BARC.L - Barclays PLC

LSE - LSE Verzögerter Preis. Währung in GBp
179,62
-1,70 (-0,94%)
Börsenschluss: 4:37PM GMT
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Kurs Vortag181,32
Öffnen180,34
Gebot174,00 x 0
Briefkurs182,50 x 0
Tagesspanne177,98 - 181,98
52-Wochen-Spanne131,04 - 192,99
Volumen54.941.545
Durchschn. Volumen39.416.450
Marktkap.31,12B
Beta (5 J., monatlich)0,81
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)12,74
EPS (roll. Hochrechn.)14,10
Gewinndatum29. Apr. 2020
Erwartete Dividende & Rendite0,09 (4,96%)
Ex-Dividendendatum27. Feb. 2020
1-Jahres-Kursziel221,84
  • International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA) ernennt neue Direktorin
    BTC Echo

    International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA) ernennt neue Direktorin

    Dr. Nina Siedler ist zur Direktorin der International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA) ernannt worden. Die Juristin steht damit einem internationalen Verbund vor, der die Blockchain-Technologie auf ein neues Level heben will. Im Blockchain-Space ist sie kein unbeschriebenes Blatt: Dr. Nina Siedler übernimmt neben ihren Tätigkeiten in verschiedenen Blockchain-Verbänden ein weiteres Amt. Wie die DWF Rechtsanwaltsgesellschaft mitteilt, wird Dr. Siedler Vorständin der INATBA. Dabei handelt es sich um ein im März dieses Jahres gegründetes Forum, das die Blockchain-Technologie fördern möchte. Die Gründung geht laut Mitteilung zurück auf eine Initiative von Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, und Roberto Viola Generaldirektor für Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologie der Europäischen Kommission. INATBA fordert „Konvergenz der Regulierungsansätze“ Ziel ist es, im Dialog mit öffentlichen Stellen und Regulierungsbehörden verschiedene regulatorische Ansätze zur Distributed-Ledger-Technologie (DLT) in Einklang zu bringen. Man wolle, so heißt es, an globalen Standards für die Weiterentwicklung der Technologie arbeiten. Das Forum hat dabei insbesondere die Felder Finanzdienstleistung, Gesundheit, Supply Chain, Energie und finanzielle Integration im Blick – also die klassischen Anwendungsgebiete für DLT. INATBA zählt derzeit 105 Gründungsmitglieder, darunter namhafte Unternehmen wie Barclays Service Limited, Blockchain Bundesverband e.V., Börse Stuttgart und die Cardano Foundation. Der Verband stehe aber allen Organisationen offen, die an der Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie arbeiten. Bundesblock als Sprachrohr der deutschen Blockchain-Szene Dr. Nina Siedler ist als Gründungsmitglied des Blockchain Bundesverbands, auch Bundesblock genannt, eine zentrale Figur in der deutschen Blockchain-Szene. Die Juristin ist ferner Partnerin bei der Wirtschaftskanzlei DWF. Der Blockchain Bundesverband setzt sich maßgeblich für den Einsatz der Technologie in Wirtschaft und Verwaltung ein. Der Interessenverband sieht dabei das Potenzial verteilter Systeme und hat für deren Einsatz sieben Kernforderung publiziert, die unter anderem die staatliche Anerkennung von blockchainbasierten Vertrauensdiensten, Zeitstempeldiensten, Identitätsdiensten und elektronischen Signaturen vorsieht. Ferner fordert der Verband die Schaffung von innovationsfreundlicher Rechtssicherheit im Blockchain-Ökosystem – und steht damit im Einklang mit den INATBA-Zielen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA) ernennt neue Direktorin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Banken investieren 50 Millionen US-Dollar in Utility Settlement Coin
    BTC Echo

    Banken investieren 50 Millionen US-Dollar in Utility Settlement Coin

    Insiderberichten zufolge vereinigen sich ein Dutzend der größten Banken weltweit zu einem Projekt, das Transaktionen im Bankenwesen mithilfe von Krypto und Blockchain billiger und effizienter machen soll. Folglich könnte ein gemeinsames, digitales Kassensystem – samt eigenem Stabe Coin – bald die Zahlungsabwicklungen namhafter Kreditinstitute, darunter die UBS, maßgeblich revolutionieren. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am 17. Mai aus New York berichtet, planen einige der größten Banken weltweit eine 50 Millionen US-Dollar schwere Krypto-Offensive. Die Meldung beruft sich auf Personen, die mit den Plänen vertraut seien. Zwar stünden einige Details noch nicht fest, ein neues Kassensystem unter dem mysteriösen Namen Fnality starte aber möglicherweise bereits 2020, so die anonymen Quellen. Welche Banken genau an der Investitionsrunde teilnehmen, ist allerdings noch nicht bekannt. Schweizer Bank macht Vorstoß Der Schweizer Bankenriese UBS kündigte das Projekt bereits 2015 an. Über sein IT-Start-up Clearmatics mit Sitz in London rief UBS damals den „Utility Settlement Coin“ ins Leben. Ziel des Tools waren einfachere und effizientere Transaktionsabwicklungen im Finanzwesen. Auch die Deutsche Bank war damals an der Entwicklung der Kryptowährung beteiligt, ebenso wie Santander, Credit Suisse, HSBC, Barclays und die Bank of New York Mellon. Barclays äußerte sich bislang als einziges Institut zu den Gerüchten: Wir sind Teil des USC-Projektes und können bestätigen, dass die Recherche- und Entwicklungsphase sich einem Ende nähert, so eine Sprecherin gegenüber Reuters . Revolutioniert Fnality Bankenzahlungen? Fnality stellt ein digitales Kassensystem auf Blockchain-Basis dar. Die geheimnisvolle Gesellschaft, in die etwa ein Dutzend Banken investieren, könnte 2020 erste offizielle Produkte liefern. Nach dem JPM Coin ist dies ein weiteres Projekt, in dessen Rahmen sich traditionelle Bankenstrukturen Distributed-Ledger-Technologien bedienen. Der „Utility Settlement Coin“ als digitales Zahlungsinstrument für Transaktionen könnte auch in ein solches System eingebaut sein. Als digitales Äquivalent zu Fiatwährungen wäre der Stable Coin mit Währungsreserven gedeckt. Eine Diskussion zwischen einigen der beteiligten Banken und Zentralbanken sowie Regulierungsinstanzen fand vor Kurzem statt. Ziel war vermutlich eine rechtliche Absicherung des Projekts.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Banken investieren 50 Millionen US-Dollar in Utility Settlement Coin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken
    dpa

    EU-Wettbewerbshüter verhängen Milliardenstrafe gegen Banken

    In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon. In der Finanzkrise wurden zahlreiche Banken etwa in den USA und der Schweiz wegen dubioser Geschäfte von Währungshändlern bereits zu saftigen Strafen verurteilt. Nun ziehen die EU-Wettbewerbshüter nach. Eine Großbank kommt trotz schwerer Vergehen aber straffrei davon.

  • Handelsblatt

    General Electric überrascht die Investoren – Boeing 737 Max wird zum neuen Risiko

    Der Siemens-Rivale hat im Quartal weniger Geld verbrannt als von den Investoren befürchtet. Doch in der Luftfahrtsparte droht ein neues Problem.

  • Handelsblatt

    Ladenhüter Arriva: Bahn muss sich erhofften Verkaufspreis wohl abschminken

    Investoren sind allenfalls bereit, drei Milliarden Euro für die Bahn-Tochter zu zahlen. Zu wenig, um die Finanzlöcher des Konzerns zu stopfen.

  • Ripple, Swift, Cardano, IOTA, ConsenSys und die EU rufen gemeinsames Blockchain-Netzwerk INATBA ins Leben
    BTC Echo

    Ripple, Swift, Cardano, IOTA, ConsenSys und die EU rufen gemeinsames Blockchain-Netzwerk INATBA ins Leben

    In Europa scheint die Blockchain-Technologie einen weiteren großen Schritt Richtung Mainstream-Adaption zu gehen. Wie jetzt bekannt wurde, organisiert sich u. a. Ripple in der International Association for Trusted Blockchain Applications. Ziel ist es, die Blockchain-Technologie auf die nächste Stufe zu bringen. Das kalifornische FinTech Ripple hat zusammen mit namhaften Größen aus dem Blockchain-Business die International Association for Trusted Blockchain Applications (INATBA) ins Leben gerufen. Die neu gegründete Organisation veröffentlicht auf der offiziellen Website  alle derzeitigen Partner und Kollaborateure. Die wohl bekanntesten unter ihnen sind demgemäß folgende: Barclays Services Limited BBVA (Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, S.A.) Berkeley Research Group (UK) Ltd. (thinkBRG) Blockchain Bundesverband e.V. Boerse Stuttgart Digital Ventures GmbH CARDANO Stiftung ConsenSys AG Deutsche Börse AG Deutsche Telekom AG ENTERPRISE ETHEREUM ALLIANCE INC. IOTA Foundation L’OREAL Ripple Labs Inc. SWIFT Mit Sitz in Belgien bemüht sich die neu gegründete Organisation darum, die Blockchain-Technologie auf ein neues Level zu bringen und interagiert daher mit Regulierungsbehörden und politischen Entscheidungsträger europaweit. Ferner scheint die Europäische Union eine maßgebliche Rolle zu spielen. So heißt es auf der Internetseite der Europäischen Kommission , dass die INATBA ein offenes, transparentes und integratives globales Governance-Modell fördern wird. Dabei bezieht sie sich auf die Entwicklung von Spezifikationen und Standards für die Interoperabilität in verschiedenen Sektoren. Zukünftig sollen durch die gemeinsame Kooperation außerdem Finanzdienstleistungen, Gesundheit, Energie, Landwirtschaft, Mobilität und öffentliche Dienstleistungen unterstützt werden. Vier Punkte zur Kooperation Aufrechterhaltung eines permanenten und konstruktiven Dialogs mit Behörden und Aufsichtsbehörden, der demgemäß zur Regulierung der Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie beitragen soll. Förderung eines offenen und transparenten Governance-Modells für die Blockchain-Infrastruktur, die zweitens gemeinsame Belange von verschiedenen Interessengruppen widerspiegelt. Unterstützung der Entwicklung und Einführung von Interoperabilitätsrichtlinien, Spezifikationen und globalen Standards zur Verbesserung digitaler Dienste. Entwicklung von Richtlinien und Spezifikationen für die Entwicklung und Beschleunigung vertrauenswürdiger, branchenspezifischer Blockchain- und Distributed-Ledger-Anwendungen. Was bringt die Zukunft für INATBA ? Derweil lässt der gemeinsame Schritt anmuten, dass sich der Blockchain-Markt und seine Technologie in die richtige Richtung bewegen. Der neu gegründeten INATBA gehören rund 105 Partner und Unterstützer an. Indes lässt die eher spärlich ausgeschmückte Webpräsenz der Organisation noch keine fundierten Rückschlüsse auf Tiefe, Breite oder Zukunft der gemeinschaftlichen Arbeit zu. Eine erste Hürde der Regulierung auf supranationaler Ebene scheint nun dennoch genommen zu sein. Es bleibt also abzuwarten, wie und ob Organisationen wie Ripple, IOTA, Cardano & Co. in gemeinsamer Kooperation etwas bewirken können und die Blockchain-Technologie zukünftig gesellschaftsfähig wird.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Ripple, Swift, Cardano, IOTA, ConsenSys und die EU rufen gemeinsames Blockchain-Netzwerk INATBA ins Leben erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Hacker: „Kryptowährungen sind unsicherer, als die Öffentlichkeit denkt“
    BTC Echo

