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Daimler AG (DAI.DE)

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44,24-2,82 (-5,98%)
Börsenschluss: 5:35PM MEZ
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Kurs Vortag47,06
Öffnen45,37
Gebot44,51 x 124500
Briefkurs44,51 x 73800
Tagesspanne43,88 - 45,61
52-Wochen-Spanne21,01 - 54,50
Volumen7.168.557
Durchschn. Volumen3.550.455
Marktkap.47,333B
Beta (5 J., monatlich)1,70
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)1.525,69
EPS (roll. Hochrechn.)0,03
Gewinndatum23. Okt. 2020
Erwartete Dividende & Rendite0,90 (1,91%)
Ex-Dividendendatum09. Juli 2020
1-Jahres-Kursziel62,70
  • DGAP

    Daimler AG: Vorläufige Ergebnisse für das dritte Quartal 2020 über den Markterwartungen und positive Auswirkungen für den Rest des Jahres 2020 erwartet

    Daimler AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis Daimler AG: Vorläufige Ergebnisse für das dritte Quartal 2020 über den Markterwartungen und positive Auswirkungen für den Rest des Jahres 2020 erwartet 15.10.2020 / 22:01 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Vorläufige Ergebnisse für das dritte Quartal 2020 über den Markterwartungen und positive Auswirkungen für den Rest des Jahres 2020 erwartet Stuttgart - Daimler hat eine schnellere Markterholung erlebt als erwartet und insbesondere im September eine starke Geschäftsentwicklung verzeichnet. Dies führte in Kombination mit strenger Kostendisziplin, umfangreichen Maßnahmen zum Erhalt der Liquidität und weiteren Effizienzmaßnahmen dazu, dass der Free Cash Flow im Industriegeschäft, das bereinigte EBIT des Daimler-Konzerns, das bereinigte EBIT von Mercedes-Benz Cars & Vans, das bereinigte EBIT von Daimler Trucks & Buses sowie das bereinigte EBIT von Daimler Mobility deutlich über den Markterwartungen für das dritte Quartal 2020 liegen. Die folgenden Zahlen für das dritte Quartal 2020 sind vorläufig und ungeprüft: - Free Cash Flow im Industriegeschäft: 5.139 Mio. € (Konsens: 2.973 Mio. €);   Free Cash Flow im Industriegeschäft bereinigt: 5.345 Mio. € (Konsens: k. A.) - Nettoliquidität im Industriegeschäft: 13,1 Mrd. € (Q2 2020: 9,5 Mrd. €) - EBIT Daimler-Konzern: 3.071 Mio. € (Konsens: 1.950 Mio. €);   EBIT bereinigt: 3.480 Mio. € (Konsens: 2.498 Mio. €) - EBIT Mercedes-Benz Cars & Vans: 2.118 Mio. € (Konsens: 1.320 Mio. €);   EBIT bereinigt: 2.417 Mio. € (Konsens: 1.782 Mio. €);   Return on Sales (RoS) bereinigt: 9,4% (Konsens: 6,5%) - EBIT Daimler Trucks & Buses: 541 Mio. € (Konsens: 350 Mio. €);   EBIT bereinigt: 603 Mio. € (Konsens: 400 Mio. €);   Return on Sales (RoS) bereinigt: 6,5% (Konsens: 4,3%) - EBIT Daimler Mobility: 590 Mio. € (Konsens: 381 Mio. €);   EBIT bereinigt: 602 Mio. € (Konsens: 406 Mio. €);   Eigenkapitalrendite (RoE) bereinigt: 16,5% Die vorläufigen Zahlen enthalten die folgenden das EBIT bereinigenden Effekte: - Aufwendungen von 407 Mio. € hauptsächlich für laufende Effizienzprogramme, einschließlich 68 Mio. € für die Anpassung und Neuausrichtung der Kapazitäten im globalen Produktionsnetzwerk im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Verkauf des Pkw-Werks in Hambach - Summe der Rechtsverfahren und damit zusammenhängende Maßnahmen des Daimler-Konzerns: 2 Mio. € Angesichts der Entwicklung des dritten Quartals erwartet Daimler auch für den Rest des Jahres einen positiven Effekt, allerdings unter Berücksichtigung der im vierten Quartal üblichen saisonalen Entwicklung am Geschäftsjahresende. Diese Erwartungen stehen unter der Annahme, dass es zu keinen weiteren COVID-19 Lockdowns kommt. Dementsprechend geht Daimler davon aus, eine aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2020 zusammen mit den Quartalsergebnissen am 23. Oktober 2020 zu veröffentlichen. Die Definitionen von EBIT, bereinigtem EBIT, bereinigtem RoS, bereinigtem RoE, Free Cash Flow im Industriegeschäft und bereinigtem Free Cash Flow im Industriegeschäft sind auf den Seiten 64 und 73 des Daimler-Geschäftsberichts 2019 beschrieben. Ansprechpartner: Jörg Howe, +49 711 17 41341, joerg.howe@daimler.com Hendrik Sackmann, +49 711 17 35014, hendrik.sackmann@daimler.com Matthias Krust, +49 160 8653505, matthias.krust@daimler.com Kontakt: Hendrik Sackmann Tel.: +49 (0)711 17 35014 hendrik.sackmann@daimler.com 15.10.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de Sprache: Deutsch Unternehmen: Daimler AG Mercedesstrasse 120 70372 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711 17-0 Fax: +49 (0)711 179 40 75 E-Mail: ir.dai@daimler.com Internet: www.daimler.com ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate Exchange EQS News ID: 1141249   Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Daimler AG: Daimler erzielt Grundsatzeinigungen über die vergleichsweise Beilegung behördlicher und zivilrechtlicher Verfahren in den USA im Zusammenhang mit Diesel-Emissionen

