BAS.DE - BASF SE

XETRA - XETRA Verzögerter Preis. Währung in EUR
57,43
+2,03 (+3,66%)
Börsenschluss: 5:35PM MESZ
Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag55,40
Öffnen56,00
Gebot57,03 x 139300
Briefkurs57,07 x 16500
Tagesspanne55,90 - 58,04
52-Wochen-Spanne37,35 - 72,17
Volumen8.162.350
Durchschn. Volumen6.115.131
Marktkap.52,748B
Beta (5 J., monatlich)1,26
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)5,80
EPS (roll. Hochrechn.)9,90
Gewinndatum29. Juli 2020
Erwartete Dividende & Rendite3,30 (5,96%)
Ex-Dividendendatum19. Juni 2020
1-Jahres-KurszielN/A
  • BASF-Gewinn im ersten Quartal um 37 Prozent eingebrochen
    AFP

    BASF-Gewinn im ersten Quartal um 37 Prozent eingebrochen

    Der Chemieriese BASF blickt auf ein durchwachsenes erstes Quartal zurück: Der Nettogewinn von Januar bis März brach um 37 Prozent auf 903 Millionen Euro ein, wie BASF am Donnerstag erklärte. Der Umsatz jedoch stieg demnach um sieben Prozent auf knapp 16,8 Milliarden Euro. Seine Prognose für das Gesamtjahr zog BASF wegen der anhaltenden Unsicherheit in der Corona-Krise zurück.

  • DGAP

    BASF SE: BASF-Gruppe zieht Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 zurück

    BASF SE / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Dividende BASF SE: BASF-Gruppe zieht Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 zurück 29.04.2020 / 20:37 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *BASF-Gruppe zieht Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 zurück\- Konkrete Aussagen zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung 2020 lassen sich derzeit nicht treffen\- Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2019 unverändert bei 3,30 € je Aktie Ludwigshafen - 29. April 2020 - Die von BASF am 28. Februar 2020 für das Geschäftsjahr 2020 prognostizierte Umsatz- und Ergebnisentwicklung wird nicht zu erreichen sein. Deshalb zieht das Unternehmen seinen Ausblick 2020 zurück. Da sowohl die Dauer und weitere Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie als auch künftige Maßnahmen zu ihrer Eindämmung derzeit nicht verlässlich abschätzbar sind, lassen sich aktuell keine konkreten Aussagen zur zukünftigen Umsatz- und Ergebnisentwicklung treffen. Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019 unverändert Vorstand und Aufsichtsrat haben in der heutigen Sitzung des Aufsichtsrats entschieden, der am 18. Juni 2020 stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung der BASF SE eine Dividende von 3,30 € je Aktie zur Beschlussfassung vorzuschlagen. Das Unternehmen bestätigt somit seinen - im BASF-Bericht 2019 angekündigten - Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019. Sofern die Hauptversammlung dem Dividendenvorschlag zustimmt, wird die entsprechende Auszahlung an die Aktionäre am 23. Juni 2020 erfolgen. Veröffentlichung der Quartalsmitteilung zum 1. Quartal 2020 Die Quartalsmitteilung zum 1. Quartal 2020 wird BASF am Donnerstag, 30. April 2020, um 07:00 Uhr veröffentlichen und im Rahmen einer Telefonkonferenz für Journalisten (ab 09:00 Uhr) sowie einer Telefonkonferenz für Analysten und Investoren (ab 11:00 Uhr) erläutern.Kontakt Dr. Stefanie Wettberg Investor Relations +49 621-60-48002 stefanie.wettberg@basf.comJens Fey Media Relations +49 621-60-99123 jens.fey@basf.com * * *29.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: BASF SE Carl-Bosch-Straße 38 67056 Ludwigshafen Deutschland Telefon: +49 (0)621 60-0 Fax: +49 (0)621 60-4 25 25 E-Mail: info.service@basf.com Internet: www.basf.com ISIN: DE000BASF111, DE000A0JRFB0, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0JRFA2, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0JQF26, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0EUB86, Frankfurter Wertpapierbörse, DE0008846718, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0XFK16, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, XS0420401779, Börse Luxemburg, XS0412154378, Börse Luxemburg, Frankfurter Börse, DE000A0T4DU7,Börse Luxemburg, Frankfurter Börse, CH0039943292, Swiss Exchange (SWX), CH0039943383, Swiss Exchange (SWX), DE000A0TKBM, Börse Luxemburg, Frankfurter Börse, XS0414672070, Börse Luxemburg, , WKN: BASF11, WKN A0JRFB, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0JRFA, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0JQF2, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0EUB8, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN 884671, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0XFK1, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0XFHJ, Börse Luxemburg, , WKN A0T6EG, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0T4DU, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN 3994329, Swiss Exchange (SWX), , WKN 3994338, Swiss Exchange (SWX), , WKN A0TKBM, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0T65R, Börse Luxemburg, Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange; London, SIX EQS News ID: 1033311 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Kritik an Bayer und BASF wegen Verkaufs von Pestiziden in Drittländer
    AFP

