AAPL - Apple Inc.

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
178,97
-0,69 (-0,38%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT
Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
Kurs Vortag179,66
Öffnen180,20
Gebot178,65 x 1800
Briefkurs178,34 x 900
Tagesspanne178,62 - 182,13
52-Wochen-Spanne142,00 - 233,47
Volumen23.714.686
Durchschn. Volumen29.572.701
Marktkap.823,455B
Beta (3 J., monatlich)0,89
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)15,06
EPS (roll. Hochrechn.)11,89
Gewinndatum29. Juli 2019 - 2. Aug. 2019
Erwartete Dividende & Rendite2,92 (1,46%)
Ex-Dividendendatum2019-05-10
1-Jahres-Kursziel216,17
  • BBC: Facebook-Kryptowährung „GlobalCoin“ soll 2020 kommen
    BTC Echovor 20 Stunden

    BBC: Facebook-Kryptowährung „GlobalCoin“ soll 2020 kommen

    Berichten der Rundfunkanstalt BBC zufolge plant Facebook den Start seiner eigenen Kryptowährung bereits für das kommende Jahr. Demnach soll die Kryptowährung mit dem Arbeitstitel „GlobalCoin“ im ersten Quartal 2020 in zwölf Staaten zur Verfügung stehen. Unter anderem soll Facebook dafür bereits Gespräche mit der Bank of England und Western Union geführt haben. Eine offizielle Stellungnahme des Social-Media-Giganten steht bislang noch aus. Die British Broadcasting Corporation (BBC) serviert in einem Bericht den neuesten Gruß aus der Gerüchteküche um die vieldiskutierte – wenn auch nie offiziell bestätigte – Kryptowährung aus dem Hause Facebook. Bereits im ersten Quartal 2020 möchte Facebook seinen Stable Coin in zwölf Ländern verfügbar machen. Die BBC will ferner herausgefunden haben, dass sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg im April mit Mark Carney, dem Gouverneur der englischen Zentralbank und Vorsitzender des Financial Stability Board (FSB) der G20-Staaten getroffen hat. Danach haben sich Zuckerberg und Carney über die „Chancen und Risiken, die mit der Herausgabe einer Kryptowährung verbunden sind,“ ausgetauscht. Darüber hinaus soll sich Facebook in Gesprächen mit dem US-Finanzministerium sowie Zahlungsdienstleistern, darunter Western Union, befinden. Erste Tests der Kryptowährung sollen bereits Ende dieses Jahres beginnen. Ferner plane Facebook, im Sommer Details zu seinen „Krypto-“Ambitionen zu veröffentlichen. Der Bericht der BBC nennt keine Quelle für seine Angaben. Für klassische Banken wird es eng Es sollte dennoch überraschen, wenn sich die Angaben der BBC bestätigten sollten. Zu viel ist bereits über die Absichten des Social-Media-Riesen, im Finanzsektor aktiv zu werden, bekannt geworden. Unter dem Namen „Project Libra“ verfolgt Facebook das Ziel, ein eigenes Zahlungsnetzwerk für seine Nutzer aufzubauen. Um dies zu erreichen, plant Facebook dem Vernehmen nach eine Investitionsrunde, in der das Unternehmen eine Milliarde US-Dollar für die hauseigene Kryptowährung sammeln möchte. Laut Insiderberichten soll das Geld zur Deckung der als Stable Coin angelegten Plattformwährung Verwendung finden. Die Vorstöße der einst branchenfremden Unternehmen wie Facebook, Google und Apple in den Finanzsektor zeigen vor allem eines: Der Bedarf an Alternativen zur traditionellen Finanzdienstleistern wächst.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag BBC: Facebook-Kryptowährung „GlobalCoin“ soll 2020 kommen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • So profitieren Supermärkte, wenn Kunden Geld an der Kasse abheben
    Handelsblattvor 6 Tagen

    So profitieren Supermärkte, wenn Kunden Geld an der Kasse abheben

    Viele Konsumenten besorgen sich ihr Bargeld beim Einkauf an der Kasse – besonders in ländlichen Regionen. Für Händler ist das eine gewaltige Chance.

