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Arrowhead Pharmaceuticals, Inc. (ARWR)

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
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Börsenschluss: 4:00PM EDT
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Kurs Vortag67,00
Öffnen66,91
Gebot0,00 x 1300
Briefkurs0,00 x 800
Tagesspanne65,43 - 68,86
52-Wochen-Spanne30,83 - 92,60
Volumen464.761
Durchschn. Volumen790.342
Marktkap.7,07B
Beta (5 J., monatlich)1,27
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)N/A
EPS (roll. Hochrechn.)-1,00
Gewinndatum04. Mai 2021
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-DividendendatumN/A
1-Jahres-Kursziel91,17
  • DGAP

    Original-Research: SCHUMAG AG (von GSC Research GmbH)

    Original-Research: SCHUMAG AG - von GSC Research GmbH Einstufung von GSC Research GmbH zu SCHUMAG AG Unternehmen: SCHUMAG AG ISIN: DE0007216707 Anlass der Studie: Geschäftszahlen 2019/20 Empfehlung: Halten seit: 09.03.2021 Kursziel: 1,50 Euro Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten Letzte Ratingänderung: 09.03.2021, vormals Kaufen Analyst: Jens Nielsen Geschäftsjahr 2019/20 durch Corona belastet In dem am 30. September abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 hat die Corona-Krise die operative Entwicklung der SCHUMAG AG merklich gedämpft. Trotzdem konnten jedoch bei der Umsetzung des Sanierungskonzepts essenzielle Meilensteine erreicht, die finanzielle Situation stabilisiert und so der Restrukturierungsprozess weiter vorangetrieben werden. In diesem Rahmen wurden bereits diverse Altlasten bereinigt, die IT-Hard- und Software erneuert sowie die Personalaufwendungen deutlich reduziert. Allerdings resultieren aus dem Konjunktur-, Branchen- und Corona-bedingt verringerten Umsatzniveau nach wie vor personelle Überkapazitäten. Gleichzeitig ist aufgrund des mit 46 Jahren relativ hohen Altersdurchschnitts der Belegschaft in Zukunft mit einem verstärkten altersbedingten Verlust von Mitarbeitern und damit auch von Know-how zu rechnen. Hier steuert die Gesellschaft mit verstärkten Aus-, Weiterbildungs- und Qualifikationsmaßnahmen sowie gezielten Neueinstellungen gegen. Eine weitere „Baustelle“ stellt der veraltete Maschinenpark dar, der zu ausfallbedingten Produktionsunterbrechungen und hohen Instandhaltungsaufwendungen führt. Hier können die erforderlichen Erneuerungsinvestitionen liquiditätsbedingt nur in begrenztem Umfang vorgenommen werden. Daher hat das Unternehmen zusätzlich zu der sukzessiven Modernisierung der Anlagen Maßnahmen zur Hebung von Effizienzsteigerungspotenzialen, Verbesserung der Prozessqualität und Erhöhung der Maschinenverfügbarkeit implementiert. Auf der Vertriebsseite verfolgt die Gesellschaft mehrere Ansätze. Zum einen soll mittelfristig die Gewichtung des Bereichs Großdiesel verringert werden. Hierzu werden eine Diversifikation im Non-Automotive-Sektor sowie die Aufnahme antriebsunabhängiger Artikel ins Portfolio forciert. Zum anderen wird das Produktportfolio insgesamt profitabler ausgerichtet. Darüber hinaus fokussiert sich das Unternehmen auf die strategisch wichtigen Kunden, die für 70 Prozent der Erlöse stehen. Angesichts eines auf lediglich drei Adressen entfallenden Umsatzanteils von rund 43 Prozent sollten hierbei unserer Meinung nach allerdings „Klumpenrisiken“ reduziert bzw. vermieden werden. Chancen verspricht sich der Vorstand auch von einer Erhöhung der Fertigungstiefe und der damit verbundenen Verlängerung der Wertschöpfungskette. Großes