    Kritik an Bayer und BASF wegen Verkaufs von Pestiziden in Drittländer

    Mehrere Entwicklungsorganisationen werfen den Chemieriesen Bayer und BASF vor, in Südafrika und Brasilien Pestizide zu vertreiben, die in der EU nicht genehmigt sind. In Brasilien vermarkteten beide Agrarchemiekonzerne je mindestens zwölf Wirkstoffe ohne aktuelle EU-Genehmigung, in Südafrika seien es sieben Fälle bei Bayer und vier bei BASF, heißt es in einer Studie von Misereor, Inkota-Netzwerk und Rosa-Luxemburg-Stiftung. Die Unternehmen wiesen die Vorwürfe zurück.

  • BASF will 101 Millionen Mund-Nasen-Schutzmasken spenden
    AFP

    BASF will 101 Millionen Mund-Nasen-Schutzmasken spenden

    Der Chemiekonzern BASF will im Kampf gegen die Corona-Pandemie in Deutschland 101 Millionen Mund-Nasen-Schutzmasken spenden. Die Masken würden in China eingekauft und für den Versand nach Deutschland vorbereitet, teilte BASF am Dienstag mit. Die erste Lieferung erwartet der Konzern demnach "voraussichtlich Anfang nächster Woche" am Flughafen Frankfurt am Main.

  • Deutsche Konzerne werden in der Coronakrise zu Schnäppchen
    Handelsblatt

    Deutsche Konzerne werden in der Coronakrise zu Schnäppchen

    Viele börsennotierte Unternehmen in Deutschland sind nach dem jüngsten Kursverfall zu günstig zu haben. Das alarmiert die Politik. Das Kabinett diskutiert schon heute eine Gesetzesänderung.

