DBK.DE - Deutsche Bank AG

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
8,48
-0,08 (-0,89%)
Börsenschluss: 5:35PM MESZ
Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag8,55
Öffnen8,56
Gebot8,48 x 555100
Briefkurs8,48 x 230000
Tagesspanne8,42 - 8,63
52-Wochen-Spanne4,45 - 10,37
Volumen7.351.890
Durchschn. Volumen18.527.630
Marktkap.17,081B
Beta (5 J., monatlich)1,58
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)-2,77
Gewinndatum29. Juli 2020
Erwartete Dividende & Rendite0,11 (1,64%)
Ex-Dividendendatum24. Mai 2019
1-Jahres-KurszielN/A
  • Banken bekennen sich zu mehr Klimaschutz
    AFP

    Banken bekennen sich zu mehr Klimaschutz

    Mehr Klimaschutz im Finanzsektor: Mehrere große deutsche Kreditinstitute - darunter unter anderem Deutsche Bank und Commerzbank - haben sich dazu verpflichtet, ihr Kredit- und Investmentgeschäft in Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens zur Begrenzung der Erderwärmung zu bringen. Wie die Institute am Dienstag mitteilten, wurde die Selbstverpflichtung von insgesamt 16 Akteuren des deutschen Finanzsektors unterzeichnet, die gemeinsam eine Bilanzsumme von mehr als 5,5 Billionen Euro und über 46 Millionen Kundenverbindungen in Deutschland haben.

  • Arme Nutzer, hohe Gebühren? - BGH urteilt zum Basiskonto
    dpa

    Arme Nutzer, hohe Gebühren? - BGH urteilt zum Basiskonto

    Das Basiskonto soll auch Obdachlosen oder Geflüchteten offenstehen. Bei der Deutschen Bank kostet es 8,99 Euro im Monat. Auch andere Geldhäuser verlangen hohe Gebühren. Ist das rechtens?

  • Urteil des Bundesgerichtshofs zu Kosten eines Basiskontos bei der Deutschen Bank
    AFP

    Urteil des Bundesgerichtshofs zu Kosten eines Basiskontos bei der Deutschen Bank

    Der Bundesgerichtshof (BGH) entscheidet am Dienstag (09.00 Uhr), ob ein Basiskonto der Deutschen Bank zu teuer ist. Der BGH musste eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Bedingungen für ein Konto mit einem monatlichen Grundpreis von 8,99 Euro prüfen. Strittig ist zudem eine zusätzliche Gebühr von 1,50 Euro pro Überweisung durch einen Mitarbeiter am Telefon oder in der Filiale. (Az. XI ZR 119/19)

  • Viele Betriebe noch weit von Normalität entfernt
    dpa

    Viele Betriebe noch weit von Normalität entfernt

    Verbands-Umfragen belegen es: Viele Betriebe werden länger kämpfen müssen, um die Folgen der Corona-Krise zu bewältigen. Das wird auch Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt haben, wie Ökonomen vorhersagen.Verbands-Umfragen belegen es: Viele Betriebe werden langer kampfen mussen, um die Folgen der Corona-Krise zu bewaltigen. Das wird auch Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt haben, wie Ökonomen vorhersagen.

  • Volkswirte: Arbeitslosigkeit geht weiter nach oben
    dpa

    Volkswirte: Arbeitslosigkeit geht weiter nach oben

    Läden sind offen, die Menschen sitzen wieder in Cafés und machen Urlaub: Es gibt erste Anzeichen für ein Überwinden der Corona-Krise. Doch der Arbeitsmarkt leidet weiter.Laden sind offen, die Menschen sitzen wieder in Cafes und machen Urlaub: Es gibt erste Anzeichen fur ein Überwinden der Corona-Krise. Doch der Arbeitsmarkt leidet weiter.

  • Deutsche Bank meistert Stresstest
    dpa

    Deutsche Bank meistert Stresstest

    Die Deutsche Bank besteht erneut im US-Stresstest. «Ein wichtiger Schritt nach vorne», freut sich Konzernchef Sewing. Doch die Fed hat auch schlechte Nachrichten für die Großbanken: Wegen der Corona-Krise sind Aktienrückkäufe und erhöhte Dividenden vorerst tabu.Die Deutsche Bank besteht erneut im US-Stresstest. «Ein wichtiger Schritt nach vorne», freut sich Konzernchef Sewing. Doch die Fed hat auch schlechte Nachrichten fur die Großbanken: Wegen der Corona-Krise sind Aktienruckkaufe und erhohte Dividenden vorerst tabu.