    Hacker: „Kryptowährungen sind unsicherer, als die Öffentlichkeit denkt“

    Als einer der größten Vorteile von Kryptowährungen wie Bitcoin wird gerne die hohe Sicherheit angeführt. Aber stimmt das auch wirklich? Ein hochrangiger Sicherheitsexperte weist auf die fatalen Schwachstellen hin und will jetzt zeigen, dass es dabei etliche versteckte Risiken gibt. Ein echter Erkenntnisgewinn – oder haben wir das doch schon längst gewusst? Bei dem Experten handelt es sich um den ehemaligen „ethischen Hacker“ Rob Pope, der schon als Sicherheitsfachmann für bekannte Unternehmen wie Barclays oder HSBC tätig war und inzwischen seine eigene Technologiefirma Dogtown Media leitet. Auf dem diesjährigen US-Medienfestival South by Southwest (SXSW) 2019 wird er am 15. März eine mit Spannung erwartete Präsentation unter dem ominösen Namen „Krypto-Kriminalität: Wie man Kryptowährungen stiehlt“ halten. Experte: Kryptowährungen können einfach gehackt werden Im Rahmen des Vortrags will Pope zeigen, dass derzeit ein falsches Sicherheitsgefühl vorherrscht, wenn es um Blockchain-Technologien und Kryptowährungen geht. Dazu will er unter anderem in einem Live-Hack demonstrieren, wie einfach sich Kriminelle die Schwachstellen von Kryptowährungen zunutze machen können. Außerdem will der ehemalige Hacker Maßnahmen vorstellen, mit denen Nutzer ihre Wallet besser schützen können. Pope zufolge sind „Kryptowährungen viel unsicherer, als die Öffentlichkeit denkt“. Bislang bleibt allerdings unklar, was er damit genau meint. Die Pressemitteilung zu seiner Präsentation erweckt den Eindruck, dass er damit Schwachstellen im Code und den Verschlüsselungsmethoden anspricht. Bislang ist allerdings kein Fall bekannt, in dem Kriminelle es schafften, den privaten Schlüssel eines Nutzers wirklich zu hacken. Insofern bleibt die Frage: Sagt uns der Sicherheitsexperte eigentlich nur das, was wir schon längst wissen? Was passiert bei einem Krypto-Hack eigentlich genau? Ja, es gibt immer wieder Sicherheitslücken und es stimmt, dass zahlreiche Krypto-Börsen bereits Opfer von Hacks wurden. Allerdings sollte man hier doch genauer hinschauen, was eigentlich passiert. Der typische „Krypto-Hack“ greift nicht die Blockchain selbst oder die Verschlüsselungsmechanismen, sondern den menschlichen Nutzer an und macht sich dessen Unaufmerksamkeit zunutze. Ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit ist die Malware CookieMiner, die Wallet Keys und Zugangsdaten vom Computer der betroffenen Nutzer entwendet. Auch bei den Angriffen auf Krypto-Börsen, zuletzt etwa Cryptopia, zielen die Hacker auf Nutzer-Accounts und die Schwachstellen der jeweiligen Domains. Sehr beliebt bei Cyberkriminellen sind außerdem Phishing-Versuche. Dabei leiten Angreifer die Nutzer auf eine scheinbar seriöse Website und verleiten sie, ihre privaten Informationen einzugeben – die dann umgehend bei den Hackern landen. All diese Hacks sind natürlich ein echtes Problem – allerdings gab es solche Angriffe auch schon lange, bevor die Blockchain ein Thema wurde. Daher ist auch die Frage berechtigt: Was bringt die beste Sicherheit, wenn Menschen weiterhin Fehler begehen werden? Man darf gespannt sein, ob Rob Pope in seinem Vortrag eine Antwort darauf hat.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Hacker: „Kryptowährungen sind unsicherer, als die Öffentlichkeit denkt“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Alexander Doll – Der Banker im Bahntower

    Alexander Doll verantwortet seit Jahresbeginn die Finanzen der Bahn. Der Job ist eine Gratwanderung und die Profitabilität des Konzerns Fluch und Segen zugleich.

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