BABA - Alibaba Group Holding Limited

NYSE - Nasdaq Echtzeitpreis. Währung in USD
176,67
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Ab 2:49PM EDT. Markt geöffnet.
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Kurs Vortag177,12
Öffnen178,00
Gebot176,53 x 1200
Briefkurs176,53 x 1100
Tagesspanne175,23 - 178,55
52-Wochen-Spanne129,77 - 195,72
Volumen5.901.191
Durchschn. Volumen14.925.101
Marktkap.459,973B
Beta (3 J., monatlich)1,89
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)50,52
EPS (roll. Hochrechn.)3,50
Gewinndatum31. Okt. 2019 - 4. Nov. 2019
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-Kursziel222,40
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
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    Alibaba und Tencent: Chinas Internetstars in Sippenhaft des Handelsstreits

    Es ist das beherrschende Thema des Börsenjahres 2019: Der andauernde Handelsstreit zwischen den USA und China, unter dem vor allem Aktien aus dem Reich der Mitte leiden. Dabei unterstreichen die jüngsten Zahlenwerke von Alibaba und Tencent, dass die Digitalstars aus Fernost ungebremst weiterwachsen.

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    In diesem Monat wird Amazon 25 Jahre alt. Die Produktpalette des Online-Versandhändlers ist kaum zu überbieten, das Unternehmen ist weltweit erfolgreich. In einigen Ländern ist Amazon aber besonders beliebt.

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    Alibaba gehört zu den größeren Mächten, die die Wirtschaftswelt bislang hervorgebracht hat. Doch wie verdient Alibaba eigentlich genau sein Geld?

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    Aldi eröffnet seine ersten zwei Filialen in China

    China überholt die USA bald als weltgrößten Lebensmittelmarkt. Mit zwei Filialen erkundet Aldi Süd erstmals den Massenmarkt: Hochwertige Waren, trendige Produkte und Fertigmahlzeiten. Bezahlt wird mobil. China überholt die USA bald als weltgrößten Lebensmittelmarkt. Mit zwei Filialen erkundet Aldi Süd erstmals den Massenmarkt: Hochwertige Waren, trendige Produkte und Fertigmahlzeiten. Bezahlt wird mobil.

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    Uber tief im Minus: Taxi-Schreck erleidet Milliardenverlust

    Ubers erster Geschäftsbericht seit dem unglücklichen Mega-Börsengang vor drei Wochen offenbart einen riesigen Quartalsverlust. Das Unternehmen macht Anlegern zwar Hoffnung, doch die große Frage bleibt: Kann der Taxi-Schreck jemals die Gewinnzone erreichen? Ubers erster Geschäftsbericht seit dem unglücklichen Mega-Börsengang vor drei Wochen offenbart einen riesigen Quartalsverlust. Das Unternehmen macht Anlegern zwar Hoffnung, doch die große Frage bleibt: Kann der Taxi-Schreck jemals die Gewinnzone erreichen?

  • Bitcoin-Kurs zieht an, Blockchain breitet sich aus: Die Lage am Mittwoch
    BTC Echo

    Bitcoin-Kurs zieht an, Blockchain breitet sich aus: Die Lage am Mittwoch

    Der Blick Richtung Bitcoin-Kurs stimmt bisweilen versöhnlich. Die Jahreshöchstmarke wurde bereits geknackt, Anleger sehnen sich nach neuen, höheren Kurszielen. Wandern die Augen weiter und schielen auf die Entwicklungen im Ökosystem, kann auch dieser Ausblick positiv stimmen. Kurz gesagt: Die Blockchain-Technologie greift um sich. Bitcoin-Kurs, Börsen & institutionelle Investoren So sammeln sich an verschiedenen Stellen Investoren, die neu in den Markt eintreten und versprechen, neues Geld in Umlauf zu bringen. Kein Wunder also, dass etwa die Bitcoin-Börse Kraken aktuell auf Investorensuche ist. Im Zuge dessen verkauft das Unternehmen zunehmend Anteile und will sich die Millionen angeln. Damit will der Handelsplatz nach eigenen Angaben nach „neuen Möglichkeiten suchen, [ihr] Eigenkapital zu demokratisieren.“ Auch ansonsten stehen die Zeichen auf Expansionskurs: Für den 30. Mai kündigt die Börse eine neue Version ihrer Websocket Public API an. Man mag fast vermuten, dass sich hier jemand auf einen Bull Run bzw. weiteren Anstieg des Bitcoin-Kurses vorbereitet. Trading ohne Einfluss auf den Bitcoin-Kurs Das scheint vor allem in Anbetracht der Tatsache angebracht, dass institutionelle Investoren zunehmend mit den Hufen scharren. Schließlich, so erläutern wir hier, steht und fällt die weitere Entwicklung des Bitcoin-Ökosystems mit dem Kapital der Family Offices, Hedgefonds und Vermögensverwaltungen. Dabei bekommen wir sehr viel weniger mit, als man glauben mag. Zwar übertrifft das Krypto-Handelsvolumen der institutionellen das der privat Anleger. Dennoch kommen diese häufig über Over-the-Counter-Geschäfte an ihre digitalen Währungen. Dabei handeln sie also direkt mit den Krypto-Börsen, was sich nicht zwingend im aktuellen Bitcoin-Kurs spiegelt. Denn dieser speist sich – je nach Berechnung – häufig aus den offiziell über die jeweiligen Börsen gehandelten Kursen. Unruhen im Ökosystem: Es pumpt, es hackt, es leckt Dennoch, so muss man objektiv feststellen: Nicht alles ist rosig bei Bitcoin & Co. Nach wie vor gibt es da etwa die unliebsamen Pump-and-Dump-Systeme, bei denen sich einige Wenige an der Unwissenheit anderer bereichern. Dabei manipulieren sie ungeahndet und ungefährdet die Kurse von Kryptowährungen. Beliebte Ziele dieser Manipulation sind häufig unbedeutende Altcoins. Während der Bitcoin-Kurs also mutmaßlich die Mondreise antritt, profitieren sie von der positiven Stimmung am Krypto-Markt und beeinflussen dabei die Kurse. Das System ist alt und bestens bekannt aus dem Kinofilm „The Wolf of Wallstreet.“ Während die Systeme an regulierten Börsen jedoch verboten sind, wirken sich diese Verbote kaum auf Kryptowährungen aus. Denn hier haben wir es nach wie vor mit unregulierten Finanzvehikeln zu tun, für die es noch keine Richtlinien gibt. Eine gute Möglichkeit also, unter Umständen viel Kapital einzusammeln – allerdings äußerst risikoreich und moralisch fragwürdig. Darüber hinaus geht es auch bei einem speziellen Altcoin fragwürdig zu. Der BTC-Abkömmling Bitcoin Cash hat sich in der Vergangenheit etwa einem mutmaßlich gutwilligen 51-Prozent-Angriff gegenüber gesehen. So hat eine Hackerin offenbar ein Sicherheitsleck bei Bitcoin Cash entdeckt und dieses anschließend ausgenutzt. Dabei griff sie die Bitcoin Cash Blockchain an und machte es möglich, bereits getätigte Aktionen rückgängig zu machen, was die Grundausrichtung der Blockchain-Technologie zumindest theoretisch verbietet. Inzwischen sei das Leck jedoch behoben, so die aktuelle Meldung. Eine Technologie etabliert sich fernab der Krypto-Kurse Doch es gibt auch Nachrichten fernab vom Bitcoin-Kurs-Geschehen, die eine tatsächliche Entwicklung im Ökosystem zeigen. So stellt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zwar die nüchterne Prognose, Blockchain allein löse keine Probleme. Dennoch ignoriert die Behörde dabei, dass dies bereits geschieht. So setzt etwa Chinas führende Handelsplattform Alibaba auf die Vorzüge der Blockchain-Technologie. Indem sie diese verwendet, entwickelt sie etwa Lösungen zum Schutz des geistigen Eigentums. Damit erreicht das Unternehmen letztlich eine Automatisierung von Anträgen, die wiederum für eine erhebliche Kosteneinsparung sorgt. Auch das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Swisscom setzt indes auf die Vorteile der Blockchain-Technologie. Gemeinsam mit dem Krypto-Start-up dloop hat das Unternehmen eine App entwickelt, mit deren Hilfe Künstler ihre Rechte am Bild kontrollieren können. Testweise nimmt das Projekt nun 100 digitale Kunstwerke von 30 verschiedenen Künstlern ins Visier, Kunden können dann zertifizierte digitale Kopien der Kunstwerke kaufen. Außerdem ist selbst Facebook inzwischen auf den Krypto-Zug aufgesprungen. So verspricht uns das Zuckerberg-Imperium laut aktuellen Informationen den Global Coin. Um die eigene Kryptowährung einzuführen, heißt es vonseiten des Social-Media-Giganten, stehe man bereits im Gespräch mit der Bank of England und Western Union. Die Blockchain-Technologie wächst über das Bitcoin-Ökosystem hinaus Auch Krypto-Skeptiker können es nicht mehr bestreiten: Die Verbreitung der Blockchain-Technologie und die der digitalen Währungen nimmt stetig zu. Dass man nun etwa bei T&T, dem elftgrößten Unternehmen der Welt mit Bitcoin bezahlen kann, wird sich über kurz oder lang auch auf den Bitcoin-Kurs auswirken. Dafür kooperiert das Unternehmen aktuell mit dem Telekommunikationsanbieter Bitpay. Auch Weltreisen sollen dank Kryptowährungen bald möglich werden – zumindest, wenn es nach Alex Hobern im Sinne der Aktion „The Payment Race“ geht. Denn dahingehend tritt ein 24-Jähriger an, die Welt zu umrunden, bewaffnet einzig und allein mit einer Bitcoin-Wallet. Hat die Aktion Erfolg, wird das einen kleinen Meilenstein für die Verbreitung von Kryptowährungen setzen. Kommt man ausschließlich dank der Verwendung von Bitcoin & Co. einmal um die Welt, wird das ein eindeutiges Signal setzen. Es lässt sich festhalten: Vollkommen unabhängig vom Bitcoin-Kurs steigt die weltweite Verbreitung von Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie weiter an. Dabei liefert sie, ganz nebenbei, fundamentale Gründe für die Etablierung eines neuen Geldsystems.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Kurs zieht an, Blockchain breitet sich aus: Die Lage am Mittwoch erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Mytheresa entdeckt die Männer