  • Angst vor dem Homeoffice: Bürovermieter hoffen auf die Rückkehr der Angestellten
    Handelsblatt

    Angst vor dem Homeoffice: Bürovermieter hoffen auf die Rückkehr der Angestellten

    Veränderte Gewohnheiten durch die Coronakrise stellen Gewerbeimmobilien vor eine ungewisse Zukunft. Das werden auch die Banken zu spüren bekommen.

  • DGAP

    Deutsche Bank kündigt Tier 2 Anleihe an und gibt öffentliches Anleihe-Rückkaufangebot für nicht-bevorrechtigte vorrangige Anleihen bekannt

    Deutsche Bank AG / Schlagwort(e): Anleihe Deutsche Bank kündigt Tier 2 Anleihe an und gibt öffentliches Anleihe-Rückkaufangebot für nicht-bevorrechtigte vorrangige Anleihen bekannt 11.05.2020 / 10:12 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Frankfurt am Main, 11. Mai 2020 - Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DE/ NYSE: DB) kündigt die Emission einer neuen auf Euro lautende Tier 2 Emission an und gibt ein öffentliches Anleihe-Rückkaufangebot für bestimmte nicht bevorrechtigte vorrangige auf Euro lautende Anleihen bekannt. Das angestrebte Annahmevolumen des Rückkaufangebots beträgt 2,0 Milliarden Euro. Die Emission der Tier 2 Anleihe wird ein benchmarkfähiges Volumen haben.Die Emission von Tier 2 Kapital wird die Gesamtkapitalquote der Bank erhöhen. Im Hinblick auf die Umsetzung der CRD V Regeln und den damit verbundenen Änderungen der Pillar-2-Anforderungen (P2R) verbessert sie gleichzeitig ihren Puffer gegenüber den regulatorischen Kapitalanforderungen. Das öffentliche Rückkaufangebot dient der Steuerung des bankweiten Bedarfs an Mindestanforderungen für Eigenmittel und berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten (MREL). Es werden einige nicht bevorrechtigte vorrangige Anleihen zurückkauft, die ohnehin im Jahre 2020 keinen Beitrag mehr zu MREL geleistet hätten.Das Tenderangebot gilt für die folgenden von der Deutsche Bank AG emittierten EUR-Anleihen:0,375% Januar 2021 (ISIN: DE000DL19T18) 1,625% Februar 2021 (ISIN: DE000DL19UQ0) 1,250% September 2021 (ISIN: DE000DB7XJB9) 3mE+65bp September 2021 (ISIN: DE000DB7XJC7) 1,500% Januar 2022 (ISIN: DE000DL19TA6) 1,875% Februar 2022 (ISIN: DE000DL19UR8) 3mE+80bp Mai 2022 (ISIN: DE000DL19TQ2) 2,375% Januar 2023 (ISIN: DE000DB5DCS4) 1,125% März 2025 (ISIN: DE000DB7XJP9) 2,625% Februar 2026 (ISIN: DE000DL19US6) 1,750% Januar 2028 (ISIN: DE000DL19T26)Das Tenderangebot endet voraussichtlich am Freitag, den 15. Mai 2020.Informationen sind auf der Investor Relations Website der Deutschen Bank unter www.deutsche-bank.de/ir/ erhältlich oder unter der Telefonnummer +49 800 910-8000.Anforderungen für die Angebotsunterlagen können direkt an den Tender- Agenten gerichtet werden: Lucid Issuer Services Limited (+44 20 7704 0880, db@lucid- is.com)Kontakt: Christian Streckert Tel. +49 69 910 38079 E-Mail: christian.streckert@db.comEduard Stipic Tel. +49 69 910 41864 E-Mail: eduard.stipic@db.com_________________________________________________________________Deutsche Bank AG Taunusanlage 12 60325 Frankfurt am Main Deutschland ISIN: DE0005140008 WKN: 514000Notiert: Regulierter Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; Terminbörse EUREX; NYSEDie internationalen Wertpapierkennnummern (ISIN) weiterer von der Deutsche Bank AG ausgegebener Finanzinstrumente, die zum Handel an einem inländischen organisierten Markt zugelassen sind oder für die eine solche Zulassung beantragt wurde, sind in nebenstehenden PDFs gelistet.Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über die Annahmen und Erwartungen von der Deutschen Bank sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Die Deutsche Bank übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo die Deutsche Bank einen erheblichen Teil ihrer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielt, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken, die in den von der Deutschen Bank bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind im SEC-Bericht der Deutschen Bank nach "Form 20-F" vom 20. März 2020 im Abschnitt "Risk Factors" dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei der Deutschen Bank erhältlich oder unter www.deutschebank.de/ir verfügbar.* * *11.05.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Bank AG Taunusanlage 12 60325 Frankfurt a. M. Deutschland Telefon: +49 (0)69 910-00 Fax: +49 (0)69 910-43800 E-Mail: db.presse@db.com Internet: www.db.com ISIN: DE0005140008 WKN: 514000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange; NYSE EQS News ID: 1040599 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Deutsche Bank: Ergebnisse im ersten Quartal 2020 liegen über den Erwartungen; Ausblick für 2020 aktualisiert

    Deutsche Bank AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Prognose Deutsche Bank: Ergebnisse im ersten Quartal 2020 liegen über den Erwartungen; Ausblick für 2020 aktualisiert 26.04.2020 / 23:35 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Frankfurt am Main, 26. April 2020 - Die Deutsche Bank erwartet für das erste Quartal 2020 einen Konzerngewinn vor Steuern von 206 Millionen Euro. Nach Steuern erwartet die Bank einen Gewinn von 66 Millionen Euro. Diese Ergebnisse liegen über den Markterwartungen.Die Bank erwartet Erträge von 6,4 Milliarden Euro und zinsunabhängige Aufwendungen von 5,6 Milliarden Euro, einschließlich des Beitrags zum Einheitlichen Abwicklungsfonds von 0,5 Milliarden Euro. Die Deutsche Bank rechnet mit einer Risikovorsorge im Kreditgeschäft von 0,5 Milliarden Euro. Das entspricht 44 Basispunkten aller Kredite. Für diese Werte lagen die Analystenschätzungen weit auseinander.Die harte Kernkapitalquote der Deutschen Bank betrug zum Ende des ersten Quartals 12,8 Prozent und hat sich damit gegenüber dem Wert von 13,6 Prozent zum Jahresende 2019 verringert. Dabei reduzierte das neue Rahmenwerk für Verbriefungen die harte Kernkapitalquote um etwa 30 Basispunkte, während die Folgen der Covid-19-Pandemie mit rund 40 Basispunkten zum Tragen kamen.Die vollständigen Ergebnisse für das erste Quartal wird die Deutsche Bank wie geplant am 29. April 2020 veröffentlichen. Die Geschäftszahlen sind gemäß des Rechnungslegungsstandards IFRS dargestellt, wie er von der Europäischen Union angewandt wird (EU IFRS).Aktualisierte Finanzziele für 2020Angesichts der Chancen für zusätzliches Geschäft, erhöhter Nachfrage von Kunden und des derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds überprüft die Deutsche Bank ihre Ziele für die harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1, CET 1) und die Verschuldungsquote (Leverage Ratio) in diesem Jahr.Die harte Kernkapitalquote der Bank lag zum Ende des ersten Quartals mit 12,8 Prozent rund 240 Basispunkte über den aktuellen regulatorischen Säule-2-Anforderungen. Diese haben sich von 11,6 Prozent zum 1. Januar 2020 auf 10,4 Prozent verringert, nachdem die Europäische Zentralbank den Artikel 104(a) der EU-Kapitaladäquanzrichtlinie (Capital Requirements Directive, CRD V) früher umsetzt und den sogenannten antizyklischen Puffer reduziert hat. Die niedrigere Mindestkapitalanforderung reduziert jene Schwelle, unterhalb der die Deutsche Bank verpflichtet wäre, den ausschüttungsfähigen Höchstbetrag (Maximum Distributable Amount - MDA) zu berechnen. Dieser begrenzt Ausschüttungen auf das harte Kernkapital sowie auf Wertpapiere, die als zusätzliches Kernkapital gelten (Additional Tier 1).Die kurzfristigen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie erschweren es der Bank, den Zeitpunkt und das Ausmaß der Bewegungen in der Kapitalplanung genau vorherzusagen. Es ist oberste Priorität der Deutsche Bank, an der Seite ihrer Kunden zu stehen, ohne bei der Kapitalstärke Kompromisse zu machen. Es ist daher möglich, dass die Bank vorübergehend ihr Ziel einer harten Kernkapitalquote von mindestens 12,5 Prozent leicht unterschreitet. Die Deutsche Bank plant auch weiterhin, einen deutlichen Kapitalpuffer gegenüber den regulatorischen Anforderungen zu halten.Der aktualisierte Ausblick berücksichtigt, dass die risikogewichteten Aktiva über mehrere Quartale steigen könnten, wenn die Bank ihr Kreditvolumen ausweitet, um ihre Kunden zu unterstützen. Gleichzeitig stehen verschiedene regulatorische Anpassungen an oder sind im Gespräch, die die harte Kernkapitalquote der Bank verbessern könnten.Angesichts des möglichen zusätzlichen Wachstums der Bilanz ist es auch unwahrscheinlich, dass die Bank ihr Ziel einer Verschuldungsquote (Leverage Ratio, bei Vollumsetzung der Regulierung) von 4,5 Prozent für 2020 erreichen wird. Nicht berücksichtigt sind dabei regulatorische Anpassungen bei der Berechnung der Leverage Ratio, die die von der Bank berichtete Quote erhöhen könnten.Da die genannten Kapitaleffekte als vorübergehend angesehen werden, arbeitet die Bank für das Jahr 2022 weiterhin auf das Ziel einer harten Kernkapitalquote von 12,5 Prozent und einer Leverage Ratio von 5 Prozent hin.Die Deutsche Bank bekräftigt ihre übrigen Finanzziele. Dazu gehört, die bereinigten Kosten ohne Umbaubelastungen und die erstattungsfähigen Kosten im Zusammenhang mit dem Hedgefondsgeschäft, das an BNP Paribas übertragen wird, 2020 auf 19,5 Milliarden Euro zu senken.Kontakt: Sebastian Krämer-Bach Globaler Leiter Externe Kommunikation Tel. +49 69 910 43330 E-Mail: sebastian.kraemer-bach@db.com_________________________________________________________________Deutsche Bank AG Taunusanlage 12 60325 Frankfurt am Main Deutschland ISIN: DE0005140008 WKN: 514000Notiert: Regulierter Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; Terminbörse EUREX; NYSE* * *26.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Bank AG Taunusanlage 12 60325 Frankfurt a. M. Deutschland Telefon: +49 (0)69 910-00 Fax: +49 (0)69 910-43800 E-Mail: db.presse@db.com Internet: www.db.com ISIN: DE0005140008 WKN: 514000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange; NYSE EQS News ID: 1029877 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Corona-Krise frisst tiefes Loch in deutsche Wirtschaft
    dpa

    Corona-Krise frisst tiefes Loch in deutsche Wirtschaft

    Volkswirte deutscher Finanzinstitute erwarten in der Corona-Krise einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um bis zu fast neun Prozent - ein Quantensprung rückwärts. Höhere Staatsschulden und steigende Arbeitslosigkeit kommen hinzu.Volkswirte deutscher Finanzinstitute erwarten in der Corona-Krise einen Ruckgang der Wirtschaftsleistung um bis zu fast neun Prozent - ein Quantensprung ruckwarts. Hohere Staatsschulden und steigende Arbeitslosigkeit kommen hinzu.

  • Deutsche Bank schließt wegen Pandemie ab Dienstag vorübergehend 200 Filialen
    AFP

    Deutsche Bank schließt wegen Pandemie ab Dienstag vorübergehend 200 Filialen

    Die Deutsche Bank schließt ab Dienstag wegen der Corona-Pandemie vorübergehend rund 200 Filialen für die Kunden. Die Zahl der in Betrieb befindlichen Filialen werde von bislang mehr als 500 auf rund 290 reduziert, teilte das Kreditinstitut am Montag mit. Die Selbstbedienungsbereiche blieben aber überall zugänglich, die Bargeldversorgung sei sichergestellt, sofern ein Geldautomat vorhanden sei.

  • Bankschließfächer im Test: Nicht alle sind versichert
    Yahoo Finanzen

    Bankschließfächer im Test: Nicht alle sind versichert

    Stiftung Warentest hat Schließfächer von 32 Banken und anderen Anbietern getestet. Nicht bei allen ist eine Versicherung dabei.