    Daimler AG / Schlagwort(e): Rechtssache Daimler AG: Daimler erzielt Grundsatzeinigungen über die vergleichsweise Beilegung behördlicher und zivilrechtlicher Verfahren in den USA im Zusammenhang mit Diesel-Emissionen 13.08.2020 / 18:22 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * * 13\. August 2020Daimler erzielt Grundsatzeinigungen über die vergleichsweise Beilegung behördlicher und zivilrechtlicher Verfahren in den USA im Zusammenhang mit Diesel-EmissionenStuttgart - Die Daimler AG und ihre Tochtergesellschaft Mercedes-Benz USA LLC (MBUSA) haben mit verschiedenen US-Behörden eine Grundsatzeinigung über die vergleichsweise Beilegung zivil- und umweltrechtlicher Ansprüche im Zusammenhang mit Emissionskontrollsystemen bestimmter Diesel-Fahrzeuge in den USA erzielt. Dabei geht es um rund 250.000 Diesel-Pkw und -Vans. Bei den Behörden handelt es sich um die US-Umweltbehörden Environmental Protection Agency (EPA) und California Air Resources Board (CARB), die Environment and Natural Resources Division des amerikanischen Justizministeriums (DOJ), das California Attorney General's Office sowie die amerikanische Zoll- und Grenzschutzbehörde (U.S. Customs and Border Protection).Das Unternehmen hat mit den US-Behörden vollumfänglich kooperiert und führt diese Kooperation fort.Auch mit den Klägervertretern der Verbraucher-Sammelklage "In re Mercedes-Benz Emissions Litigation" haben die Daimler AG und MBUSA eine grundsätzliche Einigung über einen Vergleich zur Beilegung des Verfahrens erzielt. Das Verfahren ist vor dem US-Bezirksgericht für New Jersey anhängig.Für die erwarteten Gesamtkosten der Vergleiche hat das Unternehmen ausreichend bilanzielle Vorsorge getroffen.Für die Vergleiche mit den US-Behörden erwartet Daimler Kosten in Höhe von rund 1,5 Mrd. $ (ca. 1,27 Mrd. €). Die geschätzten Kosten für die Beilegung der Sammelklage betragen rund 700 Mio. $ (ca. 592 Mio. €), einschließlich der noch vom Gericht zu genehmigenden Anwaltsgebühren und -kosten. Weitere Aufwendungen schätzt Daimler auf einen mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrag, um Anforderungen aus den Vergleichen zu erfüllen.Daimler rechnet mit einem entsprechenden Einfluss auf den Free Cash Flow des Industriegeschäfts über einen Zeitraum von drei Jahren, wobei der wesentliche Einfluss in den nächsten zwölf Monaten erwartet wird.Heute haben der Vorstand und der Aufsichtsrat der Daimler AG und der Mercedes-Benz AG den vorgeschlagenen Vergleichen nach Abwägung aller Umstände und im besten Unternehmensinteresse zugestimmt. Mit den geplanten Vergleichen geht das Unternehmen einen wichtigen Schritt, um Rechtssicherheit bei verschiedenen Diesel-Verfahren in den USA zu schaffen.Die Vergleiche stehen noch unter Vorbehalt der finalen Zustimmung der zuständigen Behörden und Gerichte. Die grundsätzliche Vereinbarung mit den US-Behörden wird in verbindliche Vergleichsvereinbarungen überführt. In den kommenden Wochen werden die Behörden die Vergleichsvereinbarungen dann bei einem US-Bezirksgericht für die endgültige Genehmigung einreichen. Die Vergleichsvereinbarung in der US-Verbraucher-Sammelklage wird beim US-Bezirksgericht für New Jersey zur Genehmigung eingereicht.Entsprechend der Offenlegungspflichten der Europäischen Marktmissbrauchs-Verordnung informiert Daimler die Kapitalmärkte mit dieser Ad hoc-Mitteilung über die Grundsatzeinigungen.Umtauschkurs EUR zu USD vom 13. August 2020, 1 EUR = 1,183 USD. Kontakt:Jörg Howe, joerg.howe@daimler.com +49 (0)711 17 413 41Johannes Leifert, johannes.leifert@daimler.com +49 (0)176 309 047 35Ute Wüest von Vellberg, ute.v.vellberg@daimler.com +49 (0)160 865 1507Hendrik Sackmann, hendrik.sackmann@daimler.com +49 (0)176 309 182 51Silke Mockert, silke.mockert@daimler.com +49 (0)160 867 2007 Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Pandemien, Terrorakte, politische Unruhen, kriegerische Auseinandersetzungen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen von Wechselkursen und Zollbestimmungen, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher oder von Behörden veranlasster Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht oder im aktuellen Zwischenbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren. Kontakt: Hendrik Sackmann Tel.: +49 (0)711 17 35014 hendrik.sackmann@daimler.com * * *13.08.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Daimler AG Mercedesstrasse 120 70372 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711 17-0 Fax: +49 (0)711 179 40 75 E-Mail: ir.dai@daimler.com Internet: www.daimler.com ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate Exchange EQS News ID: 1117945 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    Daimler AG: Vorläufige Ergebnisse für das zweite Quartal 2020 über der Markterwartung

    Daimler AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Quartals-/Zwischenmitteilung Daimler AG: Vorläufige Ergebnisse für das zweite Quartal 2020 über der Markterwartung 16.07.2020 / 21:14 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *16\. Juli 2020Vorläufige Ergebnisse für das zweite Quartal 2020 über der MarkterwartungStuttgart - Nach einer über den Erwartungen liegenden Markterholung und einer starken Performance im Juni liegen das bereinigte Daimler Konzern EBIT, das bereinigte EBIT von Mercedes-Benz Cars & Vans und der Free Cash Flow des Industriegeschäfts von Daimler für das zweite Quartal 2020 sämtlich über der Markterwartung.Die folgenden Zahlen für das zweite Quartal 2020 sind vorläufig und ungeprüft:\- Free Cash Flow des Industriegeschäfts: 685 Mio. € (Konsensus: minus 2.106 Mio. €)\- Nettoindustrieliquidität: 9,5 Mrd. € (Q1 2020: 9,3 Mrd. €)\- Daimler Konzern EBIT: minus 1.682 Mio. € (Konsensus: minus 2.069 Mio. €); bereinigtes EBIT minus 708 Mio. € (Konsensus: minus 1.719 Mio. €)\- Mercedes-Benz Cars & Vans EBIT: minus 1.125 Mio. € (Konsensus: minus 1.400 Mio. €); bereinigtes EBIT: minus 284 Mio. € (Konsensus: minus 1.050 Mio. €)\- Daimler Trucks & Buses EBIT: minus 756 Mio. € (Konsensus: minus 823 Mio. €); bereinigtes EBIT: minus 747 Mio. € (Konsensus: minus 823 Mio. €)\- Daimler Mobility EBIT: 205 Mio. € (Konsensus: 258 Mio. €); bereinigtes EBIT: 313 Mio. € (Konsensus: 258 Mio. €)Die vorläufigen Zahlen enthalten die folgenden das EBIT bereinigenden Effekte:Mercedes-Benz Cars & Vans:\- 687 Mio. € Aufwand für die eingeleitete Straffung des globalen Produktionsnetzwerks und der Produktionskapazitäten an den Standorten in Hambach, Tuscaloosa und Aguascalientes\- 53 Mio. € Aufwand für rechtliche Verfahren und damit zusammenhängende MaßnahmenDaimler Mobility:\- 105 Mio. € Aufwand für Anpassungen bei der YOUR NOW HoldingMercedes-Benz Cars & Vans, Daimler Trucks & Buses, Daimler Mobility, Überleitung:\- Insgesamt 129 Mio. € Aufwand für laufende Effizienzprogramme.Der umfassende Einsatz von Maßnahmen zur Erhaltung der Liquidität zusammen mit der günstigen nachfrageorientierten Entwicklung des Working Capitals haben im zweiten Quartal zu einem positiven Free Cash Flow des Industriegeschäfts geführt.Die vollständigen Quartalszahlen werden am 23. Juli 2020 veröffentlicht.Die Definitionen von EBIT, bereinigtem EBIT und Free Cashflow des Industriegeschäfts sind im Daimler-Geschäftsbericht 2019 auf den Seiten 64 und 73 beschrieben.Ansprechpartner: Jörg Howe, +49 711 17 41341, joerg.howe@daimler.com Hendrik Sackmann, +49 711 17 35014, hendrik.sackmann@daimler.comMatthias Krust, +49 160 8653505, matthias.krust@daimler.comWeitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com und www.daimler.comDieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Pandemien, Terrorakte, politische Unruhen, kriegerische Auseinandersetzungen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen von Wechselkursen und Zollbestimmungen, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher oder von Behörden veranlasster Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren. Kontakt: Hendrik Sackmann Tel.: +49 (0)711 17 35014 hendrik.sackmann@daimler.com * * *16.07.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Daimler AG Mercedesstrasse 120 70372 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711 17-0 Fax: +49 (0)711 179 40 75 E-Mail: ir.dai@daimler.com Internet: www.daimler.com ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Tradegate Exchange EQS News ID: 1095803 Ende der Mitteilung DGAP News-Service