    Das Online-Luxusgeschäft ist umkämpft. Umso genauer verfolgt die Branche, wie der deutsche Marktführer expandieren will – während gleichzeitig über dessen Verkauf verhandelt wird.

  • Alibaba: Chinas führende Handelsplattform setzt verstärkt auf Blockchain
    BTC Echo

    Alibaba: Chinas führende Handelsplattform setzt verstärkt auf Blockchain

    Die Blockchain-Implementierung in China schreitet weiter voran. Der Handelsriese Alibaba war schon immer eine wesentliche Triebfeder dieser Entwicklung. Das in Hangzhou ansässige Unternehmen kündigte nun an, in Zukunft noch stärker von den genuinen Vorteilen von Distributed Ledger Gebrauch zu machen. Bis zum September 2019 führt Alibaba so ein blockchainbasiertes System zum Schutz von geistigen Eigentumsrechten ein. Wie die chinesische Nachrichtenseite Sohu am 23. Mai berichtete, soll das geplante System in erster Linie die Antragsstellung erleichtern. Insbesondere internationale Unternehmen und Marken sollen ihr geistiges Eigentum so besser schützen können. Ali Xizhi, Direktor der Abteilung für den Schutz des geistigen Eigentums, benannte eine erhöhte Transparenz sowie die Unmöglichkeit, getätigte Einträge zu manipulieren, als die wesentlichen Gründe für das Update. Blockchain-System soll ausgeweitet werden Die Nutzung der Blockchain-Technologie wird den Prozess der Antragstellung indes auch automatisieren. Schutzanträge von ausländischen Unternehmen sollen über die geplante Ali Intellectual Property Protection Platform (‘IPP Plattform‘) direkt an Chinas Internet-Gerichte weitergeleitet werden. Die chinesische Regierung etablierte derartige Gerichte speziell für den Rechtsschutz im Internet. Anträge und Beschwerden können so online bearbeitet werden. Laut Sohu kümmert sich Alibaba indes bereits heute um den geistigen Eigentumsschutz von 30 Millionen neuen und 1,5 Milliarden bereits im Sortiment vorhandenen Produkten. Die Implementierung der Blockchain-Plattform wird diese Zahlen noch einmal erhöhen. Das Unternehmen plant außerdem, die Technologie nach und nach für den gesamten digitalen Urheberrechtsschutz zu öffnen. Auch die Absicherung von Rechten auf Bilder, Ton und Film wird also künftig über die Blockchain erfolgen. China ist Patentweltmeister Chinesische Unternehmen haben generell ein starkes Interesse an Blockchain und Krypto-Technologie. Im Jahr 2018 genehmigte die chinesische Regierung 790 Blockchain-Patente. China führt den Ländervergleich somit deutlich an. Alibaba hat hierzu einen beachtlichen Beitrag geleistet. Laut einem Bericht der chinesischen Securities Daily News soll Alibaba Anträge auf 262 Blockchain-Patente gestellt haben.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Alibaba: Chinas führende Handelsplattform setzt verstärkt auf Blockchain erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblatt

    Jack Ma in Paris – Die besten Tipps des Alibaba-Gründers

    Jack Ma ist Stargast auf der Innovationsmesse Vivatech 2019. Auf der großen Bühne spricht er über seine Erfolgsgeheimnisse.

  • Alibaba-Boss will, dass seine Mitarbeiter fast täglich Sex haben
    Yahoo Finanzen

    Alibaba-Boss will, dass seine Mitarbeiter fast täglich Sex haben

    An sechs Tagen in der Woche sollten seine Mitarbeiter Sex haben und das immer möglichst lange, dazu forderte Milliardär Jack Ma sie nun in einer Rede auf. Aber für manchen ist das sicher nur schwer umzusetzen. Denn die Angestellten arbeiten täglich zwölf Stunden für den Alibaba-Boss und haben nur sonntags frei.

  • Handelsblatt

    Alibaba plant den Angriff auf Amazon

    Noch macht der chinesische Onlineriese den Großteil seines Geschäfts in Asien. Jetzt verstärkt er sein Netz in Europa – und schaut sich nach Übernahmen um.

  • Touristen aus China und Russland bescheren deutschen Einzelhändlern Milliardenumsätze
    Handelsblatt

    Touristen aus China und Russland bescheren deutschen Einzelhändlern Milliardenumsätze

    Tax-Free-Einkäufe von Besuchern aus dem Ausland entwickeln sich zum Rettungsanker für viele stationäre Geschäfte. Doch bisher profitieren erst wenige Städte.

  • Online-Shopping-Boom im Ramadan
    Handelsblatt

    Online-Shopping-Boom im Ramadan

    Shoppen beim Fasten: Während des islamischen Fastenmonats Ramadan steigen die Umsätze der Onlinehändler stark an. Die Handelsplattformen kämpfen um die Kunden.

  • Ubers Börsen-Debüt floppt: Kursverlust zum Handelsstart
    dpa

    Ubers Börsen-Debüt floppt: Kursverlust zum Handelsstart

    So hatte sich Uber das nicht vorgestellt: Bei der großen Premiere an der New Yorker Börse zeigen Anleger dem Taxi-Schreck die kalte Schulter. Das Timing des Mega-Börsengangs war aber auch unglücklich. Trotzdem hat der US-Fahrdienstvermittler Milliarden erlöst. So hatte sich Uber das nicht vorgestellt: Bei der großen Premiere an der New Yorker Börse zeigen Anleger dem Taxi-Schreck die kalte Schulter. Das Timing des Mega-Börsengangs war aber auch unglücklich. Trotzdem hat der US-Fahrdienstvermittler Milliarden erlöst.

  • Handelsblatt

    Uber-Fahrer streiken vor Börsengang

    Der Fahrdienst Uber steht vor einem milliardenschweren Börsengang. Die Fahrer klagen dagegen über prekäre Arbeitsbedingungen und wollen nun streiken.

  • Tim Cook verrät: Das macht Apple mit seinen Milliarden
    Yahoo Finanzen

    Tim Cook verrät: Das macht Apple mit seinen Milliarden

    Was macht Apple eigentlich mit all dem Geld? Die Antwort ist zumindest in Teilen relativ einfach, wie Tim Cook nun verriet: Der Technologie-Konzern kauft eine Firma nach der anderen.

  • Handelsblatt

    Tengelmann Ventures öffnet sich für externe Investoren

    Bisher steckt vor allem das Geld der Familie Haub in der Wagniskapitalfirma. Nun will Firmenchef Christian Winter auch andere Investoren aufnehmen.

  • Uber debütiert an der Börse und will Rekorde brechen
    Handelsblatt

    Uber debütiert an der Börse und will Rekorde brechen

    Der US-Fahrdienstvermittler Uber will diese Woche sein Debut an der New Yorker Börse geben. Trotz großer Verluste rechnet man mit hoher Bewertung.

  • Fahrdienstvermittler Uber geht diese Woche an die Börse
    dpa

    Fahrdienstvermittler Uber geht diese Woche an die Börse

    Der US-Fahrdienstvermittler Uber will diese Woche sein Debut an der New Yorker Börse geben. Das Unternehmen peilt trotz großer Verluste eine enorm hohe Bewertung an. Kann Uber je schwarze Zahlen liefern? Der US-Fahrdienstvermittler Uber will diese Woche sein Debut an der New Yorker Börse geben. Das Unternehmen peilt trotz großer Verluste eine enorm hohe Bewertung an. Kann Uber je schwarze Zahlen liefern?

  • Die Bitcoin-Lobby: Ausgaben für Krypto- und Blockchain in den USA auf Rekordhoch
    BTC Echo

    Die Bitcoin-Lobby: Ausgaben für Krypto- und Blockchain in den USA auf Rekordhoch

    Eine Auswertung der Lobbyausgaben des ersten Quartals 2019 in den USA zeigt eine Zunahme des Interesses im Bereich Bitcoin, Blockchain und FinTech. Zahlreiche Unternehmen verschiedener Branchen engagieren sich für die politische Vertretung finanztechnologischer Belange. Besonders steuerrechtliche Regulierungen sind von Relevanz. Die Analyse der US-amerikanischen Lobby-Ausgaben des ersten Quartals 2019 ergibt eine Zunahme an finanzieller Unterstützung für Unternehmen aus dem Umkreis von Bitcoin, Altcoins sowie der Blockchain-Technologie. Dies konstatiert die US-Politnachrichtenseite Roll Call in einem Report vom 30. April. Mehr als 40 Firmen befassen sich mit Blockchain und Bitcoin Unter den Geberfirmen finden sich Marktriesen wie IBM, Alibaba und MasterCard ebenso wie alteingesessene Interessenvertreter wie die Association of National Advertisers, die Entertainment Software Association und die U.S. Public Interest Research Group. Neben größeren traditionellen Firmen sind auch kleinere Start-ups an der politischen Konsolidierung dezentralisierter Finanzstrukturen interessiert. Coinbase, BlockQuake und Coin Center sind drei davon. Über 40 der 80 gelisteten Firmen beschäftigen sich hauptsächlich mit Kryptowährungen und Blockchain. Insgesamt gaben die Unternehmen über 42 Millionen US-Dollar für das Lobbying aus. Steueranliegen zählen zu den wichtigsten Themen Die Daten offenbaren, dass die „Blockchain Association“, eine von Coinbase angeführte Interessenvereinigung von Krypto-Firmen, insgesamt über 160.000 US-Dollar für politisch-parlamentarische Zwecke ausgab. Neben 100.000 US-Dollar, die die Gruppe selbst in das Lobbying steckte, unterstützte sie die S3-Group, eine Firma für PR- und Regierungskommunikation, mit 60.000 US-Dollar. Auch die Non-Profit-Organisation Coin Center, die direkt mit zwei US-Abgeordneten zusammenarbeitet, finanzierte Krypto-Lobbying in Q1 mit 140.000 US-Dollar. Allen Beteiligten ist klar, dass eine sinnvolle Bitcoin-Regulierung notwendig ist. Schließlich operieren FinTech-Start-ups mit nicht-traditionellen Mitteln in traditionellen Bereichen. Bei der Entwicklung von Produkten für die Börse oder für stark regulierte Finanzmärkte stoßen die Firmengründer häufig auf rechtliche Hürden. Ein Beispiel hierfür ist die Debatte, ob digitale Token als Wertpapiere (Securities) gehandelt werden. Eine Entscheidung der SEC als zuständiger Behörde lässt auf sich warten. Auch was die Besteuerung von digitalen Token angeht, tappen die Gesetzesmacher weiterhin größtenteils im Dunkeln. Erst Ende März 2019 veröffentlichte das Politmagazin Politico einen Report, der der Blockchain-Lobby ein rapides Wachstum bescheinigte (BTC-ECHO berichtete).   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Die Bitcoin-Lobby: Ausgaben für Krypto- und Blockchain in den USA auf Rekordhoch erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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