  • Handelsblattvor 8 Tagen

    In Europas Ohr – wie Sennheiser den Eurovision Song Contest ausrüstet

    Die Tontechnik für den Eurovision Song Contest kommt vom deutschen Audiospezialisten Sennheiser. Für den Mittelständler ist das immer eine Bewährungsprobe.

  • Handelsblattvor 8 Tagen

    Frauenpower für Airbnb – Apples Einzelhandelschefin wechselt zum Unterkünftevermittler

    Apples Einzelhandelschefin Angela Ahrendts stößt als neues Vorstandsmitglied zum Unterkünftevermittler. Die 58-Jährige soll Airbnb dabei helfen, das Geschäftsmodell breiter aufzustellen.

  • In dieser Stadt leben die meisten Milliardäre
    Yahoo Finanzenvor 9 Tagen

    In dieser Stadt leben die meisten Milliardäre

    Im sonnigen Kalifornien liegt eine Stadt, in der die höchste Milliardärsdichte herrscht. Einer von 12.000 Einwohnern ist dort milliardenschwer.

  • Handelsblattvor 10 Tagen

    So viele Wechsel in der Chefetage wie 2018 gab es noch nie

    Das Spitzenpersonal bei den Konzernen wechselt häufiger denn je. Deutsche Unternehmen setzen auf Auslandserfahrung, aber noch weniger als früher auf Frauen.

  • Handelsblattvor 10 Tagen

    Abenteuer light mit dem Start-up Tourlane

    Mit dem Angebot von individuellen Fernreisen haben zwei Berliner Gründer den US-Investor Sequoia und einen Airbnb-Gründer überzeugt.

  • Sparkassen fordern Ende der Null-Zinspolitik in Europa
    dpavor 11 Tagen

    Sparkassen fordern Ende der Null-Zinspolitik in Europa

    Wer Geld spart, hat wegen der niedrigen Zinsen derzeit das Nachsehen. Bankeinlage werfen kaum Rendite ab. Damit sollte nach dem Willen der Sparkassen endlich Schluss sein. Doch die Entscheidung darüber liegt bei der Europäischen Zentralbank. Wer Geld spart, hat wegen der niedrigen Zinsen derzeit das Nachsehen. Bankeinlage werfen kaum Rendite ab. Damit sollte nach dem Willen der Sparkassen endlich Schluss sein. Doch die Entscheidung darüber liegt bei der Europäischen Zentralbank.

  • Musik, Videos & Co. - : So schlecht ist Streaming für das Klima
    Yahoo Finanzenvor 12 Tagen

    Musik, Videos & Co. - : So schlecht ist Streaming für das Klima

    Wenn Sie gemütlich auf der Couch sitzen und ihre Lieblingsserie genießen, sind Ihre Gedanken wohl kaum beim Klimaschutz. Dabei tragen Sie damit bei, dass Ihr CO2-Fußabdruck größer und größer wird.

  • WhatsApp: Auf diesen Smartphones wird der Support eingestellt
    Yahoo Finanzenvor 15 Tagen

    WhatsApp: Auf diesen Smartphones wird der Support eingestellt

    WhatsApp-Nutzer aufgepasst: Der Messenger-Dienst wird seinen Support mit Updates für alle Windows-Phones beenden. Auch bestimmte Android- und iOS-Nutzer sind betroffen.

  • Tim Cook verrät: Das macht Apple mit seinen Milliarden
    Yahoo Finanzenvor 17 Tagen

    Tim Cook verrät: Das macht Apple mit seinen Milliarden

    Was macht Apple eigentlich mit all dem Geld? Die Antwort ist zumindest in Teilen relativ einfach, wie Tim Cook nun verriet: Der Technologie-Konzern kauft eine Firma nach der anderen.

  • Handelsblattvor 22 Tagen

    Pininfarina: Südeuropäische Designikone mit süddeutschem Know-how

    Ex-Manager von Audi und BMW wollen die italienische Kultmarke als Elektroauto etablieren. Das Geld kommt aus Indien, die Köpfe aus Süddeutschland.

  • Handelsblattvor 23 Tagen

    Wo Genossenschaften erfolgreich sind – und wo nicht

    Juso-Chef Kevin Kühnert spricht sich für die Kollektivierung von Konzernen aus. Dabei gibt es in Deutschland viele Genossenschaften – ein Überblick.