  • DGAP

    BASF SE: BASF verschiebt Hauptversammlung

    BASF SE / Schlagwort(e): Hauptversammlung BASF SE: BASF verschiebt Hauptversammlung 17.03.2020 / 16:18 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *BASF verschiebt HauptversammlungHauptversammlung der BASF SE wird wegen Corona-Pandemie nicht wie geplant am 30. April 2020 stattfinden und auf späteren Termin verschobenLudwigshafen - 17. März 2020 - BASF SE wird aufgrund der schnellen Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland die ordentliche Hauptversammlung des Unternehmens nicht wie geplant am 30. April 2020 im Congress Center Rosengarten durchführen können. Die Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Aktionärinnen und Aktionären sowie der beteiligten Dienstleister hat höchste Priorität. Das Land Baden-Württemberg hat Veranstaltungen mit über 100 Teilnehmenden vorerst bis 15. Juni 2020 untersagt.Infolge der Verschiebung der Hauptversammlung kann die vorgeschlagene Dividende nicht wie geplant am 6. Mai 2020 ausgezahlt werden. Voraussetzung hierfür ist ein entsprechender Gewinnverwendungsbeschluss der BASF-Hauptversammlung.In Abhängigkeit vom weiteren Verlauf der Infektionswelle sowie der von den zuständigen Behörden angeordneten Maßnahmen strebt BASF SE an, die Hauptversammlung innerhalb der für Gesellschaften in der Rechtsform der Societas Europaea (SE) gesetzlich vorgeschriebenen Frist von sechs Monaten nach Beginn des Geschäftsjahres (bis 30. Juni 2020) durchzuführen. Nach den anwendbaren aktienrechtlichen Vorschriften muss eine Hauptversammlung als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.Kontakt Dr. Stefanie WettbergInvestor Relations+49 621-60-48002stefanie.wettberg@basf.comJuliana TischelCorporate Communications+49 621-60-99223juliana.tischel@basf.com * * *17.03.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: BASF SE Carl-Bosch-Straße 38 67056 Ludwigshafen Deutschland Telefon: +49 (0)621 60-0 Fax: +49 (0)621 60-4 25 25 E-Mail: info.service@basf.com Internet: www.basf.com ISIN: DE000BASF111, DE000A0JRFB0, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0JRFA2, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0JQF26, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0EUB86, Frankfurter Wertpapierbörse, DE0008846718, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0XFK16, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, XS0420401779, Börse Luxemburg, XS0412154378, Börse Luxemburg, Frankfurter Börse, DE000A0T4DU7,Börse Luxemburg, Frankfurter Börse, CH0039943292, Swiss Exchange (SWX), CH0039943383, Swiss Exchange (SWX), DE000A0TKBM, Börse Luxemburg, Frankfurter Börse, XS0414672070, Börse Luxemburg, , WKN: BASF11, WKN A0JRFB, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0JRFA, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0JQF2, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0EUB8, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN 884671, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0XFK1, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0XFHJ, Börse Luxemburg, , WKN A0T6EG, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0T4DU, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN 3994329, Swiss Exchange (SWX), , WKN 3994338, Swiss Exchange (SWX), , WKN A0TKBM, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0T65R, Börse Luxemburg, Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange; London, SIX EQS News ID: 999517 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Bayer und BASF sollen Millionen an Pfirsichbauer zahlen
    dpa

    Bayer und BASF sollen Millionen an Pfirsichbauer zahlen

    Leverkusen/Ludwigshafen (dpa) - Eine US-Jury hat den Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer sowie den Chemiekonzern BASF im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Dicamba zu millionenschwerem Schadenersatz verurteilt.

  • DGAP

    BASF SE: BASF-Gruppe: EBIT vor Sondereinflüssen im 2. Quartal 2019 deutlich unter Erwartungen; Ausblick für Gesamtjahr 2019 gesenkt

    BASF SE / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Quartalsergebnis BASF SE: BASF-Gruppe: EBIT vor Sondereinflüssen im 2. Quartal 2019 deutlich unter Erwartungen; Ausblick für Gesamtjahr 2019 gesenkt 08.07.2019 / 19:37 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *BASF-Gruppe: EBIT vor Sondereinflüssen im 2. Quartal 2019 deutlich unter Erwartungen; Ausblick für Gesamtjahr 2019 gesenkt\- EBIT vor Sondereinflüssen voraussichtlich 1,0 Milliarden EUR (minus 47 % gegenüber Vorjahresquartal) \- Deutlich schwächer als erwartete Industrieproduktion wirkt sich negativ auf Mengen- und Margenentwicklung von BASF aus; zusätzlich belastet schwache Entwicklung des Agrarsektors in Nordamerika\- EBIT voraussichtlich 0,5 Milliarden EUR (minus 71 % gegenüber Vorjahresquartal)\- Ergebnis nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter infolge der Entkonsolidierung von Wintershall voraussichtlich 6,5 Milliarden EUR (plus 5,0 Milliarden EUR gegenüber Vorjahresquartal)\- Ausblick 2019: EBIT vor Sondereinflüssen bis zu 30 % unter Vorjahresniveau erwartet Ludwigshafen - 8. Juli 2019 - Die deutlich schwächer als erwartete globale Industrieproduktion belastete die Mengen- und Margenentwicklung von BASF. Mit aktuell prognostizierten rund 1,5 % wuchs die Industrieproduktion im 1. Halbjahr 2019 erheblich langsamer als erwartet. Die Wachstumseinbußen in der globalen Automobilindustrie fielen besonders stark aus: Weltweit ging die Produktion im 1. Halbjahr 2019 um rund 6 % zurück. In China, dem größten Automobilmarkt der Welt, war der Rückgang mit rund 13 % mehr als doppelt so hoch. Zusätzlich belastete die schwache Entwicklung des Agrarsektors in Nordamerika: Aufgrund schwieriger Witterungsbedingungen lag der Anbau wesentlicher Feldkulturen in der Region unter Vorjahr und weit unter dem historischen Durchschnitt. Die geringeren Ertragsaussichten der Landwirte und die Handelskonflikte führten zu einer niedrigeren Nachfrage nach Pflanzenschutzmitteln. Die Konflikte zwischen den USA und ihren Handelspartnern, insbesondere China, haben sich - anders als im BASF-Bericht 2018 angenommen - bislang nicht entschärft. Der G20-Gipfel Ende Juni hat vielmehr gezeigt, dass nicht mit einer schnellen Entspannung im 2. Halbjahr 2019 zu rechnen ist. Insgesamt bleibt die Unsicherheit hoch.Die vorläufigen Zahlen des 2. Quartals 2019 liegen in diesem Umfeld deutlich unter den aktuellen Analystenschätzungen sowie den Erwartungen von BASF zu Jahresanfang. Der Umsatz sank im 2. Quartal 2019 um 4 % auf 15,2 Milliarden EUR (2. Quartal 2018: 15,8 Milliarden EUR). Das EBIT vor Sondereinflüssen betrug im 2. Quartal 2019 voraussichtlich 1,0 Milliarden EUR und lag damit 47 % unter dem Wert des Vorjahresquartals (2. Quartal 2018: 2,0 Milliarden EUR). Der Rückgang des EBIT vor Sondereinflüssen resultiert vor allem aus den im Vergleich zum Vorjahresquartal signifikant gesunkenen Ergebnissen der Segmente Materials, Chemicals und Agricultural Solutions.Wie erwartet führten im 2. Quartal 2019 erheblich niedrigere Isocyanatpreise im Segment Materials zu einem signifikanten Rückgang des EBIT vor Sondereinflüssen gegenüber dem Vorjahresquartal. Im Segment Chemicals wurde dieser vor allem verursacht durch die turnusmäßigen Wartungsabstellungen der Steamcracker in Port Arthur/Texas und Antwerpen/Belgien; daneben waren die Margen von Crackerprodukten, insbesondere in Nordamerika, deutlich niedriger als von BASF prognostiziert. Das EBIT vor Sondereinflüssen des Segments Agricultural Solutions wurde belastet durch die schwache Entwicklung des Agrarsektors in Nordamerika infolge unvorhersehbar schwieriger Witterungsbedingungen und des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Das EBIT vor Sondereinflüssen der übrigen Segmente lag in diesem herausfordernden weltwirtschaftlichen Umfeld deutlich (Industrial Solutions) beziehungsweise leicht (Surface Technologies; Nutrition & Care) über den Werten des 2. Quartals 2018. Das EBIT vor Sondereinflüssen von Sonstige sank deutlich gegenüber dem Wert des Vorjahresquartals.Das EBIT der BASF-Gruppe im 2. Quartal 2019 lag mit voraussichtlich 0,5 Milliarden EUR um 71 % unter dem Wert des Vorjahresquartals (2. Quartal 2018: 1,9 Milliarden EUR). Dies resultiert - neben dem Rückgang des EBIT vor Sondereinflüssen - im Wesentlichen aus Einmalkosten für das Exzellenzprogramm sowie der außerplanmäßigen Abschreibung einer erdgasbasierten Investition an der US-Golfküste, die BASF nicht weiterverfolgt.Die im Zuge ihrer Strategie angekündigten Maßnahmen, insbesondere zum Portfoliomanagement und zur Kostensenkung, setzt BASF konsequent um. Das laufende Exzellenzprogramm soll ab Ende 2021 einen positiven Beitrag zum EBITDA von jährlich 2 Milliarden EUR liefern. Insgesamt plant BASF einen weltweiten Abbau von rund 6.000 Stellen bis Ende 2021.Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter stieg voraussichtlich auf 6,5 Milliarden EUR (2. Quartal 2018: 1,5 Milliarden EUR). Grund hierfür ist der Buchgewinn aus der Entkonsolidierung von Wintershall nach dem Zusammenschluss von Wintershall und DEA am 1. Mai 2019. Dieser wird im Ergebnis nach Steuern aus nicht fortgeführtem Geschäft ausgewiesen.Ausblick für Gesamtjahr 2019 gesenktAufgrund des deutlich schwächer als erwarteten Geschäftsverlaufs im 2. Quartal 2019 sowie einer Verlangsamung des weltwirtschaftlichen Wachstums und der Industrieproduktion, vor allem infolge der Handelskonflikte, geht BASF nunmehr von einem deutlichen Rückgang des EBIT vor Sondereinflüssen von bis zu 30 % unter Vorjahresniveau aus (bisheriger Ausblick: leichter Anstieg des EBIT vor Sondereinflüssen von 1-10 %). BASF erwartet nunmehr einen leichten Rückgang des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr (bisheriger Ausblick: leichtes Umsatzwachstum von 1-5 %). Für den Return on Capital Employed (ROCE) rechnet BASF im Gesamtjahr 2019 nunmehr mit einem deutlichen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (bisheriger Ausblick: leichter Rückgang des ROCE von 0,1-1,0 Prozentpunkten gegenüber 2018).Weiterführende InformationenEin im Auftrag von BASF monatlich erstellter Überblick der Analystenschätzungen ist abrufbar unter: www.basf.com/analystenschaetzungen.Ihren Halbjahresfinanzbericht für das 1. Halbjahr 2019 wird BASF am Donnerstag, 25. Juli 2019, um 07:00 Uhr veröffentlichen und im Rahmen der Telefonkonferenzen für Journalisten (ab 09:00 Uhr) sowie für Analysten und Investoren (ab 11:00 Uhr) erläutern.Kontakt Dr. Stefanie WettbergInvestor Relations+49 621-60-48002stefanie.wettberg@basf.comJens FeyMedia Relations+49 621-60-99123jens.fey@basf.com * * *08.07.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: BASF SE Carl-Bosch-Straße 38 67056 Ludwigshafen Deutschland Telefon: +49 (0)621 60-0 Fax: +49 (0)621 60-4 25 25 E-Mail: info.service@basf.com Internet: www.basf.com ISIN: DE000BASF111, DE000A0JRFB0, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0JRFA2, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0JQF26, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0EUB86, Frankfurter Wertpapierbörse, DE0008846718, Frankfurter Wertpapierbörse, DE000A0XFK16, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, XS0420401779, Börse Luxemburg, XS0412154378, Börse Luxemburg, Frankfurter Börse, DE000A0T4DU7,Börse Luxemburg, Frankfurter Börse, CH0039943292, Swiss Exchange (SWX), CH0039943383, Swiss Exchange (SWX), DE000A0TKBM, Börse Luxemburg, Frankfurter Börse, XS0414672070, Börse Luxemburg, , WKN: BASF11, WKN A0JRFB, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0JRFA, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0JQF2, Börse Dublin, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0EUB8, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN 884671, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0XFK1, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0XFHJ, Börse Luxemburg, , WKN A0T6EG, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0T4DU, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN 3994329, Swiss Exchange (SWX), , WKN 3994338, Swiss Exchange (SWX), , WKN A0TKBM, Börse Luxemburg, Frankfurter Wertpapierbörse, , WKN A0T65R, Börse Luxemburg, Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange; London, SIX EQS News ID: 838041 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • Handelsblatt

    Nachhaltiges Investieren liegt im Trend – Konzerne stehen auf dem Prüfstand

    Große Geldverwalter erhöhen den Druck auf Unternehmen und verlangen mehr Informationen über die Auswirkungen ihrer Geschäfte auf das Klima.

  • Handelsblatt

    Raus aus der Kohle – Ist die Lausitz noch zu retten?

    Mit der Braunkohle verliert die Region zwischen Brandenburg und Sachsen ihre letzte verlässliche Industrie. Doch der Ausstieg könnte auch eine Chance sein.

  • Deutsche Unternehmen in Italien zunehmend pessimistisch
    dpa

    Deutsche Unternehmen in Italien zunehmend pessimistisch

    Streit mit der EU, Streit in der eigenen Regierung - und kaum Wirtschaftswachstum. Die schlechte Stimmung in Italien drückt auch die Laune deutscher Unternehmen in dem Land. <strong>Streit mit der EU, Streit in der eigenen Regierung - und kaum Wirtschaftswachstum. Die schlechte Stimmung in Italien drückt auch die Laune deutscher Unternehmen in dem Land.</strong>

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen