DAI.DE - Daimler AG

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Kurs Vortag37,00
Öffnen37,56
Gebot39,57 x 124500
Briefkurs39,58 x 73800
Tagesspanne37,47 - 39,90
52-Wochen-Spanne21,01 - 54,50
Volumen10.011.690
Durchschn. Volumen8.163.805
Marktkap.42,605B
Beta (5 J., monatlich)1,68
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)113,79
EPS (roll. Hochrechn.)0,35
Gewinndatum23. Juli 2020
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-Dividendendatum02. Apr. 2020
1-Jahres-Kursziel62,70
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    Daimler AG: Vorläufige Ergebnisse für das erste Quartal 2020 und Prognose für das Geschäftsjahr 2020

    Daimler AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Prognose Daimler AG: Vorläufige Ergebnisse für das erste Quartal 2020 und Prognose für das Geschäftsjahr 2020 23.04.2020 / 00:19 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Vorläufige Ergebnisse für das erste Quartal 2020 und Prognose für das Geschäftsjahr 2020Stuttgart, Deutschland - Die COVID-19 Pandemie hat zu einer großen Bandbreite bei den Markterwartungen in Bezug auf Daimler für das erste Quartal 2020 geführt. Angesichts dessen informiert Daimler über das Folgende:Die vorläufigen Geschäftszahlen für das erste Quartal 2020 bewegen sich innerhalb der bereits früher kommunizierten Trends:\- Daimler Konzern-EBIT: 617 Mio. EUR (Q1 2019: 2.798 Mio. EUR); bereinigtes Konzern-EBIT 719 Mio. EUR (Q1 2019: 2.310 Mio. EUR) Kommunizierter Trend: positive Gewinnspanne\- Mercedes-Benz Cars & Vans EBIT: 510 Mio. EUR (Q1 2019: 1.143 Mio. EUR); bereinigtes EBIT: 603 Mio. EUR (Q1 2019: 1.372 Mio. EUR) Kommunizierter Trend: positive Gewinnspanne\- Daimler Trucks & Buses EBIT: 247 Mio. EUR (Q1 2019: 553 Mio. EUR); bereinigtes EBIT: 247 Mio. EUR (Q1 2019: 553 Mio. EUR) Kommunizierter Trend: positive Gewinnspanne\- Daimler Mobility EBIT: 58 Mio. EUR (Q1 2019: 1.209 Mio. EUR); bereinigtes EBIT: 58 Mio. EUR (unter Berücksichtigung einer Kreditrisikovorsorge in Höhe von 0,4 Mrd. EUR mit Bezug zur COVID-19 Pandemie) (Q1 2019: 491 Mio. EUR) Kommunizierter Trend: positive Gewinnspanne vor Kreditrisikovorsorge\- Nettoindustrieliquidität: 9,3 Mrd. EUR (Q1 2019: 11,0 Mrd. EUR) Kommunizierter Trend: komfortables Niveau\- Free Cash Flow des Industriegeschäfts: minus 2,3 Mrd. EUR (Q1 2019: minus 2,0 Mrd. EUR); bereinigter Free Cash Flow des Industriegeschäfts: minus 1,9 Mrd. EUR (Q1 2019: minus 2,0 Mrd. EUR) Kommunizierter Trend: negativDie folgenden zwei Effekte, die in den heutigen vorläufigen Geschäftszahlen berücksichtigt sind, scheinen in den Markterwartungen nicht reflektiert zu sein:\- Mercedes-Benz Cars & Vans: Einbringung von smart in das Joint Venture mit Geely mit einer positiven Ergebnisauswirkung in Höhe von 154 Mio. EUR\- Überleitung: Abschreibung auf die Beteiligung an der BAIC Motor Corporation Ltd. in Höhe von 150 Mio. EURAlle angegebenen Finanzzahlen sind vorläufig und ungeprüft.Aufgrund der andauernden COVID-19 Pandemie ist der Vorstand der Daimler AG - wie bereits in der Ad-hoc-Mitteilung vom 17. März 2020 bekannt gegeben - weiterhin der Auffassung, dass die ursprüngliche Prognose für das Geschäftsjahr 2020, wie sie im Zusammenhang mit dem Geschäftsbericht 2019 veröffentlicht wurde, nicht länger haltbar ist.Die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die Kundennachfrage, Lieferketten und die Fahrzeugproduktion können nicht mit dem üblichen Detailierungsgrad und der üblichen Sicherheit eingeschätzt werden, was eine Neueinschätzung der Prognose für das Geschäftsjahr 2020 erschwert.Ungeachtet dessen erwarten wir nunmehr, dass sich der Absatz des Daimler-Konzerns im Jahr 2020 unter dem Niveau des Vorjahres bewegen wird, mit niedrigeren Absatzahlen bei Mercedes-Benz Cars, Mercedes-Benz Vans, Daimler Trucks und Daimler Buses. Für Daimler Mobility erwarten wir für das Geschäftsjahr 2020 einen Rückgang beim Neugeschäft im Vergleich zum Jahr 2019.Im Ergebnis erwarten wir, dass sich der Umsatz des Daimler-Konzerns im Geschäftsjahr 2020 unter dem Niveau des Vorjahres bewegen wird.In Anbetracht der von uns erwarteten Marktentwicklung und der Einschätzung unserer Geschäftsfelder gehen wir davon aus, dass das Konzern-EBIT im Geschäftsjahr 2020 unter dem Niveau des Vorjahres liegen wird.Die bereinigte Eigenkapitalrendite wird bei der Daimler Mobility das Niveau des Vorjahres nicht erreichen.Der Ergebnisrückgang wird zu einem Rückgang beim Free Cash Flow des Industriegeschäfts im Jahr 2020 führen.Angesichts des Umstands, dass wir umfassende Maßnahmen zum Schutz unseres Barmittelbestands getroffen und unsere finanzielle Flexibilität erhöht haben, sind wir zuversichtlich, für die Zeit während und nach der Krise gut positioniert zu sein.Die vollständigen Quartalszahlen werden am 29. April 2020 veröffentlicht. Wir werden dann weitere Informationen zur aktuellen Situation und dem Umgang mit dieser geben.Die Definitionen von EBIT, bereinigtem EBIT und bereinigter Eigenkapitalrendite sind im Daimler-Geschäftsbericht 2019 auf den Seiten 64, 73 und 342 beschrieben.Ansprechpartner: Jörg Howe, +49 711 17 41341, joerg.howe@daimler.com Hendrik Sackmann, +49 711 17 35014, hendrik.sackmann@daimler.com Matthias Krust, +49 160 8653505, matthias.krust@daimler.comWeitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com und www.daimler.comDieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Pandemien, Terrorakte, politische Unruhen, kriegerische Auseinandersetzungen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen von Wechselkursen und Zollbestimmungen, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher oder von Behörden veranlasster Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren. Kontakt: Hendrik Sackmann Tel.: +49 (0)711 17 35014 hendrik.sackmann@daimler.com * * *23.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Daimler AG Mercedesstrasse 120 70372 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711 17-0 Fax: +49 (0)711 179 40 75 E-Mail: ir.dai@daimler.com Internet: www.daimler.com ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate Exchange EQS News ID: 1027865 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Daimler AG: COVID-19-Pandemie: Daimler beschließt weitere Maßnahmen

    Daimler AG / Schlagwort(e): Sonstiges Daimler AG: COVID-19-Pandemie: Daimler beschließt weitere Maßnahmen 17.03.2020 / 17:05 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *COVID-19-Pandemie: Daimler beschließt weitere MaßnahmenStuttgart, 17. März 2020 - Aufgrund der sich zuspitzenden COVID-19-Pandemie hat Daimler heute entschieden, den Großteil seiner Produktion sowie die Arbeit in ausgewählten Verwaltungsbereichen in Europa für zunächst zwei Wochen zu unterbrechen. Der Konzern orientiert sich dabei an den Empfehlungen der internationalen, nationalen und lokalen Behörden. Die Unterbrechung betrifft europäische Pkw-, Transporter- und Nutzfahrzeug-Werke des Unternehmens und beginnt in dieser Woche. Damit verbunden ist die Überprüfung der globalen Lieferketten, die derzeit nicht in vollem Umfang aufrechterhalten werden können. Eine Verlängerung dieser Maßnahmen hängt von der weiteren Entwicklung ab. Überall dort, wo der Betrieb aufrechterhalten werden muss, wird das Unternehmen entsprechende Vorkehrungen zum Infektionsschutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen.Mit diesen Maßnahmen leistet das Unternehmen seinen Beitrag, die Belegschaft zu schützen, Infektionsketten zu unterbrechen und die Ausbreitung dieser Pandemie einzudämmen. Gleichzeitig trägt diese Entscheidung dazu bei, Daimler auf eine Phase vorübergehend niedrigerer Nachfrage vorzubereiten und die Finanzkraft des Unternehmens zu sichern.Mit Blick auf die aktuelle Ausbreitung von COVID-19 lassen sich die wirtschaftlichen Auswirkungen auf Daimler derzeit weder hinreichend ermitteln noch verlässlich beziffern.Das Daimler-Management beobachtet die Lage stetig und wird, wenn notwendig, weitere Maßnahmen einleiten. Sollte sich die Lage entspannen, wird der Betrieb wieder vollständig aufgenommen.Ansprechpartner: Jörg Howe, +49 7 11 17-4 13 41, joerg.howe@daimler.com Ute Wüest von Vellberg, +49 160 865 1507, ute.wueest_von_vellberg@daimler.com Florian Martens, +49 160 868 7552, florian.martens@daimler.com Sofia Stauber, +49 160 862 6486, sofia.stauber@daimler.com Uta Leitner, +49 160 863 4668, uta.leitner@daimler.com Hendrik Sackmann, +49 176 3091 8251, hendrik.sackmann@daimler.com Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com und www.daimler.comDieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Pandemien, Terrorakte, politische Unruhen, kriegerische Auseinandersetzungen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen von Wechselkursen und Zollbestimmungen, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher oder von Behörden veranlasster Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren. Kontakt: Hendrik Sackmann Tel.: +49 (0)711 17 35014 hendrik.sackmann@daimler.com * * *17.03.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Daimler AG Mercedesstrasse 120 70372 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711 17-0 Fax: +49 (0)711 179 40 75 E-Mail: ir.dai@daimler.com Internet: www.daimler.com ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate Exchange EQS News ID: 999553 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Daimler AG:Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 inklusive voraussichtlicher zusätzlicher Aufwendungen unter Ergebniserwartung

    Daimler AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis Daimler AG:Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 inklusive voraussichtlicher zusätzlicher Aufwendungen unter Ergebniserwartung 22.01.2020 / 09:05 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Ad-hoc-MitteilungVorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 inklusive voraussichtlicher zusätzlicher Aufwendungen unter ErgebniserwartungStuttgart, Deutschland - Die Daimler AG hat im Geschäftsjahr 2019 ein vorläufiges Konzern-EBIT von 5,6 Mrd. EUR (Geschäftsjahr 2018: 11,1 Mrd. EUR) erzielt. Darin noch nicht enthalten sind voraussichtliche zusätzliche Aufwendungen für laufende behördliche und gerichtliche Verfahren und Maßnahmen betreffend Mercedes-Benz Dieselfahrzeuge in verschiedenen Regionen und Märkten. Diese betragen nach vorläufiger Einschätzung 1,1 bis 1,5 Mrd. EUR und werden sich im Wesentlichen bei Mercedes-Benz Cars und Mercedes-Benz Vans negativ auswirken. Damit wird die Umsatzrendite des Geschäftsfelds Mercedes-Benz Vans unter der aktuellen Ergebniserwartung von minus 15 bis minus 17% liegen.Das EBIT und die Umsatz- bzw. Eigenkapitalrenditen (RoS/RoE) der Geschäftsfelder ohne diese voraussichtlichen zusätzlichen Aufwendungen belaufen sich auf:\- Mercedes-Benz Cars EBIT: 3,7 (2018: 7,2) Mrd. EUR, RoS: 4,0 (2018: 7,8) %\- Daimler Trucks EBIT: 2,5 (2018: 2,8) Mrd. EUR, RoS: 6,1 (2018: 7,2) %\- Mercedes-Benz Vans EBIT: minus 2,4 (2018: 0,3 Mrd. EUR), RoS: minus 15,9 (2018: 2,3) %\- Daimler Buses EBIT: 0,3 (2018: 0,3) Mrd. EUR, RoS: 6,0 (2018: 5,9) %\- Daimler Mobility EBIT: 2,1 (2018: 1,4) Mrd. EUR, RoE: 15,3 (2018: 11,1) %\- Überleitung EBIT: minus 0,6 (2018: minus 0,8) Mrd. EURAlle angegebenen Ergebniszahlen sind vorläufig und ungeprüft.Die folgenden Effekte aus dem vierten Quartal 2019 sind in den oben genannten Ergebniswerten enthalten:\- Einmalaufwendungen im Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans für die Überprüfung und Priorisierung des Produktportfolios in Höhe von rund 0,3 Mrd. EUR,\- Einmalaufwendungen in Höhe von rund 0,3 Mrd. EUR im Geschäftsfeld Daimler Mobility im Zuge der Neuausrichtung der YOUR NOW Gruppe auf profitables Wachstum.Weitere Kennzahlen des Geschäftsjahres 2019 sowie des vierten Quartals 2019 wird die Daimler AG am 11. Februar 2020 bekanntgeben.Die Definition des EBIT und der Umsatz- bzw. Eigenkapitalrendite ist im Daimler-Geschäftsbericht 2018 auf den Seiten 344 und 345 beschrieben. Ansprechpartner:Jörg Howe, + 49 711 17-41341, joerg.howe@daimler.comHendrik Sackmann, +49 711 17-35014, hendrik.sackmann@daimler.comMatthias Krust, +49 711 160 865 3505, matthias.krust@daimler.com Kontakt: Hendrik Sackmann Tel.: +49 (0)711 17 35014 hendrik.sackmann@daimler.com * * *22.01.