  • Apple unternimmt rechtliche Schritte gegen Radweg-Betreiber
    Yahoo Finanzenvor 23 Tagen

    Apple unternimmt rechtliche Schritte gegen Radweg-Betreiber

    Ein Touristikverein in Nordrhein-Westfalen ist ins Visier von Apple geraten. Der US-Konzernriese hat rechtliche Schritte gegen den Verein eingeleitet. Grund ist das neue Logo für einen Radweg, der durch ein Apfelanbaugebiet am Rhein führt.

  • dpavor 23 Tagen

    Einigung mit Apple bringt Qualcomm bis zu 4,7 Mrd. Dollar

    Qualcomm bekommt eine Milliarden-Zahlung von Apple nach Beilegung des erbitterten Patentstreits der beiden Firmen. Allerdings ist der Betrag geringer als die sieben Milliarden Dollar, die der Chipkonzern forderte. Zudem setzen Rückgänge im Smartphone-Markt Qualcomm zu. Qualcomm bekommt eine Milliarden-Zahlung von Apple nach Beilegung des erbitterten Patentstreits der beiden Firmen. Allerdings ist der Betrag geringer als die sieben Milliarden Dollar, die der Chipkonzern forderte. Zudem setzen Rückgänge im Smartphone-Markt Qualcomm zu.

  • Zeux kündigt NEO-Zahlungen für Apple und Samsung Pay an
    BTC Echovor 23 Tagen

    Zeux kündigt NEO-Zahlungen für Apple und Samsung Pay an

    Das Londoner FinTech-Unternehmen Zeux möchte zukünftig Zahlungen mit der Kryptowährung NEO ermöglichen. Ziel ist es, Kunden die Möglichkeit zu geben, mit Kryptowährungen im Geschäft zu zahlen. Wie das Start-up Zeux kürzlich auf Medium bekannt gab, sollen Nutzer der Zeux-App zukünftig die Möglichkeit haben, Waren per Apple oder Samsung Pay zu bezahlen. Das Unternehmen integriert dabei alle Dienstleistungen auf einer Plattform. Die Zeux-App stellt jedem Nutzer ein digitales Bankkonto und digitale Wallet-Adressen zur Verfügung. Damit soll es den Kunden möglich werden, Bezahlungen in allen Geschäften vorzunehmen und eine Reihe von Anlageprodukten verschiedener Finanzinstitute zu erwerben. Laut eigener Aussage erhebt das Unternehmen außerdem keine Gebühren für die Kontoeröffnung, Geldtransfers, Aufladungen, Auszahlungen oder Zahlungsgebühren. Autorisiert ist das Londoner FinTech von der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde. Warum ausgerechnet NEO? Gründer und CEO von Zeux Frank Zhou zeigt sich über die Integration von NEO zuversichtlich. Er betonte, dass er sich freue, NEO in die Liste der Kryptowährungen aufnehmen zu können, die Nutzer zukünftig über die Zeux-App handeln können. Zhou ist der Meinung, dass eine Integration der Kryptowährung NEO helfen wird, die derzeitige Infrastruktur auszubauen und den Service des Unternehmens für ein größeres Publikum zu erweitern. Laut Zeux wird NEO am 7. Mai offiziell in der Zeux-App verfügbar sein. Ausblick Indes hat Zeux seine Multifunktions-App Anfang April in Großbritannien eingeführt. Sie soll laut eigenen Angaben noch in diesem Jahr in weiten Teilen des restlichen Europas verfügbar werden. Die von Zeux angebotene App soll außerdem über einen eigenen Zeux-Token (ZUC) verfügen. ZUC ist ein Treue-Token welcher als Cashback bei allen Krypto-Käufen, für Zahlungsgebühren und für alle von Finanzproduktanbietern gezahlten Provisionen zum Einsatz kommen soll. Laut offiziellen Angaben wird NEO jedoch nicht die einzige Kryptowährung sein, die zukünftig zur Verfügung stehen wird. Neben Bitcoin sollen demnach noch IOTA, Ether, Bitcoin SV und Quantum in die App integriert werden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Zeux kündigt NEO-Zahlungen für Apple und Samsung Pay an erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Facebook verspricht Datenschutz-Neuanfang
    dpavor 24 Tagen