  • Nutzer von Google Pay beschweren sich über Fehlabbuchungen im Paypal-Konto
    Handelsblatt

    Nutzer von Google Pay beschweren sich über Fehlabbuchungen im Paypal-Konto

    Mehrere Kunden von Google Pay, die Paypal bei dem Bezahldienst hinterlegt haben, beklagen unautorisierte Abbuchungen. Teils geht es um mehrere hundert Euro.

  • DGAP

    Deutsche Bank AG: Deutsche Bank emittiert AT1-Kapital

    Deutsche Bank AG / Schlagwort(e): Anleihe Deutsche Bank AG: Deutsche Bank emittiert AT1-Kapital 10.02.2020 / 17:59 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Frankfurt am Main, 10. Februar 2020 - Die Deutsche Bank AG (XETRA: DBKGn.DE / NYSE: DB) hat heute angekündigt, dass sie beabsichtigt Wertpapiere zu emittieren, die als Additional Tier 1-Kapital (zusätzliches Kernkapital, "AT1") anerkannt werden. Die Emission soll ein Benchmark-fähiges Volumen von mindestens 1 Milliarde US-Dollar haben. Sie wurde vom Vorstand mit Zustimmung des Präsidialausschusses des Aufsichtsrats beschlossen.Die Transaktion ist ein weiterer Schritt, die Einhaltung der regulatorischen Kapitalanforderungen sicherzustellen, indem ein Niveau von AT1-Instrumenten in Höhe von 1,5% oder mehr der Risikogewichteten Aktiva auf vollständig umgesetzter Basis beibehalten wird. Sie unterstützt die Bank außerdem auf dem Weg zur Erfüllung einer Verschuldungsquote ("Leverage Ratio") von 4,5 Prozent im Jahr 2020.Die Wertpapiere unterliegen einer Abschreibungsregelung, wenn die harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1-Kapitalquote) der Deutschen Bank unter die Schwelle von 5,125% fällt, und haben weitere verlustabsorbierende Eigenschaften nach den einschlägigen Kapitalregeln. Die Wertpapiere werden auf der Grundlage einer entsprechenden Ermächtigung der Hauptversammlung aus dem Jahr 2018 emittiert. Die Stückelung der Wertpapiere wird 200.000 US-Dollar betragen. Die Deutsche Bank Securities Inc. wird alleinige Konsortialführerin bei der Platzierung sein.Die Wertpapiere sind in den Vereinigten Staaten registriert. Kontakt: Christian Streckert Tel. +49 69 910 38079 E-Mail: christian.streckert@db.com Eduard Stipic Tel. +49 69 910 41864 E-Mail: eduard.stipic@db.com * * *10.02.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Bank AG Taunusanlage 12 60325 Frankfurt a. M. Deutschland Telefon: +49 (0)69 910-00 Fax: +49 (0)69 910-43800 E-Mail: db.presse@db.com Internet: www.db.com ISIN: DE0005140008 WKN: 514000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange; NYSE EQS News ID: 972157 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Deutsche Bank macht 5,7 Milliarden Euro Verlust
    dpa

    Deutsche Bank macht 5,7 Milliarden Euro Verlust

    Die Deutsche Bank schaut auf das Jahr 2019 zurück und hat für Anleger und Experten keine guten Nachrichten parat: Der Konzernumbau sorgt für tiefrote Zahlen. Der Vorstandschef gibt sich aber zuversichtlich.Die Deutsche Bank schaut auf das Jahr 2019 zuruck und hat fur Anleger und Experten keine guten Nachrichten parat: Der Konzernumbau sorgt fur tiefrote Zahlen. Der Vorstandschef gibt sich aber zuversichtlich.

  • Geld falsch überwiesen – was tun bei Fehlüberweisungen?
    Yahoo Finanzen

    Geld falsch überwiesen – was tun bei Fehlüberweisungen?

    Beim Eingeben einer IBAN kann sich schnell mal ein Fehler einschleichen. Was zu tun ist, wenn Geld fehlgeleitet wird.

  • Verlierer des Börsenjahres 2019: Deutsche Finanzwerte, die Lufthansa und abgestürzte Einhörner
    Yahoo Finanzen

    Verlierer des Börsenjahres 2019: Deutsche Finanzwerte, die Lufthansa und abgestürzte Einhörner

    Auch 2019 konnte man Geld an den Kapitalmärkten verlieren: So ging es Besitzern von zahlreichen Dax-Aktien und hoch gewetteten Neuemissionen.

  • Negativzinsen: Was machen mit dem Ersparten?
    Yahoo Finanzen

    Negativzinsen: Was machen mit dem Ersparten?

    Immer mehr Banken verlangen von ihren Kunden Negativzinsen. An Sparen ist da nicht zu denken. Nicht nur die Deutschen horten ihr Geld daher lieber auf altmodische Weise.

  • Welcher Bank vertrauen die Deutschen am meisten?
    Yahoo Finanzen

    Welcher Bank vertrauen die Deutschen am meisten?

    Eine aktuelle Erhebung zeigt, welchen Bankinstituten die Deutschen am meisten vertrauen.

  • Handelsblatt

    Chaos beim Online-Banking: Immer mehr Kunden ärgern sich über komplizierten Kontozugriff

    Seit einem Monat gelten neue Regeln für den Zugriff auf das Bankkonto. Die Zahl der Kundenbeschwerden ist zuletzt noch gestiegen.

  • Diese 20 Arbeitgeber zahlen in Deutschland am meisten
    Yahoo Finanzen

    Diese 20 Arbeitgeber zahlen in Deutschland am meisten

    Für viele ist es eines der entscheidendsten Kriterien bei der Jobauswahl: Das Gehalt. Doch das variiert je nach Arbeitgeber enorm - wie eine aktuelle Auswertung der Jobplatform Glassdoor zeigt.

  • Verfassungsbeschwerden gegen europäische Bankenunion abgewiesen
    dpa-AFX

    Verfassungsbeschwerden gegen europäische Bankenunion abgewiesen

    KARLSRUHE (dpa-AFX) - Die zentrale Bankenaufsicht im Euroraum und der gemeinsame Fonds zur Abwicklung von maroden Geldhäusern halten der Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht stand. Mit einem am Dienstag verkündeten Urteil wiesen die Karlsruher Richter zwei Verfassungsbeschwerden gegen die europäische Bankenunion ab.

  • WirtschaftsWoche

    Millionär für einen Tag

    Der Datendienstleister Factset, den die Quickborner Direktbank nutzt, hatte für einige Wertpapiere falsche Mittwochs-Schlusskurse geliefert.

  • DGAP

    Die Deutsche Bank legt Pläne für umfangreiche strategische Transformation und Restrukturierung vor

    Deutsche Bank AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung Die Deutsche Bank legt Pläne für umfangreiche strategische Transformation und Restrukturierung vor 07.07.2019 / 16:29 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Die Deutsche Bank legt Pläne für umfangreiche strategische Transformation und Restrukturierung vor Frankfurt am Main, 7. Juli 2019 - Der Vorstand der Deutschen Bank gibt eine Reihe von Maßnahmen bekannt, um die Bank umzubauen. Sie sind Teil der laufenden Anstrengungen, die Profitabilität der Bank zu stärken und die Rendite für die Aktionäre zu verbessern. Zu diesen Maßnahmen gehören: Rückzug aus dem weltweiten Aktiengeschäft und erhebliche Verringerung der risikogewichteten Aktiva in der Unternehmens- und Investmentbank Die Deutsche Bank wird sich aus dem Aktienhandelsgeschäft zurückziehen, wobei ein fokussiertes Aktienemissionsgeschäft (Equity Capital Markets) fortgeführt wird. Darüber hinaus plant die Bank, ihr Handelsgeschäft, insbesondere den Handel mit Zinsprodukten (Rates), anzupassen und den Abbau ihres Portfolios an nichtstrategischen Aktiva zu beschleunigen. In der Summe wird die Deutsche Bank durch diese Maßnahmen die risikogewichteten Aktiva, welche diesen Bereichen zugeordnet sind, um etwa 40 Prozent reduzieren. Die Bank wird eine neue Abbaueinheit (Capital Release Unit) gründen, um die Bilanzpositionen effizient abzuwickeln, die aus den Geschäftsfeldern stammen, die aufgegeben oder verkleinert werden. Diese Positionen umfassen 74 Milliarden Euro an risikogewichteten Aktiva und eine Gesamtverschuldung (Leverage Exposure) von 288 Milliarden Euro (gemessen am Wert zum 31. Dezember 2018). Diese Maßnahmen sollen es der Deutschen Bank ermöglichen, sich auf die Kerngeschäfte zu konzentrieren, in denen sie eine starke Marktposition hat, und dort zu investieren. Das gilt für das Geschäft mit Unternehmenskunden, das Finanzierungsgeschäft, das Geschäft mit Fremdwährungen, das Beratungs- und Emissionsgeschäft, das Privatkundengeschäft sowie das Asset Management. Umfangreicher Umbau der Geschäfts- und Infrastrukturbereiche Die Deutsche Bank wird ein Kostensenkungsprogramm umsetzen, das ihre bereinigten Kosten auf 17 Milliarden Euro im Jahr 2022 senken soll. Sie strebt im selben Jahr ein Aufwands-Ertrags-Verhältnis von 70 Prozent an. Im Zusammenhang mit der Restrukturierung rechnet die Deutsche Bank mit Belastungen in Höhe von rund 3 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2019, wovon sich rund 200 Millionen Euro auf die harte Kernkapitalquote (CET1) auswirken. In diesen Kosten enthalten sind eine Abschreibung von Steuerforderungen aus latenten Steuern in Höhe von etwa 2 Milliarden Euro und Wertminderungen von etwa 900 Millionen Euro. Weitere Restrukturierungsaufwendungen werden im zweiten Halbjahr 2019 sowie in den Folgejahren erwartet. In der Summe rechnet die Deutsche Bank mit Belastungen von insgesamt 7,4 Milliarden Euro bis Ende 2022. Transformation mit vorhandenen Ressourcen finanzieren Der Vorstand der Deutschen Bank plant, die Transformation mit den vorhandenen Ressourcen zu finanzieren und kein neues Kapital aufzunehmen. Das spiegelt die derzeitige starke Kapitalposition der Bank ebenso wider wie die Überzeugung des Vorstands, dass die abzubauenden Aktiva hochwertig und nur mit geringen Risiken behaftet sind. Im Zusammenhang mit diesen Entscheidungen beabsichtigt der Vorstand, für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 keine Dividende auf die Aktien der Bank vorzuschlagen. Die Bank erwartet, dass sie während des gesamten Transformationsprozesses ausreichend ausschüttungsfähige Posten hat, um Kuponzahlungen auf die Instrumente des zusätzlichen Kernkapitals (Additional Tier 1) zu leisten. Überarbeitete Kapital- und Verschuldungsziele Der Vorstand ist der Auffassung, dass die künftige Geschäftsausrichtung mit niedrigeren Eigenkapitalanforderungen einhergeht. Nach Beratungen mit den Aufsichtsbehörden plant der Vorstand künftig mit einer harten Kernkapitalquote (CET 1) von mindestens 12,5 Prozent. Als Ergebnis des deutlichen Abbaus der Bilanzsumme strebt die Bank eine Verschuldungsquote (bei Vollumsetzung der Regulierung) von 4,5 Prozent bis Ende 2020 an, die sich bis 2022 auf etwa 5 Prozent verbessern soll. Vorläufige Ergebnisse für das zweite Quartal 2019 Einschließlich der Belastungen durch die oben dargestellte Restrukturierung rechnet die Deutsche Bank für das zweite Quartal 2019 mit einem Verlust von etwa 500 Millionen Euro vor Steuern und 2,8 Milliarden Euro nach Steuern. Bereinigt um diese Belastungen erwartet die Bank für das zweite Quartal einen Gewinn vor Steuern in Höhe von rund 400 Millionen Euro und nach Steuern von 120 Millionen Euro. Dabei rechnet sie mit Erträgen von 6,2 Milliarden Euro und zinsunabhängigen Aufwendungen von 5,6 Milliarden Euro sowie bereinigten Kosten von 5,35 Milliarden Euro. Die Bank plant, ihre Ergebnisse für das zweite Quartal am 24. Juli 2019 zu veröffentlichen. Hinweis: Zahlen zu einzelnen Geschäftsbereichen in diesem Dokument, die den pro-forma-Effekt der Neusegmentierung zeigen, sind nicht testiert, vorläufig und können sich ändern. Kontakt: Sebastian Krämer-Bach Globaler Leiter Externe Kommunikation Tel. +49 69 910 43330 E-Mail: sebastian.kraemer-bach@db.com * * *07.07.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Bank AG Taunusanlage 12 60325 Frankfurt a. M. Deutschland Telefon: +49 (0)69 910-00 Fax: +49 (0)69 910-43800 E-Mail: db.presse@db.com Internet: www.db.com ISIN: DE0005140008 WKN: 514000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange; NYSE EQS News ID: 837311 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen