müssen, häufen sich die Anfragen.

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    Deutsche Wohnen SE: Hauptversammlung wird am 5. Juni 2020 virtuell durchgeführt

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Hauptversammlung 29.04.2020 / 11:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Deutsche Wohnen: Hauptversammlung wird am 5. Juni 2020 virtuell durchgeführtBerlin, 29. April 2020. Die Deutsche Wohnen SE wird die diesjährige ordentliche Hauptversammlung zum Schutz der Gesundheit von Aktionärinnen und Aktionären, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den beteiligten Dienstleistern als virtuelle Hauptversammlung durchführen. Durch den Verzicht auf eine Präsenzveranstaltung möchten wir unserer gesellschaftlichen Verpflichtung nachkommen und aktiv dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.Gleichzeitig halten wir am angekündigten Termin, dem 5. Juni 2020, fest, kommen den damit verknüpften Erwartungen der Aktionärinnen und Aktionäre nach und führen als Societas Europaea die Hauptversammlung innerhalb von sechs Monaten nach Geschäftsjahresende durch.Entsprechend dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie wird die gesamte Hauptversammlung für die angemeldeten Aktionärinnen und Aktionäre in Bild und Ton übertragen und die Stimmrechtsausübung auch über elektronische Kommunikation ermöglicht.Die Einladung zur Hauptversammlung enthält detaillierte Informationen und wird heute im Bundesanzeiger und auf der Webseite der Gesellschaft unter https://www.deutsche-wohnen.com/hv veröffentlicht. Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 31. Dezember 2019 insgesamt 164.044 Einheiten, davon 161.261 Wohneinheiten und 2.783 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *29.04.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1032419 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen SE platziert erfolgreich Unternehmensanleihen in Höhe von 1 Mrd. Euro

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Anleihe 24.04.2020 / 16:49 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. NICHT ZUR VERBREITUNG, VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERGABE, DRIEKT ODER INDIREKT, IN ODER INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, KANADA, AUSTRALIEN, JAPAN ODER ANDEREN LÄNDERN, IN DENEN DIE VERBREITUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG RECHTSWIDRIG SEIN KÖNNTE. Corporate NewsDeutsche Wohnen SE platziert erfolgreich Unternehmensanleihen in Höhe von 1 Mrd. Euro * Emission zweier Tranchen mit 5-jähriger und 10-jähriger Laufzeit und einem durchschnittlichen Zinssatz von 1,25 % * Neuemission mehr als 12 mal überzeichnet * Nettoerlös wird zur Refinanzierung bestehender Verschuldung, zur Finanzierung von M&A-Transaktionen und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendetBerlin, 24. April 2020. Deutsche Wohnen SE ("Deutsche Wohnen") hat heute erfolgreich nicht nachrangige unbesicherte festverzinsliche Schuldverschreibungen (die "Schuldverschreibungen") in Höhe von 1 Mrd. Euro mit einer Laufzeit von 5 und 10 Jahren und einer durchschnittlichen festen Verzinsung von 1,25 % (1,0 % für die 2025 fälligen Schuldverschreibungen und 1,5 % für die 2030 fälligen Schuldverschreibungen) platziert. Die Schuldverschreibungen wurden bei institutionellen Anlegern in Europa platziert, wobei das Orderbuch bei der Preisfestsetzung mehr als 12 mal überzeichnet war, was die starke Unterstützung durch die Kapitalmärkte für die Deutsche Wohnen verdeutlicht.Der Nettoerlös wird zur Refinanzierung bestehender Verschuldung, zur Finanzierung von M&A-Transaktionen, insbesondere der kürzlich angekündigten Übernahme einer Entwicklungsplattform sowie für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden.Die Schuldverschreibungen haben eine Stückelung von jeweils 100.000 Euro und werden voraussichtlich im geregelten Markt der Luxemburger Börse (Bourse de Luxembourg) zugelassen werden. Die Transaktion wurde von der Deutschen Bank, Goldman Sachs International, J.P. Morgan, BNP Paribas und UniCredit als Joint Bookrunner begleitet.Philip Grosse, CFO der Deutsche Wohnen: "Mit einem Orderbuch von über 12 Mrd. Euro verdeutlicht diese Transaktion in eindrucksvoller Weise das Vertrauen der Kapitalmärkte in die Stabilität unseres Geschäftsmodells. Trotz des schwierigen Umfelds in Anbetracht der Corona-Krise konnten wir die Anleihen zu sehr attraktiven Konditionen erfolgreich bei institutionellen Investoren platzieren und haben damit im Markt eine klare Benchmark gesetzt. Im Einklang mit unserer konservativen Finanzierungsstrategie sind damit alle wesentlichen anstehenden Fälligkeiten bis 2023 abgedeckt."Der finale Prospekt für die Schuldverschreibungen wird nach Veröffentlichung unter www.bourse.lu/home sowie auf der Investor-Relations-Webseite der Deutsche Wohnen unter www.ir.deutsche-wohnen.com verfügbar sein.  Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eines der führenden börsennotierten Immobilienunternehmen in Deutschland und Europa. Ihr operativer Schwerpunkt liegt in der Verwaltung und Entwicklung ihres Portfolios, wobei sie sich auf Wohnimmobilien konzentriert. Zum 31. Dezember 2019 umfasste das Portfolio insgesamt 164.044 Einheiten, 161.261 Wohn- und 2.783 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist Teil des MDAX der Deutschen Börse und darüber hinaus in den wichtigen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG vertreten.Wichtige HinweiseDiese Mitteilung stellt Werbung im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 (die "Prospektverordnung") dar.Nicht zur Verbreitung oder Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten von Amerika (einschließlich ihrer Territorien und Besitzungen), Kanada, Japan oder Australien oder sonstigen Ländern, in denen eine solche Veröffentlichung rechtswidrig sein könnte. Die Verbreitung dieser Veröffentlichung kann in manchen Ländern rechtlichen Beschränkungen unterliegen und jeder, der im Besitz dieses Dokuments oder der darin in Bezug genommenen Informationen ist, sollte sich über solche Beschränkungen informieren und diese einhalten. Eine Nichteinhaltung solcher Beschränkungen kann eine Verletzung kapitalmarktrechtlicher Gesetze solcher Länder darstellen.Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren der Deutsche Wohnen SE in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland oder irgendeinem anderen Land dar. Weder diese Veröffentlichung noch deren Inhalt dürfen für ein Angebot in irgendeinem Land zugrunde gelegt werden. Die vorbezeichneten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika weder verkauft, noch angeboten werden, solange keine Registrierung vorgenommen wird oder eine Ausnahme vom Registrierungserfordernis gemäß dem United States Securities Act von 1933 in zuletzt geänderter Fassung (der "Securities Act") besteht. Die Wertpapiere der Deutsche Wohnen SE wurden und werden nicht nach dem Securities Act registriert.Im Vereinigten Königreich richtet sich diese Veröffentlichung nur an (i) professionelle Anleger, die unter Artikel 19(5) der Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils gültigen Fassung (die "Order") fallen oder (ii) Personen, die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen (High Net Worth Gesellschaften, Personengesellschaften, etc. (solche Personen zusammen, die "Relevanten Personen")). Auf diese Veröffentlichung dürfen andere Personen als Relevante Personen nicht Bezug nehmen oder sich darauf verlassen. Jede Anlage oder Anlagemöglichkeit, von der in dieser Veröffentlichung die Rede ist, steht ausschließlich Relevanten Personen offen und wird nur mit Relevanten Personen eingegangen.Es wurden keine Maßnahmen ergriffen, die ein Angebot oder einen Erwerb der Wertpapiere oder eine Verbreitung dieser Mitteilung in einer Rechtsordnung erlauben würden, in der eine solche Maßnahme ungesetzlich wäre. Personen, in deren Besitz diese Mitteilung gelangt, sind verpflichtet, sich über solche Beschränkungen zu informieren und diese einzuhalten.Ausschließlich für die Zwecke des Produktgenehmigungsverfahrens eines jeden Konzepteurs hat die Zielmarktbewertung in Bezug auf die Schuldverschreibungen zu dem Ergebnis geführt, dass (i) der Zielmarkt für die Schuldverschreibungen ausschließlich geeignete Gegenparteien und professionelle Kunden ist, wie jeweils in der Richtlinie 2014/65/EU (in der jeweils geltenden Fassung, "MiFID II") definiert und (ii) alle Kanäle für den Vertrieb der Schuldverschreibungen an geeignete Gegenparteien und professionelle Kunden geeignet sindDie in dieser Bekanntmachung beschriebenen Wertpapiere sind nicht dazu bestimmt, Kleinanlegern im Europäischen Wirtschaftsraum ("EWR") oder im Vereinigten Königreich angeboten, verkauft oder anderweitig zur Verfügung gestellt zu werden, und sollten keinem Kleinanleger im EWR oder im Vereinigten Königreich angeboten, verkauft oder anderweitig zur Verfügung gestellt werden. Für diese Zwecke bezeichnet ein "Kleinanleger" eine (oder mehrere) der folgenden Personen: (i) einen Privatkunden im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 11 der MiFID II; (ii) einen Kunden im Sinne der Richtlinie (EU) 2016/97 ("IDD"), wenn dieser Kunde nicht als professioneller Kunde im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 10 der MiFID II qualifiziert würde oder (iii) ein Anleger der kein qualifizierter Anleger im Sinne der Prospektverordnung ist. Daher wurde kein Basisinformationsblatt erstellt, das durch die Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 in ihrer geänderten Fassung (die "PRIIPs-Verordnung") für das Anbieten oder Verkaufen der Schuldverschreibung oder deren anderweitige Bereitstellung an Kleinanleger im EWR und im Vereinigten Königreich vorgeschrieben ist, und demnach kann es nach der PRIIPs-Verordnung rechtswidrig sein, die Schuldverschreibungen Kleinanlegern anzubieten oder zu verkaufen oder sie anderweitig Kleinanlegern im EWR oder im Vereinigten Königreich zur Verfügung zu stellen.Deutsche Bank Aktiengesellschaft, Goldman Sachs International, J.P. Morgan Securities plc, BNP Paribas und UniCredit Bank AG (zusammen die "Joint Bookrunner") handeln im Zusammenhang mit dem Angebot der Schuldverschreibungen ausschließlich für die Deutsche Wohnen. Die Joint Bookrunner werden keine andere Person als ihren jeweiligen Kunden im Zusammenhang mit dem Angebot der Schuldverschreibungen betrachten und sind weder für andere Personen als die Deutsche Wohnen verantwortlich, bieten keiner anderen Person einen entsprechenden Schutz, noch beraten die Joint Bookrunner andere Personen als die Deutsche Wohnen in Bezug auf das Angebot der Schuldverschreibungen, den Inhalt dieser Mitteilung oder andere Angelegenheiten, auf die hierin Bezug genommen wird.Im Zusammenhang mit dem Angebot der Schuldverschreibungen können die Joint Bookrunner sowie mit ihnen verbundene Unternehmen, die jeweils als Investoren für eigene Rechnung handeln, Wertpapiere der Deutschen Wohnen zeichnen oder kaufen und anderweitig für eigene Rechnung handeln. Dementsprechend sind Bezugnahmen auf emittierte oder verkaufte Wertpapiere so zu verstehen, dass sie Emissionen, Angebote oder Verkäufe an die Joint Bookrunner sowie an mit ihnen verbundene Unternehmen, die als Investoren auf eigene Rechnung handeln, einschließen. Darüber hinaus können die Joint Bookrunner oder ihre jeweiligen verbundenen Unternehmen Finanzierungsvereinbarungen und Swaps mit Investoren abschließen, in deren Zusammenhang die Joint