Potenzial wird ebenfalls im Bereich Remanufacturing/Aftermarket für das Kerngeschäft mit Injektoren und Hochdruckpumpen gesehen. Hier sowie in der Diversifizierung liegen die Schwerpunkte der Vertriebsstrategie. Allerdings werden die verstärkt vorangetriebenen Maßnahmen im Vertriebsbereich erst im Laufe der kommenden Jahre Wirkung zeigen. Trotz der Vielzahl der bereits vollzogenen und noch in Umsetzung befindlichen Schritte zur Sanierung der Gesellschaft stellt sich die Situation der SCHUMAG AG weiterhin herausfordernd dar. Das zum Bilanzstichtag leicht negative Konzerneigenkapital dürfte aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes in den nächsten Jahren durch die Entwicklung der Pensionsrückstellungen weiterhin belastet werden. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Umsatz- und Ertragslage sukzessive verbessert und damit die erreichte finanzielle Stabilisierung aufrechterhalten werden kann. Wie bereits in unserer ausführlichen Erstanalyse vom 7. September 2020 dargelegt, sind wir jedoch trotz der nach wie vor schwierigen Rahmenbedingungen positiv gestimmt, dass dies dem Unternehmen unter der jetzigen Gesellschafterstruktur und personellen Aufstellung gelingen wird. Wenngleich wir unsere Schätzungen für das laufende Geschäftsjahr zurückgenommen haben, bleiben wir deshalb auch optimistisch, dass in 2022/23 der Turnaround erreicht werden kann. Insgesamt bestätigen wir daher unser Kursziel von 1,50 Euro für die SCHUMAG-Aktie. Seit unserer Kaufempfehlung im Rahmen der Coverage-Aufnahme hat die Notierung des Anteilsscheins um über 25 Prozent zugelegt und bewegt sich nun im Bereich unseres Kursziels. Auf diesem Niveau betrachten wir das Papier derzeit als fair bepreist. Daher nehmen wir unser Rating auf „Halten“ zurück. Dabei erachten wir den Titel vor allem für risikobereitere Anleger unverändert als interessante mittelfristige Turnaround-Spekulation. Vor dem Hintergrund des auch nach der Kapitalerhöhung weiterhin sehr geringen Handelsvolumens sollten Aufträge in der Aktie immer mit einem Limit versehen werden. Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: http://www.more-ir.de/d/22189.pdf Kontakt für Rückfragen GSC Research GmbH Tiergartenstr. 17 D-40237 Duesseldorf Tel.: +49 (0) 211 / 179 374 - 24 Fax: +49 (0) 211 / 179 374 - 44 Buero Muenster: Postfach 48 01 10 D-48078 Muenster Tel.: +49 (0) 2501 / 440 91 - 21 Fax: +49 (0) 2501 / 440 91 - 22 Email: info@gsc-research.de Internet: www.gsc-research.de -------------------übermittelt durch die EQS Group AG.------------------- Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.

  • Takeda und Arrowhead kooperieren bei der Entwicklung und Vermarktung von ARO-AAT für Alpha-1-Antitrypsin-assoziierte Lebererkrankungen
    Business Wire

    Takeda und Arrowhead kooperieren bei der Entwicklung und Vermarktung von ARO-AAT für Alpha-1-Antitrypsin-assoziierte Lebererkrankungen

    Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE:4502/NYSE:TAK) („Takeda") und Arrowhead Pharmaceuticals Inc. (NASDAQ: ARWR) haben heute eine Kooperations- und Lizenzvereinbarung zur Entwicklung von ARO-AAT bekanntgegeben. Bei ARO-AAT handelt es sich um eine RNA-Interferenztherapie (RNAi) der Phase 2 zur Behandlung einer Alpha-1-Antitrypsin-assoziierten Lebererkrankung (AATLD), die sich in der Entwicklung befindet. Die potenzielle First-in-Class-Therapie zielt darauf ab, die Produktion von mutiertem Alpha-1-Antitrypsin-Protein, der Ursache der AATLD-Progression, zu reduzieren.