CBRE - CBRE Group, Inc.

NYSE - Nasdaq Echtzeitpreis. Währung in USD
77,13
+2,11 (+2,81%)
Börsenschluss: 04:02PM EDT
76,18 -0,95 (-1,23%)
Nachbörse: 07:00PM EDT
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Kurs Vortag75,02
Öffnen76,45
Gebot75,86 x 900
Briefkurs78,45 x 800
Tagesspanne75,51 - 78,00
52-Wochen-Spanne66,31 - 89,58
Volumen1.444.101
Durchschn. Volumen1.955.879
Marktkap.23,974B
Beta (5 J., monatlich)1,36
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)22,04
EPS (roll. Hochrechn.)N/A
GewinndatumN/A
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-Dividendendatum20. Jan. 2023
1-Jahres-KurszielN/A
  • Bloomberg

    Vonovia gab Apollo größeren Abschlag bei Milliarden-Immodeal

    (Bloomberg) -- Beim kürzlich vermeldeten milliardenschweren Verkauf eines Anteils an einem Wohnungsportfolio hat die Vonovia SE dem Finanzinvestor Apollo Global Management Inc. eine Reihe finanzieller Zugeständnisse machen müssen, die unterm Strich einem deutlich größeren Abschlag auf dem Buchwert entsprechen als Vonovia genannt hatte.Weitere Artikel von Bloomberg auf Deutsch:Fünf Themen des Tages: UBS wildert, Paris gewinnt, GAM-InteresseEU erwägt Erleichterungen für Banken mit vermögenden Kund

  • dpa

    Vonovia verkauft Wohnungen für 560 Millionen Euro

    Mehr als eine halbe Milliarde Euro fließen dem Immobilienriese zu. Wegen einer Abwertung des Bestandes verbuchte das Unternehmen im ersten Quartal jedoch einen Milliardenverlust.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP: Vonovia verkauft Immobilien für 560 Millionen Euro - Milliardenverlust

    Deutschlands größter Wohnimmobilien-Konzern Vonovia beschafft sich mit dem Verkauf von Immobilien weiteres Geld. Wie auch der ganzen Branche machen dem Bochumer Immobilienkonzern die steigenden Zinsen zu schaffen. Deshalb will Vonovia etwa mit dem Verkauf von Immobilien seine Schulden abbauen. Aufgrund des derzeit schwierigen Marktumfelds für Immobilienverkäufe wertete das Unternehmen sein Immobilienportfolio ab. Unter dem Strich fiel deswegen im ersten Quartal ein Milliardenverlu

  • Bloomberg

    EZB nimmt bei Zinsen wohl den Fuß vom Gas: Der Tag mit Bloomberg

    (Bloomberg) -- Die Europäische Zentralbank wird heute vermutlich einen gemächlicheren Kurs einschlagen als zuletzt und die Zinsen um 25 Basispunkte erhöhen. Das ist die Erwartung von Investoren und den von Bloomberg befragten Ökonomen, die durch einen Rückgang der Kerninflation in am Dienstag veröffentlichten Daten weiter untermauert wurde. Weitere Artikel von Bloomberg auf Deutsch:Software-AG-Bietergefecht: Bain legt nach, Software AG lehnt abGenobanken warnen vor Ende des deutschen 3-Säulen-Ba

  • dpa-AFX

    WDH: Vonovia verkauft fünf Immobilienobjekte für 560 Millionen Euro

    (Überflüssiger Punkt im Leadsatz entfernt, Wort im dritten Satz eingefügt.)

  • dpa-AFX

    Vonovia verkauft fünf Immobilienobjekte für 560 Millionen Euro

    Deutschlands größter Wohnimmobilien-Konzern Vonovia beschafft sich mit dem Verkauf von fünf Immobilienbeständen. weiteres Geld. Das Unternehmen werde insgesamt fünf Bestandsobjekte mit 1350 Wohnungen für 560 Millionen Euro veräußern, teilte der im Dax notierte Konzern am Donnerstag in Bochum mit. Käufer sei ein CBRE Investment Management verwalteter Fonds. Der Buchwert der verkauften Immobilien zuzüglich der geschätzten Kosten bis zur Fertigstellung für die noch nic

  • Bloomberg

    Von Frankfurt bis London: Immobilienmarkt vor scharfer Wende

    (Bloomberg) -- Immobilieninvestoren in Europa stehen angesichts der Zinswende vor einer Marktkorrektur, die an Schärfe ihresgleichen suchen dürfte. Von Londoner Bürogebäuden bis zum Frankfurter Commerzbank-Turm erwarten Eigentümer mit Bangen die Ergebnisse der turnusgemäßen Bewertungsgutachten, an die sich in vielen Fällen angespannte Gespräche mit Kreditgebern anschließen könnten. Die neuen Bankenregeln für den Umgang mit wackelnden Krediten könnten wie ein Brandbeschleuniger wirken.Weitere Art

  • Bloomberg

    Die Party am europäischen Immobilienmarkt geht dem Ende zu. Jetzt droht der Kater

    (Bloomberg) -- Die neue Londoner Zentrale der Deutschen Bank AG war im Februar ein begehrtes Objekt. Fast 1 Milliarde Pfund wollten potenzielle Käufer auf den Tisch legen. Dann marschierte Russland in die Ukraine ein.Energie- und Lebensmittelpreise schnellten hoch und die Währungshüter zogen die geldpolitischen Zügel so plötzlich an wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Grundlage des europäischen Immobilienbooms, der nicht enden zu wollen schien, bröckelt seitdem unaufhörlich.Ein Signal sind die