Bookrunner oder ihre verbundenen Unternehmen von Zeit zu Zeit Aktien oder Wertpapiere der Deutschen Wohnen erwerben, halten oder veräußern können. Die Joint Bookrunner beabsichtigen nicht, den Umfang solcher Investitionen oder Transaktionen offenzulegen, es sei denn, es besteht hierzu eine gesetzliche oder regulatorische Verpflichtung.Keiner der Joint Bookrunner oder einer ihrer jeweiligen Vorstände, leitenden Angestellten, Mitarbeiter, Berater oder Vertreter übernimmt irgendeine Verantwortung oder Haftung für die Wahrheit, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen in dieser Mitteilungen (oder ob Informationen in dieser Mitteilungen fehlen) oder, mit begrenzten Ausnahmen, anderer Informationen, unabhängig ob in schriftlicher, mündlicher oder in visueller oder elektronischer Form, die sich auf die Deutsche Wohnen, ihre Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen beziehen, noch wird eine ausdrückliche oder implizite Zusicherung oder Gewährleistung für diese Informationen abgegeben. Keiner der Joint Bookrunner oder einer ihrer jeweiligen Vorstände, leitenden Angestellten, Mitarbeiter, Berater oder Vertreter übernimmt irgendeine Verantwortung oder Haftung für irgendwelche Schäden, die sich aus der Nutzung dieser Mitteilung oder ihres Inhalts ergeben oder anderweitig damit in Zusammenhang steht.Soweit dieses Dokument zukunftsgerichtete Aussagen enthält, handelt es sich hierbei nicht um Tatsachen und solche Aussagen sind an Formulierungen wie "wird", "erwartet", "glaubt", "schätzt", "beabsichtigt", "bemüht", "geht davon aus" und ähnlichen Ausdrücken erkennbar. Diese Aussagen bringen die Absichten, Meinungen oder gegenwärtigen Erwartungen und Annahmen der Deutschen Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Plänen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen und Gewissen getroffen haben, erheben aber keinen Anspruch auf ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, die im Allgemeinen schwer vorherzusagen sind und in der Regel nicht im Einflussbereich der Deutschen Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es ist zu bedenken, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *24.04.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de* * *Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE   Mecklenburgische Straße 57   14197 Berlin   Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1029709     Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen investiert Milliarden in Neubau

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis 25.03.2020 / 07:20 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Jahresergebnis zum 31. Dezember 2019 Deutsche Wohnen investiert Milliarden in Neubau * Steigerung des Ergebnisses 2019 und der wesentlichen Kennzahlen, Aufwertung des Immobilienportfolios um 1,4 Mrd. Euro * Deutsche Wohnen sichert sich mit ISARIA leistungsstarke Plattform für deutschlandweite Projektentwicklungen und forciert Neubau * Deutsche Wohnen richtet 30 Mio. Euro "Hilfsfonds" ein, um in der Corona-Krise zu unterstützenBerlin, 25. März 2020. Die Deutsche Wohnen blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück, zu dem alle Geschäftssegmente beigetragen haben. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern verbesserte sich um rund 30% auf 704 Mio. Euro. Das Immobilienportfolio verzeichnete eine Wertsteigerung von 1,4 Mrd. Euro. Wichtige Unternehmenskennzahlen entwickelten sich ebenfalls positiv (FFO I pro Aktie +10%, EPRA NAV pro Aktie +11%, Verschuldungsgrad (LTV) 35,4%). Das Mietwachstum betrug im Berichtsjahr 3,4%. Dabei entwickelten sich die Bestandsmieten auf Inflationsniveau mit 1,5% moderat.Neuer Wohnraum in deutschen MetropolregionenDie Deutsche Wohnen hat sich mit dem Münchener Projektentwickler ISARIA Wohnbau AG, einem Beteiligungsunternehmen des Finanzinvestors Lone Star, über den Erwerb einer Plattform für Projektentwicklungen sowie wesentlicher Immobilienprojekte geeinigt. Die Transaktion steht dabei unter den üblichen Vollzugsbedingungen und wird dieses Jahr vollzogen. Mit dem Kauf verstärkt die Deutsche Wohnen ihre Kompetenz im Bereich Neubau deutlich. Unter ihrem Dach entsteht künftig eine der großen deutschen Plattformen für nachhaltige Projektentwicklung von ganzheitlichen Quartieren in Metropolregionen. Die Deutsche Wohnen plant insgesamt über 3 Mrd. Euro in den Neubau von Wohn-, Pflege- und Büroimmobilien zu investieren.Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen: "Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum in unseren Großstädten ist eine gesellschaftliche Herausforderung. In den deutschen Großstädten müssen jährlich bis zu 400.000 Wohnungen gebaut werden. Private und kapitalstarke Unternehmen können helfen, diesen Mangel zu beseitigen. Durch die Transaktion haben wir nun Zugang zu attraktiven Zukunftsprojekten, die wir im Rahmen unserer Strategie konsequent umsetzen werden."Henrik Thomsen, Chief Development Officer der Deutsche Wohnen: "Wir wollen bauen! An der Seite der Kommunen stellen wir uns dieser Verantwortung und wollen als starker Partner urbane und nachhaltige Quartiere mit hoher Lebensqualität entwickeln."ISARIA ist auf die Entwicklung von nachhaltigen Gebäuden und Stadtquartieren im urbanen Raum spezialisiert. Bereits ab dem Ankauf bis hin zur Bauphase durchlaufen alle Projekte standardmäßig Nachhaltigkeitsanalysen. Ziel ist dabei stets die möglichst ressourcenschonende Entwicklung lebenswerter Stadtquartiere, zum Beispiel auf dem Gelände der MD Papierfabrik in Dachau und in München Freiham. Dort errichtet ISARIA im Rahmen eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas ein stadtteilprägendes und quartierstiftendes Wohn- und Geschäftshausensemble.Deutsche Wohnen erhöht InvestitionenDie Deutsche Wohnen hat im Jahr 2019 rund 470 Mio. Euro für Instandhaltungen und Sanierungen aufgewendet - eine Steigerung von rund 13% gegenüber dem Vorjahr. Dabei steht die möglichst hohe Energieeffizienz immer im Zentrum der Investitionen: So konnte der Endenergiebedarf der Sanierungsprojekte um durchschnittlich gut 30% reduziert werden.Zur Steigerung der Produktqualität investiert die Deutsche Wohnen im Pflegesegment unter dem Schlagwort "Initiative Zukunftspflege" in den kommenden Jahren 120 Mio. Euro in die Standorte von Pflegen & Wohnen in Hamburg.Klares Bekenntnis zu gesellschaftlicher Verantwortung - insbesondere während der Corona-KriseAngesichts der aktuellen Corona-Krise richtet die Deutsche Wohnen einen 30 Mio. Euro Hilfsfonds ein, um insbesondere betroffenen Gewerbe- und Wohnungsmietern sowie Handwerks- und kleineren Dienstleistungsunternehmen unbürokratisch zu helfen. Zur Finanzierung des Hilfsfonds haben Vorstand und der Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung eine auf 90 Cents je Aktie reduzierte Dividende vorzuschlagen.Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen: "Wir sind fest davon überzeugt, dass wir in Krisenzeiten Solidarität zeigen müssen - umso mehr, da die Deutsche Wohnen sehr stark aufgestellt ist. Wir wollen Mietern und langjährigen Geschäftspartnern dort helfen, wo staatliche Unterstützung nicht greift. Dies ist unser Beitrag um zu verhindern, dass aus wirtschaftlichen Notlagen soziale werden. Wir gehen davon aus, dass unsere Aktionäre unserem Vorschlag zustimmen und ein starkes Signal der Unterstützung senden."Über die Ausgestaltung dieses Fonds informiert das Unternehmen in den kommenden Tagen.Im Juli 2019 ist die Deutsche Wohnen mit ihrem Mieterversprechen innerhalb der Immobilienbranche vorangegangen: Als bisher einziges privates Wohnungsunternehmen hat sie sich freiwillig dazu verpflichtet, Mieterhöhungen zur ortsüblichen Vergleichsmiete sowie nach Modernisierungen nicht vorzunehmen, wenn dadurch die Miete für eine bedarfsgerechte Wohnfläche mehr als 30% des Haushaltsnettoeinkommens betragen würde. Im vergangenen Jahr wurden auf diesem Weg in rund 700 Härtefällen Mieter entlastet. Mehr als jede vierte neu vermietete Wohnung wurde an Mieter vergeben, die Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben (https://www.deutsche-wohnen.com/mieterversprechen/).Neben dem für alle Mieter der Deutsche Wohnen geltenden Mieterversprechen wurden darüber hinaus mit mehreren Berliner Bezirken weiterführende projektbezogene Vereinbarungen zur sozialverträglichen Durchführung von komplexen Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen.Klimaschutz ist die große Herausforderung für die ImmobilienbrancheIm Zuge der Partnerschaft mit der Stiftung 2° beschäftigt sich die Deutsche Wohnen intensiv mit den CO2-Einsparzielen der Immobilienbranche. "Die Deutsche Wohnen hat die Herausforderung angenommen, signifikante Einsparpotenziale innerhalb ihrer Bestände zu heben. Mit 164.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten verfügen wir über einen starken klimapolitischen Hebel", erläutert Philip Grosse, CFO der Deutsche Wohnen.Erste Erfolge sind bereits sichtbar: Durch den Bezug von Strom aus regenerativer Erzeugung und dem Betrieb von Blockheizkraftwerken vermeidet die Deutsche Wohnen jährlich rund 20.000 Tonnen CO2. Ab 2022 will sie jährlich noch einmal so viel durch die energetische Bestandssanierung, schrittweise Energieträgerwechsel und Investitionen in moderne Anlagentechnik vermeiden. Dazu reinvestiert sie mehr als die Hälfte ihrer Mieteinnahmen in ihre Gebäude und Quartiere.Deutsche Wohnen erhält gute Noten von Mietern und MitarbeiternMehr als 87% der Deutsche Wohnen-Mieter sind mit ihrer Wohnung zufrieden. 78% stellen der Deutsche Wohnen ein gutes Zeugnis aus. Um die guten Werte zu halten, Kritikpunkte aufzunehmen und die Qualität ihrer Bestände und Services stetig zu verbessern, führt die Deutsche Wohnen ab 2019 jährlich eine Mieterbefragung durch.Für den wirtschaftlichen Erfolg der Deutsche Wohnen sind maßgeblich motivierte und qualifizierte Mitarbeiter verantwortlich. Die aktuelle Mitarbeiterbefragung stellt der Deutsche Wohnen ebenfalls ein gutes Zeugnis aus: 77% der Mitarbeiter sind mit der Deutsche Wohnen als Arbeitgeber insgesamt zufrieden. 95% der Führungskräfte und rund 70% der Mitarbeiter würden die Deutsche Wohnen als Arbeitgeber weiterempfehlen. Übersicht Geschäftsentwicklung 2019 (EUR Mio.) 2018 (EUR Mio.) Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung 729,8 656,2 Ergebnis aus dem Verkauf 186,1 43,1 Ergebnis aus Pflege und Betreutes Wohnen 88,3 55,3 Verwaltungskosten -101,4 -93,7 Sonstige Aufwendungen/Erträge -29,7 -1,8 Betriebsergebnis (EBITDA) 873,1 659,1 Abschreibungen -42,9 -10,3 Anpassung der Zeitwerte der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien 1.406,7 2.179,3 Ergebnis aus at-Equity-bewerteten Unternehmen 2,8 2,6 Finanzergebnis -135,1 -203,9 Ergebnis vor Steuern (EBT) 2.104,6 2.626,8 Laufende Steuern -19,0 -27,6 Latente Steuern -484,7 -736,6 Periodenergebnis 1.600,9 1.862,6 Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 31\. Dezember 2019 insgesamt 164.044 Einheiten, davon 161.261 Wohneinheiten und 2.783 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt.Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *25.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 1005943 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen verkauft 2.175 Einheiten in Berlin

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Verkauf 13.12.2019 / 09:59 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Deutsche Wohnen verkauft 2.175 Einheiten in BerlinBerlin, 13. Dezember 2019. Die Deutsche Wohnen hat eine Vereinbarung mit dem landeseigenen Wohnungsbauunternehmen degewo über den Verkauf eines Portfolios mit 2.175 Wohn- und Gewerbeeinheiten in Berlin geschlossen.Bei dem Bestand handelt es sich zu 79 % um geförderten Wohnraum aus den Baujahren 1975 bis 1993. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro m² beträgt EUR 2.276, bei einer Mietfläche von 157.236 Quadratmetern. Die im Durchschnitt erzielte Miete liegt im Verkaufsportfolio bei EUR 6,68 pro m².Durch den Verkauf untermauert die Deutsche Wohnen ihre Strategie, durch Veräußerung ausgewählter Bestände und zugleich selektiver Zukäufe die Portfolio-Struktur nachhaltig zu verbessern.Der Vollzug der Transaktion unterliegt den üblichen Voraussetzungen, insbesondere der kartellrechtlichen Freigabe und wird zum Ende des Jahres 2020 erwartet. Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30\. September 2019 insgesamt 169.524 Einheiten, davon 166.717 Wohneinheiten und 2.807 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt.Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *13.12.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 934635 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen präsentiert starkes operatives Ergebnis

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen 13.11.2019 / 07:15 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Zwischenergebnis zum 30. September 2019 Deutsche Wohnen präsentiert starkes operatives Ergebnis * Anstieg des FFO I um 12 % auf EUR 1,16 pro Aktie * Dialog-Forum Faires Wohnen initiiert * "Unser Versprechen an unsere Mieter" seit 1. Juli 2019 in Kraft * Erste positive Rückmeldungen aus der Mieterbefragung 2019 Berlin, 13. November 2019. In den ersten neun Monaten des Jahres erwirtschaftete die Deutsche Wohnen einen Konzerngewinn von EUR 634,7 Mio. (9M 2018: EUR 756,7 Mio.). Die im ersten Halbjahr verbuchten, im Vorjahresvergleich geringeren Aufwertungen von rund EUR 450 Mio. sind Haupttreiber für den Rückgang des Gewinns um etwa 16 %.Wichtige Unternehmenskennzahlen entwickeln sich weiterhin positiv. So stieg der FFO I pro Aktie (Funds from Operations, operatives Ergebnis nach laufenden Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr um 12 % auf EUR 1,16. Der EPRA NAV pro Aktie lag zum Stichtag bei EUR 43,52 und stieg damit seit Jahresbeginn um 3 %. Der Verschuldungsgrad (LTV) lag zum Stichtag bei 38 %.Die Deutsche Wohnen investierte in den ersten drei Quartalen rund EUR 300 Mio. in den Bestand. Das waren 16,4 % mehr als im Vorjahr. Das Mietenwachstum für Bestandsmieter fiel mit 1,5 % moderat aus. Über das gesamte Portfolio stiegen die Mieten in den letzten 12 Monaten um 3,4 %.Wohnungsmangel nur gemeinsam zu lösenDie angespannte Lage auf den Wohnungsmärkten in den deutschen Metropolen, insbesondere in Berlin, und die damit einhergehende öffentliche Debatte dominierten die ersten neun Monate des Jahres. Die Deutsche Wohnen geht davon aus, dass sich Wohnungsmangel und daraus resultierende Mietpreissteigerungen nur durch langfristig begünstigende Rahmenbedingungen für Neubau und Nachverdichtung verändern lassen."Die Deutsche Wohnen setzt vor diesem Hintergrund weiterhin auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten", sagt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen. "Seit dem dritten Quartal schafft das Unternehmen im Rahmen der Initiative faires-wohnen.berlin eine Plattform für den öffentlichen Dialog. Die Deutsche Wohnen diskutiert dabei mit Experten, wie konstruktive Lösungsansätze für den Berliner Wohnungsmarkt gefunden werden können.""Unser Versprechen an unsere Mieter" seit 1. Juli 2019 in KraftAls Alternative zu den aktuell diskutierten Vorschlägen des Senats leistet die Deutsche Wohnen mit ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt. Seit dem Inkrafttreten hat die Deutsche Wohnen 1.222 Wohnungen an Mieter vergeben, die einen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben. Dies entspricht 37 % der in diesem Zeitraum neu vermieteten Wohnungen. Damit unterstützt die Deutsche Wohnen genau diejenigen, die in der angespannten Situation nur schwer eine Wohnung finden. Darüber hinaus hat die Deutsche Wohnen mittlerweile mit 471 Mietern eine Härtefallregelung vereinbart und entsprechend auf Mieterhöhungen freiwillig verzichtet. Durch die Härtefallregelung stellt die Deutsche Wohnen sicher, dass ihre Mieter nicht mehr als 30 % des jährlichen Haushaltsnettoeinkommens für Mieterhöhungen nach Sanierung und Mietspiegel aufwenden müssen.Erste positive Rückmeldungen aus der Mieterbefragung 2019Im Abstand von zwei Jahren führt die Deutsche Wohnen Mieterbefragungen durch. Über diese Befragungen bietet das Unternehmen seinen Mietern die Möglichkeit, Feedback zu ihrer Wohnsituation und Zufriedenheit mit dem Service der Deutsche Wohnen zu geben. Eine Sichtung der ersten vorläufigen Ergebnisse hat gezeigt, dass sich die Deutsche Wohnen in allen abgefragten Dimensionen verbessert hat. Zunächst ist positiv zu vermerken, dass die Rücklaufquote bereits jetzt mit rd. 30 % deutlich über dem Niveau der letzten Befragung liegt. Auch diesmal sind über 70 % der Mieter zufrieden oder sehr zufrieden mit der Deutsche Wohnen als Vermieter. Zudem haben mehr als 80 % der Befragten angegeben, dass sie mit ihrer Wohnung zufrieden oder sehr zufrieden sind. Gleichzeitig haben die befragten Mieter aber auch Indikationen für weiteren Optimierungsbedarf zum Beispiel im Hinblick auf den Zustand der Treppenhäuser und der Außenanlagen aufgezeigt. Insgesamt wird die Arbeit der Deutsche Wohnen von ihren Mietern trotz der öffentlichkeitswirksamen Debatte weiterhin als sehr positiv bewertet. Vor diesem Hintergrund sieht sich das Unternehmen in seiner aktuellen Strategie bestätigt.Geplanter Mietendeckel birgt Rechtsunsicherheit und verhindert InvestitionenDie Bestrebungen die Mieten in Berlin gesetzlich zu deckeln beziehungsweise zu reduzieren, haben sich zunehmend konkretisiert. Das Inkrafttreten eines Gesetzes wird für das erste Quartal 2020 erwartet. Das Gesetz soll dann rückwirkend zum 18. Juni 2019 gelten.In Übereinstimmung mit vielen Rechtsgutachten und Stellungnahmen (u.a. Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages sowie des Berliner Abgeordnetenhauses) gehen wir davon aus, dass das geplante Gesetz zum Mietendeckel verfassungswidrig ist. Die sich daraus ergebende Rechtsunsicherheit wird die Deutsche Wohnen entsprechend in ihrer Mietvertragsgestaltung berücksichtigen. Auch werden in Berlin geplante, bislang noch nicht bei den Mietern beziehungsweise Bezirken angekündigte Sanierungsmaßnahmen sowie Neubauinvestitionen in Höhe von knapp EUR 1 Mrd. vor dem Hintergrund des Mietendeckels einer Prüfung unterzogen.Fokus auf nachhaltiges Handeln und KlimaschutzDie Deutsche Wohnen ist davon überzeugt, dass nachhaltiges Handeln eine gesellschaftliche Verpflichtung ist. Daher engagiert sich die Deutsche Wohnen auch im Bereich Klimaschutz im konstruktiven Dialog mit allen Akteuren. Im Rahmen der "Unternehmerinitiative Klimaschutzgesetz" der Stiftung 2 hat das Unternehmen an der Erarbeitung von konkreten Vorschlägen für klimapolitische Maßnahmen und Instrumente mitgewirkt. Damit setzt sich die Deutsche Wohnen aktiv für ein ambitionierteres Klimaschutzgesetz und verlässliche Rahmenbedingungen zur Erreichung der klimapolitischen Ziele ein. Gleichzeitig hat die Deutsche Wohnen in den ersten neun Monaten den Schwerpunkt ihrer Investitionen auf energetische Sanierungen und energieeffizientes Bauen gelegt. Aufgrund des geplanten Mietendeckels werden diese dringend erforderlichen Investitionen zukünftig erschwert und damit die Erreichung der Klimaziele verhindert.Übersicht Geschäftsentwicklung 9M 2019 (EUR Mio.) 9M 2018 (EUR Mio.) Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung 549,6 500,2 Ergebnis aus dem Verkauf 24,8 13,5 Ergebnis aus Pflege und Betreutes Wohnen 65,4 37,6 Verwaltungskosten -72,5 -63,8 Sonstige Aufwendungen/Erträge -6,7 -3,1 Betriebsergebnis (EBITDA) 560,6 484,4 Abschreibungen -29,9 -6,0 Anpassung der Zeitwerte der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien 451,3 677,5 Ergebnis aus at-Equity-bewerteten Unternehmen 1,7 1,2 Finanzergebnis -130,6 -138,7 Ergebnis vor Steuern (EBT) 853,1 1.018,4 Laufende Steuern -29,7 -31,4 Latente Steuern -188,7 -230,3 Periodenergebnis 634,7 756,7 Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30\. September 2019 insgesamt 169.524 Einheiten, davon 166.717 Wohneinheiten und 2.807 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt.Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *13.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 910863 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen SE beschließt Rückkaufprogramm für eigene Aktien im Volumen von bis zu 750 Millionen Euro

    Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Aktienrückkauf Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen SE beschließt Rückkaufprogramm für eigene Aktien im Volumen von bis zu 750 Millionen Euro 12.11.2019 / 21:20 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Deutsche Wohnen SE beschließt Rückkaufprogramm für eigene Aktien im Volumen von bis zu EUR 750 Millionen Berlin, Deutschland, 12. November 2019 \- Der Vorstand der Deutsche Wohnen SE (ISIN DE000A0HN5C6) (die "Gesellschaft") hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats unter Ausnutzung der Ermächtigung durch die Hauptversammlung vom 15. Juni 2018 beschlossen, bis zu maximal 25.000.000 Aktien der Gesellschaft (dies entspricht bis zu rund 7 % des eingetragenen Grundkapitals der Gesellschaft) bis zu einem Gesamtkaufpreis ohne Nebenkosten von maximal EUR 750 Millionen zurückzukaufen. Die zurückgekauften Aktien der Gesellschaft sollen für nach der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien durch die Hauptversammlung vom 15. Juni 2018 zulässige Zwecke verwendet werden. Das Rückkaufprogramm soll am 15. November 2019 beginnen und spätestens mit Ablauf des 30. Oktober 2020 enden.Mitteilende Person: Sebastian Jacob Director Investor Relations Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.comEndeWichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können.* * *12.11.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 910843 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen geht gegen Bußgeldbescheid der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit vor

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Sonstiges 05.11.2019 / 15:35 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Deutsche Wohnen geht gegen Bußgeldbescheid der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit vor Berlin, 5. November 2019. Die Deutsche Wohnen bestätigt, dass ihr ein Bußgeldbescheid der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zugestellt wurde. Die Darstellung der Berliner Datenschutzbeauftragten ist der Deutsche Wohnen bekannt. Die Vorwürfe beziehen sich auf die bereits abgelöste Datenarchivierungslösung des Unternehmens.Die Deutsche Wohnen betont ausdrücklich, dass keinerlei Daten von Mietern datenschutzwidrig an unternehmensfremde Dritte gelangt sind. Vielmehr hat die Deutsche Wohnen bereits im Jahr 2017 umfangreiche personelle und prozessuale Veränderungen eingeleitet, um den aktuellen Datenschutzanforderungen vollumfänglich gerecht zu werden.Die Deutsche Wohnen teilt die rechtliche Bewertung der Berliner Datenschutzbeauftragten nicht und wird den Bußgeldbescheid gerichtlich überprüfen lassen. Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. Juni 2019 insgesamt 168.217 Einheiten, davon 165.457 Wohneinheiten und 2.760 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt. Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *05.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 904837 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen erhält EPRA Sustainability Gold Award zum dritten Mal in Folge

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Nachhaltigkeit 11.09.2019 / 16:18 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Deutsche Wohnen erhält EPRA Sustainability Gold Award zum dritten Mal in Folge Berlin, 11. September 2019. Die Deutsche Wohnen wurde im Rahmen der alljährlichen EPRA-Konferenz in Madrid zum dritten Mal in Folge mit dem "EPRA Sustainability Gold Award" ausgezeichnet. Philip Grosse, CFO der Deutsche Wohnen: "Die erneute Auszeichnung durch die EPRA bestätigt uns in unseren Bemühungen, die Transparenz und Kontinuität unserer Nachhaltigkeitsberichterstattung weiter voranzutreiben."Seit 2012 verleiht die EPRA (European Public Real Estate Association), der Interessenverband börsennotierter Immobilienunternehmen, jährlich die sogenannten Sustainability Awards, mit der Zielsetzung, Unternehmen der Immobilienbranche zu mehr Offenheit und Transparenz in Bezug auf ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung in Übereinstimmung mit den EPRA Best Practice Recommendations on Sustainability Reporting (EPRA sBPR) zu ermutigen. Im September 2017 wurde die dritte Version dieser Leitlinien eingeführt, an denen sich auch die Deutsche Wohnen für ihre Berichterstattung orientiert, um Kontinuität und Vergleichbarkeit für Investoren innerhalb der europäischen Immobilienwirtschaft zu schaffen. Das EPRA Sustainability Reporting 2019 der Deutsche Wohnen umfasst neben den Umweltauswirkungen des Portfolios und der eigenen Verwaltungsstandorte auch soziale und unternehmenssteuerungsrelevante Leistungsindikatoren.Neben der Auszeichnung für die Nachhaltigkeitsberichterstattung wurde das Unternehmen erneut mit dem "EPRA BPR Gold Award" für die Transparenz der Finanzberichterstattung ausgezeichnet. Kontakt: Kati Pohl Nachhaltigkeitsmanagement/CSR Telefon +49 (0)30 897 86-5331 Telefax +49 (0)30 897 86-5399 nachhaltigkeit@deutsche-wohnen.com * * *11.09.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 872149 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • INDEX-MONITOR: MTU und Deutsche Wohnen wetteifern um Dax-Platz von Thyssenkrupp
    dpa-AFX

    INDEX-MONITOR: MTU und Deutsche Wohnen wetteifern um Dax-Platz von Thyssenkrupp

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Wohnen und der Triebwerksbauer MTU Aero Engines dürften sich bis zur letzten Minute ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um die Aufnahme in den Dax Mitte September liefern. Der erwartete Abstieg des Stahl- und Industriekonzerns Thyssenkrupp beschert einem von beiden den frei werdenden Platz in der ersten deutschen Börsenliga.

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen verkauft mehr als 6.000 Wohneinheiten

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Verkauf 19.08.2019 / 17:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Deutsche Wohnen verkauft mehr als 6.000 Wohneinheiten Berlin, 19. August 2019. Die Deutsche Wohnen hat eine Vereinbarung über den Verkauf eines Portfolios mit rund 6.350 Einheiten mit der ZBI Gruppe aus Erlangen geschlossen. Die Wohneinheiten befinden sich überwiegend in Kiel, Lübeck, Erfurt und Chemnitz und somit außerhalb der Metropolregionen Deutschlands.Durch den Verkauf untermauert die Deutsche Wohnen ihre Strategie durch Bereinigungen nicht strategischer Bestände sowie selektiver Zukäufe die Portfolioqualität nachhaltig zu verbessern.Die Deutsche Wohnen ist aufgrund der positiven Fundamentaldaten davon überzeugt, dass die Metropolregionen in Deutschland, vor allem Berlin, weiterhin an Attraktivität und Wert gewinnen werden.Der Kaufpreis von rund EUR 615 Mio. impliziert auf Basis der Ist-Miete einen Multiplikator von rund 22x und liegt rund ein Drittel oberhalb der aktuellen Buchwerte der Deutsche Wohnen.Die erwarteten Nettoliquiditätszuflüsse von rund EUR 500 Mio. werden vornehmlich zur Finanzierung der getätigten Ankäufe von knapp 3.000 Einheiten in westdeutschen Metropolregionen verwendet.Für den Erwerber ist dies nach dem Ankauf der BGP-Gruppe die zweite signifikante Transaktion im Jahr 2019. Inklusive dieses Portfolios verwaltet die ZBI Gruppe über 65.000 Einheiten.Der Vollzug der Akquisition unterliegt der kartellrechtlichen Zustimmung und wird bis Ende 2019 erwartet. Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. Juni 2019 insgesamt 168.217 Einheiten, davon 165.457 Wohneinheiten und 2.760 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt. Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *19.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 859661 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen zeigt starkes operatives Wachstum

    DGAP-News: Deutsche Wohnen SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis 13.08.2019 / 07:07 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Zwischenergebnis zum 30. Juni 2019 Deutsche Wohnen zeigt starkes operatives Wachstum * Aufwertung des Portfolios um rund EUR 450 Mio. * Investitionen in den Bestand steigen deutlich um 21 % auf EUR 174,3 Mio. - Fokus auf energetischen Sanierungen * "Unser Versprechen an unsere Mieter" - Deutsche Wohnen passt Mietenpolitik ab dem 1\. Juli 2019 an Einkommens- und Lebensverhältnisse ihrer Mieter an Berlin, 13. August 2019. Die Deutsche Wohnen hat das erste Halbjahr 2019 erfolgreich abgeschlossen. Der Konzerngewinn für die ersten sechs Monate belief sich auf EUR 603,1 Mio. (H1 2018: EUR 652,7 Mio.) und liegt somit rund 8 % unter dem Vorjahreswert. Ursächlich hierfür waren insbesondere die im Vorjahresvergleich geringeren Aufwertungen von rund EUR 450 Mio. (H1 2018: EUR 678 Mio.). Das Mietwachstum auf vergleichbarer Fläche betrug zum 30. Juni 2019 3,3 %, wobei sich die Bestandsmieten nur moderat um 1,4 % erhöhten. Der FFO I je Aktie (Funds from Operations, operatives Ergebnis nach laufenden Zinsen und Steuern) hat sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um knapp 13 % auf EUR 0,79 (H1 2018: EUR 0,70) erhöht. Der Verschuldungsgrad (LTV) lag mit 36,9 % im Zielkorridor. Für das Geschäftsjahr 2019 bekräftigt die Deutsche Wohnen ihre FFO I Prognose von rund EUR 535 Mio.Die Deutsche Wohnen steigerte ihre Investitionen in den Bestand gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich um 21 % auf EUR 174,3 Mio. und legte den Fokus dabei insbesondere auf energiesparende Maßnahmen - bei nur ca. 30 % der Sanierungskosten handelte es sich um umlagefähige Modernisierungsaufwendungen. Das Unternehmen leistet somit einen aktiven und nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz und sichert gleichzeitig den Werterhalt seines Bestandes. Durch die aktuelle Diskussion um die Einführung einer CO2\- Emissionssteuer sieht sich die Deutsche Wohnen in ihrer Haltung bestätigt."In der ersten Jahreshälfte haben wir ein hohes Tempo vorgelegt und in vielerlei Hinsicht einen positiven Beitrag geleistet", sagt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen. "Mit unseren umfangreichen Investitionen tragen wir aktiv zum Klimaschutz bei und unsere freiwillige Selbstverpflichtung zur Mietenpolitik leistet einen konstruktiven Beitrag zur Verbesserung der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt. Wir setzen damit den intensiven Dialog mit allen Beteiligten fort." Unser Versprechen an unsere MieterIn die Diskussion um bezahlbaren Wohnraum und gerechte Mieten hat die Deutsche Wohnen im Juni 2019 einen konkreten, mieterorientierten Beitrag eingebracht. Unter der Überschrift "Unser Versprechen an unsere Mieter" hat das Unternehmen zum 1. Juli 2019 eine umfangreiche Selbstverpflichtung abgegeben, mit der es die Einkommens- und Lebensverhältnisse seiner Mieter noch stärker berücksichtigt. Mieter der Deutsche Wohnen können nun bei Mieterhöhungsverlangen einen Härtefall anzeigen: Übersteigt die neue Miete eine im Verhältnis zum Einkommen des Mieters definierte Obergrenze, wird sie begrenzt. Im Juli 2019 informierte die Deutsche Wohnen über 150.000 Mieter mit einem persönlichen Anschreiben über ihre Mietenpolitik ab dem 1. Juli 2019.Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der weitreichenden Selbstverpflichtung "Unser Versprechen an unsere Mieter" hat die Deutsche Wohnen verbindlich zugesagt, ihr finanzielles Engagement für soziale und gemeinnützige Projekte deutlich auszuweiten, um Menschen in sozialen Notlagen zu unterstützen, Sport-, Kinder- und Jugendprojekte zu fördern sowie Wohnraum für soziale Projekte zur Verfügung zu stellen. Kooperation mit Berliner BezirkenNeben dem direkten finanziellen Engagement ist eine verantwortungsvolle Quartiersentwicklung ein wichtiger Bestandteil der Strategie der Deutsche Wohnen. Im Berichtszeitraum haben sich die Deutsche Wohnen und das Bezirksamt Berlin Steglitz-Zehlendorf unter anderem darauf verständigt, wie künftige Modernisierungsvorhaben sozial verträglich gestaltet werden. Die Deutsche Wohnen hat bis heute bereits mit der Hälfte der Berliner Bezirke derartige Kooperationen zur Bewältigung der Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt geschlossen. Weitere Investition in digitale TechnologienDie Deutsche Wohnen investiert gezielt in digitale Technologien, um ihre Bestände auch für zukünftige Generationen lebenswert gestalten zu können. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf Lösungen, die den Komfort für die Mieter erhöhen oder zur nachhaltigeren Wohnungs- und Gebäudebewirtschaftung beitragen. Im Berichtszeitraum beteiligte sich die Deutsche Wohnen als Lead-Investor am Green Tech Start-up-Unternehmen WIRMAG. Dieses Jungunternehmen verfügt über eine einzigartige Technologie, die eine umweltfreundliche und nachhaltige Wärmeerzeugung gänzlich ohne fossile Brennstoffe ermöglicht. Übersicht Geschäftsentwicklung H1 2019 (EUR Mio.) H1 2018 (EUR Mio.) Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung 365,1 331,3 Ergebnis aus Verkauf 23,6 9,0 Ergebnis aus Pflege und Betreutes Wohnen 43,9 23,8 Verwaltungskosten -47,4 -41,1 Sonstige Aufwendungen/Erträge -3,3 -0,5 Betriebsergebnis (EBITDA) 381,9 322,5 Abschreibungen -19,7 -4,0 Anpassung der Zeitwerte der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien 451,3 677,5 Ergebnis aus at-Equity-bewerteten Unternehmen 1,9 1,1 Finanzergebnis -23,8 -116,7 Ergebnis vor Steuern (EBT) 791,6 880,4 Laufende Steuern -20,3 -19,7 Latente Steuern -168,2 -208,0 Periodenergebnis 603,1 652,7 Die Deutsche WohnenDie Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. Juni 2019 insgesamt 168.217 Einheiten, davon 165.457 Wohneinheiten und 2.760 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt.Wichtiger HinweisDiese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können. Kontakt: Telefon +49 (0)30 897 86-5413 Telefax +49 (0)30 897 86-5419 ir@deutsche-wohnen.com * * *13.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Wohnen SE Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89786-5413 Fax: +49 (0)30 89786-5419 E-Mail: ir@deutsche-wohnen.com Internet: https://www.deutsche-wohnen.com ISIN: DE000A0HN5C6 WKN: A0HN5C Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 850543 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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