    Facebook verspricht Datenschutz-Neuanfang

    Nach der Serie von Datenschutz-Skandalen geht Facebook in die Offensive: Gründer Mark Zuckerberg ruft einen Neuanfang mit Privatsphäre im Mittelpunkt aus. Der Umbau werde aber Zeit brauchen. Nach der Serie von Datenschutz-Skandalen geht Facebook in die Offensive: Gründer Mark Zuckerberg ruft einen Neuanfang mit Privatsphäre im Mittelpunkt aus. Der Umbau werde aber Zeit brauchen.

  • Browser-Grabenkämpfe: Rechtes Netzwerk will BAT durch Bitcoin ersetzen
    BTC Echovor 25 Tagen

    Browser-Grabenkämpfe: Rechtes Netzwerk will BAT durch Bitcoin ersetzen

    Der Browser-Anbieter Brave bekommt Konkurrenz. Das Software-Unternehmen Gab arbeitet an einer Fork des Brave-Browsers, die den Namen Dissens tragen soll. Dabei will Gab den BAT-Token durch Bitcoin ersetzen – das Lightning Network soll helfen. Brave hat Konkurrenz bekommen und zwar von Gab. Denn letzteres Softwareunternehmen kündigte den Dissenter-Browser an, der sich die Open-Source-Struktur von Brave zu Nutze macht und den Quellcode des Brave-Browsers verwendet. Damit hat Gab jedoch offenbar noch etwas anderes im Sinn: den Basic Attention Token abzusägen. Dissenter-Browser von Gab will Bitcoin als Grundlage nutzen Denn letzterer, auch bekannt als BAT, dient als Grundlage im Brave-Browser. So dient er im Brave-Ökosystem etwa dazu, sich für das Anschauen von Werbeanzeigen bezahlen zu lassen. Innerhalb der nächsten Wochen soll dieser also Konkurrenz von Gab bekommen, allerdings in Form von Bitcoin. Denn, wie das Szenemagazin Decrypt berichtet, soll der Gab-Browser das Bitcoin Lightning Network als Grundlage verwenden. Brendan Eich, CEO von Brave, war darüber nicht sonderlich amüsiert. Auf Twitter bezeichnete er die Konkurrenz indes als „Parasiten“, die dem Ökosystem letztlich schadeten, indem sie eigennützig den Quellcode des Browsers kopierten. Gab steht in der Kritik Die scharfen Worte des Brave-CEO kommen nicht von ungefähr. Schließlich steht das Unternehmen aus Pennsylvania mitunter unter scharfer Kritik, da es sich um die Inhalte im Zuge des Mottos anything goes  Meinungen jeglicher Art eine Plattform bietet. In Anspielung auf die biblische Figur Gab, in deren Sinne sie Frösche auf Twitter, Google & Co. regnen lässt. In diesem Zusammenhang gilt das Unternehmen als Sammelbecken für rechte Hetze und menschenverachtendes Meinungssammelbecken. So bezeichnete der Spiegel das Unternehmen in Anlehnung an US-Medien etwa als „Twitter für Rassisten“, da es dem Attentäter von Pittsburgh im Oktober vergangenen Jahres Gehör verlieh, bevor er elf Menschen in einer Synagoge in Pittsburgh erschoss. Bereits zuvor schloss das Silicon Valley das Unternehmen aus: Apple, Google oder auch PayPal verweigerten hier etwa die Zusammenarbeit.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Browser-Grabenkämpfe: Rechtes Netzwerk will BAT durch Bitcoin ersetzen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Rückruf Ikea-Wickelkommode: Verletzungsgefahr für Kinder
    Yahoo Finanzenvor 25 Tagen

    Rückruf Ikea-Wickelkommode: Verletzungsgefahr für Kinder

    Der Möbelriese Ikea ruft seinen Wickeltisch Sundvik wegen Verletzungsgefahr zurück, nachdem in drei Fällen Kleinkinder heruntergefallen waren. In diesen Fällen seien die Sicherheitsbeschläge "nicht gemäß Anleitung verwendet worden", erklärte das Unternehmen.

  • Schleichwerbung bis Dieselbetrug: Diese Firmen-Highlights werden diese Woche wichtig
    Handelsblattvor 26 Tagen

    Schleichwerbung bis Dieselbetrug: Diese Firmen-Highlights werden diese Woche wichtig

    Abschiedstränen, Dieselbetrug und Schleichwerbung: Auf einige Urteile und Firmenmeldungen sollten Anleger und Manager in den kommenden Tagen besonders achten.

  • Stromschlag-Gefahr: Apple ruft Netzteilstecker zurück
    Yahoo Finanzenvor 26 Tagen

    Stromschlag-Gefahr: Apple ruft Netzteilstecker zurück

    Apple ruft aktuell Netzteilstecker für Macs zurück. Der Konzern warnt vor Gefahren eines Stromschlags. Worauf Sie achten müssen und wie Sie defekte Teile reklamieren können.

  • Jetzt wird es ernst: Wie Facebook, Nike und Samsung die zweite Welle der Blockchain-Adaption einleiten
    BTC Echovor 29 Tagen

    Jetzt wird es ernst: Wie Facebook, Nike und Samsung die zweite Welle der Blockchain-Adaption einleiten

    Bislang ähnelten sich die meisten Meldungen von Konzernen zur Blockchain-Adaption. Es wurden überwiegend Pilotprojekte auf privaten Blockchains durchgeführt. Typische Use Cases sind das Tracken von Lieferketten, die Abwicklung von Wertpapiergeschäften oder das Ausführen von Smart Contracts, um Prozesse effizienter zu gestalten. Nun rollt eine zweite Welle von Konzern-Blockchain-Anwendungsfällen auf uns zu. Warum es sich dabei eher um einen Tsunami handelt und jeden Einzelnen von uns direkt betrifft. Die bisherigen Blockchain-Projekte großer Banken, Energiedienstleister oder Logistikunternehmen hatten vor allem die Optimierung der eigenen Infrastruktur und Wertschöpfungskette zum Ziel. Aus diesem Grund haben sich viele dieser Konzerne zu Konsortien zusammengeschlossen, um Transaktionen mit Stakeholdern durchzuführen und diese mithilfe von Blockchain-Features effizienter zu gestalten. Um den privaten Endkunden ging es dabei praktisch nie, sondern vor allem um die eigenen Hintergrundprozesse. Aktuell kommt allerdings eine zweite Welle von Konzern-Applikationen auf uns zu. Diesmal steht der Endkunde im Vordergrund. Es geht um konkrete Blockchain-Dienstleistungen und Kryptowährungen für den Endverbraucher und nicht für die eigene Wertschöpfungskette von Unternehmen – Blockchain goes B2C. Die Konzerne, die diesen Wandel herbeiführen, sind zum Teil aber neue Player, deren Geschäftsmodell deutlich von den bisherigen Blockchain-Pionieren abweicht. Facebook, Samsung und Nike bringen sich in Startposition Was haben Facebook, Samsung und Nike gemeinsam? Alle drei Konzerne verfügen über einen zweistelligen Prozentsatz der gesamten Weltbevölkerung als Kunden. Auch zeichnen sich bei allen drei Konzernen Blockchain-Strategien ab. Unter anderem standen in den letzten Wochen folgende Meldungen im Fokus: Facebook arbeitet an eigener Kryptowährung und Blockchain-Infrastruktur. Samsung integriert dApps und eine Ether Wallet in das neue Smartphone Samsung Galaxy S10. Insiderquellen berichten, dass Samsung an Blockchain arbeitet. Eigener Token nicht ausgeschlossen. Nike meldet Patent für krypto-bezogene Güter und Dienstleistungen unter dem Namen CRYPTOKICKS an. Ähnliche Meldungen und Gerüchte gab es auch von Konzernkonkurrenten wie Apple oder LG, deren Kundensegment ähnlich weit verbreitet ist. Entscheidend dabei ist, dass alle Konzerne über einen enorm großen Kundenkreis an privaten Konsumenten verfügen und ihr Ökosystem daher besonders gut für Blockchain-Transaktionen mit Endkunden nutzen können. Der Kunde wird dabei aktiv in die neue Transaktionsinfrastruktur eingebunden, wenn er beispielsweise via Smartphone dApp mit Token hantiert. Auch wenn sich Facebook und Nike bislang noch bedeckt halten, wie ihre Krypto-Dienstleistungen in Zukunft konkret aussehen werden, gibt es naheliegende Use Cases. Die Blockchain-Strategie der Konzerne Im Gegensatz zu Krypto-Start-ups besitzen die genannten Player bereits mehrere hundert Millionen Kunden auf der ganzen Welt. Entsprechend sind sie in der Lage, langsam und ohne ihre Kunden bzw. Nutzer zu überfordern, neue Krypto-Services in ihr Geschäftsmodell einfließen zu lassen. Das alte „Nicht-Blockchain-Modell“ bleibt bestehen, während zusätzlich, mit nachweislichen Kundenvorteil, krypto-bezogene Dienstleistungen angeboten werden. Natürlich werden Kunden auch weiterhin mit Euro, US-Dollar & Co. bezahlen können. Steigen sie hingegen auf die Kryptowährungen der Konzerne um, werden sie mit Vorteilen belohnt. Genauso wie Nutzer der neuen Kreditkarte von Apple, der Apple Card, Cashback bei Bezahlvorgängen erhalten, kann man so auch Transaktionen mit denen in Zukunft vielleicht existierenden Facebook, Samsung oder Nike Coin incentivieren. Auf diese Art und Weise können die Konzerne nicht nur enorme Kosten sparen, sondern zusätzliche Dienstleistungen anbieten, die vorher anderen Unternehmen oder Branchen vorbehalten waren. Genauso wie Apple ins Banking-Geschäft drängt, spricht vieles dafür, dass auch Facebook zu einer globalen Bank werden möchte. Dementsprechend verwundert es nicht, dass sich Facebook mit seinen Diensten WhatsApp und Instagram noch stärker auf das Messengergeschäft konzentrieren möchte. Mit einem eigenen Coin können so Bankdienstleistungen wie das Versenden von Geld oder das Erwerben von Finanzprodukten und Krediten noch besser im eigenen Ökosystem abgebildet werden. Die Datenkraken könnten sich somit immer stärker von den Banken und anderen Infrastrukturdienstleistern lossagen. Die Modeindustrie erobert den digitalen Raum Inzwischen etablieren sich immer mehr „virtuelle“ Fashion-Models, die vor allem auf Instagram mit Markenkleidung posieren. Eines der bekanntesten virtuellen Models ist Lil Miquela, die über 1,5 Millionen Follower auf Instragram hat und regelmäßig diverse Modemarken bewirbt. Neben Gucci oder Diesel ist auch Nike dabei. Passend zu den digitalen Models gibt es aber auch erste Modelabels, wie beispielsweise die Digital Collection von Carlings, die virtuelle Kleidung für den digitalen Raum entwerfen. Vorerst für das Social-Media-Profil und zukünftig für den eigenen Avatar im Virtual Reality wird so jeder in ein paar Jahren eine digitale Garderobe besitzen. Was sich gegenwärtig noch nach Spielerei und Science Fiction anhört, sind die Blockchain Use Cases der gar nicht mal so weit entfernten Zukunft. Die Mode- und Lifestyle-Industrie kann so neben den Silicon-Valley-Plattformgiganten am meisten zur Krypto-Adaption in der Breite beitragen. Das Patent Cryptokicks von Nike So steht im Patentdokument von Nike zu Cryptokicks, dass diverse krypto-bezogene Dienstleistungen unter die Patenanmeldung fallen. Unter anderem: Krypto-Wallets und Krypto-Anwendungen für Collectibles, Crypto Art und Application Tokens. Auch ist die Rede von Token für eine Online-Community. Entsprechend ist es darstellbar, dass beispielsweise Käufer von Nike Sneakers einen Token zur Incentivierung bekommen, der wiederum zu extra Services berechtigt und beispielsweise Gutschriften und Rabatte inkludiert. Neben diversen Incentivierungsmodellen für Käufer und Social-Media-Influencer werden auch digital Collectibles respektive digitale Zwillinge via Blockchain-Ökonomie ein wichtiger Bestandteil der Branche werden. Wer also Nike Sneaker kauft, könnte so zusätzlich eine digitale Version seiner Schuhe bekommen, die in der virtuellen Welt getragen werden kann. Um Kopierschutz von digitalen Items zu gewährleisten, braucht es wiederum eine Blockchain-Lösung. Schließlich hat Nike ein Interesse daran, dass bei einer limitierten Edition nicht digitale Sneaker-Kopien in der virtuellen Welt auftauchen. Die Lösung des Double-Spending-Problems – die Daseinsberechtigung von Bitcoin – kommt also auch hier zum Tragen. Dadurch kann nicht nur unberechtigte Vervielfältigung unterbunden, sondern auch eine Handelbarkeit digitaler Collectibles ermöglicht werden. Auf industriespezifischen Blockchains kann so eine neue Transaktions-Ökonomie aufgesetzt werden. Dabei entsteht ein neuer Markt für digitale Güter, der wiederum eine neue Dimension der Interaktion zwischen Unternehmen, Influencern und Endkonsumenten ermöglicht. Erste Start-ups wie das Berliner Unternehmen LUKSO arbeiten bereits an entsprechenden Blockchain-Lösungen, die zukünftig derartige Transaktionen abbilden können. Die vermeintliche Konzern-Dezentralität Verbraucher sollten hier allerdings zwischen wirklich dezentralen Blockchain-Lösungen, wie sie einzelne Krypto-Start-ups versuchen umzusetzen, und den Blockchain-Lösungen der Konzerne unterscheiden. Dezentralität bei Facebook, Samsung, Nike & Co. bedeutet vor allem Dezentralität im eigenen Ökosystem bzw. in der eigenen Wertschöpfungskette. Die idealtypischen Blockchain-Modelle der Internet-Plattformen und Konzerne bleiben auf absehbare Zeit noch zentralistisch oder zumindest konsortial ausgerichtet. Schließlich würde eine wirklich dezentrale und offene Lösung in Anlehnung an Bitcoin das eigene Geschäftsmodell unterminieren.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Jetzt wird es ernst: Wie Facebook, Nike und Samsung die zweite Welle der Blockchain-Adaption einleiten erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Auch Microsoft knackt die Billionen-Marke
    dpavor 29 Tagen