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Daimler AG Mercedesstrasse 120 70372 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711 17-0 Fax: +49 (0)711 179 40 75 E-Mail: ir.dai@daimler.com Internet: www.daimler.com ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate Exchange EQS News ID: 958397 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Daimler AG: Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Daimler AG umfassend beendet

    Daimler AG / Schlagwort(e): Rechtssache Daimler AG: Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Daimler AG umfassend beendet 24.09.2019 / 13:57 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Ad-hoc-Mitteilung Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Daimler AG umfassend beendet \- Fahrlässige Aufsichtspflichtverletzung führt zu Geldbuße in Höhe von 870 Millionen Euro \- Daimler AG verzichtet auf Rechtsmittel \- Ergebnisprognose des Unternehmens bleibt unverändertStuttgart - Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat heute einen Bußgeldbescheid gegen die Daimler AG gemäß §§ 30 Abs.1, 130 Abs.1 OWiG wegen fahrlässiger Aufsichtspflichtverletzung bei der Fahrzeugzertifizierung im Zusammenhang mit Abweichungen von regulatorischen Vorgaben bei bestimmten Mercedes-Benz Fahrzeugen erlassen. Danach fand die fahrlässige Aufsichtspflichtverletzung auf Abteilungsleiterebene statt. Das Unternehmen hat auf die Einlegung eines Rechtsmittels gegen den Bußgeldbescheid verzichtet. Das Bußgeldverfahren der Staatsanwaltschaft gegen die Daimler AG ist damit umfassend beendet.Nach Feststellung der Staatsanwaltschaft war die fahrlässige Aufsichtspflichtverletzung mitursächlich dafür, dass bestimmte Fahrzeuge der Daimler AG im Zeitraum ab 2008 teilweise von regulatorischen Vorgaben abwichen. Dabei bezieht sich die Staatsanwaltschaft im Wesentlichen auf die bekannten Rückruf-Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA). Um auch für die Zukunft Klarheit bei der Auslegung relevanter Rechtsnormen in einem komplexen technischen Umfeld zu erlangen, erhält die Daimler AG die Widersprüche gegen die KBA-Bescheide aufrecht. Daimler hat sich nach Abwägung aller Umstände dazu entschieden, im staatsanwaltschaftlichen Verfahren kein Rechtsmittel einzulegen. Es liegt im besten Unternehmensinteresse, das Bußgeldverfahren zeitnah und umfassend abzuschließen und damit Rechtsfrieden herzustellen.Der Bußgeldbescheid sieht eine Geldbuße in Höhe von 870 Millionen Euro vor. Die Höhe der Geldbuße setzt sich aus einem Ahndungs- sowie einem Abschöpfungsanteil zusammen. Die Höhe des Ahndungsanteils beträgt 4 Millionen Euro für die von der Staatsanwaltschaft angenommene fahrlässige Aufsichtspflichtverletzung. Sie liegt also unter dem gesetzlichen Höchstbetrag. Die Höhe des Abschöpfungsanteils richtet sich maßgeblich nach der Profitabilität des Unternehmens und beträgt 866 Millionen Euro.Die umfassende Kooperation des Unternehmens und die inzwischen etablierten, umfangreichen Qualitätssicherungsmaßnahmen im Rahmen des technical Compliance Management Systems wurden zugunsten des Unternehmens gewürdigt.Für das dritte Quartal 2019 führt die Geldbuße nicht zu einer relevanten zusätzlichen Ergebnisbelastung. Das Unternehmen hält an seiner veröffentlichten Ergebnisprognose fest. Ansprechpartner: Jörg Howe, + 49 711 17-4 13 41, joerg.howe@daimler.com Ute Wüest von Vellberg, + 49 7 11 17-2 55 73, ute.wueest_von_vellberg@daimler.com Johannes Leifert, + 49 711 17-4 13 43, johannes.leifert@daimler.com Hendrik Sackmann, + 49 7 11 17-3 50 14, hendrik.sackmann@daimler.comDieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Terrorakte, politische Unruhen, kriegerische Auseinandersetzungen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen der Wechselkurse, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher oder von Behörden veranlasster Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren. Kontakt: Hendrik Sackmann Tel.: +49 (0)711 17 35014 hendrik.sackmann@daimler.com* * *24.09.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Daimler AG Mercedesstrasse 120 70372 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711 17-0 Fax: +49 (0)711 179 40 75 E-Mail: ir.dai@daimler.com Internet: www.daimler.com ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate Exchange EQS News ID: 878801 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Daimler AG: Vorläufige Ergebnisse für das zweite Quartal 2019 - Daimler passt Ergebniserwartung an

    Daimler AG / Schlagwort(e): Gewinnwarnung/Halbjahresergebnis Daimler AG: Vorläufige Ergebnisse für das zweite Quartal 2019 - Daimler passt Ergebniserwartung an 12.07.2019 / 08:30 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Kontakt: Hendrik Sackmann Tel.: +49 (0)711 17 35014 hendrik.sackmann@daimler.com Ad-hoc-Mitteilung 12\. Juli 2019 Vorläufige Ergebnisse für das zweite Quartal 2019 - Daimler passt Ergebniserwartung an Stuttgart, Deutschland - Aufgrund der unten beschriebenen Themen hat die Daimler AG im zweiten Quartal 2019 ein Konzern-EBIT erzielt, das signifikant unter den Markterwartungen liegt. Das Konzern-EBIT beläuft sich auf minus 1,6 Mrd. EUR (Q2 2018: 2,6 Mrd. EUR). Das EBIT für die Geschäftsfelder beträgt:\- Mercedes-Benz Cars: minus 0,7 Mrd. EUR (Q2 2018: 1,9 Mrd. EUR)\- Daimler Trucks: 0,7 Mrd. EUR (Q2 2018: 0,5 Mrd. EUR)\- Mercedes-Benz Vans: minus 2,0 Mrd. EUR (Q2 2018: 0,2 Mrd. EUR)\- Daimler Buses: 0,1 Mrd. EUR (Q2 2018: 0,1 Mrd. EUR)\- Daimler Financial Services: 0,4 Mrd. EUR (Q2 2018: 0,1 Mrd. EUR)\- Überleitung: minus 0,1 Mrd. EUR (Q2 2018: minus 0,1 Mrd. EUR) Alle angegebenen Ergebniszahlen sind noch vorläufig und ungeprüft. Zusätzlich zu den bereits in der Ad-hoc-Mitteilung vom 23. Juni 2019 veröffentlichten Fakten hatten die folgenden Themen maßgeblichen Einfluss auf das EBIT: \- Neue Informationen haben zu einer aktualisierten Risikobewertung bezüglich Rückstellungen für einen erweiterten Rückruf von Takata-Airbags in Europa und in anderen Teilen der Welt geführt. Die Rückstellungen mussten um rund 1,0 Mrd. EUR erhöht werden.\- Zusätzlich wurde das EBIT durch eine heute vorgenommene Neueinschätzung im Zusammenhang mit laufenden behördlichen und gerichtlichen Verfahren und Maßnahmen betreffend Mercedes-Benz Dieselfahrzeuge in verschiedenen Regionen beeinflusst, was zu einem Anstieg der erwarteten Aufwendungen um rund 1,6 Mrd. EUR führte.\- Schließlich wird eine heute vom Vorstand der Daimler AG im Rahmen der Überprüfung und Priorisierung des Produktportfolios getroffene Entscheidung das Ergebnis des Geschäftsfeldes Mercedes-Benz Vans im zweiten Quartal 2019 um rund 0,5 Mrd. EUR negativ beeinflussen. Bei der Neubewertung des Ergebnisausblicks für das Jahr 2019 müssen zusätzlich zu den oben genannten Faktoren ebenfalls angepasste Absatz- und Ergebnisprognosen berücksichtigt werden, die sich aus den folgenden Faktoren ergeben:\- Verlangsamte Produktionshochläufe beeinflussen die Fahrzeugverfügbarkeit im gesamten Jahr 2019 und\- geringer als erwartet wachsende Automobilmärkte. Daraus resultierend hat Daimler nun die folgenden Erwartungen für das Konzern-EBIT und für die Umsatzrenditen der Geschäftsfelder für 2019: \- Das Konzern-EBIT wird nun deutlich unter dem Vorjahreswert erwartet (bisher: in der Größenordnung des Vorjahres)\- Mercedes-Benz Cars erwartet nun eine Umsatzrendite von 3% bis 5% (bisher: 6% bis 8%)\- Daimler Trucks erwartet unverändert eine Umsatzrendite von 7% bis 9%\- Mercedes-Benz Vans erwartet nun eine Umsatzrendite von minus 15% bis minus 17% (bisher: minus 2% bis minus 4%)\- Daimler Buses erwartet unverändert eine Umsatzrendite von 5% bis 7%\- Daimler Financial Services erwartet unverändert eine Eigenkapitalrendite von 17% bis 19%. Der Free Cash Flow im Industriegeschäft im zweiten Quartal 2019 wird unter dem Niveau des Vorjahresquartals liegen. Für das Geschäftsjahr 2019 kann nicht länger erwartet werden, dass der Free Cash Flow im Industriegeschäft leicht über dem Vorjahreswert liegen wird. Die Definitionen des EBIT und der Umsatzrendite sind im Daimler-Geschäftsbericht 2018 auf den Seiten 344 und 345 beschrieben. Ansprechpartner: Jörg Howe, + 49 711 17-41341, joerg.howe@daimler.com Hendrik Sackmann, +49 711 17-35014, hendrik.sackmann@daimler.com Matthias Krust, +49 711 17-40624, matthias.krust@daimler.com Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com und www.daimler.com Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Terrorakte, politische Unruhen, kriegerische Auseinandersetzungen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen der Wechselkurse, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher oder von Behörden veranlasster Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren. * * *12.07.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Daimler AG Mercedesstrasse 137 70327 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711 179 22 61 Fax: +49 (0)711 179 40 75 E-Mail: ir.dai@daimler.com Internet: www.daimler.com ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate Exchange EQS News ID: 840389 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Daimler AG: Daimler passt Ergebniserwartungen an

    Daimler AG / Schlagwort(e): Gewinnwarnung/Halbjahresergebnis Daimler AG: Daimler passt Ergebniserwartungen an 23.06.2019 / 19:02 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Kontakt: Hendrik Sackmann Tel.: +49 (0)711 17 35014 hendrik.sackmann@daimler.com Ad-hoc-Mitteilung 23\. Juni 2019 Daimler passt Ergebniserwartungen an \- Erhöhung der Rückstellungen für verschiedene laufende behördliche Verfahren und Maßnahmen bei Mercedes-Benz Dieselfahrzeugen um einen hohen dreistelligen Millionenbetrag wird das Ergebnis von Daimler im zweiten Quartal 2019 beeinflussen und im Konzern-EBIT berücksichtigt werden.\- Ausblick auf das Konzern-EBIT 2019 jetzt in der Größenordnung des Vorjahres prognostiziert.\- Umsatzrenditeprognose von Mercedes-Benz Vans für das Geschäftsjahr 2019 nun mit minus 2% bis minus 4% prognostiziert. Die Daimler AG hat heute eine Neueinschätzung der Ergebniserwartungen für das Geschäftsjahr 2019 für das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans und den Konzern vorgenommen. Maßgeblich für die Neueinschätzung ist ein Anstieg der erwarteten Aufwendungen für verschiedene laufende behördliche Verfahren und Maßnahmen betreffend Mercedes-Benz Dieselfahrzeuge. EBIT und Umsatzrendite sind auf S. 344/345 des Daimler Geschäftsberichts 2018 definiert. Ansprechpartner: Jörg Howe, + 49 711 17-41341, joerg.howe@daimler.com Hendrik Sackmann, +49 711 17-35014, hendrik.sackmann@daimler.com Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com und www.daimler.com Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Terrorakte, politische Unruhen, kriegerische Auseinandersetzungen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen der Wechselkurse, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher oder von Behörden veranlasster Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren.* * *23.06.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 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