0MV2.IL - FREENET AG FREENET ORD SHS

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  • DGAP

    freenet AG: Weiterhin sehr stabile Geschäftsentwicklung - Postpaid-Kundenbasis wächst im dritten Quartal (News mit Zusatzmaterial)

    DGAP-News: freenet AG / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Quartals-/Zwischenmitteilung 06.11.2019 / 18:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Weiterhin sehr stabile Geschäftsentwicklung - Postpaid-Kundenbasis wächst im dritten Quartal \- Umsätze steigen leicht um 26,7 Millionen Euro auf 2,130 Milliarden Euro \- EBITDA mit 325,8 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres (9M/2018: 327,9 Millionen Euro) \- Free Cashflow erreicht mit 199,2 Millionen Euro den prognostizierten Korridor zwischen 180,0 und 210,0 Millionen Euro \- Abonnentenzahl steigt um 327.000 Kunden auf 8,299 Millionen \- Guidance für das Gesamtjahr 2019 unverändert Büdelsdorf, 06. November 2019 \- Die freenet AG [ISIN DE000A0Z2ZZ5] hat heute die Ergebnisse für das dritte Quartal 2019 bekannt gegeben. Konzern: Gesamtentwicklung weiterhin im Rahmen der Erwartungen Wesentliche Kennzahlen des Konzerns In Mio. EUR bzw. lt. Angabe 9M/2019 9M/2018 angepasst2 Delta Q3/2019 Q3/2018 angepasst2 Delta Umsatzerlöse 2.130,0 2.103,3 26,7 741,0 717,0 23,9 EBITDA 325,8 327,9 -2,1 110,3 123,0 -12,7 davon regulatorische Effekte: IFRS 16 33,5 \--- 33,5 11,2 \--- 11,2 International Calls/ Roaming -7,0 \--- -7,0 -5,0 \--- -5,0 UKW Divestment -5,6 25,0 -30,6 -1,9 16,5 -18,4 EBITDA ohne regulatorische Effekte 304,8 302,9 1,9 106,0 106,5 -0,5 Free Cashflow 199,2 210,1 -10,9 72,4 75,0 -2,5 Abo-Kundenstamm1 (in Mio.) 8,299 7,972 327,0 8,299 7,972 327,0 Die Umsatzerlöse lagen in den ersten neun Monaten 2019 mit 2.130,0 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr (9M/2018: 2.103,3 Millionen Euro). Das EBITDA bewegte sich in demselben Zeitraum mit 325,8 Millionen Euro leicht unter dem Niveau der Vergleichsperiode (9M/2018: 327,9 Millionen Euro), wobei ein direkter Vergleich beider Zahlen aufgrund regulatorischer Effekte (IFRS 16, International Calls/Roaming und UKW Divestment) nur eingeschränkt möglich ist. Das um die genannten Effekte adjustierte EBITDA stieg in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahr um rund 2,0 Millionen Euro auf 304,8 Millionen Euro (9M/2018: 302,9 Millionen Euro). Im Quartalsvergleich blieb das EBITDA mit 110,3 Millionen Euro rund 12,7 Millionen Euro unter dem Vorjahresvergleichsquartal (Q3/2018: 123,0 Millionen Euro). Nach Abzug der im Vorjahr erfassten Erlöse aus dem Verkauf der UKW-Infrastruktur in Höhe von rund 16,5 Millionen Euro sowie dem positiven IFRS 16-Effekt von 11,2 Millionen Euro im dritten Quartal 2019 und dem negativen Effekt von rund 6,9 Millionen Euro aus den übrigen regulatorischen Effekten, zeichnet sich jedoch eine nahezu stabile EBITDA-Entwicklung ab (Q3/2019: 106,0 Millionen Euro; Q3/2018: 106,5 Millionen Euro). Für die ersten neun Monate 2019 ergibt sich ein Free Cashflow in Höhe von 199,2 Millionen Euro, der zwar unterhalb des Vorjahres (9M/2018: 210,1 Millionen Euro), aber im Rahmen der Erwartungen für die ersten neun Monate des Jahres (zwischen 180,0 und 210,0 Millionen Euro) liegt. Im dritten Quartal 2019 wurde ein Free Cashflow in Höhe von 72,4 Millionen Euro erzielt, was einem leichten Rückgang um 2,5 Millionen Euro gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres (Q3/2018: 75,0 Millionen Euro) entspricht und damit im Rahmen der quartalsweisen Prognose (70,0 bis 80,0 Millionen Euro) liegt. Der Abonnenten-Kundenstamm wuchs gegenüber dem zweiten Quartal 2019 um rund 75.500 Kunden auf 8,299 Millionen. Im Vergleich zum 30. September 2018 (7,972 Millionen Kunden) stieg die Zahl der Abonnenten um 327.000. Maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung des Abo-Kundenstamms haben weiterhin die waipu.tv Abo-Kunden, die in den letzten zwölf Monaten einen Zuwachs um 163.400 verzeichneten. Mobilfunk: Postpaid-Kunden wieder auf Wachstumskurs Wesentliche Kennzahlen im Segment Mobilfunk In Mio. EUR bzw. lt. Angabe 9M/2019 9M/2018 angepasst2 Delta Q3/2019 Q3/2018 angepasst2 Delta Umsatzerlöse 1.928,7 1.892,4 36,3 672,7 654,2 18,6 davon Serviceumsätze Postpaid 1.159,7 1.166,0 -6,3 387,2 395,5 -8,3 davon Serviceumsätze NoFrills/ Prepaid 102,2 106,5 -4,2 35,1 36,6 -1,5 EBITDA 281,8 281,6 0,2 94,9 99,8 -4,9 davon regulatorische Effekte: IFRS 16 17,7 \--- 17,7 5,8 \--- 5,8 International Calls/ Roaming -7,0 \--- -7,0 -5,0 \--- -5,0 davon Segmentallokation -5,6 13,1 -18,7 -1,8 3,8 -5,6 EBITDA ohne regulatorische Effekte/ Segmentallokationen 276,7 268,4 8,3 95,9 96,0 -0,1 Postpaid-Kunden (in Mio.) 6,866 6,869 -0,002 6,866 6,869 -0,002 Postpaid-ARPU ohne Hardware (in EUR) 18,8 19,1 -0,3 18,8 19,2 -0,4 freenet FUNK-Kunden (in Tsd.) 30,6 \--- 30,6 30,6 \--- 30,6 Nachdem im ersten Halbjahr 2019 aufgrund einer qualitätsbezogenen Umstrukturierung des Tarifmixes sowie in der Anpassung der Angebotssteuerung die Zahl der ertragsstarken Postpaid-Mobilfunkkunden zurückgegangen war, zeigte sich im dritten Quartal 2019 eine positive Trendwende. Die Zahl der Postpaid-Kunden stieg um rund 32.000 auf 6,866 Millionen und erreicht somit das Vorjahresniveau (6,869 Millionen Postpaid-Kunden). Diese Entwicklung unterstreicht die starke Wettbewerbsposition des Konzerns sowie der Mobilfunkmarken mobilcom-debitel und klarmobil in diesem umkämpften Kundensegment und nicht zuletzt die Effektivität der getroffenen Maßnahmen. Auch die Anzahl der Nutzer des komplett digitalen Tarifs freenet FUNK wuchs um rund 10.200 Kunden auf 30.625. Aufgrund der sehr erfreulichen Entwicklung ist geplant, die innovative App-Funktionalität bis zum Jahresende auch für den Vertrieb anderer Tarife zu nutzen. Der Postpaid-ARPU ohne Hardware war im dritten Quartal 2019 mit 18,8 Euro stabil gegenüber dem Vorquartal (Q2/2019: 18,8 Euro) und liegt aufgrund des regulatorischen Effektes International Calls/ Roaming leicht unter dem Vorjahr (Q3/2018: 19,2 Euro). Die im dritten Quartal 2019 ausgewiesenen Umsatzerlöse im Segment Mobilfunk erhöhten sich in erster Linie aufgrund höherer niedrigmargiger Hardwareerlöse um 18,6 Millionen Euro auf 672,7 Millionen Euro. In den ersten neun Monaten 2019 lagen die Mobilfunkumsätze bei 1.928,7 Millionen Euro (9M/2018: 1.892,4 Millionen Euro). Die darin enthaltenen Postpaid-Serviceumsätze sanken hingegen leicht um 6,3 Millionen Euro auf 1.159,7 Millionen Euro und spiegeln damit die geringeren Erlöse aus dem Bereich International Calls/ Roaming wider. Das EBITDA betrug in den ersten neun Monaten des Berichtsjahres 281,8 Millionen Euro und hat sich somit im Vorjahresvergleich stabil entwickelt (9M/2018: 281,6 Millionen Euro). Exklusive regulatorischer Effekte aus IFRS 16 und International Calls/ Roaming sowie Segmentallokationen betrug das EBITDA 276,7 Millionen Euro und liegt damit - aufgrund geringerer Kundenakquisitionskosten in Q1/2019 - weiterhin rund 8,3 Millionen Euro über dem Vorjahr (9M/2018: 268,4 Millionen Euro). Im Quartalsvergleich entwickelt sich das entsprechende EBITDA stabil (Q3/2019: 95,9 Millionen Euro; Q3/2018: 96,0 Millionen Euro). TV und Medien: Jahresziel waipu.tv Abo-Kunden bereits per Ende September 2019 erreicht Wesentliche Kennzahlen im Segment TV und Medien In Mio. EUR bzw. lt. Angabe 9M/2019 9M/2018 Delta Q3/2019 Q3/2018 Delta Umsatzerlöse 187,8 211,3 -23,5 63,8 62,5 1,3 EBITDA 52,6 53,5 -0,9 19,4 25,5 -6,1 davon regulatorische Effekte: IFRS 16 14,4 \--- 14,4 4,8 \--- 4,8 UKW Divestment -5,6 25,0 -30,6 -1,9 -1,9 0,0 davon Segmentallokation -5,0 -20,0 -15,0 -1,5 -5,9 4,3 EBITDA ohne regulatorische Effekte/ Segmentallokationen 48,8 48,5 0,3 18,0 14,8 3,1 waipu.tv Abo-Kunden3 (in Tsd.) 365,8 202,4 163,4 365,8 202,4 163,4 freenet TV Abo-Kunden (RGU) (in Tsd.) 1.036,6 901,5 135,1 1.036,6 901,5 135,1 Im Segment TV und Medien setzte das IPTV-Produkt waipu.tv nach wie vor seine positive Entwicklung fort und übertraf bereits zum 30. September 2019 mit rund 366.000 Abonnenten die für das Gesamtjahr 2019 prognostizierte Anzahl zahlender Kunden von über 350.000 Kunden. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 163.400 Kunden (30. September 2018: 202.400 Abo-Kunden). Die Zahl der umsatzgenerierenden freenet TV Nutzer entwickelte sich ebenso erfreulich und blieb mit rund 1,037 Millionen Kunden stabil zum Vorquartal (30. Juni 2019: 1,037 Millionen Kunden). Im Vorjahresquartal hatte die hohe Anzahl von fälligen Vouchern noch für einen außergewöhnlich hohen Churn gesorgt. Ein vergleichbarer Churn konnte in diesem Jahr vermieden werden, was letztendlich zu einem Anstieg von 135.100 Kunden gegenüber dem 30. September 2018 (901.500 freenet TV Abo-Kunden (RGU)) führte. Die Umsatzerlöse im Segment TV und Medien verdeutlichen die positive Entwicklung der TV-Kundenzahlen auf Quartalsebene mit einem leichten Anstieg um 1,3 Millionen Euro auf 63,8 Millionen Euro (Q3/2018: 62,5 Millionen Euro). Im Vergleich der ersten neun Monate lagen die Umsatzerlöse rund 23,5 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert (9M/2018: 211,3 Millionen Euro), was im Wesentlichen dem Verkauf des UKW-Geschäfts im Jahr 2018 zuzuschreiben ist. Das EBITDA blieb trotz sinkender Umsätze und verschiedener Sondereffekte auf dem Niveau des Vorjahres (9M/2019: 52,6 Millionen Euro; 9M/2018: 53,5 Millionen Euro). Ohne Berücksichtigung der regulatorischen Effekte aus IFRS 16 und dem UKW Divestment sowie Segmentallokationen stieg das EBITDA um 0,3 Millionen Euro auf 48,8 Millionen Euro (9M/2018: 48,5 Millionen Euro). Die negativen Effekte aus höheren Content-Kosten im ersten Halbjahr 2019 im Bereich freenet TV wurde damit ausgeglichen. Guidance für das Geschäftsjahr 2019 unverändertDie freenet Group geht für das Gesamtjahr 2019 weiterhin von stabilen Umsätzen, einem EBITDA zwischen 420,0 und 440,0 Millionen Euro sowie einem Free Cashflow zwischen 240,0 und 260,0 Millionen Euro aus. Internet-Übertragung der TelefonkonferenzDie freenet AG lädt am 07. November 2019 um 11:00 Uhr zur Analystentelefonkonferenz ein. Alle Interessierten können die Konferenz per Webcast verfolgen (Link).Eine Aufzeichnung der Konferenz wird im Anschluss zur Verfügung gestellt werden.Die Quartalsmitteilung zum 30. September 2019 steht im Bereich Investor Relations zum Download bereit: https://www.freenet-group.de/investor-relations/publikationen/index.html ******************************1 Summe aus Postpaid-Kunden, freenet FUNK-Kunden, freenet TV-Abo Kunden (RGU) und waipu.tv Abo-Kunden. 2 Die Vergleichszahlen wurden aufgrund der Neufokussierung des ab 2019 gültigen internen Steuerungssystems und der damit einhergegangenen Neudefinition verschiedener Leistungskennzahlen angepasst. Zu den Änderungen verweisen wir insbesondere auf die Abschnitte "Steuerungssystem" und "Alternative Leistungskennzahlen" im Geschäftsbericht 2018. 3 Inklusive Kundenbeitrag aus der Vertriebskooperation mit Telefónica Deutschland (gestartet im Mai 2019). ******************************Kontakt: freenet Aktiengesellschaft Investor Relations Deelbögenkamp 4c 22297 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 / 513 06 778 Fax: + 49 (0) 40 / 513 06 970 E-Mail: ir@freenet.ag www.freenet-group.de * * *Zusatzmaterial zur Meldung: Dokument: http://n.eqs.com/c/fncls.ssp?u=OAJTBQJNVE Dokumenttitel: CN deu * * *06.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: freenet AG Hollerstraße 126 24782 Büdelsdorf Deutschland Telefon: +49 (0)40 51306-778 Fax: +49 (0)40 51306-970 E-Mail: ir@freenet.ag Internet: www.freenet-group.de ISIN: DE000A0Z2ZZ5, DE000A1KQXU0 WKN: A0Z2ZZ , A1KQXU Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 906593 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    freenet AG welcomes ISS' recommendation that Sunrise shareholders should vote AGAINST the proposed acquisition of UPC Switzerland (News mit Zusatzmaterial)

    DGAP-News: freenet AG / Schlagwort(e): Stellungnahme 11.10.2019 / 14:51 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *freenet AG welcomes ISS' recommendation that Sunrise shareholders should vote AGAINST the proposed acquisition of UPC Switzerland Büdelsdorf, 11 October 2019 - freenet AG ("freenet") [ISIN DE000A0Z2ZZ5] welcomes the recommendation from Institutional Shareholder Services ("ISS"), the leading independent proxy advisory firm, that shareholders should vote AGAINST the proposed capital increase and the acquisition of UPC Switzerland ("UPC") by Sunrise Communication Group AG ("Sunrise"). freenet has previously voiced its concerns about the all-cash structure of the proposed UPC acquisition to the Board of Directors of Sunrise from the outset, and has remained consistent in its view throughout. The proposed transaction is expensive and given the cable industry's as well as UPC's challenges, Sunrise shareholders will pay too much for UPC. It will destroy shareholder value. The proposed acquisition of UPC is clearly not in the best interests of Sunrise and its shareholders and therefore should be rejected at the EGM on 23 October 2019. freenet is pleased that ISS as an independent body agrees with the views freenet has expressed about the proposed acquisition, which freenet believes would result in significant value destruction for all existing Sunrise shareholders. Key Quotes from the ISS Report: \- "The main point of contention in this deal is valuation. [.] Our valuation analysis suggests a fair value range of CHF 4.6-5.2 billion (Enterprise Value) for UPC [.]. The transaction consideration of CHF 6.3 billion appears excessive considering UPC's operational issue." \- "Sunrise appears to be overpaying for assets in a transaction that appears to have debatable long-term strategic merit." \- "[.] the benefits of the proposed deal are less obvious, as cable's competitiveness vis-à-vis fibre and 5G is questionable." \- "The initial market reaction on announcement was decidedly negative, [.] such a reaction is arguably not atypical for a deal of this size. The clear pattern and magnitude of the share price [.] is more unusual." For the reasons outlined above and in a recent freenet letter to Sunrise shareholders, freenet reiterates its intention to vote AGAINST the proposed acquisition and the corresponding capital increase at the EGM on 23 October 2019. **********************************Investor Relations Contact:freenet Aktiengesellschaft Investor RelationsDeelbögenkamp 4c 22297 Hamburg Phone: +49 (0) 40 / 513 06 778 Fax: + 49 (0) 40 / 513 06 970Email: ir@freenet.ag www.freenet-group.de* * *Zusatzmaterial zur Meldung: Dokument: http://n.eqs.com/c/fncls.ssp?u=MSLVHVNSTG Dokumenttitel: freenet AG welcomes ISS recommendation * * *11.10.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: freenet AG Hollerstraße 126 24782 Büdelsdorf Deutschland Telefon: +49 (0)40 51306-778 Fax: +49 (0)40 51306-970 E-Mail: ir@freenet.ag Internet: www.freenet-group.de ISIN: DE000A0Z2ZZ5, DE000A1KQXU0 WKN: A0Z2ZZ , A1KQXU Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 889111 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    freenet AG: Clarification of voting behaviour in the Board of Directors of the Sunrise (News mit Zusatzmaterial)

    DGAP-News: freenet AG / Schlagwort(e): Stellungnahme 08.10.2019 / 18:06 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Clarification of voting behaviour in the Board of Directors of the Sunrise Dear Fellow Sunrise Shareholders, As member of the Board of Directors of Sunrise, we would like to set the record straight about our position relating to Sunrise's proposed transaction and correct Sunrise's reporting that we changed our opinion on the transaction overtime. As part of their efforts to pursue support for the proposed transaction, Sunrise has chosen to disclose confidential board and board committee discussions in an attempt to somehow discredit our service on the Board of Directors of Sunrise. However, their statement that we changed our perspective on the merits of the transaction during this process is patently not true and their selective disclosure therefore only serves to further mislead shareholders. While we believe that board discussions should remain confidential, we feel compelled in this case to provide Sunrise shareholders with the facts as clearly as possible within legal boundaries. We made our concerns about an all-cash structure for UPC very clear to the Board of Directors of Sunrise from the outset and have remained consistent in our view throughout. While we agreed with a continuation of the negotiation process in the early stages to explore whether alternative terms could be agreed, it is misleading and incorrect for Sunrise to present this as having been "supportive" of the all-cash-deal. In fact, on two separate occasions in January 2019 at the Board of Directors of Sunrise (once the unfavourable deal terms became more tangible), we voted against the deal due to its structure and shared our opposition publicly. And ultimately, when the proposed deal was presented to the Board of Directors for final approval, we voted against. We have been consistent in our opposition from the outset and, as more information has become available, our opposition has only strengthened. From our extensive experience in the telecoms sector and detailed review of the proposed deal, it is clear to us that the UPC Switzerland transaction is not in the best interests of Sunrise and its shareholders and thus should be rejected at this month's EGM. \- Since the deal's announcement in January, Sunrise's share price has declined and we fear there will be further downside if the transaction were to move ahead \- We question the sustainability of the cable industry and believe that its decline across markets will only accelerate as the switch to 5G becomes mainstream \- The deal is expensive and given the cable industry's as well as UPC's challenges, Sunrise shareholders will pay too much for UPC Switzerland \- The deal's all-cash structure is not in the best interest of Sunrise and its shareholders \- Sunrise will continue to thrive as a stand-alone company and there are more cost-effective alternatives than UPC Switzerland to further drive convergence We remain committed to the best interests of Sunrise and its shareholders and therefore consistent in our opposition to the proposed deal. Increasing the value of Sunrise is in the interest of all its shareholders. We are not the only shareholder that has been public in their opposition, and encourage all shareholders to oppose the UPC Switzerland transaction and the corresponding capital increase on 23 October 2019. Best regards, Christoph Vilanek Ingo Arnold CEO of freenet AG CFO of freenet AG Member of the Board of Directors of Member of the Board of Directors of Sunrise Communications Group AG Sunrise Communications Group AG (since April 2016) (since April 2019)* * *Zusatzmaterial zur Meldung: Dokument: http://n.eqs.com/c/fncls.ssp?u=MOLJIPOKSI Dokumenttitel: Clarification of voting behaviour in the Board of Directors of the Sunrise * * *08.10.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: freenet AG Hollerstraße 126 24782 Büdelsdorf Deutschland Telefon: +49 (0)40 51306-778 Fax: +49 (0)40 51306-970 E-Mail: ir@freenet.ag Internet: www.freenet-group.de ISIN: DE000A0Z2ZZ5, DE000A1KQXU0 WKN: A0Z2ZZ , A1KQXU Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 887231 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

  • DGAP

    freenet AG: freenet AG bekräftigt ihre Entscheidung, gegen die vorgeschlagene Kapitalerhöhung der Sunrise im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme von UPC Schweiz zu stimmen

    DGAP-News: freenet AG / Schlagwort(e): Stellungnahme 01.10.2019 / 00:06 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *freenet AG bekräftigt ihre Entscheidung, gegen die vorgeschlagene Kapitalerhöhung der Sunrise im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme von UPC Schweiz zu stimmen Büdelsdorf, 30. September 2019 - Die freenet AG ("freenet") [ISIN DE000A0Z2ZZ5] bekräftigt ihre Entscheidung, gegen die vorgeschlagene Kapitalerhöhung der Sunrise Communications Group AG ("Sunrise") im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme von UPC Schweiz (die "Transaktion") zu stimmen. Die Anpassung der Zielkapitalstruktur berücksichtigt nur oberflächlich die von freenet genannten Forderungen sowie die grundlegenden strategischen Herausforderungen hinsichtlich der Transaktion. In ihrer Gesamtheit führt die Transaktion nach wie vor zu einem Wertverlust für alle bestehenden Sunrise Aktionäre. freenet erachtet die strategischen Beweggründe der Transaktion als grundlegend unzureichend. freenet ist der festen Überzeugung, dass Sunrise als eigenständiges Unternehmen hervorragend positioniert ist und aufgrund seiner exzellenten strategischen Stellung in einem der attraktivsten Telekommunikationsmärkte ein enormes Kurspotential besitzt. Alle diese Vorteile sind ohne den Abzug von signifikanten Integrationsrisiken, die sich aus der Transaktion ergeben, erreichbar. Die Anpassung der Zielkapitalstruktur entspricht nur ansatzweise den sehr ungünstigen Transaktionsbedingungen, wie dem überhöhten Kaufpreis für eine zukünftig nicht mehr wettbewerbsfähige Technologie, der unzureichenden Aufteilung der Risiken und der Wertschöpfungspotentiale zwischen Sunrise, Liberty Global und UPC-Anleihegläubigern: freenet begrüßt, dass Sunrise die angestrebte Kapitalstruktur überprüft hat und einen höheren Verschuldungsgrad in Betracht zieht. Das Sunrise Management hat trotz anfänglicher Widerstände erkannt, dass freenet's Bedenken bezüglich der ursprünglichen Zielkapitalstruktur berechtigt und im besten Interesse aller Sunrise Aktionäre waren. Die Erhöhung des Verschuldungsgrads geht weder weit genug, um die äußerst ungünstigen Transaktionsbedingungen zu adressieren, noch verbessert sie die strategische Begründung der Transaktion. Die neue Kapitalausstattung reduziert lediglich den Verwässerungseffekt. freenet bekräftigt ihre Bedenken hinsichtlich der sehr unausgewogenen und nachteiligen Transaktionsbedingungen für alle bestehenden Sunrise Aktionäre, ungeachtet der operativen und wirtschaftlichen Geschäftsentwicklung von UPC Schweiz und der Kabeltechnologie im Allgemeinen (für weitere Einzelheiten verweisen wir auf zusätzliche Informationen in Annex 1): \- Strategische Beweggründe: Die strategische Rationale der Transaktion ist grundlegend anzuzweifeln, da die Kabeltechnologie gegenüber 5G unterlegen ist und sich Glasfaser aufgrund des beschleunigten technologischen Fortschritts durchsetzen wird. Entsprechendes hat sich bereits in vielen anderen Telekommunikationsmärkten gezeigt. \- Kaufpreis: Der Kaufpreis und die implizite Unternehmensbewertung für die UPC Schweiz sind zu hoch. \- Allokation der Synergien: Ein Großteil der potenziellen Synergien werden im Vorfeld an Liberty Global gezahlt, wobei die bestehenden Sunrise Aktionäre die Umsetzungsrisiken tragen. freenet erkennt die Ankündigung höherer erwarteter Synergien an, bleibt hinsichtlich ihrer Erreichbarkeit insgesamt sehr skeptisch, da Dissynergien zu erwarten sind. \- Transaktionsstruktur: Die Strukturierung der Akquisition über eine reine Barzahlung überträgt alle Ausführungsrisiken auf die Sunrise Aktionäre. \- Struktur der Finanzschulden: Die Übernahme der UPC Anleihen kann zu erheblichen Risiken für Sunrise und ihre Aktionäre führen. Durch die Aufwertung auf eine Investment-Grade-Struktur erfolgt ein erheblicher Werttransfer von über 300 Mio. EUR von den Sunrise Aktionären an die UPC-Anleihegläubiger. freenet ist nach wie vor der Überzeugung, dass der Ausschluss von konstruktiven Aktionärsvertretern aus den laufenden Diskussionen über die Transaktion im Sunrise Verwaltungsrat aufgrund gegenteiliger Auffassung kein adäquater Weg ist. Diese Vorgehensweise hat die Möglichkeit genommen, Lösungsansätze im besten Interesse von Sunrise sowie aller weiteren Stakeholder gemeinsam auszuarbeiten.Der Vorstand der freenet AG hat seine Bedenken bezüglich der Transaktionsbedingungen beständig kommuniziert - diese wurden jedoch über einen Zeitraum von sieben Monaten vom Sunrise Management abgelehnt und als nicht umsetzbar eingestuft. Die plötzliche Änderung der vorgeschlagenen Transaktionsfinanzierung wirft insofern die Frage auf, ob das Sunrise Management nach wie vor von der Transaktion und ihren Rahmenbedingungen überzeugt ist.Mit Blick auf die genannten Bedenken in Bezug auf die Transaktionsbedingungen und die strategische Begründung ist es im besten Interesse von Sunrise und allen Aktionären, die Transaktion abzulehnen. Die strategische Logik und die Transaktionsbedingungen sind inakzeptabel und wertvernichtend - insbesondere unter Berücksichtigung der hervorragenden Aussichten und Wertschöpfungspotentiale von Sunrise als eigenständiges Unternehmen.Sunrise als eigenständiges Unternehmen hat hervorragende Zukunftsaussichten mit enormen Kurspotential, sofern Kapital- und Managementressourcen nicht für eine unangemessen hohe Kaufpreiszahlung einer nicht zukunftsfähigen Technologie verwendet werden.Daher bekräftigt freenet ihre Entscheidung, auf der außerordentlichen Generalversammlung gegen die vorgeschlagene Kapitalerhöhung der Sunrise im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme von UPC Schweiz zu stimmen. Annex 1 - Zusätzliche InformationenDie strategischen Beweggründe der Transaktion sind grundlegend unzureichend, da aufgrund des schnellen Fortschritts anderer Technologien die Kabeltechnologie unterlegen ist: Neben der hervorragenden Positionierung von Sunrise als eigenständiges Unternehmen gibt es angesichts der zunehmenden Fortschritte bei Glasfaser- und 5G-Technologien nur begrenzte strategische Gründe für den Erwerb eines Kabelunternehmens durch Sunrise.5G ist die neue Norm, und die 5G-Strategie von Sunrise ist in vollem Gange: 5G wird die jeweilige Positionierung von Mobilfunk zu Festnetz neu definieren, wobei 5G von einer wettbewerbsfähigen Alternative zu einer nachhaltigen Technologie wird. Sunrise versorgt bereits über 150 Städte und Gemeinden mit 5G und wirbt seit 2019 mit 5G als Ersatz für die Glasfasertechnologie. Auch die Schweizer Wettbewerbskommission (WEKO) hat ihre Entscheidung, die Transaktion ohne Auflagen zu genehmigen, mit dem Argument begründet, dass mobile Technologien zunehmend als kostengünstiger Ersatz für das Festnetz-Breitbandinternet eingesetzt werden können. Die massiven Investitionen in UPC Schweiz und die damit verbundenen Investitionen in die Kabelinfrastruktur werden zu einer unangemessenen internen Kapital- und Ressourcenallokationen zwischen Kabel und 5G bei Sunrise führen. Dadurch wird die Fähigkeit von Sunrise eingeschränkt, die eigene 5G-Strategie in angemessenem Tempo weiterzuverfolgen und vollständig am Aufwärtstrend dieser Technologie zu partizipieren. Letztendlich könnte dies erhebliche Dissynergien erzeugen.Festnetzinfrastruktur der nächsten Generation ist Glasfaser (FTTH), nicht Kabel: Führende Branchenexperten unterstützen freenet's Ansicht, dass die Kabeltechnologie der Glasfasertechnologie unterlegen ist. Sie gilt für viele Märkte und Betreiber aufgrund ihrer Geschwindigkeits- und Kapazitätsengpässe sowie des zukünftigen erheblichen Investitionsbedarfs bereits als Technologie der Vergangenheit. Diese Nachteile verkürzen nicht nur die Lebensdauer des Kabelnetzes von UPC erheblich, sondern verkürzen auch die Amortisationszeit der Investition, in der überhaupt Wert für alle Sunrise-Aktionäre geschaffen werden könnte. Eine Kabelstrategie kann vorübergehend in Märkten mit geringer Glasfaserdurchdringung wie Deutschland funktionieren, ist aber in Märkten wie der Schweiz mit einem weit vorangeschrittenem Glasfaserausbau ambitioniert. Der Wettbewerbsdruck durch FTTH wird durch Swisscom und Salt weiter verstärkt, die sich für den weiteren Ausbau der überlegenen Glasfasertechnologie einsetzen.Nachweis, dass Kabel in vielen Märkten weltweit bereits eine Technologie der Vergangenheit ist: Die oben genannten Herausforderungen für die Kabeltechnologie wurden bereits in verschiedenen Märkten deutlich beobachtet. Es gibt wesentliche Hinweise darauf, dass die Kabeltechnologie gegenüber 5G und Glasfaser nicht wettbewerbsfähig ist und sich dementsprechend unterdurchschnittlich entwickelt hat - besonders starke Rückgänge zeigten sich nachdem der technologische Höhepunkt überschritten wurde. Zu den aussagekräftigsten Beispiele zählen u.a. folgende Länder, in denen sich die Verbreitung der Kabeltechnologie nach Überschreitung des Höchststands deutlich verschlechtert hat (% entspricht Rückgang gegenüber dem Höchststand der Kabelkunden der letzten fünf Jahre): Schweden (5%), Südkorea (20%), Spanien (25%) und Singapur (67%). Aus diesem Grund haben sich die Peers konsequent für die Glasfasertechnologie entschieden, wie Liberty Global und Sky, die gemeinsam in UK Fibre investieren, oder Salt, die mit Swiss Fibre Net zusammenarbeiten.UPC Schweiz zeigt bereits deutliche Anzeichen für ein schwieriges Umfeld im Kabelbereich: Die jüngsten negativen operativen Entwicklungen bei UPC Schweiz bestätigen die Befürchtungen von freenet, dass sich das Unternehmen bereits in dem für die Kabelindustrie typischen Abwärtstrend befindet. UPC Schweiz kämpf um seine Marktanteile und hat es nicht geschafft, eine überzeugende Turnaround-Strategie zu entwickeln. Das Wachstum des Unternehmens ist seit einiger Zeit unterdurchschnittlich, und ein drastischerer Umsatzrückgang sowie ein beschleunigter Kundenrückgang konnten nur durch erhebliche Preisnachlässe vermieden werden (siehe Grafik), was die begrenzte wirtschaftliche Nachhaltigkeit des aktuellen Geschäftsmodells offensichtlich macht. UPC Schweiz hat im Jahr vor der Transaktion rund 10% des EBITDA verloren - dies ist die schlechteste Performance im Vergleich zu den von Sunrise in ihrer Präsentation angeführten Zielunternehmen. Das Problem wird auf Cash-Flow-Ebene noch deutlicher und durch zukünftige Infrastrukturinvestitionen, zunehmenden Wettbewerbsdruck durch FTTH, eine Erhöhung der Content-Preise sowie einen wettbewerbsintensiven Festnetzmarkt noch verschärft.Sunrise bereits heute Anbieter konvergenter Produkte: Aufgrund des exzellenten Zugangs zur Glasfaserinfrastruktur über langfristige Verträge mit Swisscom sowie alternativen Glasfaseranbietern ist Sunrise bereits heute hervorragend für das Angebot konvergenter Dienstleistungen positioniert. Zudem nutzen bereits heute 12% der Kunden Bündelprodukte und weiteres FMC-Wachstum wird durch erhebliche Investitionen von alternativen Glasfaseranbietern möglich werden. Sunrise als eigenständiges Unternehmen hat hervorragende Zukunftsaussichten mit enormem Kurspotential, sofern Kapital- und Managementressourcen nicht wegen einer unangemessen hohen Kaufpreiszahlung für eine nicht zukunftsfähige Technologie verwendet werden:Sunrise hat in der Vergangenheit seine überlegene Stellung als eigenständiges Unternehmen bewiesen. Dies zeigt sich unter anderem in einem Zuwachs von rund 6% Marktanteil gemessen am Mobilfunkumsatz sowie mehr als 2% Festnetzanteil seit dem Börsengang. Darüber hinaus hat Sunrise kürzlich seine hervorragende Marktstellung durch die positive Entwicklung der Serviceumsätze (+3,0% YoY in 1H19) und dem EBITDA (+4,2% YoY in 1H19) unterstrichen.Im Vergleich zu Kabelnetzbetreibern ist Sunrise hervorragend aufgestellt, um sich den zukünftigen Herausforderungen zu stellen. Als jüngstes Beispiel wurde die Mehrheit der von UPC Schweiz verlorenen TV-Abonnenten von Sunrise gewonnen. Die Fokussierung des Managements auf Sunrise als eigenständiges Unternehmen wird die Wachstumsdynamik und die Wettbewerbsfähigkeit in allen Geschäftsbereichen dementsprechend erhöhen. Darüber hinaus kann Sunrise seine Zukunft auf Grundlage einer hervorragenden Netzqualität aufbauen. Dazu gehören bereits heute ein globales Top-3-Mobilfunknetz (connect.de Test), Marktführerschaft in der Schweizer Kundenzufriedenheit und ein attraktives konvergentes Angebot auf Grundlage eines ausgezeichneten Zugangs zur Glasfaserinfrastruktur. Das zukünftige FMC-Wachstum wird des Weiteren durch signifikante Investitionen von alternativen Glasfaseranbietern ermöglicht (Swiss Fibre Net wird bis 2020 voraussichtlich über 40% der Schweizer Haushalte erreichen).Schlussendlich besteht keine Gefahr durch eine konkurrierende Salt/UPC-Transaktion, da Salt die Pläne für eine eigenständige Zukunft klar kommuniziert hat und keine finanziellen Mittel für eine Barübernahme zur Verfügung stellt.freenet ist daher überzeugt, dass Sunrise in den nächsten Jahren ein signifikantes Wachstum realisieren kann, und dabei schneller und nachhaltiger wächst als bei einem Unternehmenszusammenschluss mit UPC Schweiz.Zusammenfassend lässt sich anführen, dass Sunrise als eigenständiges Unternehmen über eine ausgezeichnete Positionierung und hervorragende Perspektiven verfügt, die es ihr ermöglicht überproportional vom Abschwung der Kabeltechnologie zu profitieren.Folglich ist zu erwarten, dass ohne Transaktion eine Neubewertung der Sunrise-Aktien erfolgen wird und der Kurs signifikant über den Kurs vor Veröffentlichung der Transaktion steigt.Alle diese Vorteile können ohne Integrationsrisiken erreicht werden, während sämtliche Synergien aus dem Unternehmenszusammenschluss wegen der Unsicherheit bei der Ausführung einen erheblichen Abschlag erfordern würden. Die Anpassung der Zielkapitalstruktur entspricht nur ansatzweise den sehr ungünstigen Transaktionsbedingungen, wie dem überhöhten Kaufpreis für eine zukünftig nicht mehr wettbewerbsfähige Technologie, der unzureichenden Aufteilung der Risiken und der Wertschöpfungspotentiale zwischen Sunrise, Liberty Global und UPC-Anleihegläubigern:freenet bekräftigt ihre Bedenken hinsichtlich der sehr unausgewogenen und nachteiligen Transaktionsbedingungen für alle bestehenden Sunrise Aktionäre, ungeachtet der operativen und wirtschaftlichen Geschäftsentwicklung von UPC Schweiz und der Kabeltechnologie im Allgemeinen: \- Strategische Beweggründe: Das strategische Rationale der Transaktion ist grundlegend anzuzweifeln, da die Kabeltechnologie gegenüber 5G unterlegen ist und Glasfaser sich aufgrund des beschleunigten technologischen Fortschritts durchsetzen wird. Entsprechendes hat sich bereits in vielen anderen Telekommunikationsmärkten gezeigt. \- Kaufpreis: Der Kaufpreis und die implizite Unternehmensbewertung für die UPC Schweiz sind zu hoch, insbesondere angesichts des starken Drucks, der durch andere Technologien auf die Kabelindustrie ausgeübt wird, und der unterdurchschnittlichen operativen Leistung von UPC Schweiz, die offenbart, dass sich das Unternehmen bereits in einem für die Kabelindustrie typischen Abwärtstrend befindet. In dieser Mitteilung werden weitere Überlegungen zur angezweifelten strategischen Begründung der Transaktion im Hinblick auf den beschleunigten technologischen Fortschritt der 5G-Technologie (den WEKO auch in ihrer Begründung für die Freigabeentscheidung ohne Auflagen anführt) zur Verfügung gestellt. \- Allokation der Synergien: Der Kaufpreis impliziert, dass potenzielle Synergien in Höhe von CHF 1,3 Mrd. im Vorfeld an Liberty Global gezahlt werden. Die Aktionäre von Sunrise sind gezwungen, die Risiken einer ausbleibenden Trendwende in der Performance der UPC Schweiz und der damit verbundenen Integrationsrisiken zu tragen, und müssen zusätzlich einen Großteil des möglichen Wertschöpfungspotenzials abgeben. freenet erkennt die Ankündigung höherer erwarteter Synergien an, bleibt aber insgesamt sehr skeptisch hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit: Neben den allgemein hohen Integrationsrisiken sind die diesbezüglichen Annahmen angesichts der jüngsten operativen und finanziellen Entwicklungen (wie z.B. gravierende Preisnachlässe zur offensiven Verhinderung eines weiteren Kundenrückgangs der UPC Schweiz (siehe Grafik)) als sehr aggressiv zu werten. Darüber hinaus müssen weitere negative Effekte als Folge der Investition in UPC Schweiz berücksichtigt werden, wie einer zukünftigen unangemessenen internen Kapital- und Ressourcenallokation zwischen Kabel- und 5G-Technologie, was letztendlich die Fähigkeit von Sunrise behindert, die eigene 5G-Strategie in angemessenem Tempo weiter zu verfolgen. \- Transaktionsstruktur: Die Strukturierung der Akquisition über eine reine Barzahlung belässt alle Ausführungsrisiken bei den Sunrise Aktionären. Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte Liberty Global Aktionär des kombinierten Unternehmens werden, wodurch eine angemessenere Aufteilung der Risiken sowie des Wertschöpfungspotentials erreicht wird. \- Struktur der Finanzschulden: Die Übernahme der UPC Anleihen kann zu erheblichen Risiken für Sunrise und ihre Aktionäre führen. Durch die Aufwertung auf eine Investment-Grade-Struktur erfolgt ein erheblicher Werttransfer von über 300 Mio. EUR von den Sunrise Aktionären an die UPC-Anleihegläubiger. Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte Liberty Global die UPC Anleihen nach der Transaktion behalten. Grafik: Nachhaltigkeit des aktuellen Geschäftsmodells aufgrund aggressiver Werbeaktionen und permanenter Preissenkungen in Frage gestellt/Quelle: Unternehmensveröffentlichung und Webseite. (1) 12 Monate für 99,00 CHF und (2) Inklusive Anschlussgebühren. **********************************Kontakt: freenet Aktiengesellschaft Investor Relations Deelbögenkamp 4c 22297 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 / 513 06 778 Fax: + 49 (0) 40 / 513 06 970 E-Mail: ir@freenet.ag www.freenet-group.de * * *01.10.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: freenet AG Hollerstraße 126 24782 Büdelsdorf Deutschland Telefon: +49 (0)40 51306-778 Fax: +49 (0)40 51306-970 E-Mail: ir@freenet.ag Internet: www.freenet-group.de ISIN: DE000A0Z2ZZ5, DE000A1KQXU0 WKN: A0Z2ZZ , A1KQXU Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 882985 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    freenet AG: freenet AG lehnt die Übernahme der UPC Schweiz durch die Sunrise Communications Group AG zu einem Kaufpreis von CHF 6,3 Mrd. ab und hat beschlossen, gegen die vorgeschlagene Kapitalerhöhung der Sunrise Communications Group AG in Höhe von CHF 4,1 Mrd. zu stimmen

    DGAP-News: freenet AG / Schlagwort(e): Stellungnahme 16.08.2019 / 08:31 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *freenet AG lehnt die Übernahme der UPC Schweiz durch die Sunrise Communications Group AG zu einem Kaufpreis von CHF 6,3 Mrd. ab und hat beschlossen, gegen die vorgeschlagene Kapitalerhöhung der Sunrise Communications Group AG in Höhe von CHF 4,1 Mrd. zu stimmen Büdelsdorf, 16. August 2019 - freenet AG ("freenet") [ISIN DE000A0Z2ZZ5] gibt die Entscheidung bekannt, gegen die von Sunrise Communications Group AG ("Sunrise") im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme der UPC Schweiz angestrebte Kapitalerhöhung von CHF 4,1 Mrd. zu stimmen. freenet erachtet die aktuellen Transaktionsbedingungen, insbesondere den vereinbarten Kaufpreis, die Allokation der Synergien sowie die Transaktionsstruktur, als unausgewogen und nachteilig für alle Sunrise Aktionäre. Sunrise gab am 27. Februar 2019 bekannt, dass sie eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme des Schweizer Kabelnetzbetreibers UPC Schweiz, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Liberty Global, für einen Unternehmenswert von CHF 6,3 Mrd. in bar unterzeichnet hat. Im Rahmen der Transaktionsfinanzierung strebt Sunrise eine Kapitalerhöhung von rund CHF 4,1 Mrd. an. Die Zustimmung der Sunrise Aktionäre soll bei einer außerordentlichen Generalversammlung eingeholt werden, die voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2019 stattfinden wird. freenet erachtet die aktuellen Transaktionsbedingungen als sehr unausgewogen und nachteilig für alle bestehenden Sunrise Aktionäre: \- Kaufpreis: Der Kaufpreis und die implizite Unternehmensbewertung für die UPC Schweiz sind zu hoch, insbesondere angesichts des angespannten Marktumfeldes, dem die Kabelnetzindustrie ausgesetzt ist, sowie der operativen Entwicklung der UPC Schweiz (wie zuletzt durch die Ergebnisse des zweiten Quartals 2019 demonstriert). Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte der Kaufpreis reduziert werden. \- Allokation der Synergien: Der Kaufpreis impliziert, dass potenzielle Synergien in Höhe von CHF 1,3 Mrd. im Vorfeld an Liberty Global gezahlt werden. Die Aktionäre von Sunrise sind gezwungen, die Risiken einer Trendwende der Performance der UPC Schweiz und die damit verbundenen Integrationsrisiken zu tragen, dabei jedoch einen Großteil des möglichen Wertschöpfungspotenzials abzugeben. Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte Liberty Global Aktionär des fusionierten Unternehmens werden und einen geringeren Anteil an den zu erzielenden Synergien erhalten. \- Transaktionsstruktur: Die Strukturierung der Akquisition über eine reine Barzahlung überlässt alle Ausführungsrisiken den Aktionären von Sunrise. Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte Liberty Global Aktionär des kombinierten Unternehmens werden, wodurch eine angemessenere Aufteilung der Risiken sowie des Wertschöpfungspotentials erreicht wird. \- Kapitalstruktur: Die vorgeschlagene Zielkapitalstruktur führt dazu, dass Sunrise Aktionäre mit einer noch nicht dagewesenen Kapitalanforderung konfrontiert werden. Eine die Marktkapitalisierung übersteigende Bezugsrechtsemission belastet die bestehenden Sunrise Aktionäre in einem unangemessenen Umfang. Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte der angestrebte Fremdkapitalanteil deutlich erhöht werden. \- Struktur der Finanzschulden: Die Übernahme der UPC Anleihen kann zu erheblichen Risiken für Sunrise und ihre Aktionäre führen. Im Sinne einer für alle Sunrise Aktionäre fairen Transaktion sollte Liberty Global die UPC Anleihen nach der Transaktion behalten. Sunrise ist hervorragend im Markt positioniert und verfügt über exzellente Perspektiven als eigenständiges Unternehmen, die sich auch in einer kontinuierlichen Outperformance von Wettbewerbern seit dem Börsengang zeigen. Vor diesem Hintergrund ist es für Sunrise nicht notwendig, die genannten Zugeständnisse zu machen, die für Sunrise Aktionäre nachteilig sind, was bereits an der negativen Kursentwicklung seit Bekanntgabe der Transaktion beobachtet werden kann. freenet hat seine Bedenken bezüglich der Transaktionsbedingungen seit Kenntnis dieser kontinuierlich an Sunrise kommuniziert. Zudem haben Vertreter von freenet im Sunrise Verwaltungsrat vor der Bekanntgabe der Transaktion gegen diese in ihrer derzeitigen Form gestimmt. Auf dieser Basis ist freenet von dem Potenzial einer signifikanten Aufwertung der Sunrise Aktien über das Niveau vor Bekanntgabe der Transaktion überzeugt, sofern die Akquisition der UPC Schweiz nicht erfolgen und Sunrise eigenständig bleiben sollte. Infolgedessen hat freenet beschlossen, unter den aktuellen Transaktionsbedingungen für die UPC Schweiz Akquisition auf der außerordentlichen Generalversammlung gegen die geplante Kapitalerhöhung zu stimmen. **********************************Kontakt: freenet Aktiengesellschaft Investor Relations Deelbögenkamp 4c 22297 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 / 513 06 778 Fax: + 49 (0) 40 / 513 06 970 E-Mail: ir@freenet.ag www.freenet-group.de * * *16.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: freenet AG Hollerstraße 126 24782 Büdelsdorf Deutschland Telefon: +49 (0)40 51306-778 Fax: +49 (0)40 51306-970 E-Mail: ir@freenet.ag Internet: www.freenet-group.de ISIN: DE000A0Z2ZZ5, DE000A1KQXU0 WKN: A0Z2ZZ , A1KQXU Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 858519 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    freenet AG: freenet Group entwickelt sich insgesamt stabil - Management bestätigt Guidance für das Gesamtjahr (News mit Zusatzmaterial)

    DGAP-News: freenet AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis 08.08.2019 / 18:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *freenet Group entwickelt sich insgesamt stabil - Management bestätigt Guidance für das Gesamtjahr \- Umsätze steigen leicht um 2,8 Millionen Euro auf 1,389 Milliarden Euro \- EBITDA mit 215,5 Millionen Euro über dem Wert des Vorjahres (H1/2018: 204,9 Millionen Euro); ohne Berücksichtigung regulatorischer Effekte Entwicklung stabil \- Free Cashflow erreicht mit 126,7 Millionen Euro den prognostizierten Korridor zwischen 110,0 und 130,0 Millionen Euro \- Abo-Kundenstamm steigt auf 8,224 Millionen Büdelsdorf, 08. August 2019 \- Die freenet Group [ISIN DE000A0Z2ZZ5] hat heute die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2019 bekannt gegeben. Konzern: Gesamtentwicklung erwartungsgemäß Wesentliche Kennzahlen des Konzerns In Mio. EUR bzw. lt. Angabe H1/2019 H1/20182 Delta Q2/2019 Q2/20182 Delta Umsatzerlöse 1.389,0 1.386,2 2,8 699,1 696,6 2,5 EBITDA 215,5 204,9 10,5 107,5 108,1 -0,6 davon regulatorische Effekte: IFRS 16 22,3 0,0 22,3 10,9 0,0 10,9 International Calls/ Roaming -2,0 0,0 -2,0 -2,0 0,0 -2,0 UKW Divestment -3,7 8,5 -12,2 -1,5 7,7 -9,2 EBITDA ohne regulatorische Effekte 198,8 196,4 2,4 100,2 100,4 -0,2 Free Cashflow 126,7 135,1 -8,4 81,5 96,8 -15,4 Abo-Kundenstamm1 (in Mio.) 8,224 8,003 0,221 8,224 8,003 0,221 Die Umsatzerlöse liegen im ersten Halbjahr 2019 mit 1.389,0 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr (H1/2018: 1.386,2 Millionen Euro). Das EBITDA erhöht sich hingegen gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 um 10,5 Millionen Euro auf 215,5 Millionen Euro. Es enthält dabei regulatorisch bedingte Effekte (IFRS 16, International Calls/ Roaming und UKW Divestment), die einen Vergleich mit dem Vorjahr nur eingeschränkt ermöglichen. Das um diese Effekte adjustierte EBITDA zeigt auf Halbjahresbasis, bei einem leichten Anstieg um 2,4 Millionen Euro auf 198,8 Millionen Euro (H1/2018: 196,4 Millionen Euro), ebenso eine nahezu stabile Entwicklung, wie auch auf Quartalsbasis (Q2/2019: 100,2 Millionen Euro; Q2/2018: 100,4 Millionen Euro). Der Free Cashflow erreicht mit 126,7 Millionen Euro den zum Halbjahr prognostizierten Korridor zwischen 110,0 und 130,0 Millionen Euro (H1/2018: 135,1 Millionen Euro). Im zweiten Quartal 2019 wird ein Free Cashflow in Höhe von 81,5 Millionen Euro erzielt, der damit ebenfalls im Rahmen der quartalsweisen Prognose (75,0 bis 85,0 Millionen Euro) liegt. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal (Q2/2018: 96,8 Millionen Euro) um 15,4 Millionen Euro erklärt sich im Wesentlichen durch höhere Auszahlungen aus der Tilgung von Leasingverbindlichkeiten aufgrund der erstmaligen Anwendung von IFRS 16 (Q2/2019: -19,3 Millionen Euro; Q2/2018: -5,4 Millionen Euro). Der Abo-Kundenstamm wächst im ersten Halbjahr 2019 um rund 62.000 Kunden auf 8,224 Millionen. Im Vergleich zum 30. Juni 2018 (8,003 Millionen Kunden) steigt die Zahl der Abo-Kunden somit um rund 221.000 Kunden. Maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung des Abo-Kundenstamms hatten die waipu.tv Abo-Kunden. Mobilfunk: Postpaid-Teilnehmerentwicklung geprägt durch Q1/2019; Trendumkehr erkennbar Wesentliche Kennzahlen im Segment Mobilfunk In Mio. EUR bzw. lt. Angabe H1/2019 H1/20182 Delta Q2/2019 Q2/20182 Delta Umsatzerlöse 1.256,0 1.238,2 17,8 631,3 617,2 14,1 EBITDA 186,9 181,8 5,1 90,4 91,5 -1,1 davon regulatorische Effekte: IFRS 16 11,8 0,0 11,8 5,6 0,0 5,6 International Calls/ Roaming -2,0 0,0 -2,0 -2,0 0,0 -2,0 davon Segmentallokation -3,8 9,3 -13,1 -2,0 2,4 -4,4 EBITDA ohne regulatorische Effekte/ Segmentallokationen 180,8 172,5 8,4 88,7 89,0 -0,3 Postpaid-Kunden (in Mio.) 6,834 6,828 0,006 6,834 6,828 0,006 Postpaid-ARPU ohne Hardware (in EUR) 18,8 19,0 -0,2 18,8 19,0 -0,3 freenet FUNK-Kunden (in Mio.) 0,020 0,000 0,020 0,020 0,000 0,020 Der Mobilfunkmarkt ist im ersten Halbjahr 2019 weiterhin geprägt durch Einflüsse wie Marktsättigung, EU-Preisregulierungen sowie Wettbewerbsbeschränkungen auf dem mobilen Hardware-Markt. Den Herausforderungen begegnet die freenet Group aktiv mit verschiedenen Gegenmaßnahmen, die insbesondere auf die qualitative Verbesserung des Kundenbestands sowie Stabilität der finanziellen Kennzahlen abzielen. Im strategisch wichtigen Postpaid-Kundensegment verzeichnet die freenet Group im Vergleich zum Vorquartal zwar erneut einen leichten Kundenrückgang (-27.500 Kunden), allerdings schwächt sich der Trend durch die ergriffenen Maßnahmen gegenüber dem ersten Quartal 2019 (-34.200 Kunden) bereits wieder ab. Insgesamt liegen die Postpaid-Kunden mit 6,834 Millionen Kunden rund 62.000 Kunden niedriger als zu Jahresbeginn, aber über dem Vorjahreswert (30. Juni 2018: 6,828 Millionen Kunden). Mit dem neu eingeführten, voll digitalen Tarif freenet FUNK wurden im zweiten Quartal 2019 rund 20.400 Kunden gewonnen, die zwar nicht im Postpaid-Bestand gezählt werden, jedoch die Innovationskraft, Marktstellung sowie Vertriebsstärke der freenet Group unterstreichen. Der Postpaid-ARPU ohne Hardware mit 18,8 Euro (H1/2018: 19,0 Euro) wie auch die korrespondierenden Serviceumsätze mit aktuell 772,5 Millionen Euro (H1/2018: 770,4 Millionen Euro) entwickeln sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 stabil. Insgesamt steigen die Umsatzerlöse im Segment Mobilfunk, getrieben durch das niedrigmargige Hardwaregeschäft, um 17,8 Millionen Euro auf 1.256,0 Millionen Euro (H1/2018: 1.238,2 Millionen Euro). Das EBITDA steigt im ersten Halbjahr 2019 um 5,1 Millionen Euro auf 186,9 Millionen Euro (H1/2018: 181,8 Millionen Euro). Nach Herausrechnung der regulatorischen Effekte aus IFRS 16 und International Calls/ Roaming sowie Segmentallokationen ergibt sich ein EBITDA von 180,8 Million Euro, das aufgrund geringerer Kundenakquisitionskosten 8,4 Millionen über dem Vorjahr liegt (H1/2018: 172,5 Millionen Euro). Im Quartalsvergleich entwickelt sich das entsprechende EBITDA stabil (Q2/2019: 88,7 Millionen Euro; Q2/2018: 89,0 Millionen Euro). TV und Medien: Jahresziel waipu.tv Abo-Kunden bereits per Ende Juni 2019 nahezu erreicht Wesentliche Kennzahlen im Segment TV und Medien In Mio. EUR bzw. lt. Angabe H1/2019 H1/2018 Delta Q2/2019 Q2/2018 Delta Umsatzerlöse 123,9 148,7 -24,8 62,9 77,3 -14,3 EBITDA 33,2 28,0 5,2 18,9 20,3 -1,4 davon regulatorische Effekte: IFRS 16 9,5 0,0 9,5 4,8 0,0 4,8 UKW Divestment -3,7 8,5 -12,2 -1,5 7,7 -9,2 davon Segmentallokation -3,5 -14,2 10,6 -1,8 -4,5 2,7 EBITDA ohne regulatorische Effekte/ Segmentallokationen 30,8 33,7 -2,8 17,4 17,0 0,4 waipu.tv Abo-Kunden3 (in Tsd.) 331,9 174,3 157,6 331,9 174,3 157,6 freenet TV Abo-Kunden (RGU) (in Tsd.) 1.037,5 1.000,6 36,8 1.037,5 1.000,6 36,8 Im Segment TV und Medien unterstreicht die weiterhin positive Entwicklung der waipu.tv Kunden die hohe Attraktivität des IPTV-Produkts. Zum 30. Juni 2019 ist die Zahl der registrierten waipu.tv Kunden im Vergleich zum Vorjahr um 923.900 Kunden auf rund 1,748 Millionen registrierte Kunden gestiegen (30. Juni 2018: 0,824 Millionen registrierte Kunden). Von den registrierten Kunden befinden sich rund 332.000 zahlende Kunden in einem Abo-Modell. Dies entspricht nahezu einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahr (30. Juni 2018: rund 174.000 Abo-Kunden), wodurch die anvisierten 350.000 Abo-Kunden zum Jahresende 2019 bereits zum jetzigen Zeitpunkt nahezu erreicht werden. Die Zahl der umsatzgenerierenden freenet TV Nutzer ist im Vergleich zum Vorjahr um 37.000 Kunden auf 1,037 Millionen Kunden gestiegen (30. Juni 2018: 1,000 Millionen Kunden) und liegt somit weiterhin leicht über dem langfristigen Ziel von über 1,001 Millionen freenet TV Abo-Kunden (RGU). Die Umsatzerlöse im Segment TV und Medien spiegeln die positive Entwicklung der TV-Kundenzahlen nicht wider. Im Wesentlichen bedingt durch den Verkauf des UKW-Geschäfts im Jahr 2018 sinken die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2019 um 24,8 Millionen Euro auf 123,9 Millionen Euro (H1/2018: 148,7 Millionen Euro). Das hierbei durch verschiedene Sondereffekte geprägte EBITDA steigt hingegen im ersten Halbjahr 2019 um 5,2 Millionen Euro auf 33,2 Millionen Euro (H1/2018: 28,0 Millionen Euro). Ohne Berücksichtigung der regulatorischen Effekte aus IFRS 16 und dem UKW Divestment sowie Segmentallokationen sinkt das EBITDA um 2,8 Millionen Euro auf 30,8 Millionen Euro (H1/2018: 33,7 Millionen Euro). Ursächlich hierfür sind die höheren Content-Kosten im Bereich freenet TV. Guidance für das Geschäftsjahr 2019 unverändertDie freenet Group geht für das Gesamtjahr 2019 weiterhin von stabilen Umsätzen, einem EBITDA zwischen 420,0 und 440,0 Millionen Euro sowie einem Free Cashflow zwischen 240,0 und 260,0 Millionen Euro aus. Internet-Übertragung der TelefonkonferenzDie freenet AG lädt am 09. August 2019 um 10:00 Uhr zur Analystentelefonkonferenz ein. Alle Interessierten können die Konferenz per Webcast verfolgen: https://webcast.meetyoo.de/reg/PXfNwhniz44p Eine Aufzeichnung der Konferenz wird im Anschluss zur Verfügung gestellt werden. Der Halbjahresbericht zum 30. Juni 2019 steht im Bereich Investor Relations zum Download bereit: https://www.freenet-group.de/investor-relations/publikationen/index.html 1 Summe aus Postpaid-Kunden, freenet FUNK-Kunden, freenet TV-Abo Kunden (RGU) und waipu.tv Abo-Kunden. 2 Die Vergleichszahlen wurden aufgrund der Neufokussierung des ab 2019 gültigen internen Steuerungssystems und der damit einhergegangenen Neudefinition verschiedener Leistungskennzahlen angepasst. Zu den Änderungen verweisen wir insbesondere auf die Abschnitte "Steuerungssystem" und "Alternative Leistungskennzahlen" im Geschäftsbericht 2018. 3 Inklusive Kundenbeitrag aus der Vertriebskooperation mit Telefónica Deutschland (gestartet im Mai 2019). **********************************Kontakt: freenet Aktiengesellschaft Investor Relations Deelbögenkamp 4c 22297 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 / 513 06 778 Fax: + 49 (0) 40 / 513 06 970 E-Mail: ir@freenet.ag www.freenet-group.de * * *Zusatzmaterial zur Meldung: Dokument: http://n.eqs.com/c/fncls.ssp?u=GWMEPSNFTN Dokumenttitel: 190808_Corporate News_Q2 2019_deu * * *08.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: freenet AG Hollerstraße 126 24782 Büdelsdorf Deutschland Telefon: +49 (0)40 51306-778 Fax: +49 (0)40 51306-970 E-Mail: ir@freenet.ag Internet: www.freenet-group.de ISIN: DE000A0Z2ZZ5, DE000A1KQXU0 WKN: A0Z2ZZ , A1KQXU Indizes: MDAX, TecDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 854669 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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