    Auch Microsoft knackt die Billionen-Marke

    Microsoft ist an der Börse erstmals mehr als eine Billion Dollar wert. Das Computer-Urgestein setzt sich an die Spitze der wertvollsten US-Unternehmen und schafft etwas, das bislang nur Apple und Amazon gelang. Für Kursauftrieb sorgten starke Quartalszahlen. Microsoft ist an der Börse erstmals mehr als eine Billion Dollar wert. Das Computer-Urgestein setzt sich an die Spitze der wertvollsten US-Unternehmen und schafft etwas, das bislang nur Apple und Amazon gelang. Für Kursauftrieb sorgten starke Quartalszahlen.

  • Wirecard will «Qualitätsmängel» abstellen
    dpaletzten Monat

    Wirecard will «Qualitätsmängel» abstellen

    Börsenspekulanten haben den Dax-Konzern Wirecard mehrfach attackiert. Ergebnis waren wilde Kursschwankungen. Vorstandschef Braun will dem künftig vorbeugen - eine Idee hat er bereits. Börsenspekulanten haben den Dax-Konzern Wirecard mehrfach attackiert. Ergebnis waren wilde Kursschwankungen. Vorstandschef Braun will dem künftig vorbeugen - eine Idee hat er bereits.

  • Ebay erfreut Anleger mit starken Quartalszahlen
    dpaletzten Monat

    Ebay erfreut Anleger mit starken Quartalszahlen

    San Jose (dpa) - Die Online-Handelsplattform Ebay ist mit deutlich mehr Gewinn ins Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal legte der Überschuss im Jahresvergleich um 28 Prozent auf 521 Millionen Dollar (464 Mio Euro) zu, wie die ehemalige Paypal-Mutter mitteilte.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen