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Deutsche Post AG (DPW.DE)

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Kurs Vortag38,02
Öffnen38,29
Gebot38,66 x 90000
Briefkurs38,70 x 463000
Tagesspanne38,12 - 38,78
52-Wochen-Spanne19,10 - 40,12
Volumen2.929.295
Durchschn. Volumen3.326.898
Marktkap.47,655B
Beta (5 J., monatlich)1,21
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)21,53
EPS (roll. Hochrechn.)N/A
GewinndatumN/A
Erwartete Dividende & Rendite1,15 (3,02%)
Ex-Dividendendatum28. Aug. 2020
1-Jahres-KurszielN/A
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  • DGAP

    Deutsche Post AGDeutsche Post AG stellt auf Basis der vorläufigen Ergebnisse des 2. Quartals wieder einen Ausblick für 2020 und 2022 vor. Termin für die Hauptversammlung ist der 27. August 2020. Dividendenvorschlag: €1,15 je Aktie:

    Deutsche Post AG / Schlagwort(e): Prognose/Dividende Deutsche Post AGDeutsche Post AG stellt auf Basis der vorläufigen Ergebnisse des 2. Quartals wieder einen Ausblick für 2020 und 2022 vor. Termin für die Hauptversammlung ist der 27. August 2020. Dividendenvorschlag: €1,15 je Aktie: 07.07.2020 / 17:50 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * Deutsche Post AG stellt auf Basis der vorläufigen Ergebnisse des 2. Quartals wieder einen Ausblick für 2020 und 2022 vor. Termin für die Hauptversammlung ist der 27. August 2020. Dividendenvorschlag: €1,15 je AktieAuf der Grundlage der vorläufigen Ergebnisse des Konzerns für den Monat Juni - und damit für das 2.Quartal - hat sich das Management heute mit den Erwartungen für das 2.Halbjahr befasst.Die Geschäftsentwicklung war zu Beginn des 2.Quartals noch geprägt von den in Europa und Nordamerika bestehenden Pandemie-Schutzmaßnahmen und einem zunächst stark rückläufigen Volumenaufkommen. Unsere Maßnahmen zur Anpassung an die Pandemieeffekte sowie der Aufrechterhaltung unserer Netzwerkkapazitäten wurden im weiteren Verlauf des 2.Quartals von einer beginnenden Normalisierung der Volumen begleitet. Daneben kam die gute Entwicklung der vom Onlinehandel getriebenen Sendungen sowohl international als auch im deutschen Paketgeschäft positiv zum Tragen.Die Ergebnisentwicklung im 2.Quartal 2020 stellt sich wie folgt dar: Das Konzern-EBIT erreicht rd. EUR 890 Millionen (Vorjahr: EUR 769 Millionen). Darin sind neben bereits erwarteten rd. EUR 100 Millionen Belastungen aus der Neuausrichtungen des StreetScooter-Geschäftes auch weitere rd. EUR 100 Millionen an einmaligen Sonderabschreibungen enthalten, die durch die Lockdown-Auswirkungen ausgelöst wurden und primär die Divisionen Supply Chain und eCommerce Solutions betreffen. Eine Unterscheidung zwischen operativem Ergebnis vor und nach Effekten aus der Covid 19-Pandemie wird nicht mehr vorgenommen, da diese Unterscheidung im Verlauf des zweiten Quartals zunehmend artifiziell und wenig aussagekräftig wurde. Für den Bereich Post & Paket Deutschland beträgt das EBIT rd. EUR 260 Millionen (Vorjahr: EUR 177 Millionen). Der Bereich DHL Express lag im 2.Quartal mit einem EBIT von rd. EUR 560 Millionen über dem Ergebnis des Vorjahresquartals von EUR 521 Millionen. Der Bereich DHL Global Forwarding, Freight verzeichnete mit rd. EUR 190 Millionen ebenfalls ein über dem Ergebnis des Vorjahres (EUR 124 Millionen) liegendes EBIT. Im Bereich DHL Supply Chain schlagen von den genannten, durch den Lockdown ausgelösten Sonderabschreibungen im 2. Quartal rd. EUR 60 Millionen zu Buche, so dass das Ergebnis mit rd. EUR 30 Millionen unter dem Vorjahresergebnis von EUR 87 Millionen blieb. Der Bereich DHL eCommerce Solutions liegt trotz Sonderabschreibungen von rd. EUR 30 Millionen mit ausgeglichenem Ergebnis leicht über dem Vorjahreswert (EUR 18 Millionen). Die insgesamt positive Geschäftsentwicklung wird durch die anhaltend starke Entwicklung des Cashflow unterstrichen; für das 2.Quartal liegt der Free Cashflow mit rd. EUR 500 Millionen signifikant über Vorjahr (EUR -547 Millionen). Insgesamt ergibt sich hiermit ein positiver Free Cashflow von mehr als EUR 100 Millionen für das erste Halbjahr 2020.Der Vorstand hat heute beschlossen, an die mehr als 500.000 Mitarbeiter des Konzerns einmalig jeweils einen Betrag von EUR 300 pro Vollzeitkraft in Anerkennung der Leistungen der vergangenen Monate unter der Pandemie auszuzahlen. Der damit verbundene zusätzliche Personalaufwand von insgesamt rd. EUR 200 Millionen wird im 3.Quartal verbucht werden.Vor dem Hintergrund der jüngsten Ergebnisdynamik hat das Management beschlossen, für das Gesamtjahr 2020 folgenden Ausblick zu geben: Das berichtete Konzern-EBIT wird zwischen EUR 3,5 Milliarden und EUR 3,8 Milliarden erwartet. Darin enthalten sind die bereits avisierten Aufwendungen für die StreetScooter-Neuausrichtung von rd. EUR 400 Millionen, die einmalige Prämienzahlung von rd. EUR 200 Millionen im dritten Quartal, sowie die oben genannten Sonder-Abschreibungen von rd. EUR 100 Millionen. Der Bereich Post & Paket Deutschland, auf den etwa ein Drittel der Prämienzahlung entfällt, erwartet ein EBIT von rd. EUR 1,5 Milliarden. Die DHL-Bereiche erwarten einschließlich aller genannten Effekte ein EBIT zwischen EUR 2,8 Milliarden und EUR 3,1 Milliarden. Für die Corporate Functions wird einschließlich der StreetScooter-Effekte ein Ergebnis von rd. EUR -750 Millionen prognostiziert.Für das Gesamtjahr wird bei Brutto-Investitionen (ohne Leasing) von insgesamt rd. EUR 2,9 Milliarden ein Free Cashflow von rd. EUR 1,4 Milliarden erwartet. Hierin inkludiert sind neben allen bereits erwähnten Sondereffekten auch rund EUR 300 Millionen für das 777 Erneuerungsprogramm der Express Interkontinentalflotte.Bei anhaltender Ungewissheit über den Verlauf einer wirtschaftlichen Erholung in den kommenden 30 Monaten wird der mittelfristige Ergebnisausblick des Konzerns für 2022 wie folgt aktualisiert:Im günstigen Fall einer zügigen Erholung der Weltwirtschaft ohne breite Rückschläge in der Pandemieentwicklung (,V-förmige' Entwicklung) erwartet der Konzern ein EBIT von mehr als EUR 5,3 Milliarden.Für den Fall einer eher zögerlich Fahrt aufnehmenden Erholung, z.B. durch zumindest lokale Rückschläge in der Pandemieentwicklung (,U-förmige' Entwicklung), erwartet der Konzern ein EBIT von rd. EUR 5,1 Milliarden.Im ungünstigen Fall eines sehr langsamen Verlaufs der Erholung, z.B. durch signifikantere Rückschläge in der Pandemieentwicklung (,L-förmige' Entwicklung), erwartet der Konzern ein EBIT von rd. 4,7 Milliarden.Die Investitionsplanungen (Brutto-Investitionen ohne Leasing) für die Jahre 2020-2022 werden mit einem kumulierten Betrag zwischen EUR 8,5 Milliarden und EUR 9,5 Milliarden bestätigt. Ebenso bestätigt wird die Erwartung eines kumulierten Free Cashflow zwischen EUR 5,0 Milliarden und EUR 6,0 Milliarden in diesem Zeitraum.In ihren heutigen Sitzungen haben Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft ferner beschlossen, die Hauptversammlung 2020 im virtuellen Online-Format am 27.August abzuhalten.Der Dividendenvorschlag sieht mit EUR 1,15 je Aktie eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Ausschüttung vor.Der vollumfängliche Halbjahresbericht wird wie geplant am 5.August 2020 veröffentlicht werden. Finanzkennzahlen: Erläuterungen zu den herangezogenen Finanzkennzahlen sind in dem auf der Unternehmenswebsite von der Deutschen Post DHL Group veröffentlichten Geschäftsbericht 2019 (S. 14 f) unter dem folgenden Link verfügbar: https://www.dpdhl.com/de/investoren/ir-download-center.html\- ENDE - Kontakt: Martin Ziegenbalg EVP Investor Relations Tel: 0228-182-63000 * * *07.07.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Post AG Charles-de-Gaulle-Straße 20 53113 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0)228 182 - 63 100 Fax: +49 (0)228 182 - 63 199 E-Mail: ir@deutschepost.de Internet: www.dpdhl.com ISIN: DE0005552004, DE000A2G87D4 WKN: 555200, A2G87D Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1088575 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Deutsche Post AG: Deutsche Post AG hebt Prognose für 2020 auf

    Deutsche Post AG / Schlagwort(e): Prognose/Hauptversammlung Deutsche Post AG: Deutsche Post AG hebt Prognose für 2020 auf 07.04.2020 / 18:21 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MARDeutsche Post AG hebt Prognose für 2020 aufSeit der beginnenden Ausbreitung des Corona-Virus im Februar ist unser Fokus darauf gerichtet, die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter und die Funktionsfähigkeit unserer operativen Netzwerke zu gewährleisten und dadurch mit unseren Dienstleistungen unseren Kunden in schwierigem Umfeld zur Verfügung zu stehen. Trotz örtlicher Einschränkungen sind unsere operativen Leistungen weiterhin weltweit gewährleistet.Das sich heute abzeichnende Bild zur Ergebnisentwicklung in März steht erwartungsgemäß unter dem Einfluss der weltweiten Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie. Nachdem wir bereits für den Monat Februar eine Abweichung in der Ergebnisentwicklung von unserer ursprünglichen Planungen von ca. €50 Millionen verzeichnet haben, sehen wir für den Monat März eine Abweichung gegenüber unserem Plan durch die Pandemie-Effekte in der Größenordnung von €150 Millionen.Während dieser Effekt im Vormonat lediglich die Unternehmensbereiche DHL Global Forwarding und DHL Express betraf, sind im März im Zuge der weltweiten Ausdehnung der Pandemie alle Unternehmensbereiche davon erfasst worden, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Entsprechend dem Geschäftsmodell, der geographischen Präsenz und der unterschiedlichen Kundensektoren stellt sich die Entwicklung in den Unternehmensbereichen im Detail wie folgt dar:P&P Deutschland: Mit Beginn der aktuellen Pandemie-Maßnahmen in Deutschland sehen wir zwar im Briefbereich einen Volumen- und Umsatzrückgang im 2-stelligen Prozentbereich - getrieben vor allem durch ausgesetzte Direktmarketing-Kampagnen unserer Kunden -, andererseits sehen wir stabiles, vor allem zum Monatsende hin anziehendes Paketvolumen; das Wachstum im Paketgeschäft liegt in den ersten 3 Monaten im Rahmen unserer Guidance von 0 - 5%. Durch die Covid-19-bedingten Umsatzeinbußen im Briefgeschäft sowie die zusätzlichen Aufwendungen zur Sicherstellung des operativen Betriebs sehen wir für den Monat März eine Ergebniseinbuße durch Covid-19 in der Größenordnung von €40 Millionen. Insgesamt erwarten wir für das erste Quartal ein EBIT von rd. €330 Millionen.Express: Die Covid-19-Auswirkungen auf das weltweite Geschäft und das Ergebnis folgen der Ausbreitung der Pandemie-Maßnahmen. Während sich das China-Geschäft bereits im März wieder spürbar erholen konnte, sehen wir den Verlauf, den das Geschäft im Februar in China nahm, jetzt in den Regionen Europa und Nordamerika. Mit dem Einsetzen der jeweiligen lokalen Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen sehen wir in diesen Märkten zunächst eine deutliche Verringerung der üblichen Sendungsmengen. Jedoch erweist sich auch hier die Verfügbarkeit einer Flotte von Frachtfliegern als wichtiger Faktor, um unseren Kunden überhaupt noch eilige Transporte zu ermöglichen. Insgesamt sehen wir für den Monat März eine Covid19-bedingte Planunterschreitung im Ergebnis von ca. €60 Millionen. Für das 1.Quartal wird das EBIT bei rd. €390 Millionen liegen inklusive eines negativen Covid-19-Effektes in Höhe von rd. €90 Millionen im Quartal.Global Forwarding, Freight: Analog zum weltweiten Expressgeschäft folgt die regionale Entwicklung in Europa und Nordamerika unter den Pandemieauswirkungen der Entwicklung, die wir bereits im Februar in China gesehen haben. Insgesamt gibt es deutliche Volumenrückgänge in Luft- und Seefracht bei gleichzeitig noch stärkeren Einschnitten bei der im Markt befindlichen Kapazität, insbesondere in der Luftfracht. Bei tendenziell verbesserten Rohertragsmargen ergibt sich für den März eine Covid-19-bedingte Planunterschreitung von ca. €10 Millionen. Für das 1.Quartal wird das EBIT bei rd. €70 Millionen liegen inklusive eines negativen Covid-19-Effektes von rd. € 30 Millionen im Quartal.Supply Chain: Wir sehen stark unterschiedliche positive wie negative Entwicklungen je nach Region und Kundenbranche. Während beispielsweise die Aktivitäten für Kunden im Bereich Automotive oder Retail (Fashion) deutlich rückläufig waren, haben wir im Bereich Retail (Lebensmittel) und Life Science/Health Care teilweise deutlich positive Impulse gesehen. Durch die weltweiten Pandemie-Maßnahmen entstehende Umsatzeinbußen und Zusatzkosten führen im Monat März zu einer negativen Abweichung vom geplanten EBIT um ca. €30 Millionen; für das 1.Quartal wird das EBIT bei rd. €100 Millionen liegen.eCommerce Solutions: Bei ebenfalls regional sehr unterschiedlichen Auswirkungen sehen wir vor allem in Spanien und Indien insgesamt stark rückläufige B2B-Volumen und Zusatzkosten, die auch durch insgesamt anziehende B2C-Volumen nicht kompensiert werden können. Für den März sehen wir eine Covid-19-bedingte Planunterschreitung von rd. €10 Millionen; für das 1.Quartal wird das EBIT bei knapp €10 Millionen liegen.Für die Monate Februar und März zusammen liegt somit die Covid-19-bedingte Planunterschreitung für den Konzern bei ca. €200 Millionen. Das berichtete Konzern-EBIT wird für das 1.Quartal bei rd. €590 Millionen liegen. Darin sind rd. €230 Millionen der bereits angekündigten Aufwendungen für die Neuausrichtung des StreetScooter-Geschäftes berücksichtigt. Das um die Covid-19-bedingten Effekte sowie die Aufwendungen für das StreetScooter-Geschäft bereinigte Konzern-EBIT liegt somit um ca. €200 Millionen über dem um Sondereffekte bereinigten Ergebnis des Vorjahresquartals (€814 Millionen).Nachdem wir - unter Berücksichtigung der typischen saisonalen Effekte - mit einer guten Cashflow-Entwicklung in das Jahr gestartet waren, haben wir im März keine signifikante Verschlechterung des Cashflow gesehen, die über den Covid-19-bezogenen EBIT-Effekt hinausging.Wir werden die umfängliche Berichterstattung zum 1.Quartal des Jahres wie geplant am 12. Mai veröffentlichen. Während die Entwicklung der Geschäftssituation in China in den vergangenen Wochen durchaus ermutigend ist, stehen wir in Europa und Nordamerika noch in einer früheren Phase der Pandemie. Derzeit lässt sich angesichts der hohen Dynamik der Entwicklungen nicht abschätzen, wie lange die gravierenden Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens in weiten Teilen der Welt in Folge der Corona-Pandemie andauern werden und in welcher Verfassung die Weltwirtschaft diese Pandemie übersteht.Angesichts der inzwischen weltweiten Ausdehnung der Corona-Pandemie und den zu erwartenden Auswirkungen zumindest für das laufende Geschäftsjahr, ist eine Unterscheidung zwischen einem Pandemie-Effekt und einem darum bereinigten Ergebnis zunehmend weniger sinnvoll und leistbar.In seiner heutigen Sitzung hat der Vorstand daher entschieden, die bisherige Ergebnisprognose für das Jahr 2020 nicht mehr aufrechtzuerhalten. Sobald eine Stabilisierung der Entwicklungen in den wichtigen Volkswirtschaften absehbar ist und eine verlässlichere Basis für detaillierte Ergebnisprognose gegeben ist, werden wir dem Markt eine neue Prognose kommunizieren.Jedoch bestätigen wir auch aus heutiger Sicht unsere bestehende mittelfristige Prognose für ein Konzern-EBIT von mindestens €5,3 Milliarden für das Jahr 2022. Ebenso haben unsere kumulierte Capex- und Free Cashflow-Prognosen 2020 bis 2022 weiter Bestand, stehen jedoch unter dem Vorbehalt eines Pandemie-bedingten Effektes auf den Free Cashflow im laufenden Jahr. Erläuterungen zu den herangezogenen Finanzkennzahlen sind in dem auf der Unternehmenswebseite von der Deutschen Post DHL Group veröffentlichten Geschäftsbericht 2019 (siehe Seite 15) unter dem folgenden Link verfügbar: https://www.dpdhl.com/de/investoren/service/berichte.htmlDer Vorstand der Deutsche Post AG hat heute ferner entschieden, den Termin für die ordentliche Hauptversammlung, bisher für den 13. Mai 2020 geplant, auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr zu verschieben. Damit werden sich auch der Beschluss der Hauptversammlung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2019 und die Auszahlung der Dividende von €1,25 je Aktie verschieben.Die Durchführung einer Präsenzhauptversammlung ist aufgrund der Covid-19-Pandemie gegenwärtig nicht möglich. Die Hauptversammlung wird als virtuelle Hauptversammlung ohne Präsenz der Aktionäre durchgeführt, wenn die Pandemie-Lage die Durchführung einer Präsenz-Hauptversammlung auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht erlaubt.Sobald eine verlässliche Planung und sichere Durchführung der Hauptversammlung wieder möglich sind, werden wir einen neuen Termin für die Hauptversammlung bekanntgeben. Kontakt: Martin Ziegenbalg EVP Investor Relations Tel: 0228-182-63000 * * *07.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Post AG Charles-de-Gaulle-Straße 20 53113 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0)228 182 - 63 100 Fax: +49 (0)228 182 - 63 199 E-Mail: ir@deutschepost.de Internet: www.dpdhl.com ISIN: DE0005552004, DE000A2G87D4 WKN: 555200, A2G87D Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1017637 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Deutsche Post AG: Information zum Aktienrückkauf

    DGAP-News: Deutsche Post AG / Schlagwort(e): Aktienrückkauf 10.03.2020 / 15:09 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate NewsInformation zum Aktienrückkaufprogramm 10\. März 2020 Deutsche Post AG, Bonn, Deutschland WKN: 555200 ISIN: DE0005552004 Bekanntgabe gemäß Art 5 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 1 der Del. VO (EU) 2016/1052 der Kommission (in der jeweils gültigen Fassung)Der Vorstand der Deutsche Post AG hat am 26. November 2019 beschlossen, ein Aktienrückkaufprogramm im Hinblick auf Aktien der Deutsche Post AG durchzuführen und diese ausschließlich Führungskräften zum Erwerb anzubieten, die am globalen Share Matching Plan teilnehmen. Im Rahmen dieses Aktienrückkaufprogramms werden bis zu 3.172.840 Aktien zu einem Gesamtkaufpreis (ohne Erwerbsnebenkosten) von bis zu 120 Mio. Euro erworben. Der Rückkauf über die Börse startet am 11. März 2020 und endet spätestens am 9. April 2020.Das Aktienrückkaufprogramm erfolgt auf Grundlage der Ermächtigung der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft vom 28. April 2017, gültig bis zum 27. April 2022, nach der Aktien von bis zu 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung über den Rückkauf bestehenden Grundkapitals erworben werden dürfen. Der Erwerbspreis (ohne Erwerbsnebenkosten) darf den Durchschnittskurs der Aktien vor dem Stichtag um nicht mehr als 10% überschreiten und um nicht mehr als 20% unterschreiten. Der Durchschnittskurs ist der nicht volumengewichtete Durchschnitt der Schlusskurse der Aktie der Gesellschaft im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Wertpapierbörse in Frankfurt am Main an den letzten fünf Börsenhandelstagen. Der Stichtag ist der Tag des Erwerbs oder - falls früher - der Eingehung einer Verpflichtung zum Erwerb.Das Aktienrückkaufprogramm mit einem Gesamtvolumen von bis zu 3.172.840 Aktien, dies entspricht bis zu ca. 0,26% des Grundkapitals der Gesellschaft, wird zwischen dem 11. März 2020 und dem 9. April 2020 auf Basis einer unwiderruflichen Vereinbarung durch einen unabhängigen Finanzdienstleister durchgeführt. Der Finanzdienstleister ist verpflichtet, den Erwerb im Einklang mit der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 zum Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung), der Delegierten Verordnung der Kommission (EU) 2016/1052, die die Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf die regulatorischen technischen Standards anwendbar auf die Bedingungen zu Rückkaufprogrammen und Stabilisierungsmaßnahmen ergänzt, und auf Grundlage der zuvor genannten Hauptversammlungsermächtigung durchzuführen.Darüber hinaus wird das Aktienrückkaufprogramm wie folgt ausgeführt:1\. Die Aktien werden zu Marktpreisen in Einklang mit den zuvor genannten Verordnungen erworben. Die Aktien werden nicht zu einem Kurs erworben, der über dem des letzten unabhängig getätigten Abschlusses liegt oder (sollte dieser höher sein) über dem des derzeit höchsten unabhängigen Angebots auf den Handelsplätzen, auf denen der Kauf stattfindet.2\. Im Hinblick auf das Handelsvolumen wird das Unternehmen insbesondere nicht mehr als 25% des durchschnittlichen täglichen Aktienumsatzes in dem regulierten Markt erwerben, in dem der Kauf erfolgt; diese Obergrenze wird auf das gesamte Aktienrückkaufprogramm angewendet. Das tägliche Durchschnittsvolumen wird berechnet auf Basis des täglichen Durchschnittshandelsvolumens in dem Monat vor Veröffentlichung des Aktienrückkaufprogramms.Kontakt:Martin Ziegenbalg EVP Investor Relations Tel.: +49 (0) 228 63000Diese Mitteilung stellt, unabhängig von der Jurisdiktion, weder ganz oder teilweise ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. * * *10.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Post AG Charles-de-Gaulle-Straße 20 53113 Bonn Deutschland Telefon: +49 (0)228 182 - 63 100 Fax: +49 (0)228 182 - 63 199 E-Mail: ir@deutschepost.de Internet: www.dpdhl.com ISIN: DE0005552004, DE000A2G87D4 WKN: 555200, A2G87D Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 993591 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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